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Mittwoch, 13. November 2019

change.org - LASST SIE NICHT UMSONST ERMORDET WORDEN SEIN, UNSERE 147 MÄDCHEN UND FRAUEN


Professor Dr. Kristina Wolff hat gerade ein Update zur Petition Stoppt das Töten von Frauen #saveXX veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

LASST SIE NICHT UMSONST ERMORDET WORDEN SEIN, UNSERE 147 MÄDCHEN UND FRAUEN

Liebe Unterstützer*innen,
los geht's:  11:30 Uhr am Brandenburger Tor.
Es geht um viel. Ich zähl' auf Euch alle!
Bis gleich,
Kristina Wolff

Vollständiges Update lesen

Freitag, 12. Mai 2017

oNE.org - Zeugnisvergabe



Hallo liebe Leser,

in Kürze treffen sich G20-Vertreterinnen und Vertreter in Hamburg. Bisher nicht auf der Agenda: 130 Millionen Mädchen, die nicht zur Schule gehen. Doch das Gipfeltreffen birgt eine enorme Chance: Gemeinsam können die G20-Länder ehrgeizige Pläne beschließen, damit jedes Mädchen - ganz egal wo es lebt - zur Schule gehen kann.

Bisher beobachten wir leider zu wenig Anstrengungen und stellen den G20 deshalb heute ein schlechtes Zwischenzeugnis aus: Wir geben ihnen die Note 6 um zu zeigen, dass wir viel mehr Einsatz für Bildung für Mädchen erwarten.

Hilf uns dabei und unterzeichne das Zeugnis mit einem Klick. Damit senden wir eine klare Botschaft an die G20: Sie müssen jetzt rasch und entschlossen handeln, um ihre Versetzung nicht zu gefährden.
 
JETZT UNTERZEICHNEN

Stell den G20 ein Zeugnis aus

Armut ist sexistisch, denn sie trifft Mädchen und Frauen am härtesten. Doch Zugang zu Bildung kann ihre Situation in den ärmsten Ländern der Welt erheblich verbessern. Bildung steigert die Chance auf ein gesundes und gutes Leben. Bildung verringert die Gefahr, Opfer einer Zwangsverheiratung, gewalttätiger Übergriffe oder einer HIV-Infektion zu werden. Jedes einzelne Mädchen, das eine Schule besucht, kann seiner Familie und seinem Heimatland im Kampf gegen extreme Armut helfen.

Es ist inakzeptabel, dass 130 Millionen Mädchen nicht zur Schule gehen. Findest du auch? Dann unterzeichne jetzt das Zwischenzeugnis. Wir werden es noch vor dem Gipfel an G20-Vertreterinnen und Vertreter übergeben.

JETZT UNTERZEICHNEN

Vielen Dank für deine Unterstützung.

Lisa Ditlmann, ONE.org
Sag es weiterShare on FacebookShare on Twitter

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Unsere Postanschrift:
ONE Campaign
Luisenstrasse 40
10117 Berlin

Dienstag, 9. August 2016

change.org - Mädchen von IS entführt

Hallo liebe Leser, dieser Aufruf wurde vor kurzem auch Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Helfen Sie den jesidischen Frauen und Mädchen die vom IS entführt wurden.


Rozin Khalil
Coventry, Vereinigtes Königreich
Ich heisse Rozin, und bin ein 17 jähriges jesidisches Mädchen aus Coventry in Grossbritannien. Ich bin 2008 hier her gezogen als es zu gefährlich wurde für meine Familie im Irak.
Mehr als 3000 jesidische Frauen und Mädchen wurden im Norden Iraks von ISIS entführt. Sie wurden von ihren Entführern gefoltert und vergewaltigt. Letzte Woche haben drei Mädchen, die es geschafft haben zu entkommen, ihre Geschichte in London erzählt. 
Da wir jetzt wissen was geschieht, müssen wir diesen jungen Mädchen und Frauen helfen. Ich habe diese Petition gestartet weil die Britische Regierung vieles unternehmen kann.
Wenn ich höre was diesen Mädchen geschieht, muss ich weinen. Es ist mein schlimmster Albtraum. Ich weiß, dass schon junge Mädchen jungen Alter von zwölf Jahren entführt wurden. Wenn ich jetzt im Irak wäre, hätte ich sehr Angst.
Viele Mädchen haben es geschafft zu fliehen, aber sie sind in unterschiedlichen Flüchtlingslagern aufgenommen worden und kriegen nur wenig Hilfe. Sie haben Angst, sind traumatisiert, manche sind sogar schwanger. Sie brauchen medizinische und psychologische Unterstützung, und Rehabilitation.
Zum Anlass von Angelina Jolies Besuch in London letzten Jahres hat die Britische Regierung eine weltweite Konferenz zum Ende sexueller Gewalt in Konflikten gehalten. Die Regierung hat versprochen mehr Unterstützung und Schutz Opfern von sexueller Gewalt zu leisten, einschließlich Kindern.
Wir müssen die Britische Regierung auffordern Ihr Versprechen zu halten.
Deutschland hat sich schon dazu bereiterklärt ein paar Mädchen aufzunehmen, um Ihnen in der Genesung zu unterstützen. Ich fordere Innenministerin Theresa May, Ministerin für Internationale Entwicklungszusammenarbeit Justine Greening, und Außenminister Philip Hammond auf, sich mit mir und der jesidischen Gemeinde in England zu treffen und einen Aktionsplan zu erstellen.
Diese Mädchen kommen uns zwar weit weg vor, aber sie brauchen unsere Hilfe. Alle jesidischen Mädchen und Frauen im Irak und Syrien sind in Gefahr. Die ganze Gemeinde lebt in Verzweiflung.
Wenn sich keiner für sie einsetzt, wer wird Ihnen dann helfen? Es ist mein Traum Rechtsanwältin zu werden und mein Leben lang Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Damit beginne ich heute.
Bitte unterzeichnet meine Petition für die jesidischen Mädchen.

