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Samstag, 8. Oktober 2016

Das Drama um die Deutsche Bank - was steckt dahinter?

Thema: Meinung

Was steckt hinter dem Drama um die Deutsche Bank?

Die Ereignisse um die Deutsche Bank sind nicht nur ein Lehrstück in Sachen Korruption, Manipulation und politischer Erpressung. Sie enthüllen auch die gewaltigen Gefahren, die derzeit hinter den Vorgängen an den Finanzmärkten lauern.

Von Ernst Wolff

Der Kurssturz der Deutsche-Bank-Aktie in den vergangenen zwei Wochen ging auf die Ankündigung des US-Justizministeriums zurück, das Geldhaus wegen illegaler Hypothekengeschäfte mit einer Rekordstrafe in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar zu belegen.

Bei dieser unverhüllten Drohung dürfte es sich um eine Antwort der USA auf die Ende August von der EU-Kommission wegen Steuerbetrugs gegen den US-Großkonzern Apple verhängte Strafe in Höhe von 13 Milliarden Euro handeln. Außerdem war der Schachzug eine kühle Machtdemonstration Washingtons gegenüber Berlin und ein Versuch, Öl ins Feuer der zerstrittenen EU zu gießen.

Die gegen Apple und die Deutsche Bank verhängten Strafen zeigen, dass sich zurzeit hinter den Kulissen ein erbitterter Kampf abspielt: Die Kontrahenten USA und EU kämpfen beide auf eigenem Boden mit unlösbaren Problemen und versuchen daher mit allen Mitteln, dem jeweils anderen größtmöglichen Schaden zuzufügen – um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und um von eigenen Problemen abzulenken.

Dass die USA sich die Deutsche Bank als Zielscheibe ausgesucht haben, zeigt, welche Risiken Washington inzwischen im eigenen Interesse einzugehen bereit ist: Würde die Deutsche Bank nämlich fallen, bräche das gesamte Weltfinanzsystem in sich zusammen und risse auch die US-Finanzindustrie mit in den Abgrund.

Kein Wunder also, dass am vergangenen Freitag das Gerücht gestreut wurde, die Strafe sei von 14 Milliarden US-Dollar auf unter sechs Milliarden gesenkt worden. Auf diese Weise wurden der Aktienkurs wieder in die Höhe getrieben und die Wogen zumindest vorübergehend geglättet. Was aber war das Ziel der USA bei diesem Spiel mit dem Feuer?

Das Ziel der USA: Die Bundesregierung zur Rettung der Deutschen Bank zu zwingen

Die Vorgänge hinter den Kulissen gleichen einem Pokerspiel, bei dem nicht nur um Geld, sondern vor allem um Macht gespielt wird. Mit ihrer hohen Strafforderung haben die USA versucht, die Regierung in Berlin zur Rettung der Deutschen Bank durch eine Verstaatlichung oder zumindest eine Teilverstaatlichung zu zwingen, um auf diese Weise einen Keil zwischen sie und ihre Wähler zu treiben und Berlin innerhalb der EU zu isolieren.

Wie die "Zeit" berichtet, verfügt die deutsche Regierung bereits über einen Notfallplan, der eine 25-prozentige Beteiligung des Staates an der Deutschen Bank vorsieht, das Problem also entgegen geltendem EU-Recht, das einen Bail-in (also die Rettung der Banken durch Anteilseigner, Sparer und Einleger) vorschreibt, erneut auf den Steuerzahler abwälzt.

Dass die Regierung in Berlin nicht auf diese Pläne zurückgreift, hat seine Gründe: Zum einen würde sie innerhalb der Bevölkerung vermutlich auf solch starken Widerstand treffen, dass die Tage der Koalition gezählt wären. Zum anderen aber würde sie gegenüber Brüssel und Rom in Erklärungsnot geraten: Der italienische Premier Renzi fordert für sein Bankenproblem schon seit geraumer Zeit die Aussetzung der Bail-in-Regelung und grünes Licht für ein Bail-out, also eine staatliche Bankenrettung. Die deutsche Regierung, die innerhalb der EU die größten Bürgschaften für diese Rettung übernehmen müsste, weigert sich seit Monaten, Renzi dafür ihre Zustimmung zu geben.

Da die Regierung Merkel sich durch ein Eingreifen bei den eigenen Wählern und innerhalb der EU nur vollends hätte diskreditieren können, hat sie zu einer altbekannten Taktik gegriffen: Ohren, Augen und Mund zuhalten und durch Aussitzen darauf zu vertrauen, dass jemand anderes etwas unternimmt, um die drohende Katastrophe abzuwenden.

Die USA dagegen konnten sich Ende der Woche für einen kurzen Moment die Hände reiben: Sie haben nicht nur aller Welt die Hilf- und Machtlosigkeit der Regierung in Berlin demonstriert und sie sich damit für die anstehende TTIP-Entscheidung gefügiger gemacht, sondern auch dem Ruf der Deutschen Bank erheblich geschadet und ihren Konkurrenten an der Wallstreet damit einen nicht zu unterschätzenden Gefallen getan.

Vor allem aber hat Washington das Klima zwischen Berlin und Rom weiter vergiftet. Wie Bloomberg berichtet, hat ein Gericht in Mailand am Freitag angekündigt, sechs derzeitige und ehemalige Manager der Deutschen Bank wegen des Kaschierens von Verlusten bei der bankrotten Bank Monte dei Paschi zu verklagen. Außerdem steht am 14. Oktober eine Entscheidung in einem laufenden Verfahren gegen Deutsche Bank-Mitarbeiter in Italien an. Das juristische Trommelfeuer gegen das Geldinstitut, gegen das derzeit weltweit mehr als 6.000 Verfahren laufen, hält also an.

Die Probleme der Deutschen Bank sind unlösbar

Wie gefährlich das Spiel um die Deutsche Bank ist, lässt sich kaum ermessen. Sie ist nicht nur die größte in Deutschland ansässige Bank, sondern darüber hinaus das am stärksten im hochriskanten Derivate-Bereich engagierte Finanzinstitut der Welt. Zwar hat sie dieses Risiko vom Rekordhöchststandstand von $ 75 Billionen auf derzeit $ 46 Billionen reduziert, verfügt damit aber nach Angaben der Bank für Internationale Zahlungsausgleich immer noch über 12 Prozent aller weltweit abgeschlossenen Derivate-Verträge und somit über ein nicht einmal annähernd einschätzbares Gefahrenpotential.

Sollte die Deutsche Bank zusammenbrechen, so wären die Folgen weitaus schlimmer als die der Lehman-Pleite 2008. Es würde mit Sicherheit zum Kollaps des gesamten weltweiten Bankensystems und somit zum Stillstand des globalen Handels kommen – mit unabsehbaren sozialen Konsequenzen.

Eine solche Katastrophe könnte auch ein Eingreifen der deutschen Regierung nicht verhindern. Die Summen, um die es ginge, würden ihre Möglichkeiten tausendfach überschreiten. Es gäbe nur eine Möglichkeit, den Fall der Bank – zumindest für eine Zeit – zu verhindern: Die EZB müsste eingreifen und riesige, bisher nie dagewesene Geldsummen aus dem Nichts schöpfen und in die Bank pumpen.

