Sonntag, 7. Juli 2019

Friedrich Merz (CDU) spricht in Leipzig

Friedrich Merz spricht beim beim Wirtschaftstag Sachsen des Wirtschaftsrates der CDU e.V. in Leipzig


Friedrich Merz

Am 04.07.2019 veröffentlicht

„Kann es sein, dass sich nicht die Wählerinnen und Wähler verändert haben, sondern dass die Volksparteien ihnen keine Antworten auf ihre Fragen geben?“ – Friedrich Merz spricht beim Wirtschaftstag Sachsen des Wirtschaftsrates der CDU e.V. am 3. Juli 2019 in Leipzig.

Kategorie Nachrichten & Politik


Samstag, 6. Juli 2019

Wertvernichter Energiewende: Wie steht es um die Konzerne E.on und RWE?

Wertvernichter Energiewende:
Wie steht es um die Konzerne E.on und RWE?

https://m.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-wertvernichter-energiewende-e-on-und-rwe-sind-nur-noch-ein-schatten-ihrer-selbst_id_10461187.html

Die Energiewende hat die einst stolzen Konzerne E.on und RWE zu einem Schatten ihrer selbst werden lassen. Aber nicht nur die Aktionäre zahlen einen hohen Preis, auch die deutsche Wirtschaft.

Die „Energiewende“ der Bundeskanzlerin wirkt – aber dramatisch anders, als von ihr gedacht. Sie wirkt bei den Energiekonzernen wertvernichtend, bei den Stromkunden preistreibend, auf den für die Trassenführung geräumten Flächen naturzerstörend und das verrückteste ist, dass die im Pariser Klimaschutzabkommen zugesagten Reduktionen des Klimakillers CO2 trotzdem weit verfehlt werden.

Die Wertvernichtung ist in den Bilanzen der Energiekonzerne RWE und E.ON , die am Donnerstag und am Freitag dieser Woche ihre Geschäftszahlen vorlegten, deutlich abzulesen. Selbst wenn man die 2016 abgespaltene Tochter innogy dazurechnet, erzielt RWE seit 2005, dem Amtsantritt Angela Merkels, keinerlei Wertzuwächse mehr. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sank um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandschef Rolf Martin Schmitz hofft auf Entschädigungszahlungen aus dem Bundeshaushalt und rechnet mit Massenentlassungen.

Energiewende wie eine kalte Enteignung

E.ON ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Auch wenn man die Abspaltung Uniper dazurechnet, schrumpfte der Umsatz nach Fukushima um 24 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf nur noch 108 Milliarden. Der Börsenwert beider Unternehmen unterschreitet den E.ON-Börsenwert des Jahres 2005 signifikant. Die Energiewende kam für die Aktionäre der Firma einer kalten Enteignung gleich.

Der Strompreis je Kilowattstunde – auch das darf nicht verschwiegen werden – hat sich für die Industrie seit 2005 fast verdoppelt, plus 95,3 Prozent laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Die privaten Haushalte erlebten im selben Zeitraum einen Anstieg ihrer Stromrechnung um 62 Prozent. Im Prinzip handelt es sich um einen heimlichen Strom-Soli – mit dem Unterschied, dass dieser niemals mehr abgeschafft wird.

Merkel hat der deutschen Volkswirtschaft geschadet

Fazit: Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.

Insgesamt fielen durch die Energiewende laut einem Sondergutachten des Bundesrechnungshofs in den vergangenen fünf Jahren mindestens 160 Milliarden Euro an Zusatzkosten für Firmen und Steuerzahler an. Das entspricht dem 21-fachen des Jahresgewinns der Daimler AG. Für die Jahre bis 2050 wird mit weiteren Zuwachskosten von bis zu 350 Milliarden gerechnet. Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert. Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.

Die Physikerin Merkel weiß mittlerweile, dass ihr dieses Großprojekt gründlich misslungen ist: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern“, sagte sie erst im Februar auf dem Kohlegipfel. Die Energiewende ist die toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat.

