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Freitag, 18. September 2020

Berlin - München - sind die Gesetze für "gute" und "böse" Demonstranten doch unterschiedlich?


Berlin Festival of Lights: Keine Polizei, keine Probleme
Berlin 11. – 20.09.2020


MMnewsTV

Kommentare

bearlihal1
Das Blut kocht über wenn man diese Zweiklassen- Demos sieht. Die bemühen sich ja nicht mal zu verbergen das sie zweierlei Maßstäbe anlegen. Solch eine Arroganz der Macht ist unerträglich !!!
Jürgen Seibert
Wieso fragen " Was los ist in diesem Land" Das sehen wir doch bereits seit monaten. Es ist ein Regime der übelsten und verlogensten Art.
Alice Wonderland
Ich könnte kotzen, wenn eines der Mitglieder der SED 2.0 ( Merkel, Steinmeier, Spahn und Maffia Co. KG) noch das Wort „Demokratie „ in den verlogenen Mund nimmt!!!


Münchner Corona-Demo: kaum Masken, keine Reichsflaggen
Rundschau | BR24 | 12.09.2020


BR24

In München haben rund 10.000 Menschen gegen die Corona-Politik demonstriert. Die Polizei schritt wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht ein. Der Tag verlief aber weitgehend friedlich, Bilder wie unlängst aus Berlin blieben aus. Die Demonstration gegen die staatlich verordneten Corona-Maßnahmen wurde von der Initiative "Querdenken089" veranstaltet.



Festnahmen an der Russischen Botschaft am Abend 29.8.2020


videohai02

Kommentare

Wolfgang Schroeter
Vor kriminellen Migranten kuscheln und beim Volk einen auf dicke Hose machen, ihr seid so jämmerlich
Napoleon l Empereur
Aber eine Clanbeerdigung ist okay,da traut sich keiner der Uniformierten hin😅😆
Lola Peace
Die Polizei hat am Anfang die Demo eingekesselt und sich dann beschwert, das die Abstände nicht eingehalten werden. Dann mussten sich die Anwälte der Veranstalter einschalten, da das Demoverbot vom Gericht gekippt wurde, ebenso die Maskenpflicht. Laut den Polizisten vor Ort hatten sie die Anweisung, die Demo zu blockieren. Später haben noch Autonome provoziert. Zum Glück blieben alle friedlich.

Mittwoch, 12. August 2020

Der Mainstream schäumt

Wer die Meldung zuerst gebracht hat, wer weiß? Vielleicht die HAZ?
jedenfalls ist es nun wieder wie immer, die geballte Macht von RND/HAZ/dpa/epd hat übernommen und alle anderen schreiben ab.
Polizisten haben auf Corona Demos in Dortmund und Augsburg Reden gehalten und schon flippen die regierungs-gehorsamen Hofberichterstatter aus.

Erstaunlich ist allerdings, dass sich die Schmierfinken mit den Bezeichnungen "Nazi, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner u.s.w zurückhalten. Solche Namen habe ich nur für die Teilnehmer gelesen, nicht aber für die Polizsten.

Ja werte "Journalisten", es kann ja sein, dass euch "Tante Angela" für soviel Gehorsam in ihr Abendgebet einschließt. Darauf könnt ihr stolz sein, auf mehr nicht.



Hannoversche Allgemeine Zeitung (haz.de)
Die Polizei Hannover steht wegen des Auftritts eines Beamten aus ihren Reihen auf einer Demonstration von Gegner der Coronamaßnahmen heftig in der Kritik. In seiner Rede am Sonntag in Dortmund sagte der Hauptkommissar, er sehe eine zweite Nazi-Zeit kommen und forderte seine Kollegen auf, Befehlen nicht blind zu folgen.
Die Behörde hat den Polizisten inzwischen suspendiert.



Bayerischer Rundfunk (BR.de)
11.08.2020, 16:19 Uhr
Nach Rede auf Corona-Demo: Polizist aus Hannover suspendiert
Ein niedersächsischer Polizist ist nach einer Rede auf einer Demo gegen die Corona-Auflagen vom Dienst entbunden worden. Der Mann hatte in Dortmund Parallelen zur NS-Zeit gezogen. Einen ähnlichen Fall gibt es auch in Bayern.