Damit aber würde sie auch noch den letzten Rest an Vertrauen in das bestehende Finanzsystem zerstören, die eigene Bilanz sprengen und die Grundlage für eine Hyperinflation legen - den Zusammenbruch des Systems also im Grunde auch nur aufschieben: Ein Zusammenbruch der Deutschen Bank wäre der Supergau.

Ein solcher Crash hätte allerdings eine überaus dramatische Folge: Er würde der internationalen Öffentlichkeit hautnah klar machen, dass es weder radikale Islamisten, noch Russland oder China sind, die die Welt derzeit in den Abgrund treiben, sondern die kriminellen Machenschaften der Finanzindustrie.

Das aber werden Politiker – das lehrt die Geschichte – auf jeden Fall zu verhindern versuchen, und zwar auf eine altbewährte Art: Durch das Entfachen von Kriegen. In genau diesem Zusammenhang müssen die weltweite Aufrüstung, das Säbelrasseln vor allem der USA und ihrer Nato-Verbündeten gegen China und Russland und das ständige Anfachen des Flächenbrandes im Nahen Osten gesehen werden.

Dass sowohl die Finanzindustrie, als auch die von ihr abhängige Politik im Pokerspiel um die Deutsche Bank derartige Risiken eingehen, zeigt: Nicht einmal die Gefahr eines Atomkrieges hält sie davon ab, ihrer unersättlichen Gier nach Macht und Geld freien Lauf zu lassen.

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 22. Mai 2016

Ukraine - schon wieder Geld spurlos verschwunden

Thema: Wirtschaft

Observer:
Die USA "vermissen" zwei Millionen Dollar in der Ukraine

Im britischen Observer erschien am 17. Mai ein Meinungsbericht von Derek Monroe über die „verloren gegangenen“ zwei Millionen US-Dollar Hilfsgelder der USA und der EU für die Ukraine. Ursprünglich zur Finanzierung des Justizsystems bereitgestellt, verschwand das Geld anscheinend beim ukrainischen Anti-Corruption Action Center (ACAC). Was eine tragisch-komische Geschichte sein könnte, entwickelt sich zu einem Wirrwarr aus Korruption und Intrigen.

Am 17. März verkündete „Ukraine Today“ einen Meilenstein im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine: Die Generalstaatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung zum Verschwinden von zwei Millionen US-Dollar an Hilfsgeldern ein, die das Land aus den USA und EU erhalten hatte. Laut den Untersuchungen verschwand das bereitgestellte Geld zur Reformation des Justizsystems beim Anti-Corruption Action Center (ACAC).

Inwieweit zwei Millionen US-Dollar ein „Meilenstein“ darstellen – wenn man bedenkt, dass im Jahre 2014 geschätzte 1,8 Milliarden Dollar an IWF-Hilfsgeldern über die PrivatBank verschwanden – ist dabei wohl Interpretationssache.

Zur Erinnerung

PrivatBank ist die größte ukrainische Bank und in Besitz von Igor Kolomojskyj, einem der reichsten Oligarchen der Ukraine. Kolomojskyj versteht es, seinen wirtschaftlichen Einfluss in politisches Kapital umzumünzen. So wurde er im März 2014 vom ukrainischen Übergangspräsidenten Olexander Turtschynow zum Gouverneur der Oblast Dnipropetrows ernannt. Gegen Kolomojskyj liegt in der Ukraine und Russland ein Haftbefehl vor.

Im April hat der IWF einen Notkredit für die Ukraine in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt. Davon kamen 3,2 Milliarden US-Dollar sofort zur Auszahlung, um die vor dem Kollaps stehenden Banken zu stabilisieren. Doch die 1,8 Milliarden US-Dollar, die für das Geldinstitut PrivatBank vorgesehen waren, verschwanden spurlos.

Die ACAC

Die ACAC war im Jahr 2015 das einzige Institut, das sich mit dem Verschwinden des Geldes beschäftigte und Recherchen gegen die PrivatBank und Kolomojskyj einleitete. Erfolglos, da Kolomojskyj - zumindest zu diesem Zeitpunkt - einen enormen Einfluss auf die ukrainische Politik realisieren konnte, um dem zuvorzukommen. Vor allem aber auch, so Derek Monroe in einem Meinungsberitrag im Observer, weil sich die ukrainische Justiz mit Unterstützung des FBI und US-Finanzministeriums vielmehr für die Korruption der abgesetzten russlandfreundlichen Regierung und nicht der aktuellen interessierte.

Wie es der Zufall so will, gehört „Ukraine Today“ ebenfalls Kolomojskyj. Kaum wurde das Verschwinden der zwei Millionen US-Dollar festgestellt, begann die Zeitung mit ihrem Feuer gegen ACAC.

Laut Monroe ist der Angriff auf die ACAC ein klassisches Beispiel für politische Vergeltung von Seiten der Regierung Poroschenkos. Die Staatsanwaltschaft wird genutzt, um zu beweisen, dass gegen Korruption vorgegangen wird. Das Verschwinden von zwei Millionen Dollar wird untersucht – das der 1,8 Milliarden Dollar nicht.

Nun wird alles kompliziert

Davit Sakvarelidze, der stellvertretende Staatsanwalt der Ukraine, wurde entlassen, nachdem er den Staatsanwalt Yuriy Sevruk anklagte. Sakvarelidze warf Sevruk vor, Ermittlungen gegen korrupte Staatsanwälte zu verzögern. Sakvarelidze wurde von Mykola Stoyanov einem engen Freund von Kolomojskyj ersetzt.

Yuriy Sevruk hingegen ersetzte Staatsanwalt Viktor Shokin, der wiederum von der Rada entlassen wurde, weil er Korruptionsuntersuchungen blockierte.

Yuriy Stolyarchuk, Leiter der Anti-Korruptions-Abteilung, hat nun eine Untersuchung wegen Veruntreuung von US-amerikanischen Hilfszahlungen gegen Sakvarelidze und die ACAC eingeleitet. Laut Derek Monroe ist dies eine „politisch motivierte Vendetta“.

Der US-Botschafter Geoffrey Pyatt indes leugnete den Diebstahl der US-Hilfszahlungen an die Ukraine. Woraufhin Stolyarchuk damit drohte, auch Geoffrey Pyatt zum „Diebstahl“ befragen zu wollen. Nun hat auch die US-Botschaft eine Erklärung abgegeben, wonach das Geld nicht wirklich fehlt, da es nie an die ACAC ausgegeben wurde.

Quelle: RT-Deutsch

Dienstag, 12. Januar 2016

Hillary Clintons E-Mails werfen ein neues Licht auf die westliche Invasion von Libyen

Thema: Der Nahe Osten

Deklassifizierte E-Mails von Clinton decken neue Motive für Libyen-Invasion auf

Die kürzlich freigegebene E-Mail-Korrespondenz der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton werfen ein neues Licht auf die westliche Invasion des nordafrikanischen Staates. So wird in den zuvor klassifizierten E-Mails vom März 2011 vor den enormen Goldreserven Gaddafis und seinem Plan, mittels dieser Reserven eine panafrikanische Währung aufzubauen, um in dieser Region mit dem US-Dollar zu konkurrieren, gewarnt.



