Samstag, 19. Juli 2014

Augenzeugen: Malaysische Boeing wurde von Kampfjet mit Raketen beschossen

Thema: Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

RIA Novosti berichtet:

TORES (Gebiet Donezk), 17. Juli (RIA Novosti).
Die am Donnerstag über der Ukraine abgestürzte malaysische Boeing-Passagiermaschine ist Augenzeugenberichten zufolge von einem Kampfjet mit Raketen beschossen worden. „Wenige Minuten vor dem Absturz der Boeing wurde im Himmel ein Kampfjet gesichtet“, sagte ein Bewohner der Siedlung Grabowo bei Schachtjorsk in einem RIA-Novosti-Gespräch.
Augenzeugen: Malaysische Boeing wurde von Kampfjet mit Raketen beschossen © RIA Novosti. Mikhail Voskresensky
„Der Kampfjet feuerte einige Raketen ab, die irgendwo im Himmel explodierten. Danach gingen auf uns Trümmer nieder“, sagte der Bewohner, der anonym bleiben wollte. Auf dem Feld um Grabowo liegen jetzt Flugzeugtrümmer verstreut, darunter auch einige große. Viele kleinere Teile werden von Bewohnern in ihren Höfen gefunden.

Unterdessen teilte ein Vertreter des Volkswehr-Bataillons „Wostok“ RIA Novosti mit, dass die Kämpfer einige Black-Box-ähnliche Gegenstände gefunden hatten. „Angehörige der Volkswehr sammeln jetzt Dokumente getöteter Fluggäste sowie elektronische Geräte, USB-Sticks oder Fotokamera-Speicherkarten, die bei der Klärung der Unglücksumstände eventuell helfen könnten. Alle gesammelten Sachen werden demnächst Experten übergeben“, versicherte der Vertreter.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 280 Fluggästen und 15 Besatzungsmitgliedern an Bord verschwand von den Radaren um etwa 15.20 Uhr MESZ, als sie über der Ukraine flog. Nach Angaben russischer Fluglotsen befand sich die Maschine in diesem Augenblick etwa zehn Flugminuten bis zur russischen Grenze. Bei dem Absturz überlebte niemand.

Freitag, 18. Juli 2014

Hüftgelenkoperation? künstliche Hüfte - Na und?


Lucy aus dem Berleburger Kreisel, mehr dazu steht in der Geschichte
die Beschreibung meiner letzten sechs Wochen

Liebe Leser, ich bin wieder da,

in den letzten sechs Wochen hat sich in meinem Blog nichts getan.

Ich war zur Operation meiner rechten Hüfte im Krankenhaus und anschließend drei Wochen in Reha.

Natürlich habe ich so ziemlich alles aufgeschrieben und will euch diese kleine Geschichte nicht vorenthalten. Im Blog kann man leider keine PDF-Seiten direkt veröffentlichen, deshalb mache ich es über einen Umweg.

Einfach hier klicken Hueftgelekoperation und ihr könnt entscheiden ob ihr sie ansehen oder runterladen wollt. Hier steht immer die aktuellste Version.

Viel Spass beim Lesen

Der Absturz der Passagiermaschine MH17 über der Ukraine



"Ein Monster, das Putin schuf" schreibt t-Online bei der Süddeutschen ab, ohne auch nur den geringsten Beweis zu liefern.
Pressestimmen zum Ukraine-Absturz

18.07.2014, 14:46 Uhr | dpa, t-online.de
Der Absturz der Passagiermaschine MH17 über der Ukraine rückt die Probleme des Landes mit einem lauten Knall wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Jede Menge Fragen sind unbeantwortet: Wurde die Maschine abgeschossen? Wenn ja, wer ist dafür verantwortlich?

Endgültige Antworten darauf hat auch die internationale Presse nicht. Doch fast überall wird die Katastrophe als Wendepunkt in der Ukraine-Krise angesehen. Der "Figaro" spricht von dem "einen Schuss zu viel", "de Volkskrant" befürchtet sogar die "Rückkehr in die dunkle Zeit des Kalten Krieges". Eine Schlüsselrolle fällt nach Meinung großer Teile der Presse dem russischen Präsident Wladimir Putin zu.
Die "Süddeutsche Zeitung" sprich sogar von einem "Monster, das Putin schuf".

Deutsche Pressestimmen

"Frankfurter Rundschau": "Nun könnten russische Streitkräfte ukrainische Flugzeuge abgeschossen haben. Wenn das zutrifft, steht die Region vor einem Flächenbrand. Es ist keine Frage, wer für eine solche Katastrophe die Verantwortung trägt: Wladimir Putin. Russland rüstet die Separatisten auf und lässt es zu, dass immer mehr schießwütige Söldner und Kriminelle ins Nachbarland eindringen. In dieser Situation kommt der Politik des Westens eine entscheidende Bedeutung zu."

"Süddeutsche Zeitung": "Das Monster, das Putin schuf. [...] Wladimir Putin hat jetzt die vielleicht letzte Chance, diesem Krieg eine Wende zu geben, indem er den Separatisten die Unterstützung entzieht und den mutmaßlichen Abschuss zum Anlass nimmt, zur Politik zurückzukehren. Der Präsident hat einen Geist aus der Flasche gelassen, der sich in ein Monster verwandelt hat. Trägt er noch einen Funken Vernunft im Leib, dann muss er jetzt der Ukraine ihren Frieden geben."

"taz": "In den letzten Wochen hatte sich die internationale Aufmerksamkeit von den schweren Kämpfen zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den Separatisten im Osten des Landes abgewendet. Irak und Gaza beherrschten die Schlagzeilen, nicht mehr die Krim und Donezk. [...] All das geht jetzt nicht mehr. Es sterben im Krieg im Donbass nicht mehr nur ukrainische Bewaffnete, sondern zivile Flugpassagiere – aus den Niederlanden und Australien, aus den USA und Großbritannien und anderen Ländern. Die Regierungen, deren Bürger jetzt tot in der Ostukraine liegen, können nicht mehr wegschauen."

