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Samstag, 25. April 2015

Umweltinstitut München e.V.: Dieses Video wird den Gentech-Konzernen gar nicht gefallen


 
Freitag, 24.04.2015
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Dieses Video wird den Gentech-Konzernen gar nicht gefallen!
 
 
 
Video: Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
Agrarminister Christian Schmidt gibt sich gerne als Kritiker der Gentechnik, aber ausgerechnet seine Behörde hat grünes Licht für den Anbau einer neuartigen genmanipulierten Rapssorte gegeben! Doch jetzt gerät der Minister unter Druck: Innerhalb von nur einer Woche haben schon 25.000 Menschen über unsere neue Online-Aktion „Keine Gentechnik durch die Hintertür“ an Schmidt geschrieben.
Damit wir noch mehr Menschen erreichen, haben wir jetzt ein neues Video zur Aktion veröffentlicht. Dort erfahren Sie innerhalb von nur zwei Minuten, mit welchem Trick Monsanto und Co. gerade versuchen, uns Gentechnik durch die Hintertür unterzujubeln – und warum es so wichtig ist, jetzt aktiv zu werden.

Schmidt weiß: Mit Gentechnik ist in Deutschland kein Blumentopf zu gewinnen. Wenn wir ihm jetzt deutlich machen, dass er unter Beobachtung der Öffentlichkeit steht, können wir ihn dazu bewegen, die Aussaat des Gen-Raps doch noch zu verhindern!
Helfen Sie uns, die Unterschriftenzahl für unsere Aktion auf 50.000 zu verdoppeln:
Schauen Sie sich jetzt unser Video an und teilen Sie es mit möglichst vielen Freunden und Bekannten, damit sie von dem Skandal erfahren und selbst aktiv werden.

Aktion mitmachen: Keine Gentechnik durch die Hintertür!
Wenn Sie noch nicht bei unserer Aktion mitgemacht haben, schreiben Sie jetzt an Agrarminister Schmidt – damit der Gen-Raps vom Acker bleibt!
 
 
 
Globaler Aktionstag:
Hunderttausende gegen TTIP & Co.
 
 
 
Aktionstag gegen TTIP in München
 
Am Globalen Aktionstag am vergangenen Samstag gingen weltweit hunderttausende Menschen auf die Straße, um gegen eine neue Generation von Freihandels- und Investitionsabkommen zu protestieren. Auf über 700 dezentralen Kundgebungen sagten sie "Nein!" zu TTIP, CETA, TiSA und TPP. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben!
Mit rund 20.000 Menschen war die Demonstration in München eine der größten in Deutschland. In unserer Bilderstrecke zeigen wir Impressionen von der Auftaktkundgebung am Stachus. Dort waren wir mit einem Infostand präsent und sammelten Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP".
Hier geht es zur Bilderstrecke auf unserer Homepage.

Der nächste Schritt ist nun, bei einer zentralen Demonstration ein weiteres, starkes Zeichen gegen die Abkommen zu setzen: Am 10. Oktober 2015 organisieren wir gemeinsam mit vielen anderen eine Großdemonstration in Berlin. Und bereits davor, am 4. Juni, demonstrieren wir in München anlässlich des G7 Gipfels für Klimaschutz, fairen Handel und gegen TTIP, CETA und TiSA.
Zentrale Demonstrationen senden ein starkes Signal an die Politik – doch ihre Organisation kostet uns viel Geld und Ressourcen. Viele Menschen unterstützen uns bereits im Kampf gegen TTIP und CETA. Engagieren auch Sie sich, indem Sie Fördermitglied des Umweltinstituts werden oder schnell und unkompliziert spenden! Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie aus unserem Programm.
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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
 
 
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Anti-Kohle-Menschenkette im Rheinischen Kohlerevier
Samstag, 25. April 2015
Am 25. April um 13 Uhr findet die Anti-Kohle-Menschenkette im Braunkohletagebau Garzweiler im Rheinischen Kohlerevier statt. Die Anti-Kohle-Kette wird die von der Abbaggerung bedrohten Orte Keyenberg, Borschemich, Lützerath und Immerath verbinden. Eine Abschlusskundgebung findet in Immerath statt – ein Dorf, das nach den Plänen von RWE demnächst verschwunden sein wird. Mehr Informationen zur Veranstaltung und Anreise finden Sie auf www.anti-kohle-kette.de.
 