Quelle: RT-Deutsch

Kommentare

lubue
Soviel ich weiß ging es den Libyern vor diesen grauenhaften Geschehnissen sehr gut. Praktisch jeder mit eigenem Haus. Bei Heirat großzügiges Geldgeschenk von Regierung. Kostenlose Krankenversicherung inkl. Garantie der Kostenübernahme falls Behandlung nur im Ausland möglich... und ne Menge mehr.
Unsere Presse hat immer nur dasselbe gesagt: Libyen, Machthaber, blah, Freiheit, blubb, , Demokratie, sabbel, Grundwerte, blabber...

Hans Dieter Franke → lubue
das ist richtig Lybien war ein ganz moderner Staat mit durchweg hohem Bildungsniveau und voll funktionierender Infrastruktur. Es gab diverse Bewässerungsprojekte. Diese und andere Infrastrukturmassnahmen brachten hohe Beschäftigung. Zweifellos andererseits war Ghaddafi nicht besonders zurückhaltend mit persönlicher Bereicherung aber dieser Aspekt hatte wenig Einfluss auf die lybische Bevölkerung.

Kaaballah
Naja-Hitlary Clinton ist wie Adolf Merkel und andere Konsorten einer Banker Hure, daher ist das ganz normal.

Es gibt 3 Gründe warum die Banker Lybien überfallen haben.

1.) Lybien war eines der wenigen verbliebenen Länder auf diesem Planeten dass noch nicht von einer IWF Zentralbank kontrolliert wurden. Das ist die eine grosse Gemeinsamkeit die Afghanistan, der Irak u Lybien hatten und deswegen wurden sie überfallen und von einer IWF Zentralbank besetzt.

Welches sind die noch verbliebenen Länder ,die keine IWF Zentralbank haben?

Überraschung! = Iran
Überraschung! = Syrien
Überraschung! = Nordkorea
Überraschung! = Kuba

"Zufällig" exakt die Länder die in den letzten Jahrzehnten ständig mit Demokratie u humanitären Einsätzen seitens der USA und Friedensnobelpreis-Union bedroht werden.

US Politiker Ron Paul sagte nicht umsonst:"Es ist kein Zufall dass das Jahrhundert der grossen Kriege mit dem Auftauchen der Zentrabanken einhergeht.

Wisst ihr was das Erste war was die Lybische "Opposition" damals gegründet hatte bevor sie überhaupt gegen Ghaddafi zu kämpfen anfing?

Eine Bank! - ja in einem Land, das nur so von Leuten wimmelt die kaum das kleine 1*1 beherschen, gründen Rebellen zuallerst eine Bank! Ist das nicht sehr sehr merkwürdig?

2.)Ghaddafi hat einen Angriff auf den Dollar gestartet in dem er versuchte den Golddinar einzuführen und den Petrodollar zu umgehen.
Banker leben von ihrem Falschgeld dass sie aus heisser Luft kreieren, Echtgeld wie Gold u Silber kann man nicht inflationären - das ist der Unterschied zwischen Geld (=Gold, Silber) und einer Währung.
Je mehr Gold als Geldmittel in Umlauf ist, desto weniger ist das Papiergeld wert und desto mehr Papiergeld braucht man um dieselbe Menge Gold zu kaufen.

3.)Ghaddafi wollte Lybien von der arabischen Liga weg hin zu einer neuen Union.
Das war auch nicht erlaubt.

Resultat:
Unter Führung des Massenmörders Zarkozy wurde Lybien vom Land mit den höchsten Lebensstandard Afrikas(inkl bedingunglosem Grundeinkommen, in die Steinzeit ,bzw noch schlimmer ,in den Klerus zurückgebombt)
Als Belohnung bekam die EU dafür ein Jahr später den Friedensnobelpreis.
Und wie schon in der Ukraine verschwand das gesamte Gold Lybiens umgehend nach dem Putsch.


Mittwoch, 15. April 2015

Türkei und Iran planen Abschied vom US-Dollar

Thema: US-Dollar
RT-Deutsch
Neue strategische Partnerschaft?
Türkei und Iran planen Abschied vom US-Dollar

Bei seinem Arbeitsbesuch in Teheran hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Dienstag erklärt, dass die Türkei und der Iran künftig „eine Vermittlerrolle“ im syrischen und irakischen Bürgerkrieg spielen sollten. Darüber hinaus planen beide Länder, ihren milliardenschweren Handel künftig in den nationalen Währungen abzuwickeln. Insbesondere soll dabei die Abhängigkeit vom US-Dollar reduziert werden.

Foto Quelle: Ruptly
Während einer Pressekonferenz mit dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani räumte der türkische Präsident ein, „Geschichte und Kultur im Irak werden niedergemetzelt“. Überdies seien im Irak seit Ausbruch der Konflikte mehr als 100.000 Menschen getötet worden, in Syrien seien es mittlerweile gar 300.000. An die Partner aus der Islamischen Republik gerichtet sagte Erdoğan:
    „Wir müssen das Blutvergießen stoppen.“

Hassan Ruhani forderte zudem ein Ende der saudischen Intervention im Jemen, während die Türkei diese mit der Begründung, Iran habe mit seiner Unterstützung der schiitischen Huthis im Land einen weiteren Stellvertreterkonflikt in der Region erst provoziert, befürwortet. Der iranische Präsident machte jedoch deutlich, dass die Entwicklung im Land auch nicht im Interesse der Türkei liegen könne:
    „Wir beide [Iran und die Türkei] glauben, dass es auch im Jemen so früh wie nur möglich ein Ende des Blutvergießens geben muss.“
Nach der Bedeutung der türkisch-iranischen Beziehungen gefragt, antwortete Ruhani:
    „Wir sind uns einig, dass es keinerlei Toleranz für Instabilität und Misstrauen in unseren Beziehungen gibt.“

Am Dienstag unterzeichneten beide Nachbarländer acht Wirtschaftsabkommen und unterstrichen so ihr großes Interesse an einem regen bilateralen Austausch. Lag das zwischenstaatliche Handelsvolumen im letzten Jahr noch bei 14 Milliarden US-Dollar, erklärten die Vertreter beider Staaten, dieses 2015 auf 30 Milliarden US-Dollar anheben zu wollen.

Nachdem sowohl die Türkei wie der Iran beschlossen haben, mehr politische Verantwortung unabhängig von westlichen Interessen in Nahost zu übernehmen, planen die Türkei und Iran zudem ihren zwischenstaatlichen Handel entweder mit der türkischen Lira oder dem iranischen Rial abzuwickeln. Damit möchte man sich nach eigenem Bekunden von der US-amerikanischen Dollar-Währung verabschieden und damit geldpolitische Abhängigkeiten abstreifen sowie letztlich die heimischen Währungen stärken.