Internationale Pressestimmen

"Guardian" (Großbritannien): "Die Raketenattacke auf den malaysischen Passagierjet, die 298 Menschen getötet hat, beinhaltet den Typ weitreichender und schädlicher weltweiter Verwicklungen, den man von den schlimmsten der vergangenen Terror-Verbrechen kennt. [...] Kriege sind schon wegen weit, weit weniger ausgebrochen. Wie der australische Premierminister Tony Abbott zu der Nachricht sagte, dass 27 seiner Landsleute an Bord waren: 'Wenn dies ein Verbrechen ist und kein Unfall, nun, dann ist es ein unaussprechliches Verbrechen.'"

"De Volkskrant" (Niederlande): "Wenn sich erweist, dass tatsächlich die Aufständischen für den Abschuss des Flugzeugs verantwortlich sind, wird zweifellos ein diplomatischer Sturm gegen Moskau losbrechen. Der US-Senator John McCain forderte bereits, dass Moskau einen 'verdammt hohen Preis' zahlen müsse, sollte sich zeigen, dass seine Handlanger die Katastrophe verursacht haben. Der Kreml steht vor einer schwierigen Entscheidung. Er kann die Rebellen fallen lassen, die Grenze dicht machen für Waffenlieferungen und freiwillige Kämpfer, und dann zuschauen, wie die ukrainische Armee den Aufstand niederschlägt. Für Putin wäre das eine bittere Pille. Aber die Alternative ist auch unangenehm: die Rückkehr in die dunkle Zeit des Kalten Krieges."

"Le Figaro" (Frankreich): "Das ist ein Wendepunkt in der Ukraine-Krise. Wenn es sich als wahr herausstellt, dass die im Osten der Ukraine abgestürzte malaysische Boeing 777 von einer Rakete abgeschossen wurde, wird es ein vor dem 17. Juli und ein nach dem 17. Juli geben. Eine solche Tat wäre ein unverzeihliches Verbrechen und ein kapitaler Fehler. [...] Manchmal gibt es in Konflikten einen Schuss zu viel."

"Le Télégramme" (Frankreich): "Die wahrscheinlichste Annahme ist, dass die Explosion durch eine Rakete ausgelöst wurde, aber woher kam sie und wer hat sie abgeschossen? Das ist zu diesem Zeitpunkt ein Rätsel, während sich die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine und die Regierung in Kiew gegenseitig dieser verbrecherischen Operation beschuldigen. Es wird Zeit brauchen, um eine Antwort zu bekommen, aber es wird sie geben. Die westlichen Militärkräfte, genauso wie die Nato, überwachen nun die Gegend [...] Eine unabhängige internationale Untersuchung ist geboten."

"Sydsvenskan" (Schweden): "Wenn sich herausstellt, dass russische Separatisten hinter dem Crash der MH17 stecken, trägt Russland eine große Verantwortung. Die Waffen, die vermutlich verwendet wurden, waren teuer und anspruchsvoll. Der Konflikt hat nun Europa näher an die Krise gerückt, die seit fast vier Monaten auf der politischen Agenda ist. In den letzten Tagen begann der Boden unten den Füßen der pro-russischen Rebellen zu brennen, was Russland dazu bewegt hat, seine Truppenpräsenz an der russisch-ukrainischen Grenze zu erhöhen. Das Ergebnis davon ist wahrscheinlich das, was jetzt geschieht."

"Hospodarske noviny" (Tschechien): "Die grundlegende Frage, die sich nach der Tragödie in der Ukraine stellt, lautet nicht, wer war schuld, sondern: Wer hat den Schlüssel dazu, nach dem sinnlosen Tod von dreihundert Zivilisten diesen Krieg zu beenden? Die Nato kann nicht direkt in der Ukraine eingreifen. Doch so wie Wladimir Putin die ukrainischen Separatisten und den ganzen dortigen Konflikt militärisch, logistisch und propagandistisch unterstützt, so einfach und unmittelbar kann er die Aufständischen zu einer Waffenruhe und Friedensverhandlungen bewegen. Wenn der Westen nicht das Gesicht verlieren will, muss er Putin dazu zwingen."
t-Online

Kommentare aus dem t-online-Forum

realist500
Verständnis für die USA
In diesem Forum wird zu wenig Verständnis für die USA aufgebracht! Die USA tun weiter nichts, als ihre Interessen konsequent, überall, mit Nachdruck und mit fast allen Mitteln zu vertreten. Ihr Tun wird dabei mit dem Mäntelchen der Demokratie und der Freiheit getarnt. Das ist rationales Handeln.
Aber sie müssen so handeln, es geht nicht anders. Allein auf Bundesebene hat die USA 16 Billionen (16.000 Milliarden) Dollar Schulden. Für diese Schulden müssen Zinsen gezahlt werden. Dazu hält die FED der USA die Zinsen seit Jahren auf sehr niedrigem Niveau.
Wenn die USA den Zinsanstieg nicht mehr verhindern kann, ist sie in kurzer Zeit zahlungsunfähig.
Aus diesem Grund sind die USA darauf angewiesen ihr wichtigstes Exportgut, Rüstung, zu unterstützen. Das Feuer darf nicht ausgehen, Konflikte müssen überall gelegt und geschürt werden.
Wirtschaftlicher und finanzieller Hauptkonkurrent der USA ist die EU. Diese muss geschwächt werden, wo immer möglich.

lenamarie
am Schlimmsten ist die Süddeutsche. STürmer der Neuzeit.Es weiss noch Niemand was und Süddeutsche ruft zum STurm. - Wie peinlich doch unsere Presse ist. Lese ich die Presse der anderen Länder ist da wirklich viel mehr Qualität

Metamorphose
Da verunglückt eine Passagiermaschine über der Ukraine und naturgemäß können nur die Russen dafür verantwortlich sein. Wo ist der Beweis?? Ich kann auch behaupten dass Amerikaner MH17 vom Himmel geholt haben. Nur um den Konflikt zwischen den ehemals befreundeten Sowjetstaaten zu schüren. Nach Augenzeugenberichten ist die Maschine mit einer großen Explosion am Boden zerschellt. Wenn es aber in 10.000 Meter Höhe abgeschossen worden wäre, müsste die Maschine nicht vorher schon auseineindergefallen sein und die Trümmer weit verstreut sein?? Würde einen nicht wundern, wenn es sich hier um einen tragischen Unglücksfall handeln würde.

