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Sonntag, 6. Oktober 2019

Welchen Anteil hat das Militär am Kohlendioxid-Ausstoß?

Der Ausstoß an Kohlendioxid hat im Jahr 2017 mal wieder einen neuen Höchstwert erreicht. Bis Jahresende gelangten über 40 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre - eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Das lässt die Temperaturen auf der Erde weiter steigen. Steffen Drechsel möchte wissen: Welchen Anteil hat das Militär am Ausstoß von gefährlichem Kohlendioxid?

Ein klarer Fall für Greenpeace, denkt man. Doch Fehlanzeige. Keine Daten - heißt es. Genau dasselbe bei der Grünen Bundestagsfraktion.

Wie sehr das Militär weltweit zum Klimawandel beiträgt, ist insgesamt ein schlecht erforschtes Feld. Das letzte wissenschaftliche Papier hierzulande stammt von 1991. Die Grünen gaben damals eine Studie zum Thema "Militär und Klima" in Auftrag.
Quelle: MDR
https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/anteil-des-militaers-am-co-zwei-ausstoss100.html

Der weltweite Militärapparat verbraucht ökonomische und naturelle Ressourcen. Über die Art und das Ausmaß existieren bisher kaum Angaben. Daß der Betrieb von Streitkräften die Umwelt beeinträchtigt und schädigt, ist inzwischen Allgemeinwissen. Wie aber sieht es mit dem Beitrag des Militärs zum Klima aus?
Die Grünen im Bundestag beauftragten 1991 die MÖP, eine Studie zum Thema »Militär und Klima« für eine parlamentarische Anfrage und für die Arbeit in der Enquete-Kommission »Vorsorge und Schutz der Erdatmosphäre« zu erstellen. Sie wurde im Oktober vorgelegt.

»Militär, Rüstung und Klima«
Studie über die Klimaverträglichkeit von Militär und Rüstung
MÖP

Die Studie beginnt mit einer kurzen Einführung in die Problematik des Treibhauseffektes und des Ozonlochs. Anschließend wird der Gebrauch klimarelevanter Gase im Rüstungs- und Militärbereich behandelt. Dabei sind der Energieverbrauch der Streitkräfte, aber auch militärischer Verkehr insbesondere der Flugbetrieb von großer Bedeutung. Es wird dargestellt, wie das Militär die Umwelt als Waffe benutzt und Klimaexperimente durchführt. Die Stationierung der Militärapparate und der Übungsbereich und Unfälle haben punktuell und potentiell klimatische Folgen. Weiterhin erfolgen vergleichende Berechnungen zum Rüstungs- und Militärbereich gemessen an verschiedenen Parametern (z.B. CO2-Emission, FCKW-Verbrauch). Die Ergebnisse sind beunruhigend. Parlamentarier sollten gerade die Staats-Ausgaben klimaverträglich gestalten, da sie hierauf Zugriff haben und eine Vorbildfunktion wahrnehmen und es ihre Aufgabe ist, Schaden vom Volk abzuwenden. Das Geld im Militärbereich wird aber zumeist in klimaschädliche Bereiche investiert. Auch ist eine Kontrolle in dieser Hinsicht bisher nicht möglich gewesen. Die Militärs experimentieren mit unserem Klima in mehrfacher Hinsicht:
  • Das Militär kann ungehindert Klima-Experimente durchführen. Wetterbeinflussung, Experimente in der Ionosphäre, Ozonbomben sind die Stichworte. Es hat ungehinderten Zugang zu den empfindlichen Bereichen der Atmosphäre. Die entsprechenden Fluggeräte haben meist ozonzerstörende Treibstoffe bzw. Treibstoffadditive.
  • Die Umwelt dient dem Militär als Waffe z.B. bei Waldvernichtung durch Herbizideinsatz.
  • Die potentiellen Folgen der Militärapparate sind klimarelevant: Nuklarer Winter, Atomkrieg aus Versehen, Atombombenunfälle, Abstürze von Militärmaschinen auf »zivilisatorische Bomben« wie z.B. Chemiewerke etc.
  • Die weltweite Bereitstellung der »militärischen Sicherheit« verbraucht riesige Mengen an monetären, intellektuellen und natürlichen Ressourcen, die dringend zum Klimaschutz und damit zum Aufbau der Internationalen ökologischen Sicherheit (IÖS) benötigt werden.
  • Die Bereitstellung des mobilen und stationierten Militärapparates, der Ge- und Verbrauch dieser Ressourcen in natürlicher (Betriebsstoffe etc.) und in Produktform (Flugzeuge, Panzer etc.) schädigt das Klima in quantifizierbarem Ausmaß.
  • Die Rüstungsindustrie ist ein Hauptverursacher der FCKW-Produktion.
Der Militär-Anteil an den Staatsausgaben beträgt weltweit nach UNO-Angaben ca. 25-28 %, in der Bundesrepublik sind es 1990 nach NATO-Kriterien offiziell 21,6 %. Das Militär hat weltweit einen Anteil am Kerosinverbrauch von mind. 24 %. Dies ergibt allein einen jährlichen CO2-Ausstoß von 136 Mio Tonnen, was 18,3% der CO2-Gesamtemission der Bundesrepublik ausmacht. Hinzu kommt, daß diese Emissionen gerade in klimasensiblen Zonen der Atmosphäre entstehen.