Mittwoch, 16. März 2016

AVAAZ - Somalia - Verstümmeln verbieten


In Somalia werden 98 Prozent aller Mädchen beschnitten — in keinem Land ist weibliche Genitalverstümmelung stärker verbreitet. Doch jetzt erwägt die Regierung ein Verbot des Rituals und mit Unterstützung aus aller Welt könnte das gelingen. Machen Sie jetzt mit:


unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde,

"Du bist tapfer, du bist mutig und morgen wirst du eine Frau" — mit diesen Worten wurde die sechsjährige Hibo Wardere in der somalischen Hauptstadt Mogadischu in eine Hütte geführt, wo eine "Beschneiderin" ihr mit einem Rasiermesser die Genitalien entfernte.

Hibo zählt zu den 200 Millionen Frauen und Mädchen in 30 Ländern der Welt, die Opfer weiblicher Genitalverstümmelung sind. Doch in Somalia, wo ganze 98 Prozent der Mädchen beschnitten werden, arbeitet die Frauenministerin gerade daran, die brutalen Eingriffe zu verbieten. Experten sind der Meinung, dass ein vollständiges Verbot in wenigen Wochen erzielt werden könnte, wenn die ganze Welt Nulltoleranz für weibliche Genitalverstümmelung in Somalia fordert.
In Puntland, im Nordosten Somalias, wurde gerade ein vollständiges Verbot vorgeschlagen und andere fortschrittliche Gesetze aus der Region sind in der Vergangenheit bereits von der Zentralregierung übernommen worden. Wenn wir jetzt alle diesen mutigen Einsatz für Frauen loben, können wir die Initiativen der somalischen Politiker stärken und dazu beitragen, dass in der nächsten Parlamentssitzung ein Gesetz verabschiedet wird. Machen Sie jetzt mit und verbreiten Sie die Aktion:

https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_loc/?baLosfb&v=73950&cl=9645083145

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine Menschenrechtsverletzung. Der Eingriff hat keinerlei medizinischen Nutzen. Er ist sogar extrem gefährlich: Die Mädchen können aufgrund der unhygienischen Bedingungen an Infektionen sterben und die Narben können bei der Geburt oder während der Menstruation zu Komplikationen führen. Viele halten weibliche Genitalverstümmelung für ein religiöses Ritual, das die Heiratsfähigkeit erhöht und den Übergang ins Erwachsenenalter ermöglicht. Doch islamische Persönlichkeiten haben klargemacht, dass dieses Ritual absolut keinen religiösen Ursprung hat.
Gesetze allein sind nicht die Lösung — um diese brutale Praxis zu beenden, ist auch öffentliche Aufklärung nötig. Dennoch könnte diese Gelegenheit in Somalia dazu beitragen, Tausende junge Mädchen vor der anstehenden Beschneidung zu retten. Die derzeitige Regierung ist fortschrittlich und letztes Jahr wurde bereits ein Teilverbot angekündigt. Experten gehen davon aus, dass ¾ der Abgeordneten diese Initiative unterstützen könnten.Die Regierung von Puntland und die Frauenministerin führen diesen Reformprozess an. Wenn unsere Gemeinschaft ihnen Mut und Hoffnung zuspricht, wird sie das dazu anspornen, den Vorstoß im Parlament auf die Tagesordnung zu bringen und durchzusetzen. UNICEF arbeitet vor Ort unermüdlich daran, weibliche Genitalverstümmelung in Somalia zu beenden, und bittet jetzt um unsere Unterstützung. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie weiter:

https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_loc/?baLosfb&v=73950&cl=9645083145

Unsere Gemeinschaft setzt sich gegen Praktiken ein, die der Unterdrückung oder dem Missbrauch von Frauen und Mädchen dienen. Diesen Traditionen ein Ende zu setzen ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit: Es geht darum, eine Welt zu schaffen, in der unsere Töchter und Schwestern die gleichen Chancen erhalten wie unsere Söhne und Brüder. In Somalia ist weibliche Genitalverstümmelung weltweit am weitesten verbreitet. Wenn das Land das Ritual verbietet, würde es damit ein starkes Zeichen der Hoffnung setzen. Helfen wir Somalia jetzt, der Welt den Weg zu weisen und diese Grausamkeit zu beenden.

