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Dienstag, 3. März 2020

Die nächsten "Flüchtlinge" sind im Anmarsch

Merkels einst gelobter "Deal" mit Erdogan vor dem Scheitern.

Was wurde sie von ihren Fans gefeiert! "Mächtigste Frau der Welt" wurde sie genannt.
Und jetzt?
Die einzige Macht die sie noch hat, ist die Ohnmacht. Ihr Mantra "Wir schaffen das" fällt nicht nur ihr und ihren Followern, sondern erneut allen Bürgern dieses Landes in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten gewaltig auf die Füsse.

Schon lange findet diese Botschaft ihren Ausdruck in der Abwendung der Wähler von den Regierungsparteien hin zur AfD und auch zu den Grünen, aber vor allem treibt sie nicht nur syrische Kriegs-Flüchtlinge Richtung EU, genauer: Richtung Deutschland, sondern wurde schon immer auch von Irakern, Iranern, Afghanen und vielen anderen afrikanischen und asiatischen Menschen als Einladung zu "Mutti Merkel" nach Deutschland zu kommen, verstanden.

Einige sind sogar davon überzeugt, dass Merkels locker dahingesagter Spruch, der weltweit als Einladung verstanden wurde, Auslöser für dem Brexit ist, zumindest damit zu tun hat. Die Briten wollten sich eben nicht von ihr diktieren lassen "Flüchtlinge" aufzunehmen, genausowenig wie es die Ungarn, Polen, Tschechen und Österreicher wollen.

"Deutschland: Merkel vor Scherben ihres "Deals" mit Erdogan"
schreibt die Neue Zürcher Zeitung

«Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen», hat Merkel Ende 2016 verkündet. Das war ein dreiviertel Jahr nach ihrem "Deal" mit Erdogan. Was ist seitdem geschehen? - Nichts!
Mit ruhiger Hand aussitzen ist ihre Stärke - und in der Welt rumkutschieren und das Geld der Steuerzahler mit offenen Händen verteilen, wie auch an Erdogan.

Was hat die EU getan, deren Geschicke die Kanzlerin ja mit Weitsicht lenkt, wie ihre Anhänger nicht müde werden zu betonen? Auch Nichts!
Sie denkt ihre Entscheidungen vom Ende her - auch so eine Floskel.
Anscheinend aber doch nicht, sonst hätte sie doch gewusst was aus dem "Deal" wird.

Die Agentur Frontex ist personell total unterbesetzt und hatte nach eigenen Angaben am Wochenende nur knapp 400 Mitarbeiter auf den heillos überfüllten griechischen Inseln stationiert.

Ganz offensichtlich liefen die Vorbereitungen, für die staatlich organisierten Bus-Transfers der Migranten aus Städten wie Istanbul an die griechische Grenze, schon seit Tagen und keiner will das mitbekommen haben.

Mit den Worten:
"Diese Menschen, deren Traum von einem besseren Leben irgendwo zwischen München und Kiel nun in Tränengasschwaden erstickt wird, sind ihretwegen hier. Dieses Drama ist ihr Drama. Angela Merkel ist die machtloseste mächtige Frau der Welt." schließt die NZZ ihren Beitrag und dem ist nichts hinzuzufügen.

Danke Willi für den Link

Dienstag, 9. Juli 2019

Helmut Schmidt im Interview: Weltbevölkerung explodiert, Europa schrumpft



NZZ Standpunkte
Am 19.03.2016 veröffentlicht

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußert sich im Interview mit NZZ-Journalisten über die einerseits explodierende Weltbevölkerung und die andererseits sehr niedrigen europäischen und deutschen Geburtenraten.

Sehen Sie hier das ganze Interview mit Helmut Schmidt:
https://www.youtube.com/watch?v=r06Ow...

Kategorie Bildung
Erstellt mit YouTube Video Editor
Quellvideos Quellenangaben anzeigen

Kommentare

Berlin Berlin
Zitat Helmut Schmidt " Ich würde Euch nicht empfehlen die Einwanderung aus primitiven Drittweltstaaten zu forcieren. " Diesem weisen Ausspruch gibt es nichts hinzuzufügen.

TheBoracayboy
Mit Helmut Schmidt starb der letzte Sozialdemokrat. Ich bewundere ihn, über 90 Jahre alt, und hat mehr Verstand als der gesammte SPD Vorstand.

Ernst Wilhelm Stern
Willy Brandt und Helmut Schmidt das waren die besten Kanzler die es je gab. Die Politik, das Erbe dieser Kanzler wird von Merkel mit Füßen getreten. Merkel ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa.

ROKE-Modelle Roland Kern
Er ist einer der intelligentesten, klarsten Politiker, die wir je hatten.


Donnerstag, 30. August 2018

Die europäische Migrationspolitik ist verantwortungslos

Thema: Migrationspolitik

Ein Interview mit der "Neuen Züricher Zeitung"

«Die armen Länder werden nicht aufholen können, wenn ihre klügsten und besten Leute das Land verlassen»

Der britische Ökonom Paul Collier kritisiert im Gespräch die verantwortungslose europäische Migrationspolitik. Statt Flüchtlinge und Migranten nach Europa zu locken, sollten mit westlichem Geld Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimat geschaffen werden.