Der gesamte Militärapparat in der Bundesrepublik hat Berechnungen der Studie zur Folge eine CO2-Emission von ca. 39,1 Mio Tonnen pro Jahr. Dies sind 5,26 % der Gesamt-CO2-Emission der Bundesrepublik, oder 21,72% der Emission der Haushalte und Kleinverbraucher, bzw. 39,1% der Industrie-Emission nach Angaben der Enquete-Kommission. Herausgefunden wurde auch, daß die US-Army weltweit einen jährlichen Energieverbrauch von ca. 14% des Gesamtverbrauchs der Bundesrepublik bzw. 51,3% des Gesamtverbrauchs von Holland hat. 1988 waren dies 56,12 Mio Tonnen Steinkohleeinheiten. Dies wird sich natürlich wegen der Golf-Krise dieses Jahr steigern. Gerade bei den klimarelevanten Gasen nimmt der Rüstungs- und Militärbereich eine führende Position ein:

Allein US-Navy und Air-Force verbrauchen das 2,8-fache des bundesdeutschen Gesamtkonsums an Halon 1211, nämlich 2348,28 t/a. Das US-Militär konsumiert nach eigenen Angaben über die Hälfte des Gesamt-FCKW-113-Verbrauchs der USA. Insgesamt sind es 1048,72 t/a nach Angaben des Pentagon (Stand 1986).

Es ist geplant, die Arbeit an dieser Thematik fortzusetzen, zumal international wenig in diesem Bereich bisher zusammengetragen wurde. Hierfür sind aber dringend Gelder u.a. Unterstützung notwendig. Die Studie erscheint als Band 6 in der Reihe für kommunale und ökologische Friedensforschung des Verlagshaus Riedmühle in Alheim. Kosten ca. 16,80.- DM. Wir bitten darum, auf diese Arbeit aufmerksam zu machen.

MÖP e.V., Reuterstr. 44, 5300 Bonn 1, Tel. 0228/26 11 08 • Fax. 0228/26 13 59

Donnerstag, 10. November 2016

Verteidigungspolitiker kassiert von der Rüstungsindustrie #Nebeneinkünfte @a_watch – News zur Petition „Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen! #Transparenz @a_watch”


News zur Petition
abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition „Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen! #Transparenz @a_watch”, die Sie unterschrieben haben, veröffentlicht.

Verteidigungspolitiker kassiert von der Rüstungsindustrie #Nebeneinkünfte @a_watch

09. Nov 2016 —
Als wir im August die Nebeneinkünfte aller Abgeordneten aufgedeckt haben, ahnten wir bereits, dass sich hinter den Zahlen einige skandalöse Verflechtungen mit der Wirtschaft verbergen würden.
Doch was SPIEGEL und Report Mainz jetzt herausgefunden haben, macht fassungslos: Der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn (CSU) hat sich als Mitglied im Verteidigungsausschuss jahrelang massiv für...

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Samstag, 27. August 2016

Daniel H. Simpson: USA ist ein Mörderstaat - im Inland wie im Ausland

Thema: Kriege

Frieden auf Erden?
Nicht ehe die USA aufhören Waffen zu verkaufen und Krieg zu führen
von Daniel H. Simpson
erschienen bei Voltaire Netzwerk

Daniel H. Simpson war der ehemalige Botschafter der Vereinigten Staaten in der Zentralafrikanischen Republik (1990-1992), Sondergesandter zu Somalia und den Vereinigten Staaten, Botschafter in der Demokratischen Republik Kongo (1995-1998) sowie für die Durchführung weiterer Auslandseinsätze in Burundi, Südafrika, Zaire (bei drei verschiedenen Gelegenheiten) Island, Libanon und Bosnien-Herzegowina. Er diente auch als stellvertretender Kommandant der Vereinigten Staaten Army War College und war Mitglied des Board of Directors als Vice President der National Defense University in den Vereinigten Staaten Institute of Peace.
Seit 2001 schreibt er...
Im Rückblick auf die Angebote der Vereinigten Staaten zum Jahresende 2015 komme ich zu dem Schluss, dass wir ein Mörderstaat sind, im Inland wie im Ausland.

