Samstag, 25. April 2015

Flugzeugabsturz Germanwings - Andreas Lubitz ist unschuldig

Thema: Germanwings

Posted by Maria Lourdes - 23/04/2015

Flugzeugabsturz Germanwings – Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!

Foto: Lupocattivoblog
Der Mainstream überschlägt sich gerade wieder in althergebrachter Manier und veröffentlicht gleichgeschaltet die Meldungen: “Copilot griff mehrfach bewusst ein” oder “Flugschreiberdaten erhärten Verdacht gegen Germanwings-Co-Piloten” – Der Spiegel bringt es dann auf den Punkt: “Germanwings-Absturz: Dobrindt untermauert Verdacht …”

Die Frankfurter Rundschau gesteht jedoch ein: “Die detaillierte Auswertung der Flugschreiber erhärtet den Verdacht gegen den Copiloten. Berufsvertreter (gemeint sind hier erfahrene Piloten) warnen dennoch vor voreiligen Schlüssen.”

Und damit sind wir beim eigentlichen Thema. Denn die besagten “Berufsvertreter” warnen nicht nur schon lange, sondern bezeichnen die hanebüchenen Stories über den ‘Massenmörder Lubitz’, der seine A320 mutwillig in die französischen Alpen stürzen ließ, als unhaltbar!

Kurzum: Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!

Foto: Lupocattivoblog
Der geschätzte Bloggerkollege “Nachtwächter”, war kürzlich in London und führte ein Gespräch mit dem erfahrenen Piloten Field-McConnell. Field McConnell ist ein Flugveteran – auf dem A 320 hatte er 3.750 Flugstunden. Andreas Lubitz hatte gerade mal 630 Flugstunden vorzuweisen! McConnell hat eine Militärausbildung und eine lange Karriere in der zivilen Luftfahrt. Field McConnell weiß offensichtlich, wovon er spricht.

Luftfahrtexperte und Whistleblower Field McConnell über den Germanwings-Absturz – Ein Beitrag vom Nachtwächter-Blog den Sie hier unterstützen können – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Die der Öffentlichkeit von den Medien weitestgehend im Gleichklang präsentierte Geschichte über den Absturz des Germanwings-Fluges 4U9525 wirft nach wie vor jede Menge unbeantworteter Fragen auf.

Lesen Sie hier den äusserst interessanten Beitrag
Schauen Sie dort auch die Videos.

Freitag, 24. April 2015

Ist eine Eurozone ohne Griechenland auch eine Nato ohne Griechenland?

Thema: "Der Abstieg einer Supermacht"

Posted by Maria Lourdes - 23/04/2015

Amerika hat verloren

Der zweitägige Staatsbesuch von Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras schlug im deutschen medialen Mainstream und bei einigen EU-Politikern zunächst hohe Wellen der Ablehnung. Einige Kommentatoren verzichteten auch nicht darauf, wilde Anschuldigungen gen Hellas zu senden, die Journalistendarsteller aus dem Hause Springer fabulierten gar von einer drohenden Anti-Merkelallianz zwischen Moskau und Athen.

Putin betonte, dass Russland ein Interesse daran habe, die geplante Privatisierung des Hafens von Thessaloniki durchzuführen und generell gerne bei Privatisierungen in Griechenland als gleichberechtigter Partner berücksichtigt werden will. Griechenland solle überdies zum Knotenpunkt einer russischen Gaspipeline werden. Mehr zum Tsipras-Besuch hier.

“Amerika hat verloren”

Derzeit unternimmt der usraelische Westen alles nur Erdenkliche, um noch mehr Euro-Milliarden, wahrscheinlich Billionen, in das kleine, total bankrotte Griechenland zu pumpen, mit dem einzigen Ziel: Eine Allianz zwischen Griechenland und Russland zu verhindern und so den Absturz Amerikas abzuwenden.

Für die Augen der Europäer wird ein unglaubliches Schmierenstück inszeniert, in dem die griechische Regierung stets schleimig und verlogen erklärt, sie wolle unbedingt im Euro verbleiben. Auch berichten die westlichen Lügen-Medien unablässig, dass die Mehrheit der Griechen, obwohl von der Euro-EU schon jetzt zugrunde gerichtet, unbedingt im Euro bleiben wollten. Lesen Sie den Original-Beitrag (hier)



Udo Ulfkotte
Unruhen in Europa

Es gärt in Europa
Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?


Schaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel: wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall. Trafen sie gleichzeitig zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege gleichzeitig aufeinanderprallen.

Udo Ulfkotte hat mit Polizeiführern, Angehörigen der Bundeswehr und mit Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes gesprochen. Unabhängig von den Sonntagsreden der Politik zeigt er die explosiven Brandherde auf, in denen die Polizei die Sicherheit der Bürger bald schon nicht mehr wird garantieren können.
Udo Ulfkotte präsentiert Ihnen in diesem topaktuellen Dossier Fakten, die Sie in den Massenmedien vergeblich suchen:
  • Warum es auch im deutschsprachigen Raum zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird.
  • Die dreisten Lügen und Manipulationen der Politik und der Mainstream-Medien.
  • Die geheimen Vorbereitungen für die Niederschlagung von Aufständen
  • Das Projekt »EU-SEC«: Der EU-Leitfaden für Polizei- und Sicherheitsbehörden.
  • Fallschirmjäger und EUROGENDFOR: Wie EU-Staaten militärische Einheiten für den Einsatz im Inneren vorbereiten.
  • Die Rückkehr der Todesstrafe.
  • Was die EU-Geheimpolizei über Sie weiß.
  • Der Angriff auf das Brief- und Postgeheimnis.
  • Die brisanten Planspiele der Bundeswehr.
  • Der IWF und die Blaupausen für Enteignungen.
  • Vorsorge für den möglichen Ernstfall in 10 Punkten.
Quelle: Udo Ulfkotte, Kopp-Verlag

Donnerstag, 23. April 2015

Von wegen Janukowitsch oder Putin Frau Merkel - es waren ihre polnischen Freunde!

Thema: Scharfschützen auf dem Maidan

Polen schickte die Scharfschützen auf den Maidan
schreibt das Schweiz Magazin am 21.04.2015
und weiter:
Der Europaabgeordnete und polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin Mikke sagte gegenüber dem russischen Portal lenta.ru, dass die Scharfschützen in Kiew während der Revolution auf dem Maidan, in Polen trainiert wurden.


