Mittwoch, 3. Juni 2015

Anne Will - 03.06.2015 - G7 Gipfel im Schloss - Teuer, exklusiv, überflüssig?


Sendung am 3. Juni 2015 | 22:45 Uhr
G7-Gipfel im Schloss - Teuer, exklusiv, überflüssig?
Die Gäste im Studio
© Will Media Fotograf Wolfgang Borrs/Marijan Murat
  • Katrin Göring-Eckardt Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag
  • Oskar Lafontaine Fraktionsvorsitzender der Linken im saarländischen Landtag
  • Edmund Stoiber Ehemaliger bayerischer Ministerpräsident
  • Klaus von Dohnanyi Ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg (SPD)
Am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industriestaaten auf Schloss Elmau in Bayern zusammen. Neben Fragen der Weltwirtschaft, der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik stehen auch Klima- und Meeresumweltschutz auf der politischen Tagesordnung. Der Bund der Steuerzahler schätzt die Kosten für den G7-Gipfel auf bis zu 360 Millionen Euro. In der bayerischen Idylle herrscht Ausnahmezustand: Die Sicherheitsvorkehrungen laufen auf Hochtouren, bereits am Donnerstag werden Tausende Protestierende auf der G7-Demonstration in München erwartet. Der Tagungsort selbst ist gegen die Gipfelgegner abgeschottet. Verträgt der "Club der Reichen" keine Kritik? Wie demokratisch und transparent ist dieses exklusive Forum der Mächtigen? Und wem dient der Gipfel überhaupt - nur den Reichen oder auch den Ärmsten?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)


Kommentare aus dem Blog

Nr. 1 von Nichtbürger
2. Juni 2015 um 14:10
So funktioniert die Show.
Ein “Kaffekränzchen” für 400 Millinen Euro.
Für die Selbstgefälligkeit.
Ganz demokratisch hinter Panzerglas, also kritikresident und fern des Souveräns plaudern die ganz “Wichtigen” über Unserer Schicksal.
Auf Lösungen irgendwelcher Probleme darf man nicht hoffen.
Allein an Griechenland basteln die Experten und Macher schon fast 7 Jahre erfolglos.
Andere Probleme werden in die ferne Zukunft verschoben.
Wollen diese “7” tatsächlich das Klima (zu spät), die Meere (schon verseucht durch Abfall plus Fukushima) oder gar die Weltwirtschaft retten?
Ein schöner Traum, den soooo mächtig sind die Mächtigen nicht.
Es bleibt ein sehr teueres Kaffeekränzchen, wozu WIR ausgeladen sind und legedlich die Rechnung bezahlen dürfen.
Erwartungen an diese elitäre Runde? Kaum!

Nr. 3 von Herbst
2. Juni 2015 um 14:59
Interessante Fragestellungen:
„Verträgt der “Club der Reichen” keine Kritik?“ Warum sollte er es tun? Er hat doch die Macht!!! „Wie demokratisch und transparent ist dieses exklusive Forum der Mächtigen?“ Die Antworten geben sie doch selbst, indem sie sich hinter Zäunen verbarrikadieren und sich wie im Zoo bewachen lassen – nur muss in diesem Fall das Volk (Stimmvieh’) vor verschlossenen Türen verharren!!!
„Und wem dient der Gipfel überhaupt – nur den Reichen oder auch den Ärmsten?“ Ich befürchte, diese Sendung wird keine ehrliche Antwort auf diese Frage gestatten!!!
Gruß Herbst

Nr. 4 von Artur von Blasewitz
2. Juni 2015 um 15:19
Monatelang haben wir, die treuesten Anhänger dieser kleinen, feinen politischen Bildungsveranstaltung, auf die hochkompetenten Stellungnahmen der “Initiative neue soziale Marktwirtschaft” verzichten müssen!
Aber nun wird ja alles wieder gut!
Schon morgen wird der Nestor der deutschen Neoliberalen, Herr Klaus von Dohnayi, einst Kurator der o.a. mildtätigen Wertegemeinschaft und wohlgelittener Stammgast bei Frau Will, sich die Ehre geben und uns an seinen umfangreichen Kenntnissen teilhaben lassen.
Böswillige Naturen behaupten steif und fest, der distinguierte Herr sei Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands – “SPD”, Er selbst wird solche Zweifel an seiner Rechtschaffenheit sofort und mit seinen sach- und fachkundigen Einlassungen zerstreuen.
p.s.
Wer den uneigennützigen Bildungsauftrag der genannten Initiative … ( noch ) nicht kennt, mag sein Wissen unter “INSM” bei Wikipedia vervollständigen!

Nr. 12 von Bart
2. Juni 2015 um 17:48
Man kann nur hoffen, dass die G7-Demo am Donnerstag in München ein Erfolg wird und sich einige Zehntausend Menschen unter dem Motto “TTIP stoppen! Klima retten! Armut bekämpfen!” zu einem friedlichen und kreativen Protest versammeln werden. Womöglich werden ja gerichtlich auch noch ein Protest-Camp und die einstweilen verbotene Sternmarsch-Demo ab Garmisch-Partenkirchen durchgesetzt. Wer gestern Abend die BR-Doku gesehen hat, weiß ja auch, mit welchen perfiden Mitteln da obrigkeitsstaatlich gegen das Demonstrationsrecht und die Versammlungsfreiheit vorgegangen wurde. Interessant werden dürfte auch der sog. Alternativgipfel mit Jean Ziegler und weiteren international hochkarätigen Referenten, der ab morgen stattfinden wird. So wichtig der virtuelle Widerspruch (z. B. über Online-Petitionen gegen TTIP, CETA & Co.) auch ist, das allein reicht nicht.

Nr. 13 von Peter Fischer
2. Juni 2015 um 18:33
Mit welchem Recht verwandeln die Staats und Regierungschefs der G7 einen Teil von Deutschland in ein Sperrgebiet? Mich interessiert es gar nicht, ob ein Obama um seine Sicherheit besorgt ist. Wenn die VSA nicht die halbe Welt in ein einziges Kriegsgebiet verwandelt hätte und fast die andere Hälfte ebenfalls sich daran beteiligen würde, wenn endlich mal Politik für die Bürger und nicht gegen sie gemacht werden würde, dann müsste auch keiner dort Angst haben. Zumindest nicht in diesem Ausmaß. Dann würde es auch keine Demonstrationen gegen sie geben. aber die Politik hat schon längst jegliches Augenmaß für die Sorgen und Nöte der Menschen im Land verloren. Wenn ich mir auf You Tube anschaue, wie Frau Merkel in Dresden öffentlich ausgebuht wurde, dann frage ich mich ernsthaft was in dieser Frau so vor sich gehen muss, dass sie noch immer nicht bemerken will, wie das Volk tatsächlich ihre Arbeit einschätzt. Wie wäre es, wenn mal wieder ein Pflichttag in der Woche eingeführt werden würde, an dem sich auch eine Bundeskanzlerin den Fragen der Bürger direkt stellen muss? Nicht per E-Mail und nicht durch Vertretungen, die dem Fraktionszwang unterliegen. Nein, Sie selbst und in jeder Woche an einem anderen Ort in Deutschland. Dann bekäme das Wort Volksvertreter wieder einen Sinn!