Quelle: Focus.de
Danke Willi für den Link

Sie sprechen aus, was keiner hören will


Sie sprechen uns aus der Seele! Das Video gehört in jede schulische Einrichtung
from Rosi on Vimeo.

Freitag, 5. Juli 2019

Gloria Sass zerlegt den gesamten Klima-Unsinn in nur acht Minuten



Der Konservative
Am 26.06.2019 veröffentlicht

E-mail für Zuschauer: zuschauer@californiamail.com

Host: Gloria Sass

Editors: Christopher Keller, Max Emmerich, H. Ghorbani

Producer: TWA media non-profit, Oakland, CA (www.about.me/twa.media) and/or CBS Educational Media Sydney
Legal: We broacast educational, commenting non-commercial content under “fair dealing” (Copyright law of Australia) and/or “fair use” (17 U.S. Code §107, 1976). For details please check the disclaimer at the end of this video. If you nevertheless apply a takedown notice against us under the given circumstances (rightful fair use), we will sue you immediately and/ or have your reputation examined for sensitive vulnerabilities by SCPS International of New York, NY.
Made with love in California.

Kategorie Nachrichten & Politik

Serdar somuncu über die Grünen



Schmanko
Am 28.06.2019 veröffentlicht

Gröhaz Tour 2020. Termine und Tickets unter www.somuncu.de

Kategorie Unterhaltung

Donnerstag, 4. Juli 2019

Zum Fall der Schiffskapitänin Carola Rackete:


Zum Fall der Schiffskapitänin Carola Rackete:

Als die Kapitänin mit ihrem Schiff "Sea Watch" am 12. Juni 2019 in Seenot geratene Flüchtlinge auf hoher See aufnahm, wurde ihr, laut ZDF vom 13.6.2019, ein -dem internationalen Seerecht entsprechender- lybischer Hafen zugewiesen, der nur 34 Seemeilen von ihrem Rettungs-Standpunkt entfernt war.

Dieser Hafen hatte zugesagt die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht.
Dem hat sich die Kapitänin Rackete widersetzt und hat statt dessen Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen, das 7 mal so weit entfernt war, wie der lybische Hafen!

Obwohl ihren Angaben zufolge "schwer Kranke und Sterbende" an Bord waren.

Anstatt den Schiffbrüchigen eine schnelle medizinische Versorgung zu ermöglichen, ist sie mit diesen armen Menschen, aus PR-Gründen, Richtung Italien gefahren. Wohl wissend, dass Italien und auch Malta eine Einfahrt in ihre Häfen verweigert.

Offenbar erschien der Kapitänin, Frau Carola Rackete, die Rettung und Versorgung der Schiffbrüchigen doch nicht so dringend.

2 Tage nach der Rettung, am 13. Juni 2019, hat die italienische Marine 10 besonders hilfsbedürftige der Geretteten aufgenommen und in Italien an Land gebracht.

Aus PR-Gründen, um den "Sea-Watch e.V." bekannt zu machen und um Spendengelder zu akquirieren, ist die Kapitänin 2 Wochen lang (!!), bis zum 29. Juni 2019 mit den Schiffbrüchigen vor Italien gelegen. Um dann PR-trächtig gegen die ausdrückliche italienische Anordnung in den Hafen von Lampedusa ein zu laufen. Bei der illegalen Hafeneinfahrt hat sie sogar noch rücksichtslos ein Schiff der italienischen Küstenwache gerammt, wobei sie schwere Schäden verursachte und das Leben der Küstenwache-Besatzung gefährdete.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Kapitänin Frau Carola Rackete hat die Schiffbrüchigen benutzt, um eine PR-trächtige Aktion zu starten, die dem "Sea-Watch e.V." inzwischen mehr als 1,3 Millionen Spendengelder gebracht hat!

Es bedarf keiner Frage, dass Schiffbrüchigen jederzeit gerettet werden müssen.

