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Dienstag, 2. Juli 2019

Einmal im Rampenlicht, "koste es was es wolle"

"Seenotrettung"



Bester Kommentar von Mike Remmert, unabhängiger Journalist :

*Zum Fall Rackete: Der "Sea Watch" wurde laut ZDF vom 13.6.2019 ein - dem internationalen Seerecht entsprechender - lybischer Hafen zugewiesen (der 34 Seemeilen entfernt war), mit der Zusicherung die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht.
Dem hat sich die Kapitänin widersetzt und hat dann Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen. Zu einem Zeitpunkt, als bereits schwer Kranke und Sterbende an Bord waren.
Selbst wenn man Italien auf dem schnellsten Weg erreicht hätte, wäre die dringend nötige medizinische Versorgung über einen Tag später erst möglich gewesen.

Italien hat von Beginn an die Einfahrt in seine Häfen verweigert, genau so wie Malta. Es war also klar, daß die medizinische Versorgung erheblich länger als mit einem Tag Verspätung kommen würde.
In Lybien standen Retter und Ärzte bereit. Die Kapitänin hat damit Tod und Verderben sowie großes Leid billigend in Kauf genommen.

Dessen völlig ungeachtet hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht und, fast schon Nebensache, mit einem unfachmännischen Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht. Und da gibt es immer noch Leute, die in die Hände klatschen und diesen TV Narren nach dem Maul reden. Man kann sich dafür nur noch schämen. Die Welt schaut mit Ekel auf Deutschland herab*



Neytiri Meier



Das ist der Papa von der Kapitänin Rackete.

Herr Rackete ist ein Ex-Militär und arbeitete bei der Fa. "Mehler Engeeneers Defence", welche Waffensysteme herstellt. Mehler Engeneerd defence.de

Wir wissen nicht, ob die junge Frau nicht in die "Flüchtlingsrettung" flüchtete, um eventuell die Verfehlungen ihres Herrn Papa's vielleicht wieder gut zu machen. Schließlich wuchs sie mit der Prägung auf, für sämtliche Verfehlungen der Geschichte, und überhaupt für alles, schuldig zu sein.

In einer narzistischen Gesellschaft ist es Gang & Gäbe:
Die jeweils individuell persönlichen Schicksale dienen als Überzeugungsgrundlage, und der Blick für's große Ganze verkürzt sich dadurch.

Sie ist damit nicht geistig eingeschränkter als geschätzt 65 % ihrer Landsleute und wird absolut davon überzeugt sein etwas gutes zu tun. So wurde sie programmiert, und ihre familiären Erfahrungen werden ihr übriges hineingespielt haben. Bin mir ziemlich sicher, sie hat NULL Ahnung wes Herrn sie damit in Wirklichkeit dient. Mit 30 Jahren hatte ich die Zusammenhänge auch noch nicht komplett erfasst.

Ich mag Menschen, die bereit sind für ihre Überzeugungen den Kopf hinzuhalten. Und was hätte sie denn tun sollen? Noch zwei Monate mit ihren "Schützlingen" blöd in den Gewässern rumdümpeln? Logo musste sie irgendwo anlegen! Ich wünschte, jemand würde ihr die Umvolkungsagenda begreiflich machen als "Bestrafung", anstatt man sie für ihren Gutglauben verknackt.
Ihr einfach das "Replacement Migraton Paper" der UNO von 2001 vorlesen. Übersetzt bedeutet der Begriff:
Bevölkerungsaustausch. "Replace" = Ersetzen.
EpochTimes.de

Dann dürfte sich ihr eröffnen, wozu sie die ganzen Lügen durch ihre Hirnrinde sickern lassen musste. Hätte man den Ländern dies in aller Wahrheit eröffnet, wäre weniger Zustimmung zu erwarten gewesen.
Mit einer solchen "Bestrafung" wäre auch insgesamt mehr geholfen, als den militanten Migrationsphantasten auch noch eine Märtyrerin zu stilisieren.

Grund der Verhaftung:
Lampedusa: langsam kommt zutage, was dort im Hafen abging und weswegen die "Kapitänin" sofort in Haft genommen wurde. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ berichtet, dass die Bootsführerin beim Anlegemanöver im Hafen absichtlich (!) ein kleines Zollboot abgedrängt und gefährdet hat. Dieses hatte sich zwischen ihr wesentlich größeres Schiff und die Mole gesetzt, um das Andocken des Schleuserschiffes zu verhindern. Frau Rackete wurde wegen dieses Aktes brutaler Gewalt von der Guardia di Finanza festgenommen. Ihr wird gewaltsamer Widerstand gegen ein Kriegsschiff ("resistenza e violenza contro nave di guerra") nach Art. 1100 des italienischen Seegesetzbuchs vorgeworfen. Das ist in Italien ein schweres Verbrechen und wird mit einer Gefängnisstrafe von 3-10 Jahren belegt. Das Geschehene hat mit „Seenotrettung“ nichts zu tun!
Wer mit einem Schiff absichtlich ein Zollboot rammt, noch dazu um etwas Gesetzeswidriges gewaltsam durchzusetzen, der handelt nicht nur in Italien illegal sondern eigentlich in jedem Land der Erde (!).

