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Mittwoch, 20. März 2019

change.org - Lobbytreffen des Verkehrsministers - Wir planen eine Meinungsumfrage


abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Lobbytreffen des Verkehrsministers - Wir planen eine Meinungsumfrage

15Treffen mit der Autoindustrie, 0 mit Umweltverbänden?! So sah offenbar der Terminkalender des Verkehrsministers Andreas Scheuer im vergangenen Jahr aus, wie eine parlamentarische Anfrage nun ans Licht brachte.
Doch viele weitere Lobby-Treffen bleiben unter dem Radar. abgeordnetenwatch.de fordert mit der Petition gegen geheimen Lobbyismus, die Sie gemeinsam mit über 230.000 Menschen...

Vollständiges Update lesen

Dienstag, 9. Oktober 2018

change.org - Ihre Unterschrift fehlt noch


Veränderung ist möglich!
Hallo liebe Leser,

am vergangenen Dienstag hat sich die Koalition beim Thema Diesel geeinigt. Aber dieses „Diesel-Konzept“ der Bundesregierung ist leider eine „Doppelte Nulllösung“ – Bundeskanzlerin Merkel ist erneut vor der Automobilindustrie eingeknickt! 

Erneut haben sich die Dieselkonzerne gegenüber der Bundesregierung durchgesetzt und verpflichtende Diesel-Nachrüstungen an den insgesamt 11 Mio. Diesel-Fahrzeugen mit illegalen Abschalteinrichtungen verhindert!

Anstatt den betrogenen Diesel-Besitzer ihre relativ neuen schmutzigen Euro 5 Diesel-Pkw mit neuen Katalysatoren auszustatten, wollen sie ihre Lagerbestände an schmutzigen Diesel verkaufen. Die nun vorgesehene Umtauschprämie bedeutet, dass betrogene Kunden einen möglicherweise genauso schmutzigen Neu- oder Gebrauchtwagen bekommen. Hauptsache, dieser ist zumindest formal noch nicht von Fahrverboten betroffen.

Auch bei der Hardware-Nachrüstung ist Merkel gescheitert: Kleinlaut „erwartet“ die Bundesregierung nur, dass die Konzerne die Kosten übernehmen. Das Thema „Gewährleistung“ haben die Hersteller ebenfalls vom Tisch gefegt.

Das können wir nicht so stehen lassen! Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Unterschrift: Denn wenn es uns gelingt mit Ihnen gemeinsam über 100.000 Unterschriften unserer Petition zu bekommen, dann haben wir eine echte Chance die Bundesregierung doch noch zum Gespräch zu zwingen! Fordern Sie mit uns von Verkehrsminister Scheuer:
  1. Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten!
  2. Alle knapp 9 Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Diese müssen mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können Ihre Mobilität erhalten!
Jede Unterschrift zählt – auch Ihre! Bitte unterschreiben Sie jetzt unsere Petition und sagen es noch heute möglichst vielen Freunden und Bekannten weiter!

Vielen herzlichen Dank!

Jürgen Resch
und das ganze Team der Deutsche Umwelthilfe e.V.
Petitionsseite anschauen
Wollen Sie etwas bewegen?
Jetzt Petition starten!

Sonntag, 20. Mai 2018

Dirk Müller im Interview zum Chaos in Deutschland

Thema: Wirtschaft

Liebe Leser,
das angekündigte Video ist zensiert worden. Dies ist ein Ersatz


Dirk Müller: So werden wir von den Eliten geplündert –
exklusives Interview // Mission Money



Mission Money
Am 17.01.2018 veröffentlicht

Kategorie Bildung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Samstag, 9. September 2017

change.org - Klimaschutz




Wir brauchen ehrliche Spritangaben für einen besseren Klimaschutz

Hallo liebe Leser,

auf dem Weg in den Sommerurlaub oder täglich zur Arbeit: Ein neues Auto verbraucht bis zu 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das ist nicht nur verdammt teuer, sondern schadet auch dem Klima massiv!

Deshalb starte ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) diese Petition und fordere Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW) auf, endlich ehrliche Spritangaben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen!

Unterstützen Sie mich mit Ihrer Unterschrift, liebe Leser?

Jetzt unterschreiben

Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Auch bei den CO2-Werten setzt die deutsche Vorzeigeindustrie auf massive Manipulation: Beim Test auf dem Rollenprüfstand schalten beispielsweise einige Hersteller einfach die Lichtmaschine ab. In Folge lädt die Autobatterie nicht mehr und das spart kräftig Benzin. Andere stehen im Verdacht, Verbrauchswerte mit einer Lenkraderkennung manipuliert zu haben. Bewegt sich das Lenkrad nicht, wie auf dem Rollenprüfstand, erkennt das Fahrzeug, dass es geprüft wird und stößt geringere CO2-Emissionen aus. Sobald das Lenkrad jedoch um mehr als 15 Grad gedreht wird, aktiviert sich ein anderes Schaltprogramm und das Fahrzeug frisst wieder 50 Prozent mehr Sprit – und schädigt entsprechend das Klima auch mit 50 Prozent mehr CO2!