Moritz123
Das Monster ist die Nato mit Ihrer verbrecherischen Hegemonialpolitik im Auftrag der US Finanzinvestoren. Die Nato Staaten (weit vorne dran Deutschland mit seinem US Unterstaatssekretär Steinmeier) haben eine vom Volk gewählte Regierung mit Geld und Gewalt aus dem Amt gedrängt und US hörige Vasallen, die teilweise noch mit der kriminellen Scientologie Organisation verhaftet sind, ins Amt gehievt.
Möge doch endlich der von den US-Rohstoff und Finanzkonzernen - welche offensichtlich im Westen den Grundtenor der Berichterstattung vorgeben - so verhasste russische Präsident in der Form eingreifen, daß die Aufständischen in der Ukraine endlich von dem verbrecherischen Kiewer Oligarchenregime befreit sind!

epsylon
Bei derart schlimmen Ereignissen sollte man zuvorderst die Frage stellen, wem sie nützen: in diesem Fall nicht Putin, wie Politiker- und Pressestimmen zeigen und wie zu erwarten war. Der Verweis der ukrainischen Regierung auf russische Raketen in Händen der "Rebellen" kurz vor dem Ereignis gibt zu denken.

Engel
der Titel des Artiikels ist verantwortungslose Hetze in brisanter politischer Lage und - warum dürfen PASSAGIERMASCHINEN über Kampfgebiete fliegen ?

Demokratiediktatur
Woher wußte die ukrainische Junta sofort das dieses Flugzeug abgeschossen wurde ?? Weil sie es selber abgeschossen haben ist die einzige Erklärung.

AnnAR
Wer hat denn die ganzen Unruhen in der Ukraine angezettelt? Waren das nicht Deutschland und die USA?

lobarth
Putin ist nicht der Alleinschuldige! Hier mischen auch noch weitere sogenannte Politiker mit. Warum muss die Ukraine in die EU. Das ist doch heller Wahnsinn. Wir brauchen die Ukraine nicht in der EU. Das kostet doch nur wieder den Steuerzahler, und hier insbesondere den deutschen Steuerzahler, eine Unmenge Geld. Wir haben kein Geld um die Brücken und die Strassen zu reparieren weil unser Geld in die Pleitestaaten in der Eu und jetzt in die Ukraine fließt. Putin ist nicht der Alleinschuldige, er wird dazu vom Westen und von den Amis getrieben, dass bald wieder ein Vernichtungskrieg ausbricht. Dann aber müssen unsere Politiker den Angriff in vorderster Front mitmachen und dann bekommen wir wieder Ruhe.

Yankeeboy
Seit dem absturz quasseln journalisten ohne pause, eine übertritt dem anderen, ohne zu wissen was dort eigentlich passierte! Man sollte abwarten bis die untersuchungen zu ende sind und dann dem täter oder die täter beschuldigen. Ich persönlich vermute, daß die separatisten eine ukrainische militärmaschine abschießen wollten, aber leider wurde ein zivilflugzeug erwischt.
Man beschuldigt die russen, aber ich glaube nicht, daß Putin solchen Befehl erteilen wurde. Wir sollten nicht vergessen, daß die UA und RU eine gemeinsame Armee hatten, viele Separatisten sind Veteranen und es gibt bestimmt ein paar die dieses Raketensystem bedienen können. Diese Worte sind genauso Vermutungen als jeder Artikel über diesem Tragödie.
Der Westen hat ein Monster geschaffen, das die eigene Bevölkerung mit Panzer, Artillerie und Kampfflugzeugen bekämpft. Hätte Poroschenko die Waffenpause eingehalten, seine Armee nicht losgeschickt, dann hätten wir diese Problemen nicht! Ein furchbares Missverständnis, egal wer es war!

Magieman
Man sollte mal Überlegen wem das Unglück(Mord) gelegen kommt, den Seperatisten bestimmt nicht,und der USA, traue ich alles zu, wo die die Finger drin haben, stinkt es. Solche Spielchen haben sie schon oft getrieben, darin sind sie Profis, ich will die anderen nicht in Schutz nehmen, aber das hier ist die Handschrift der USA, von Anfang an.

Boesewicht
Übrigens ein tolles Thema, um vom Massenmord in Palästina - an den Palästinensern - abzulenken ! Da regt sich keiner auf - ist ja nach Merkel "Staatsreson", dieses Barbarentum zu unterstützen !!


Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP registriert - Bio siegt im Wissenschaftsstreit - Anti-Windkraft-Gesetz beschlossen




Leider wurde durch die Übernahme der Originalseiten der Blogaufbau verändert. (die Seiten sind etwas zu breit) Ich habe die Seite rausgenommen und biete stattdessen diesen Link an. Bitte schauen Sie deshalb hier auf der Seite des Umweltinstitut München e.V.

Donnerstag, 17. Juli 2014

TTIP: So wird der Albtraum von Merkel und Gabriel wahr

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
17.07.2014 - Abonnent/innen: 1.432.612
Liebe Leser,
wir haben sie überrascht: EU-Handelskommissar Karel de Gucht, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie unzählige Konzern-Lobbyisten. Mit so viel Widerstand gegen das Investitions- und Handelsabkommen TTIP mit den USA hatte niemand von ihnen gerechnet. Durch unseren gemeinsamen Protest war TTIP das Überraschungsthema im EU-Wahlkampf. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: eine europäische Bewegung gegen TTIP.

Lernen Sie unsere Pläne kennen: Klicken Sie auf das Bild, um unseren Kurzfilm zu starten!

Maritta Strasser
Das ist unser Plan: Zusammen mit über 150 Partnerorganisationen aus 18 EU-Staaten starten wir eine Europäische Bürgerinitiative, die den Stopp von TTIP fordert. Die Hürden für eine erfolgreiche Bürgerinitiative sind hoch: Wir müssen europaweit mindestens 1.000.000 Unterschriften sammeln und zudem in sieben EU-Staaten Mindestquoten für die Teilnahme erreichen. Das schaffen wir nur in einem gewaltigen Kraftakt. Deshalb bitte wir Sie heute um eine Spende: Schon 5 Euro helfen eine Menge!
Klicken Sie hier, um für die Europäische Bürgerinitiative zu spenden...