Nr. 15 von Silke Sibelius
2. Juni 2015 um 18:36
Dem Kommentar von “Nichtbürger” kann ich mich nur anschließen und ergänzen:
Der G7-Gipfel ohne Russland ist ein Witz und eine Provokation. Europa ohne Russland geht gar nicht.
Dann frage ich mich folgendes: Es kommen da ja die Regierungschefs von Demokratien zusammen, die ihr Volk nach bestem Wissen und Gewissen vertreten. Warum überträgt man dann nicht mal so ein Treffen auf Phoenix. Das wäre für mich gelebte Demokratie. Warum dürfen wir Bürger, denn um uns geht es ja, nicht wissen, was da besprochen wird?
Außerdem bin ich dafür, dass für so ein Treffen ein bestimmter Ort für alle Zeiten festgelegt wird, wo immer getagt wird. So dass nur ein Minimum an Kosten entsteht und Bürger in ihrem Alltag nicht beeinträchtigt und belastet werden.
Weniger wichtige TOPs könnte man ja vorher in Videokonferenzen abhandeln.
Schließlich hat sich bisher ja meistens herausgestellt, dass das Ergebnis in keinem Verhältnis zum Aufwand steht.

Nr. 29 von Reini
2. Juni 2015 um 23:33
Stoiber und Dohnanyi….Neoliberale erster Güte…das muss man sich wirklich nicht geben. G7 zeigt doch wie tief unsere Demokratie bereits gesunken ist! Man muss sich vom Volk abschotten…man drängt die Bürger an den Rand und setzt so ziemlich alle Bürgerrechte außer Kraft. Ja…sie wissen warum sie sich abschotten….sie beuten nämlich ihre Bürger aus!! Die Schere zwischen Arm und Reich wird durch die jetzige Politik immer weiter auseinandergehen! Sie wollen TTIP durchboxen und scheren sich einen Dreck um die Rechte der Bürger.
G7 und FIFA…gibt es da einen Unterschied?? Die Politik lässt zu, dass Lobbyisten Gesetze verfassen! Das VOLK hat keinen Lobbyisten, weil das Volk leider nicht genügend Geld aufbringen kann. Die EU kann lediglich ein 10 Millionen Volk privatisieren und ausbeuten….natürlich muss man sich mit solch einer Politik von den Menschen abschotten!

Nr. 69 von Ernst
3. Juni 2015 um 16:08
360 Millionen Euro für ein zweitägiges Treffen der Mächtigen in Saus und Braus aber für Schulen, Kinderbetreuung und Gemeinschaftsaufgaben ist kein Geld da! Wer es jetzt noch nicht gemerkt hat, worum es den “demokratischen” Herrschern dieser Welt geht, ob Kanzler oder Präsidenten, der wird es wohl nie merken. Was hat sich eigentlich seit der Zeit der Könige und Zaren geändert? – Der Hofstaat ist immer größer geworden, verschlingt immer mehr Geld und die Kriege sind immer brutaler. Ich fürchte wir werden noch mal 1.000 Jahre brauchen, um zu erkennen, dass wir so etwas nicht brauchen.

Nr. 110 von Gerd 49
3. Juni 2015 um 22:30
Diese Damen und Herren müssen gewaltige Angst vorm normalen Volk haben. Es wird doch sogar das Schengenabkommen, einer der größten Vorteile der EU, für diesen Gipfel und das Treffen danach ausgesetzt.
Den Zuschuss, den das Land Bayern an Schlossherr Dietmar Müller-Elmau für die Renovierung des Hotels bezahlt, bezifferte Bayerns Staatskanzleichef Marcel Huber (CSU) auf drei Millionen Euro. (5-Sterne Hotel auf Staatskosten renovierungsbedürftig?)
Der G7-Gipfel am 7./8. Juni kostet die deutschen Steuerzahler offiziell 130 Millionen Euro erfuhr man auch noch von ihm.
«Nach unseren Berechnungen, die wir jetzt über einen längeren Zeitraum hin durchgeführt haben, sind das etwa 360 Millionen Euro», sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau, dem ARD-Magazin «Fakt», «das ist natürlich viel mehr, als uns offiziell mitgeteilt wurde.»
Und wie passend – da gibt es anschließend noch ein ´Treffen vom 10.-14. Juni in Telfs/Oesterreich. Mit gleich hohem Sicherheitsstandard. Wer darf das wohl bezahlen obwohl es offiziell als private Zusammenkunft gilt?
Quelle: Schaumburger Zeitung und DWN
Das Widerlichste daran ist: ausgerechnet diejenigen, die an beiden Veranstaltungen teilnehmen sind für die Flüchtlingsströme verantwortlich.

und natürlich wurde wieder zensiert

Nr. 66 von Till Eulenspiegel (Robert Kroiß)
3. Juni 2015 um 16:21
Der Kommentar wartet auf Freischaltung.
„Über allen Gipfeln ist Ruh´“
Über bayrischen Gipfeln ist Ruh´
in allen Winkeln spürest Du
kaum einen Hauch
so ist´s bei G7-Treffen Brauch
Gott mit dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland
Du selbst und dein Volk allerdings wird „rechtlich“ verbannt
wenn sich die wahren Herrscher am Luxus erfreuen
um mit leeren Worten all die Bedenken zerstreuen
wollen, welchen den Völkern ob dieses feudalen Gebaren
zu denken gibt und dies schon seit vielen Jahren
wenn für eine Handvoll Menschen Millionen ausgegeben
werden, für einen Platz, an welchem sie dann nur reden
Dunkle Limousinen, gepanzertes Glas
Männer mit Waffen, Anzug nach Maß
Menschenmassen von dem Treffpunkt verbannt
denn die Heilsbringer kommen wieder ins Land
Ein Riesenaufgebot an Polizei
ist selbstverständlich stets dabei
gut versteckt lauern Scharfschützen
um bei Bedarf ihre Waffen zu nützen
Zäune überall und tiefe Gräben
um zu schützen der Heilsbringer Leben
die aus aller Welt sind eingeflogen
wer wird hier verarscht und ständig belogen
Fortsetzung folgt

Nr. 67 von Till Eulenspiegel (Robert Kroiß)
3. Juni 2015 um 16:22
Der Kommentar wartet auf Freischaltung.
Fortsetzung:
Weshalb nur werden die so streng bewacht
ich hatte bei Heilsbringern immer gedacht
und so auch deren Botschaft vernommen
dass sie ihren Völkern nur wohlgesonnen

Dies alles nur weil man sich trifft
und die Probleme der Welt bespricht
Probleme, die wir nicht hätten
wenn sie statt reden endlich was täten

Wenn sie mit markigen Worten
Versprechen liefern allerorten
und dass sie Diener ihrer Völker wären
bewacht jedoch wie Koryphäen

Vor wem und was werden die nun geschützt
wenn sich doch alles auf ihre Versprechen stützt
fürchten sie etwa der Völker Dankbarkeit
bei all dem Prunk und dieser Herrlichkeit

Wie schizophren und paradox
muss man sie schützen wie Fort Knox
obwohl sie doch nur Gutes bringen
um welches sie in ihren Treffen ringen

betreffend Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit
an der sich künftig die gesamte Menschheit erfreut
weil sie Millionen dafür ausgegeben haben
sich zu treffen, zu reden und im Luxus zu laben

So werden die bayrischen Berge
zum Treffpunkt der sieben Zwerge
mit der mächtigsten Frau dieser Welt
wir zahlen, wir liefern, was sie bestellt

Schneewitchen hat sich längst emanzipiert
und für das Wohl ihrer Zwerge Personal engagiert
was kostet die Welt, was kostet Elmau
the Show must go on, ganz ohne Radau
© Robert Kroiß

wird fortgesetzt . . .