Der Teilbereich unserer Gesellschaft, der am meisten von dieser Rolle profitiert, wiederum im Inland wie im Ausland, ist die Rüstungsindustrie. Im Inland verkauft sie die Waffen, die nahezu unkontrolliert dazu benutzt werden, harmlose Menschengruppen abzuschlachten, selbst in Kirchen und Schulen. Unsere korrupten und gewissenlosen Bundes- und Landesgesetzgeber haben nicht den Mumm und Verstand, dies zu stoppen. Dabei geht es nicht nur um die National Rifle Association (NRA, dt. Nationale Gewehr-Vereinigung), sondern auch um die Waffenproduzenten und -händler, die die NRA finanzieren, damit sie Einfluss in Washington und in den Landeshauptstädten nehmen kann.

Im Ausland werden wir als Mörder angesehen. Andere Länder können nur zu ihrem auserkorenen Gott oder ihren Göttern beten, dass die Vereinigten Staaten nicht beschließen mögen, dort ihren Willen durchzusetzen, sei es durch Aufzwingen einer Regierungsform, die sie nach unserer Meinung annehmen sollten, oder indem sie ein angeblich begangenes Unrecht als Rechtfertigung dafür anführen, dass sie die Länder mit Bomben überziehen oder Drohnen aussenden, um ihre Führungskräfte zu töten.

Ob man es mag oder nicht, das ist unser Ruf. Die meisten Ausländer, die ich treffe, glauben, dass wir verrückt sind. Fast alle meinen, dass wir eine Gefahr für die Weltgesellschaft sind.

Einige unserer sogenannten Verbündeten stellen sich auf unsere Seite in dem Bestreben, etwas Kontrolle über unsere mörderischen Neigungen zu erlangen. In diese Kategorie ordne ich die Briten ein.

Einige Staaten wollen einfach auf Abstand zu uns bleiben und vor allem in keiner Weise auf uns angewiesen sein. Indien ist ein Beispiel dafür. Die US-Regierung und private Waffenhändler haben Jahre daran gearbeitet, aus Indien einen Großkunden für amerikanische Waffen zu machen. Indien hat aber den Amerikanern zugelächelt und weiterhin die Waffen in Russland eingekauft – in dem Russland, das von dem berüchtigten Wladimir W. Putin geführt wird im Gegensatz zum von dem hinreißenden Barack H. Obama geführten Amerika. Kann es sein, dass Indien weiß, dass amerikanische Waffen unweigerlich mit amerikanischen Militärberatern gekoppelt sind, die ihre ausländischen Kunden trainieren und unterstützen?

Wo also stehen wir, wenn das Jahr 2015 zu Ende geht?

Wir sind in Afghanistan, wo wir 2001, direkt nach 9/11, begonnen haben. Wir sind im Irak, wo Präsident George W. Bush uns 2003 unter falschen Prämissen hingeholt hat, um als Präsident in Kriegszeiten wiedergewählt zu werden.

Wir haben in den letzten 14 Jahren 2.332 Soldaten – und weitere sechs in der letzten Woche – in Afghanistan und 4.425 im Irak verloren. Noch immer unterhalten wir Tausende Soldaten in jedem Land – der Zoll dafür, dass wir Regierungen eingesetzt haben, die sich nicht selbst erhalten können. Soeben haben US-Spezialkräfte den Irakern geholfen, Ramadi zurückzuerobern, wofür wir schon einmal gekämpft haben, dieses Mal gegen die Gruppe Islamischer Staat. Letztes Mal waren es die Sunniten, die sich dort erhoben hatten. In Afghanistan kämpfen wir erneut, um Orte zu halten, die sonst an die Taliban fallen würden und die in der Tat, trotz unserer Anstrengungen, an die Taliban fallen könnten.

Warum tun wir das? Ich war der Meinung, Ronald Reagans Behauptung in 1986, dass wenn wir nicht die Kommunisten in Nicaragua bekämpfen, wir sie in Harlingen, Texas, würden bekämpfen müssen, sei so tot wie der Scharlatan, der uns damals regierte. Glaubt irgendjemand wirklich, dass es irgendeinen Unterschied für die Amerikaner macht, ob Ramadi im Irak oder Sangin in Afghanistan in „freundlichen“ Händen ist? Selbst diese Frage zu stellen heißt sich einzubilden, dass die Abadi-Regierung im Irak und die Regierung Ghani in Afghanistan „freundliche“ Hände sind – ein Fantasiebild Washingtons, das der Glaubwürdigkeit so nah kommt wie die Wahlkampfwerbung von Ted Cruz oder Hillary Clinton.