Spätestens seit der Aufdeckung des Dieselskandals wissen wir: Die deutsche Autoindustrie betrügt – und zwar vorsätzlich!

Schluss mit dem Betrug – lassen Sie uns Herr Müller, Herr Zetsche und Herr Krüger gemeinsam zeigen, dass sie so nicht mit uns und unserer Umwelt umgehen können, liebe Leser!

Jetzt unterschreiben

Viele Grüße,
Barbara Metz
Stellvertretende Geschäftsführerin, Deutsche Umwelthilfe e.V.

Montag, 21. Oktober 2013

Klimakanzlerin - Autolobbyistin - Bundeskanzlerin - ja was denn nun?

Was macht diese Frau eigentlich beruflich?

Thema: die unglaubliche Wandlungsfähigkeit der Frau Dr. Angela Merkel

Ist die gelernte Physikerin wirklich die "mächtigste Frau der Welt"?
Na ja, wenn es nach dem Schönredner-Team-Merkel geht ... schon, aber sonst?


Rückblende: Kopenhagen 2010, Klimagipfel

Kann sich der Eine oder Andere noch an den verzweifelten Kampf unserer Klimakanzlerin erinnern, wie sie den Journalisten direkt in die Kameras strahlte und ungerührt das Debakel verkündete: „Es deutet sich eine Einigung an. Ich sehe dieses Ergebnis mit sehr gemischten Gefühlen“.

und weiter:

„Es gibt nur einen allgemeinen Konsens, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Aber es gibt keinerlei Verpflichtungen, wie wir dieses Ziel erreichen können“.


die Klima- und die Auto-Kanzlerin Fotos: DPA/Reuters
Sie berichtet freimütig von einer ihrer größten Niederlagen ihrer politischen Karriere:
„Ich habe zäh verhandelt, die anderen immer wieder ermuntert, aber es hat nicht gereicht“.

Die Chinesen hätten auf ihren starren Verhandlungspositionen verharrt, Barack Obama sei zwar „glücklicherweise am Ende des Gipfels und nicht zwischendurch" nach Kopenhagen gekommen, allerdings mit leeren Händen. "Er hat nichts mitgebracht als seinen Willen", sagte sie. Insgesamt sei das Verhandlungsergebnis eine vage Absichtserklärung, auf die sich eine Gruppe von etwa 25 Regierungschefs geeinigt hat.

Und die Europäer? Ja, auch die hätten ihr Versprechen, die Emissionen deutlicher zu reduzieren als bisher vereinbart, nicht auf den internationalen Verhandlungstisch gelegt. Merkel selbst ist es gewesen, die das verhindert hat. Dann räumt sie noch ein, dass auch die deutsche Verpflichtung aus dem Koalitionsvertrag, die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, eine nationale Vereinbarung bleibt, "die schaffbar ist".

In der harten Realität der Kopenhagener Verhandlungen ist der Glanz der deutschen Klimakanzlerin beinahe komplett verblasst. Stellt sie jetzt auch noch das nationale Klimaziel unter Vorbehalt, muss sie nicht nur die Blamage von Kopenhagen verkraften, sondern auch damit rechnen, in ihrer Klimapolitik vollends unglaubwürdig zu werden.

Soweit Kopenhagen 2010

… und jetzt 2013? Was mach die Klimakanzlerin jetzt, wo Brüssel ihre Forderung, den CO2 -Ausstoss durch neue Abgasnormen zu begrenzen, doch noch ermöglichen wollte?

Jetzt entdeckt sie die Wirtschaftslobbyistin in sich und blockiert die Forderung der Klimakanzlerin.

Passend dazu erhält sie nach ihrem erfolgreichem Einsatz zum Dank von der Familie Quandt, deren Automarke BMW besonders von aufgeweichten Abgasnormen profitiert, eine Parteispende von 690.000 € für die CDU.

Wir wurden Zeuge einer weiteren Metamorphose: aus der Verpackung einer erfolglosen Klimakanzlerin entsteigt eine strahlende Wirtschaftslobbyistin der deutschen Autoindustrie - und demnächst wohl auch wieder der Waffenindustrie.

Klimaerwärmung - Co2-Reduzierung - Klimawandel, alles vergessen!

Kann man das Geradlinigkeit nennen?
Zumindest bleibt sie sich bei ihren Wenden treu – wie das Fähnlein im Wind.

Dank der Verdummung und Manipulation der Mainstreammedien und deren Dauerberieselung ist sie die beliebteste Person aus der deutschen Politik. Das mag glauben wer will. Ich nicht!

Großspenden für die CDU - und was macht die CSU? Bekommt die nichts?

Natürlich bekommt die CSU ebenfalls eine Großspende:

565.000 € vom Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Knapp eine Woche nachdem die CDU ihre Spende, die massenhaft zu Protesten geführt hat, erhalten hat.

Die Organisation LobbyControl forderte die Union zu Transparenz über die Hintergründe der Spenden auf. Es stelle sich die Frage, ob diese bewusst aus dem Wahlkampf herausgehalten werden sollten, erklärte Timo Lange von LobbyControl.