Samstag, 7. März 2020

Grünen-Chefin: 5.000 Flüchtlinge aus Lager holen

Griechenland hält Grenzen geschlossen

Athen/Berlin. Tausende Migranten hoffen auf Einlass in die EU, doch Griechenland halt seine Grenzen geschloésen.
Es werde von der Türkei aus keine Grenzübertritte geben, sagte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gestem. "Griechenland kann nicht erpresst werden und lässt sich nicht erpressen.“
An die EU gewandt sagte er: "Griechenlands Grenzen sind auch Europas Grenzen.“
Grünen-Chefin Annalena Baerbock fordert indes im Interview mit der Westfalenpost, dass Deutschland 5000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus den Lagem auf den griechischen Inseln aufnehmen soll. Es müssten legale Zugangswege fur Flüchtlinge geschaffen werden.
Quelle: Westfalenpost 04.02.2020


Was sagt Frau Baerbock denn zu den Verwüstungen die "Flüchtlinge" auf der Insel Lesbos angerichtet haben?
In den deutschen Medien wird darüber natürlich nur wenig berichtet, dafür aber auf der griechischen Webseite "https://greekcitytimes.com/".

Kirche auf Lesbos von Flüchtlingen verwüstet

Die unten stehenden Bilder zeigen eine griechisch-orthodoxe Kirche auf Lesbos, die von Flüchtlingen zerstört wurde.

Am Montag versammelten sich mehr als 500 Flüchtlinge, um vom Lager Moria zum Hafen von Mytilini zu fahren.
Die Gruppe wurde unterwegs von Mitgliedern der MAT (Tactical Police) aufgehalten, griff die griechischen Behörden mit Steinen an und wurde daraufhin mit Tränengas- und Blitzgranaten beschossen.
Auch die Bewohner von Lesbos versuchen gemeinsam sich gegen das Geschehen auf ihrer Insel zu wehren.

Griechisch-orthodoxe Kirche in Lesbos von Flüchtlingen verwüstet
Fotos: Screenshot von greekcitytimes.com


Deutschland am Abgrund - Was hält eine Gesellschaft zusammen?

Wo bleibt der Fortschritt?


Horst Lüning
veröffentlicht am 06.03.2020

Die Wahrnehmung der deutschen Politik von unserer Wirklichkeit nimmt bizarre Züge an. Nichts ist mehr so, wie es noch vor einem Jahrzehnt war. Alle drehen am Rad. Bloß nicht am selben und nicht in die selbe Richtung. Oder doch – rückwärts.

Mondlandung und das Weltwährungssystem ► https://youtu.be/xjAlRXMvpHg
Klimaglaube und Religion ► https://youtu.be/3tIwkhHJPpY
Linksruck der CDU ► https://youtu.be/tFCCrdZ9VDM
Photovoltaik-Verhinderer ► https://youtu.be/av1CS7Dnl7A
ccc und Eisenbahn 36c3 ► https://youtu.be/0rb9CfOvojk
Ewiges Leben ► https://youtu.be/jpbKyz47CFs
Bevölkerungswachstum ► https://youtu.be/-4zP2Wx8sko
Dr. Krall bei Tichy ► https://youtu.be/sVc3gsKiTaA

Kategorie Bildung

Kommentare

Frank Volkmar
Wie "armselig" es hier mittlerweile geworden ist, ist mir erstmals so richtig aufgefallen, als ich die Landung der Booster der Falcon Heavy gesehen habe mit dem Jubel im Kontrollzentrum. Das im Vergleich mit dem BER. Mein Gott !

Heinrich Pinsel
Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts: „Unser pluralistisches Gemeinwesen wird nicht mehr durch gemeinsame Tradition, Herkunft oder Religion zusammengehalten. Die integrierende Kraft ist allein das Bekenntnis zur Verfassung und zur Herrschaft des Rechts. Mehr an Integrationsfaktoren haben wir nicht.“
Genau das ist die Crux. Demokratie kann niemals allein die Grundlage eines Staates sein. Der freiheitliche, säkularisierte Staat ist ohne die Mentalität des Staatsvolkes undenkbar. Es muss schon ein „Substrat“ (Einstellungen, Mentalitäten, Einsichten) vorhanden sein, dass den Staat von sich aus trägt. Dazu gehört z.B. Freiheitsliebe („leben und leben lassen“), die Bereitschaft, staatliche Institutionen anzuerkennen. Dazu gehören aber auch ganz Schlicht unsere Tugenden, wie Ordnungssinn, Fleiß, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, eine gewisse Diskussionskultur, Nächstenliebe, Wissensdrang, Ehrgeiz, ein gewisser Gemeinsinn. All das hatten und haben wir (noch) in Deutschland. Das sind zugleich Elemente, die man nicht in die Leute „hineinprügeln“ kann, denn so etwas entsteht über Jahrhunderte in langen Linien der Kulturentwicklung. Sonst könnte man ja auch die Deutsche Verfassung in Somalia einführen und alles wäre gut. Wenn man nun diese massive mentalitätsfremde Zuwanderung sieht, so muss man sich fragen, wohin das führen soll. Der Staat hat kaum Möglichkeiten, auf diese Leute einzuwirken, denn dazu sind dem freiheitlich-säkularisiertem Staat die Hände gebunden. Wenn wir nicht aufpassen, dann bekommt die Gesellschaft irgendwann einen anderen Charakter.

Diometian
Eins der Hauptprobleme ist die Überregulierung, die in den letzten 20 Jahren eingesetzt hat, und die in in alle Bereiche des privaten und beruflichen Lebens eingedrungen ist. Vor 15 Jahre konnte man als Selbstständiger selber entscheiden, ob und wie man sich krankenversichert.
Heute muss man sich krankenversichern, und demnächst soll man ja auch in die gesetzliche Rentenversicherung gezwungen werden. Ich bin mittlerweile auch gezwungen, mich unter Umständen mit viel Geldeinsatz jährlich fortzubilden, obwohl ich dereinst mal eine Meisterschule in meiner Branche besucht habe. Eine Branche, die jedes Jahr neue Regelungen und Gesetze übergestülpt bekommt.
So kann es einfach nicht weitergehen. Aber unsere Regierung ist weiter dabei, jedes Jahr neue Gesetze zu machen, ebenso wie Brüssel. Neue Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, Monat für Monat, Jahr für Jahr

wirelesspirat
Warum stehen wir am Abgrund? Weil man aus "Einigkeit, Recht und Freiheit" (die drei ersten Wörter unserer Nationalhymne) leider das Wort "Recht" herausgestrichen hat und damit auch die anderen beiden Wörter nicht mehr greifen. Die Politik und das BVerfG hat die letzten Jahre/Jahrzehnte immer wieder geltenes Recht (Maastrichter Verträge, No-Bail-Out, Handlungsspielraum der EZB, Dublin-Abkommen) entweder ignoriert oder äußerst weitläufig "interpretiert" und eigentlich mehr durch Moral ersetzt, nur um in der EU oder der restlichen Welt nicht wieder der Buhmann zu sein. Von zunehmenden Parallelgesellschaften durch Fehler in der Gastarbeiterpolitik seit den 60er und 70er Jahren und der heutigen Massenmigration aus bildungs- und kulturfernen Ländern dieser Welt. Stattdessen opfert man die gute alte Mittelschicht auf dem Altar völliger Wertfreiheit, die natürlich zu einer zunehmenden Erosion im gesellschaftlichen Zusammenhalt führen. Blinde ideologisch getriebene Gleichmacherei von links-grüner Seite bis leider mittlerweile auch tief in die CDU hinein sorgt dafür, dass den Leistungsträgern immer mehr die Luft abgeschnitten wird und selbst überdurchschnittlich gute Verdiener von Abstiegsängsten geplagt sind, weil auch dort zumindest in den Großstädten z.B. der Wunsch vom Eigenheim zunehmend zum unerfüllbaren Traum mutiert, weil ein völlig fehlgeleiteter Geld-Sozialismus der EZB die größte Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben in Gang gesetzt hat. Sicherheitstechnisch ist die heutige Lage ein Graus. Noch vor 10 Jahren war es ohne Probleme möglich, traditionelle christliche Feste wie Weihnachtsmärkte ohne Betonpoller und Polizisten mit Maschinenpistole im Anschlag abzuhalten und wenn die volljährige Tochter an Silvester gerne mit ihren Mädels am Kölner Dom feiern wollte, ging das auch ohne Vertuschung von massiver sexueller Belästigung durch die ÖR-Medien in der Tagesschau an Neujahr. Gut-Bürgerliche Stadtviertel in den dt. Großstädten wurden zu arabisch geprägten Ghettos umfunktioniert, wo sich Herrenfriseur, Dönerbude, Wettbüro und Gemüseladen in jeweils dreifacher Form auf 200 Meter Straßenlänge (pro Seite wohlgemerkt) abwechseln und wo der Clanboss mehrmals am Tag mit der durch Sozialbetrug vom Steuerzahler finanzierten AMG-Mercedes seine Runden dreht, natürlich völlig unbehelligt von der deutschen Justiz. Das führende Politiker gewisser Parteien lieber den Drogenhandel im Berliner Görli legalisieren oder zumindest tolerieren wollen statt dort mal kräftig aufzuräumen, steht sinnbildlich für eine völlige Missachtung unseres Rechtsstaates, für den wir jahrzehntelang hart und teils blutig kämpfen mussten.