Diesbezüglich betonte der türkische Präsident Erdoğan:
    „Wir wollen nicht unter dem Druck des Dollars oder Euros sowie deren Einflüsse auf Wechselkurse stehen. Wir haben vereinbart, dass wir unsere nationalen Währungen verwenden werden. Das wird unseren Ländern zusätzliche Stärke verleihen.“
Quelle: RT-Deutsch


Kommentare

Marquis de Pombal
das wird die “Westler”-Fraktion erzürnen … Ich hoffe inständig, dass es geschiet, aber Vorsicht ist geboten … Es kursieren Gerüchte Saddam und Gaddafi haben es versucht, das Ergebnis kennen wir … die zwei letzten Präsidenten Amerikas, welche versuchten das Geld zu verstaatlichen und aus den privaten Händen der FED zu reißen, haben das zeitliche gesegnet und zwar nicht aufgrund von Alterserscheinungen … Die Spuren führten eindeutig zum Vatikan über die Jesuiten-Malteserritter-Connection, die sich in Politik, Bankwesen und vor allem CIA und FBI prächtig etabliert hat …
Und bei alledem muss ich auch hier anmerken – vor allem Erdogan hat sich bisher nicht als besonders nachsichtig im “väterlichen” Sinne geriert …

martin rumbolz
Wieso kursieren Gerüchte? Das sind historische Fakten.

Jo-hannes-Open-Content-Jo-hannes
Sollte künftig die Türkei und der Iran ihren Handel in den nationalen Währungen abwickeln, Griechenland und Russland auf den Gedanken kommen, ihren Warenhandel vielleicht mit der Internet – Währung „bitcoin“ abzurechnen, so werden die „Monopoly – Geldhersteller“ in Bedrängnis kommen.
Spätestens dann gehören die Türkei und Griechenland zu “Terrorstaaten“, die mit einen Umsturz rechnen müssen.
Wenn das nicht gelingt, werden wohl bewährte „demokratische“ Maßnahmen eingeleitet , um die „unterdrückten“ Völker mit Bomben zu „befreien“.
Die „Verteidigungsarmee“ NATO wird die „enfants terribles“ zur Räson bringen, damit sie sich wieder von der US- und EU- Administration geduldig gängeln und von den Mainstream – Medien beschimpfen lassen können.

Wolf
“Überdies seien im Irak seit Ausbruch der Konflikte mehr als 100.000 Menschen getötet worden, in Syrien seien es mittlerweile gar 300.000.” Wann werden die USA endlich für ihre Verbrechen bezahlen?

Aristoteles
“Darüber hinaus planen beide Länder, ihren milliardenschweren Handel künftig in den nationalen Währungen abzuwickeln. Insbesondere soll dabei die Abhängigkeit vom US-Dollar reduziert werden.”
Oh oh, der Lybische Staatschef Muammar al-Gaddafi wollte, um vom Dollar unabhängig zu werden, auch vom Dollar weg zu einer eigenen Währung (eine Art Golddinar) für die Abrechnung mit Öl. Er auch schon Partnerländer gefunden, was bei den Demokratiebringern (Amerika) blankes Entsetzen hervor rief.
Was dann in Lybien geschah, weis ja jeder!


Freitag, 9. Januar 2015

Millionen US-Dollar Schwarzgeld für die Ukraine

Thema: Ukraine
RTDeutsch
Lot-765: Der polnische Schwarzgeld-Linienflug der Millionen US-Dollar in die Ukraine brachte

Nach „Insiderinformationen“ der Rand Cooperation wurden mit der polnischen Fluglinie LOT Schwarzgeldbeträge in Millionenhöhe aus Europa in die Ukraine geschmuggelt. Unter den Empfängern sollen sich namhafte ukrainische Politiker befinden.

Foto: Ewa N /Flickr
Der US-Analyst und ehemaliger Mitarbeiter der US-amerikanischen Denkfabrik RAND Corporation, Jerry Collins, erklärte unter Verweis auf „Insiderinformationen“, dass zwischen dem 14. Oktober und dem 24. Dezember 2014 insgesamt 27 Millionen US-Dollar und drei Millionen Euro aus Warschau in die ukrainische Stadt Lwow (Lemberg) per Linienflug der Polnischen Airlines LOT-765 gebracht wurden. Das Bargeld soll in Form von 10-kg-Handgepäck- stücken (dies entspricht dem Gewicht von einer Million US-Dollar in 100-Dollar Scheinen) ins Land gekommen sein.

Den Zweck, den das Geld in der Ukraine erfüllen soll, ist nach Collins Angaben bisher nicht eindeutig zu klären. Er selbst entwickelt drei Hypothesen:

Als eher unwahrscheinlich erscheint dem US-Analysten die Möglichkeit, dass das Geld in Sozialprogramme der ukrainischen Regierung fließen sollte. Für durchaus realistischer sieht der Ex-Mitarbeiter der US-Denkfabrik die Wahrscheinlichkeit an, dass das Geld ohne Umwege direkt an Politiker in der Ukraine ging.

Collins Ansicht nach liegt die Vermutung nah, dass die hohen Bargeldsummen für den ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk bestimmt waren:
    “Bestimmte politische Gruppen in der Ukraine sind unzufrieden mit Präsident Poroschenko. Jazenjuk und Turtschinow sind in Opposition zu Poroschenkos Partei. Natürlich benötigen Jazenjuk und sein Team viel Geld, um neue Verbündete zu bestechen.”
Einen weiteren möglichen Verwendungszweck für das Schwarzgeld könnte die durch den Bürgermeister der Stadt Lwow, Andrej Sadowyj angeführte Partei „Selbsthilfe“ darstellen, die bei den jüngsten Parlamentswahlen unerwartet viele Wähler für sich gewinnen konnte. „Europäische Spitzenpolitiker sind bereit Sadowyjs Partei zu unterstützen und schicken deshalb Geld nach Lwow“, erklärt der US-Analyst.

Dass die sehr hohen Bargeldsummen aber auch für weitere Waffenkäufe für die im Osten des Landes stattfindende “Anti-Terror-Operation” gedacht sein könnten schließt Collins als Hypothese nicht aus.
Quelle: RTDeutsch

Montag, 22. Dezember 2014

Moskau hilft den Abtrünnigen - Bahnt sich im Donbas eine kleine Revolution an?

Thema: Konflikt in der Ostukraine

Moskau hilft offiziell den Abtrünnigen
Stand: 21.12.2014 10:19 Uhr
Angesichts der zunehmend schweren humanitären Lage im Konfliktgebiet Ostukraine hat Russland eine Regierungskommission gegründet, um die Regionen Donezk und Lugansk zu unterstützen. Einer in Moskau veröffentlichen Anordnung von Regierungschef Dimitri Medwedjew zufolge werden aus 15 russischen Ministerien jeweils stellvertretende Minister mit der Arbeit in der Kommission betraut. In Lugansk und Donezk haben sich nicht anerkannte Volksrepubliken gegründet, die sich von der Ukraine losgesagt haben.