Ich vermute, Herr Obamas Bemühungen, seine Amtszeit zu beenden, ohne Afghanistan oder Irak im totalen Chaos zusammenbrechen zu sehen, können als eine Art besessene, zwanghafte Störung betrachtet werden oder als Wahlkampfloyalität gegenüber seiner früheren demokratischen Gegnerin Hillary Clinton. Wir hätten schon längst die Haltung einnehmen sollen, dass wir alles, was wir konnten, in Afghanistan und im Irak getan haben und unsere Truppen nach Hause bringen müssen.

Was haben wir noch getan? Wir haben Libyen zugrunde gerichtet. Muammar Gaddafi war eine egomanische Plage, auch wenn er letztendlich auf sein Atomwaffenprogramm verzichtet hat. Aber an seine Stelle sind großenteils dank der Beschlüsse von Obamas Regierung, Hillary Clinton inbegriffen, zwei emporstrebende „nationale“ Regierungen getreten und viele gesetzlose lokale Milizen, nun auch noch der Islamische Staat, und die unbeschränkte Migration nach Europa.

Zugunsten unseres Verbündeten und größten Waffenabnehmers Saudi-Arabien haben wir geholfen, den Jemen zu zerstören. Die Saudis haben ihn in die Steinzeit gebombt und ich habe im Weißen Haus und im Pentagon bisher noch niemanden sagen gehört, dass in den saudischen Cockpits nicht US-Piloten sitzen. Jemen war bereits das ärmste Land im Nahen Osten.

Die Verstrickung der Vereinigten Staaten in den Jemen-Konflikt versetzt uns genau ins Zentrum des sunnitisch-schiitischen Konflikts innerhalb des Islam. Es gibt absolut keinen Grund auf der Welt, uns in einen innerislamischen Konflikt einzumischen. Wir stecken mitten drin aufgrund der Verpflichtung der amerikanischen Waffenhersteller zur nachträglichen Betreuung der Waffen, die sie Saudi-Arabien verkauft haben. Die Schwerter, mit denen sie die Köpfe der Angeklagten abschlagen, haben wir ihnen vermutlich nicht verkauft.

Die Vereinigten Staaten haben auch das Fehlen einer Regierung in Somalia und die Käuflichkeit der Regierung von Dschibuti benutzt, um in Dschibuti einen militärischen Vorposten aufzubauen. Dort sind nun Tausende von US-Soldaten, Kampfbomber und eine Drohnenbasis ohne einen triftigen Grund. Dies ist eine unnötige, vom Pentagon betriebene Intervention in Afrika.

Wir sollten unsere Einsatzkräfte nach Hause bringen. Ehe wir das nicht tun, wird es keinen Frieden auf Erden geben. Lasst uns nicht Mörder sein.
Daniel H. Simpson

Übersetzung
Sabine

Quelle
Pittsburgh Post-Gazette (USA)

Dieser Beitrag ist unter Lizenz der Creative Commons

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Quelle : „Frieden auf Erden? Nicht ehe die USA aufhören Waffen zu verkaufen und Krieg zu führen“, von Daniel H. Simpson, Übersetzung Sabine, Pittsburgh Post-Gazette (USA) , Voltaire Netzwerk, 9. Juli 2016, www.voltairenet.org/article192788.html

Donnerstag, 14. Januar 2016

An alle, die sich für den Frieden und gegen den deutschen Kriegseinsatz engagieren wollen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehr als 10.000 Unterschriften in drei Wochen sind gut, aber sicher noch lange nicht genug, um den Protest gegen den unsinnigen, völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz Deutschlands zu artikulieren. Flugzeuge sind im Einsatz, Schiffe auf dem Weg ins Kriegsgebiert, Soldat_innen werden in die Region geflogen, die Maschinerie des Krieges hat wieder einmal auch in Deutschland begonnen.
Wir oft noch?

Gegen das Völkerrecht, gegen alle Erfahrungen mit Kriegseinsätzen in den letzten 15 Jahren, kurz gesagt ohne Sinn und Verstand, nur für geostrategische Interessen und falsch verstandenen Solidarität beteiligt sich die Bundesregierung an dem Kriegseinsatz gegen die IS (nur gegen diese?) im Irak und Syrien. Wurde denn nichts gelernt aus den asymmetrischen Kriegen: aus dem Krieg gegen den Irak, aus der Zerstörung von Libyen, aus dem 15 jährigen verheerenden Fiasko in Afghanistan.

Milliarden wurden und werden der Rüstungsindustrie in den Rachen gesteckt. Jeder dieser Kriege war für die Menschen eine humanitäre und soziale Katastrophe.

Deswegen rufen die Kooperation für den Frieden und der Bundesausschuss Friedensratschlag gemeinsam mit Personen aus der Friedensbewegung  auf zum Protest gegen das neueste Kriegsabenteuer. Nein zu Krieg und Interventionen!