Foto: Screenshot
Wie er berichtet, sass er gemeinsam mit dem Aussenminister Estlands, Urmas Paet im Europaparlament.
Urmas Paet hatte in einem abgehörten Handygespräch mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton zugegeben, dass nicht die Leute von Putin oder Janukowitsch für die Scharfschützen verantwortlich waren, sondern Polen, bzw. "der Westen".
"Wir haben es getan, um die Gunst Washingtons zu gewinnen", fügte Korwin-Mikke hinzu.
Außerdem sei er für eine unabhängige Ukraine und die aktuellen Ereignisse sind eine reine Aggression der USA gegen Russland.
Das Schweiz Magazin schreibt noch:
    " Diese neuen und schockierenden Ausagen des polnischen Europapolitikers, decken sich mit einem Bericht des Schweiz Magazins.

    Bei dem Maidan-Massaker vor etwas mehr als einem Jahr, starben 100 Menschen. In zahlreichen Medien des Mainsteam wurde versucht, die Schuld daran Putin und Janukowitsch in die Schuhe zu schieben. Das Massaker war das Signal für den von den Vereinigten Staaten angeführten Staatsstreich in der Ukraine.
Quelle: Schweiz Magazin

Video vom 6. März 2014


Frage des Blogschreibers:
"Gehört die polnische Regierung auch zur christlich - jüdischen Wertegemeinschaft?"


Weitere Artikel zum Thema:
„Der Maidan engagierte die Sniper“, Handelsblatt
Der “Spiegel” berichtet erstmals über Maidan-Scharfschützen! Friedensblick.de

Mittwoch, 22. April 2015

Nur zur Erinnerung - 2005 / 2006 - „Du bist Deutschland"

Thema: Deutschland

Frau Merkel erinnern Sie sich?


Hat einer was von Europa gehört?
Bei Wikipedia liest man:
Initiator der Kampagne war Gunter Thielen, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG. Der erste Teil der Kampagne lief vom 26. September 2005 bis zum 31. Januar 2006. Im Zentrum der Kampagne stand ein 2-minütiger TV-Spot, der zum Kampagnenauftakt auf fast allen großen Fernsehkanälen nahezu gleichzeitig ausgestrahlt wurde. Ergänzend wurden großformatige Anzeigen in Printmedien, Flugblätter, Plakatierungen und bis zu zweiminütige Fernseh- und Kinowerbespots eingesetzt. Laut Presseprospekt handelte es sich um „die größte Social-Marketing-Kampagne in der Mediengeschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Die Höhe des Werbevolumens wird offiziell mit 30 Millionen Euro beziffert. Da aber alle beteiligten Unternehmen und Darsteller auf ihr Honorar verzichteten, wurde diese Summe nicht ausgegeben, sondern ist nur eine Addition der anfallenden Kosten einer Kampagne eines solchen Umfangs.

Die Begleitmusik der Kampagne stammt vom US-amerikanischen Filmkomponisten Alan Silvestri und ist ursprünglich die Titelmelodie der Filmmusik zu Forrest Gump, die 1994 für den Oscar nominiert wurde.

Das für die Kampagne erstellte Piktogramm besteht aus drei Flächen, deren Farbgebung die deutschen Nationalfarben enthält. Es ist eine stilistische Ähnlichkeit zum Logo der Olympischen Spiele in Barcelona (1992) vorhanden, das, wie das Kampagnenlogo, eine voranschreitende Person darstellen soll.
Der ganze Beitrag bei Wikipedia steht hier

Die Macht der Lügen – WIE US-GESCHICHTE gefälscht wird

Thema: USA

Quelle: lupocattivoblog.com
Posted by Maria Lourdes - 20/04/2015
Es ist eine der Ironien der Geschichte, dass die Lincoln Gedenkstätte ein geheiligter Platz für die Bürgerrechts -Bewegung ist und der Ort, an dem Martin Luther King seine „Ich habe einen Traum“-Rede hielt. Lincoln dachte nicht daran, dass Schwarze den Weißen gleich sind. Sein Plan war, die Schwarzen nach Afrika zurückzuschicken, und wäre er nicht ermordet worden, wäre die Rückführung der Schwarzen nach Afrika wahrscheinlich seine Nachkriegs-Politik gewesen.

Mount Rushmore - von links nach rechts: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln, Foto: public domain
Wie Thomas DiLorenzo und eine Anzahl von nicht-Hof-Historikern schlüssig belegt haben, hat Lincoln nicht die Konföderation invadiert, um die Sklaven zu befreien. Die Emanzipations-Proklamation kam erst 1863, als die Opposition im Norden gegen den Krieg wuchs trotz Lincolns Polizeistaat-Maßnahmen, um die Gegner und die Zeitungen zum Schweigen zu bringen. Die Emanzipations-Proklamation war eine Kriegsmaßnahme, die mit Lincolns Kriegsvollmachten ermöglicht wurde.

Sie gab den emanzipierten Sklaven das Recht, in der Unions-Armee anzumustern, um ihre Verluste auszugleichen. Man hoffte auch, dass die Proklamation Sklavenrevolten im Süden verursachen würde, während die weißen Herren im Krieg waren, um ihre Frauen und Kinder zu schützen. Die Absicht war, die Niederlage des Südens zu beschleunigen, bevor die politische Opposition im Norden gegen Lincoln noch stärker wurde.

Das Lincoln Memorial wurde nicht gebaut, weil Lincolm „die Sklaven befreite“, sondern weil Lincoln das Imperium rettete. Als Retter des Imperiums, wäre er nicht ermordet worden, hätte er Kaiser auf Lebenszeit werden können.

Wie Prof. Thomas DiLorenzo schreibt: „Lincoln brachte seine gesamte politische Karriere damit zu, die Macht des Staates zu benutzen zum Vorteil der reichen Unternehmer-Elite (die Einprozenter jener Zeit), zuerst in Illinois und dann im Norden durch protektionistische Zölle, korporative Wohlfahrt für die Straßen-, Kanal- und Eisenbahnunternehmen und eine Nationalbank, die von Politikern wie im selbst kontrolliert wurden.“ 

Lincoln war ein Mann des Imperiums. Sobald der Süden erobert, zerstört und geplündert war, gingen seine Sammlung von Kriegsverbrecher-Generälen, wie Sherman und Sheridan, daran, die Plains Indianer in einem der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte auszurotten. Selbst heute zeigen die israelischen Zionisten mit Fingern auf Washingtons Auslöschung der Plains Indians als Muster für Israels Diebstahl Palästinas.