Grafik: tagesschau.de
Mit diesem Schritt stellt Russland seine umstrittene Unterstützung der von der Ukraine abtrünnigen Gebiete Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene. Unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung soll das Gremium die Hilfe für das vom Krieg gezeichnete Gebiet sowie den Wiederaufbau dort koordinieren. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums ist offiziellen Angaben zufolge nicht in der Kommission.
Quelle: tagesschau.de

Thema: Donbass

EINE REVOLUTION - MIT WELT-BEDEUTUNG?
+++ DIE FRAGE IST - MIT ODER OHNE DIE ROTHSCHILDS? +++


Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!
Die Vorbereitungen seitens der Donezker und Lugansker Volksrepubliken DNR & LNR, bezüglich der Einführung einer autarken Landeswährung, laufen gerade auf Hochtouren!

Die Währung wird gerade von Analysten dreier Wirtschaftsuniversitäten in Donezk, sowie Fachleuten aus Moskau, ausgearbeitet! +++ Die Notwendigkeit einer Währungseinführung besteht seit der Wirtschafts- und Finanzblockade des Donbass seitens des Kiewer Regimes, die den Widerstand im Donbass buchstäblich austrocknen und erwürgen soll – samt der notleidenden Zivilbevölkerung! +++ Deshalb ist gerade Eile geboten! Alles muss aber genaustens berechnet und ausgearbeitet sein, was wiederrum Zeit und Geduld abverlangt! Eine sehr schwierige Lage!

Noch haben die beiden Premiers der Donezker & Lugansker Volksrepubliken, Sacharchenko und Plotnitski, den vorgelegten Gesetzesentwurf nicht unterschrieben, wofür sie kritisiert werden - Dies könnte sie jedoch stündlich ändern und ein Entscheidung gefällt werden!

Dazu ein Paar Infos vorab, die uns bekannt wurden: [Wir haben für euch mal zusammengefaßt, was im vorgelegten Video, bei einer der Währungskonferenzen der Donezker Fachleute am 17.12.14 besprochen wurde.]

+++ Die Anführer des Widerstandes im Donbass & russische Fachleute machen aus ihren Vorbereitungen kein Geheimnis! Es läuft auf Hochtouren und es wird wohl schon bald kommen!

+++ Die für den Beginn der Währungseinführung notwendige summerische Anzahl der Gelscheine und Münzen soll bereits gedruckt worden sein!

+++ Die Währung wird zunächst noch parallel zu der ukrainischen Währung „Hrywnja“ im Umlauf sein. Die ukrainische Hrywnja soll aber bereits in 8-9 Monaten aus dem Umlauf genommen werden!

+++ Wichtig: Die neue Donbass-Währung wird nicht an den US-Dollar gebunden sein, und auch nicht an den russischen Rubel! Sie soll genau der Menge der im Donbass produzierten Waren & Dienstleistungen ausmachen – Quasi immer dem Bruttoinlandsprodukt des Donbass angeglichen sein! Wächst die reale Produktivität im Donbass, wächst die Geldmenge mit – ohne Staatsschulden! Ein neues, quasi revolutionäres Geldsystem, dass sich unabhängig vom aktuellen kapitalistischen Geldsystem der FED (US-Dollar) entwickeln soll. Und jeder kann sich ausdenken, wie gerade diese Info den USA & der FED an Angst einjagt!

+++ Interessant: Vertreter der Rothschild-Banken in Moskau interessieren sich bereits für das Projekt – und es ist auch kein Geheimnis! Es wird ihrerseits angeboten den Druck und die Internationale Einführung der Währung angeboten! Die Leitung der beiden Volksrepubliken Donezk & Lugansk haben aber genug starke politische und wirtschaftliche Unterstützung seitens der Russischen Föderation, um das Projekt selbst und unabhängig durchzuführen!

Keine Verschwörung seitens der Rothschild-Banken, nur gewöhnliches Business! Big Business für die Rothschilds! Aber das darf man ihnen nicht verübeln, da sie ja nur ihren Platz an der Sonne nicht verlieren wollen – mehr nicht!

+++ Um die Situation zu beschreiben:
Die Rothschilds würden wohl sagen: Nichts persönliches, es geht nur ums Geschäft - und der Donbass-Widerstand antwortet quasi gerade: Nichts persönliches, uns geht es nur ums Überleben!

+++ Die Donbass-Währung wird allen internationalen Standards & Sicherheitsmerkmalen entsprechen! Der Name der Währung des Donbass bzw. Novorossia ist noch nicht bekannt. Der Wechselkurs zur Hrywnja ist noch nicht festgelegt – wird aber irgendwo bei 1:10 zur Hrywnja liegen.

+++ Die Nationalbank des Donbass, sprich der Volksrepubliken Donezk & Lugansk, soll bereits ein großes und sicheres Gebäude erhalten haben! Welches - soll zur Jahreswende bekannt gegeben werden. Die Ausarbeitung & Kontrolle aller Vorbereitungen der bevorstehenden Währungseinführung untersteht dem Abgeordneten der Donzker Volksrepublik, Boris Litvinov.

Im Video wird auch das aktuelle Währungssystem der Russischen Föderation besprochen. Ihre Schwächen, Kontrollmöglichkeit und Stärken. Ausgelotet werden auch Möglichkeiten die laufende Agression seitens der USA gegen Russland, sprich Sanktionen, abzufedern und sinnlos zu machen!

+++ Weitere Infos folgen! Was haltet ihr von den interessanten Neuigkeiten?

Video einer der laufenden Währungskonferenzen:
http://youtu.be/ne0zmzl42Bg

[Das Foto ist ein Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!]

Der Beitrag enstand mit Hilfe von Klaus

Samstag, 17. Mai 2014

Der eigentliche Grund für die Ukrainekrise: der Krieg um Gold

Tema:
Es tobt ein gnadenloser Krieg um die Weltwährung und davon bekommen wir kaum was mit


»Der US-Dollar und Gold sind die einzigen Währungen, die sich in den Währungsreserven einer jeden Zentralbank finden, sie sind daher die einzigen Weltwährungen.«
Eine davon ist in allerhöchster Gefahr in die Bedeutungslosigkeit zu versinken.
Gold ist es nicht!



Foto: http://pravdatvcom.files.wordpress.com/2014/05/krieg-um-gold.jpg
Im Jahr 2014 gedenken wir nicht nur des Beginns des Ersten Weltkriegs, nein, wir feiern auch 100 Jahre wertlosen Geldes! Seit dem Ende des allgemeinen Goldstandards 1914 führt ein westliches Bankenkartell einen Krieg gegen Gold.

Die Bankiersfamilien übernahmen alle westlichen Zentralbanken, sie trennten das Geld vom Gold, manipulierten dessen Preis und versuchten die Menschen davon zu über-zeugen, dass Gold ein steinzeitliches Relikt sei. Doch das Gegenteil ist der Fall. Gold ist ein wichtiger Schlüssel zur Neuordnung der Welt! Das Bankenkartell hat den Krieg gegen das Gold verloren, denn es hatte die Rechnung ohne die Asiaten gemacht. Nun führt es einen Krieg um Gold, der noch weitreichende Folgen haben könnte.