Es war schon immer eine Tendenz linker Moralisten, mit zweierlei Maß zu messen. In den Augen radikaler Ideologen sind Straftaten dann völlig ok, wenn sie für den vermeintlich guten Zweck begangen werden. Aufgrund eigenen Sendungsbewusstseins absichtlich derart rücksichtslos das Leben anderer zu gefährden, ist m.E. besonders verwerflich, aber typisch für rote und grüne Gesinnungstäter.

Danke Klaus für die Mail

Anlandung der Sea Watch 3 auf Lampedusa ein krimineller Akt?

Thema: Flüchtlinge



MMnewsTV
Am 30.06.2019 veröffentlicht

Die spektakuläre Anlandung der Sea Watch 3 auf Lampedusa wurde von Medien positiv begleitet. Doch die Frage bleibt: Locken solche Aktionen nicht noch mehr Menschen in den Tod? Was hat es mit Rettung zu tun, wenn man Flüchtlinge hunderte Kilometer übers Meer transportiert? Michael Mross im Gespräch mit Rechtsexperte Christian Hiß.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Wilko Betzin
Diese Boote befinden sich nicht in Seenot aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses (z. B. Sturm, techn. Schaden), sondern diese Boote werden zusammen mit den Passagieren von den Schleppern bewusst in diesem schlechten und nicht hochseetauglichen Zustand (mitunter ohne Antrieb) auf See ausgesetzt. Und diese Passagiere steigen in vollem Bewusstsein von den Schlepperschiffen in diese Boote ein. Sie bringen sich somit selber und absichtlich in Gefahr und den NGOs ist das auch bekannt. Aus diesem Grund sind die NGOs mit ihren Schiffen selber kriminelle Schlepper/Menschenhändler. Wenn es den NGOs um die Sicherheit dieser Passagiere ginge, dann bräuchten sie diese nur wieder zurückbringen. Jemand, der in der deutschen Ostsee gerettet wird, wird auch nicht nach Dänemark oder Schweden gebracht.

Derk Stokman
Guter sachlicher Beitrag. Danke Es wäre schön, wenn man in unseren Medien so objektiv berichten würde.

Sami Aki
Das nenne ich eine objektive Berichterstattung, Dank und Respekt meine Herren


Samstag, 14. November 2015

Afrika braucht Recht und Gesetz, nicht Mitleid

Thema: Entwicklungshilfe Veröffentlicht: 12.10.13

Flüchtlings-Tragödien
Afrika braucht Recht und Gesetz, nicht Mitleid

Die europäische Entwicklungshilfe-Industrie in Afrika hat versagt. Sie hat keine Arbeitsplätze geschaffen, sondern den Reichtum einiger korrupter Cliquen vermehrt. Eine echte Partnerschaft mit Afrika braucht einen messbaren Erfolg. Will man verhindern, dass die Tragödie von Lampedusa zum Normalfall gehört, muss die unkontrollierte Überweisung von Steuer-Milliarden nach Afrika gestoppt werden. Die europäischen Samariter müssen einsehen: Afrika braucht nicht Mitleid, sondern Recht und Gesetz.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