Wir werden alleine mit dieser Unterschriftensammlung die Kriegsmaschinerie nicht stoppen. Aber jede einzelne Unterschrift, jedes weitergeben der Unterschriftenlisten, jeden Hinweis an Freudinnen und Kolleginnen auch mitzumachen ist ein kleiner – unverzichtbarer Beitrag – um eine breite und vielfältige Antikriegsbewegung zu entwickeln.
Deshalb lasst uns aus den 10.000 Unterschriften viele zigtausende mehr werden.

Aus tiefer Sorge um den Frieden, denn die Eskalationsgefahr bis hin zu einem großen Krieg ist gerade in dieser Region groß, wenden wir uns an Sie und Dich: bitte unterzeichnen auch Sie/Du den Aufruf gegen den Krieg und gewinnen Sie/Du weitere zum Mitmachen. Bitte verbreiten Sie/Du diesen Aufruf online und offline. Nur wenn viele mitmachen und diese Vielen noch mehr gewinnen, bekommen wir die Welle des Protestes, die notwendig ist, diesen Krieg zu stoppen.

Glaube bitte keiner, sein/ihr Engagement ist nicht notwendig: Steter Tropfen höhlt den Stein.
Bitte mache auch Sie/Du mit und gewinnen Sie/Du weiter Unterzeichner_innen.

Vielen Dank für die Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen

Reiner Braun - PascalLuig - Lucas Wirl

Löschung von nichtbestätigten Unterschriften:

Auf Grund von technischer Probleme und Verdacht auf Hack und Spam war die Seite zwischen den Jahren nicht erreichbar. Im Zuge der Behebung wurden Anfang des Jahres alle NICHT-Bestätigten Unterschriften aus 2015 aus unserer Datenbank gelöscht.
Somit alle diejenigen, die keine Bestätigungsmail erhalten haben, nun erneut den Aufruf unterschreiben. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeiten. Falls Ihnen noch immer angezeigt wird, dass die Website nicht verfügbar ist, löschen Sie bitte die Cookies aus ihrem Webbrowser.


Werbebanner für Syrien-Aufruf:
Auf unserer Webseite unter http://www.syrienkrieg-nicht-in-unserem-namen.de/downloads/ kann nun auch ein linkbasierter Banner für den Aufruf heruntergeladen werden. 

Hier der Code:
http://www.syrienkrieg-nicht-in-unserem-namen.de
http://www.syrienkrieg-nicht-in-unserem-namen.de/wp-content/uploads/2016/01/Banner-mitLink2_kein_Bundeswehreinsatz_940x188.jpg

Syrien-Aufruf

c/o NatWiss
Marienstraße 19/20
10117 Berlin
Tel.: 030 20 65 48 57
Fax: 030 31 99 66 89

info@syrien-aufruf.de
www.syrien-aufruf.de
www.facebook.com/SyrienAufruf

Samstag, 23. Mai 2015

Kriegswaffenkontrollgesetz? - aber doch nicht mit der besten Regierung seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland

Thema: Rüstungsindustrie

Wie war noch ihre Pointe als sie meinte sie könne Satire?
"Dies ist die beste Regierung seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland"
dazu passend, aber satirefrei:

Deutschland liefert Saudi-Arabien Waffen für Jemen-Krieg

Deutschland hat Saudi-Arabien vor und während des Militäreinsatzes im Jemen mit Rüstungsgütern versorgt. Alles deutet darauf hin, dass die Bundesregierung auch künftig Waffen-Lieferungen an das Königreich genehmigen wird. Schließlich werden deutsche Regierungsmitglieder bei ihren Staatsbesuchen in Saudi-Arabien regelmäßig von Vertretern der deutschen Rüstungsbranche begleitet.
Lesen Sie hier weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare
produster sagt:
Ich bin nicht sicher, aber ich glaube, der Jemen war einmal Schwerpunktland für deutsche Entwicklungshilfe. Jetzt unterstützt Deutschland die Zerstörung Landes. Mehr muss man wohl nicht sagen.

Da kann der Blogschreiber helfen

Focus.de
Hintergrund: Deutsche Entwicklungshilfe für Jemen
Montag, 04.01.2010
Mit rund 37 Millionen Euro pro Jahr leistet kaum ein anderes westliches Land im Jemen soviel Entwicklungshilfe wie Deutschland. Allein für das vergangene und das laufende Jahr wurden nach Angaben des Entwicklungsministeriums insgesamt 79 Millionen Euro zugesagt.

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Noch Ende Januar d. J. hieß es:
„In einer Umfrage für die Zeitung lehnten 60 Prozent der Deutschen es angesichts der Menschenrechtsverletzungen ab, überhaupt weiter Geschäfte mit Saudi-Arabien zu machen. Nur 29 Prozent sprachen sich für weitere Geschäftsbeziehungen aus. Waffenexporte nach Saudi-Arabien lehnten 78 Prozent der Befragten ab. Lediglich 17 Prozent befürworten sie.“
http://www.berliner-zeitung.de/politik/deutsche-ruestungsindustrie-bundesregierung-stoppt-waffenexporte-nach-saudi-arabien,10808018,29658528.html
So schnell wird ein Land der Instabilität für Berlin schützenswert!!!