Freitag, 6. März 2020

Opposition fährt klaren Sieg bei Wahlen in der Slowakei ein

Der frühere Medienunternehmer Igor Matovic führt die Oppositionspartei OLaNO an.
Opposition fährt klaren Sieg bei Wahlen in der Slowakei ein
Foto: tagesschau.de
Der frühere Medienunternehmer Igor Matovic führt die Oppositionspartei OLaNO an und einen klaren Sieg bei Wahlen in der Slowakei eingefahren.

Der 46 Jahre alte Matovic hat sich den Kampf gegen die Korruption auf die Fahnen geschrieben. Er habe diejenigen Menschen ansprechen wollen, die das Vertrauen in die Politik bereits verloren hätten, sagte er nach der Wahl im Fernsehen. "Jetzt sind wir die Mafia definitiv losgeworden!" rief er. Er wolle allen 5,4 Millionen Slowaken dienen, nicht nur den obersten Zehntausend.

Ob sich am Grundübel - dem offenbar allgegenwärtigen „Filz“ in der Politik - jetzt substantiell etwas ändert, erscheint da zumindest fraglich. Es ist die erste Parlamentswahl seit der Ermordung des Journalisten Jan Kuciak und dessen Lebensgefährtin Martina Kusnirova vor genau zwei Jahren. Die kaltblütige Tat hatte zu Großdemonstrationen gegen Filz und Korruption geführt.

Mit dem Mord an dem Journalisten Jan Kuicak ist nicht nur ein schlafender Hund geweckt worden. Wahrscheinlich stehen hinter den Forderungen nach einer politischen Neugestaltung nicht nur die Aufdeckungen des ermordeten Journalisten, sondern auch so manch andere Vermutung, die damit reeller geworden ist.

Ähnlich wie in Rumänien ist das, was sich dort "Sozialdemokratie" nennt, die Fortsetzung der alten Seilschaften. Die dortigen Nationalliberalen entsprechen noch am ehesten unserer hiesigen Vorstellung von Sozialdemokratie. Die europafreundliche Sozialdemokratie ist offenbar im Vormarsch.

Blog-Artikel:
Präsident fordert nach Journalistenmord Neuwahl in der Slowakei
Investigativ-Journalist in der Slowakei ermordet
Bratislava an der schönen Donau

Blog-Artikel-Slowakei:
Slowakei

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Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Die EU ist zerstritten - die Briten haben's gewusst

Die Brexiteers haben gegenüber den Remainers erreicht, daß jetzt die etwas größere Hälfte des britischen Volkes über die etwas kleinere triumphieren kann und dass die Nation hoffnungslos gespalten ist. Der Brexit ist das Ende eines langen Weges zwischen Großbritannien und der EU. Grund für den Austritt ist das zunehmende Mißtrauen der Briten gegenüber der Bevormundung der Staaten durch Brüssel.

Die Briten werden uns und der ganzen EU zeigen wie gut ein Leben und eine Wirtschaft ohne die EU funktioniert. Und genau das ist der Albtraum unserer Frau Merkel und co. Und nichts anderes. Aber das Volk der Ja-Sager steht wacker zum Prinzip Befehl und Gehorsam.

Das anfängliche Kopfschütteln über den Brexit-Plan hat sich mittlerweile in ein großes Verständnis für den Austritt der Briten gewandelt. Der Grund dafür, ist die Art, wie in jüngster Zeit bei der EU-Wahl das Volk verdummt und Führungsposten verschachert wurden - an Personen mit zweifelhafter Reputation und womöglich ungenügender Qualifikation.

Es ist zu befürchten, daß der Demokratie-Abbau voranschreitet und auch die EU-Führung eine Union der Berater etabliert.

Die EU ist weder "Fisch noch Fleisch", auf der einen Seite will man den Krümmungsgrad der Gurke reglementieren, auf der anderen Seite ist man in wichtigen Fragen total zerstritten (Flüchtlingsverteilung, Finanzen, Maut usw.). Durch dieses Einstimmigkeitsprinzip wird nie Ordnung einkehren.

Und die wirtschaftlich starken Länder machen die kleineren Länder kaputt. Man wirbt Fachkräfte ab, die diese schwächeren Länder eigentlich dringendst bräuchten, ist das Solidarität? Diese Gelder bekommen aus Brüssel, aber nur mit Geld läßt sich keine Wirtschaft aufbauen. Mit der Aufnahme weiterer Länder haben sich die wirtschaftlich starken Länder Absatzmärkte geschaffen - mehr nicht.

In seinem hellsichtigen und lesenswerten Buch:
»Eliten und Macht in Europa: Ein internationaler Vergleich« aus dem Jahr 2007 liefert der Darmstädter Soziologe Michael Hartmann eine akribische Recherche, wie Elite in Europa rekrutiert und durch welche Strukturen sie befördert wird.


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Donnerstag, 5. März 2020

Deutschlands Aussenministerchen

Der Gernegroß
Dass die Tagesschau verstärkt dem Außenminister-Darsteller Heiko Maas huldigt, spricht gegen ihn.
von Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Um hehre Sprüche wie „Abrüstung ist keine Frage des Zeitgeists, sondern eine Überlebensfrage für die gesamte Menschheit“ (1) ist Außenminister Maas nie verlegen. „Abrüstung und Rüstungskontrolle gehören nicht nur auf das internationale Parkett, sondern auch in die deutsche Öffentlichkeit”, tat er in krauser Sprache kund, als im Sommer 2019 der INF-Vertrag vor der Auflösung stand, weil Washington ihn mit äußerst fragwürdiger Begründung gekündigt hatte. Maas wäre nicht Heiko, hätte er nicht auch aus diesem Anlass antirussisches Gift verspritzt: „Russland könnte den Vertrag retten, indem es seine vertragswidrigen Marschflugkörper vor dem 2. August abrüstet. Derzeit sieht es nicht danach aus.” Dass die USA keinen Beweis für behauptete russische Vertragsverstöße hatten, störte ihn nicht (2). Die Tagesschau stand ihm bei (3). Arm in Arm prägen Minister und öffentlich-rechtlicher Regierungsfunk die Volksmeinung mit solchen Trugbildern (4).

Die Bundesregierung inszeniert sich als friedensorientiert, als vom humanitären Menschenrecht und von der UN-Charta geleitete Vertreterin deutschen Interesses am Gemeinwohl der Welt. Nur Lichtvolles, kein Schatten. Den Erfolg ihrer Selbstinszenierung garantiert ihr ein kritikloses, konformistisches Informationswesen, in dem ARD-Tagesschau, ZDF-heute und Deutschlandradio die Leithammel abgeben und in dem die Ausscheidungen von BILD bis ZEIT das öffentliche Meinungsbild verkoten.

Im Verdrehen und Beschönigen von Tatsachen ist unsere Regierung spitze. Wenn es für den Machterhalt nützlich erscheint oder den Interessen der deutschen Wirtschaftselite dient, dann statten Kanzlerin und Minister, als „Partner“ tituliert, dem jeweiligen US-Machthaber auch schon mal eine Rektalvisite ab (5) — selbst wenn es sich ums Hinterstübchen des ungeliebten und heimlich verachteten Donald handelt. Dann wird die Hinnahme von Trumps Hohn für unvermeidlich und sowieso unbeachtlich erklärt (6). Hauptsache, er hat uns wieder lieb ...

Und ARD-aktuell? Die Redaktion bewährt sich als Mikrofonhalter und Presseabteilung der führenden Politiker, selbst wenn offenkundige Unwahrheiten verkündet werden. Die „anerkannten journalistischen Grundsätze“, vom Rundfunkstaatsvertrag zum Maßstab der Berichterstattung gemacht, sind aus der Tagesschau-Realität nach unbekannt verzogen. Sogar die Sprechblasen eines pubertär eitlen Spätkonfirmanden im Außenamt werden distanzlos und kritikfrei ins Publikum geblubbert, bloße Behauptungen als Fakten ausgegeben (7).

Eigenständiges Abwägen und Einordnungshilfe finden nicht statt. Maas tönte im Januar auf einer Pressekonferenz in Moskau über den INF-Vertrag:

„Er berührt unsere Sicherheitsinteressen auf elementare Art und Weise. (...) Wir sind der Auffassung, dass Russland den Vertrag retten kann“ (8).

Der Tagesschau und ihren Moskauer Korrespondenten fiel es nicht ein, zu fragen, wie sich solche Statements mit der destruktiven deutschen Rolle im UN-Sicherheitsrat vertragen. Dort hatte Russland zuvor einen Resolutionsentwurf zur Aufrechterhaltung des INF-Vertrags eingebracht, aber die USA und ihre NATO-Vasallen im Gremium wollten keine Diskussion. Sie blockierten. Das Micky-Maus-Merkel-Maas-Deutschland stand mit auf der Bremse. Auf diese Widersprüchlichkeit machte die Tagesschau natürlich nicht aufmerksam.
Dass Deutschlands „Spitzendiplomat” Maas Russland dennoch Versäumnisse vorwarf, kennzeichnet das miese Niveau deutscher Außenpolitik. Ihr Häuptling hat bisher nicht einen einzigen erfolgreichen Beitrag zu einer friedensförderlichen internationalen Konfliktlösung vorzuweisen. Aber unverdrossen bekundet unsere Regierung ihren Willen, weltweit „mehr Verantwortung” zu übernehmen.
Da, wo Merkel es wirklich einmal versuchte, beim Befriedungsprojekt für die Ost-Ukraine (Minsk II), ging es allerdings auch in die Hose. Es sieht derzeit ganz danach aus, als werde es allein Russlands hocheffizienter Außenpolitik zu verdanken sein, wenn in bilateralen Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky ein Ende des Bürgerkriegs um den Donbass erreicht wird (9).