Es ist aber auch die Pflicht der jeweiligen Rettungs-Schiffe diese Schiffbrüchige schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in Sicherheit zu bringen. Und nicht, wie es die Kapitänin Frau Rackete machte, mit den Schiffbrüchigen 17 Tage auf See zu kreuzen, obwohl ihr unmittelbar nach der Rettung ein sicherer Hafen in nur 35 Seemeilen Entfernung zugewiesen wurde, den sie in wenigen Stunden hätte erreichen können.

Selbst die Bundesdeutsche Regierung bestätigt intern in einem Bericht, dass die Kapitänin den nächstgelegenen Hafen hätte ansteuern müssen. Ein hochrangiger Beamter des Innenministeriums sagte: „Sichere Häfen gibt es nicht nur in Italien, sondern deutlich näher in Marokko, Algerien, Tunesien und Ägypten – dort wo Deutsche Urlaub machen.“

Der ganze derzeitige Hype um die angebliche "mutige" und sogar "heldenhafte" Kapitänin Carola Rackete, zeigt lediglich, wie dumm und einfältig die meisten Menschen sind und wie leicht sie sich von Medienberichten manipulieren lassen.


Danke Willi für die Zusendung des Beitrags

... und wieder ein Steuerverschwender von der CSU

Andreas Scheuer Verkehrsminister Andreas Scheuer lehrt der Verkehrspolitik das Fürchten. Herr Scheuer ist - wie die meisten seiner Vorgänger - leider ein komplettes Ärgernis. Er verballert Milliarden für Projekte, die weder eine Gegenwart noch eine Zukunft haben und die Verkehrswende - hin zu einer Mobilität, die das Auto immer mehr und flächendeckend ablöst - bleibt dabei liegen.

Die ehemals designierten Betreiber des Systems für die PKW-Maut lachen sich ins Fäustchen. Sie werden - leistungslos - hunderte Millionen einkassieren. Den Bundesminister trifft natürlich keine Schuld. Wie auch. Er hatte das Parlament schließlich schon längst wissen lassen, dass er für seinen Job keine Kompetenzen mitbringt, die über gute Kontakte zur Industrie hinausgehen.

Er hat mit offenen Händen das Steuergeld zu Fenster hinausgeworfen. Er hat dickköpfig mit einer völlig verkorksten Maut-Initiative Geld verbrannt, was anderswo fehlt.

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Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog mit stets aktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ist es nicht großartig, mit welcher Arroganz und Gelassenheit mal wieder etliche Millionen an Steuergeld verballert werden? "Ist ja nicht unser Geld" werden die Verantwortlichen denken,"dann wäre das natürlich gaaanz was Anderes".

Selbstverständlich fordern die designierten Betreiber des Systems für die ausfallende PKW-Maut Schadenersatz. Schliesslich wollen sie die, wie bei solchen Projekten üblichen und im Vorfeld geflossenen "Provisionen" für Genehmigungen wieder zurück haben. "Backschisch" nennt man die Gratifikation für "kleine" Gefälligkeiten im Orient.
Diese Art des "Freundschaftserhalts" hat aber schon vor Jahrzehnten auch in der "westlichen Wertegemeinschaft" Einzug gehalten. Verdächtig oft ist die CSU mit ihren Experten für "Amigopolitik" an solchen Dingen beteiligt.
Im Endeffekt ist eh kein Politiker zu fassen, - nur bei positivem Ausgang wird sich ausgiebig im Erfolg gesonnt und Interviews gegeben, - sodass die Kosten auf jeden Fall der Steuerzahler trägt.
Ob als "Backschisch" oder als Schadenersatz ist nur eine Frage der Buchhaltung.

Ein ähnlicher Fall ist "Stuttgart 21", nur da waren die oberirdischen Grundstücke schon vor der Abstimmung verkauft und viel "Backschisch" geflossen, deshalb musste es auf jeden Fall durchgezogen werden. Außerdem konnte da kein europäisches Gericht reinreden.