Sie befassen sich seit Jahrzehnten mit Migrationspolitik. Wie ist das Thema zu einer so heiss diskutierten Streitfrage geworden – und wie kann es politisch weitergehen?

Momentan ist die Migrations- und Flüchtlingspolitik ein heilloses Durcheinander. Es ist ein defektes System. Im Grunde verdient es nicht einmal die Bezeichnung «System». Wie konnte es so weit kommen? Durch unglaublich unverantwortliche, kurzfristige politische Entscheidungen von zentralen Figuren in Europa – allen voran Angela Merkel, die das Flüchtlingsproblem, als es 2011 begann, zunächst weitgehend ignorierte, um 2015 dann panisch aufzuwachen.
Lesen Sie den kompletten Artikel - hier -

Mittwoch, 27. April 2016

AfD - Frauke Petrys Auftritt in der Schweiz

Thema: AfD - Frauke Petry

t-online schreibt dazu:
Auftritt in der Schweiz
Petry im Land der AfD-Träume

Das Wohlfühlland der Alternative für Deutschland (AfD) liegt quasi gleich um die Ecke: Einmal durchs grün-schwarze Baden-Württemberg hindurch und schon ist man in der Schweiz.

Die Eidgenossenschaft bietet Zuversicht, denn sie beweist: Eine Partei, die den Islam dämonisiert, ein Verbot von Minaretten durchsetzt, die EU verteufelt und die Reduzierung der Einwanderung erzwingt, kann zur wählerstärksten politischen Kraft werden und die Regierungspolitik am Kabinettstisch beeinflussen.

Die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) hat das erst im vergangenen Herbst bei der Parlamentswahl mit einem Stimmenanteil von fast 30 Prozent erneut bewiesen. Sie stellt nun zwei der sieben Minister in der eidgenössischen Regierung.

Lesen Sie hier bei t-online den ganzen Artikel.



Das erfahren die Schweizer aus ihrer Zeitung aber viel unvoreigenommener:

Frauke Petry an Auns-Versammlung
«Deutschland hat dringend mehr Schweiz nötig»

Die AfD-Chefin hat vor den Auns-Mitgliedern die Schweiz für die direkte Demokratie gelobt. Frauke Petry rief zu einer europaweiten Allianz von EU-Kritikern auf. Ihr Ziel ist ein «freies Europa der Vaterländer».
Die Rede von Frauke Petry war der Höhepunkt der Auns-Veranstaltung.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier: NZZ - Neue Zürcher Zeitung

» der Kommentar des Blogschreibers «

Kann es sein, dass in der Schweiz, im Gegensatz zu Deutschland, noch Politik für und von den Bürgern gemacht wird?
Kann es sein, dass die Medien in der Schweiz, wie die NZZ, noch ohne politsche Vorgaben berichten dürfen und keine Denkrichtung beinhalten brauchen? Oder sind schweizer Journalisten in ihrem Beruf einfach nur besser als Deutsche?


Donnerstag, 5. November 2015

Merkeldämmerung - Kanzlerin stürzt Deutschland ins Chaos

Thema: Europa

Merkel total überfordert:
Kanzlerin stürzt Deutschland ins Chaos

Angela Merkel schickt immer gespenstischere Botschaften in die Welt: Deutschland müsse seine Grenzen offen halten, um einen Krieg in Europa zu hindern. Damit schürt sie Panik und Angst. Die Idee, die Flüchtlinge in kollektive Abschiebe-Lager zu pferchen, ist Wahnsinn.

Die katastrophale Lage hat doch damit begonnen, dass Merkel alle Flüchtlinge und Einwanderungswilligen nach Deutschland eingeladen hat. Ihr Mantra "Wir schaffen das" klingt heute noch nach. Die Mehrheit der Deutschen haben ihren Worten keine Bedeutung beigemessen, nachdem was sie sich im Laufe der Zeit zusammengelogen hat. Die Flüchtlinge hingegen haben ihr jedes Wort geglaubt.
Für sie sind die neuen Medien immer noch "Neuland" und sie wird wohl nie verstehen, dass ihre Einladung, kaum ausgesprochen, eine halbe Stunde später im gesamten arabischen Raum aus Radio und Fernsehen verkündet wurde.

Nun schreibt die Neue Zürcher Zeitung von „Merkeldämmerung“ und rätselt was mit ihr los ist. Sie sei überfordert.
Tatsächlich werden ihr Äußerungen immer wirrer.
Erst Grenzöffnung für alle, keine Begrenzung nach oben, dann als alles begann aus dem Ruder zu laufen und die Freiwilligen am Ende ihrer Kräfe waren, erklärt sie das als vom "Herrgott" auf den Tisch gelegtes Problem.

Nun verbreitet sie Panik und Entsetzen indem sie davon schwafelt, dass "militärische Auseinandersetzungen in Europa drohen, wenn Deutschland seine Grenzen zu Österreich schließt".
Hoffentlich weiß sie noch wovon sie redet!

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Lesen Sie bitte auch diesen Artikel in der Neue Zürcher Zeitung
Deutschland und die Flüchtlingskrise Merkeldämmerung