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Mittwoch, 12. August 2020

Der Mainstream schäumt

Wer die Meldung zuerst gebracht hat, wer weiß? Vielleicht die HAZ?
jedenfalls ist es nun wieder wie immer, die geballte Macht von RND/HAZ/dpa/epd hat übernommen und alle anderen schreiben ab.
Polizisten haben auf Corona Demos in Dortmund und Augsburg Reden gehalten und schon flippen die regierungs-gehorsamen Hofberichterstatter aus.

Erstaunlich ist allerdings, dass sich die Schmierfinken mit den Bezeichnungen "Nazi, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner u.s.w zurückhalten. Solche Namen habe ich nur für die Teilnehmer gelesen, nicht aber für die Polizsten.

Ja werte "Journalisten", es kann ja sein, dass euch "Tante Angela" für soviel Gehorsam in ihr Abendgebet einschließt. Darauf könnt ihr stolz sein, auf mehr nicht.



Hannoversche Allgemeine Zeitung (haz.de)
Die Polizei Hannover steht wegen des Auftritts eines Beamten aus ihren Reihen auf einer Demonstration von Gegner der Coronamaßnahmen heftig in der Kritik. In seiner Rede am Sonntag in Dortmund sagte der Hauptkommissar, er sehe eine zweite Nazi-Zeit kommen und forderte seine Kollegen auf, Befehlen nicht blind zu folgen.
Die Behörde hat den Polizisten inzwischen suspendiert.



Bayerischer Rundfunk (BR.de)
11.08.2020, 16:19 Uhr
Nach Rede auf Corona-Demo: Polizist aus Hannover suspendiert
Ein niedersächsischer Polizist ist nach einer Rede auf einer Demo gegen die Corona-Auflagen vom Dienst entbunden worden. Der Mann hatte in Dortmund Parallelen zur NS-Zeit gezogen. Einen ähnlichen Fall gibt es auch in Bayern.

Ein Polizist aus Hannover ist nach einer Rede bei einer Demonstration gegen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen in Dortmund vorerst vom Dienst entbunden worden. Das teilte die Pressestelle der Polizeidirektion Hannover am Dienstag mit.
Der Mann hatte sich bei der Kundgebung "Querdenken" am vergangenen Sonntag in Dortmund mit seinen vollen Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die aktuellen Corona-Regeln hinterfragt.

Polizist zieht Parallelen zwischen Corona und NS-Zeit

Dabei forderte er seine Kollegen auf, sich in der aktuellen Corona-Situation mehr ihrem Gewissen als dem Gehorsam verpflichtet zu fühlen. Der Polizist zog dabei auch Parallelen zur Nazizeit, wie in einem auf Youtube veröffentlichen Mitschnitt der Rede zu hören ist: "Im dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte haben Regierende ihre Sicherheitskräfte schon einmal bedingungslosem Gehorsam unterworfen und sie für die abscheulichsten Verbrechen missbraucht, die anderen Menschen je angetan wurden."



Ruhrnachrichten (ruhrnachrichten.de)
Corona-Demonstration
Die Corona-Demonstration in Dortmund hat ein Nachspiel für einen der Redner: Ein Polizist aus Hannover wurde suspendiert.

Am Sonntag (9.8) war Dortmund kurzfristig ein Hotspot der bundesweiten Corona-Demonstrationen. 2800 Menschen versammelten sich, um gegen die von der Politik verhängten Maßnahmen zu protestieren. Den Verlauf der Demonstration haben wir in einem Live-Ticker begleitet.

Konsequenzen hat die Teilnahme an den Protesten nun für einen Polizisten aus Hannover. Dieser erschien nicht, um seine Dortmunder Kollegen zu unterstützen, sondern als Teilnehmer und Redner auf der Bühne.