Die Dr. Merkel, der Gabriel incl. ihrer Teams entwickelten sich scheinbar zu derartigen Superdemokraten, dass sie inzwischen grundsätzlich „gegen“ die Mehrheit nicht nur ihrer Wähler regieren!!!?

khaproperty sagt:
Immerhin zahlt Saudi seine Bestellungen auch noch, was etwa im Falle Griechenland u.a. seit Jahren nicht der Fall ist. Notfalls gibt´s Öl.
Innerhalb Europas bezahlt der deutsche Steuerzahler nämlich all die schönen “Exporte” anstelle der Empfänger oftmals lieber selber.
Daher und wegen der trickreichen Target-2-Salden bei der “Verrechnungsstelle” EZB bemerkt nur kaum einer, daß viele der so gerühmten großartigen Exporte nichts einbringen, uns nur selber Geld kosten und dazu auch noch für die Regierungspropaganda mißbraucht werden.
Irgendwann wird auch diese Euro-politische Blase platzen.
Wir sollten uns schon mal fürsorglich die Ohren zuhalten – und die Nase.

Donnerstag, 5. März 2015

Kampf-Panzer für Polen - Deutschland liefert

Thema: Kalter Krieg
Gegen Russland:
Deutschland liefert Kampf-Panzer nach Polen

Die von der Nato als neue Bedrohung ausgegebene Orientierung gegen Russland führt dazu, dass Deutschland Kampfpanzer nach Polen liefern und gleichzeitig seine eigene Truppe aufstocken wird. Die USA erwarten, dass alle Nato-Staaten zwei Prozent des BIP in Waffen investieren - und haben Großbritannien gerüffelt, weil der britische Haushalt von dieser Vorgabe abweicht.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Einer der Wenigen, die Wahrheiten scheinbar noch problemlos öffentlich äußern dürfen, ist Dr. Andreas v. Bülow. https://www.youtube.com/watch?v=O4wixHbLUNU
Doch der Westen fühlt sich “von Russland” bedroht!
Aus einer Umfrage v. „Gallup International“, das 70.000 Menschen aus 65 Ländern darüber befragte, welches Land sie für die größte globale Bedrohung halten, geht jedoch hervor, dass es mit großem Vorsprung die USA sind … und die Russland „keine Bedrohung für die Weltbevölkerung darstellt“!
http://www.freundederkuenste.de/aktuelles/reden-ist-silber/meinung/oliver-stone-atomkrieg-ist-nicht-ausgeschlossen-michail-gorbatschow-usa-ist-fieber-der-welt.html
Sollte sich die EU und USA-Führung dieses Ergebnis nicht besser einmal näher betrachten?

Lisa sagt:
Die Polen können gut Panzer bestellen. Bezahlen tut das der deutsche Steuerzahler, versteckt in EU Fördermitteln. Für alle interessierten Leser in dem nachfolgenden Video kann man sehen, welche Gelder fließen und wie Beratungsfirmen bereits heute Werbung dafür machen, wie man sich ein Stück am Kuchen abschneiden kann.
https://www.youtube.com/watch?v=FE82CpgXXSU
http://www.roedl.de/themen/Foerdermittel-Polen/Zuschuesse-im-neuen-EU-Haushalt-fuer-2014-2020

mauli1953 sagt:
Die einzige Bedrohung die wir in Europa haben ist die NATO.Die NATO sollte ein Bündnis des Friedens sein! Doch in Wirklichkeit agiert es nur mehr für die Interessen
der USA! Und wenn ich schon lese, die Polen füllen sich von Russland bedroht, wird mir schlecht. Sie füllen sich deswegen bedroht, weil sie den Amis hinten rein spazieren! Und das sich Europa von den USA vorschreiben lassen muss die Militärausgaben zu erhöhen, und Washington wacht darüber ist einfach eine Frechheit!. Sind wir von den Transatlantiker der Fußabstreicher? Europa sollte sich von den USA distanzieren und ihre eigene Wege gehen. Ein Wirtschaftsbündnis mir Euro Asien und BRICS Länder abschließen.

khaproperty sagt:
Die Reanimierung der eigentlich bereits – nach der Beendigung des kalten Krieges – zwecklosen Nato scheint systematisch betrieben zu werden.
Die USA sind als bedeutendstes Mitglied offenbar stark daran interessiert. Problematisch dabei ist für alle Mitglieder – auch für die USA, daher die Forderung an die anderen -, daß hiermit neue große Ausgaben verbunden sind, die in den Haushalten immer stärker fehlen werden.
Dies gilt besonders angesichts der globalen 2008-Krise sowie der Eurokrise. Beide sind weder bewältigt noch beendet. Sie dauern weiter an und werden alle Beteiligten auch künftig sehr viel mehr Geld kosten, als bislang kalkuliert. Der bislang über die Katastrophe der zwei Krisen gelegte Teppich beginnt bereits Feuer zu fangen.