Im Rampenlicht an Friedenswillen und Abrüstungsbereitschaft appellieren, jedoch hinter den Kulissen sabotieren und agitieren, dabei aber immer den gefügigen Mitläufer im Wolfsrudel der „Westlichen-Werte-Gemeinschaft” spielen: Das ist die Berliner Linie. Sie wird auch in der Diskussion um die Weltraumrüstung gewahrt. Etwa 45 Länder haben insgesamt an die 800 „Kommunikationssatelliten“ ins All geschossen. Weit über die Hälfte dieser Systeme trägt das Emblem der USA. In der Minderzahl werden sie ausschließlich militärisch genutzt, das Gros ist für einen „Dual Use" geeignet, kann also zivilen und militärischen Zwecken zugleich dienen.

Auch die Bundeswehr ist im All präsent und verfügt über die beiden Satelliten COMSATBw-1 und COMSATBw-2 in einer geostationären Umlaufbahn. Sie ermöglichen den Einsatz von Präzisionswaffen (10).

Der ganze weltraumkriegerische Spaß kostet den Steuerzahler eine satte Milliarde Euro (11). Mit der vom Grundgesetz gebotenen strikten Beschränkung auf die Landesverteidigung ist dieser Rüstungsaufwand nicht in Einklang zu bringen. Darüber, wie weit die Eroberungsphantasien der deutschen „Verteidigungspolitik“ inzwischen gediehen sind und welche Unsummen dafür verpulvert werden, erfährt die breite deutsche Öffentlichkeit so gut wie nichts. Auch die Tagesschau leistet keinen Aufklärungsbeitrag dazu. Er könnte ja das Hochglanzbild von der friedliebenden Merkel-Regierung ruinieren.

Mit ihrer militärischen Nutzung des Weltalls verstößt die Bundesregierung bereits jetzt gegen die Forderung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, die mit Resolution A 51/123 an „alle Staaten, insbesondere die führenden Raumfahrtnationen" nachdrücklich appellierte, „aktiv zu dem Ziel der Verhütung eines Wettrüstens im Weltraum beizutragen". Dieser Resolution mit dem Titel „Internationale Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung des Weltraums" vom 13. Dezember 1996 hatte auch Deutschland zugestimmt (12).

Die deutsche Außenpolitik zeigt sich ebenso janusköpfig, wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sich als doppelzüngig erweist. Dreist behauptete er Ende Juni bei einem Ministertreffen, es gehe seinem aggressiven Verein nicht darum, „den Weltraum zu militarisieren.“ Doch doch, werter Generalsekretär, darum geht es sehr wohl. USA und NATO verfolgen Aufrüstungsstrategien im Weltraum. Sie stellen sich auf die Möglichkeit eines Krieges durch Angriffe auf Satelliten oder einen Einsatz von Waffen im All ein (13).

Geht es ihnen um Angriff oder Verteidigung? Mit bloßem Auge ist von der Erde aus zwar nicht feststellbar, wer dort droben mehr auf Aggression gepolt ist und wer mehr auf Defensive. Aber jeder Nachdenkliche, der sich seines Verstandes bedient, kann es begründet mutmaßen. Es bedarf nur der Rückbesinnung darauf, welche Supermacht hienieden die meisten Kriege losgetreten hat.

Sei‘s drum. Hauptsache, die Tagesschau bekommt einen Popanz geboten, den sie zum Feind aufmandeln kann:

„NATO-Vertreter verweisen darauf, dass auch China und Russland Möglichkeiten zur Beeinträchtigung oder Zerstörung von Satelliten getestet haben. Im Oktober 2017 kam ein russischer Satellit einem französisch-italienischen Satelliten für militärische Kommunikation auffällig nahe. Paris bezichtigte Moskau daraufhin der Spionage“ (14).

So sieht „Wahrheit“ heutzutage eben aus. Vor 16 Jahren war die Optik noch nicht dermaßen verbogen: USA und NATO seien treibende Kräfte der Weltraum-Rüstung. Russland und China reagierten lediglich auf diese Bedrohung, ließ die Bundesregierung verbreiten:

„Als einzige verbliebene Supermacht sehen sich die USA in besonderem Maße (...) herausgefordert, auf allen Ebenen (...) zu reagieren. Sie geben deshalb durch ihre neuen sicherheitspolitischen Konzepte und Ziele sowie ihr Handeln Inhalte und Tempo neuer Entwicklungen vor, mit denen sich die anderen Staaten konfrontiert sehen“ (15).

Das war der Bewusstseinsstand anno 2003. Heute dagegen bewährt sich Heiko Maas nur als Häuptling Große Klappe:

„Im April, als wir den Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen übernommen haben, haben wir außerdem dafür gesorgt, dass das Thema nukleare Rüstungskontrolle nach siebenJahren erstmals wieder auf der Tagesordnung im Sicherheitsrat stand“ (16).

Was würde wohl aus Mutter Erde, was würde aus unserer Zukunft, wenn wir nicht unseren Heiko hätten? Das pure Grauen:

„Was manchmal noch wie *Science Fiction klingt, ist längst Realität geworden: Überschallwaffen, Killer-Roboter oder die Militarisierung des Weltraums. Die Frage, ob wir nicht nur von Megabomben bedroht werden, sondern auch von Megabytes und alles (sic), was man damit anstellen kann. Unser Ziel ist, überhaupt erst einmal wieder eine internationale Diskussion anzustoßen, wie Rüstungskontrolle im 21. Jahrhundert aussehen könnte“* (ebenda).

Zum Glück haben wir das Allround-Genie Maas. Sonst würden wir vielleicht nicht auf Anhieb merken, wie wir verladen werden und wie naiv unser Glaube an kollektive Sicherheit ist — in diesem Verein aggressiver NATO-Egoisten und Befehlsempfänger des militärisch-industriellen Komplexes.

Wie schön: Maas forderte im UN-Sicherheitsrat eine Reduzierung von Atomsprengköpfen. Eine Fensterrede mehr. Frei von jedem neuen Gedanken, ein echtes Windei. Was er da verlangte, hatte Russland schon vor geraumer Zeit vorgeschlagen: nämlich erst einmal den bis 2021 noch bestehenden Vertrag „New-START” um fünf Jahre zu verlängern. Washington hat sich jedoch noch nicht festgelegt. Eine Entscheidung soll es erst im Februar 2020 geben.
Auf die kindischen Profilierungsversuche des deutschen Außenministers gibt bei den UN ersichtlich niemand etwas. Aber sein Schwulst war wohl auch nicht fürs internationale Publikum gedacht, sondern für die Heimatfront, will sagen: vor allem für die Kameras der ARD-aktuell.
Die Tagesschau wurde der ihr zugedachten Rolle als Ministertröte denn auch voll gerecht (17).

Als es darum ging, „Butter bei die Fische zu geben” und den behaupteten Friedenswillen unter Beweis zu stellen, kniff unser Mann in New York — wie gewohnt — und reihte sich in die Phalanx der westlichen Rüstungsbefürworter und Bellizisten ein. Russland hatte am 5. November 2019 eine Resolution mit dem Titel „Maßnahmen zur Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum" eingebracht. Sie fordert, die

„(...) Bemühungen zur Verhinderung eines Wettrüstens einschließlich des Einsatzes von Waffen im Weltraum fortzusetzen, um den internationalen Frieden zu wahren und die globale Sicherheit zu stärken.“

124 Staaten, eine überwältigende Mehrheit, unterstützten diese Resolution. 40 Länder, darunter die USA, Israel, Deutschland, Frankreich und eine Reihe anderer europäischer Länder stimmten dagegen (18).

Es versteht sich von selbst: Die Tagesschau unterschlug auch diese Nachricht. Die Verantwortlichen in den deutschen Leitmedien hielten das Maul. Die Resolution passte einfach nicht in ihr Bild vom „bösen Russen“. Nur bewusste Medien wie „Jung & Naiv“, „RT Deutsch“ oder „Anti-Spiegel“ sprachen das Thema an:

„Aus welchen Beweggründen heraus hat die Bundesregierung gegen die große Mehrheit der Staatengemeinschaft gegen Bemühungen zur Verhinderung von Wettrüsten im Weltall gestimmt?“ (19).

Die Antwort eines Regierungssprechers:

„Den konkreten Resolutionsentwurf, den Sie ansprechen, haben wir aus einem sehr einfachen Grund abgelehnt, nämlich deshalb, weil darin eine aus unserer Sicht völlig sachfremde und nicht sachgerechte Anmerkung über einen der Experten in dem Expertenpanel enthalten war. Ein Seitenhieb, ein persönlicher Angriff, der aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt war und in dieser Resolution nichts zu suchen hatte.“

Um welche Anmerkung es sich gehandelt hat, sagt der Sprecher nicht. Das passt zu Maas und seiner Berliner Entourage: Ein als ungerechtfertigt empfundener Kommentar gegen einen Experten, eine Lappalie, ist diesem Minister wichtiger als die Sache selbst, nämlich die Verhinderung des weiteren Wettrüstens im Weltraum, wie von der überwältigenden Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten gewünscht und beabsichtigt.

