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Freitag, 11. September 2020

Corona-Untersuchungsausschuss - Michael Fritsch und Heiko Schöning

ACU2020.org A20-Kriminalkommissar Michael Fritsch - Heiko Schöning Hausdurchsuchung nach Freiheitsrede - Unterdrückung des Grundrechts der Freien Rede durch hochgestellte Personen


Auf Antrag des Polizeipräsidenten wurde eine Durchsuchung der Privaträume von Michael Fritsch verübt, der eine freie Rede privat um das Thema Corona in Dortmund am 9. August gehalten hatte.

Diese klare und bewegende Rede ist über eine Million Male bereits angesehen worden und sagt viel über den aktuellen Zustand im Lande aus. Beim Ansehen dieser Rede kann man sich auch ein eigenes Bild über den Redner machen (https://youtu.be/Sz7c8YC_wAg)

Der Redner ist Kriminalhauptkommissar und wurde am Tag darauf einerseits vom Dienst suspendiert. Anderseits wurden Gerüchte gestreut, er sei ein Spitzel. Damit nicht genug: Am 21.08.2020 hat im Disziplinarverfahren der Polizeidirektion Hannover gegen Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch das Verwaltungsgericht Hannover mit Beschluss 18 E 441/20 die vollständige Durchsuchung seiner Privatsphäre angeordnet. Genauer laut im Original vorliegenden Beschluss: Die Durchsuchung seiner Wohnräume und Nebenräume, seiner Telefone und Computer, seiner privaten Emails und Social Media-Accounts und sonstigen Daten. Begründung, wörtliches Zitat: „ Der von der Antragsstellerin gegenüber dem Antragsgegner gehegte Verdacht, er habe die Überzeugung eines „Reichsbürgers“ und dokumentiere das auch nach außen, ergäbe im Fall der Erweislichkeit ein schwerwiegendes Dienstvergehen“. Jeder beurteile selbst die Rede von Michael Fritsch: https://youtu.be/Sz7c8YC_wAg

Bei der Durchsuchung ging die Polizei bewaffnet vor und davon aus, dass ein gefährlicher Hund im Haushalt sei; tatsächlich gibt es im Haushalt von Michael Fritsch keinen Hund.

Die Lebensgefährtin wurde durch einen Polizeibeamten blutig am Arm verletzt. Zudem wurde sie psychisch traumatisiert durch das verstörende Staatsvorgehen während der Hausdurchsuchung. Beides ist ärztlich eindeutig festgestellt worden. Die ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG kümmern sich persönlich um beide Menschen.

Anmerkung: Im Durchsuchungsbefehl stand als Begründung dieser seine (und die seiner Lebensgefährtin und die seines Geschäftspartners!!) Grundrechte verletzenden staatlichen Gewaltmaßnahme, daß die (im übrigen erfolgreiche!) ANTRAGSTELLUNG eines ANTRAG AUF AUSSTELLUNG EINES STAATSANGEHÖRIGKEITSAUSWEISES einen "Verdacht" gegen den Kriminalbeamten rechtfertige...

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Mittwoch, 12. August 2020

Der Mainstream schäumt

Wer die Meldung zuerst gebracht hat, wer weiß? Vielleicht die HAZ?
jedenfalls ist es nun wieder wie immer, die geballte Macht von RND/HAZ/dpa/epd hat übernommen und alle anderen schreiben ab.
Polizisten haben auf Corona Demos in Dortmund und Augsburg Reden gehalten und schon flippen die regierungs-gehorsamen Hofberichterstatter aus.

Erstaunlich ist allerdings, dass sich die Schmierfinken mit den Bezeichnungen "Nazi, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner u.s.w zurückhalten. Solche Namen habe ich nur für die Teilnehmer gelesen, nicht aber für die Polizsten.

Ja werte "Journalisten", es kann ja sein, dass euch "Tante Angela" für soviel Gehorsam in ihr Abendgebet einschließt. Darauf könnt ihr stolz sein, auf mehr nicht.



Hannoversche Allgemeine Zeitung (haz.de)
Die Polizei Hannover steht wegen des Auftritts eines Beamten aus ihren Reihen auf einer Demonstration von Gegner der Coronamaßnahmen heftig in der Kritik. In seiner Rede am Sonntag in Dortmund sagte der Hauptkommissar, er sehe eine zweite Nazi-Zeit kommen und forderte seine Kollegen auf, Befehlen nicht blind zu folgen.
Die Behörde hat den Polizisten inzwischen suspendiert.



