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Freitag, 8. Januar 2021

HALLO MEINUNG aktuell - Scheuer - Reif für die Insel?

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Donnerstag, 4. Juli 2019

... und wieder ein Steuerverschwender von der CSU

Andreas Scheuer Verkehrsminister Andreas Scheuer lehrt der Verkehrspolitik das Fürchten. Herr Scheuer ist - wie die meisten seiner Vorgänger - leider ein komplettes Ärgernis. Er verballert Milliarden für Projekte, die weder eine Gegenwart noch eine Zukunft haben und die Verkehrswende - hin zu einer Mobilität, die das Auto immer mehr und flächendeckend ablöst - bleibt dabei liegen.

Die ehemals designierten Betreiber des Systems für die PKW-Maut lachen sich ins Fäustchen. Sie werden - leistungslos - hunderte Millionen einkassieren. Den Bundesminister trifft natürlich keine Schuld. Wie auch. Er hatte das Parlament schließlich schon längst wissen lassen, dass er für seinen Job keine Kompetenzen mitbringt, die über gute Kontakte zur Industrie hinausgehen.

Er hat mit offenen Händen das Steuergeld zu Fenster hinausgeworfen. Er hat dickköpfig mit einer völlig verkorksten Maut-Initiative Geld verbrannt, was anderswo fehlt.

Eingestellt von Blogger auch unter
Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog mit stets aktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ist es nicht großartig, mit welcher Arroganz und Gelassenheit mal wieder etliche Millionen an Steuergeld verballert werden? "Ist ja nicht unser Geld" werden die Verantwortlichen denken,"dann wäre das natürlich gaaanz was Anderes".

Selbstverständlich fordern die designierten Betreiber des Systems für die ausfallende PKW-Maut Schadenersatz. Schliesslich wollen sie die, wie bei solchen Projekten üblichen und im Vorfeld geflossenen "Provisionen" für Genehmigungen wieder zurück haben. "Backschisch" nennt man die Gratifikation für "kleine" Gefälligkeiten im Orient.
Diese Art des "Freundschaftserhalts" hat aber schon vor Jahrzehnten auch in der "westlichen Wertegemeinschaft" Einzug gehalten. Verdächtig oft ist die CSU mit ihren Experten für "Amigopolitik" an solchen Dingen beteiligt.
Im Endeffekt ist eh kein Politiker zu fassen, - nur bei positivem Ausgang wird sich ausgiebig im Erfolg gesonnt und Interviews gegeben, - sodass die Kosten auf jeden Fall der Steuerzahler trägt.
Ob als "Backschisch" oder als Schadenersatz ist nur eine Frage der Buchhaltung.

Ein ähnlicher Fall ist "Stuttgart 21", nur da waren die oberirdischen Grundstücke schon vor der Abstimmung verkauft und viel "Backschisch" geflossen, deshalb musste es auf jeden Fall durchgezogen werden. Außerdem konnte da kein europäisches Gericht reinreden.

Freitag, 4. Januar 2019

"Mit mir wird es eine PKW-Maut nicht geben" - ist das nur verlogen oder schon "Neusprech"?


Thema: PKW-Maut

Unterschrieben am 30. Dezember 2018:
Deutschlands Pkw-Maut startet im Oktober 2020


Ab Herbst 2020 wird in Deutschland eine Maut für Pkw erhoben, der Vertrag mit den eintreibenden Unternehmen wurde am 30. Dezember unterschrieben. Zuständig sind das Unternehmen Eventim (Deutschland) sowie Kapsch Trafficcom (Österreich).

Die umstrittene Pkw-Maut wird nach den Worten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ab Herbst nächsten Jahres erhoben. „Die Pkw-Maut kommt zum Oktober 2020“, sagte Scheuer in einem am Dienstag auf Twitter veröffentlichten Video.

Dieses Datum sei „fix“ und mit den zuständigen Firmen vertraglich vereinbart worden. Bislang hatte Scheuer lediglich einen Start innerhalb der bis Herbst 2021 laufenden Legislaturperiode angekündigt.

Für die Erhebung der Maut sind das auf Eintrittskartenverkauf und Live-Veranstaltungen spezialisierte Unternehmen CTS Eventim aus Deutschland und der Verkehrsspezialist Kapsch TrafficCom aus Österreich zuständig.

Der Vertrag mit den Firmen wurde laut Scheuer am 30. Dezember unterschrieben. Er läuft über mindestens zwölf Jahre ab dem Start der Maut. Für diesen Zeitraum hat der Auftrag laut den Firmen ein Volumen von knapp zwei Milliarden Euro.

Keine „Mehrbelastung für Inländer“

„Wir bleiben im finanziellen und wirtschaftlichen Rahmen“, den der Bundestag vorgegeben habe, betonte Scheuer. Mit der Einführung der Pkw-Maut werde „Gerechtigkeit auf deutschen Straßen“ geschaffen, weil dann jeder zahlen müsse, „der unsere Infrastruktur benutzt“. Scheuer bekräftigte zugleich, dass die Abgabe keine „Mehrbelastung für Inländer“ bedeute.