Ersatzweise schmückt sich die Regierung mit fremden Federn. In ihrem Jahresabrüstungsbericht vom 10. Juli 2019 heißt es:

„Zur Positivbilanz 2018 gehört, dass im Oktober 2018 unter deutscher Koordinierung eine Einigung aller Vertragsstaaten über die Wiederaufnahme regulärer Beobachtungsflüge („Open-Sky-Vertrag”) für das Jahr 2019 erreicht werden konnte“ (20).

Das war nur eben kein deutsches, sondern ein OSZE-Projekt.

Einen weiteren „greifbaren Erfolg” schreiben sich unsere Politdarsteller bei den Bemühungen zur „weltweiten Kontrolle von Kleinwaffen” zu, obwohl es wirksame und verbindliche Regelungen dazu bisher nicht gibt. Stattdessen ist der Bericht mit edlen Absichtserklärungen gespickt. Sie kontrastieren mit dem Bestreben der Bundesregierung, die Militärausgaben ständig zu erhöhen; mit derzeit jährlich 50 Milliarden US-Dollar steht Deutschland im Weltvergleich auf Platz 8, nur knapp hinter Russland (65 Milliarden US-Dollar, Platz 6). Spitzenreiter sind die USA mit annähernd 700 Milliarden Dollar (21). Darüber verliert unser Angeber mit Außenministergehalt natürlich kein einziges mahnendes oder kritisches Wort.
Von Friedfertigkeit keine Spur, wie auch der rücksichtslose deutsche Waffenexport beweist; selbst an Kriegsparteien und in Krisengebiete wird geliefert. Bis Ende September stiegen die Ausfuhrgenehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 75 Prozent auf 6,35 Milliarden Euro.
Damit nähert sich das Exportvolumen den bisherigen Rekordwerten aus den Jahren 2015 und 2016 von 7,86 beziehungsweise 6,85 Milliarden Euro an (22). Deutschlands Demokratie wird überall dort verteidigt, wo mit deutschen Waffen gekämpft wird, ja?

ARD-aktuell hat über die Aggressivität zwar berichtet, aber nicht in den TV-Hauptsendungen, sondern ganz versteckt auf tagesschau.de, morgens um 5 Uhr (23).

Wie perfekt den deutschen Außenministern die mediale Selbstdarstellung als Friedensapostel gelingt, zeigen die regelmäßig veröffentlichten Popularitätswerte der Politiker. Der demoskopische Unfug, gedacht zur Konditionierung des Massengeschmacks, ist bereits Tradition. Er hat sich als Narkotikum des individuellen Urteilsvermögens bewährt: Der jeweilige Außenminister erfährt hohe Anerkennung, auch wenn objektiv dazu kein Anlass besteht. Daran hat sich seit Kriegsverbrecher „Joschka“ Fischers Höhenflügen auf der bescheuerten Beliebtheitsskala nichts geändert.

Die von den Meinungsforschern heimgesuchten Befragungsopfer haben in aller Regel kein fundiertes Wissen von den Aktivitäten eines Außenministers und seiner Diplomatenschar. Solide Information wird ihnen medienseitig ja vorenthalten. Ergo können sie auchkein sachlich begründetes Urteil abgeben. Umso größer ist damit ihre Bereitschaft, als eigene Meinung auszugeben, was ihnen die staatstragenden Medien vorgegaukelt haben. Geprägt von deutscher Selbstgerechtigkeit — „wir“ sind immer die Guten, ist doch klar!

Nur so kann sich ein Außenmister trotz Fehlentscheidungen und Inkompetenz ganz oben auf der Beliebtheitsskala halten, meist gleich hinter Kanzlerin Merkel (24). Heiko Maas erst blieb es vorbehalten, die Trendwende einzuleiten. Die Zahl jener, die „mit seiner Arbeit zufrieden“ sind, nimmt ab. Sein Ansehen ist auch laut der letzten ZDF-Umfrage signifikant gesunken (25).

Welche auswärtigen „Influencer“ dabei ihre Finger im Spiel haben, lässt sich erahnen. Widersinnigerweise wird ihm ausgerechnet das vorgeworfen, was Maas mal richtig zu machen versuchte, allerdings nicht, weil er auch dabei keinen Stich machte: Kompromisssuche im Streit über den Atomdeal mit dem Iran — statt der üblichen uneingeschränkten Unterstützung für Israel (26). Man wirft ihm außerdem vor, er trage seine koalitionsinternen Konflikte öffentlich aus, in den Massenmedien (27). Die Grünen beklagen gar, dass Europa an deutscher „Führungsschwäche” leide; für eine EU-Militärmission sei ein Mandat des UN-Sicherheitsrats nicht immer nötig (28). Was schert sie schon das Völkerrecht?

Verbale Prügel hätte dieser Pfuscher im Außenamt aus gänzlich anderen Gründen verdient, als denen, die ihm von Rechtsaußen und aus der NATO-oliv-Grünen Ecke vorgeworfen werden. Aktuell hat er die Chance verpasst, sich gegen die brachiale Einmischung der USA in Südamerika und für die Respektierung der UN-Charta ins Zeug zu legen. Stattdessen scharwenzelte er vor der faschistoiden brasilianischen Knallcharge Jair Bolsonaro und ließ sich sogar deren Dreistigkeiten im Zusammenhang mit den Brandrodungen am Amazonas gefallen. Den venezolanischen Politschnösel Juan Guaidó erkannte er stante pede als neues Staatsoberhaupt an, kaum dass der vom US-State Department und der CIA zum „Interimspräsidenten“ gestempelt worden war und während der demokratisch gewählte Nicolás Maduro weiter im Amt ist.

Noch grotesker ist der Umgang der deutschen Außenpolitik und unserer Leitmedien mit dem Präsidenten Evo Morales und dem Staatsstreich in Bolivien. Der Mann wird aus dem Amt geputscht und konnte gerade noch rechtzeitig auf abenteuerlicher Route von der mexikanischen Luftwaffe — nicht von der „bolivianischen“, wie SPIEGEL und andere behaupten — ins Asyl geflogen werden. Die Tagesschau jedoch mutet ihrem Publikum zu, Morales sei nicht gewaltsam gestürzt worden, sondern zwar unter dem Druck der Massen, aber aus eigenem Entschluss zurückgetreten und geflohen.

In solcher subtil fälschenden Nachrichtengestaltung zeigt sich das Unverständnis dafür, dass die arme und mehrheitlich indigene Bevölkerung Boliviens sich gegen Mord- und Brandanschläge wehrt, während die reiche weiße Elite eine der ihren ins Präsidentenamt hievt und ein bei allen bisherigen Wahlen chancenloser, rassistischer Faschist die systematische Maidanisierung nach bekanntem US-Rezept betreibt. Neun Tote meldete tagesschau.de am 17. November noch zur Mittagszeit (29), obwohl südamerikanische Medien da schon längst von offiziell bestätigten 23 Toten berichtet hatten (30). Tatsächlich waren erheblich mehr Opfer zu befürchten. Und es wird noch viel schlimmer enden.

Protestiert unser großartiger friedenspolitischer Vorkämpfer und Außenminister? Nein. Auch dann nicht, wenn er zur Kenntnis nehmen muss, dass der bolivianische Kongress Morales‘ Ablösung als Staatsstreich verurteilt hat, die ihm abgepresste Rücktrittserklärung nicht akzeptiert und ihn in seinem Amt bestätigt hat? Auch dann nicht, wenn er hört, dass dieser Kongress die Machtübernahme durch eine selbst ernannte Übergangspräsidentin nicht hinnehmen will? (31). Beauftragt unser Spitzenpolitiker Maas endlich einmal seinen Botschafter Stefan Duppel, den Putschisten in La Paz Deutschlands Bestürzung über den kolonialistischen Rückfall in den Feudalismus des Geldadels und über das Blutvergießen zu übermitteln?

Nicht die Spur. Einen Maas kann der Putsch gegen einen waschechten Sozialisten in Bolivien doch nicht erschüttern. Auf Recht und Völkerrecht ist gepfiffen, es geht schließlich um den Zugriff auf unser Lithium in Bolivien (32, 33)! Die Indigenen waren ja selbst dem Morales teilweise gram, nachdem er das eine oder andere Lithium-Projekt genehmigt hatte.
Das neue, eigenmächtig berufene bolivianische Kabinett ist durchgehend weiß und indigenenfrei. Das garantiert natürlich weitere Kämpfe. Die BRD mit ihren Parteistiftungen und Hilfsinstitutionen gehört diesmal neben den USA zu den unbestrittenen Mitschuldigen.
Auch dem reaktionären chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera, gegen den und dessen faschistoide Milliardär-Clique seit Wochen brutal bekämpfte Massendemonstrationen stattfinden, stärkt Maas den Rücken (34). Tja, Chiles Milliardäre haben eben die Verfügungsmacht über enorme Kupfervorkommen, die zu Zeiten des sozialistischen Präsidenten Salvador Allende noch staatlicher Kontrolle unterlagen.