BILD (bild.de)
ÜBLER NAZI-VERGLEICH MIT CORONA
Polizei Hannover suspendiert Demo-Polizisten

von: STEFAN SIEVERING
veröffentlicht am 11.08.2020 - 17:16 Uhr
Hannover/Dortmund – „Querdenken 231“ – unter diesem Motto demonstrierten Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker und rechte Gruppierungen am Sonntag in Dortmund.

Ein Redner heizte den 2800 Teilnehmern ganz besonders ein: Polizeibeamter Michael Fritsch (57) aus Hannover.
Gleich zu Beginn betont er: „Ich bin Kriminalhauptkommissar (...) und ich habe mir jedes Wort reiflich überlegt.“ Dann holt der Staatsdiener zum 25-minütigen Rundumschlag gegen Corona-Maßnahmen und Co. aus.

„Es gibt schon lange keine Gewaltenteilung mehr“, so Fritsch. Die Schutzmaßnahmen gegen Corona seien „unrechtmäßig“, Medien und Politiker seien Lügner.



BILD (bild.de)
VERFAHREN WEGEN DIENSTRECHTLICHEN FEHLVERHALTENS
Polizist hält Rede auf Corona-Demo
10.08.2020 - 21:03 Uhr
Augsburg – „Achtung, Achtung - hier spricht die Polizei!“, so soll ein Polizist aus Franken am Samstag bei einer Corona-Demo in Augsburg eine Rede begonnen haben. In der Rede soll der Beamte der Politik und den „Leitmedien“ dann vorgeworfen haben, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Jetzt wird ein dienstrechtliches Fehlverhalten des Beamten geprüft.

Die Polizei habe Videoaufnahmen der Demonstration sichergestellt, die nun gesichtet und bewertet werden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag. Während der Prüfung werde der Beamte nicht mehr als Führungskraft oder im Dienst mit Bürgerkontakt eingesetzt.



Rede Michael Fritsch (Kriminalhauptkommissar)
Demo | QUERDENKEN231 Dortmund 09.08.2020



Querdenken Augsburg - Der Polizist


Samstag, 16. Mai 2020

Corona-Demos: Die schlimmsten Szenen – ist das noch Demokratie?



MMnewsTV

Dokumentation zu polizeilichen Übergriffen bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Was tun gegen Polizeigewalt? Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß. Info: Wer zahlt die Billionen-Zeche: https://www.mmnews.de/wirtschaft/1443...

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Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Ga Ga Land
Ich komme aus Berlin...am kommenden Wochenende wird der Polizei der Arsch auf Grundeis gehen. Bis die das verstehen! Ihr stellt euch nicht vor uns. Wir sind das Volk, und Ihr begeht Straftaten. 5 Jahre lang mussten Wir mit anschauen, wie Ihr kriminellste Subjekte behandelt habt, wie edelste Mitbürger. Und jetzt bei normalen Bürgern geht Ihr ab, wie das eigentlich bei Straftätern sein müsste? Inaktzeptabel! NICHT MEHR MEINE POLIZEI
DNMK * DynaMike
Alternative Medien zeigen, was der Mainstream uns verschweigt.
redback491
Die "Staatsmacht" versucht das Volk einzuschüchtern. Das wird auf Dauer , nicht gut für die polizei ausgehen !!!
Rusty
Wir schaffen das Mutti! Allerdings nur OHNE dich!
Wir verändern
ich glaube, dass man inzwischen nur mit einem "Heil Merkel" der Regierung opportun ist. alles andere wird bekämpft, offensichtlich.