Volker Pispers - USA und der Kapitalismus im Endstadium

Thema: Kapitalismus im Endstadium

GENIAL!!! Volker Pispers USA Im Endstadium



nicht lustig, jedoch genial beschrieben und auf den punkt gebracht.
Quelle: 3sat Volker Pispers "Bis Neulich"

rexi1414
Laut neusten Statistiken sind in den USA pro 1000 Einwohner inzwischen sogar mehr leute eingespert als in China und Russland zusammen

Gerhard A. E. Uhlhorn
Eigentlich fließen sogar 60 % von allen Preisen, die wir bezahlen, in die Taschen der Extrem-Reichen: Wenn man ein Produkt kauft, dann enthält der Kaufpreis etwa ein Drittel Energiekosten und ein weiteres Drittel Zinsen. Nur etwa ein Drittel ist der echte Preis des Produkts.

Würde man ein weltweites Zinsverbot einführen, könnten alle Preise schlagartig um ein Drittel fallen. Würde man weiter ein weltweites Energieverkaufsverbot einführen, dürfte die Industrie also nur noch Energiegeräte verkaufen statt Energie selbst, könnte das die Preise noch mal erheblich senken. Zusammen wären Preissenkungen von 50 Prozent bei gleicher Qualität und gleichen Lohnzahlungen möglich.

Allerdings würden die beiden größten Märkte, der Kapitalmarkt und der Energiemarkt, schlagartig zusammenbrechen. Und die Konzerne, welche uns heute im Würgegriff halten und für die weltweite Super-Armut, Umweltzerstörung und die ganzen Kriege verantwortlich sind, würden verschwinden.

augen- nase-mund
Als Nichtwähler darfst du dich allerdings nicht wundern wenn das ganze deutsche "Sozialsystem" oder anders ausgedrückt die deutsche "Pseudo-Demokratie" in den Abgrund gestürzt wird. Der Lokführer ist die "Pseudo-Demokratie" USA. Die USA ist ein krankes Land, das schon in der Ambulanz auf dem Krankenbett liegt.

https://www.youtube.com/watch?v=joYJUIZ4ufo

TTIP: Sonderklagerechte für Konzerne dank SPD? +++ Demonstrieren Sie mit uns für einen gerechten Welthandel +++ 38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co.


Dienstag, 02.06.2015
Newsletter


TTIP: Sonderklagerechte für Konzerne dank Sozialdemokraten?
Abstimmung über den Wortlaut der ISDS-Resolution im Europäischen Parlament
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
kommt der Investorenschutz (ISDS) in TTIP, würden Konzerne die Möglichkeit erhalten, vor internationalen Schiedsgerichten gegen politische Entscheidungen zu klagen. Die SPD hat versprochen, keinem Abkommen zuzustimmen, das ISDS enthält. Auch im Rahmen unserer Aktion „Zähne zeigen“ haben viele SPD-Abgeordnete betont, dass sie gegen ISDS sind.
Doch jetzt könnten ausgerechnet die Sozialdemokraten dafür sorgen, dass der Investorenschutz Teil von TTIP wird: Aktuell berät das Europäische Parlament über eine Resolution zu TTIP. Wenn das Parlament ISDS darin klar ablehnt, stünden der Investorenschutz und TTIP insgesamt auf der Kippe. Doch statt gegen ISDS zu stimmen, haben die SPD-Abgeordneten im Handelsausschuss des EU-Parlaments jetzt dafür votiert.
Noch ist nichts verloren: Das letzte Wort zur Resolution hat nun das Plenum des Parlaments am 10. Juni. Dann müssen auch die anderen sozialdemokratischen Abgeordneten Farbe bekennen: Stimmen sie für den Investorenschutz oder zeigen sie Zähne für die Demokratie?
Wir werden Sie nach der Abstimmung darüber informieren, wie sich Ihre Abgeordneten entschieden haben. Bis dahin gilt es, den politischen Druck weiter zu erhöhen.
Demonstrieren Sie am 4. Juni in München mit uns gegen TTIP!
G7-Demo in München
Am nächsten Wochenende treffen sich die Regierungschefs der sieben mächtigsten Industriestaaten zum G7-Gipfel auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Sie schirmen sich von der Außenwelt ab, damit sie die wahren Probleme auf diesem Planeten weiter ignorieren können: den Hunger der Armen und die Zerstörung der Natur. Denn Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte das Treffen nutzen, um ein ganz anderes Problem zu lösen: Wie kann sie das Freihandelsabkommen TTIP möglichst schnell zum Abschluss bringen?
Wir wollen den Mächtigen mit einer großen, bunten und friedlichen Demonstration entgegenrufen: Gegen uns Bürgerinnen und Bürger könnt ihr nicht regieren! Stoppt TTIP, CETA und TiSA! Wir wollen eine gerechte Handelspolitik, keine Politik für Konzerne!
Seien Sie dabei und tragen Sie den Protest gegen TTIP mit uns auf die Straße!
Datum: Donnerstag, 4. Juni 2015 (Fronleichnam)
Auftaktkundgebung: 14:00 Uhr am Stachus (Karlsplatz) / München
Abschlusskundgebung: 17:00 Uhr am Odeonsplatz / München

Alle Infos zur Demo finden Sie hier: www,g7-demo.de/
38 Argumente, jetzt Fördermitglied zu werden!
38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co.Wir werden nicht locker lassen, bis TTIP, CETA und Co. gestoppt sind. Doch um weiter kritische Aufklärungsarbeit leisten und Druck auf die Politik ausüben zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung: Erst die regelmäßigen Beiträge unserer Fördermitglieder ermöglichen die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstituts.
Jetzt gibt es 38 weitere Argumente, Fördermitglied zu werden: Wenn Sie sich jetzt dazu entscheiden, schenken wir Ihnen als Prämie das neue Buch "Für einen zukunftsfähigen Welthandel - 38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co."
Zu diesem soeben erschienenen Buch haben Referenten des Umweltinstituts gleich zwei Beiträge beigesteuert. Was bedeutet TTIP für das Vorsorgeprinzip und den Schutz vor gefährlichen Chemikalien? Verstößt CETA gegen das Grundgesetz? Und welche Auswirkungen haben die Abkommen auf die öffentliche Beschaffung in Europa und den USA? Diese und viele weitere Fragen werden in prägnanten Beiträgen beantwortet. Mit diesem Buch sind Sie fit für jede Diskussion über TTIP, CETA und Co.!
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Harald Nestler
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Dienstag, 2. Juni 2015

Neues aus dem Land der "unbegrenzten Freiheit" hinter der Atlantikbrücke

Thema: Land of the Free

RT-Deutsch
USA: Body-Cam-Aufnahme zeigt Polizisten, der Schwangere zu Boden ringt, weil sie ihren Namen nicht nennt

Ein neu veröffentlichtes Video zeigt einen Polizisten aus Barstow, Kalifornien, der die schwangere Charlena Michelle Cooks auf den Boden in die Bauchlage ringt, um ihr Handschellen anzulegen. Die Frau war in einen Streit auf dem Parkplatz der Grundschule ihrer Tochter geraten, die sie gerade von der Schule abholte. Nachdem die Frau dem Polizisten verweigerte ihren Namen zu nennen, wurde sie verhaftet.