So ist er eben, der Sozi Heiko. So sind sie, diese regierenden Spezialdemokraten: Einem Pakt mit den weißen Eliten geben sie allemal den Vorzug vor rechtstreuem Umgang mit volksverbundenen und vom Volk gewählten Präsidenten. Ein Maas weiß, was man von ihm zuhause erwartet: dass „Deutschland endlich Verantwortung übernimmt”. Gegebenenfalls mit „harter Militärpolitik statt üblicher Softpower” (35).

Offensichtlich ist nicht einmal ein Maas unseren deutschen Plutokraten destruktiv genug und wird ihrem Verlangen nach rücksichtsloser Machtpolitik, Druck und globalem Einfluss nicht gerecht. Dass er nunmehr „runtergeschrieben” wird, hat er zwar verdient. Aber nicht aus diesen schändlich reaktionären Gründen. Sondern weil er erbärmlich opportunistische, chaotische und verantwortungslose Politik zu verantworten hat.

Auffällig ist, dass sich die Kritik der Konzernmedien ausschließlich an Maas hält, während Kanzlerin Merkel wieder einmal verschont bleibt. Es zeichnet sich ab, dass beim Ende der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD die Merkel-Union kaum Federn lassen muss, wohl aber die SPD mit ihrem entzauberten Politkasper Heiko Maas.
Armes Deutschland! Düstere Aussichten auf eine Regierung, die so aufgeplustert moralisiert wie die Putzfee im katholischen Pfarrhaus und noch „mehr Verantwortung übernehmen” will — eine beliebte Floskel machtgeiler Militaristen und Waffenlieferanten.
Au Backe, da kommt was auf uns zu. Die Tagesschau wird es ihrem Publikum aber als patriotischen Nationalismus verabreichen. Vaterländisch verbrämt machen reaktionäre Rückfälle immer Eindruck, sei es beim Waffenexport, beim Leben-Aushauchen in Mali oder bei der Mittäterschaft an Kriegsverbrechen in Syrien.

Friedenspolitik? Rechnet sich nicht. Basta! Auch wenn die Bevölkerungsmehrheit sie sich noch so sehr wünscht. Wo kämen wir da hin, wenn es nach dieser Mehrheit ginge!

Update: Lizenz zum Massenmord

Inzwischen hat Maas die Putschpräsidentin Boliviens, Jeanine Áñez, formell als „Interimspräsidentin“ anerkannt. Wie schon nach der lächerlichen und vorschnellen „Anerkennung“ des Putschisten Guaidó als „Übergangspräsident“ Venezuelas dürfte der wissenschaftliche Dienst des Bundestages dem Minister zwar auch im neuen Fall eine klare Verletzung des Völkerrechts attestieren. Das stört einen Maas aber nicht. Er weiß Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump hinter sich, da braucht es keine Berücksichtigung der UN-Charta. „Präsidentin“ Áñez bedankte sich denn auch artig in Berlin. Und stellte zugleich ihrer bolivianischen Armee per Dekret eine Lizenz zum hemmungslosen Morden aus: Bei „Wiederherstellung der inneren Ordnung" seien die Militärs „von strafrechtlicher Verantwortung befreit" (36). Auch das stört unser Berliner Regime offenkundig nicht.

Quellen und Anmerkungen:
(1) https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/maas-abruestung/2112742
(2) https://www.anti-spiegel.ru/2019/die-friedens-luegen/
(3) https://www.tagesschau.de/ausland/inf-usa-105.html
(4) https://www.tagesschau.de/ausland/maas-russland-109.html
(5) https://www.focus.de/politik/ausland/d-day-gedenkfeier-bei-treffen-schuetteln-sich-merkel-und-trump-nicht-mal-die-hand_id_10798193.html
(6) https://web.de/magazine/politik/merkel-ausspaehen-freunden-18120278
(7) https://www.tagesschau.de/ausland/inf-vertrag-ende-103.html
(8) https://www.tagesschau.de/ausland/maas-russland-109.html
(9) https://de.sputniknews.com/politik/20191112325981484-selenski-putin-astana-treffen/
(10) https://www.das-parlament.de/2019/31_32/themenausgaben/652866-652866
(11) https://www.onlinekosten.de/news/comsatbw-2-neuer-bundeswehr-satellit-im-all_178376.html
(12) https://www.ngo-online.de/2006/12/20/sar-lupe/
(13) https://de.nachrichten.yahoo.com/strategien-fuer-den-weltraum-was-treiben-die-supermaechte-im-all-144012273.html?
(14) https://www.tagesschau.de/ausland/nato-343.html
(15) http://www.itas.kit.edU/pub/v/2003/peua03b.pdf
(16) https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/maas-multilateralismus/2258906
(17) https://www.tagesschau.de/ausland/maas-sicherheitsrat-109.html
(18) https://www.pravda-tv.com/2019/11/uno-deutschland-stimmt-gegen-ruestungsbegrenzung-im-weltraum-kein-wort-in-den-deutschen-medien/
(19) https://www.anti-spiegel.ru/2019/bundesregierung-warum-berlin-in-der-uno-nicht-gegen-ein-wettruesten-im-weltall-gestimmt-hat/
(20) https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/jahresabruestungsbericht-2018-1647020
(21) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/
(22) https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_86578008/ruestung-deutsche-eexporte-steuern-auf-rekordmarke-zu.html
(23) https://www.tagesschau.de/investigativ/hsb/ruestungsexporte-191.html
(24) https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1861~magnifier_pos-0.html
(25) https://www.zdf.de/politik/politbarometer/191108-groko-mehrheit-zufrieden-100.html
(26) https://web.de/magazine/politik/groko-halbzeitbilanz-spahn-giffey-top-scheuer-maas-flop-34179878
(27) https://www.nzz.ch/meinung/die-aussenpolitische-bilanz-von-heiko-maas-ist-klaeglich-ein-gastbeitrag-ld.1501376
(28) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/heiko-maas-spd-gruene-und-fdp-kritisieren-aussenminister-a-1281176.html
(29) https://www.tagesschau.de/ausland/bolivien-ausschreitungen-tote-101~_origin-3de18895-8b03-431c-864a-159eb6ab4643.html
(30) https://www.infobae.com/america/america-latina/2019/11/17/la-cidh-contabilizo-en-al-menos-23-los-muertos-en-bolivia-desde-el-estallido-de-la-crisis-en-octubre/
(31) https://revistaforum.com.br/global/com-quorum-necessario-congresso-boliviano-condena-o-golpe-de-estado-e-mantem-reconhecimento-a-evo-como-presidente/
(32) https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500984/Nach-Morales-Sturz-Lithium-Projekt-mit-Deutschland-koennte-wieder-aufgenommen-werden
(33) https://www.globalresearch.ca/take-lithium-stay/5694951
(34) https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8107/
(35) https://www.focus.de/politik/ausland/politik-der-aussehminister_id_11188532.html
(36) https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8108/

Anmerkung der Autoren: Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert.


Volker  Bräutigam Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tageszeitungen in Süddeutschland und landete 1975 für zehn Jahre in der Tagesschau-Redaktion in Hamburg. Nach elf weiteren Jahren als Personalrat und Kulturredakteur im NDR übernahm er 1996 einen Lehrauftrag an der Fu Jen Catholic University in Taipeh.

Friedhelm Klinkhammer Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest angestellt beim NDR. Er war Gesamtpersonalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeitnehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und -Verwaltungsrat.

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Erschienen ist der Beitrag bei Rubikon-News


Mittwoch, 4. März 2020

Arktis-Expedition: Meereis verzögert Crew-Wechsel

FS-Polarstern
Von Hannes Grobe, Alfred Wegener Institute
Self-published work, CC BY-SA 2.5
Ausharren am Nordpol:
Dichtes Meereis verzögert während der einjährigen Arktis-Expedition „Mosaic“ den Personalwechsel auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ deutlich. Eigentlich war die Heimreise der hundert Menschen an Bord bereits für Mitte Februar vorgesehen wann das Team nun wieder in der Heimat ankommt, ist derzeit offen.

Der Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“, der Fracht und neues Personal bringen sowie das bisherige mitnehmen sollte, kommt kaum vorwärts.

„Das Meereis ist bis zu 160 Zentimeter dick, es gibt viele Presseisrücken, aber wenig offene oder dünne Stellen“, sagte „Mosaic“-Fahrtleiter Christian Haas der dpa am Montag per Telefon. Wenn sich der Eisbrecher bis zur „Polarstem“ durchgekämpft habe, werde er wegen des hohen Energieverbrauchs nicht genügend Treibstoff für die Rückfahrt haben, sagte Haas.
Quelle: WP 25.02.2020

Die Polarstern

Aus Wikipedia:
Die Polarstern, manchmal auch als FS Polarstern (Forschungsschiff) bezeichnet, ist ein als Eisbrecher der deutschen Eisklasse ARC3 ausgelegtes Forschungs- und Versorgungsschiff. Sie dient der Erforschung der Polarmeere und Versorgung der permanent besetzten Forschungseinrichtungen Koldewey-Station in der Arktis und Neumayer-Station in der Antarktis. Sie wird vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven betrieben und setzt die Tradition der Gauß-Expedition fort, die mit der ersten deutschen Südpolarexpedition der Gauß von 1901 bis 1903 eingeleitet wurde. weiter ...