Der Krieg der Aggression des Nordens ging um Zölle und den ökonomischen Imperialismus des Nordens. Der Süden war für Freihandel. Der Norden wollte seine ökonomische Entwicklung finanzieren, indem er den Süden zwang, höhere Preise für Industriewaren zu zahlen. Der Norden setzte die Morrill-Zölle durch, die die Kosten um 32.6 % erhöhten und den Weg für eine weiter 47 % Erhöhung ebneten. Die Zölle lenkten die Profite des Südens an den Landwirtschaftsexporten in die Schatzkisten der Nord-Industriellen und Hersteller um. Die Zölle hatten den Zweck, die Ausgaben des Südens für Industriewaren aus England zu den teureren Produkten im Norden zu lenken.

Deswegen verließ der Süden die Union mit dem Recht auf Selbstbestimmung laut Verfassung. Das Ziel von Lincolns Krieg war, das Imperium zu retten, nicht die Sklaverei abzuschaffen. In seiner ersten Antrittsrede „trat er eisern zur Verteidigung der Sklaverei auf“. Sein Ziel war es, den Süden im Imperium zu halten trotz der Morrill-Zölle. Was die Sklaverei anging, sagte Lincoln: „Ich habe nicht die Absicht, direkt oder indirekt in die Einrichtung der Sklaverei einzugreifen in den Staaten, wo sie besteht. Ich glaube, ich habe kein Recht dazu und ich habe auch keine Neigung, es zu tun.“

Diese Haltung, so erinnerte Lincoln seine Zuhörer, war Teil der Plattform der Republikanischen Partei von 1860. Lincoln bot auch seine Hilfe für die strenge Durchsetzung des Gesetzes über Sklavenflüchtlinge an, das von dem Norden verlangte, die geflohenen Sklaven zu jagen und sie auszuliefern. Er unterstützte auch den Corvin-Zusatz zur Verfassung, der bereits im Norden vom Unterhaus und dem Senat angenommen worden war, und der jede Einmischung des Bundes in die Sklaverei untersagte. Für Lincoln und seine Verbündeten war das Imperium viel wichtiger als die Sklaven.

DiLorenzo erläutert, worin der Deal bestand, den Lincoln dem Süden anbot. So wie für den Norden das Imperium wichtiger war als die Sklaverei, so war für den Süden die Vermeidung hoher Steuern für Industriewaren, im Grunde eine Steuer auf die Profite des Südens, wichtiger als die Garantien des Nordens für die Sklaverei. Wenn ihr wollt, die Lügen über den Krieg der Aggression des Nordens loszuwerden, dann lest DiLorenzos Bücher ‘The Real Lincoln’ (Der wahre Lincoln) und ‘Lincoln unmasked’ (Der entlarvte Lincoln).

Der sogenannte Bürgerkrieg war kein Bürgerkrieg. In einem Bürgerkrieg kämpfen beide Seiten um die Kontrolle der Regierung. Der Süden kämpfte nicht um die Kontrolle der Bundesregierung. Der Süden sagte sich los und der Norden weigerte sich, den Süden gehen zu lassen.

Der Grund, warum ich hierüber schreibe, ist zu erläutern, wie Geschichte gefälscht wird im Sinne der Agenda. Ich bin absolut für Bürgerrechte und nahm als Student an der Bewegung teil. Was mir nicht passt, ist die Verwandlung von Lincoln, ein Tyrann, der ein Agent der Einprozenter war, und bereit, jeden und alles zu zerstören zum Wohl des Imperiums, in einen Helden der Bürgerrechte zu verwandeln. Wer wird der nächste sein? Hitler?* Stalin? Mao? George W. Bush? John Yoo? Wenn Lincoln eine Bürgerrechts-Held sein kann, kann es auch ein Folterer sein. Jene, die in Washingtons Kriegen Frauen und Kinder ermorden, können in Verteidiger von Frauenrechten und Anwälte von Kindern verwandelt werden. Und das werden sie wahrscheinlich.

Das ist die verdrehte, pervertierte Welt, in der wir leben. Wladimir Putin, Russlands Präsident, wird mit Washingtons Sturz einer gewählten Regierung in der Ukraine konfrontiert, einem russischen Verbündeten und jahrhundertelang Teil von Russland, während Putin fälschlicherweise angeklagt wird, die Ukraine zu invadieren. China wird beschuldigt, die Menschenrechte zu verletzen, während Washington im 21. Jahrhundert mehr Zivilisten ermordete als alle übrigen Länder zusammen.

Überall im Westen werden die monströsen Lügen nicht bezweifelt. Die Lügen werden in die Geschichtsbücher aufgenommen, in die Curricula, die politischen Erklärungen, in Bewegungen und das historische Gedächtnis.

Amerika wird es schwer haben, die Lügen zu überleben, die es lebt.

Quelle: Original von Paul Craig Roberts – “The Power of Lies – How History Is Falsified” bei InformationClearingHouse übersetzt von Einar Schlereth.

Linkverweise:

Dienstag, 21. April 2015

So schlimm behandelt Europa Flüchtlinge

Thema: Flüchtlinge

www.20min.ch
So schlimm behandelt Europa Flüchtlinge
Nach einer traumatischen Reise wähnen sich viele Flüchtlinge in Europa in Sicherheit. Zu Unrecht.

Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika strömen nach Europa. Die Flut ebbt nicht ab: Allein seit Freitag retteten italienische Schiffe knapp 10'000 Menschen auf See. In Europa angekommen, hört für viele der Horror nicht auf. Die Unmenschlichkeit zeigt sich in vielerlei Formen – nicht selten direkt vor unserer Haustür.

Foto: Screenshot
In einem Asylzentrum im deutschen Burbach spielten sich grausame Szenen ab: Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes nahmen im September 2014 auf einem Handy-Video auf, wie sie Flüchtlinge misshandelten.

Deutschland: «Leg dich in deine Kotze»
Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und Gewalt gegen Frauen und Kinder: Alltag im überfüllten Flüchtlingsheim Bayernkaserne bei München. Allerdings findet dies oft zwischen den Flüchtlingen selbst statt, die auf kleinstem Raum aufeinanderhocken. Aber auch bayerisches Wachpersonal soll an sexuellen Übergriffen beteiligt sein, oder Gewalt anwenden.

Malak (11) aus dem Gaza-Streifen erzählt: «Ich habe gesehen, wie das Wachpersonal Menschen getreten hat.» Ihre Eltern und ihr Bruder bestätigen das. Auch sie hätten das beobachtet – mehr als nur einmal.