Mittwoch, 3. Juli 2019

Prof. Rainer Mausfeld - Weltgewaltordnung der USA beenden

Stopp Air Base Ramstein 2019, 28. Juni 2019


NuitDebout Munich
Am 29.06.2019 veröffentlicht

28. Juni 2019 Apostelkirche Kaiserslautern Stopp Air Base Ramstein 2019
Stopp Air Nase Ramstein
Rainer Mausfeld ist ein deutscher Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel und wurde durch seine 2015 veröffentlichte Kritik an der repräsentativen Demokratie und den Funktionen der Massenmedien bekannt. In seiner Publikation „Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören“ thematisiert er die Verfälschung der ursprünglichen Definitionen von Freiheit und Demokratie und spricht von einer „Wahloligarchie“, in der die Macht der ökonomisch Mächtigen gehört. Außerdem kritisiert er in seinem Werk die Einschränkung des öffentlichen Debattenraums durch eine subjektive Berichtserstattung der Massenmedien in kapitalistisch organisierten Gesellschaften.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

iggiss12 nitz
Diesen ausgezeichneten Vortrag sollte JEDER BÜRGER; mindestens einmal gehört haben!!!

Rudolph
Klare Worte! Verbrechen beim Namen genannt. Danke für Ihren Mut, Herr Prof. Mausfeld!

Elsa Avril
Wir, Bürger Deutschlands, wollen keinen Krieg. Dies ist allein das Machwerk unserer Politiker, übrigens auch der Grünen! Von deutschem Boden, nie wieder! Raus aus dieser Angriffs-Nato!!!

Heinz Klar
Mit der Intelligenzverteilung verhält es sich ähnlich ungleich, wie mit der Vermögensverteilung in der BRD.
Er allein besitzt bei Weitem mehr davon (Intelligenz) als das gesamte deutsche Parlament.

Neuer Anlauf in Griechenland - Tsipras will's noch mal wissen

Der griechische Premierminister Alexis Tsipras spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung
Foto: tagesschau.de
Bei den Neuwahlen Anfang Juli will es Griechenlands Ministerpräsident Tsipras noch mal wissen. Mit den Reformen ist er nur teilweise vorangekommen, der Nachholbedarf ist noch groß. Es geht in Griechenland voran, aber nur schleppend.

Die Griechen wissen doch selbst, welche Politiker sie in den letzten 50 Jahren gewählt haben und sie wissen auch, wieviel Kredite ihr Staat auf den internationalen Finanzmärkten aufgenommen haben, davon haben sie letztlich auch gelebt und zwar weit über ihre Verhältnisse. Wer mehr ausgibt als er verdient, findet sich schnell in der Schuldenfalle.

Ohne europäische Hilfen, Kreditverlängerungen und Schuldenerlasse wäre das Land noch weit ärmer als jetzt. Mit Augen zu und durch geht es nie im Leben gut, auch wenn die griechische Kultur und Mentalität vieles entschuldigt.

Die "Reformen" haben mehr Armut gebracht (Renten, Sozialleistungen, Gesundheitswesen), ja sogar daß durchschnittliche Sterbealter ist gesunken.Sie haben den Ausverkauf des Landes gebracht: Elektrizitätswerke, Eisenbahn, Häfen und Flughäfen (an Fraport) werden oder wurden bereits privatisiert.

Alexis Tsipras, einst als Linker gestartet, wirklich links ist er heute nicht mehr, eher ein Darling von Brüssels Austerität. Im Augsut 2018 war Griechenland aus dem Sparprogramm entlassen worden.

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Dienstag, 2. Juli 2019

Einmal im Rampenlicht, "koste es was es wolle"

"Seenotrettung"



Bester Kommentar von Mike Remmert, unabhängiger Journalist :

*Zum Fall Rackete: Der "Sea Watch" wurde laut ZDF vom 13.6.2019 ein - dem internationalen Seerecht entsprechender - lybischer Hafen zugewiesen (der 34 Seemeilen entfernt war), mit der Zusicherung die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht.
Dem hat sich die Kapitänin widersetzt und hat dann Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen. Zu einem Zeitpunkt, als bereits schwer Kranke und Sterbende an Bord waren.
Selbst wenn man Italien auf dem schnellsten Weg erreicht hätte, wäre die dringend nötige medizinische Versorgung über einen Tag später erst möglich gewesen.