» der Kommentar des Blogschreibers «

Was sagt uns das über das Geschwätz der Klimasekte vom eisfreien Nordpol?
Dauert wohl noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte.


Ergänzung 05.03.2020
Der Nordpol war in den letzten Jahrzehnten schon öfter eisfrei, das ist also nichts ungewöhnliches

USS-Skate am Nordpol 1959
3 U-Boote am Nordpol 1987

und zwischendurch gab es wiederum eine
dicke geschlossene Eisschicht

USS-Hawkbill am Nordpol 1999
US Navy photo courtesy of US Navy Arctic Submarine Laboratory. -
http://www.navsource.org/archives/08/08578.htm, Gemeinfrei
File:USS Skate (SSN-578) surfaced in Arctic - 1959.jpg
Erstellt: 1. Januar 1959
https://wattsupwiththat.wordpress.com/2009/04/26/ice-at-the-north-pole-in-1958-not-so-thick/

Der Probe-Krieg - Defender Europe 2020

Gegen das NATO-Manöver Defender Europe 2020 erhebt sich Widerstand in Lettland, einem der Hauptschauplätze.
von Rubikons Weltredaktion

Defender Europe 2020 ist die größte NATO-Militärübung seit über 25 Jahren. Defender Europe 2020 richtet sich eindeutig gegen Russland und steht voll im Einklang mit der US-amerikanischen Außen- und Kriegspolitik, die in Russland und seit 2012 auch in China seine Hauptrivalen sieht. Die USA sind fest entschlossen, ihren Weltbeherrschungsanspruch um jeden Preis durchzusetzen. Zahllose Militärübungen flankieren seit Jahren diese aggressive Politik, die die europäischen US-Vasallen-Regierungen mittragen. Während der Großübung Defender Europe 2020 werden etwa 20.000 US-Soldaten auf dem Luft- und Seeweg nach Europa transportiert. 37.000 Soldaten aus 18 Ländern werden daran teilnehmen. 13.000 Fahrzeuge, darunter Panzer, Schützenpanzer und Artilleriegeschütze sowie gigantische Mengen an Ausrüstungsmaterialien sind integraler Teil der Übung. In einem Beitrag beschreibt der Lette Alvis Petus, dass sich in der lettischen Bevölkerung Widerstand gegen Defender Europe 2020 regt.

von Alvis Petus

In Erwartung der von den USA geführten großen multinationalen Militärübung „Defender Europe 2020“ sieht sich die lettische Bevölkerung einem großen Druck seitens der nationalen Behörden ausgesetzt. Die Vorbereitungen des Verteidigungsministeriums machen die Letten nervös. Daher ist der Prozess der für die Durchführung von Manövern erforderlichen Übertragung von Liegenschaften an das Verteidigungsministerium seit mehreren Jahren aktiv.

Im Jahr 2019 übertrug das Landwirtschaftsministerium eines seiner Grundstücke, Jaunlāčusils, damit die regionale Militärbasis Lāčusils entwickelt werden konnte. Durch zusätzliches Land wurde die Fläche des Lāčusils Militärübungsplatzes um 2387 Hektar vergrößert. 2019 wurde auch das Truppenübungsgebiet Mežaine in der Nähe von Skrunda erweitert.

Heute ist die öffentliche Diskussion über die Erweiterung des Truppenübungsplatzes bei Daugavpils in vollem Gange. Es ist geplant, den Truppenübungsplatz Meža Matskevičy insgesamt von 10 auf 2064 Hektar zu erweitern — eine Vergrößerung um das 200-fache!, nachdem auf dem Gebiet ein Truppenübungsplatz errichtet wurde. Für den 4. Februar 2020 war ein Treffen geplant, bei dem alle Fragen zu den Folgen und Aussichten der Erweiterung des Übungsgeländes Meža Matskevičy beantwortet werden sollten. Die Gemeindeverwaltung von Daugavpils hat die geplante Veranstaltung jedoch abgesagt. Nun ist das Treffen für die zweite Märzhälfte geplant. Die Frist für öffentliche Stellungnahmen wurde bis zum 24. Februar 2020 verlängert.

Offensichtlich haben die lokalen Behörden nicht mit einem solch heftigen Protest der Einwohner gerechnet.

Viele Menschen stehen der Erweiterung des Trainingsgeländes und der Durchführung der Übung ablehnend gegenüber, weil solche Entscheidungen folgende Konsequenzen mit sich bringen werden: Tiefflüge von Militärflugzeugen über der Stadt, Schäden an Gasleitungen und Wasserbrunnen, Trinkwasserversorgung in Daugavpils, Störung des Entwicklungsplans des Flughafens Daugavpils, negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Tourismus in der Region, großflächige Abholzung und Ausrottung gefährdeter Arten von Lachmöwen und Verringerung der Jagdgebiete.

Diese Gründe sind so schwerwiegend, dass sie von den Behörden nicht ignoriert werden können. Es scheint, als ob sie nicht in der Lage sind, Argumente zur Verteidigung ihrer Pläne zu finden. Die Letten betrachten die Pläne als Verletzung ihrer Bürgerrechte und als Störung ihres Lebens. Eine andere Frage ist, dass die Behörden bereits die Entscheidung getroffen haben, die Truppenübungsplätze zu erweitern, die öffentlichen Diskussionen sind daher nur eine Show. Schauen wir mal. Die Show muss weitergehen...

Quellen und Anmerkungen:

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text wurde von Ullrich Mies übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.

erschienen ist der Beitrag bei Rubikon-News

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Update 04.03.2020

... und was wird auf der Bundespressekonferenz auf eine gezielte Frage nach Umweltschutzmaßnahmen rumgeeiert?

"Da möchte ich sie bitten sich an die amerikanischen Streitkräfte zu wenden, denn es ist ein Manöver der amerikanischen Streitkräfte"


... und ich dachte doch tatsächlich es sei ein NATO-Manöver
aber - muss es doch auch sein.

Die Bundeswehr ist ein Teil der NATO und eine Verteidigungsarmee, wie uns immer wieder von Seiten der Regierung versichert wurde. Schon Verteidigungsminister Struck erklärte den Einsatz in Afghanistan notgedrungen als Verteidigungsfall, da wird doch die jetzige Regierung ihre Wähler nicht so dreist belügen und die Bundeswehr in einem Manöver zusammen mit den amerikanischen Streitkräften einen Angriff üben lassen - oder doch?

Wer bestimmt eigentlich darüber wo und wann die Bundeswehr eingesetzt wird, die Bundesregierung bzw. das Verteidigungsministerium oder der amerikanische Präsident?

Dienstag, 3. März 2020

Professor aus Taiwan: Genomstruktur von SARS-CoV-2 erweckt künstlich erzeugten Eindruck

In der Welt der Wissenschaft verdichten sich offenbar die Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 von Menschenhand geschaffen worden sein könnte.
Epoch Times29. Februar 2020 Aktualisiert: 1. März 2020 20:25

SARS-CoV-2 breitet sich in aller Welt inzwischen wie ein Lauffeuer aus. Nun gibt es eine weitere Stimme aus der Forschungswelt, die nicht ausschließt, dass es sich im Fall von SARS-CoV-2 um ein „durch Menschen erzeugtes“ Virus, und somit um ein Labor-Virus, handeln könnte.

„SARS-CoV-2 verfüge schlichtweg über eine unnatürliche Genomstruktur“, wie Professor Fang Chi-tai von der National Taiwan University (NTU) am Samstag (22.2) im Rahmen eines durch die Taiwan Public Health Association organisierten Seminars über das neue Coronavirus ausführte.

Einmal mehr fiel in diesem Zusammenhang der Name des Bio-Hochsicherheitslabors 4 des Wuhan Institute of Virology, aus dem ein solches Virus entwichen sein könnte. Bekannt sei von jeher gewesen, dass in diesem Bio-Labor der Kategorie 4 an einer ganzen Reihe von tödlichen Pathogenen und Viren geforscht worden sei, so Fang.

Sicherheitslücken im Bio-Labor

Hierzu gehörten im Übrigen auch SARS und Ebola. In der Vergangenheit sei es des Öfteren zum Aufruf einer Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen in diesem unweit von Wuhan ansässigen Bio-Laboratorium der Kategorie 4 gekommen, was in China jedoch weitläufig auf taube Ohren gestoßen sei, so der Experte weiter. Die Angaben von Professor Fang Chi-tai sind nahezu identisch mit den früheren Aussagen von Professor Dr. Francis Boyle, der von einer „Biowaffe“ in Bezug auf das Coronavirus sprach.

Professor Fang Chi-tai teilte ferner mit, dass SARS-CoV-2 eine 96%ige Ähnlichkeit mit dem Fledermausvirus RaTG13 aufweise. In der Wissenschaftsszene sei bekannt, dass an diesem speziellen Virus im Hochsicherheitslabor der Kategorie 4 des Wuhan Institute of Virology geforscht werde.

Laut Professor Fang habe sich ein französisches Forscherteam mit SARS-CoV-2 beschäftigt, um in diesem Zuge die Schlüsselunterschiede zwischen RaTG13 und SARS-CoV-2 zu eruieren. SARS-CoV-2 verfüge danach über vier Aminosäuren, welche sich in keinem anderen Coronavirus finden ließen.

„Upgrade-Version“ von SARS?