 
 
 
 
 
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Samstag, 18. April 2015

AVAAZ: Hand in Hand gegen Kohle


Der Braunkohle-Tagebau Garzweiler ist das größte Loch Europas. Die Kohlegrube frisst sich durch unsere Landschaft, verschlingt ein Dorf nach dem anderen und verpestet dabei die Umwelt. Zeit, dass wir Deutschlands Kohleboom ein Ende setzen! Am 25. April wird direkt in Garzweiler mit einer riesigen Menschenkette das Ende der Kohle gefordert. Seid dabei:

JETZT MITMACHEN

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Braunkohle-Tagebau Garzweiler ist das größte Loch Europas ― mit einer Fläche, die größer ist als Paris. Die Kohlegrube frisst sich durch unsere Landschaft, verschlingt ein Dorf nach dem anderen und verpestet dabei das Klima. Zeit, dass wir diesem Wahnsinn ein Ende setzen!

Deshalb wird am 25. April direkt in Garzweiler eine riesige Menschenkette gegen Kohle gebildet. Hand in Hand soll der Politik gezeigt werden: Bis hierhin und nicht weiter!

Dass Kohle in einer umweltfreundlichen Zukunft nichts zu suchen hat, wissen wir alle. Auch die Politiker. Doch die Kohlelobby macht Hochdruck, um eine Energieform aufrechtzuerhalten, die ohnehin der Vergangenheit angehört! Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem nur eine massive Bürgerbewegung für den nötigen Gegenwind sorgen kann. Klickt hier, wenn ihr an diesem wichtigen Moment teilnehmen möchtet:

https://secure.avaaz.org/de/deutschland_anti_kohle_kette11/?bviusbb&v=57205

Der BUND, Campact, Greenpeace, NABU, die Klimaallianz Deutschland und viele weitere Organisationen stehen allesamt hinter der Aktion und wir können ihnen Unterstützung bieten. Lasst uns Tausende sein. Setzen wir der Kohlekraft ein Ende. Gemeinsam. Hand in Hand.

https://secure.avaaz.org/de/deutschland_anti_kohle_kette11/?bviusbb&v=57205

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Christoph, Anne, Daniel und der Rest des Avaaz-Teams.

Mehr Informationen:

Anti-Kohle Kette 2015
http://anti-kohle-kette.de/home/

Kohlestroom boomt in Deutschland (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/kohlestrom-boomt-in-deutschland/a-17351553

Der Ort, der fast von einer Kohlegrube verschlungen wurde (Slate, Englisch)
http://www.slate.com/articles/health_and_science/climate_desk/2014/04/coal_mines_swallow_towns_in_ge...

„Gegenmacht an strategischen Orten" (Taz)
http://www.taz.de/!158040/

„Durchhalten" (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/politik/klaus-toepfer-durchhalten-1.2435075


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Donnerstag, 9. April 2015

campact: NEUE UHRZEIT: Menschenketten in Dortmund

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Kohleausstieg
09.04.2015 - Abonnent/innen: 1.640.499
Liebe Leser,
Korrektur: Die Anti-Kohle-Ketten in Dortmund beginnen am Samstag schon um 13.30 Uhr. Wegen einer anderen Demonstration am selben Tag hat die Polizei unsere Menschenketten um eine halbe Stunde vorverlegt.

Jetzt macht die Kohlelobby mobil: RWE-Aufsichtsrat und Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte gestern „massive Proteste“ gegen das Gesetz an, mit dem Sigmar Gabriel die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Und schließt sich damit der Betonfraktion rund um die Industriegewerkschaft IG BCE an, die sich jedem Wandel verschließen. Jetzt sind wir Bürger/innen gefragt, für Energiewende und Kohleausstieg zu streiten – damit die Regierung vor der Kohlelobby nicht einknickt.

Damit das gelingt, haben wir Großes vor: Am Samstag, den 25. April 2015, wollen wir eine acht Kilometer lange Menschenkette gegen die Kohlekraft entstehen lassen – am geplanten Braunkohle-Tagebau Garzweiler bei Köln. Doch die Zeit drängt. Wir müssen schon vorher klarmachen: Überall in Deutschland wächst eine Bewegung gegen den Klimakiller Kohlekraft. Los geht es daher schon am kommenden Samstag, den 11. April, bei Ihnen vor Ort in Dortmund.

Zusammen mit Ihnen wollen wir eine erste Menschenkette gegen Kohlekraft durch die Dortmunder Innenstadt entstehen lassen – und gleichzeitig die große Menschenkette am 25. April bekannt machen. Damit wir die Kette am Samstag geschlossen bekommen, setzen wir auf Sie.

Kommen Sie zu den Menschenketten durch die Dortmunder Innenstadt:

Zeit: Samstag, 11. April 2015, 13.30 Uhr

Ort: an der Katharinentreppe

sowie

Zeit: 14.00 Uhr

Ort: am RWE-Tower, Platz von Amiens

Die Aktion findet gemeinsam mit Greenpeace statt.