Gestern, am 15. Juli haben wir die Europäische Bürgerinitiative zur Prüfung in Brüssel eingereicht. Voraussichtlich ab September können alle EU-Bürger/innen diese unterschreiben. Dann wollen wir mit unseren Unterschriftenlisten und Info-Ständen in ganz Europa auf den Straßen präsent sein. So können wir Menschen erreichen und überzeugen, die bisher noch nie von TTIP gehört haben. Mit Übergaben und Aktionen werden wir Kommission, EU-Parlament und nationale Regierungen unter Druck setzen. Unsere Bewegung wird das Bild von TTIP in den Medien prägen: Dieses Abkommen wollen wir Europäer/innen nicht!

Eine Europäische Bürgerinitiative ist leider kein verbindlicher Volksentscheid. Wenn wir die Hürde von einer Million Unterschriften erreichen, muss die EU-Kommission sich unseren Forderungen stellen. Ob wir nur „zur Kenntnis genommen“ oder aber politische Änderungen durchsetzen werden, hängt von dem Sturm ab, den wir entfesseln. Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto besser. Letztes Jahr hat die Initiative „right2water“ gezeigt, was möglich ist: diese Europäische Bürgerinitiative hat schon während ihrer Laufzeit die Pläne der Kommission zur Privatisierung unserer Wasserversorgung zu Fall gebracht.
Damit uns dies bei TTIP auch gelingt, brauchen wir Ihre Hilfe. Denn die Ausgaben für die Bürgerinitiative gehen in die Hunderttausende. Zwei Campaigner/innen werden die Arbeit der Bürgerinitiative koordinieren. Wir investieren in eine Software, mit der wir EU-konforme Unterschriften online sammeln können. Wir planen den Druck und Versand von zehntausenden Paketen mit Infomaterial und Unterschriftenlisten. Dazu kommen unzählige kreative Aktionen, Rechtsgutachten und vieles mehr. Um all das finanzieren zu können, brauchen wir Ihre Hilfe: Schon 5 Euro helfen eine Menge!
Klicken Sie hier, um für die Europäische Bürgerinitiative zu spenden...

Unsere Europäische Bürgerinitiative richtet sich auch gegen das Handelsabkommen CETA, das bereits im September mit Kanada abgeschlossen werden könnte. Wie TTIP sieht auch CETA die Einführung von Investor-Schiedsgerichten vor. So würden Konzerne ermächtigt, EU-Staaten auf Schadenersatz zu verklagen – immer dann, wenn neue Umweltauflagen, Verbraucherschutzgesetze oder bessere soziale Standards ihre Profite bedrohen. Die Europäische Bürgerinitiative startet genau in der entscheidenden Phase, in der es auf unseren sichtbaren Widerstand ankommt. Wenn wir CETA verhindern, dann sind die Chancen gut, auch TTIP zu stoppen.

In den letzten Monaten haben wir zusammen mit vielen anderen Organisationen - darunter Mehr Demokratie e.V., Attac und das Umweltinstitut München - die Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ vorbereitet. Jetzt brauchen wir Sie: Denn nur mit Ihrer Unterstützung wird die Bürgerinitiative ein Erfolg werden.
Mit herzlichen Grüßen

Maritta Strasser, Campaignerin
Felix Kolb, Vorstand

PS Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Kampagnenkonto überweisen:

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Dienstag, 10. Juni 2014

Politikparadox vorrübergehend nur noch bedingt in Betrieb

Liebe Leser,
seit einer Woche vor Pfingsten ist mein augenblicklicher Aufenthaltsort hier:



Sobald es mir etwas besser geht, kommen die Berichte wieder regelmäßig.


Update 21.07.2014
Den Bericht über die fünf Wochen gibt es hier:
http://politikparadox.blogspot.de/2014/07/huftgelenkoperation-na-und.html


Sonntag, 8. Juni 2014

campact: Nestle, Monsanto, BASF – schlagen sie jetzt zurück?

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
03.06.2014 - Abonnent/innen: 1.302.161
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten! Geheimverhandlungen gehen weiter – und der Protest?
Die Konzerne sind alarmiert: Der Widerstand gegen das Handelsabkommen TTIP ist so stark, dass sie nun neue Wege suchen, um die öffentliche Meinung zu drehen. Für uns bedeutet das: Dranbleiben – und wenn es Monate dauert! Bitte unterstützen Sie uns dabei.
Klicken Sie hier, um Campact-Förderer/in zu werden...

Liebe Leser,
seit sechs Monaten streiten wir für den Stopp des Handels- und Investitionsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. In den vergangenen Wochen sind wir diesem Ziel ein gewaltiges Stück näher gekommen: Es ist uns gelungen, die Kritik an TTIP zum zentralen Thema der Europawahl zu machen.

Wo auch Spitzenpolitiker im Wahlkampf auftraten, waren sie mit „TTIP stoppen“-Schildern von Campact-Aktiven konfrontiert. Als Wirtschaftsminister Gabriel eine große TTIP-Werbeshow veranstalten wollte, verhagelten wir sie mit 500.000 Unterschriften. Und am Tag vor der Europawahl informierten 24.000 Menschen mit 6,5 Millionen Türhängern die Wähler/innen über TTIP.

Obwohl wir vom Aktionsmarathon der vergangenen Wochen erschöpft sind, können wir jetzt nicht nachlassen. Denn unser Erfolg ruft auch die Befürworter von TTIP auf den Plan. Milliardenschwere Konzerne, ihre „Denkfabriken“ und Werbeagenturen werden versuchen, die Politiker/innen wieder auf ihre Seite zu ziehen. Wir haben daher neue Ideen für neue Aktionen entwickelt, um die Öffentlichkeit über die wahren Folgen von TTIP informiert zu halten.

Wir stellen uns darauf ein, noch Monate und Jahre durchhalten zu müssen. Das kann gelingen – mit Ihrer Hilfe. Langfristige Kampagnen schaffen wir nur, wenn Menschen Campact regelmäßig unterstützen. 20.000 solcher Campact-Förderer/innen gibt es bereits. Um nachhaltig vorgehen zu können, wollen wir in den nächsten Wochen 5.000 weitere Unterstützer/innen gewinnen.
Schon mit monatlich 6 Euro leisten Sie einen entscheidenden Beitrag:
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Uns steht eine große Herausforderung unmittelbar bevor. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Europäische Union auch mit Kanada ein Handelsabkommen ausgearbeitet. Dieses Comprehensive Economic and Trade Agreement – kurz CETA – ähnelt TTIP in vielen Punkten.