Auch im Flüchtlingsheim von Burbach in Nordrhein-Westfalen misshandelten Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes Asylbewerber. Das Ganze hielten sie im September 2014 in einem Handy-Video fest: Ein Mann liegt neben Erbrochenem am Boden – er wimmert. «Leg dich in deine Kotze und schlaf!», befiehlt ein Wachmann. Auf dem Handy findet die Polizei auch ein Foto: Ein Flüchtling liegt gefesselt am Boden. Ein Uniformierter setzt ihm den Stiefel in den Nacken. Ein zweiter Wachmann schaut zu.

Bulgarien: Stockschläge bis zur Bewusstlosigkeit
Diesen Donnerstag werden aus Bulgarien Fälle von Folter aus dem Gefängnis Busmantsi nahe der Hauptstadt Sofia bekannt. Der irakische Flüchtling R., den die Polizei statt in ein Auffanglager ins Gefängnis steckt, erzählt, dass Beamte ihn vergewaltigt hätten. Schutzsuchende erzählen aus bulgarischen Flüchtlingslagern von Stockschlägen bis zur Bewusstlosigkeit. Stundenlang dürfen sie nicht aufs WC, Kinder müssen ohne Decke auf dem Boden schlafen.

Karl Klopp von Pro Asyl erzählt 20 Minuten: «Zwei irakische Flüchtlinge erfroren, nachdem sie von bulgarischen Grenzbeamten brutal misshandelt, illegal in die Türkei gebracht und dort ihrem Schicksal überlassen worden waren.»

Serbien: Pfefferspray und Schläge gegen Kinder
Eine Gruppe von 20 Menschen aus Syrien und Afghanistan, darunter viele Kinder, berichtet Anfang dieses Jahres, wie die Polizei sie von der Strasse einsammelt. Sie müssen ihr Geld und ihre Handys abgeben, die Beamten beleidigen sie und sprühen zwei Flüchtlingen Pfefferspray in die Augen. Sie schlagen und treten auch die Kinder.

Griechenland: Kinder leben in Gefängnissen
Die Orte für Flüchtlinge in Griechenland bezeichnet Klopp als «nahezu menschenrechtsfreie Zonen». Migranten drohen noch immer willkürliche Verhaftungen. Bis sie als Asylbewerber oder Flüchtlinge registriert sind, sitzen sie bis zu 18 Monate in Internierungslagern. Auch Hunderte Flüchtlingskinder sässen in griechischen Gefängnissen, sagt Kopp.

In illegalen Operationen, sogenannten Push-Backs, wehren Grenzbeamte die ankommenden, erschöpften Flüchtlinge ab: Am 20. Januar 2014 versucht die griechische Küstenwache ein Flüchtlingsboot gewaltsam in Richtung Türkei zu schleppen. Dabei beginnt das Boot zu schlingern. Die Flüchtlinge schreien und zeigen auf ihre Kinder. Die Küstenwache kappt das Seil – das Boot sinkt. Acht Kinder und drei Mütter sterben.

Spanische Enklave Ceuta: Schüsse auf schwimmende Flüchtlinge
Anfang Februar 2014 schiessen Grenzwächter mit Gummigeschossen auf Flüchtlinge, die von Marokko zur spanischen Enklave in Nordafrika schwimmen. 15 Menschen ertrinken.

Italien: Nackt desinfiziert
In Italien müssen Flüchtlinge erniedrigende Gesundheitschecks über sich ergehen lassen. 2013 zeigt der italienische TV-Sender RAI, wie Beamte splitternackte Migranten mit einem Mittel gegen Krätze abspritzen. Diese Praxis gibt es auch an der griechisch-türkischen Grenze, wie Cyrielle Guguenot von Amnesty International Schweiz sagt: «Flüchtlinge müssen sich ausziehen, ihnen werden ihre Habseligkeiten weggenommen und sie werden mit Waffen bedroht, bevor man sie in die Türkei zurückschiebt.»
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch

Danke Klaus für die Info und den Link

Die Strategie der Finanzoligarchie des Westens

Thema: Die Freunde unserer Regierung

Dies sind keine Phrasen oder krude Verschwörungstheorien – Das ist die Realität!
Posted by Maria Lourdes - 14/03/2015

Seit über einem Jahrhundert, war es das Hauptziel der USA und ihren Hintermännern, ein Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern! Noch nie wurde der Plan, Europa in einen neuen Konflikt mit Russland zu verwickeln, so deutlich vorgetragen, wie im folgenden Video.

4. Februar 2015. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank: STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman, in einem Vortrag für ‘The Chicago Council on Global Affairs’ über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt – siehe Video weiter unten.

Dabei wird deutlich, was die Strategie der Finanzoligarchie des Westens in der Welt war und was sie jetzt sein soll. Man kann sich dessen Worte kaum anhören, so schauderhaft kalt und arrogant kommen sie herüber. Manchmal wünschte ich, ich könnte solch eine Type durch den Bildschirm hindurch den Hals umdrehen. Zum Glück sind diese Momente selten. Aber bei diesem Schwein kamen sie wieder hoch. Wir müssen davon ausgehen, dass Typen, wie dieser, Europa brennend sehen wollen.

Die Frage ist nun, ob sie ihre Absichten gegen die Völker Europas durchsetzen können und wie sich “der Deutsche” dabei verhält.

Das Goethe-und-Schiller-Denkmal in Weimar
http://commons.wikimedia.org/wiki/User:MjFe
CC BY 3.0
Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit, es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr, mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es, außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist, niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um Chabad Lubawitsch und den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt“ („one world“) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten“ bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben – dazu hier mehr.

Der schlimmere Zusammenbruch – der nach dem Zweiten Weltkrieg – hinterließ Deutschland zerstört, zerstückelt und wehrlos. Nun ging es skrupellos ans Werk, auch noch die Seele des deutschen Volkes zu zerstören. Gewisse Charaktereigenschaften der Deutschen halfen beim beabsichtigten Vernichtungswerk – dazu hier mehr!