Donnerstag, 7. Mai 2020

Rubikon - Gewalttäter in Uniform

In Dortmund reagierten Polizisten mit äußerster Brutalität auf Bagatellverstöße gegen die Corona-Regeln.
von Roland Rottenfußer

Es klingt alles so harmlos. Etwas ist „verboten“. Es werden „Vorschriften erlassen“, man muss sich „an Regeln halten“. Solange man tut, was die Obrigkeit verlangt, gleicht man einem Hund, der — an langer Leine gehalten — meint, dass er frei sei, weil er die Grenzen des ihm von „oben“ zugestandenen Bewegungsspielraums nie austestet. Aber wehe, er versucht, darüber hinaus zu gehen! Dann spürt er den würgenden Schmerz an seinem Hals. So ist es zwei Frauen in der Dortmunder Fußgängerzone ergangen. Sie missachteten wohl das Abstandsgebot, meinten irrtümlich, sie könnten mit den ermahnenden Polizisten diskutieren. Was dann geschah, ist ein besonders abstoßendes Beispiel für staatliches „Demokratieverständnis“ in Corona-Zeiten. Wie human ein Staatswesen ist, erkennt man vor allem daran, wie es mit Menschen umgeht, die für sich eine andere Entscheidung treffen, als von der Verwaltung vorgegeben wurde. Daran gemessen leben wir längst in einem zutiefst autoritaristischen Polizeistaat. Um des Rechthabens willen wird hier ungeniert der Kern des Grundgesetzes, das Menschenwürdegebot, außer Kraft gesetzt. Was muss denn noch passieren, damit die Verantwortlichen merken, dass sie in ihrer von Angst und Machtverlangen getriebenen Regulierungswut zu weit gegangen sind?

Das Phänomen ist nicht neu: Wo das Verhalten von Ordnungshütern ethisch und verfassungsrechtlich nicht ausreichend legitimiert ist, kompensieren sie dies durch Arroganz und notfalls durch Brutalität. Haben sich Polizisten erst einmal darauf versteift, „hart durchzugreifen“, wird es für sie zu einer Frage des Prinzips, nicht nachzugeben. Dann brechen sie Widerstand mit buchstäblich allen Mitteln. Sie wollen sich „Respekt“ verschaffen, obwohl sie längst nur noch Angst und Abscheu ernten.

Hier ein besonders drastisches Beispiel aus der Dortmunder Fußgängerzone. Es ist anfangs nicht einmal klar zu sehen, worin das Problem überhaupt besteht — vermutlich an mangelndem Abstand von zwei Frauen zueinander. Die Polizei glaubt sich dadurch zu schweren Menschenrechtsverletzungen berechtigt und ignoriert die immerhin verbal recht wackeren Proteste der Umstehenden.

Das Beispiel zeigt deutlich, was in Corona- und Sicherheitsdeutschland mittlerweile wieder möglich ist, wie weit es die Politiker mit ihrem Kontrollwahn getrieben haben. Und es zeigt eine Polizei, bei der sich einige ihrer Vertreter für buchstäblich alles hergeben.

Bitte das Video zu Ende schauen und weiterverbreiten! Es ist ein Schulbeispiel in Sachen Gesundheitsdiktatur 2020.

Polizei in Dortmund verhaftet Bürgerinnen wegen 20cm


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Roland Rottenfußer Roland Rottenfußer Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen


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Erschienen ist der Beitrag bei Rubikon.News



Kommentare zum Video

Stress TV

Polizei in Dortmund verhaftet Bürgerinnen wegen 20cm.
Unglaublich wie die Polizei da versucht ihr Recht durch zu setzen.
Gewalt gegen 2 Frauen mit 5-6 Polizisten.
Einfach nur Peinlich.

P.S:Nicht alle Polizisten trugen eine Maske und schon recht keine Handschuhe...😂🤣

Kategorie Menschen & Blogs

LICHT — Arbeiter
Warum lässt sich das deutsche Volk das schon wieder gefallen? Warum unternimmt wieder keiner was dagegen? ich fass es nicht
peter stockhausen
Ist der Polizeigewerkschaft die Stimme verboten? Ist das im Sinne der Polizei? Mir fehlen die Worte.
Sound and More
Auf dem Weg zum totalitärern Staat... Stasi 2.0: Eckelhaftes Dreckspack
Bana F
Deutschland ist zum Irrenhaus feiger Duckmäuser geworden. Und die sogenannten Oppositionen bücken sich fleißig mit.