Wie TTIP sieht auch CETA die Einführung von Investor-Schiedsgerichten vor. Sie ermöglichen Konzernen, EU-Staaten auf Schadenersatz zu verklagen – immer dann, wenn neue Umweltauflagen, Verbraucherschutzgesetze oder bessere soziale Standards ihre Profite bedrohen. Klagen könnten nicht nur kanadische Konzerne, sondern auch US-Unternehmen, sofern sie Niederlassungen in Kanada haben.
Das CETA-Abkommen ist fast fertig verhandelt und der Ratifizierungsprozess kann bereits in wenigen Wochen beginnen. Wenn wir dieses Abkommen nicht stoppen, wird es schwer sein, TTIP noch aufzuhalten. Aber umgekehrt gilt auch: Wenn wir CETA zu Fall bringen, steigen die Chancen, dass dies auch bei TTIP gelingt. Wir werden also schon bald gleichzeitig gegen zwei Abkommen streiten müssen. Daher suchen wir nun Ihre Rückendeckung. Bitte unterstützen Sie Campact regelmäßig – bereits monatlich 6 Euro helfen enorm.
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Es steht zu viel auf dem Spiel, um nicht zusätzlich einen Plan B zu entwickeln: Sollte CETA tatsächlich ratifiziert werden, werden wir versuchen, das Abkommen vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall zu bringen. Denn namhafte Juristen sind davon überzeugt, dass die Konzern-Klagerechte nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Mit den Vorbereitungen für die Klageschrift wollen wir bereits jetzt beginnen.

Stärken Sie Campact als Förderer/in den Rücken, damit wir Kampagnen wie diese gemeinsam erfolgreich bestreiten können. Bitte unterstützen Sie die Arbeit von Campact mit einem monatlichen Förderbeitrag!
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Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förderer-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.
Vielen Dank für Ihr Engagement und herzliche Grüße

Annette Sawatzki, Campaignerin

Felix Kolb, Campact-Vorstand

PS: Wenn Sie bis zum 10. Juni Förderer/in werden, erhalten Sie als Geschenk das Buch „Die Freihandelsfalle“ – damit können Sie sich auf einfache Weise tiefgreifend mit dem Handelsabkommen auseinandersetzen.

Ja, ich will Campact-Förderer/in werden!

Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen, einfach unser Förderer-PDF ausdrucken.
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Samstag, 7. Juni 2014

Unsere Gesundheit: Wenn wir wüssten, was Zahnpasta und Milch so strahlend weiß macht ...

Thema: Nanotechnologie

Nano-Titandioxid in Milch, Joghurt, Zahnpasta, etc. – Liste der Produkte und Hersteller

Aufbau zur Aufklärung einer weltweiten Nanotechnologie-Datenbank, die von der Mitwirkung und den Informationen der einzelnen Menschen lebt und ausgebaut wird.

Wenn die Menschen wüssten, dass ihre Zahnpasta oder ihre Milch (auch vegane Reismilch) und daraus hergestellte Produkte so strahlend weiss aussehen mit Hilfe von Titandioxid und anderen Nano-Komponenten für eine cremige Konsistenz, wer würde diese Lebensmittel noch verzehren? Allein der Gedanke daran lässt einem den Bissen im Hals stecken bleiben.


Nano-Titandioxid und anderen Nano-Komponenten für eine cremige Konsistenz Foto: Pravda.TV
Seit Jahren warnen Wissenschaftler, Molekularmediziner, auf Gesundheit spezialisierte Zeitungen und die Bloggerszene vor den Gefahren der Nanotechnologie. Viele Artikel erschienen zu diesem Thema, unter anderem zu den Auswirkungen auf die Zerstörung der Zellen in lebenden Organismen. Nano-Titandioxid wirkt krebserregend wie Asbest, wenn es eingeatmet wird und erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken (Inhaltsstoffe von Zahnpasta sind offenbar so gefährlich wie Asbest).

Nanopartikel dringen durch die Haut. Eingesetzt in der Lebensmittelindustrie, in Kosmetika, in antibakteriellen Textilien (ausgerüstet zur Verringerung des Schweiss-geruches durch Absorbtion), in Farben, gegen Verklumpung in Waschpulver, Ober-flächenbeschichtung von Geräten, Verpackungsmaterialien – es gibt kaum noch ein Produkt, dem der Verbraucher ausweichen kann, zumal er sich der Gefahren kaum bewusst ist. So wie die Radioaktivität sind diese Teilchen für das menschliche Auge unsichtbar und verteilen sich flächendeckend im Laufe der Zeit und gelangen ins Grundwasser und in den Kreislauf der Natur, wo sie nie wieder heraus gefiltert werden können.

Selbst Personen, die Kenntnisse über diese neue Zeitbombe haben, werden kaum dieses Kriterium bei der Wahl eines Produktes berücksichtigen – sei es der neue Laptop oder Handy. Funktionalität, Komfort und Design sind ausschlaggebend, zumal nie eine ent-sprechende Warnung darauf hinweist. Im Gegenteil wird gesundheitsfördernd geworben mit “schmutz- oder bakterierenabweisend”.

Allgemeine, nicht greifbare Gefahren werden üblicherweise hingenommen. Ganz anders sieht es im konkreten Fall aus, wenn es um Nahrung geht, speziell gerade für Kinder. Welche Eltern würden ihrem Nachwuchs Milchprodukte, Süssigkeiten, Schokolade von einem bestimmten namentlich bekannten Hersteller kaufen. Das Problem dabei ist, dass immer mehr Produzenten schon industriell vorgefertigte Halbfertigerzeugnisse mit diversen Zuschlagstoffen kaufen, die als Prozessarbeitsmittel nicht kennzeichnungs-pflichtig sind.