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte wegen der “neuen Sicherheitslage” vergangene Woche eine Stärkung der Panzer-Truppe angekündigt.“ Um sie nun Polen zur Verfügung zu stellen?
Verweigerte die Bundesregierung deshalb die von Litauen angeblich so dringend benötigte Panzerlieferung? Sind diese Panzer für Polen wichtiger, weil sie die Felder der sich nun “massiv/demokratisch” in der Ukraine ausbreitenden Großkonzerne, die wohl v. Monsanto angeführt werden, schützen „müssen“, da Poroschenko dazu nicht in der Lage ist?
http://www.rtdeutsch.com/13273/international/privatisierung-ueber-alles-wie-agrarmultis-den-fruchtbaren-boden-der-ukraine-aufkaufen/
Oder sitzt man hier einfach nur Gerüchten auf? http://www.ferme.de/Freiheit/Nur-Geruechte

Steuerzahler sagt:
Es ist mir vollkommen egal, was die USA erwarten.
Während bei uns Sanktionen für Russland verhängt werden, machen die Amis das Geschäft und ihren Krieg sollen wir vielleicht auch noch führen.
Nein Danke!
Schon immer, wenn Großmächte pleite gingen, haben sie versucht, mittels Kriegsführung aus ihrer finanziellen Misere zu kommen. Die USA sind noch gescheiter, sie versuchen uns in einen Krieg mit Russland zu drängen. Wie intelligent sind eigentlich unsere Politiker?

Bruder Theodor sagt:
Rußland besitzt die größte Panzerschmiede der Welt. Rußland stellt dieses Jahr einen neuen Kampfpanzer in Dienst, den T-99 o. auch Armata. Von dem sollen bis 2020 2.300 Stück produziert sein. Das sind 1,27 Panzer pro Tag = 460 im Jahr. Ein weiteres neues russisches Panzerprojekt ist der T-14. Panzer sind Verbundwaffen, bzw. Waffensysteme, die nur im Verbund weniger verwundbar sind. Zwischen Polen u. Rußland liegt Weißrußland. Nur zur Erinnerung, es gibt – bis auf die 210 km lange Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad, Ex-Königsberg/Ostpreußen – keine Grenze zw. Polen u. Rußland. Wenn Panzer nach Polen gehen, u. Tusk sagt, Polen fühlt sich bedroht, ist die Äußerung Tusks zu vermuten eine Lüge, denn Polen ist Aufmarschgebiet, um, gem. US-Plan, Truppen in die Ukraine zu schicken.
Nika sagt:
Es gab mal eine Regierung in Polen, die hätte das nicht gemacht. Leider ist sie 2010 in einem Flugzeug abgestürzt…..
https://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugabsturz_bei_Smolensk

Montag, 28. Juli 2014

Angst vor Putin: Staatschefs schicken EU-Technokraten vor

Thema: Taktik

Die EU-Präsidenten haben Van Rompuy und Barroso haben feierlich angekündigt, dass es gegen Russland Sanktionen geben werde. Die Regierungschefs haben die beiden Bürokraten vorgeschickt. Sie wissen, dass die Sanktionen für ihre eigenen Bürger teuer werden. Und kein Land will es sich wirklich mit Putin verscherzen.

Mit Kommissionspräsident Barroso und Ratspräsident Van Rompuy haben zwei Bürokraten der EU verkündet, dass die Nationalstaaten Sanktionen gegen Russland verhängen werden.

Es mag Demokraten seltsam vorkommen, dass zwei von niemandem gewählte Technokraten die Macht haben, über eindeutige wirtschaftliche Nachteile für die Nationalstaaten zu entscheiden – noch dazu in einer Phase, in der sich die Euro- und die Schuldenkrise zurückmelden.

Doch in diesem Fall dürfte es sich nicht um die Abgabe von Souveränität an Brüssel handeln, sondern eher darum, dass die EU-Staatschefs froh sind, dass andere die schlechte Nachricht überbringen müssen. Denn wenn die Sanktionen wirklich kommen, werden sie auch Europa schaden (mehr dazu hier).

Die Staats- und Regierungschefs wollen sich daher eine Hintertüre offenlassen, um mit Putin gegebenenfalls Sondervereinbarungen zu treffen.