Freitag, 13. November 2015

Vollrausch-"ISIS-Kämpfer" laufen gelassen - Vom Großen Geist beseelt...

Thema: Terroristen

Vollrausch-"ISIS-Kämpfer" laufen gelassen
& ISIG-Mitglied am Flughafen festgenommen

Ein Vollrausch-Terrorist aus Nordafrika prahlt, vom Großen Geist besessen, mit seiner scheinbaren IS-Zugehörigkeit. Der Staatsschutz lässt ihn nach der Ausnüchterung laufen. In einem anderen Fall wird ein deutscher Staatsbürger, Ali R., am Flughafen München als Mitglied der terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat Irak und Großsyrien" (ISIG) festgenommen.

Wie die "wickede.ruhr" jetzt meldete, soll sich am 22. Oktober im Ort Wickede (Ruhr) in NRW ein Vorfall ereignet haben, der erst durch Anfrage des Mediums bei der Dortmunder Polizei publik wurde. Ein schwer betrunkener Libyer aus der Asylunterkunft Wimbern hatte in der Ortsmitte randaliert und Streit mit wildfremden Leuten angefangen. Der 34-jährige Nordafrikaner verletzte dabei einen der Passanten leicht, der Strafanzeige wegen Körperverletzung stellte.

Nordafrikaner betäubt sich mit Feuerwasser und randaliert

Angefangen hatte es wohl in einem örtlichen Ladenlokal, in dem der Mann sturzbetrunken die Gäste anpöbelte. Er habe eine hier einkaufende syrische Familie "angemacht". Dabei habe er der Familie auf arabisch zu verstehen gegeben, dass er "ISIS-Kämpfer" sei und in Syrien gegen Leute wie sie gekämpft habe. Er beschimpfte die Syrer als ungläubige und minderwertige Menschen, erklärte der libanesische Besitzer des Ladenlokals. Danach habe man den Mann aus dem Laden gedrängt, worauf er auf der Straße weiterkrakelte und randalierte. Dabei habe er zwei Glasflaschen gegeneinander zerschlagen, um sich damit zu bewaffnen. Dann habe er Umstehende damit bedroht. Ein Taxifahrer von der Straßenseite gegenüber rief die Polizei.

Noch vor dem Eintreffen der Beamten begab sich der "ISIS-Kämpfer" auf den Heimweg in die "Zentrale Unterbringungseinrichtung". Unterwegs konnte ihn die Polizeistreife aufgreifen und in Gewahrsam nehmen. Aufgrund seiner Behauptung, ein "ISIS-Kämpfer" zu sein, schaltete die Kreispolizeibehörde Soest den Dortmunder Staatsschutz ein.

Terror-Verdacht erhärtet sich offenbar nicht

Nach seiner Ausnüchterung wurde der Nordafrikaner vernommen. Die Staatsschutz-Beamten konnten dabei allerdings keine Zugehörigkeit zur islamistischen Terrormiliz feststellen. Da neben der Körperverletzungsanzeige, den Drohungen und kleineren Sachbeschädigungen im Ladenlokal nichts gegen den Mann vorlag, habe die Polizei den Mann, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, wieder laufen gelassen. Auch eine Verbindung zum Islamischen Staat habe man bisher nicht feststellen können. Auch seinen Aussagen im Vollrausch maß man keine größere Bedeutung bei.

Der Nordafrikaner wurde jetzt in eine andere Asyleinrichtung verlegt. Man prüfe derzeit weitere Straftatbestände, wie Volksverhetzung, Verstoß gegen das Vereinsgesetz, Bildung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, sowie illegaler Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, so Polizeisprecherin Dana Seketa in der "wickede.ruhr". Der Fall wurde vom Staatsschutz an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergereicht.

