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Donnerstag, 22. November 2018

Waldbrände in Kalifornien kosten Versicherer 13 Milliarden Dollar

Thema: USA

Waldbrände in Kalifornien
Brände kosten Versicherer 13 Milliarden Dollar

Foto: Screenshot von http://thenewsdaily.net/
Los Angeles. Die verheerenden Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien könnten Versicherer nach ersten Schätzungen bis zu 13 Milliarden Dollar kosten. Davon entfielen allein 7,5 bis zehn Milliarden Dollar auf das schwerste Feuer rund um die völlig zerstörte Kleinstadt Paradise im Norden Kaliforniens, hat die britische Beratungsfxrma RMS am Montag auf Grundlage ihrer Risikomodelle errechnet. Bis zum Sonntag wurden in und um die 27.000-Einwohner-Stadt Paradise 77 Leichen geborgen, 993 Menschen galten noch als vermisst. Die Suchtrupps schließen nicht aus, dass einige Tote niemals gefunden werden. Je nachdem, wie lange und heiß es an einer Stelle gebrannt habe, könnten Knochen zu so kleinen Teilchen zerfallen sein, dass sie nicht einmal mehr von Spürhunden entdeckt würden. Etwa zwei Drittel des Feuers waren unter Kontrolle. rtr
Das berichtet die "Westfalenpost" am 20.11.2018.

Was nicht berichtet wird ist, dass es sich um ganz besondere Waldbrände gehandelt haben muss. Dass amerikanische Häuser kaum Widerstand gegenüber Feuer und Sturm zu bieten haben, weil sie meist komplett aus Holz gebaut sind, ist bekannt.
Dass aber auch Toilettenschüsseln, Waschbecken, Badewannen, Waschmaschinen, Elektroherde, Kühlschränke etc. aus Holz sind, war mir nicht bekannt, zumindest haben sie sich, ohne kaum Spuren zu hinterlassen, aufgelöst, nur noch Staub und Asche.
Seltsam ist auch, dass bei den am Strassenrand geparkten Autos die Scheiben und die Alufelgen geschmolzen sind, die in der Nähe stehenden Bäume aber verschont wurden. Glas und Aluminium benötigen weit über 600°C zum schmelzen, bei solch einer Temperatur geht jeder Baum üblicherweise komplett in Flammen auf.
In Kalifornien aber offensichtlich nicht, da hat's in den Ortschaften hauptsächlich die Häuse getroffen - und die Autos - sehr seltsam!

http://thenewsdaily.net/

Sonntag, 11. Oktober 2015

Riesenerleichterung für die kalifornische Bevölkerung

Thema: Gerechtigkeit

Nach den vielen Negativschlagzeilen der letzten Zeit jetzt auch mal was Positives aus dem Land der "Freunde unserer Regierung".

Wer hätte das noch zu hoffen gewagt?
Kalifornien schafft Verbote von Wäscheleinen ab

Sacramento - In Kalifornien darf nun überall Wäsche auf einer Leine zum Trocknen aufgehängt werden. Gouverneur Jerry Brown hat ein Gesetz unterzeichnet, das Hausbesitzervereinen das Recht abspricht, Wäscheleinen zu verbieten. In vielen der über 35 000 Häusersiedlungen in Kalifornien war das Aufhängen von Wäsche auf Balkonen und im Garten bisher tabu. Wäscheleinen galten als Schandfleck, die das Schönheitsempfinden der Wohnanlagen beeinträchtigen. Kalifornien folgt jetzt dem Beispiel sechs weiterer US-Staaten.

Quelle: stern.de

Jetzt besteht zumindest berechtigte Hoffnung, dass man demnächst in Florida auf Parkplätzen ein Ständchen singen darf, auch wenn man nur Badeshorts anhat.
Bisher ist das gesetzlich verboten.
focus.de

Danke Klaus für den Link

Samstag, 10. Oktober 2015

Das "Land of the Free" auf dem immer schnelleren Weg zum Polizeistaat

Thema: God's own Country

USA:
Mutter in Anwesenheit ihrer Kinder brutal unter Einsatz von Faustschlägen verhaftet

Foto: Screenshot
Eine 40-jährige Frau aus Carlsbad in Kalifornien hat am Freitag Klage vor Gericht eingereicht, nachdem ein Video aufgetaucht ist, dass ihre Verhaftung zeigt und wie ein Offizier ihr dabei mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zu der Verhaftung kam es, nachdem die Frau sich über ein Auto auf dem Gehweg erkundigt hatte, bei dem der Alarm losgegangen war. Der Polizist reagierte allerdings sehr unfreundlich und belehrte sie, dass sie sich um ihre eigenen Sachen kümmern solle. Daraufhin rief die Frau bei der Polizeidienststelle an, um sich über den Offizier und seinem Verhalten ihr gegenüber zu beschweren. Kurze Zeit später hielt der besagte Polizist sie an, weil sie angeblich nicht angeschnallt war. Was dann folgte, zeigen die Video-Aufnahmen.


Quelle: Text, Bild und Video RT-Deutsch

Kommentare

ronja
Das zeigt es mal wieder. Die US Polizisten sind KIllermonster und haben mit Ordnungshütern nicht mehr zu tun. Eine wehrlose Frau zu Boden reißen und schlagen…, was sind das nur für widerliche Feiglinge!

Der menschenverachtende, brutale Polizeistaat USA, der geistig behinderte Kranke quält, foltert und ermordet.
In den USA ist eine geistig behinderte Frau von mehreren Polizisten und Polizistinnen in makellosen Uniformen, sowie von Polizisten in weißen Schutzanzügen mit Gasmaske gequält, gefoltert und ermordet worden.
Die kranke, völlig nackte Frau hatte in ihrer Zelle ihre Notdurft verrichtet, und sollte aus der „Zelle geholt werden“.
Als die Zellentür „geöffnet“ wird, ruft die 37-jährige, völlig nackte kranke Frau: „Sie haben mir versprochen, mich nicht zu töten, ich habe nichts getan!“
Sie hat wohl geahnt, dass sie nun sterben wird.
Die Beamten und Beamtinnen wurden nicht angeklagt, weil die Staatsanwaltschaft das Verhalten der Polizisten und Polizistinnen als völlig korrekt und angemessen erachtet hat.
Der Name der ermordeten, erst 37-jährigen Frau, war Natasha McKenna.
FR-Online
https://www.youtube.com/watch?v=jVs8B2Nmo5k&feature=youtu.be

Dienstag, 2. Juni 2015

Neues aus dem Land der "unbegrenzten Freiheit" hinter der Atlantikbrücke

Thema: Land of the Free

RT-Deutsch
USA: Body-Cam-Aufnahme zeigt Polizisten, der Schwangere zu Boden ringt, weil sie ihren Namen nicht nennt

Ein neu veröffentlichtes Video zeigt einen Polizisten aus Barstow, Kalifornien, der die schwangere Charlena Michelle Cooks auf den Boden in die Bauchlage ringt, um ihr Handschellen anzulegen. Die Frau war in einen Streit auf dem Parkplatz der Grundschule ihrer Tochter geraten, die sie gerade von der Schule abholte. Nachdem die Frau dem Polizisten verweigerte ihren Namen zu nennen, wurde sie verhaftet.