USA haben Entstehung des Islamischen Staats bewusst nicht verhindert

Thema: Geopolitik

Geheimdienste machen Weltpolitik
USA haben Entstehung des Islamischen Staats bewusst nicht verhindert
Ein amerikanischer Geheimdienst-Bericht zeigt, dass der Westen bereits 2012 Anzeichen für das Entstehen eines Islamischen Staats hatte. Doch unternommen haben die Amerikaner nichts, im Gegenteil: Sie sahen in einem solchen Gebilde eine Chance, Syrien zu destabilisieren und Assad zu stürzen. Das Dokument gibt Zeugnis für eine komplett fehlgeleitete Politik, die der Grund für die Flüchtlingswelle nach Europa und die weltweite massive Beschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte ist.
Lesen Sie hiert weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare
Hansi sagt:
“Bewußt nicht verhindert” ist gut. Die USA haben in ihrem selbstauferlegten Befreiungskampf für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte diese Mordbanden überhaupt ins Leben gerufen und rüsten die bis heute auf und aus.
Das Böse dieser Welt ist heutzutage eindeutig USA und Israel, bzw. deren Führungsganoven.

Bananenboot sagt:
Das war der gewollte Grund ISIS aufzubauen . Warum werden die Bilder von McCain mit dem IS-Anführer wohl aus dem Netz entfernt ?! … Wer profitiert von IS ? ….. Man hat nicht zugesehen wie diese entstehen, sondern man hat Sie aufgebaut ….. vor 70 Jahren hat die Welt ein Land mit 10 Mio. gut ausgebildeten Soldaten angegriffen und heute ist man nicht in der Lage 30000 zu besiegen ? …. Man will es nicht. Das ist der Punkt ….

Walter Gerhartz sagt:
Die Anti-Russland-Propaganda läuft ins leere.
Die Menschen in Europa lassen sich wohl nicht mehr belügen.Es sind wohl nur wenige Menschen die die Lügen und Propaganda noch glauben.Nur wenige die nicht im Stande sind Zusammenhänge zu erkennen,zu begreifen, hinterfragen und selbständig zu denken, einige findet man auch hier im Forum (rote Daumen).
Ein gutes Beispiel das die Anti-Russland-Propaganda nicht greift war der Eurovision Song Contest, Russland auf Platz 2.Hat man doch früher immer gesagt Länder die gut miteinander können schustern sich gegenseitig die Punkte zu.
Demnach kann wohl niemand mehr gut mit Deutschland, wir haben ganze 0 Punkte und Russland landet auf Platz 2. Das wahr wohl die Überraschung des Abend, der Aggressor, das Böse dieser Welt auf Platz 2. Denkt mal darüber

Batoris sagt:
Churchill :”In der Politik geschieht nichts ohne Absicht”
Der IS wurde und wird weiterhin unterstützt, um Flächen in Syrien und dem Irak durch Vertreibungen menschenfrei zu machen oder zu “verdünnen” mit dem Ziel, andere Volksgruppen dort anzusiedeln; dazu musste das Tor nach Europa durch den Sturz von Gaddafi in Libyen geöffnet werden, um die Flüchtlingsströme nach Europa leiten zu können mit dem zusätzlichen Ziel der Destabilisierung der Nationalstaaten Europas. Das Ziel der Umvolkung in Europa wird durch die EU und insbesondere durch deutsche Politiker unterstützt.
Europa wird sich auf den Zustrom von weiteren Millionen Flüchtlingen einrichten müssen —- es sei denn, dass die Bevölkerung gewalttätig aufbegehrt, was jedoch nicht zu erwarten ist.

Gerhard65 sagt:
Egal was die USA auch immer angepackt haben, es ist gescheitert!
Dieser Bericht schreckt mich nicht, denn alles wird anders kommen.
Man muss sich nur die Vergangenheit ansehen, was die USA angestrebt haben und was dabei herausgekommen ist.
Die USA haben in ihrer ganzen Geschichte noch nie einen Krieg gewonnen, und dabei immer andere mit in ihre Konflikte mit rein gezogen, weil sie alleine nicht im Stande sind irgend etwas zu bewegen.
Fakt ist auch, dass überall wo die USA Einfluss nehmen, Demokratie abgebaut, Freiheiten eingeschränkt und Krisen zu nehmen, was in nicht seltenen Fällen in Chaos und Kriegen endet.
Und dabei sind den USA sämtliche Mittel zur Umsetzung recht, ob es nun Völkerrecht, Menschenrecht, Umweltrechtliche oder länderspezifische Gesetze sind, alles wird passend gemacht.

Montag, 1. Juni 2015

Volker Pispers - Kurze Geschichte der US-Außenpolitik und des Terrorismus

Thema: Volker Pispers

Bester Auftritt von Volker Pispers:
Kurze Geschichte der US-Außenpolitik und des Terrorismus
45 Minuten Geschichtsunterricht der letzten 20 Jahre




Mit Riesterrente in die Altersarmut - Volker Pispers

Thema: Riesterrente



Veröffentlicht am 15.09.2014

Zitat Pispers: Die Riesterrente ist die größte Volksverarschung, die jemals in unserem Land organisiert wurde!

Zitat Pispers: "Dieses Geld versickert komplett in den Taschen der Versicherungsvertreter inform von Abschlussgebühren und Provisionen und in den Taschen der Versicherungskonzerne! Das ist offiziell durch gerechnet. Die Sendung Monitor hat da schon vor Jahren drüber berichtet."

Bedarfsorientierte Grundsicherung
http://tacheles-sozialhilfe.de/starts...

Gesetz über eine bedarfsorientierte Grundsicherung
im Alter und bei Erwerbsminderung
http://www.behindertemenschen.de/PDF/...

Regierung verschenkt Sparergelder an Versicherungskonzerne
http://www.youtube.com/watch?v=9L8Bfp...

Regierungsgeschenke für Versicherungskonzerne
http://www.youtube.com/watch?v=BKJH0W...

Macht und Marionette - Wie ein Banker einen Politiker steuert
http://www.youtube.com/watch?v=tssRt6...

Volker Pispers: "... bis neulich 2014"
Das Soloprogramm des Kabarett-Großmeisters

Seit über drei Jahrzehnten hinterfragt Volker Pispers Politik und Mainstreamkultur, klärt auf und teilt aus, ohne zu belehren.
Anstatt alle paar Jahre ein neues Programm auf die Bühne zu bringen, erfindet er jeden Abend neu, mischt alte Texte mit neuen Erkenntnissen, beobachtet und analysiert, unterhält und regt auf. Sein ständig aktualisiertes Programm "… bis neulich" bildet unsere Welt ab, wie sie ist: die immer gleichen Absurditäten in immer neuem Gewand. Es geht um Turbokapitalismus und politischen Stillstand, um Kriegstreiber und Steuerflüchtlinge, um Rentenlügen, Medienmanipulation und versuchte Volksverdummung. Ein Abend mit schmerzhaften Einsichten bei hohem Unterhaltungswert.