Professor Fang zeigt sich davon überzeugt, dass es eben jene vier Aminosäuren seien, die SARS-CoV-2 hoch infektiös machten. Professor Fang wies auch darauf hin, dass die Forschungsergebnisse der Franzosen Spekulationen in der Wissenschaftsgemeinde ausgelöst hätten. Es hieß, dass chinesische Wissenschaftler vor 17 Jahren zu der Ansicht gelangt sein könnten, dass sich das SARS-Virus „zu leicht“ habe eindämmen lassen. Aus diesem Grund habe man daraufhin an einer „Upgrade-Version“ von SARS geforscht.

Moderne Technologie habe ein solches „Upgrade“ möglich gemacht. In der Natur sei es darüber hinaus unwahrscheinlich, dass sich vier Aminosäuren auf eine solche Weise zusammenfügten. Denn für Gewöhnlich wiesen Viren nur kleine Mutationen auf.

Von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet sei es deshalb möglich, so der Professor, dass diese vier Aminosäuren SARS-CoV-2 hinzugefügt worden sein könnten – und zwar in einem Bio-Labor von Menschenhand.

In Russland scheint man in diesen Tagen zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt zu sein. Der Bericht Russian Ministry of Heatlh proves COVID-19 to be „man-made“ wirft die Frage auf, ob das russische Gesundheitsministerium inzwischen davon ausgeht, dass es sich im Fall von SARS-CoV-2 um ein von Menschenhand erzeugtes Virus handeln könnte. (br/so)


Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Die nächsten "Flüchtlinge" sind im Anmarsch

Merkels einst gelobter "Deal" mit Erdogan vor dem Scheitern.

Was wurde sie von ihren Fans gefeiert! "Mächtigste Frau der Welt" wurde sie genannt.
Und jetzt?
Die einzige Macht die sie noch hat, ist die Ohnmacht. Ihr Mantra "Wir schaffen das" fällt nicht nur ihr und ihren Followern, sondern erneut allen Bürgern dieses Landes in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten gewaltig auf die Füsse.

Schon lange findet diese Botschaft ihren Ausdruck in der Abwendung der Wähler von den Regierungsparteien hin zur AfD und auch zu den Grünen, aber vor allem treibt sie nicht nur syrische Kriegs-Flüchtlinge Richtung EU, genauer: Richtung Deutschland, sondern wurde schon immer auch von Irakern, Iranern, Afghanen und vielen anderen afrikanischen und asiatischen Menschen als Einladung zu "Mutti Merkel" nach Deutschland zu kommen, verstanden.

Einige sind sogar davon überzeugt, dass Merkels locker dahingesagter Spruch, der weltweit als Einladung verstanden wurde, Auslöser für dem Brexit ist, zumindest damit zu tun hat. Die Briten wollten sich eben nicht von ihr diktieren lassen "Flüchtlinge" aufzunehmen, genausowenig wie es die Ungarn, Polen, Tschechen und Österreicher wollen.

"Deutschland: Merkel vor Scherben ihres "Deals" mit Erdogan"
schreibt die Neue Zürcher Zeitung

«Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen», hat Merkel Ende 2016 verkündet. Das war ein dreiviertel Jahr nach ihrem "Deal" mit Erdogan. Was ist seitdem geschehen? - Nichts!
Mit ruhiger Hand aussitzen ist ihre Stärke - und in der Welt rumkutschieren und das Geld der Steuerzahler mit offenen Händen verteilen, wie auch an Erdogan.

Was hat die EU getan, deren Geschicke die Kanzlerin ja mit Weitsicht lenkt, wie ihre Anhänger nicht müde werden zu betonen? Auch Nichts!
Sie denkt ihre Entscheidungen vom Ende her - auch so eine Floskel.
Anscheinend aber doch nicht, sonst hätte sie doch gewusst was aus dem "Deal" wird.

Die Agentur Frontex ist personell total unterbesetzt und hatte nach eigenen Angaben am Wochenende nur knapp 400 Mitarbeiter auf den heillos überfüllten griechischen Inseln stationiert.

Ganz offensichtlich liefen die Vorbereitungen, für die staatlich organisierten Bus-Transfers der Migranten aus Städten wie Istanbul an die griechische Grenze, schon seit Tagen und keiner will das mitbekommen haben.

Mit den Worten:
"Diese Menschen, deren Traum von einem besseren Leben irgendwo zwischen München und Kiel nun in Tränengasschwaden erstickt wird, sind ihretwegen hier. Dieses Drama ist ihr Drama. Angela Merkel ist die machtloseste mächtige Frau der Welt." schließt die NZZ ihren Beitrag und dem ist nichts hinzuzufügen.

Danke Willi für den Link

Montag, 2. März 2020

Studie: HIV-mutierter Coronavirus bis 1000-fach ansteckender

Hinweise auf nicht natürlichen Ursprung?
Von Roman Baudzus / Tim Sumpf28. Februar 2020 Aktualisiert: 1. März 2020 20:22

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 unterscheidet sich in entscheidenden Punkten vom klassischen SARS-Virus. Mehrere Forschergruppen bestätigten HIV-ähnliche Mutationen, die die Infektionsweise "hundert- bis tausendfach" effizienter machen – und auf einen möglicherweise nicht natürlichen Ursprung hinweisen.

Es gibt neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Struktur des neuen Coronavirus SARS-CoV-2. Demnach enthält das Virus HIV-ähnliche Mutationen, was dessen Fähigkeit, an menschliche Zellen anzudocken, bis zu tausendfach effizienter macht als SARS.

Diese Entdeckung könnte nicht nur dabei helfen zu erklären, auf welche Weise sich die Infektionen ausbreiten, sondern auch woher das Virus stammen könnte – und wie es sich am besten bekämpfen lässt.

„Bewaffnung“ aus zwei Welten

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass SARS damals in den menschlichen Körper eindrang, indem sich das Virus mit einem Rezeptor-Protein namens ACE2 in der Zellmembran verband. Erste Studien über das Coronavirus, dessen genetische Struktur zu etwa 80 Prozent mit SARS übereinstimmt, deuten darauf hin, dass SARS-CoV-2 einem ähnlichen Pfad folgen könnte.

An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass das ACE2-Protein in einem gesunden, menschlichen Körper nicht in rauen Mengen existiert. Diese Erkenntnis half in den Jahren 2002 und 2003 dabei, das Ausmaß der SARS-Epidemie in Schach zu halten. Damals infizierten sich mehr als 8.000 Menschen rund um den Globus mit SARS, fast 800 starben, so die offiziellen Zahlen der WHO.

Andere hoch ansteckende Viren, wie HIV und Ebola, nutzen zum Andocken statt ACE2 ein Enzym namens Furin. Dieses wirkt wie ein Protein-Aktivator im menschlichen Körper. Viele Proteine sind inaktiv oder befinden sich in einem Ruhezustand, wenn diese produziert werden. Anschließend findet in bestimmten Zeitintervallen eine Teilung statt, um deren verschiedene Funktionen zu aktivieren.

Mit Blick auf die Genomstruktur des neuen Coronavirus, haben Forscher der Nankai Universität in Tianjin um Professor Ruan Jishou einen Abschnitt eines mutierten Gens entdeckt. Dieses existiert nicht im SARS-Virus. Ähnliche Sequenzen sind jedoch aus HIV und Ebola bekannt. Daraus schließen die Forscher, dass SARS-CoV-2 sich in signifikanter Weise vom SARS-Coronavirus unterscheidet, zumindest bezüglich der Infektionsweise.

SARS-CoV-2 trickst menschliche Proteine aus

Weiter heißt es in der Studie, dass sich das neue Coronavirus derselben Mechanismen wie andere HIV-ähnliche Viren bedienen könne. Die entsprechende Mutation sei dazu in der Lage, eine Struktur zu erzeugen, die als Spaltstelle im Spike-Protein des neuen Coronavirus bekannt ist.

SARS-CoV-2 nutzt diese Stelle, um an die Wirtszelle anzudocken. Da dieses Protein für gewöhnlich inaktiv ist, hat die Spaltstelle die Aufgabe, das menschliche Furin-Protein auszutricksen.

In der Folge kommt es zu einer Teilung und Aktivierung des Spike-Proteins, die eine „direkte Fusion“ der Virus-Membran und der menschlichen Zellmembran ermöglicht. Im Vergleich zum einfachen SARS-Virus sei diese Bindungsmethode etwa hundert- bis tausendfach effizienter, so die Studie. Darauf aufbauend bestätigte ein Team unter Leitung von Professor Li Hua von der Huazhong-Universität der Wissenschaft und Technologie in Wuhan die zuvor entdeckten Ergebnisse.

Hua fand die entsprechende Mutation weder in SARS noch in MERS noch in Bat-CoVRaTG13, einem Fledermaus-Coronavirus. Aufgrund der hohen Übereinstimmung (96 Prozent) galt Letzteres bislang als ursprüngliche Quelle des neuen Coronavirus.

Eine unabhängige Studie von Wissenschaftlern der Universität Aix-Marseille in Frankreich wurde kürzlich im Fachjournal Antiviral Research veröffentlicht und beschreibt eine Furin-ähnliche Spaltstelle im neuen Coronavirus. Diese habe sich laut den Forschern in anderen Coronaviren nicht finden lassen.
Es bleibt die unglaubliche Frage offen, ob diese HIV-Mutation auf einen anderen, gegebenenfalls künstlichen Ursprung hindeutet.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Internationaler Frühschoppen - So. 01.03.2020 - Machtkampf in der CDU – Wankt Deutschlands Mitte?