16. Oktober 2013 um 12:39 Ich bins sagt:
Afrika braucht Geburtenkontrolle.
Das ist schon alles, was dieser Kontinent benötigt.
Die Probleme durch Bevölkerungsexplosion sind für absolut keine Regierung zu schaffen.
Damit hätte selbst Deutschland allergrößte Schwierigkeiten.
Man muss sich die Bevölkerungszahlen Afrikas und der Moslems der vergangenen 50 Jahre ansehen und sich dann einmal ausrechnen, wieviele Menschen hier bei uns leben würden, wenn wir die selben Geburtenraten hätten.
Dann wären wir nie im Leben ein so (noch) soziales Land.
Dann wären selbst wir mittlerweile vollkommen Pleite und hätten neben einem sozialen Desaster auch gleich noch ein wirtschaftliches/Wohnraum/Nahrung/medizinische Versorgung/Bildung und eine exorbitant hohe Arbeitslosigkeit.
Man muss sich einmal ansehen, dass allein Ägypten in den vergangenen 50 Jahren seine Bevölkerung versechsfacht hat.
Man stelle sich vor, genau DAS hätten wir hier inder gesamten EU auch getan.
Wir sind jetzt in Europa rund 500 Millionen Menschen und nun muss man sich vorstellen, wie denn unsere Wirtschaftskraft und vorallem finanzielle Situation aussehen würde, wenn wir nun die sechsfache Bevölkerung wären.
Dann würden allein in Europa 3 Milliarden Menschen leben und das wäre aktuell mehr, als auf der halben Welt.
Keine Programme – keine Entwicklungshilfe – kein Geld und erst Recht keine Aufnahme von Armutsflüchtlingen wird jemals den Treck an Flüchtlingen stoppen.
In den kommenden 50 Jahren wird sich die Bevolkerung des afrikanischen Kontinents verdoppeln.
Das ist keine Dramatik, sondern basiert lediglich auf den Geburtenraten der vergangenen 50 Jahre.
Dabei muss man bedenken, dass in den vergangenen 50 Jahren jährlich Millionen an Kindern starben.
Sei es durch Hunger, oder mangelnde medizinische Versorgung.
Genau das bekämpfen wir nun aber und das immer erfolgreicher und somit wird die Prognose zur Bevölkerungsexplosion der nächsten 50 Jahre noch weit übertroffen, da diese genau diese Faktoren nicht berücktsichtigen kann.
Die Bevölkerung allein des afrikanischen Kontinents wird sich also mehr, als verdoppeln und das innerhalb eines halben Jahrhunderts.
Die jetzigen Kinder werden in 50 Jahren vor Problemen stehen, die wir uns nicht einmal ausmalen können.
Dabei rede ich nicht von „unseren“ Kindern, sondern genau von denen des afrikanischen Kontinents.
Wir müssen nicht sackweise Reis & Mais verteilen.
Auch Kondome bringen definitiv nichts.
Es muss JETZT SOFORT etwas gegen die Bevölkerungsexplosion auf dem gesamten Erdball geschehen.
Bei jetziger Geburtenrate weltweit werden wir bis zum Jahre 2100 eine Gesamtweltbevölkerung von rund 27 Milliarden Menschen haben.
Allein in den kommenden 50 Jahren werden wir uns somit beinahe verdoppeln.
Schauen wir jetzt in die Gesichter der ach so armen Kinder der 3ten Welt & Schwellenländer, dann sehen wir die Flüchtlinge von Morgen, die dann ihrerseits wieder ein vielfaches an Kindern in die Welt gesetzt haben.

Nicht Afrika hat ein Problem und auch nicht Europa.
DIE WELT HAT EINES !!!
Sie muss es nur endlich begreifen…

12. Oktober 2013 um 07:36 Schüler sagt:
Ein guter Artikel – aber:
“ Afrikanische Präsidenten sitzen jahrzehntelang an den Schalthebeln der Macht “
bitte ergänzen: ….. als Platzhalter der Weltmächte zur Sicherung von Ressourcen –
    12. Oktober 2013 um 17:37 Böser Onkel sagt:
    @ Schüler
    Volle Punktzahl-Setzen!!

12. Oktober 2013 um 11:28 fan sagt:
„Nach Lampedusa: Afrika braucht Recht und Gesetz, nicht Mitleid“.
Mitleid kann nur ein schlechter Ratgeber sein, hier muss Vernunft walten und kein dümmliches und naives Gutmenschentum und keine „Bereicherungs-Propaganda“.

Man sollte die Aufnahme-Befürworter endlich mal fragen, wie viele denn nach Europa strömen sollen und wie sie hier aufgenommen und leben sollen: Sollen es monatlich 1.000 sein oder 100.000 oder in einem halben Jahr 500.000 oder in einem Jahr 1.000.000 oder gar 2.000.000..?
Alle – Ausnahmen bestätigen nur die Regel – kommen aus einem fremden Kultur-Kreis, können mit unseren Lebens- und Politischen-Werten gar nichts anfangen und werden hier erst einmal geistig und seelisch heimatlos, verlieren den inneren Halt, werden dann Opfer von den auf sie wartenden „wohlmeinenden“ Islam-Verbänden und lassen sich auf kurz oder lang vor deren Karren spannen und werden zur Ablehnung uns gegenüber beeinflusst.

Wir werden die finanziellen Anforderungen, die „Umschulungs“-Anforderungen, Wohnungs-Anforderungen und alle sonstigen Sozial-Anforderungen nicht mehr bedienen können, unsere Gesellschaft wird gespalten und in nicht gewollte politische Richtungen gedrängt..!

Auch Deutsche, denen aus Geldmangel 100.000-fach der Strom abgestellt wurde, wollen ein besseres Leben führen, was ihnen aber von Staats-wegen verweigert wird..! Bei denen verspüre ich jedenfalls eine größere Mitmenschlichkeit..!