Hier ein paar Auszüge der Pressekonferenz mit George Friedman… und im Anschluss das Video:

“…Kein Land könne ohne Kriege auskommen. Europa werde zwar nicht zu den großen Kriegen zurückkehren, es werde aber zum menschlichen Normalfall zurückkehren: es werde seine Kriege haben, seine Friedenszeiten und es werde seine Leben verlieren. Es werde Konflikte in Europa geben, wie in Jugoslawien und jetzt der Ukraine. Die USA hätten keine Beziehungen zu Europa, wohl aber zu einzelnen Staaten wie Rumänien und Frankreich. Der islamistische Extremismus hätte keine größeren Auswirkungen, die USA hätten andere außenpolitische Interessen: Das Hauptinteresse (im letzten Jahrhundert) seien die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland gewesen. Vereint seien sie die einzige Macht, die die USA bedrohen könne. Dieser Fall solle nicht eintreten…”

“…Die Vereinigten Staaten kontrollieren alle Ozeane der Welt, keine andere Macht habe das jemals getan. Es sei eine schöne Sache, dass man überall auf der Welt intervenieren könne, ohne selbst angreifbar zu sein. Der beste Weg, eine feindliche Flotte zu besiegen sei es, deren Bau zu verhindern. Bereits die Briten sorgten dafür, dass ich in Europa die Länder gegenseitig bekämpften, ebenso Ronald Reagan im Iran und Irak (1980-1988) – es sei eine zu empfehlende Politik, beide Kriegsseiten zu unterstützen. Es sei nicht moralisch vertretbar, aber es funktionierte. Die USA könnten nicht den eurasischen Raum besetzen, sie könnten aber politisch, finanziell und militärisch unterstützen. In außerordentlichen Fällen könne man zur Destabilisierung mit Präventivschlägen intervenieren. Der Versuch des Aufbaus einer Demokratie sei ein Moment der Geistesschwäche der USA. Allerdings könne man nicht überall intervenieren, sondern müsse in den relevanten Regionen proamerikanische Regierungen einsetzen, die sich um die Verteidigung der Landesgrenzen kümmerten. Man müsse hier klug vorgehen…”

“…Für Russland stelle der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar: sollte sich Russland weiterhin an die Ukraine hängen, werde die USA Russland stoppen. Das Ziel für die USA sei die Gebietsaufteilung „Intermarium“ nach Pilsudski, eine Besetzung der Länder zwischen dem Baltikum und dem schwarzen Meer…”

“…Keine Antwort hätten die USA auf die Frage nach der Rolle Deutschlands – sie wüssten nicht, wie die deutsche Haltung hierzu sei. Deutschland befände sich in einer eigenartigen Lage: Die Deutschen hätten ein komplexes Verhältnis zu Russland, Gerhard Schröder sei im Aufsichtsrat der Gasprom. Die USA müssten ein Zusammenwachsen deutschen Kapitals und deutscher Technologien mit den Ressourcen Russlands vermeiden. Wer das Verhalten Deutschlands kenne, könne die nächsten 20 Jahre der Geschichte schreiben. Deutschland sei ökonomisch sehr mächtig, gleichzeitig geopolitisch extrem zerbrechlich…”

“…Das ewige Problem Deutschlands sei es, eine Entscheidung treffen zu müssen…”

„…Denken Sie über die „Deutsche Frage“ nach, welche jetzt wieder aufkommt. Das ist die nächste Frage, die wir stellen müssen, was wir aber nicht tun, weil wir nicht wissen, was die Deutschen tun werden…“

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern



Quellen: Deutschland+Russland – Original-Pressekonferenz hier – freitag.de – medienillusion Mein Dank an Karl-Heinz!

Montag, 20. April 2015

Was passiert hinter der "Transatlantikbrücke"?

Thema: die westliche Werteordnung

In den USA ist schon wieder ein Schwarzer an den Folgen von Polizeigewalt gestorben.

Der 25-jährige Freddie Gray wurde am 12. April bei seiner Festnahme in Baltimore im Bundesstaat Maryland so schwer an der Wirbelsäule verletzt, dass er am Sonntag starb, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten.

Wie die Zeitung "Baltimore Sun" berichtete, äußerte sich die Polizei bislang nicht dazu, weshalb der Mann festgenommen wurde und wie es zu seinen Verletzungen kam.

Nach Angaben eines Anwalts von Grays Familie hatte der 25-Jährige keine Straftat begangen. Die Polizei habe ihn lediglich festgenommen, weil er "ein rennender schwarzer Mann war", sagte der Anwalt William Murphy Jr. laut der "Baltimore Sun". Bei seiner Festnahme hätten ihm die Beamten praktisch das Genick gebrochen.
Quelle: t-Online.de



Ein neuer Skandal erschüttert die USA:

Experten der US-Bundespolizei FBI sollen nach einem Bericht der "Washington Post" jahrzehntelang massenhaft falsche kriminaltechnische Analysen geliefert haben.

Fehlerhafte Haaranalysen hätten zur Verurteilung hunderter möglicherweise unschuldiger Angeklagter seit den 70er Jahren geführt. Meist habe es sich um Mord- oder Vergewaltigungsfälle gehandelt.

Die Zeitung spricht von einem der "größten forensischen Skandale" in den USA. Bei den betroffenen Verfahren habe es auch 32 Todesurteile gegeben, 14 Verurteilte seien seitdem entweder hingerichtet worden oder im Gefängnis gestorben.
Quelle: t-online.de



AVAAZ: Monsanto gegen unsere Gesundheit


Monsantos Pflanzengift ist wahrscheinlich krebserregend - davor warnen führende Wissenschaftler gerade. Die Regulierungsbehörden der EU versuchen nun, auf diesen Befund zu reagieren, doch Monsanto setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass der Bericht widerrufen wird! Nur eine riesige öffentliche Kampagne kann dieses Gift vom Markt holen. Nehmen Sie an dem dringenden Aufruf teil:

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde,

das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend ― davor warnen führende Wissenschaftler gerade! Monsanto fordert nun, dass die Weltgesundheitsorganisation ihren bahnbrechenden Bericht widerruft, und könnte die Wissenschaft so zum Schweigen bringen. Doch Experten sagen, dass ein dringender Aufruf der Öffentlichkeit das verhindern kann.Dass die agrochemische Industrie unser undurchschaubares Zulassungssystem fest im Griff hat, ist allgemein bekannt. Doch jetzt haben wir eine einmalige Chance: In der EU wird Glyphosat offiziell überprüft und auch in Kanada, Brasilien und den USA finden ähnliche Prozesse statt. Die Niederlande, Sri Lanka und El Salvador ziehen sogar ein Verbot in Erwägung.
Die Gefahr ist eindeutig — dieses Gift wird in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, Spielplätzen und Straßen eingesetzt. Sorgen wir dafür, dass es vom Markt genommen wird. Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf und berichten Sie allen davon:

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_dont_silence_science_loc_eu/?baLosfb&v=57284