Wir befinden uns seit 2009 inmitten eines gewaltigen Wirtschafts- und Währungskriegs, der auch ein Goldkrieg ist. Von den Massenmedien totgeschwiegen, stehen sich das westliche Bankenkartell um die Fed und die aufstrebenden Nationen um die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) gegenüber und kämpfen um jeden einzelnen Barren Gold. China und Russland fordern ein Ende der Dollar-Herrschaft und die Einführung einer neuen, durch Gold gedeckten Weltleitwährung.

Das Bankenkartell versucht indes mit allen Mitteln, seinen sterbenden Fed-Dollar lange genug am Leben zu erhalten, um zwischenzeitlich eine eigene, neue Weltwährung etablieren zu können. Doch dafür braucht die heimliche Weltregierung Gold – Gold, das sie nicht hat, weil es jahrelang im ganzen großen Stil von West nach Ost abgeflossen ist.

China hat sich den größten Teil allen verfügbaren Goldes gesichert. Daher tobt nun der Krieg um den kargen Rest und um das Gold der Zukunft, um die Goldminen, die zum größten Teil bereits den Besitzern der westlichen Großbanken gehören. Das Kartell manipuliert auch hier die Preise, um ehrliche Käufer zu verschrecken und auf diese Weise günstiger alles an sich zu reißen. Doch die Chinesen kaufen mit ihren Dollarüberschüssen einfach alles auf: Gold, Immobilien, Konzerne. Die westlichen Machtzentralen haben China und Russland lange unterschätzt. Nun, da sie zu mächtig werden, will man sie mit allen Mitteln stoppen.

Nach Syrien wurde auch die Ukraine zu einem Spielball im erbitterten Machtkampf zwischen Ost und West, bei dem es nicht um Menschen geht, sondern um geo-strategisches Kalkül und um Ressourcen wie Öl, Gas und Gold. Es geht beim Ukraine-konflikt um die Weltherrschaft, denn die Ukraine ist die Verbindung zwischen Russland und Europa − und die wollen bestimmte Kräfte in den USA mit allen Mitteln zerstören.

Aus Sicht des Fed-Kartells muss eine friedliche Einheit aus Russland und Europa ver-hindert werden. Dafür scheint der Westen offenbar bereit, einen Krieg gegen Russland anzuzetteln – oder will man nur für eine Weile von den massiven Problemen in der Weltwirtschaft und im Weltfinanzsystem ablenken? Auf jeden Fall war eine der ersten Amtshandlungen der vom Westen eingesetzten ukrainischen Übergangsregierung, die Goldreserven des Volkes, rund 40 Tonnen, im März 2014 still und heimlich vom Flughafen Boryspil aus nach New York zu schaffen. Für dieses »Geschenk« an die Fed erhielt die Ukraine im Gegenzug umgehend Kredite vom IWF. Die Fed braucht solche »Goldspritzen« ganz dringend, denn ihre Tresore sind leer. All das Gold anderer Nationen, das hier zur Sicherheit eingelagert war, ist weg. Es wurde verleast, verborgt, verkauft.

Die Zentralbanken der größten westlichen Nationen wie den USA, Großbritannien und Deutschland, haben nicht annähernd so viel Gold, wie sie behaupten – vermutlich haben sie gar keines mehr! Sicher ist zudem, dass China um ein Vielfaches mehr Gold besitzt, als dessen Führung bislang zugibt, dasselbe gilt für Russland. Im Grunde dürfte kaum eine jener offiziellen Zahlen stimmen, die in Zusammenhang mit Gold − meist vom World Gold Council − genannt werden. Viele davon sind sogar nahezu absurd. Es wird gelogen und getäuscht, es wird gezockt und manipuliert. Es tobt ein Informations- und Psychokrieg. Und es ist an uns allen, von den Vertretern der Presse und der Politik mehr Verantwortung und Vernunft einzufordern!

Seit einigen Jahren findet in einigen Teilen der Welt ein neuer Goldrausch statt, der von den westlichen Medien totgeschwiegen wird. Stattdessen berichten sie ohne zu denken über Trillionen von wertlosem Giral-Konfetti-Schuldgeld, als ob es das Normalste der Welt wäre, denn sie sind offenbar nicht in der Lage, die Zusammenhänge zu erfassen!

Dutzende von Millionen Menschen bestreiten ihr Einkommen heute wieder durch Goldschürfen, die meisten von ihnen illegal. Niemand weiß, wie viel Gold sie jährlich zutage fördern. Die Goldschmelzen sind 2013 weltweit heiß gelaufen, die Nachfrage übersteigt bei Weitem das Angebot.

Obwohl das Bankenkartell den Goldpreis zwischen 2011 und 2013 mittels vielschichtiger Manipulationen einbrechen ließ und die Presse ihre Berichterstattung über Gold ein-stellte, haben immer mehr Menschen begriffen, dass unser gegenwärtiges Papiergeld-experiment gescheitert ist. Daran werden auch die weltweiten Konfetti-Partys, oft als »Quantitive Easing« und »Null-Zins-Politik« bezeichnet, nichts ändern. Ja, man kann versuchen, den Überbringer der schlechten Nachricht − also China und Russland − zu köpfen, es würde aber von mehr Verstand zeugen, einfach die eigene Wirtschaftspolitik zu verändern.

Weltweit verstehen immer mehr Menschen den Wert von Gold, also von echtem Geld! War die Nachfrage nach Gold schon 2013 gigantisch, so stieg sie Anfang 2014 erneut. Händler in Europa, Australien und in den USA meldeten kurzzeitige Lieferengpässe. Die Münze Österreich und die australische Perth Mint mussten neue Mitarbeiter einstellen und prägten in drei Schichten rund um die Uhr.

Der US-Dollar und Gold sind die einzigen Währungen, die sich in den Währungsreserven einer jeden Zentralbank finden, sie sind daher die einzigen Weltwährungen. Dadurch stehen sie in Konkurrenz zu einander. Um dabei den Dollar besser aussehen zu lassen, manipuliert das Fed-Kartell den Goldpreis mittels Preisabsprachen, Scheingeschäften und Hochfrequenzhandel massiv nach unten. Doch bei Gold ist nicht der Preis entscheidend, sondern sein Besitz.

Sein Wert bemisst sich nicht in Dollar oder Euro, sondern in seiner einzigartigen Stabilität und Wertbeständigkeit, in seiner Verfügbarkeit und Marktfähigkeit. Gold hatte vor 2000 Jahren denselben Wert wie heute, und es wird ihn vermutlich auch in weiteren 2000 Jahren noch haben. Die meisten Währungen aber haben nicht länger als einige Jahrzehnte, bestenfalls einige Jahrhunderte überdauert. Gold hat immer weiter bestanden und weiter seinen Wert erhalten. Gold ist seit Jahrtausenden das beste, und letztlich auch das einzig zuverlässige Geld. Die amerikanischen Währungshüter wissen das, die russischen und chinesischen auch. Darum wird um jeden einzelnen Barren gekämpft.