Volker Pispers ist ein gnadenloser Menschenfreund, bitterböse und grundsympathisch. Er beschreibt eine Welt, die manchmal so schlecht ist, dass man nur noch drüber lachen kann. Oder: sie ändern!

Aufzeichnung vom 6. Mai 2014
aus dem Pantheon Theater in Bonn
gesendet am 14.09.2014
© 3Sat

Nestlé - ein Schweizer Weltkonzern spioniert Kritiker aus und macht sie mundtot

Thema: Nestlé - Ausbeuter unter schweizer Flagge

RT-Deutsch
Nestlé – Wie der Schweizer Weltkonzern Kritiker ausspioniert und mundtot macht

Quelle: wagingnonviolence.org
Der Lebensmittel-Multi Nestlé spionierte zivilgesellschaftliche Kritiker nicht nur aus, sondern entwickelte mit Unterstützung ehemaliger Militär- und Geheim-dienstmitarbeiter, die er vor allem in den USA anwirbt, Kampagnen, um kritische Stimmen zu isolieren und mundtot zu machen. Besonders erfolgreich ist Nestlé dabei in der Schweiz, dem Hauptsitz des Unternehmens.

Das Global Policy Forum, Brot für die Welt und Misereor veröffentlichten ein Arbeitspapier unter dem Titel “Corporate Influence on the Business and Human Rights Agenda of the United Nations” (Einfluss von Konzernen auf die Wirtschafts- und Menschenrechtsagenda der Vereinten Nationen), dass sich unter anderem auch den Tätigkeiten des multinationalen Nestlé-Konzerns widmet:
“Nestlé heuerte beispielsweise PR-Leute an, um Strategien für das ’Management von Streitfragen’ zu entwickeln, mit dem Ziel, die Anstrengungen internationaler Regulierung zu unterlaufen … Ein erhellendes Beispiel ist der Fall von Rafael Pagan Jr., PR-Direktor und Präsident des Nestlé Center for Nutrition in den frühen 1980er Jahren. Pagan entwickelte eine umfassende PR-Strategie für die multinationalen Unternehmen, um für das ’Überleben’ der Unternehmen zu kämpfen und ’konstruktiv und wirksam’ mit der internationalen Regulierungslaune umzugehen”.
Auch lesen: Snowden: Die Schweiz ist ein Paradies für US-Geheimdienste, die dort ungestört operieren
Rafael Pagan jedoch war keine gewöhnliche PR-Führungskraft, sondern ein Armeegeheimdienstoffizier des US-Verteidigungsministeriums. Pagan beriet die Präsidenten Kennedy und Johnson in Sachen wirtschaftlicher und militärischer Kapazitäten und die Präsidenten Nixon, Reagan und Bush bezüglich der Drittweltpolitik.

Nixon unterstützte den Putsch von 1973 gegen den gewählten Präsidenten Salvador Allende, der Chile für Jahre eine mörderische Militärdiktatur aufzwang. Rafael Pagan erhielt eine Life Achievement-Auszeichnung von Reagan, dem US-Präsidenten, der gegen das sandinistische Nicaragua Krieg führte und tausende von Menschen in Zentralamerika terrorisierte und umbrachte. Pagan erhielt auch die Silver Anvil-Auszeichnung dafür, dass er die internationale Bokyottkampagne “Nestlé killt Babies” stoppen konnte, die damals das Image von Nestlé schwer beeinträchtigte .

Das Arbeitspapier erwähnt, dass es Teil der Pagan-Strategie war, die “fanatischen Anführer unter den Aktivisten von denen zu spalten, die anständige Leute sind, und den Aktivisten die moralische Autorität streitig zu machen, die sie aus ihrer Allianz mit religiösen Organisationen beziehen”.

In der Schweiz wird die Pagan-Strategie mit großem Erfolg umgesetzt, auch in den kirchlichen Organisationen. Beispiele sind die Reaktionen von Alliance Sud (AS) auf den Fall Nestlé/Kolumbien, der die Gewerkschaft Sinaltrainal betrifft, und die Nestlé-Spionage gegen Attac. Vier der sechs Hilfswerke von Alliance Sud haben einen kirchlichen Hintergrund. Was den Fall Kolumbien betrifft, startete AS einen “Dialog” mit Nestlé in Kolumbien und half, wie ein Tages-Anzeiger-Artikel festhielt, das Image von Nestlé als das eines “toleranten” und “für Kritik offenen” Unternehmens zu verbessern, während gleichzeitig Sinaltrainal einen “fanatischen” Anstrich verpasst bekam.

Im Spionagefall gab es keine öffentliche Diskussion oder Unterstützung seitens der AS. Die “fanatischen” Aktivisten – wie Attac – wurden von den “anständigen, besorgten” Institutionen abgespalten. “Anständig” zu sein bedeutete in diesem Kontext auch, zu peinlichen Fragen zu schweigen, wie etwa dem Umstand, dass Nestlé gleichzeitig in eine Spionageoperation verwickelt war, während dem das Unternehmen den “Dialog” mit AS durchführte.

Der Fall Kolumbien wäre für AS abgeschlossen und vergessen, wäre da nicht das European Center for Constitutional und Human Rights (ECCHR) gewesen, das mit Unterstützung von Misereor in der Schweiz ein Verfahren gegen Nestlé bezüglich des Mordes am Gewerkschafter Luciano Romero 2005 eröffnete. Laut einem weiteren Artikel des Tagesanzeiger zeigte AS keinen Enthusiasmus für dieses Vorgehen des ECCHR. Ein Beitrag im Westschweizer Fernsehen RTS im Jahr 2013 “Contre Nestlé jusq’à la mort” enthüllte, dass exakt zur gleichen Zeit, als die Securitas für Nestlé spionierte, auch DAS, der kolumbianische Geheimdienst, Schweizer Bürger in der Schweiz, die Sinaltrainal unterstützten, ausspionierte.

Der Dokumentarbeitrag lässt offen, ob es irgendeinen Informationsaustausch zwischen DAS und Securitas gegeben hat, oder ob DAS ebenfalls für Nestlé aktiv gewesen war. Die RTS-Information war so oder so genügend beunruhigend und rief nach weiteren Untersuchungen. Doch erneut gab es keine. Ich frage mich, was die Reaktion wäre, wenn ein venezolanischer oder kubanischer Geheimdienst in der Schweiz operieren würde.

Rafael Pagan war nicht der einzige Militärberater, den Nestlé anstellte, wenn das Unternehmen mit Kritik der Zivilgesellschaft konfrontiert war. John Hedley war von 2003 bis 2008 Corporate Security Coordinator bei Nestlé und einer der vier führenden in den Spionagefall verwickelten Nestlé-Kadermanager. Den Attac-Anwälten zufolge traf sich John Hedley mehrmals mit der in die Attac-Gruppe infiltrierten Spitzelin. Ein Artikel in L’Hebdo vom 17. Juli 2008 stellt den Spionagefall als Teil eines weit verzweigten Operations- und Kontrollsystems dar, das John Hedley, ein Ex-Agent des britischen Militärgeheimdienstes MI6, aufgebaut habe.

