Posts mit dem Label Das Erste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Das Erste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 29. Januar 2022

Dem Sterben zum Trotz

Dem Sterben zum Trotz 29.11.2021 ∙ Dokus im Ersten ∙ Das Erste

90 Prozent der Kosten, die ein Mensch über sein Leben hinweg bei den Krankenkassen verursacht, entstehen im letzten Jahr seines Lebens. Ein Geschäft, das sich jährlich auf Milliarden von Euro beläuft. Diesen Markt haben inzwischen auch ...




Lesen Sie dazu bitte diesen Artikel: Anderweltonline.de


Samstag, 22. Oktober 2016

Monitor vom 20.10.2016 - Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Thema: USA

Falkin im Weißen Haus?
Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Dass Hillary Clinton die nächste US-Präsidentin wird, gilt inzwischen fast als sicher. Angesichts der Auftritte ihres Widersachers Donald Trump spricht aber kaum jemand darüber, was das für die Weltpolitik bedeuten würde, zum Beispiel für die großen Konflikte in Syrien, im Irak, in Libyen oder der Ukraine. Clinton fordert seit Monaten eine härtere Gangart der USA, plädiert für Aufrüstung, militärische Interventionen und Abschreckung. Droht mit einer Präsidentin Hillary Clinton ein Rückfall in die aggressive Außenpolitik eines George W. Bush? Und was bedeutet das für Deutschland?

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz


Monitor vom 20.10.2016 mit Georg Restle
Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton;
Afrika-Politik der Bundesregierung: Millionen für Despoten;
Gekaufte Expertise: Wie ein industrienaher Gutachter seit Jahrzehnten die Politik beeinflusst;
VW-Skandal: Behörden waren Probleme seit langem bekannt

Danke Klaus für den Link

Freitag, 29. Januar 2016

Das Erste - Reportage - Ware Mädchen - Prostitution unter Zwang

Thema: Menschenhandel

Ware Mädchen –
Prostitution unter Zwang

Reportage | Das Erste
Veröffentlicht am 11.01.2016

Etwa 8.000 Frauen bieten allein in Berlin ihren Körper zum Kauf an. Viele von ihnen haben keinen Pass und sprechen kein Deutsch. Es sind Frauen ohne Rechte, eingesperrt und fremdbestimmt. Junge Frauen aus Rumänien, zum Teil Minderjährige, müssen bis zu 15 Männer am Tag mit Sex bedienen, häufig ohne Schutz und ohne Auszeit bei Krankheiten. Besonders junge Mädchen aus Osteuropa werden immer häufiger Opfer skrupelloser Menschenhändler, gehalten wie Sklavinnen.


In Rumänien, wo Prostitution eigentlich verboten ist, gibt es dennoch in allen größeren Städten illegale Bordelle. In diesem Klima blüht auch der Handel mit der Ware "Mädchen".

Ohne Rechte und ohne Ausweg

Mädchen, die in bitterer Armut aufwuchsen und ein leichtes Spiel für Menschenhändler wurden. Zwangsprostitution ist ein Geschäft, das Zuhältern und gewissenlosen Händlern Jahr für Jahr Millionen sichert. Zurück bleiben entrechtete Frauen, die häufig verzweifelt nach einem Ausweg suchen.

"Loverboy-Methode" wude vielen Mädchen zum Verhängnis

Nadya Luer und Jo Goll haben über ein Jahr lang Kontakt zu Opfern von Zwangsprostitution aufgebaut. In langen und vertrauensvollen Gesprächen schildern junge Frauen, wie sie von brutalen Menschenhändlern in der Heimat in die Falle gelockt wurden. Manche mit der sogenannten "Loverboy-Methode", manche mit der Aussicht, im wohlhabenden Deutschland als Kellnerin oder Altenpflegerin arbeiten zu können. Doch diese Träume enden schon an der Grenze. Dort werden ihnen der Pass und damit die Identität genommen.

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Danke Klaus für den Link

» der Kommentar des Blogschreibers «

Gehört sowas auch zu den, von unserer Kanzlerin so hoch gepriesenen, "westlichen Werten"?
Es ist unglaublich, dass die "westliche Wertegemeinschaft" sowas zulässt: Minderjährige müssen unter Zwang "die Wünsche der Kunden ohne Tabu erfüllen."


Kommentare

optimizzo
SCHANDE. SCHANDE. SCHANDE. P F U I T E U F E L. ARMES DEUTSCHLAND. Gott schütze all die Opfer und bestrafe all die Täter und Wegsehenden. Unsere Regierung begeht vielfachen HOCHVERRAT. Deutschland ist eines der einzigen Länder, die Prostitution legalisieren und BESTEUERN! DER STAAT ALS ZUHÄLTER. Ex-Prostituierte hören auf dem Arbeitsamt schonmal: " Gehen Sie doch wieder anschaffen"... EKELHAFT. Das alles hat System. Ist gewollt. Wird mißbraucht. Man sehe die Dokus BABYSTRICH AM BUNDESTAG... Dutroux und die toten Zeugen... Jeder der ins Bordell geht unterstützt/fördert/bezahlt diese Machenschaften und ist MITSCHULDIG. Übernehmt Verantwortung. Zivilcourage. Ächtet solche "Unternehmen". Es ist allerhöchste Zeit.