Internationaler
Frühschoppen
Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

Machtkampf in der CDU – Wankt Deutschlands Mitte?
Internationaler Frühschoppen - So. 01.03.2020 12.00 - 13.00 Uhr

Bei den Christdemokraten brodelt es: Nach dem angekündigten Rücktritt der krisengebeutelten Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer steht die Partei nicht nur ohne Führung, sondern auch ohne Kurs da. Somit geht es im nun entbrannten Machtkampf zwischen den drei Kandidaten für den CDU-Chefposten - Armin Laschet (mit Jens Spahn), Friedrich Merz und Norbert Röttgen – um wesentlich mehr als eine Personalentscheidung. Es ist ein Richtungsstreit darüber, wer die Partei sein möchte – die vielzitierte bürgerliche Mitte oder doch etwas links oder rechts davon? Nicht zuletzt geht es vor den Eindrücken von Thüringen auch um die Frage, mit welchem Kurs es der Partei gelingen kann, eine immer stärker polarisierte Gesellschaft zu einen und in einem zerstrittenen Europa als Stabilitätsanker aufzutreten.

Wie gefestigt ist Deutschlands Mitte angesichts des Richtungschaos innerhalb der CDU? Welches Signal senden die Personalquerelen nach Europa? Mit welchen Positionen können sich die Christdemokraten einen Weg aus dem Umfragetief bahnen und sich als Volkspartei behaupten? Wer eignet sich am besten für den Parteivorsitz – und möglicherweise auch als Kanzlerkandidat?

Anke Plättner diskutiert mit vier Gästen aus drei Ländern:

Fotos: Screenshots

Frage:
Machtkampf in der CDU – Wankt Deutschlands Mitte?
Antwort:
Ja gewaltig, weil alle Parteien "die Mitte" sein wollen!
und
die CDU sollte Thema sein, aber immer wieder war es die AfD

Die schwierigste Frage stellte ein Zuschauer: "Was ist die Mitte?"
Antwort von Ewald König: "Die Mitte ist ein Phantom".

Sonntag, 1. März 2020

Jonathan Franzen: Klimawandel ist nicht zu stoppen

Jonathan Franzen:
Klimawandel ist nicht zu stoppen,
»Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?«
Jonathan Franzens kurzer Essay ist die Sichtweise eines Schriftstellers auf den Klimaschutz, der die Kunst der Übertreibung beherrscht, lehnt sich weit aus dem Fenster und entwirft ein apokalyptisches Szenario.

Der Schriftsteller ist kein Wissenschaftler und verfügt auch über fundierte Klimakenntnisse, aber er sit engagierter Fürsprecher des Kampfes gegen die Zerstörung des Klimas.

Jonathan Franzen hält den Kampf gegen den Klimawandel für verloren. "Warum geben wir das nicht zu und nehmen uns dann die Freiheit, darüber nachzudenken, wie wir unsere Ressourcen einsetzen wollen." 2019 war ein Rekordjahr im CO2-Ausstoß. "Die Klimaaktivisten sollten aufhören, sich etwa vorzumachen."

Das menschliche Verhalten werde sich nicht ändern, "solange wir glauben, daß wir noch Zeit haben, alles abzuwenden", sagt Franzen "Wir sollten darüber nachdenken, wie wir uns auf die Erschütterungen vorbereiten, die kommen werden. Die Klimakatastrophe wird richtig Geld kosten."

Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen, sagt Jonathan Franzen, der sich seit vielen Jahren mit Themen des Umweltschutzes beschäftigt. Das Spiel ist aus, wir werden den Klimawandel nicht mehr kontrollieren, die Katastrophe nicht verhindern können. Das Pariser Abkommen, das Zwei-Grad-Ziel, "Fridays for Future", die Bepreisung von CO₂: alles zu spät, nachdem 30 Jahre lang vergeblich versucht wurde, die globale Erwärmung zu reduzieren.

Aber das ist kein Grund zum Aufhören und schon gar nicht das Ende von allem. Wir sollten uns vielmehr neu darauf besinnen, was uns wichtig ist. Deshalb, so Franzen, wird es jetzt Zeit, sich auf die Folgen vorzubereiten, zum Beispiel auf Brände, Überschwemmungen und Flüchtlingsströme. Es geht aber auch darum, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um unsere Gesellschaften, unsere Demokratien zu festigen.

Dieses Buch ist ein kämpferisches Plädoyer dafür, die Grenzen unserer Möglichkeiten nicht zu Lasten dessen zu leugnen, was sich erfolgreich verändern lässt. Es enthält neben einem Essay und dem bislang unveröffentlichten Vorwort des Autors ein Interview, das er der Zeitung "Die Welt" im Juli 2019 zur Klimakrise gegeben hat.

Betrachtet man diesen kurze Essay - und mehr ist es auch nicht, und will es auch nicht sein, nein, es ist kein Werk, keine Abhandlung, keine wissenschaftliche Studie, kein Fachbuch - ich betrachte dieses Essay also für uns Leser einfach als einen Denkanstoß!

Literatur:
Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? von Jonathan Franzen

Eingestellt von Blogger auch unter Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog mit stets aktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.


Christoph Hörstel über US-FEMA Camps

USA meinen, Deutschland soll mitmachen
ein Video von 2015


uncutnews.ch
28.Juli 2015:

Christoph Hörstel im Interview: USA planen generalstabsmäßig Massenunterdrückung!

Auch England, Deutschland und Frankreich sollen mitmachen - so vermeldete es der ehemalige US-General Wesley Clark. https://t1p.de/riw5 FEMA Camps, http://bit.ly/1LO4Msz die noch bis Mitte September laufende Übung "Jade Helm", in der Sicherheitskräfte möglichst unerkannt in die Bevölkerung einsickern sollen, die Beschaffung von hunderten Millionen Schuss Hohlspitz-Munition und 'zig Millionen Plastiksärgen http://bit.ly/1Ku6Mrd - das alles ergibt das schaurige Gesamtbild einer herrschenden Elite, die ein Inferno starten will, um einem politischen Offenbarungseid im Finanzcrash auszuweichen - und Bevölkerungen nur noch als Verfügungsmasse (Sklaven!) oder als Bürde empfindet.
http://bit.ly/1VJk46K
IRIB-Interview: https://www.youtube.com/watch?v=b2Q9da1DGpI
FEMA CAMPS (German): https://t1p.de/4kdp

SCHOCK! Kaufhäuser werden zu FEMA Camps umfunktioniert werden!
https://t1p.de/wi5s

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Target Germany
Jede Scheisse dieser Welt, hat ihren Ursprung in Amerika. Das war so, das ist so und das wird so sein.
Jeff Mc Beff
Die planen einen Genozid!! vorwand sind dann vermutlich innere Aufstände bzw. Revolten in den USA! ^^
Deep Core Ent. Blendit4
Russland Sanktionieren! Nach 2Jahren in den Krieg mit einbeziehen, damit man den Russen einen Fehler unterjubeln kann!Terroristen Gründen, Volk aus anderen Länder treiben um Flüchtlinge zu erschaffen und dann später zusammen treiben, um funktionierende Strukturen zu Destabilisieren, was jetzt passiert!!! Ach ja, zuerst Die EU erschaffen, damit die USA nicht schlecht da steht!! Und wenn die Krise ausartet kommt die FEMA zum Einsatz!!! Ich gebe dem ganzen noch 3 Jahre, dann sieht es auch hier ganz Böse aus, wenn dann noch China seinen Beitrag dazu leisten will!!! Fuck, Fuck Fuck...
Railroad Der Börsianer
Ingeborg Hilmes : Sie können und werden Milliarden von Menschen umbringen. ( Soldaten folgen immer ihren Befehlen von ihren Vorgsetzten , sowas nennt man Pyramidensystem , so ist das Militär überall auf der Welt aufgebaut, dazu gibt es noch Hundertausende von Sölldnern und Killer die für Geld alles tun /// zB. die Mafia , siehe gerade eben in Italien, die Cammora bringt reihenweise Afrikaner um mit Wissen der Italienischen Regierung)

Das geschieht von Dorf zu Dorf und Stadt zu Stadt sowie Bundesland zu Bundesland und Land für Land . Nicht auf einmal , sondern immer erst eins nach dem anderen.

Kranke Menschen können sich nicht gut wehren ( wir werden bereits angegriffen durch Chemtrails,Lebensmittel die Sie konterminieren, Strahlungen der I Phones, HAARP , usw.usw ) Wie wollen sich Millionen oder Milliarden von kranker Menschen denn wehren ???

Es sieht ganz so aus als ob es in den USA anfangen wird ( bester Einstieg wäre jetzt , wo die Hurricans kommen und die USA sowie gerade Pleite ist ( achtet alle auf die Börsen, die Wissen es immer als erstes /// Wenn Gold und Silber anfangen zu steigen und die Aktien stagnieren bzw. fallen ist das Ende im Gange und der Völkermord weltweit wird beginnen ).

Ich weiß von was ich da rede, ich war in den 80 ziger Jahren beim US Militär als Soldat im Range eines Sergeant und anschließend 30 Jahre bis zum heutigen Tage mit der Börse verbandelt.