Niemand hat die Zeit, jede einzelne Backware, Milchprodukte, Haushaltreiniger oder Kosmetika aus reinen Rohstoffen zu Hause herzustellen, auch wenn der Trend zu selbst gefertigten Lebensmitteln und Reinigungsprodukten aus unbehandelten, reinen Rohstoffen sich grosser Beliebtheit erfreut.
So wie eine grosse Protestwelle bisher die ungehemmte Ausbreitung der gentechnisch veränderten Pflanzen gezügelt hat, ist das gleiche Engagement gegen den Einsatz der Nanotechnologie dringendes Gebot der Stunde.

Nicht nur jeder für sich allein in Deutschland, der Europäischen Union oder einzelnen anderen Staaten. Durch den internationalen Handel werden Waren weltweit aus-getauscht. Mit dem geplanten Freihandelsabkommen mit den USA würden zudem die letzten Schranken fallen, derartige Produkte zu verbieten.

In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde die Plattform The Project on Emerging Nanotechnologies (PEN) erstellt.

Dort gibt es frei zugängliche Informationen über die Nanotechnologie. Das Projekt lebt von der aktiven Mitwirkung der Menschen um zu einer weltweiten Datenbank ausgebaut zu werden. Jede registrierte Person kann Aktualisierungen vornehmen und neue Produkte hinzufügen. Aber nicht nur das.

Es wird dazu eingeladen, relevante Daten über Nanopartikel-Funktion, Standort, Eigenschaften, potenzielle Expositionspfade, Toxizität und Lebenszyklusanalyse zu ergänzen. Besonders Wissenschaftler mit fundierten Arbeiten zu dem Thema würden dieses Projekt wesentlich bereichern.

Eine Liste mit über 1600 Verbraucherprodukten, die Nanopartikel enthalten und ihre Hersteller steht bereits zur Verfügung. Darunter befinden sich auch bekannte deutsche Vertriebsketten, so die Dirk Rossmann GmbH mit einem Produkt: dem Flink & sauber Nano Silber Spül- und Wischtuch.

Bleiben wir bei der Milch. In Deutschland, aber auch in den USA, ist es so gut wie unmöglich, Rohmilch direkt beim Landwirt zu kaufen. Angeblich wegen den möglicher-weise enthaltenen Keimen. In den Vereinigten Staaten von Amerika tobt zur Zeit ein harter Kampf zwischen Bauern, ihren Unterstützern – kleine Biomärkte samt Kundschaft und den staatlichen Organen.

Geschäfte oder Farmen erleben Razzien, unverhältnismässig durchgeführt nicht selten von S.Q.A.D.-Sondereinsatzkräften. Einstweilige Verfügungen und Gerichtsprozesse drohen mit dem Ruin dieser kleinen Unternehmen.

Aber diese Menschen wehren sich, sie nehmen diese Bevormundung nicht hin. Das ist das Wichtigste: den Platz nicht freiwillig der Nahrungsmittelproduktion der Grossindustrie zu überlassen. Keiner kennt die Auswirkungen dieser Technologie, die das Erbgut von Milliarden von Menschen schädigt. Und dieses Beispiel ist nur eine einzige Komponente des Giftcocktails der Konzerne.

Ansonsten droht der Menschheit ein Ende wie in “Evolution” von Stephen Baxter. Und komme bloss keiner, das ist alles nicht bewiesen. Das Gegenteil auch nicht!

“Wir stehen mit der Forschung der Auswirkungen beim Einsatz in Lebensmitteln erst am Anfang… analytisch sind die kleinen Teilchen in den Speisen kaum nachweisbar…” (Bundesinstitut Ernährung und Lebensmittel) Was nützen da zukünftige eventuelle Kennzeichnungspflichten? Die sündhaft teuren Messverfahren werden nicht flächen-deckend zur Kontrolle taugen.

Im Bereich der Medizin wird mit Fördergeldern diese Technologie für die “menschliche Gesundheit” vorangetrieben. Heute beginnt in Münster die Messe “Nanobio Europe”. Einer der Schwerpunkte lautet:

“An important aspect of this conference will be toxicological studies of nano materials.”
Wird sich dieser Wissenschaftsbereich neutral und unabhängig den Ast freiwillig absägen auf dem er sitzt?
Quellen: Bramaz/ISM/radio-utopie.de vom 02.06.2014
Mit freundlicher Genehmigung von Pravda.TV


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Freitag, 6. Juni 2014

NATO-Verteidigungsminister unterstützen Militäroperation in Ostukraine

Thema: Entwicklung in Ostukraine

RIA Novosti schreibt:
BRÜSSEL, 03. Juni (RIA Novosti).
Die NATO-Verteidigungsminister haben die Militäroperation Kiews im Osten der Ukraine unterstützt. Das teilte der ukrainische Verteidigungsminister Michail Kowal am Dienstag in Brüssel mit.


NATO-Verteidigungsminister unterstützen Militäroperation in Ostukraine © East News Polaris/Andres Martinez Casares
„Alle Verteidigungsminister haben die Behörden, die Streitkräfte und die Sicherheitskräfte der Ukraine unterstützt, die eine Anti-Terror-Operation in Osten des Landes durchführen“, sagte Kowal nach einer Sitzung der Kommission Ukraine-NATO, die auf der Ministerebene stattgefunden hatte.

Bei der Operation setzt das ukrainische Militär gegen die Protestierer gepanzerte Technik, Kampfjets und Hubschrauber ein. Dabei kommen zahlreiche Zivilisten ums Leben. Die schwersten Kämpfe werden in Slawjansk im Norden des Gebiets Donezk sowie im benachbarten Kramatorsk und in Mariupol am Asowschen Meer geführt.

Nach Angaben des ukrainischen Militärsprechers Wladislaw Selesnjow ist die Zahl der seit Beginn der Operation im Osten der Ukraine getöteten „Terroristen“ auf über 300 gestiegen. Der neue Präsident Pjotr Poroschenko forderte die Sicherheitskräfte gleich nach der Wahl ultimativ auf, das Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk noch vor seiner Amtseinführung (7. Juni) von den „Terroristen“ zu „säubern“. Am 11. Mai hatten Lugansk und Donezk die gleichnamigen von Kiew unabhängigen Volksrepubliken ausgerufen.