Su ada
Das tut mir so leid:(( keine Worte können es rüberbringen. Bei uns im Viertel gibt's es auch einen Puff. Letztes Jahr wurde dort eine Im Zimmer umgebracht.sie hatte nicht mal Geld/ Ersparnisse damit sie in ihr Heimatland beigesetzt werden konnte. Ihre Kolleginnen schmißen das Geld zusammen. Man darf niemandem vertrauen, nicht mal der Familie dass ist mir gerade noch bewusster geworden. Hoffentlich werden diese dokus auch in den osteuropäischen Ländern ausgestrahlt um die Frauen zu warnen..

Marcel Helbig
So krass hätte ich mir das nicht vorgestellt, vielen Dank für diesen Beitrag.


Sonntag, 18. Oktober 2015

Presseclub - So. 18.10.15 - wie stark ist der Widerstand gegen die Flüchtlingspolitik?

Thema: Flüchtlingspolitik


"Von Junge Union bis Pegida –
wie stark ist der Widerstand gegen die Flüchtlingspolitik?"

Presseclub - So. 18.10.15, 12.00 - 13.00 Uhr

Zu Gast:
  • Nadine Lindner (Deutschlandradio)
  • Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung)
  • Eva Quadbeck (Rheinische Post)
  • Ulrich Reitz (Focus)

  • Es ist der erste Jahrestag des islamfeindlichen Bündnisses: Am Montag, 19. Oktober 2015, will Pegida zehntausende Demonstranten in der Dresdner Innenstadt mobilisieren. Die Bewegung protestiert vor allem gegen die Asylpolitik Deutschlands, die gestiegenen Flüchtlingszahlen haben ihr Auftrieb gegeben. Doch gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik mehrt sich Kritik auch von anderer Seite: Zahlreiche CDU-Mitglieder in regionalen und überregionalen Ämtern, darunter viele von der Jungen Union, schickten einen warnenden Brief an ihre Vorsitzende Angela Merkel. Und Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag kritisierten in einer Sitzung diese Woche offen die Politik der Kanzlerin.

    Kommentare

    Elisabeth Bohn
    Es wird die Meinungsfreiheit ständig bemüht, wenn es gegen Iran, Türkei oder Afghanistan geht, wenn aber die Meinungsfreiheit in den deutschen Medien gemeint ist, geht man merkwürdig bigott damit um. Da soll jetzt Namenspflicht unliebsame Meinungen fern halten. Nicht Hetze, egal von welcher Seite, nicht Unflätigkeit oder Hassreden, egal von welcher Seite, nicht extreme und fanatische Äußerungen, sondern Meinungen die tabu sind, werden blockiert. Es darf nicht mehr diskutiert werden, was Fremdenhass ist, wo er anfängt und wie man ihn erkennt und von anderen Feindseligkeiten unterscheiden werden kann. Es sollte hier um Meinungen und deren Freiheit gehen, nicht um die Identifikation von Personen. Nur die Form muss gewahrt sein, der Tonfall, die Wortwahl, Art und Weise des Ausdrucks. Das kann man mit Moderation leisten. Demokratie als Chance.

    Müller
    Deutsche Hybris. Deutschland hat schon fertig bevor der ganze Flüchtlingsstrom einsetzte.: Unbezahlbare ESM Bürgschaften, Wohnungsnot, Altersarmut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Kindermangel, Überschuldung der Kommunen, VW, DFB, NSA , Nullzinsen, EEG, Steuertricks der Konzerne, knallroter Dispo, Reallohnverlust der letzten 20 Jahre, kaputte Schulen , kaputte Straßen, abgebaute Polizei, No-Go Areas , Krankenhauskeime, abgezockte Lebensversicherte

    Sören Häberle
    Herr Prantl, "Wir" haben 2.3 Billionen Schulden!!!!! Wissen Sie überhaupt wieviel Euronen an Zinsleistungen in der momentanen Null-Zinsphase zu "erwirtschaften" sind, von Tilgung ganz zu schweigen??? Spenden Sie Ihren "Presseclub-Unkostenbeitrag" einer Tafel, wieviele Flüchtlinge haben Sie auf "Ihre" Kosten bei sich aufgenommen???? ICH KANN DIESES "WIR SIND EIN REICHES LAND" NICHT MEHR HÖREN!!

    Daniel
    Für den Zustrom von Flüchtlingen gibt es keine alternative (merkel) und genau diese alternativlosigkeit spaltet, wir in Deutschland können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen das ist so. Unsere Kanzlerin hat den Boden für jede Realität verloren. Und genau das irritiert und bringt die Menschen auf die Strasse. Es wird keine Politik für Deutschland, deutsche gemacht sondern für alle anderen. Ängste die bereits Realität sind (Wohnungen, Kindergarten, Krankenversicherung.....). Wie soll da das souveräne Volk handeln? Politiker sind von uns gewählt haben aber sich von ihrem Auftrag weit entfernt, nämlich die Interessen der Bürger zu vertreten.