Alle aktuellen Informationen zur Probemenschenkette finden Sie hier…

Am Samstag in gut zwei Wochen, den 25. April, ist es dann soweit: Die Menschenkette in Garzweiler steigt. Wir hoffen, dass Sie auch dort mit dabei sind. Von Dortmund fahren Busse dorthin.

Alle Infos zur Anreise finden Sie hier...

Mit der Menschenkette durch den Tagebau Garzweiler stehen wir im richtigen Moment am richtigen Ort. Sigmar Gabriel hat ein Gesetz vorgelegt, mit dem der klimaschädliche Kohlestrom endlich begrenzt werden soll. Denn obwohl mehr und mehr erneuerbare Energien unseren Strombedarf decken, sinken die deutschen CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken kaum. Um unser Klima schützen zu können, braucht es den Einstieg in den Kohleausstieg – und der ist jetzt möglich.

Doch selbst dagegen läuft die Kohlelobby Sturm. Vattenfall und RWE, BDI und IG BCE, die Regierungen der Braunkohleländer NRW, Sachsen und Brandenburg und der Wirtschaftsflügel der Union wollen die Kohle möglichst unbegrenzt am Netz halten.

Deswegen braucht es jetzt uns: Mit einer langen Menschenkette zeigen wir gemeinsam mit unseren Bündnispartnern, dass wir Bürger/innen hinter dem Klimaschutz stehen. Kommen Sie am Samstag zur Probemenschenkette und am 25. April 2015 nach Garzweiler. Ich würde mich freuen, Sie dort zu sehen!

Herzliche Grüße
Chris Methmann, Campaigner

PS: Drei der fünf klimaschädlichsten Kraftwerke Europas stehen im Rheinland – und machen die Region damit zur größten CO2-Quelle unseres Kontinents. Am 25. April haben Sie die Chance, diese Klimakiller zu stoppen. Kommen Sie zur Menschenkette durch den geplanten Tagebau Garzweiler in der Nähe von Köln!

Informieren Sie sich hier über die Kette… 
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de


Mittwoch, 8. April 2015

campact - Halten Sie in Dortmund die Bagger auf

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Kohleausstieg
07.04.2015 - Abonnent/innen: 1.640.306
Liebe Leser,
jetzt macht die Kohlelobby mobil: RWE-Aufsichtsrat und Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte gestern „massive Proteste“ gegen das Gesetz an, mit dem Sigmar Gabriel die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Und schließt sich damit der Betonfraktion rund um die Industriegewerkschaft IG BCE an, die sich jedem Wandel verschließen. Jetzt sind wir Bürger/innen gefragt, für Energiewende und Kohleausstieg zu streiten – damit die Regierung vor der Kohlelobby nicht einknickt.
Damit das gelingt, haben wir Großes vor: Am Samstag, den 25. April 2015, wollen wir eine acht Kilometer lange Menschenkette gegen die Kohlekraft entstehen lassen – am geplanten Braunkohle-Tagebau Garzweiler bei Köln. Doch die Zeit drängt. Wir müssen schon vorher klarmachen: Überall in Deutschland wächst eine Bewegung gegen den Klimakiller Kohlekraft. Los geht es daher schon am kommenden Samstag, den 11. April, in Dortmund.

Zusammen mit Ihnen wollen wir zwei erste Menschenketten gegen Kohlekraft durch die Dortmunder Innenstadt entstehen lassen – und gleichzeitig die große Menschenkette am 25. April bekannt machen. Damit wir die Ketten am Samstag geschlossen bekommen, setzen wir auf Sie.

Kommen Sie zu den Menschenketten durch die Dortmunder Innenstadt:

Zeit: 14 Uhr
Ort: an der Katharinentreppe
sowie
Zeit: 14.30 Uhr
Ort: am RWE-Tower, Platz von Amiens

Die Aktion findet gemeinsam mit Greenpeace statt. Alle aktuellen Informationen zur Probemenschenkette finden Sie hier...

Am Samstag in gut zwei Wochen, den 25. April, ist es dann soweit: Die Menschenkette in Garzweiler steigt. Wir hoffen, dass Sie auch dort mit dabei sind. Von Dortmund fahren Busse dorthin. Alle Infos zur Anreise finden Sie hier...
Mit der Menschenkette durch den Tagebau Garzweiler stehen wir im richtigen Moment am richtigen Ort. Sigmar Gabriel hat ein Gesetz vorgelegt, mit dem der klimaschädliche Kohlestrom endlich begrenzt werden soll. Denn obwohl mehr und mehr erneuerbare Energien unseren Strombedarf decken, sinken die deutschen CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken kaum. Um unser Klima schützen zu können, braucht es den Einstieg in den Kohleausstieg – und der ist jetzt möglich.