Ein Polizist aus Hannover ist nach einer Rede bei einer Demonstration gegen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen in Dortmund vorerst vom Dienst entbunden worden. Das teilte die Pressestelle der Polizeidirektion Hannover am Dienstag mit.
Der Mann hatte sich bei der Kundgebung "Querdenken" am vergangenen Sonntag in Dortmund mit seinen vollen Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die aktuellen Corona-Regeln hinterfragt.

Polizist zieht Parallelen zwischen Corona und NS-Zeit

Dabei forderte er seine Kollegen auf, sich in der aktuellen Corona-Situation mehr ihrem Gewissen als dem Gehorsam verpflichtet zu fühlen. Der Polizist zog dabei auch Parallelen zur Nazizeit, wie in einem auf Youtube veröffentlichen Mitschnitt der Rede zu hören ist: "Im dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte haben Regierende ihre Sicherheitskräfte schon einmal bedingungslosem Gehorsam unterworfen und sie für die abscheulichsten Verbrechen missbraucht, die anderen Menschen je angetan wurden."



Ruhrnachrichten (ruhrnachrichten.de)
Corona-Demonstration
Die Corona-Demonstration in Dortmund hat ein Nachspiel für einen der Redner: Ein Polizist aus Hannover wurde suspendiert.

Am Sonntag (9.8) war Dortmund kurzfristig ein Hotspot der bundesweiten Corona-Demonstrationen. 2800 Menschen versammelten sich, um gegen die von der Politik verhängten Maßnahmen zu protestieren. Den Verlauf der Demonstration haben wir in einem Live-Ticker begleitet.

Konsequenzen hat die Teilnahme an den Protesten nun für einen Polizisten aus Hannover. Dieser erschien nicht, um seine Dortmunder Kollegen zu unterstützen, sondern als Teilnehmer und Redner auf der Bühne.



BILD (bild.de)
ÜBLER NAZI-VERGLEICH MIT CORONA
Polizei Hannover suspendiert Demo-Polizisten

von: STEFAN SIEVERING
veröffentlicht am 11.08.2020 - 17:16 Uhr
Hannover/Dortmund – „Querdenken 231“ – unter diesem Motto demonstrierten Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker und rechte Gruppierungen am Sonntag in Dortmund.

Ein Redner heizte den 2800 Teilnehmern ganz besonders ein: Polizeibeamter Michael Fritsch (57) aus Hannover.
Gleich zu Beginn betont er: „Ich bin Kriminalhauptkommissar (...) und ich habe mir jedes Wort reiflich überlegt.“ Dann holt der Staatsdiener zum 25-minütigen Rundumschlag gegen Corona-Maßnahmen und Co. aus.

„Es gibt schon lange keine Gewaltenteilung mehr“, so Fritsch. Die Schutzmaßnahmen gegen Corona seien „unrechtmäßig“, Medien und Politiker seien Lügner.



BILD (bild.de)
VERFAHREN WEGEN DIENSTRECHTLICHEN FEHLVERHALTENS
Polizist hält Rede auf Corona-Demo
10.08.2020 - 21:03 Uhr
Augsburg – „Achtung, Achtung - hier spricht die Polizei!“, so soll ein Polizist aus Franken am Samstag bei einer Corona-Demo in Augsburg eine Rede begonnen haben. In der Rede soll der Beamte der Politik und den „Leitmedien“ dann vorgeworfen haben, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Jetzt wird ein dienstrechtliches Fehlverhalten des Beamten geprüft.

Die Polizei habe Videoaufnahmen der Demonstration sichergestellt, die nun gesichtet und bewertet werden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag. Während der Prüfung werde der Beamte nicht mehr als Führungskraft oder im Dienst mit Bürgerkontakt eingesetzt.