Italien hat von Beginn an die Einfahrt in seine Häfen verweigert, genau so wie Malta. Es war also klar, daß die medizinische Versorgung erheblich länger als mit einem Tag Verspätung kommen würde.
In Lybien standen Retter und Ärzte bereit. Die Kapitänin hat damit Tod und Verderben sowie großes Leid billigend in Kauf genommen.

Dessen völlig ungeachtet hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht und, fast schon Nebensache, mit einem unfachmännischen Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht. Und da gibt es immer noch Leute, die in die Hände klatschen und diesen TV Narren nach dem Maul reden. Man kann sich dafür nur noch schämen. Die Welt schaut mit Ekel auf Deutschland herab*



Neytiri Meier



Das ist der Papa von der Kapitänin Rackete.

Herr Rackete ist ein Ex-Militär und arbeitete bei der Fa. "Mehler Engeeneers Defence", welche Waffensysteme herstellt. Mehler Engeneerd defence.de

Wir wissen nicht, ob die junge Frau nicht in die "Flüchtlingsrettung" flüchtete, um eventuell die Verfehlungen ihres Herrn Papa's vielleicht wieder gut zu machen. Schließlich wuchs sie mit der Prägung auf, für sämtliche Verfehlungen der Geschichte, und überhaupt für alles, schuldig zu sein.

In einer narzistischen Gesellschaft ist es Gang & Gäbe:
Die jeweils individuell persönlichen Schicksale dienen als Überzeugungsgrundlage, und der Blick für's große Ganze verkürzt sich dadurch.

Sie ist damit nicht geistig eingeschränkter als geschätzt 65 % ihrer Landsleute und wird absolut davon überzeugt sein etwas gutes zu tun. So wurde sie programmiert, und ihre familiären Erfahrungen werden ihr übriges hineingespielt haben. Bin mir ziemlich sicher, sie hat NULL Ahnung wes Herrn sie damit in Wirklichkeit dient. Mit 30 Jahren hatte ich die Zusammenhänge auch noch nicht komplett erfasst.

Ich mag Menschen, die bereit sind für ihre Überzeugungen den Kopf hinzuhalten. Und was hätte sie denn tun sollen? Noch zwei Monate mit ihren "Schützlingen" blöd in den Gewässern rumdümpeln? Logo musste sie irgendwo anlegen! Ich wünschte, jemand würde ihr die Umvolkungsagenda begreiflich machen als "Bestrafung", anstatt man sie für ihren Gutglauben verknackt.
Ihr einfach das "Replacement Migraton Paper" der UNO von 2001 vorlesen. Übersetzt bedeutet der Begriff:
Bevölkerungsaustausch. "Replace" = Ersetzen.
EpochTimes.de

Dann dürfte sich ihr eröffnen, wozu sie die ganzen Lügen durch ihre Hirnrinde sickern lassen musste. Hätte man den Ländern dies in aller Wahrheit eröffnet, wäre weniger Zustimmung zu erwarten gewesen.
Mit einer solchen "Bestrafung" wäre auch insgesamt mehr geholfen, als den militanten Migrationsphantasten auch noch eine Märtyrerin zu stilisieren.

Grund der Verhaftung:
Lampedusa: langsam kommt zutage, was dort im Hafen abging und weswegen die "Kapitänin" sofort in Haft genommen wurde. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ berichtet, dass die Bootsführerin beim Anlegemanöver im Hafen absichtlich (!) ein kleines Zollboot abgedrängt und gefährdet hat. Dieses hatte sich zwischen ihr wesentlich größeres Schiff und die Mole gesetzt, um das Andocken des Schleuserschiffes zu verhindern. Frau Rackete wurde wegen dieses Aktes brutaler Gewalt von der Guardia di Finanza festgenommen. Ihr wird gewaltsamer Widerstand gegen ein Kriegsschiff ("resistenza e violenza contro nave di guerra") nach Art. 1100 des italienischen Seegesetzbuchs vorgeworfen. Das ist in Italien ein schweres Verbrechen und wird mit einer Gefängnisstrafe von 3-10 Jahren belegt. Das Geschehene hat mit „Seenotrettung“ nichts zu tun!
Wer mit einem Schiff absichtlich ein Zollboot rammt, noch dazu um etwas Gesetzeswidriges gewaltsam durchzusetzen, der handelt nicht nur in Italien illegal sondern eigentlich in jedem Land der Erde (!).