    Christian W.
    Der Protest gegen die angeordnete Masseneinwanderung, hat eine breite Basis in der Bevölkerung. Die Versuche, diesen Protest in die Nähe eines anscheinend gestörten Messerstechers zu rücken, ist infam, und nicht zielführend. Der Protest hat seinen Ursprung in einer Politik, die die Interessen der hier lebenden Menschen, missachtet. Es gäbe viele gute Argumente, die die Damen und Herren in der heutigen Runde, an ihre Grenzen bringen würden. Es ist nur niemand eingeladen, der sie äußert.

    Mike v Dyke
    Dass es leider ohne Heuchelei in den Debatten nicht abgeht, beweist die heutige leider wieder einmal eindrucksvoll. Heribert Prantl ist zu intelligent und zu gut informiert, als dass ich ihm seine Empörung gegen die Mini Guillotine ernsthaft abkaufen würde im Sinne einer Äußerung pro Humanität und gegen die thematisierte Radikalisierung. Denn diese Art Geschmacklosigkeiten ist keinesfalls neu, wie Hugo Müller-Vogg auf Tichys Einblick zutreffend schildert. Neu ist nur die öffentliche Erregung darüber. Man wundert sich. Denn als der durchgeknallte Schlingensief seine Tötungsphantasien in Richtung Kohl äußerte, gab es diese Empörungswelle weit weniger hörbar. Und als sich eine fast identische Inszenierung wie die der Pegida gegen Gabriels TTip Kuschelkurses die Unehre gab, da war es kaum der Rede wert. Wenn sich also jetzt die Damen und Herren der Runde darüber so echauffieren, dann wirkt das einfach nur seltsam.

    Wolfgang Schäfer
    Die Anzahl der Flüchtling ist nicht das Problem. Die Anzahl der Muslime ist das Problem vor dem sich die Bevölkerung fürchtet.

    viel mehr Kommentare gibt es hier: Das Erste/Presseclub

    Mittwoch, 4. Juni 2014

    Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

    Thema: Ukraine

    Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

    Ukrainische Luftwaffe greift Zentrum der ostukrainischen Stadt an. Heftige Kämpfe am Boden. Moskau fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Protest vor dem Hauptstadtbüro der ARD: Das Erste berichtet im Ukraine-Konflikt »einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr«


    Bild: Bergung eines Verletzten in Lugansk am Montagnachmittag. Laut Kiewer Regierung gab es keinen Luftangriff, nur eine »umfassende Militäroperation«
    Bei einem Angriff der ukrainischen Luftwaffe auf das Gebäude der Regionalverwaltung von Lugansk in der Ostukraine am Montag gegen 16 Uhr Ortszeit wurden mindestens zwei Personen getötet. Augenzeugen berichteten von vielen Verletzten und Toten im Innern des Gebäudes. In dem Bürokomplex, in dem ein Brand ausbrach, befindet sich die Führung der »Volksrepublik Lugansk«. Nach Angaben von deren Sprecher griffen Kampfflugzeuge auch einen Straßencheckpoint in der Region an.

    Örtlichen Medien zufolge wurden außerdem mehrere Häuser am Rand von Lugansk be-schädigt. Zahlreiche Bewohner hätten die Stadt fluchtartig verlassen, hieß es. Lugansk hat etwa 430000 Einwohner. Der Presseoffizier der sogenannten Antiterroristischen Operation Kiews gegen die Ostukraine, Wladislaw Selesnjow, hatte kurz zuvor erklärt, die Regierungstruppen griffen bewohnte Gebiete nicht an. Am späten Nachmittag ver-lautete allerdings aus Kiew, die ukrainische Armee habe eine »umfassende Militär-operation« zur »Neutralisierung der terroristischen Gruppen« in Lugansk begonnen.

    Am frühen Montag morgen hatten insgesamt etwa 400 aufständische Milizionäre ver-sucht, das Hauptquartier des Grenzschutzes der Ukraine in Lugansk zu stürmen. Dort hielten sich Kämpfer des faschistischen »Rechten Sektors« und der Nationalgarde auf. Die heftigen Kämpfe dauerten den ganzen Tag an. Nach Angaben der Kiewer Regierung wurden sieben Grenzsoldaten verletzt und fünf Milizionäre getötet, acht von ihnen ver-letzt. Der Angriff sei mit Hilfe eines Suchoi-Kampfjets zurückgeschlagen worden.

    Aus Slowjansk meldeten Agenturen, bei Schußwechseln habe es fünf Verletzte gegeben. Nach Angaben einheimischer Medien beschoß ukrainische Artillerie wie an den Vortagen die Stadt.

    Lesen Sie hier den ganzen Beitrag und schauen Sie dort die Videos: LINK

    Es ist eine Schande, was "intelligente" Menschen dort aus Macht- und Geldgeilheit veranstalten, und wie "neutral" die Medien im Westen darüber berichten.