In den Zeiten des Goldstandards war jede Währung durch Gold gedeckt und alle Bank-noten und Kurantmünzen waren jederzeit gegen Gold eintauschbar. Das machte eine Währung glaubwürdig. Doch seit dem Ersten Weltkrieg hat das Bankenkartell es geschafft, zu verhindern, dass die Welt wieder zu einem Goldstandard zurückkehrt. Seitdem ist dem Schuldenmachen keine natürliche Grenze mehr gesetzt. Doch die weltweite Schuldenorgie hat ihr natürliches Ende erreicht. Die Party ist zu Ende!

All diese Schulden wären unter gedeckten Währungen nicht möglich gewesen! Unter einem Goldstandard hätte es weder die zwei Weltkriege noch den Vietnamkrieg oder die Kriege in Afghanistan und im Irak gegeben. Obwohl Gold oft Auslöser für Unrecht und Plünderungen war, ist es unter rechtsstaatlichem Verhalten der einzige uns bislang bekannte Garant für Frieden und Stabilität.

Der Preis von Gold wird nachweislich seit Mitte des 19. Jahrhunderts von London aus manipuliert, doch noch nie in der Geschichte so vehement und skrupellos, wie seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Zudem hat sich das Epizentrum des Verbrechens nach New York verlagert. Wir leben in einer Welt, die sich seit der Einführung des Computers zusehends beschleunigt hat und auch weiter beschleunigt. Umso wichtiger ist es, fundamentale Fakten in der Wirtschaft und im monetären System nicht aus den Augen zu lassen.

Wenn man all diese Daten betrachtet, dann kann man – wenn man dazu bereit und in der Lage ist − zu folgendem Schluss kommen: Die Situation, in der wir uns im Jahr 2014 befinden, gleicht sozial jener von 1914 und wirtschaftlich jener der späten 1920er-Jahre. Was auf diese Zeit folgte, waren Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Enttäuschung − und in weiterer Folge der Zweite Weltkrieg, und mit ihm millionenfacher Tod und unbeschreib-liches Leid. Doch wie sagte der Philosoph George Santayana so schön: »Wer sich weigert, aus den Lektionen der Geschichte zu lernen, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!«

Wenn Staaten pleite sind, dann haben sie nicht allzu viele Möglichkeiten, um zu über-leben. Dasselbe gilt für die Politiker, die dies zu verantworten haben. Im Regelfall werden sie immer die eigenen Bürger enteignen, was im modernen Märchenland »Europa« längst begonnen hat. Was sonst sollten Politiker tun, um sich über ihre Legislaturperiode und somit ans sichere Ufer der eigenen großzügigen Altersversorgung zu retten? Niemand will seine eigene »Regentschaft« negativ bewertet wissen – das würde das Ego nicht verkraften −, deshalb neigen Politiker dazu, Probleme zu ver-schleppen, anstatt sie zu lösen.

Im schlimmsten Fall, wenn sie keinen Ausweg mehr wissen, bleibt ihnen immer nur eins: ein großer Krieg. Um nicht selbst zum Feindbild des Volkes zu werden, neigen die herr-schenden Kasten dazu, ein anderes, künstliches Feindbild aufzubauen, um ihm die Schuld an allem zu geben. Der »islamische Terror« musste lange dafür herhalten, hat sich aber als nicht effektiv genug erwiesen. Nun muss also ein neues Feindbild für die westlichen Politiker geschaffen werden. Wladimir Putin scheint gegenwärtig ganz oben auf der Liste zu stehen.

Die durchschnittliche Verschuldung der Staaten in der Euro-Zone liegt bei knapp 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Überschuldung führt immer in die Insolvenz – es sei denn, man besitzt eine Bank. Die heute angehäuften Schulden bei den Banken können nicht beglichen werden, weil dafür nicht genügend Geld vorhanden ist und neues Geld nur durch weitere Kredite bei denselben Banken geschöpft werden kann. Die Katze beißt sich in den Schwanz. Das zu verstehen wäre wichtig, vor allem, wenn Politiker von »Sparmaß-nahmen« und »Einschnitten« sprechen, denn die sind sinnlos – außer für die oberen zehn Prozent der Einkommenspyramide.

Des Pudels Kern ist unser modernes Schuldgeldsystem in Kombination mit dem Recht von Banken, Geld schöpfen zu dürfen. Ohne einen Edelmetallstandard kann es kein werthaltiges Geld geben und somit auch keinen Frieden, denn wertloses Geld führt in Zyklen immer wieder zum Zusammenbruch der Wirtschaft und somit zu Krieg und Elend. Es gibt – gegen alle offiziellen Aussagen − keine Garantien für Bankeinlagen, weil weder die Bankeinlagen noch die zur Rettung nötigen Mittel dafür überhaupt existieren! Die Aussage, dass Bankeinlagen bis zu einer bestimmten Höhe gesichert seien, ist eine Lüge!

Das Einzige, das sicher ist, ist die Tatsache, dass seit der Euro-Einführung in Europa massiv Geld von unten nach oben umverteilt wurde, also die Armen ärmer und die Reichen reicher wurden. Es gibt nichts, das derzeit unsicherer wäre, als sein Geld einer Bank anzuvertrauen. Dennoch kehren immer mehr Menschen allen klassischen Anlageformen den Rücken und horten ihr Geld auf dem Girokonto. Dieser Wahnsinn ist der geschickten Propaganda der Banken und der allgemeinen Unwissenheit der Masse geschuldet.

Wer seine Ersparnisse gegen staatliche, EU-zentralistische oder Banken-Willkür schützen möchte, kann dies langfristig am sichersten mit Gold und Silber tun – wenngleich man darum wissen muss, dass man dank der Manipulationen beim Goldpreis auch kurzzeitige Verluste erleiden kann. Gold kann aber – anders als Papier- und Giralgeld – niemals wertlos werden! Es kann außerdem nicht oft genug betont werden: Giralgeld (Geld auf dem Konto) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, es kann von einem Moment auf den nächsten für ungültig erklärt oder aber auch einfach im Computer gelöscht werden. Gold kann nicht vernichtet werden!

Unser heutiges Schuldgeldsystem ist ein reines Betrugsmodell, ein klassisches Schnee-ballsystem, wie es im Grunde verboten ist. Bei jedem Schneeballsystem gewinnen die-jenigen, die es gestartet haben − und verlieren alle jene, die später eingestiegen sind. Im Falle von »Euro« und »US-Dollar« sind die Initiatoren einige wenige Bankiersfamilien, die das Spiel angezettelt haben und die alle Einlagen einsacken – wen wundert es, dass dies genau jene Familien sind, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts von London aus den weltweiten Goldmarkt bestimmen?