Auf der US-amerikanischen Nestlé-Webpage erfahren wir:
“Nestlé ist stolz, US-Militärveteranen zahlreiche Chancen zu bieten und ihnen zu helfen, ihre einzigartige Ausbildung und Kompetenzen in den verschiedenen in unserer Organisation operierenden Unternehmen zu gebrauchen.”
-
Quelle: Screenshot Nestlé
Es ist bekannt, dass Nestlé derartige Kompetenzen von Rafael Pagan und John Hedley nutzte. Aber Nestlé will mehr. Von einer weiteren Nestlé-Pagevi, ebenfalls in den USA, lernen wir, dass “Armeefrauen und -männer rund um den Globus die Nestlé Professional Beverages genossen haben. Unsere Säfte, isotonischen Getränke, Smothie-Mischungen und anderen Spezialdrinks können auf jedem Navy-Schiff, in allen Army-Basen, Air Force-Ausbildungszentren und in anderen Militäroperationen gefunden werden”.

Das Creating Shared Value-Forum organisierte Nestlé 2011 im Verbund mit dem Atlantic Council – einer um die NATO organisierten Businessgruppe. Das Pentagon und seine Departments of the Army und -the Air Force gehören zu den Sponsoren des Atlantic Council. Einige denken vielleicht, dass die Armee für Nestlé einfach einen weiteren Markt darstelle und der Council nur eine weitere Geschäftsvereinigung sei. Aber mit solchen Businesspartnerschaften kommen vertiefte Kontakte, Informationsaustausch und eine Nähe, die sich für beide Partner auf mannigfache Weise auszahlen kann.

Eine Businessvereinigung um eine militärische Institution wie die NATO zeigt auf, dass mindestens ein Teil des Unternehmenssektors eine solche Allianz als wichtig erachtet – doch zu welchem Zweck? Vor allem auf Lateinamerika – mit seiner tragischen Geschichte von US-Militärinterventionen und US-gestützten Militärdiktaturen – kann eine solche Nähe ernsthafte Auswirkungen haben. Die AS oder andere Schweizer NGOs erwähnen, soweit ich weiß, die vielfältigen Beziehungen von Nestlé mit den Militärs nicht – wieder dank der erfolgreichen Pagan-Strategie: “Anständige besorgte” Menschen stellen solch unangenehme Themen nicht öffentlich zur Diskussion.

Kolumbien gehört zu den großen Empfängern von Militärhilfe aus den USA. Es ist erstaunt nicht, dass das Creating Shared Value-Forum von Nestlé 2013 in Cartagena, Kolumbien, stattfand. Das Ziel ist klar: Kolumbien als businessfreundliches Land in Lateinamerika zu unterstützen, im Gegensatz zu Venezuela und den anderen ALBA-Ländern. Kolumbien ist das gewünschte Modell. Die Schweizer Regierung scheint sich Nestlé bei diesen Bemühungen anzuschließen. Im März 2014 publizierte das Magazin “Eine Welt” der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) einen prominent plazierten Lobesartikel über Kolumbien6. Im Jahr 2013, am Rande der 68. UNO-Vollversammlung in New York, veranstaltete die Schweiz ein Ministertreffen zum Thema Wasser mit verschiedenen insitutionellen Partnern, aber mit nur zwei weiteren Regierungen – mit Holland und Kolumbien.

Bolivien ist das lateinamerikanische Land, das sich international mehr als alle andern für die Wasserthematik eingesetzt hat, und dank dem das Menschenrecht auf Wasser in der UNO zur Abstimmung kam. Bolivien gehört zu Alba. Auch Ecuador, ein weiteres Alba-Land, ist in Wasserfragen stark engagiert, ebenso Uruguay.
Partnerschaften zu Wasserfragen zwischen der Schweiz und diesen Ländern würden mehr Sinn machen.

Aber die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist Partnerin und Sponsorin der Water Resources Group (WRG) – einer Initiative von Nestlé, Coca Cola und Pepsi für die “Transformierung des Wassersektors”, womit die WRG die Wasser-Privatisierung meint. Was Bolivien, Ecuador und Uruguay in ihrem Wasserengagement verbindet, ist ihre Verpflichtung darauf, Wasser als öffentliches Gut unter demokratischer Kontrolle und deshalb ausserhalb des Zugriffs der Politik von Nestlé und der WRG zu halten.

In Analogie zum erwähnten Arbeitspapier wären die ALBA-Länder “fanatisch” und Kolumbien “anständig”. Nur “fanatische” Länder können das neoliberale Dogma ablehnen und ihre Naturressourcen zum Nutzen der Bevölkerung einsetzen, statt sie der Kontrolle und Ausbeutung durch die Multis zu überlassen, wie das ein “anständiges” Land tut. Offenbar will die Schweizer Regierung wie Nestlé auch dem Land Kolumbien das Image eines Modelllandes in Lateinamerika verpassen. Ein Land mit Millionen von gewaltsam Vertriebenen, mit einer von jahrelangem paramilitärischem Terror traumatisierten Bevölkerung im Dienste der Oligarchie und von Multis, vermutlich der gefährlichste Ort auf Erden für Gewerkschafter wie Luciano Romero.

Der bolivarische Prozess in Venezuela und den anderen Alba-Ländern hingegen basiert auf einer aktiven, informierten und partizipierenden Zivilgesellschaft. Sehr zum Kummer jener, die immer von der politischen Isolation, Ignoranz und Wehrlosigkeit dieser Menschen profitiert haben. Zum ersten Mal in der Geschichte nimmt Lateinamerika sein Schicksal in die eigenen Hände. Für Nestlé und ihre Freunde Rafael Pagan, John Hedley, The Atlantic Council und die US-Armee ist der Feind die organisierte und politisch aktive Zivilgesellschaft, die sie folglich bekämpfen – sowohl in der Schweiz wie auch in Lateinamerika.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Nachrichtenportal Amerika21.
Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 31. Mai 2015

Seit 1994 - Nato-Partnerschaft für den Frieden

Thema: Nato

Historisches Datum 31.05.2005
Russland tritt der "Nato-Partnerschaft für den Frieden" bei.

Ist das Alles schon wieder vergessen?

Dazu schreibt Wikipedia
Partnerschaft für den Frieden

Die Partnerschaft für den Frieden (englisch: Partnership for Peace; PfP) ist eine 1994 ins Leben gerufene Verbindung zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und 22 europäischen sowie asiatischen Staaten, die keine NATO-Mitglieder sind.

Das Ausmaß der Zusammenarbeit kann von jedem teilnehmenden Staat selbst bestimmt werden. Meist handelt es sich dabei um gemeinsame Manöver und Bedachtnahme auf NATO-Standards bei der Beschaffung neuen militärischen Geräts. Die Teilnahme an friedenserhaltenden und friedensschaffenden Missionen der NATO ist über die PfP ebenfalls möglich. Vorgesehen ist auch die Konsultation der NATO bei Bedrohung eines Unterzeichnerstaats von außen. Die PfP ist jedoch explizit kein Verteidigungsbündnis; die Beistandspflicht bleibt NATO-Mitgliedern vorbehalten.
Wörner und Snegur bei der Unterzeichnung des PfP
am 16. März 1994

Koordiniert wird die Zusammenarbeit zwischen NATO und den Partnerstaaten seit 1997 im Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat (EAPR), zuvor Nordatlantischer Kooperationsrat (NAKR).

Vom 8. bis 13. September 1996 fand zum ersten Mal in Deutschland auf dem Truppenübungsplatz Munster mit „Cooperative Lantern 96“ eine Stabsrahmenübung des NATO-Programms Partnerschaft für den Frieden mit multinationaler Beteiligung aus 18 Staaten statt.