Van Rompuy und Barroso sind beide “lame ducks”. Sie treten in wenigen Monaten ab und haben sich aus Dankbarkeit für ihre fürstlichen Pensionen offenbar gerne bereit erklärt, einer umstrittenen politischen Entscheidung ihr Gesicht zu verleihen.

Van Rompuy wendet sich mit einem Brief an die nationalen Regierungen: Im Sanktionspaket, welches auf die Finanz-, Energie- und Rüstungsindustrie Russlands abzielt, sei „die richtige Balance“ getroffen worden. Er fordert die Staats-und Regierungschefs auf, den Maßnahmen am Dienstag ihre Zustimmung zu geben. Das gesamte Gasgeschäft wurde aus den Sanktionen ausgenommen (hier). Es ist das für die Russen wichtigste Geschäft.

„Ich glaube, dass dies ein effektiver, zielgerichteter und ausgewogenen Ansatz ist und uns die Flexibilität bietet, unsere Reaktion auf Veränderungen in der Welt anzupassen“, zitiert die FT Kommissionspräsident Barroso.

Sollten die Mitgliedsstaaten dem Antrag zustimmen, soll es jedem EU-Bürger verboten werden, Anleihen von russischen Banken zu erwerben, die sich zu mindestens 50 Prozent in den Händen des russischen Staats befinden.

Zudem bestehe die Möglichkeit eines Ausfuhr-Stopps für spezielle EU-Technologie, die bei der Förderung von Erdöl- oder Erdgasressourcen zum Einsatz kommt (mehr zu den geplanten Sanktionen hier).

Der Stopp für Rüstungsexporte soll nicht rückwirkend gelten, so Van Rompuy. Dieses Vorgehen kommt Frankreich entgegen, die ihren Milliardendeal mit Russland über zwei Kriegsschiffe nicht abgeschlossen haben (mehr dazu hier).

Im Energiesektor soll sich nur auf den russischen Ölsektor beschränken und die Gasindustrie ausnehmen, so Van Rompuy in seinem Brief, „mit Blick auf die Notwendigkeit, die Energiesicherheit der EU zu wahren“.

Nachdem bereits Einzelpersonen aus Putins Umfeld mit Sanktionen belegt wurden, läuten die neuen Maßnahmen die „Phase drei“ im EU-Sanktionsplan ein. Sie soll die gesamte russische Wirtschaft treffen.

„Meine Einschätzung ist, dass dieses Paket bezogen auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis die richtige Balance hat“ schreibt Van Rompuy. „Es sollte einen starken Einfluss auf die russische Wirtschaft haben, gleichzeitig aber eine moderate Auswirkung auf die Volkswirtschaften der EU.“

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Gast sagt:
Dazu sind Marionetten eben da. Komisch daß im Bezug auf andere Kriege und Konflikte die EU-Marionetten ihren Text vergessen haben. Liegt wohl daran daß diese Konflikte von den USA geführt werden und welche EU-Marionette verhängt schon Sanktionen gegen den eigenen Anführer.
Ansonsten sag ich nur, die Welt geht nicht vornehm zu Grunde sondern dumm – wie man ja sieht. Diese lächerlichen EU-Politiker versperren sich selbst den Weg in die Zukunft.

Cleopatra sagt:
Die EU weiss doch garnicht mehr was sie macht.
Es läuft alles aus dem Ruder.
Die Ukraine befindet sich im Bürgerkrieg, aus dem man sich tunlichst heraushalten sollte.
Aber dazu ist es jetzt zu spät.
Die EU ist inzwischen schon zwischen die Räder gekommen und wird früher oder später auch aufgerieben.

Die USA haben MH17 abgeschossen sagt:
Die CIA-Regierung in Kiew hat MH17 abgeschossen, um es den Russen in die Schuhe zu schieben.
@USA
Bitte Gegenbeweise! Was ist mit den Satellitenaufnahmen? Wieso gibt es immer noch nichts und Obama läuft rum, als ob er einen Geist gesehen hat!
@illegale CIA-Regierung der Ukraine
Was ist mit der Aufzeichnung des Funkverkehrs?

Gabbi sagt:
Da stehen sie und lassen sich ablichten mit einem, der gerade sein eigenes Volk abschlachten und zerstümmeln lässt!
Erbärmliche Typen!
Und solche Leute wollen Europa regieren!

Hella sagt:
Was hat das noch mit Freiheitlichkeit zu tun?!
Was hat der Westen eigentlich noch zu verteidigen, außer diesem galoppierenden Irrsinn?!
Der Westen hat doch schon aufgehört zu existieren – er weiß es nur nicht – wie Störtebeker, der ohne Kopf noch an einigen seiner Leute vorbeilief ….
Wir sollten an das Danach denken, denn es wäre NIEMANDEM gedient, wenn dann die Russen ALLES in Europa in die Hand bekämen – weder den Russen, noch den Europäern.
Hella