Bayerischer Rundfunk (BR.de)
11.08.2020, 16:19 Uhr
Nach Rede auf Corona-Demo: Polizist aus Hannover suspendiert
Ein niedersächsischer Polizist ist nach einer Rede auf einer Demo gegen die Corona-Auflagen vom Dienst entbunden worden. Der Mann hatte in Dortmund Parallelen zur NS-Zeit gezogen. Einen ähnlichen Fall gibt es auch in Bayern.

Ein Polizist aus Hannover ist nach einer Rede bei einer Demonstration gegen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen in Dortmund vorerst vom Dienst entbunden worden. Das teilte die Pressestelle der Polizeidirektion Hannover am Dienstag mit.
Der Mann hatte sich bei der Kundgebung "Querdenken" am vergangenen Sonntag in Dortmund mit seinen vollen Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die aktuellen Corona-Regeln hinterfragt.

Polizist zieht Parallelen zwischen Corona und NS-Zeit

Dabei forderte er seine Kollegen auf, sich in der aktuellen Corona-Situation mehr ihrem Gewissen als dem Gehorsam verpflichtet zu fühlen. Der Polizist zog dabei auch Parallelen zur Nazizeit, wie in einem auf Youtube veröffentlichen Mitschnitt der Rede zu hören ist: "Im dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte haben Regierende ihre Sicherheitskräfte schon einmal bedingungslosem Gehorsam unterworfen und sie für die abscheulichsten Verbrechen missbraucht, die anderen Menschen je angetan wurden."



Ruhrnachrichten (ruhrnachrichten.de)
Corona-Demonstration
Die Corona-Demonstration in Dortmund hat ein Nachspiel für einen der Redner: Ein Polizist aus Hannover wurde suspendiert.

Am Sonntag (9.8) war Dortmund kurzfristig ein Hotspot der bundesweiten Corona-Demonstrationen. 2800 Menschen versammelten sich, um gegen die von der Politik verhängten Maßnahmen zu protestieren. Den Verlauf der Demonstration haben wir in einem Live-Ticker begleitet.

Konsequenzen hat die Teilnahme an den Protesten nun für einen Polizisten aus Hannover. Dieser erschien nicht, um seine Dortmunder Kollegen zu unterstützen, sondern als Teilnehmer und Redner auf der Bühne.



BILD (bild.de)
ÜBLER NAZI-VERGLEICH MIT CORONA
Polizei Hannover suspendiert Demo-Polizisten

von: STEFAN SIEVERING
veröffentlicht am 11.08.2020 - 17:16 Uhr
Hannover/Dortmund – „Querdenken 231“ – unter diesem Motto demonstrierten Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker und rechte Gruppierungen am Sonntag in Dortmund.

Ein Redner heizte den 2800 Teilnehmern ganz besonders ein: Polizeibeamter Michael Fritsch (57) aus Hannover.
Gleich zu Beginn betont er: „Ich bin Kriminalhauptkommissar (...) und ich habe mir jedes Wort reiflich überlegt.“ Dann holt der Staatsdiener zum 25-minütigen Rundumschlag gegen Corona-Maßnahmen und Co. aus.

„Es gibt schon lange keine Gewaltenteilung mehr“, so Fritsch. Die Schutzmaßnahmen gegen Corona seien „unrechtmäßig“, Medien und Politiker seien Lügner.



BILD (bild.de)
VERFAHREN WEGEN DIENSTRECHTLICHEN FEHLVERHALTENS
Polizist hält Rede auf Corona-Demo
10.08.2020 - 21:03 Uhr
Augsburg – „Achtung, Achtung - hier spricht die Polizei!“, so soll ein Polizist aus Franken am Samstag bei einer Corona-Demo in Augsburg eine Rede begonnen haben. In der Rede soll der Beamte der Politik und den „Leitmedien“ dann vorgeworfen haben, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Jetzt wird ein dienstrechtliches Fehlverhalten des Beamten geprüft.

Die Polizei habe Videoaufnahmen der Demonstration sichergestellt, die nun gesichtet und bewertet werden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag. Während der Prüfung werde der Beamte nicht mehr als Führungskraft oder im Dienst mit Bürgerkontakt eingesetzt.



Rede Michael Fritsch (Kriminalhauptkommissar)
Demo | QUERDENKEN231 Dortmund 09.08.2020



Querdenken Augsburg - Der Polizist