Es war schon immer eine Tendenz linker Moralisten, mit zweierlei Maß zu messen. In den Augen radikaler Ideologen sind Straftaten dann völlig ok, wenn sie für den vermeintlich guten Zweck begangen werden. Aufgrund eigenen Sendungsbewusstseins absichtlich derart rücksichtslos das Leben anderer zu gefährden, ist m.E. besonders verwerflich, aber typisch für rote und grüne Gesinnungstäter.

Danke Klaus für die Mail

Anlandung der Sea Watch 3 auf Lampedusa ein krimineller Akt?

Thema: Flüchtlinge



MMnewsTV
Am 30.06.2019 veröffentlicht

Die spektakuläre Anlandung der Sea Watch 3 auf Lampedusa wurde von Medien positiv begleitet. Doch die Frage bleibt: Locken solche Aktionen nicht noch mehr Menschen in den Tod? Was hat es mit Rettung zu tun, wenn man Flüchtlinge hunderte Kilometer übers Meer transportiert? Michael Mross im Gespräch mit Rechtsexperte Christian Hiß.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Wilko Betzin
Diese Boote befinden sich nicht in Seenot aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses (z. B. Sturm, techn. Schaden), sondern diese Boote werden zusammen mit den Passagieren von den Schleppern bewusst in diesem schlechten und nicht hochseetauglichen Zustand (mitunter ohne Antrieb) auf See ausgesetzt. Und diese Passagiere steigen in vollem Bewusstsein von den Schlepperschiffen in diese Boote ein. Sie bringen sich somit selber und absichtlich in Gefahr und den NGOs ist das auch bekannt. Aus diesem Grund sind die NGOs mit ihren Schiffen selber kriminelle Schlepper/Menschenhändler. Wenn es den NGOs um die Sicherheit dieser Passagiere ginge, dann bräuchten sie diese nur wieder zurückbringen. Jemand, der in der deutschen Ostsee gerettet wird, wird auch nicht nach Dänemark oder Schweden gebracht.

Derk Stokman
Guter sachlicher Beitrag. Danke Es wäre schön, wenn man in unseren Medien so objektiv berichten würde.

Sami Aki
Das nenne ich eine objektive Berichterstattung, Dank und Respekt meine Herren


Montag, 1. Juli 2019

Achim Winter und Roland Tichy über die CDU nach der Tauber-Aussage

Thema: CDU

Nach Tauber: Wer darf noch CDU wählen?


Tichys Einblick
Am 25.06.2019 veröffentlicht

Die CDU ist sauer auf ihre Mitglieder und Wähler: Sie wollen nicht, wie sie sollen. Machen Sie mit uns den Tauber-Test: wer darf noch CDU wählen, wer nicht. Achim Winter und Roland Tichy haben den Wahl-oh-weh-Maten entwickelt. Machen Sie mit, testen Sie sich.

https://www.tichyseinblick.de

Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterst... Kategorie Nachrichten & Politik
Kommentare

Peti Tausendschoen
Genauso wird's wenn wir nicht dagegen ankämpfen

Xantylon
Genial! Es bringt den Wahnsinn in Deutschland perfekt auf den Punkt.

Sigrid Haeuser
Nur gut, dass es diesen Humor gibt. Danke.

Der Rechte
Bestes Video, das ich von Tichy gesehen habe!

Hugo - Der Dicke
War das jetzt eine Parodie oder schon Wirklichkeit? Man kann sich in den heutigen Zeiten in Deutschland schon nicht mehr sicher sein!