Doch selbst dagegen läuft die Kohlelobby Sturm. Vattenfall und RWE, BDI und IG BCE, die Regierungen der Braunkohleländer NRW, Sachsen und Brandenburg und der Wirtschaftsflügel der Union wollen die Kohle möglichst unbegrenzt am Netz halten.

Deswegen braucht es jetzt uns: Mit einer langen Menschenkette zeigen wir gemeinsam mit unseren Bündnispartnern, dass wir Bürger/innen hinter dem Klimaschutz stehen. Kommen Sie am Samstag zur Probemenschenkette und am 25. April 2015 nach Garzweiler. Ich würde mich freuen, Sie dort zu sehen!

Herzliche Grüße

Chris Methmann, Campaigner

PS: Drei der fünf klimaschädlichsten Kraftwerke Europas stehen im Rheinland – und machen die Region damit zur größten CO2-Quelle unseres Kontinents. Am 25. April haben Sie die Chance, diese Klimakiller zu stoppen. Kommen Sie zur Menschenkette durch den geplanten Tagebau Garzweiler in der Nähe von Köln!
Informieren Sie sich hier über die Kette…
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de


Dienstag, 24. März 2015

campact - Davon erzählen Sie noch Ihren Enkeln: Kohleausstieg

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Kohleausstieg
20.03.2015 - Abonnent/innen: 1.637.961
Liebe Leser,
werden Sie mal Ihren Enkeln erzählen können, Sie hätten den Ausstieg aus dem Klimakiller Kohle in diesem Land mit durchgesetzt? Damals am 25. April 2015, mit einer bunten Menschenkette direkt an der Kante von Europas größtem Tagebau, Garzweiler bei Köln – dort wo die Bagger die Braunkohle dem Erdreich entreißen.

Seit gestern ist klar, wieviel wir am 25. April erreichen können: Wirtschaftsminister Gabriel legte Eckpunkte für ein Gesetz vor, wie er die klimaschädlichsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Das durchzusetzen wird verdammt hart: Die Kohlelobby in der CDU geißelte Gabriels Pläne sofort als „unterirdisch“, das werde „sie so nicht mittragen.“


Wie wir am Samstag, den 25. April, gemeinsam mit Ihnen der Kohlelobby die Stirn bieten wollen, das erfahren Sie in unserem Video. Schauen Sie es jetzt – und teilen Sie es mit Ihren Freunden.

Lassen Sie sich keinen Sand in die Augen streuen – schauen Sie unser Video...





Mit unserer Menschenkette sind wir Teil einer globalen Bürgerbewegung: Rund um den Erdball stehen Menschen auf gegen Braunkohle-Bagger und Fracking-Bohrer – gegen die Gewinnung von Öl aus Teersanden im kanadischen Alberta, gegen den riesigen Kohle-Tagebau im australischen Maules Creek, gegen Fracking-Vorhaben in Großbritannien oder gegen die Keystone XL-Pipeline durch die USA. Die gemeinsame Botschaft: Unser Klima werden wir nur retten, wenn der Großteil von Kohle, Gas und Öl im Boden bleibt. Und das gelingt nur, wenn wir uns heute den Energiekonzernen entgegenstellen und für den Kohle-Ausstieg kämpfen.

Einen ersten wichtigen Schritt zum Ausstieg plant jetzt offenbar Sigmar Gabriel: Nach einem Bericht der heutigen Süddeutschen Zeitung will er eine feste Obergrenze für den CO2-Ausstoß aller Kraftwerke festlegen, die jährlich sinken soll. Je älter ein Kraftwerk ist, desto weniger soll es ausstoßen dürfen. Die dreckigsten und ineffizientesten Meiler würden damit aus dem Markt gedrängt. Auch wenn die Obergrenze viel zu langsam sinkt – das neue Instrument könnte sich zum Motor des Kohleausstiegs entwickeln.

Doch dafür braucht es jetzt uns. Wir müssen dafür sorgen, dass die Kohlelobby Gabriels Pläne nicht eiskalt kassiert. Und dass das Gesetz wirklich zum Einstieg in den Kohleausstieg wird: Notwendig ist ein gesetzlich verankerter Fahrplan zum Kohle-Ausstieg, mit dem das letzte Braunkohle-Kraftwerk 2030 und das letzte Steinkohle-Kraftwerk spätestens 2040 vom Netz geht.

Doch um all dies zu erreichen, ist es ein langer Weg – und der 25. April könnte ein wichtiger Meilenstein für die entstehende Anti-Kohle-Bewegung werden. Seien Sie mit uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Kommen Sie am 25. April zur Menschenkette in Garzweiler bei Köln, die wir in einem breiten Bündnis organisieren.

Schauen Sie jetzt das Mobilisierungsvideo...
Alle Infos zu Anreise und Programm der Anti-Kohle-Kette...

Herzliche Grüße
Chris Methmann, Campaigner