Rede Michael Fritsch (Kriminalhauptkommissar)
Demo | QUERDENKEN231 Dortmund 09.08.2020



Querdenken Augsburg - Der Polizist


Freitag, 15. Juli 2016

Umweltinstitut München - Der Herbst wird heiß: Bundesweite Großdemos gegen CETA und TTIP ++ Diese Behörde kann Monsanto einen Strich durch die Rechnung machen

Donnerstag, 14.07.2016
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Bundesweite Großdemos am 17. September:
Auf die Straße gegen CETA und TTIP!
Demonstration gegen TTIP und CETA
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
am 22. und 23. September treffen sich die europäischen Handelsminister in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Dort wollen sie der EU-Kommission die Erlaubnis geben, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu unterschreiben und damit den Ratifizierungsprozess starten. Zudem werden sie entscheiden, ob das Abkommen vorläufig angewandt wird.
Wenige Tage vorher wollen wir noch einmal deutlich über 100.000 Menschen auf die Straße bringen: Am 17.September organisieren wir dazu zeitgleich stattfindende Großdemos in Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg! Wenn Sigmar Gabriel nach Bratislava aufbricht, muss er wissen: Wenn er für CETA und die vorläufige Anwendung stimmt, hat er die Mehrheit der Bevölkerung gegen sich. Wir haben die Chance, dass schon der Geburtsakt des ungerechten Abkommens ein Sieg für uns wird!
Dafür brauchen wir allerdings Ihre Hilfe: Wir wollen, dass die Demonstrationen trotz der Sommerpause überall sichtbar werden. Gemeinsam können wir das schaffen!
Sie haben drei Möglichkeiten, sich an der Kampagne zu beteiligen:
1.) Machen Sie die Demos überall bekannt
Helfen Sie mit, möglichst viele Menschen für die Demos zu begeistern. Bestellen Sie dazu jetzt ein Aktionspaket mit Flyern, Plakaten und Aufklebern für Ihre Demo. Auf jeden Aktionskarton kommt es an!
Das alles finden Sie in unserem Aktionspaket
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2.) Spenden Sie einen oder mehrere Kartons
Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 20 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines Aktions-Pakets.
Jetzt online spenden!
Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.
3.) Unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied
Unsere erfolgreichen Kampagnen gegen TTIP und CETA sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer. Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.
Jetzt Foerdermitglied werden!
Diese Behörde kann Monsanto einen Strich durch die Rechnung machen!
Kein Persilschein für Glyphosat
Seit langem kämpfen wir nun mit Ihnen gemeinsam gegen den Unkrautvernichter Glyphosat. Nun zeichnen sich endlich erste Erfolge ab: Die Zulassung des Wirkstoffs wurde durch einen Alleingang der EU-Kommission nur um 18 Monate verlängert – und nicht wie ursprünglich geplant um 15 Jahre durch Beschluss der Mitgliedsstaaten. Außerdem soll der Zusatz von hochgiftigen Tallowaminen in glyphosathaltigen Produkten EU-weit verboten werden.
Die ausstehende Einstufung durch die Europäische Chemikalien-Agentur (ECHA) könnte den Herstellern nun den finalen Strich durch die Rechnung machen, denn sie ist entscheidend für die Zukunft des Wirkstoffs: Stuft sie Glyphosat als krebserregend ein, wird der Wirkstoff vom europäischen Markt verschwinden.
Deshalb richten wir uns nun im Rahmen einer Konsultation an die ECHA. Wir fordern die korrekte Auswertung und Berücksichtigung kritischer Studien im Bewertungsverfahren.
Parallel dazu läuft außerdem unsere Online-Aktion "Kein Persilschein für Glyphosat". Bitte beteiligen auch Sie sich an der Aktion und fordern Sie von der ECHA: Alle Risiken müssen transparent bewertet und klar benannt werden!
Hier klicken zum mitmachen!
Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
Termine
Aktionstag "Bayern stoppt CETA"
Samstag, 16. Juli 2016
Münchner Freiheit, Leopoldstraße 65, 80802 München
ab 14:00 Uhr
Mit einem bayernweiten Aktionstag starten wir die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen CETA. Rund 500 Infostände und Aktionen sind im Freitstaat angemeldet. Die größte davon wird die Kundgebung in München. Das ist zugleich die beste Gelegenheit für Müchnerinnen und Münchner, selbst zu unterschreiben.
Spenden
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Kto. 8831101, BLZ 70020500
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