Monsanto rüstet sich. Glyphosat ist die Grundlage für "RoundUp" — der Chemie-Pfeiler, auf den sich Monsantos Gentech-Imperium stützt. Es bringt jedes Jahr 6 Milliarden Dollar ein. Das Unternehmen behauptet, die WHO habe in ihrem Bericht Studien ignoriert, die die Unbedenklichkeit von Glyphosat belegen. Doch diese 17 Wissenschaftler sind keine Narren — sie gehören zu den besten Onkologie-Experten der Welt! Sie haben sich umfassend mit unabhängigen Studien befasst und dabei Studien von Unternehmen ausgelassen, die die Zulassung ihrer Produkte bezwecken wollten.Die Regulierungsbehörden berufen sich hauptsächlich auf Tests von Unternehmen, die ihre Gifte auf den Markt bringen wollen! Entscheidende Befunde gelangen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie “unter das Geschäftsgeheimnis fallen”. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit besteht das wissenschaftliche Gremium zu 58% aus Mitgliedern, die Verbindungen zum Sektor pflegen. Es ist verrückt, doch so sieht unser System nun einmal aus. Und gerade deshalb ist unser gemeinsamer Einsatz so wichtig, damit dieser entscheidende Bericht nicht ignoriert wird.Einige Länder haben Glyphosat bereits verboten. Jetzt steht es in Kanada, Brasilien, der EU und den USA auf dem Prüfstand. Eine einmalige Gelegenheit also, weltweit das Blatt zu wenden.
Vor 50 Jahren war Monsantos Pestizid DDT überall. Doch dann zeigte das einflussreiche Buch "Der stumme Frühling", dass es Krebs auslösen könnte. Zehn Jahre später wurde es verboten. Wenn dieses Mittel tödlich sein könnte, sollten wir dafür sorgen, dass es nicht noch zehn Jahre auf dem Markt bleibt. Fordern wir jetzt dringende, vorbeugende Maßnahmen. Machen Sie mit und verbreiten Sie den Aufruf:

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_dont_silence_science_loc_eu/?baLosfb&v=57284

Wir haben es schon mehrmals geschafft — wir haben dazu beigetragen, in der EU ein Moratorium für bienengefährdende Neonikotinoide zu erwirken und in Argentinien eine riesige Saatgut-Fabrik von Monsanto zu stoppen. Schützen wir jetzt unsere Gesundheit, damit wir nicht als Versuchskaninchen herhalten müssen. Dies könnte ein Durchbruch für die sichere und nachhaltige Landwirtschaft sein, die unser Planet braucht.

Voller Hoffnung,

Bert, Marigona, Antonia, Oliver, Alice, Emily, Danny, Nataliya, Ricken und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Pflanzenschutzmittel unter Krebsverdacht (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/pflanzenschutzmittel-unter-krebsverdacht/a-18333776

Höhere Krebsgefahr durch weltweit verwendetes Pestizid (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/glyphosat-hoehere-krebsgefahr-durch-weltweit-verwendetes-pesti...

Umstrittenes Pestizid Glyphosat - Verbietet es! (Taz)
http://www.taz.de/!156939/

Und auf Englisch:

Neue Studie weist auf Verbindung zwischen Glyphosat und Krebs hin (FT)
http://www.ft.com/cms/s/0/8b79a572-cf14-11e4-893d-00144feab7de.html#axzz3XOmCcv9c

Monsanto ersucht Rückzug eines Berichts, der Herbizid mit Krebs in Verbindung bringt (Reuters)
http://in.reuters.com/article/2015/03/24/monsanto-herbicide-idINL2N0WP0UM20150324

Seit langem freigegebener Unkrautvernichter nun bezweifelt (New York Times)
http://www.nytimes.com/2015/03/28/business/energy-environment/decades-after-monsantos-roundup-gets-an-all-clear-a-cancer-agency-raises-concerns.html

Der eigentliche Grund zur Sorge über Gentechnik (Mother Jones)
http://www.motherjones.com/tom-philpott/2015/03/bittman-right-its-not-gmos-its-how-theyre-used 




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Cannabis wird in Washington, D.C. legalisiert

Thema: Cannabis

Posted by Maria Lourdes - 16/04/2015
Cannabis: Legalisierung in Washington, D.C.

Während man sich in Europa noch um das kontroverse Thema Cannabis streitet, werden in den USA weiterhin Nägeln mit Köpfen gemacht: nachdem die Bundesstaaten Colorado und Washington bereits den Verkauf, Anbau und Konsum von Cannabis bzw. Hanfsamen legalisiert haben, gesellt sich nun auch die Hauptstadt Washington, DC zu der Liste der liberalisierungsfreudigen Staaten.


Weibliche Cannabispflanze mit Blüten
Foto Cannatraining Lizenz: CC BY-SA 3.0
Am 26. Februar 2015 ist das Gesetz entgegen dem Beschluss des Kongress in Kraft getreten. Auch in der Hauptstadt ist also nun der Konsum von Cannabis ab 21 Jahren legal. Bis zu 50 Gramm darf jeder Bürger besitzen und sogar bis zu sechs Cannabispflanzen ohne Konsequenzen privat züchten. Allerdings mit einem Manko: denn in den anderen Bundesstaaten darf Marihuana auch problemlos verkauft werden. In Washington, DC hingegen bleibt dieser Teil der Legalisierung weiterhin eine Aufgabe für die Zukunft. Auch dürfen die Bürger Cannabis (im übrigen genauso wie Alkohol) nicht in der Öffentlichkeit konsumieren.

Trotz dieser Widersprüchlichkeiten setzt die Hauptstadt der Amerikaner damit ein wirkungsvolles Zeichen. Der Kongress, der sich mit aller Macht gegen diesen Schritt wehren wollte, wurde von den Bezirksbeamten letztendlich übergangen. Diese hörten lieber auf die Wünsche ihrer Bürger, die das Cannabisverbot im Einklang mit dem Rest des Landes als überholt ansehen.

Der Kampf ist aber noch nicht vorbei, denn der Kongress möchte nun mit rechtlichen Schritten gegen diesen Beschluss vorgehen. Allerdings geraten die Säulen des “War on Drugs” in den USA immer weiter ins Wanken. Nicht nur Colorado und Washington haben sich schon von den restriktiven Gesetzen befreien können. Auch die Staaten Florida und Kalifornien bewegen sich schnell und direkt in Richtung Legalisierung.

Und zu guter Letzt hat selbst Alaska im Februar den Besitz und Anbau von Cannabis legalisiert. Hier darf man nun ab dem Alter von 21 Jahren bis zu 28 Gramm Cannabis besitzen und bis zu 6 Pflanzen im Haushalt selbst anbauen. Hier verhält es sich ähnlich wie in Washington, DC: der Verkauf ist dennoch verboten. Damit entkriminalisiert man zwar die Konsumenten, allerdings entgehen den Bundesstaaten so wichtige Steuereinnahmen und der Aufbau einer intakten Infrastruktur, die die Qualität der Produkte gewährt. Das spielt den Drogenkartellen in die Hände.