Voller Hoffnung,
 Lisa, Fatima, Mike, Ricken, Alice, Ari und das ganze Avaaz-Team

WEITERE INFORMATIONEN

Unicef: 200 Millionen Frauen von Genitalverstümmelung betroffen (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/unicef-schaetzung-genitalverstuemmelung-bei-200-millione...

Mehr als 200 Millionen Frauen betroffen (Tagesschau.de)
https://www.tagesschau.de/ausland/unicef-beschneidung-genitalverstuemmelung-101.html

Und auf Englisch:

Somali minister hints at move to ban FGM (The Guardian)
http://www.theguardian.com/world/2015/aug/13/somali-minister-hint-fgm-ban-female-genital-mutilation

7 facts you need to know about female genital mutilation (Mashable)
http://mashable.com/2015/08/09/female-genital-mutilation/




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Freitag, 29. Januar 2016

Das Erste - Reportage - Ware Mädchen - Prostitution unter Zwang

Thema: Menschenhandel

Ware Mädchen –
Prostitution unter Zwang

Reportage | Das Erste
Veröffentlicht am 11.01.2016

Etwa 8.000 Frauen bieten allein in Berlin ihren Körper zum Kauf an. Viele von ihnen haben keinen Pass und sprechen kein Deutsch. Es sind Frauen ohne Rechte, eingesperrt und fremdbestimmt. Junge Frauen aus Rumänien, zum Teil Minderjährige, müssen bis zu 15 Männer am Tag mit Sex bedienen, häufig ohne Schutz und ohne Auszeit bei Krankheiten. Besonders junge Mädchen aus Osteuropa werden immer häufiger Opfer skrupelloser Menschenhändler, gehalten wie Sklavinnen.


In Rumänien, wo Prostitution eigentlich verboten ist, gibt es dennoch in allen größeren Städten illegale Bordelle. In diesem Klima blüht auch der Handel mit der Ware "Mädchen".

Ohne Rechte und ohne Ausweg

Mädchen, die in bitterer Armut aufwuchsen und ein leichtes Spiel für Menschenhändler wurden. Zwangsprostitution ist ein Geschäft, das Zuhältern und gewissenlosen Händlern Jahr für Jahr Millionen sichert. Zurück bleiben entrechtete Frauen, die häufig verzweifelt nach einem Ausweg suchen.

"Loverboy-Methode" wude vielen Mädchen zum Verhängnis

Nadya Luer und Jo Goll haben über ein Jahr lang Kontakt zu Opfern von Zwangsprostitution aufgebaut. In langen und vertrauensvollen Gesprächen schildern junge Frauen, wie sie von brutalen Menschenhändlern in der Heimat in die Falle gelockt wurden. Manche mit der sogenannten "Loverboy-Methode", manche mit der Aussicht, im wohlhabenden Deutschland als Kellnerin oder Altenpflegerin arbeiten zu können. Doch diese Träume enden schon an der Grenze. Dort werden ihnen der Pass und damit die Identität genommen.

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Danke Klaus für den Link

» der Kommentar des Blogschreibers «

Gehört sowas auch zu den, von unserer Kanzlerin so hoch gepriesenen, "westlichen Werten"?
Es ist unglaublich, dass die "westliche Wertegemeinschaft" sowas zulässt: Minderjährige müssen unter Zwang "die Wünsche der Kunden ohne Tabu erfüllen."


Kommentare

optimizzo
SCHANDE. SCHANDE. SCHANDE. P F U I T E U F E L. ARMES DEUTSCHLAND. Gott schütze all die Opfer und bestrafe all die Täter und Wegsehenden. Unsere Regierung begeht vielfachen HOCHVERRAT. Deutschland ist eines der einzigen Länder, die Prostitution legalisieren und BESTEUERN! DER STAAT ALS ZUHÄLTER. Ex-Prostituierte hören auf dem Arbeitsamt schonmal: " Gehen Sie doch wieder anschaffen"... EKELHAFT. Das alles hat System. Ist gewollt. Wird mißbraucht. Man sehe die Dokus BABYSTRICH AM BUNDESTAG... Dutroux und die toten Zeugen... Jeder der ins Bordell geht unterstützt/fördert/bezahlt diese Machenschaften und ist MITSCHULDIG. Übernehmt Verantwortung. Zivilcourage. Ächtet solche "Unternehmen". Es ist allerhöchste Zeit.

Su ada
Das tut mir so leid:(( keine Worte können es rüberbringen. Bei uns im Viertel gibt's es auch einen Puff. Letztes Jahr wurde dort eine Im Zimmer umgebracht.sie hatte nicht mal Geld/ Ersparnisse damit sie in ihr Heimatland beigesetzt werden konnte. Ihre Kolleginnen schmißen das Geld zusammen. Man darf niemandem vertrauen, nicht mal der Familie dass ist mir gerade noch bewusster geworden. Hoffentlich werden diese dokus auch in den osteuropäischen Ländern ausgestrahlt um die Frauen zu warnen..

Marcel Helbig
So krass hätte ich mir das nicht vorgestellt, vielen Dank für diesen Beitrag.