Preussisch Blau
Ich mußte schmuntzeln. Aber eigendlich müsste man weinen. Diese Gesellschafft ist am Ende. 1984 lässt herzlich grüßen....

Proper Gander
Ich setzte mir die rot-grüne Brille auf und plötzlich sah ich überall Nazis.

ligonapProduktion
Immer wieder herrlich euch zu sehen. :-) :-)
@PeterTauber ist ein Globalist und verfolgt die Agenda der Lobbyisten.
Deren Ziel ist die Herrschaft über alle Menschen durch wenige Mächtige.

volker schmidt
köstlich! - Satire hart an der Realität. Noch. Bin mal gespannt, wann die Realität die Satire übertrifft. Geht ja heute alles so rasend schnell...

Schoppe Petzer
Es gibt nur zwei richtige Antworten: ein Klo oder drei Klos. Herrlich! :)

Jean Kam
Ich darf leider nicht mehr CDU/CSU wählen, was für ein Verlust, jetzt bin ich traurig, ohne Partei, ohne Zukunft und ohne Hoffnung. Danke Herr Tichy und Herr Winter!

R. Held
Man kann diesen Politikirrsinn nur noch mit Sarkasmus ertragen. Tichy's trockener Humor gefällt mir sehr 😂

Da Dude
Die Nazis sind überall. Jetzt sogar überall wo nicht Links ist. Dreimal Links ist aber auch Rechts!

KASH offiziell
... DAS ALLES KENN ICH AUS DER DDR !!! ES IST UNFASSBAR !!! WENN DIE REALITÄT NICHT SO TRAURIG WÄRE, WÜRD ICH LACHEN !!! ...

Norbert Jonen
Wenn in 4 Jahren die Erde immer noch nicht kollabiert ist, werden Tauber, Greta und all' die anderen Spinner mit den Achseln zucken. Wir dürfen diese Spinner nicht ernstnehmen. Ich bin über 70 und habe schon ungezählte "Katastrophen" überlebt.


Internationaler Frühschoppen - So. 30.6.2019 - sondergipfel in Brüssel - wer setzt sich durch im Postenstreit?

Internationaler
Frühschoppen
Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

sondergipfel in Brüssel - wer setzt sich durch im Postenstreit?
Internationaler Frühschoppen - So. 30.6.19 12.00 - 13.00 Uhr

Wer wird neuer EU-Kommissionspräsident und damit der Nachfolger von Jean-Claude Juncker? Das ist die entscheidende Frage, die die 28 Staats- und Regierungschefs bei einem Sondergipfel in Brüssel am Sonntag beantworten wollen. Mittlerweile gilt als klar, dass der neue Kommissionspräsident nicht aus der Reihe der Spitzenkandidaten kommen wird, die für die Europawahl von den Parteien aufgestellt wurden. Vor allem Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron bemängelt, dass der EVP-Kandidat Manfred Weber keine Regierungserfahrung hat. Unterdessen werden ganz andere Kandidaten für das höchste Amt der EU gehandelt – etwa der Niederländer Mark Rutte oder die Dänin Mette Frederiksen.

Für wen könnten sich die Staats- und Regierungschefs als Nachfolger Junckers entscheiden? Kommt es zum Machtkampf zwischen Parlament und Kommission, wenn die Regierungschefs sich gegen die Spitzenkandidaten der Parteien entscheiden? Wie wichtig ist die Personalie des Kommissionspräsidenten für die Zukunft der EU?