Unterzeichnerstaaten

Zu den Staaten, die das Rahmendokument unterzeichnet haben gehören
  • die ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland
  • die ehemaligen jugoslawischen Republiken Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien
  • die EU-Staaten Finnland, Irland, Malta, Österreich und Schweden
  • die Schweiz
Zwölf frühere Unterzeichnerstaaten sind inzwischen der NATO beigetreten: Albanien, Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn.

Grafiken: Wikipedia, Lizenz: Gemeinfrei

Das wird ja immer schlimmer mit der Zensur - jetzt auch in Österreich!

Thema: Zensur

Da hatte mmnews im Beitrag "Hassaufbau durch die USA" und darunter "Die USA und der Terror" auf einen Artikel in der österreichischen Kronenzeitung verlinkt.
Als ich auf den Link geklickt habe, erhielt ich diese Meldung:


Na ja, dann eben im Google-Cash suchen und siehe da, da stand der Artikel noch.

Dies ist der Cache von Google von http://www.krone.at/Welt/Ex-CIA-Pilot_zweifelt_an_offizieller_911-Version-Ist_unmoeglich-Story-455032.
Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 27. Mai 2015 10:00:09 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus.

- - - ja schlimmer, die Seite ist gar nicht mehr da - - -
aber nur kurze Freude, zwei Stunden später war auch der Cash gelöscht!

und hier ein Screenshot vom Artikel der Kronenzeitung vom 26.05.2015:


Ich habe sofort bei der Kronenzeitung angefragt aber noch keine Antwort bekommen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund dieses Links:
http://www.krone.at/Welt/Ex-CIA-Pilot_zweifelt_an_offizieller_911-Version-Ist_unmoeglich-Story-455032

zu einem Artikel ihrer Zeitung erhielt ich diese Meldung:

Fehler Seite nicht gefunden!
Die gewählte Adresse/URL ist auf unserem Server nicht (mehr) vorhanden. Möglicherweise haben Sie einen veralteten Link bzw. ein veraltetes Lesezeichen verwendet. Versuchen Sie, den von Ihnen gewünschten Inhalt über unsere Startseite zu finden.

Was ist passiert?
So alt war der Artikel doch gar nicht, erst vom 26.05.2015, 11:05 Uhr und am 27.05. noch online, wie man im Netz erfahren konnte.
Druck von den Amis oder was?

Für eine Rückmeldung bedanke ich mich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Auf jeden Fall müssen irgendwelche Leute gewaltige Angst haben, dass immer mehr Menschen ihre miesen Absichten durchschauen und es ihnen bald an den Kragen geht.

USA - Universum soll privatisiert werden - mit dem Mond fangen sie an

Thema: Größenwahn

Ausbeutung von Ressourcen
Gegen Russland:
USA wollen sich Eigentums-Rechte für den Mond sichern


Stephan Hobe vom Institut für Luft- und Weltraumrecht der Universität Köln warnt vor einem neuen Eroberungszug im Weltall. Im Zentrum des Konflikt steht der Mond und seine Ressourcen. Hobe sagt, dass die Amerikaner sich die Eigentumsrechte sichern wollen - obwohl dies nach internationalen Verträgen nicht möglich ist. Offenbar als Reaktion haben Russland und China angekündigt, selbst zum Mond fliegen zu wollen.
Hier weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten



Dazu passt ganz vortrefflich diese Satire-Nachricht:

PecuniaOlet 2015-05-28 16:22
Finanzkrise gelöst - Universum soll privatisiert werden
Das Universum gehört in Kürze der internationalen Hochfinanz.

Laut einem Bericht der Deutschen Depeschenagentur & Lueg AG hat ein Konsortium von Banken unter Leitung der FED und EZB den gesamten Kosmos als Sicherheit für weitere quantitative Erleichterungen für sich beansprucht.
"Die gesamte Menschheit profitiert von unseren geldpolitischen Interventionen. Der Weltraum bürgt für eine geradezu unermessliche Fülle nicht gehobener Ressourcen. In Bälde verfügen wir über die technischen Mittel, diese zu heben. Auch dazu bedarf es einer Finanzierung. Was liegt da näher, als uns dieses Potential bereits jetzt zu sichern?",
sagte ein Pressesprecher des Konsortiums gegenüber unserer Agentur.
Auf die Frage, ob das Risiko denn nicht zu groß sei, antwortete er:
"Wir beanspruchen das gesamte Universum. Dazu gehört selbstverständlich auch dessen Ausdehnung und die Entstehung neuer Planeten und Sonnensysteme. Auch die ungeheuren Energiepotentiale Schwarzer Löcher werden wir alsbald nutzen können, um finanzielle zu stopfen. 
Sollten wir auf extraterrestrisches Leben stoßen, werden wir die Aliens erfolgreich demokratisieren, verschulden, und eine interplanetare, universelle Zentralbank installieren. 
Dadurch geben wir den Bewohnern einen zusätzlichen Anreiz, ihre Rohstoffe selbst zu fördern, inklusive Arbeit auf Lebenszeit. Wir stehen zu unserer universellen Verantwortung."
Die Verträge sollen spätestens Mitte nächsten Monats juristisch in trockenen und wasserdichten Tüchern sein. "Sollte etwas schief gehen, wird Gott enteignet", meinte ein gemeinsamer Sprecher der FED und EZB. "Wir stehen unmittelbar vor unserem Endziel!"

Quelle: http://homment.com/V8Vh2UD9hi

Kommentare

Rolli sagt:
…..diese Arroganz der USA hält doch kein Mensch mehr aus!
…..ich wünsche den unerträglichen Staaten von Amerika den politischen und wirtschaftlichen Niedergang in Bälde — den moralischen haben sie ja schon vor Jahrzehnten vollzogen…..

Atalanttore sagt:
Die USA interessieren sich nur für internationale Verträge, wenn es ihnen in den Kram passt, z.B. bei der Krim. Aber so Sachen wie UN-Menschenrechtskonvention interessiert die USA auch nicht die Bohne.

fairytales sagt:
Um den Mond in Besitz zu nehmen muss man erst mal hinkommen. Und das dürfte den USA doch recht schwer fallen.Wer bis jetzt nur behauptet dort gewesen zu sein,sollte erst mal einen glaubhaften Beweis dafür erbringen.Ein paar Schwarz-Weiss Filme und gestellte Fotos reichen da nicht aus. Bekanntlich sind sämtliche Unterlagen über die “Mondlandung” spurlos verschwunden. Warum wohl?
Also sollte man sich doch lieber den Problemen der Erde widmen anstatt jetzt auch noch das Universum zu versauen.