In Alaska plant man derzeit aber, diese gesetzliche Hürde bereits im nächsten Jahr zu überwinden, sodass Marihuana auch wirtschaftlich genutzt werden kann.

Linkverweise:
Colorado: Legales Marihuana kurbelt Tourismus an – Touristen aus aller Welt können in Colorado nun unbeschwert ihr Marihuana rauchen. Jeder Erwachsene ab 21 Jahren kann sich sogar eine Kiffer-Tour buchen. Im Bus wird man durch Denver geführt, und zwar bekifft. hier weiter

Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann – In vielen Ländern der Welt ist Cannabis illegal, doch gerade in den USA, die in der Vergangenheit besonders vehement gegen Drogendelikte vorgegangen sind, ändert sich zur Zeit einiges. Bereits in drei Bundesstaaten ist die Freigabe für Cannabis durchgegangen. In Colorado, Washington und Alaska kann jeder Bürger ab 21 Jahren völlig legal Cannabis kaufen. Von White Widow Joints bis hin zu Samen oder direkt ganze Pflanzen. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaftslage. hier weiter

Grüne Geschäfte mit Marihuana – Peter Thiel – Investor und Silicon-Valley-Größe (u.a. Facebook und PayPal) – hat die vorhergesagten Wachstumsraten bei dem Geschäft mit Marihuana schon erkannt. Er beteiligt sich mit seinem Founders Fund daran. hier weiter

Peter Thiel investiert in Marihuana – Vor kurzem hatte er noch über vermeintlich bekiffte Twitter-Manager gelästert, nun ist Peter Thiel selbst mit Millionen im Marihuana-Geschäft. Für die Cannabis-Industrie in den USA markiert der Einstieg des berühmten Tech-Investors einen Meilenstein. Letztlich geht es bei einer der Unternehmungen, in die Geld fließt, darum, das erste globale Cannabis-Label aufzubauen – mit dem Namen der Reggae-Legende Bob Marley als Aushängeschild. hier weiter

Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter

Sonntag, 19. April 2015

Seltsame Dinge geschahen rund um die Ermordung der Regierungsgegener

Thema: Ukraine

RT-Deutsch
Chefberater des Kiewer-Innenministeriums veröffentlichte vor dem Mordanschlag gegen Busina dessen Wohnadresse auf Hetz-Website

Kritik oder Empörung anlässlich des Mordes am ukrainischen Journalisten Oles Busina hört man in der Ukraine kaum. Falls überhaupt jemand kritisiert und verurteilt wird, dann ist es vor allem das Opfer selbst. In den Sozialen Medien ergießt sich eine ganze Welle übelster Beleidigungen über den ermordeten Journalisten. Besonders pikant: Die Website auf der Tage zuvor Anschrift und Telefonnummer des späteren Mordopfers veröffentlicht worden, mit dem Verweis, dass es sich bei Busina um einen “Seperatisten und Anti-Maidan Aktivisten” handelt, gehört Anton Geraschenko, Chef-Berater des Innenministeriums und eigentlich zuständig für die Aufklärung des Falles.

Anton Geraschenko, Chef-Berater des Innenministeriums und eigentlich zuständig für die Aufklärung des Falles. Quelle: Ruptly
Noch wenige Tage vor seiner Ermordung war Busina Gast in einer russischen TV-Sendung des Fernsehsenders Rossija 1. Im Gespräch erklärte der Ukrainer, er würde nicht wissen, ob er überhaupt lebendig zu Hause ankommen würde, aber er stehe hier trotzdem und habe keine Angst davor seine Meinung deutlich zu machen, auch wenn es ihn das Leben kosten sollte:
    „Ich habe bereits mehrere SMS bekommen, in denen ich gewarnt wurde, vorsichtig sein, denn man würde auf mich in Kiew bereits am Bahnhof warten.“
Auf die Frage in der Moskauer TV-Sendung, wen Busina selbst für fähig hielte, ihm den Tod zu wünschen, erklärte dieser, es wären „die Eingekauften, die Bezahlten“ die ihn auf dem Gewissen haben würden. Er sagte weiter, er wisse nicht, ob er den „morgigen Tag noch erlebe, oder nicht.“

Laut Angaben des Chefberaters des ukrainischen Innenministers, Anton Geraschenko, soll Busina aus einem vorbeifahrenden Ford Fokus heraus mit mehreren Pistolenschüssen regelrecht hingerichtet worden sein. Die zwei Täter waren vermummt.

Nur wenige Tage vor dem gewaltsamen Tod von Busina war auf der ukrainischen Webseite „Mirotworets“ (Friedensstifter) massiv gegen den Journalisten gehetzt worden. Am 14.April waren auf dieser Seite neben seiner privaten Anschrift und Telefonnummer auch sein Lebenslauf sowie detaillierte Angaben zu seiner Familie mit dem Hinweis veröffentlicht worden, dass es sich bei Busina um “einen Separatisten und Anti-Maidan Aktivisten” handelt.

Betreiber der Hetzseite ist kein geringer als Anton Geraschenko, also genau der Chef-Berater des ukrainischen Innenministeriums, der jetzt auch für die Aufklärung des Falles und die entsprechende Kommunikation mit der Presse zuständig ist.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko gab unterdessen auf seiner offiziellen Homepage bekannt, die Ermordung des Journalisten müsse unverzüglich aufgeklärt werden, gleichzeitig ließ er es sich aber auch nicht nehmen, zumindest indirekt Russland für den Tod des regimekritischen Journalisten verantwortlich zu machen:
    „Es ist jedoch auch nicht von der Hand zu weisen, dass es sich bei der Tötung von Busina um einen erneuten Versuch handeln könnte, unser Land zu provozieren, um damit die ukrainische Regierung von Innen zu destabilisieren und das ukrainische Volk zu verwirren.“
Ähnlich fielen auch die Reaktionen und Kommentare in den sozialen Netzwerken der Ukraine aus. Nach Bekanntwerden der Ermordung des Journalisten wurden auf Facebook Gerüchte gestreut, Moskau stecke hinter der Hinrichtung Businas, um das Land ein weiteres Mal zu spalten. Besonders die Website „Mirotworets“, des Chefsberaters des Innenministeriums bot ein Forum für den Hass gegenüber Russland, seinem Präsidenten und dem Mordopfer:
    „Russen sind keine Nation, sie sind biologischer Müll. Sie haben kein Recht auf Daseinsrecht und kein Recht auf Zivilisation.“
Zahlreiche Facebook-Nutzer beschimpfen den Toten als Feind der Ukraine und äußerten sich positiv über seine Ermordung:
    „Man hat mich gebeten, dir zu sagen, du bist einer der schlimmsten Perversen, im übelsten aller Sinne.“
    „Ein Widerling weniger auf der Welt.“



Schon wieder Mordopfer in der Ukraine

Thema: Ukraine

dies RT-Deutsch-Video
Weitere Opfer der ukrainischen Mordserie

Binnen 16 Stunden werden in Kiew zwei Regierungskritiker erschossen. Dem Westen scheint es die Sprache verschlagen zu haben oder warum sonst bleibt der große Aufschrei aus?