Grafik Nato: Mitglieder, Streitkräfte und Entwicklung


Rasmussen: Nato behandelt keine militärische Variante zur Lösung der Ukraine-Krise

BRÜSSEL, 03. Juni (RIA Novosti).
Die Nato bespricht keine militärische Variante zur Lösung der Krise in der Ukraine und tritt für eine politische und diplomatische Regelung ein, wie der Generalsekretär der Allianz, Anders Fogh Rasmussen, sagte.

„Wir erörtern keine militärischen Optionen und sind der Auffassung, dass eine politische und diplomatische Lösung der Krise der richtige Weg vorwärts ist“, antwortete Rasmussen auf die Frage eines Journalisten in Bezug auf die nächsten Schritte zur Lösung der Ukraine-Krise.


USA unterstützen Militäroperation Kiews in Ostukraine

WASHINGTON, 27. Mai (RIA Novosti).
Die USA unterstützen die Operation des Kiewer Militärs im Osten der Ukraine, sehen zugleich keine militärische Lösung des Konflikts. Das sagte US-Außenministeriumssprecherin Jennifer Psaki am Dienstag in Washington.

„Wir konzentrieren uns auf die Erweisung ökonomischer und diplomatischer Hilfe für die Ukraine. Eine militärische Lösung gibt es hierbei nicht“, sagte Psaki auf die Frage, ob Washington Waffenlieferungen an die Ukraine plant.

Darauf angesprochen, warum die USA die Militäraktion im Osten der Ukraine unterstützen, falls es keine militärische Lösung geben kann, sagte die Sprecherin, die ukrainischen Behörden hätten das Recht, Ordnung im Land wiederherzustellen. „Aber das ist keine militärische Lösung, wir glauben immer noch daran, dass ein Dialog angebahnt wird.“

Russland bezeichnet den sogenannten Anti-Terror-Einsatz der Kiewer Machthaber im Osten der Ukraine als eine Strafoperation, bei der bislang hunderte Menschen getötet wurden, darunter Zivilisten. Kiew setzt gegen die Bevölkerung in mehreren ostukrainischen Städten schwere Panzertechnik, Artillerie und Luftwaffe ein. Dabei werden Wohnviertel wahllos beschossen.

9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden

Thema: 9/11
Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalisch unmöglich gewesen wäre.


Foto: Pravda.TV
John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.

»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalisch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.

Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.

Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.
Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).
Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.

Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.

Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durch-drungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.

Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«

Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.

Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.

Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.

Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.

Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:

»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahr-scheinlich.

Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«

Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.

Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.

Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers.


Video: John Lear im Gespräch mit Project Camelot (April 2008)

Quelle: criticomblog.wordpress.com vom 31.05.2015
Mit freundlicher Genehmigung von Pravda.TV

Weitere Artikel:
Der amerikanische Reichstagsbrand: 9/11 und eine Nichtuntersuchung
Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“
Entflammt: Kontroverse um den False-Flag-Reichstagsbrand
Russia Today über “False Flag” 9/11 und Operation Gladio (Video)
Die dritte Wahrheit: 11. September 2001 [Recut-Video]
Weniger bekannte Symbole der Freimaurerei
9/11 Urteil: Protest erfolgreich – Moralischer Sieg für Protestierenden der BBC-Berichterstattung für vorsätzlich irreführend hält (Videos)

Donnerstag, 5. Juni 2014

Das schleichende Ende einer Weltmacht? Die Geburt eines eurasischen Jahrhunderts?

Thema: Kalter Krieg 2.0
Russland und China gestalten Pipelineistan

Ein Gespenst geht um in Washington, eine beunruhigende Vision einer chinesisch-russischen Allianz, die zu einer expansiven Symbiose aus Handel und Gewerbe in weiten Teilen der eurasischen Landmasse miteinander verheiratet ist – auf Kosten der Vereinigten Staaten ...

Grafik: Pravda.TV
... kein Wunder, dass Washington besorgt ist.

Diese Allianz ist bereits beschlossene Sache bei einer Vielzahl von Möglichkeiten: durch die BRICS-Gruppe der Schwellenländer (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika); in der Shanghaier Organisation für Kooperation (Shanghai Cooperation Organization, SCO), dem asiatischen Gegengewicht zur NATO; innerhalb der G20; und über die 120 Mitgliedernationen der Bewegung der blockfreien Staaten (Non-Aligned Movement, NAM). Handel und Gewerbe sind nur ein Teil des künftigen Schnäppchens.

Auch locken Synergien in der Entwicklung neuer Militärtechnologien. Nach Russlands Star Wars-Stil kommen 2018 ultra-ausgefeilte S-500 Luftabwehrraketensysteme an den Start; Peking will sicher eine Version davon für sich bekommen. In der Zwischenzeit ist Russland dabei, Dutzende Sukhoi Su-35-Kampfjets neuester Machart an die Chinesen zu verkaufen, indem sich Peking und Moskau dahinbewegen, eine Luftverkehrsindustrie-Partnerschaft zu besiegeln.

Letzte Woche sollte das erste wirkliche Feuerwerk bei den Feierlichkeiten eines neuen Eurasischen Jahrhunderts in der Herstellung bieten, als der russische Präsident Wladimir Putin in Peking auf den chinesischen Präsidenten Xi Jinping traf (hier). Sie erinnern sich an “Pipelineistan”, all diese entscheidenden Öl- und Gas-Pipelines kreuz und quer durch Eurasien, die das wahre Kreislaufsystem für das Leben in der Region ausmachen.

Nun, es sieht so aus, als ob der ultimative Pipelineistan-Deal im Wert von 10 Milliarden USD und 10 Jahren Vorbereitungszeit ebenfalls unterschrieben ist. Dabei vereinbart der gigantische, staatlich kontrollierte russische Energieriese Gazprom, die gigantische, staatlich kontrollierte China National Petroleum Corporation (CNPC) 30 Jahre lang täglich mit 3,75 Milliarden Kubikmeter verflüssigten Erdgas zu versorgen, beginnend im Jahre 2018. Das ist das Äquivalent eines Viertels der massiven russischen Gasexporte nach ganz Europa. Chinas derzeitige tägliche Gasnachfrage beläuft sich auf rund 16 Milliarden Kubikmeter pro Tag, und Importe machen 31,6% des Gesamtverbrauchs aus.