Ob er Terrorist war bleibt unklar

Ob der Mann lediglich im Vollrausch seine Phantasien ausgelebt hatte oder tatsächlich in Syrien ein Terrorist war, bleibt wohl vorerst sein Geheimnis. Bedenklich aber ist, dass der Staatsschutz einen solchen Mann gehen lässt, selbst wenn es sich nur um schräge Wunschphantasien gehandelt haben mag.



Echter Terror-Helfer in München verhaftet

Am Freitag wurde der aus dem Raum Berlin stammende deutsche Staatsangehörige Ali R. bei seiner Wiedereinreise nach Deuschland am Münchener Flughafen festgenommen. Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) legten dem 31-Jährigen einen Haftbefehl des Ermittlungsrichters am Bundesgerichtshof Karlsruhe vor. Ihm wird Mitgliedschaft in einer ausländischen Terror-Vereinigung vorgeworfen, schreibt "SEK-Einsatz.de"

Ali R. reiste Anfang Dezember 2014 nach Syrien. Hier schloss sich der radikale Islamist dem ISIG an, um am Bürgerkrieg teilzunehmen. Bis Mai arbeitete er im Verwaltungsapparat des ISIG und beschäftigte sich mit der Aufnahme und Betreuung der Neuankömmlinge. Später wurde er im Bereich Waffenbau eingesetzt und stellte Hüllen für Sprengfallen her. Im August 2015 eskortierte er mit anderen einen Versorgungskonvoi der Vereinigung.

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times.de

Mittwoch, 8. April 2015

campact - Halten Sie in Dortmund die Bagger auf

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Kohleausstieg
07.04.2015 - Abonnent/innen: 1.640.306
Liebe Leser,
jetzt macht die Kohlelobby mobil: RWE-Aufsichtsrat und Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte gestern „massive Proteste“ gegen das Gesetz an, mit dem Sigmar Gabriel die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Und schließt sich damit der Betonfraktion rund um die Industriegewerkschaft IG BCE an, die sich jedem Wandel verschließen. Jetzt sind wir Bürger/innen gefragt, für Energiewende und Kohleausstieg zu streiten – damit die Regierung vor der Kohlelobby nicht einknickt.
Damit das gelingt, haben wir Großes vor: Am Samstag, den 25. April 2015, wollen wir eine acht Kilometer lange Menschenkette gegen die Kohlekraft entstehen lassen – am geplanten Braunkohle-Tagebau Garzweiler bei Köln. Doch die Zeit drängt. Wir müssen schon vorher klarmachen: Überall in Deutschland wächst eine Bewegung gegen den Klimakiller Kohlekraft. Los geht es daher schon am kommenden Samstag, den 11. April, in Dortmund.

Zusammen mit Ihnen wollen wir zwei erste Menschenketten gegen Kohlekraft durch die Dortmunder Innenstadt entstehen lassen – und gleichzeitig die große Menschenkette am 25. April bekannt machen. Damit wir die Ketten am Samstag geschlossen bekommen, setzen wir auf Sie.

Kommen Sie zu den Menschenketten durch die Dortmunder Innenstadt:

Zeit: 14 Uhr
Ort: an der Katharinentreppe
sowie
Zeit: 14.30 Uhr
Ort: am RWE-Tower, Platz von Amiens

Die Aktion findet gemeinsam mit Greenpeace statt. Alle aktuellen Informationen zur Probemenschenkette finden Sie hier...

Am Samstag in gut zwei Wochen, den 25. April, ist es dann soweit: Die Menschenkette in Garzweiler steigt. Wir hoffen, dass Sie auch dort mit dabei sind. Von Dortmund fahren Busse dorthin. Alle Infos zur Anreise finden Sie hier...
Mit der Menschenkette durch den Tagebau Garzweiler stehen wir im richtigen Moment am richtigen Ort. Sigmar Gabriel hat ein Gesetz vorgelegt, mit dem der klimaschädliche Kohlestrom endlich begrenzt werden soll. Denn obwohl mehr und mehr erneuerbare Energien unseren Strombedarf decken, sinken die deutschen CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken kaum. Um unser Klima schützen zu können, braucht es den Einstieg in den Kohleausstieg – und der ist jetzt möglich.