Stefan M. sagt:
das ist typisch, pleite bis zur Stilllegung von Feuerwachen in Großstädten, aber immer noch gierig nach Ressourcen, die sich vermutlich niemals wirtschaftlich werden erschließen lassen. Am besten, wir gestehen diesen nimmersatten Gierbolzen die Rechte am gesamten Universum zu, unter der berechtigten Annahme, dass sich dieses hirnkranke Imperium in Bälde selbst vernichtet haben wird. Außerdem haben sie nicht bedacht, dass auf dem Mond noch niemand lebt, den sie durch künstliche Schaffung von Notlagen dazu zwingen können, für sie zu schuften.

ben sagt:
Da muss man ja froh sein, wenn die Amis sich nicht noch die Rechte auf das Sonnenlicht sichern, weil das ihren nationalen Interessen dient.
Vielleicht sollte Putin da mal vorpreschen (Ironie aus!)
Langsam muss man wohl doch am Geisteszustand bestimmter Leute zweifeln. Diese Welt(raum)beherrschungwünsche sind so maßlos, dass – wenn sie nicht ernst gemeint wären – man darüber lachen könnte. Die USA sollte sich mal lieber um ihre horrende Staatsverschuldung kümmern als immer wieder neu Kühe durchs Dorf zu treiben.
Auf der anderen Seite sollte der Rest der Welt gewarnt und aufmerksam sein!

Frank sagt:
Ich vermute die restliche Weltgemeinschaft wird sich schnell einig und bringt ein großes finanzielles “Opfer” um diese “US-Elite” auf dem Mond anzusiedeln, inklusive militärischen Komplex und Dollardruckmaschinen. Damit es dort auch nicht langweilig wird, schicken wir sämtliche von ihnen ins Leben gerufenen Terrororganisationen hinterher. Ohne Rückfahrkarte versteht sich.

Josef Wanner sagt:
Mal ehrlich, ticken diese Amerikaner nicht mehr richtig? Wieso muss man den immer alles gnadenlos ausbeuten und um alles kämpfen? Das ist bei denen auch eine psychologische Sache.

Mittelstand wird abgebrannt sagt:
klar, diese psychologische Sache nennt man Narzissmus ( siehe google ) . Eine kleine Sekte, genannt Elite entwickelt aus einem tiefen Minderwertigkeitskomplex heraus, Weltmachtsphantasien und entdeckt die Medien-Manipulation und Massen-Gehirnwäsche via Schriften, Bücher, TV, Kultur-Unterwanderung, Wissenschaftsmonopolen und Finanzmacht.
Ist schon ein ganz spezielles Handwerk – der Komplex muss echt tief sitzen – Diagnose : unheilbar


Samstag, 30. Mai 2015

EU-Juncker ohrfeigt Ungarns Premier Viktor Orban, nennt ihn Diktator

Thema: Begrüssung in Brüssel

So behandelt EU-Boss Juncker seine Untertanen:

Auf dem EU-Gipfel in Riga kündigte EU-Boss Juncker die Ankunft von Ungarns Premier Viktor Orbán mit den Worten "The dictator is coming" an und begrüßte ihn mit "Dictator!" und einem Klaps auf die Wange. Junckers anschließende Körperhaltung lässt vermuten, dass er bereits einiges intus hatte.
Quelle: homment.com
Video am Ende des Beitrags

Foto: Scrennshot

Aber warum sollen wir uns über Brüssel aufregen?
Schauen wir doch zuerst einmal hier nach und fragen uns wo die Schwerverbrecher mit maximaler, krimineller Energie rumlaufen?
  • wo man Doktorarbeiten fälscht um sich Vorteile zu verschaffen
  • wo man Freunden und Familienmitgliedern steuerfinanzierte Aufträge zuschanzt
  • wo man Freunde und Familienangehörige mit lukrativen Posten versorgt
  • wo man Parteikassen per Ehrenwort mit Schwarzgeld füllt
  • wo man Kritiker in der Psychiatrie verschwinden lässt
dann ist man in - - nein nicht in Brüssel, dann ist man im völlig korrupten Bananenland Bayern!
Dort wird schon seit Franz-Josef Strauß, der so, wie auch viele andere CSU-Amigos, ein Vermögen durch kriminelle Selbstbedienung (Korruption) abgegriffen. Aber es endet ja nicht in Bayern, oder
  • wurde Roland Koch für die Psychiatrisierung der Steuerfahnder, die ihm und seinen Kumpanen gefährlich wurden, zur Rechenschaft gezogen worden? (diskret unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden sie rehabilitiert, aber das Leben der Familien ist zerstört)
  • ist die Korruption um den Flughafen Frankfurt aufgeklärt worden? (Allein im Jahr 2012 hat Roland Koch 1,5 Millionen Euro bei Bilfinger verdient)
  • ist der Sachverhalt um Mollath und seine Behauptungen und Vorwürfe zur Hypovereinsbank in Bayreuth geklärt oder auch nur aufgegriffen worden oder hat man auch dort alles unter den Tisch gekehrt?
  • Sind die Verantwortlichen für den Korruptionsskandal neuer Flughafen Berlin, BER
  • oder das Prestigeobjekt Elbphilharmonie, sowie dutzender anderer Projekte, bei denen massenhaft Steuergelder veruntreut und in Amigo-Taschen umgeleitet worden sind, zur Rechenschaft gezogen worden?
  • Ist der Fall um Steinbrück aufgeklärt worden, der angeblich einen Tag, nachdem die Haftungsfrist der ehemaligen HRE-Mutter HypoVereinsbank abgelaufen war, von dem Vorgang erfahren hat und dem Steuerzahler diese Pleite aufgebürdet hat?
  • Ist der Sachsensumpf aufgehellt worden oder die NSU-Lügengeschichte?
  • Deutschland ist völlig durchsetzt von organisierter Kriminalität und vom mafiösen Filz, bis in die Regierung und die höchsten Gerichte (Pofalla-"Die Krise ist beendet". Im Anschluss: Job mit Millionendotierung bei der Bahn (ohne jede Qualifikation))
Solche Fälle gibt es hunderte und tausende.

Wo ist die Opposition, wo sind die ermittelnden Staatsanwälte, wo die investigativen Journalisten?

Die arbeitende Bevölkerung wird nur einfach unfassbar gemolken und verarscht. Wer glaubt, es gäbe Demokratie und Rechtsstaat, der hat wirklich absolut den Knall nicht gehört.

Da braucht man überhaupt nicht nach Brüssel zu schauen.
Die unglaublichsten Verbrechen finden direkt und völlig offen vor unserer eigenen Haustür statt.

Quelle: ein Kommentar bei mmnews

Das Video:



Der GEZ-Zahler finanziert die FIFA-Korruption

Thema: Öffentlich-Rechtliche


Fußball um jeden Preis
Warum müssen wir die korrupte Fifa mit GEZ-Geldern finanzieren?

Das ZDF hat kein schlechtes Gewissen wegen der TV-Rechte an die Fifa: "Wir wollen das Ereignis haben". Also führe für die Fußball-WM an der Fifa kein Weg vorbei, sagt Intendant Bellut. Die Gebührenzahler werden so zu Komplizen eines korrupten Systems. Sie können sich mit legalen Mitteln nicht wehren, weil die Sender - wie die Fifa - niemandem Rechenschaft schulden, außer sich selbst. Lesen Sie hier weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten



tagesschau.de

FIFA-Wahlkongress Blatter bleibt FIFA-Präsident
Herausforderer gibt auf

Stand: 29.05.2015 19:43 Uhr
Im ersten Wahlgang erhielt FIFA-Präsident Blatter nicht die erforderliche Mehrheit von 140 Stimmen, sondern lediglich 133 - trotzdem kann er nun seine fünfte Amtszeit antreten. Denn Herausforderer al-Hussein zog vor dem zweiten Wahlgang seine Kandidatur zurück.