Die Enteignung der Bürger hat im Westen längst begonnen. Erst werden Steuern und Preise erhöht, dann werden Konten rasiert, schließlich werden Schließfächer bei Banken geöffnet und deren Inhalt beschlagnahmt, damit der Staat die Schulden, die er (in unserem Namen) bei Banken gemacht hat, zumindest zum Teil begleichen kann. Der Bildungsmangel in der angeblich so hoch gebildeten westlichen Bevölkerung ist so eklatant schlecht, dass viele Menschen bis heute meinen, dass Deutschland über hohe Goldreserven verfügen würde und die meisten Währungen immer noch durch Gold gedeckt seien. Beides ist falsch.

Offiziell soll Deutschland zwar im Besitz von 3387 Tonnen Gold sein, aber es hat sie nicht. Sie sollten in den Kellern der Fed in New York lagern, aber dort sind sie nicht! Wo sind sie? Mit ziemlicher Sicherheit in China! Dort war der private Besitz von Gold bis 2003 verboten, seit er jedoch erlaubt ist, kaufen die Chinesen alles Gold, das sie kriegen können. Dasselbe gilt für die chinesische Zentralbank. Experten gehen davon aus, dass ihre Bestände etwa sieben bis zehn Mal höher sind, als ihre offiziellen Angaben besagen.

Die Chinesen bereiten sich auf eine neue, durch Gold gedeckte Weltwährung vor, und das Fed-Kartell kann nur machtlos dabei zusehen. In den vergangenen Jahren sind Tausende von Tonnen Gold aus westlichen Tresoren in den Osten abgeflossen. Da die westlichen Tresore nun nahezu leer sind, der Goldhunger der Asiaten aber anhält, ist von einem neuen Kapitel im weltweiten Währungs- und Goldkrieg auszugehen. »Gold geht dahin, wo Reichtum entsteht« – und das ist im Osten.

Die westlichen Regierungen werden das Volk weiter schleichend enteignen, um von den Bankern nicht entmachtet zu werden. Natürlich werden die Maßnahmen anders ver-marktet, etwa als Vorbeugung gegen Steuerhinterziehung − ein Thema, das in letzter Zeit groß aufgebauscht wurde, um die Menschen auf weitere, weitreichende Maßnahmen vorzubereiten. Seit Februar 2014 etwa werden von jeder Überweisung aus dem Ausland nach Italien automatisch 20 Prozent von der jeweiligen Zielbank als Steuer einbehalten. Die Abzüge geschehen automatisch und gelten als Steuervorauszahlung. Wer diese 20 Prozent wiederhaben möchte, kann am Ende des Jahres bei der Bank (!) einen Antrag stellen, in dem er beweisen muss, dass er keine Steuerhinterziehung betrieben hat.

Das ist Beweislastumkehr! Der Staat muss dem Bürger nicht mehr beweisen, dass er kriminell ist, sondern der Bürger muss der Bank beweisen, dass er es nicht ist! Damit steht die Bank über dem Staat und somit über dem Gesetz! Wenn also eine Oma ihrem Enkel in Italien 100 Euro überweist, dann behält sich die Bank davon 20 Euro ein, und der Enkel muss am Ende des Jahres der Bank beweisen, dass das Geld bereits irgend-wo ordnungsgemäß versteuert wurde, um sie wieder zu bekommen. Damit erhält die Bank nicht nur kostenlos Kredit von ihren Kunden, sie erhält auch alle bislang geheimen Informationen über sie. Ganz abgesehen davon: Wenn man ungestraft 20 Prozent nehmen kann, warum sollte man nicht künftig 50 oder 100 Prozent einbehalten?

Als nächstes werden dann Schließfächer geöffnet und Gold und Silber konfisziert. Wenn das nicht reicht, dann könnte die Zentralregierung des Märchenlandes Europa auch noch ein generelles Goldverbot einführen, wie wir es im Lauf der letzten 100 Jahre schon mehrfach erlebten. Das mag heute kaum mehr jemand glauben, aber in den USA etwa war der private Besitz von Gold von 1933 bis 1973 verboten.

In mehreren europäischen Staaten zwischen 1914 und 1945 (teils auch noch länger), und im Ostblock bis zum Mauerfall. Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass der am 21. Februar 2012 von der griechischen Regierung unterzeichnete und mehr als 400 Seiten starke Vertrag über weitere Hilfsgelder mit den Gläubigern besagt, dass diese das Recht haben, im Bedarfsfall die 111 Tonnen Gold der Bank of Greece zu konfiszieren. Warum wohl wollen sie lieber deren Gold als deren Dollar-Reserven?

Die meisten Menschen wollen und können heute gar nicht mehr begreifen, dass Gold nach wie vor eine zentrale Rolle im Weltgeschehen spielt, weil sie nicht verstehen, was »Geld« ist. Wie auch? In der Schule und an der Uni hat man es sie nicht gelehrt! Für sie kommt Geld aus dem EC-Automaten, Strom aus der Steckdose und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Dass jedem jederzeit alles uneingeschränkt zur Verfügung steht, dass man Schulden machen kann, ohne je dafür zu bezahlen, ist eine fatale Illusion.

Wir weigern uns, aus der Geschichte zu lernen. In der Wissenschaft nennt man dies »Verfügbarkeits-Heuristik«. Der Mensch tendiert dazu, Ereignisse in der jüngeren Ver-gangenheit gegenüber lange zurückliegenden Ereignissen stärker zu bewerten. Die jüngere Vergangenheit wird somit in die Zukunft projiziert, die Geschichte − mit all ihren negativen Aspekten − wird außer Acht gelassen.

Gold ist seit Jahrtausenden das einzig werthaltige und funktionierende Geld. Daran werden auch Computer und Elektronik langfristig nichts ändern. In zahlreichen Ländern auf dieser Erde ist Gold heute wieder das beliebteste Zahlungsmittel, vor allem in Asien. Doch selbst in den USA haben bereits 14 Bundesstaaten Gold kürzlich wieder als gesetz-liches Zahlungsmittel eingeführt, weil sie dem Dollar der privaten US-Notenbank Fed misstrauen und nach Alternativen suchen.

Es tobt ein Krieg um Gold, und wir alle werden hineingezogen, ob wir es wollen oder nicht. Gold ist überirdisch. Es ist nicht von dieser Welt. Es wurde vor etwa vier Milliarden Jahren durch Meteoriteneinschläge auf der Erdoberfläche verteilt. Für das Entstehen von Gold braucht es Bedingungen, die auf der Erde nicht vorherrschen. Somit könnte man es auch als »göttlich« bezeichnen. Auf jeden Fall ist es zeitlos, wertstabil, nicht beliebig vermehrbar. Darüber hinaus besitzt es eine einzigartige Magie und Strahlkraft, die alle Konfetti-Währungs-Experimente überdauern wird.

Unabhängig davon, wer den Krieg um das Gold gewinnen wird,
niemand wird je den Krieg gegen das Gold gewinnen!
Lesen Sie auch hier Gold: Vergleich zur stabilen Reichsmark von 1938 zum heutigen Euro 2014
Quelle: Michael Morris für info.kopp-verlag.de vom 11.05.2014
Mit freundlicher Genehmigung von Pravdatv.com

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