Doch selbst dagegen läuft die Kohlelobby Sturm. Vattenfall und RWE, BDI und IG BCE, die Regierungen der Braunkohleländer NRW, Sachsen und Brandenburg und der Wirtschaftsflügel der Union wollen die Kohle möglichst unbegrenzt am Netz halten.

Deswegen braucht es jetzt uns: Mit einer langen Menschenkette zeigen wir gemeinsam mit unseren Bündnispartnern, dass wir Bürger/innen hinter dem Klimaschutz stehen. Kommen Sie am Samstag zur Probemenschenkette und am 25. April 2015 nach Garzweiler. Ich würde mich freuen, Sie dort zu sehen!

Herzliche Grüße

Chris Methmann, Campaigner

PS: Drei der fünf klimaschädlichsten Kraftwerke Europas stehen im Rheinland – und machen die Region damit zur größten CO2-Quelle unseres Kontinents. Am 25. April haben Sie die Chance, diese Klimakiller zu stoppen. Kommen Sie zur Menschenkette durch den geplanten Tagebau Garzweiler in der Nähe von Köln!
Informieren Sie sich hier über die Kette…
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de


Montag, 1. September 2014

Von der Leyen zur "Sprachpanscherin des Jahres" gewählt

T-Online
Thema: "ausgezeichnete" Verteidigungsministerin
Englisch gesprochen
» Von der Leyen zur "Sprachpanscherin des Jahres" « gewählt
konnte man am 29.08.2014 bei T-online lesen.

Für ihren Auftritt bei der Internationalen Münchner Sicherheitskonferenz im Februar dieses Jahres hat sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Negativtitel "Sprachpanscher des Jahres 2014" eingehandelt. Obwohl bei der Tagung zahlreiche Simultandolmetscher übersetzt hätten, habe von der Leyen Englisch gesprochen, rügte der in Dortmund ansässige Verein Deutsche Sprache (VDS).

Das sei eine schlimme Absage an die deutsche Sprache. Bundespräsident Joachim Gauck habe in München seine Rede dagegen auf Deutsch gehalten.

Deutsch-Schützer zeichnen gerne Prominente aus

Der private Verein vergibt seine Negativauszeichnung seit 1998 vor allem an Prominente und Organisationen, die Deutsch und Englisch vermischen.

In diesem Jahr setzten die Deutsch-Schützer die ProSiebenSat.1 Media AG wegen Sendungen wie "The Voice Kids" oder "talk talk talk - Die Late Show" auf Platz zwei ihrer Liste.

Wolfgang Joop als "Englisch-Schwätzer" gekürt

Der Hamburger Modemacher Wolfgang Joop belegte den dritten Platz. Als Juror bei "Germany's next Topmodel" sei er als "penetranter Englisch-Schwätzer" aufgefallen.

Über die ausgewählten Kandidaten hatten 36.000 Vereinsmitglieder abgestimmt.


» der Kommentar des Blogschreibers «
Eine Auszeichnung für Top-Gun-Uschi, Klasse! - und - hat die Frisur gesessen?

Kommentar bei T-Online:

Scerco
Donnertag bei Illner: vd L will wieder gross auftrumpfen. Leider gab es zwei mutige, männliche Mitstreiter, die ihr klar vor Augen geführt haben, dass sie keine Ahnung hat. Sie schaute fassungslos und entsetzt und musste sich auch noch sagen lassen, dass sie sich dauernd mit ihren Phrasen wiederholt. Schön, dass es noch ein paar Männer gibt, die nicht kriechen müssen und sich auch nicht an die Wand quatschen lassen. Diese Sendung war ausgesprochen wohltuend...!