Anmerkung: während der Sendung erhielt der Moderator die Information "Timmermans wird Kommissionspräsident", und schon kurz darauf wusste Focus.de zu berichten: "Timmermans wird Kommissionspräsident - Weber Präsident des Parlaments"


Fotos: Screenshots
Alfred Schier diskutiert mit vier Gästen aus vier Ländern:
  • Ralf Sina, Brüssel Leiter WDR/NDR Hörfunk
  • Magdalena Gwozdz, Polen, Freie Journalistin
  • Elisabeth Cadot, Frankreich, Freie Journalistin
  • Michael Bröcker, Deutschland, Rheinische Post

Hier können Sie diese und vorherige Sendungen nochmal ansehen: klicken Sie auf diesen Link


Information zur Sendung

phoenix sendet den „internationalen frühschoppen“ immer dann, wenn der ARD-Presseclub im Ersten ausfällt. Ein aktuelles Thema diskutiert aus der Sicht internationaler Journalisten – diesen Blick in die Welt liefert die traditionsreiche Talkrunde, die erstmals 1952 auf Sendung ging. Im Zeitalter internationaler Krisen ist die Sichtweise aus den verschiedenen Ländern spannender denn je; die Diskussion mit den Kollegen aus dem Ausland bietet andere Perspektive und neue Facetten zum jeweiligen Thema.

Im anschließenden „internationaler frühschoppen nachgefragt“ können Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls über die WDR 5 Hotline weiterdiskutieren und Fragen stellen.

phoenix Gespräche und Diskussionen

Ein gutes Gespräch kann leidenschaftlich und hitzig, aber auch ruhig und nachdenklich sein. Es kann laut sein oder leise, länger oder kürzer, zwischen zwei oder mehreren Gesprächspartnern stattfinden. Ausschlaggebend für ein gutes Gespräch ist aber immer, dass sich die Beteiligten gegenseitig zuhören, sich respektieren und bereit sind, auf die Meinung des Anderen einzugehen.

Genau das macht den Wert der Gespräche bei phoenix aus. Egal, ob tagesaktuell oder zeitlos, die phoenix-Gesprächssendungen stehen für Neues, oft Überraschendes, immer Hintergründiges, sie analysieren und vertiefen. Und sie sind inspirierend und bereichernd.

Vielfältig wie unsere Sendungen und Themen sind auch unsere Gäste: Zu Wort kommen bei phoenix nicht nur bekannte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sondern auch Experten, Wissenschaftler und Journalisten aus dem In- und Ausland mit neuen und spannenden Ansichten. Mit ihrem Wissen und ihrer Meinung erweitern sie die Perspektiven unserer Zuschauerinnen und Zuschauer. Unsere Gesprächssendungen sind der ideale Ort für die eigene politische Willens- und Meinungsbildung.

Hintergrundinformation

Der Internationale Frühschoppen ist die traditionsreichste Talkrunde im deutschen Fernsehen. Seit der Erstsendung am 30. August 1953 heißt der Leitspruch: Sechs Journalisten/innen aus fünf Ländern diskutieren das wichtigste politische Thema der Woche. Bis 1987 moderierte Werner Höfer die Sendung, danach trat der "Presseclub" am 27. Dezember 1987 die Nachfolge an.

Am 13. Oktober 2002 hat phoenix den Internationalen Frühschoppen mit dem ursprünglichen Konzept unter dem gewohnten Titel wieder belebt. Seitdem strahlt der Ereignis- und Dokumentationskanal die Talksendung immer an Sonntagen von 12.00 bis 13.00 Uhr aus, wenn der "Presseclub" im Ersten ausfällt.

In seinem Gesamterscheinungsbild hat sich der Frühschoppen seit seinen Anfängen kaum verändert. Zwar wurde vor allem die Studio-Dekoration immer an aktuelle Trends des Fernsehdesigns angepasst. Dafür blieb aber - auch in der Neuauflage bei PHOENIX - das ursprüngliche stilbildende Konzept der Zuschauerbeteiligung durchweg erhalten: Von 12.45 Uhr an haben die Zuschauer und Zuhörer Gelegenheit, sich in die Diskussion mit Fragen einzuschalten.

Der Internationale Frühschoppen setzt in der Themenwahl stets auf hohe Aktualität. Vor allem die Mischung aus deutschen Journalisten und ausländischen Korrespondenten mit ihrer zum Teil ganz speziellen Außenansicht der diskutierten Themen macht den einzigartigen Charakter der Sendung aus.