Lesen Sie hier weiter, es wird sehr interessant: LINK

US-Medien warnen vor Verzicht auf Weltraumkooperation mit Russland

Thema: Sanktionen gegen Russland

RIA Novosti schreibt:

MOSKAU, 01. Juni (RIA Novosti). Die Ukraine-Krise und die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Russland zerstören laut US-Medien die langjährige Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington im Weltraumbereich, die sogar während des Kalten Krieges betrieben worden sei.

Es wird befürchtet, dass China an Stelle der USA treten könnte, falls Washington seine Kooperation mit Moskau in der Weltraumbranche einstellen sollte.


US-Medien warnen vor Verzicht auf Wetlraumkooperation mit Russland © RIA Novosti. Konstantin Chalabov
Die Zusammenarbeit mit Privatunternehmen sei für die Weltraumbranche der USA nützlich, könne aber die Kooperation mit Russland nicht ersetzen und ein Verzicht auf diese Kooperation könnte sich auf die Position Washingtons im Weltraumbereich ernsthaft auswirken, wird unterstrichen.
Das US-Unternehmen SpaceX hat am Donnerstag, nach dem erfolgreichen Andocken des russischen bemannten Raumschiffes Sojus TMA-13M an der ISS, eine neue bemannte Raumkapsel, Dragon V2, in Kalifornien präsentiert. SpaceX macht kein Hehl daraus, dass es nicht nur mit der russischen Sojus-TMA- konkurrieren, sondern sie in Zukunft auch verdrängen will. Der im Jahr 2017 vorgesehene Start einer Dragon V2 könnte nach Meinung der US-Medien ein Ende der Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA, jedenfalls in einem Bereich der Weltraumkooperation, bedeuten.

Laut US-Medien sollten die USA nicht glauben, dass sie die führende Position im Technologiebereich ewig behalten werden, nur weil die Nasa die Zusammenarbeit mit privaten Korporationen entwickelt. „SpaceX und andere Unternehmen werden wissenschaftliche Weltraumstarts durchführen, die keinen offensichtlichen Nutzen bringen und dabei nicht von ihnen gefördert bzw. bedient werden. Denn solche Aufgaben erfordern eine Unterstützung durch nationale Weltraumagenturen und - angesichts der immer knapper werdenden Finanzierung - auch durch internationale Partner.“

Die Medien verweisen darauf, dass Russland seine Teilnahme an dem ISS-Programm im Jahr 2020 beenden soll, während die US-Raumfahrtbehörde NASA die Internationale Raumstation um vier Jahre länger, bis 2024 nutzen will.

Da Russland seine Pläne zur Entwicklung der Weltraumbranche ständig erweitere und immer mehr Finanzmittel für sein Raumfahrtprogramm bereitstelle, werde es höchstwahrscheinlich auch nach Partnern für die Umsetzung dieses Programms suchen. „In einem solchen Fall wird eine Raumstation neuer Generation für die USA geschlossen sein und die US-Austronauten werden die Arbeit von Europäern, Indern und Chinesen nur von außen beobachten können“, schreibt Joe Pappalardo in einem Beitrag für die Zeitschrift „Popular Mechanics“.

Eine tolle Grafik über Versorgungsflüge zur ISS gibt es hier.
Weltweit gibt es insgesamt vier verschiedene Raumtransporter, die Nachschub zur ISS bringen. Ein fünfter kommt demnächst hinzu.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

Thema: Ukraine

Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

Ukrainische Luftwaffe greift Zentrum der ostukrainischen Stadt an. Heftige Kämpfe am Boden. Moskau fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Protest vor dem Hauptstadtbüro der ARD: Das Erste berichtet im Ukraine-Konflikt »einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr«


Bild: Bergung eines Verletzten in Lugansk am Montagnachmittag. Laut Kiewer Regierung gab es keinen Luftangriff, nur eine »umfassende Militäroperation«
Bei einem Angriff der ukrainischen Luftwaffe auf das Gebäude der Regionalverwaltung von Lugansk in der Ostukraine am Montag gegen 16 Uhr Ortszeit wurden mindestens zwei Personen getötet. Augenzeugen berichteten von vielen Verletzten und Toten im Innern des Gebäudes. In dem Bürokomplex, in dem ein Brand ausbrach, befindet sich die Führung der »Volksrepublik Lugansk«. Nach Angaben von deren Sprecher griffen Kampfflugzeuge auch einen Straßencheckpoint in der Region an.

Örtlichen Medien zufolge wurden außerdem mehrere Häuser am Rand von Lugansk be-schädigt. Zahlreiche Bewohner hätten die Stadt fluchtartig verlassen, hieß es. Lugansk hat etwa 430000 Einwohner. Der Presseoffizier der sogenannten Antiterroristischen Operation Kiews gegen die Ostukraine, Wladislaw Selesnjow, hatte kurz zuvor erklärt, die Regierungstruppen griffen bewohnte Gebiete nicht an. Am späten Nachmittag ver-lautete allerdings aus Kiew, die ukrainische Armee habe eine »umfassende Militär-operation« zur »Neutralisierung der terroristischen Gruppen« in Lugansk begonnen.

Am frühen Montag morgen hatten insgesamt etwa 400 aufständische Milizionäre ver-sucht, das Hauptquartier des Grenzschutzes der Ukraine in Lugansk zu stürmen. Dort hielten sich Kämpfer des faschistischen »Rechten Sektors« und der Nationalgarde auf. Die heftigen Kämpfe dauerten den ganzen Tag an. Nach Angaben der Kiewer Regierung wurden sieben Grenzsoldaten verletzt und fünf Milizionäre getötet, acht von ihnen ver-letzt. Der Angriff sei mit Hilfe eines Suchoi-Kampfjets zurückgeschlagen worden.

Aus Slowjansk meldeten Agenturen, bei Schußwechseln habe es fünf Verletzte gegeben. Nach Angaben einheimischer Medien beschoß ukrainische Artillerie wie an den Vortagen die Stadt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag und schauen Sie dort die Videos: LINK

Es ist eine Schande, was "intelligente" Menschen dort aus Macht- und Geldgeilheit veranstalten, und wie "neutral" die Medien im Westen darüber berichten.