Kommentare
Blogschreiber
Wo bleiben die Stimmen derer, die beim Mord an Nemzow in Moskau so laut gejault haben?
Gibt es jetzt eine Anne Will Talkshow mit dem Titel: "Morde an Oleg Kalaschnikow und Oles Busina – Wie gefährlich ist Opposition gegen die Kiewer Marionettenregierung?"
Oder wird so ein Privileg im Deutschen Staats-Fernsehen nur genehmigt, wenn es sich um antirussische Mordopfer handelt?

MrFuerst1
Wo bleibt der Aufschrei in der deutschen Presse über die Ermordung der Oppositionellen in der Ukraine? Ach so, diese ermordeten hatten ja nicht im Interesse des Westens gehandelt.

Anonymus Divarsi
Guter Bericht, der teilweise aufzeigt, wie heuchlerisch und mit welchen doppelten Standards der Westen über solche Themen berichtet. Ist es jemand, der "antirussisch" eingestellt ist wie Nemtsov, wird eine Riesenstory draus gemacht (obwohl seine Ermordung nach false flag stinkt). Werden Pogrome gegen Kritiker der west-orietierten Regierung veranstaltet, kehr man das unter den Teppich und tut das als Kollateralschaden der Wirren in der Ukraine ab...

Die Welt:
Mysteriöse Mordserie versetzt Kiew in Schockzustand
Eine unheimliche Folge von seltsamen Todesfällen: Nachdem mehrere Verbündete des Ex-Präsidenten Janukowitsch unter teils dubiosen Umständen starben, geht die Angst um im Lager der einstigen Elite. lesen Sie hier weiter

N-TV.de
In Kiew werden zwei Oppositionelle tot aufgefunden. Präsident Poroschenko sieht die Schuld beim Feind, russische Medien streuen eine andere Version. Die Ereignisse erinnern an einen anderen prominenten Fall.
[...]Sicher ist jedoch: Die Ereignisse bringen die ukrainische Regierung in schwere Erklärungsnot.
und wie es sich für eine Nato-Pressestelle gehört fährt der Autor fort:
n-tv-Reporter Dirk Emmerich sagt: "Auch wenn belastbare Beweise fehlen, ist nicht auszuschließen, dass Russland dahintersteckt, um die Lage in der Ukraine auch jenseits des Donbass weiter zu destabilisieren. Genauso wenig wie die Variante, dass hier ukrainische ultra-nationalistische Kräfte am Werk sind. Poroschenko muss alles tun, um diese Morde schnellstmöglich aufzuklären." lesen Sie den ganzen Beitrag hier

Spiegel-Online
Doppelmord an Maidan-Gegnern:
Ukrainische Nationalisten brüsten sich mit Attentaten

Zwei Tage nach den Morden an prorussischen Oppositionellen bekennt sich eine ukrainische Gruppe zu den Taten - und kündigt weitere an. Sie widerlegt damit die Theorie, Russland könnte hinter den Attentaten stehen.
lesen Sie hier weiter

Danke Klaus für den Link

Samstag, 18. April 2015

AVAAZ: Hand in Hand gegen Kohle


Der Braunkohle-Tagebau Garzweiler ist das größte Loch Europas. Die Kohlegrube frisst sich durch unsere Landschaft, verschlingt ein Dorf nach dem anderen und verpestet dabei die Umwelt. Zeit, dass wir Deutschlands Kohleboom ein Ende setzen! Am 25. April wird direkt in Garzweiler mit einer riesigen Menschenkette das Ende der Kohle gefordert. Seid dabei:

JETZT MITMACHEN

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Braunkohle-Tagebau Garzweiler ist das größte Loch Europas ― mit einer Fläche, die größer ist als Paris. Die Kohlegrube frisst sich durch unsere Landschaft, verschlingt ein Dorf nach dem anderen und verpestet dabei das Klima. Zeit, dass wir diesem Wahnsinn ein Ende setzen!

Deshalb wird am 25. April direkt in Garzweiler eine riesige Menschenkette gegen Kohle gebildet. Hand in Hand soll der Politik gezeigt werden: Bis hierhin und nicht weiter!

Dass Kohle in einer umweltfreundlichen Zukunft nichts zu suchen hat, wissen wir alle. Auch die Politiker. Doch die Kohlelobby macht Hochdruck, um eine Energieform aufrechtzuerhalten, die ohnehin der Vergangenheit angehört! Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem nur eine massive Bürgerbewegung für den nötigen Gegenwind sorgen kann. Klickt hier, wenn ihr an diesem wichtigen Moment teilnehmen möchtet:

https://secure.avaaz.org/de/deutschland_anti_kohle_kette11/?bviusbb&v=57205

Der BUND, Campact, Greenpeace, NABU, die Klimaallianz Deutschland und viele weitere Organisationen stehen allesamt hinter der Aktion und wir können ihnen Unterstützung bieten. Lasst uns Tausende sein. Setzen wir der Kohlekraft ein Ende. Gemeinsam. Hand in Hand.

https://secure.avaaz.org/de/deutschland_anti_kohle_kette11/?bviusbb&v=57205

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Christoph, Anne, Daniel und der Rest des Avaaz-Teams.

Mehr Informationen:

Anti-Kohle Kette 2015
http://anti-kohle-kette.de/home/

Kohlestroom boomt in Deutschland (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/kohlestrom-boomt-in-deutschland/a-17351553

Der Ort, der fast von einer Kohlegrube verschlungen wurde (Slate, Englisch)
http://www.slate.com/articles/health_and_science/climate_desk/2014/04/coal_mines_swallow_towns_in_ge...

„Gegenmacht an strategischen Orten" (Taz)
http://www.taz.de/!158040/

„Durchhalten" (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/politik/klaus-toepfer-durchhalten-1.2435075


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).