Montag, 16. November 2015

Warum fragt zum Anschlag in Paris niemand: "Wem nutzt es"?

Thema: Paris

Warum sofort wieder übereilter Aktionismus, der Schrei nach NATO und Bündnisfall?
Warum fragt niemand nach den Auftraggebern?

Warum tun alle Verantwortlichen wieder ganz überrascht. Wie sich die Fälle gleichen! Zumindest die Geheimdienste hätten gewarnt sein müssen, denn noch am 7. Juli 2015 berichteten europäische Leitmedien von Waffen- und Sprengstoffdiebstahl aus Militärdepots in Frankreich.

"The Telegraph"
"Viezig Granaten, 180 Zünder und Pastiksprengstoff von Französischer Militärbasis gestohlen"
Das französische Verteidigungsministerium lässt die Sicherheit aller Waffenlager überprüfen nachdem Sprengstoff, Granaten und Sprengkapseln von einer Militärbasis in Miramas, Südfrankreich gestohlen wurden.

Spiegel-Online:
Frankreich: Sprengstoff und Granaten aus Militärdepot gestohlen
Unbekannte haben große Mengen Sprengstoff und Granaten aus einem französischen Militärdepot gestohlen. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass wohl der nächste Terroranschlag in Frankreich vorbereitet würde.
Es musste also nichts mit Flüchtlingen eingeschmuggelt werden, es war schon da!

Also, wer fragt nach den Drahtziehern?
Die Auftraggeber sind doch interessant oder soll es hier wieder laufen wie bei MH17, Scharfschützen auf dem Maidan, Gewerkschaftshaus in Odessa, Germanwings? Sobald etwas rauskommen könnte, überschwemmen die Natopressestellen das Volk mit Lügen, es wird umgehend zur Verschlusssache erklärt um dann möglichst schnell, im Dienste der nationalen Sicherheit, in Vergessenheit zu geraten.

Ergänzung 16.11.2015
Übrigens: Voratsdatenspeicherung gibt es in Frankreich schon lange!
nur wofür?

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