Die Pkw-Maut war nach langem Streit im Frühjahr 2017 vom Bundestag beschlossen worden. Vorgesehen ist, dass Autofahrer für die Benutzung deutscher Autobahnen Vignetten kaufen müssen, deren Preise vom Hubraum und der Umweltfreundlichkeit des Autos abhängen. Die Vignetten soll es für verschiedene Zeiträume geben. Deutsche Autobesitzer sollen über die Kfz-Steuer entlastet werden.

Die EU-Kommission hatte Mitte 2015 ein Vertragsverletzungsverfahren wegen der Pkw-Maut gegen Deutschland eingeleitet, später aber eingestellt. Österreich klagte vor dem EuGH gegen das Projekt.

Im Dezember wurde verhandelt, ein Urteil wird in einigen Monaten erwartet. Nach Ansicht Österreichs werden ausländische Autofahrer durch die Abgabe diskriminiert.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

» der Kommentar des Blogschreibers «

Die Konsequenzen kann ich kurz und knapp beantworten: "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben. Das habe ich schon sehr, sehr lange und in vielen Interviews gesagt. Ich glaube nicht, dass es richtig wäre die Autofahrer weiter zu belasten, ich glaube aber auch nicht, dass es richtig wäre, dem Bund weitere Einnahmen vorzuenthalten. Wir haben genügend Aufgaben, da stimme ich Herrn Steinbrück sehr zu, dass wir investieren müssen und insofern: mit mir wird's eine Maut für Autofahrer im Inland nicht geben.

Eins muss man ihr lassen, auch wenn sie nichts Eigenes auf die Reihe gebracht hat, im Lügen und als Präsidentenzäpfchen bei George dabbelju und Obama war sie einsame Spitze.

Einer ihrer Vorteile war schon immer, dass viele andere Länder auch keine besonderen Leuchten in der Politik haben und ein Anderer, dass sie so rückgratlos wendefreudig ist und stets die Befehle befolgt hat, die ihr über die Atlantikbrücke zugestellt wurden. Für sie galt schon lange vor Trump "America first".

Genauso wie "Bildungs-" oder "Klimakanzlerin" nur Volksverarschung waren, war es mit "keine Eurobonds solange ich lebe" und "Mit mir wird es eine PKW-Maut nicht geben".

Würden die beiden Erichs noch leben (Mielke und Honnecker), sie hätten ihre Freude daran, was ihre gelernte FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in nur 13 Jahren aus dem ehemals weit überlegenen Klassenfeind gemacht hat.


Dienstag, 9. Oktober 2018

change.org - Ihre Unterschrift fehlt noch


Veränderung ist möglich!
Hallo liebe Leser,

am vergangenen Dienstag hat sich die Koalition beim Thema Diesel geeinigt. Aber dieses „Diesel-Konzept“ der Bundesregierung ist leider eine „Doppelte Nulllösung“ – Bundeskanzlerin Merkel ist erneut vor der Automobilindustrie eingeknickt! 

Erneut haben sich die Dieselkonzerne gegenüber der Bundesregierung durchgesetzt und verpflichtende Diesel-Nachrüstungen an den insgesamt 11 Mio. Diesel-Fahrzeugen mit illegalen Abschalteinrichtungen verhindert!

Anstatt den betrogenen Diesel-Besitzer ihre relativ neuen schmutzigen Euro 5 Diesel-Pkw mit neuen Katalysatoren auszustatten, wollen sie ihre Lagerbestände an schmutzigen Diesel verkaufen. Die nun vorgesehene Umtauschprämie bedeutet, dass betrogene Kunden einen möglicherweise genauso schmutzigen Neu- oder Gebrauchtwagen bekommen. Hauptsache, dieser ist zumindest formal noch nicht von Fahrverboten betroffen.

Auch bei der Hardware-Nachrüstung ist Merkel gescheitert: Kleinlaut „erwartet“ die Bundesregierung nur, dass die Konzerne die Kosten übernehmen. Das Thema „Gewährleistung“ haben die Hersteller ebenfalls vom Tisch gefegt.

Das können wir nicht so stehen lassen! Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Unterschrift: Denn wenn es uns gelingt mit Ihnen gemeinsam über 100.000 Unterschriften unserer Petition zu bekommen, dann haben wir eine echte Chance die Bundesregierung doch noch zum Gespräch zu zwingen! Fordern Sie mit uns von Verkehrsminister Scheuer:
  1. Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten!
  2. Alle knapp 9 Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Diese müssen mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können Ihre Mobilität erhalten!
Jede Unterschrift zählt – auch Ihre! Bitte unterschreiben Sie jetzt unsere Petition und sagen es noch heute möglichst vielen Freunden und Bekannten weiter!

Vielen herzlichen Dank!

Jürgen Resch
und das ganze Team der Deutsche Umwelthilfe e.V.
Petitionsseite anschauen
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