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Donnerstag, 16. August 2018
change.org - Muttermilchersatz
Sonntag, 8. Juni 2014
campact: Nestle, Monsanto, BASF – schlagen sie jetzt zurück?
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TTIP 03.06.2014 - Abonnent/innen: 1.302.161 |
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Geheimverhandlungen gehen weiter – und der Protest?
Die Konzerne sind alarmiert: Der Widerstand gegen das Handelsabkommen TTIP ist so stark, dass sie nun neue Wege suchen, um die öffentliche Meinung zu drehen. Für uns bedeutet das: Dranbleiben – und wenn es Monate dauert! Bitte unterstützen Sie uns dabei. Klicken Sie hier, um Campact-Förderer/in zu werden... |
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Liebe Leser, seit sechs Monaten streiten wir für den Stopp des Handels- und Investitionsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. In den vergangenen Wochen sind wir diesem Ziel ein gewaltiges Stück näher gekommen: Es ist uns gelungen, die Kritik an TTIP zum zentralen Thema der Europawahl zu machen. Wo auch Spitzenpolitiker im Wahlkampf auftraten, waren sie mit „TTIP stoppen“-Schildern von Campact-Aktiven konfrontiert. Als Wirtschaftsminister Gabriel eine große TTIP-Werbeshow veranstalten wollte, verhagelten wir sie mit 500.000 Unterschriften. Und am Tag vor der Europawahl informierten 24.000 Menschen mit 6,5 Millionen Türhängern die Wähler/innen über TTIP. Obwohl wir vom Aktionsmarathon der vergangenen Wochen erschöpft sind, können wir jetzt nicht nachlassen. Denn unser Erfolg ruft auch die Befürworter von TTIP auf den Plan. Milliardenschwere Konzerne, ihre „Denkfabriken“ und Werbeagenturen werden versuchen, die Politiker/innen wieder auf ihre Seite zu ziehen. Wir haben daher neue Ideen für neue Aktionen entwickelt, um die Öffentlichkeit über die wahren Folgen von TTIP informiert zu halten. |
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Wir stellen uns darauf ein, noch Monate und Jahre durchhalten zu müssen.
Das kann gelingen – mit Ihrer Hilfe. Langfristige Kampagnen schaffen
wir nur, wenn Menschen Campact regelmäßig unterstützen. 20.000 solcher
Campact-Förderer/innen gibt es bereits. Um nachhaltig vorgehen zu
können, wollen wir in den nächsten Wochen 5.000 weitere
Unterstützer/innen gewinnen. Schon mit monatlich 6 Euro leisten Sie einen entscheidenden Beitrag: |
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Klicken Sie hier, um jetzt Campact-Förderer/in zu werden... Uns steht eine große Herausforderung unmittelbar bevor. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Europäische Union auch mit Kanada ein Handelsabkommen ausgearbeitet. Dieses Comprehensive Economic and Trade Agreement – kurz CETA – ähnelt TTIP in vielen Punkten. Wie TTIP sieht auch CETA die Einführung von Investor-Schiedsgerichten vor. Sie ermöglichen Konzernen, EU-Staaten auf Schadenersatz zu verklagen – immer dann, wenn neue Umweltauflagen, Verbraucherschutzgesetze oder bessere soziale Standards ihre Profite bedrohen. Klagen könnten nicht nur kanadische Konzerne, sondern auch US-Unternehmen, sofern sie Niederlassungen in Kanada haben. |
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Das CETA-Abkommen ist fast fertig verhandelt und der
Ratifizierungsprozess kann bereits in wenigen Wochen beginnen. Wenn wir
dieses Abkommen nicht stoppen, wird es schwer sein, TTIP noch
aufzuhalten. Aber umgekehrt gilt auch: Wenn wir CETA zu Fall bringen, steigen die Chancen, dass dies auch bei TTIP gelingt.
Wir werden also schon bald gleichzeitig gegen zwei Abkommen streiten
müssen. Daher suchen wir nun Ihre Rückendeckung. Bitte unterstützen Sie
Campact regelmäßig – bereits monatlich 6 Euro helfen enorm. |
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Klicken Sie hier, um jetzt Campact-Förderer/in zu werden... Es steht zu viel auf dem Spiel, um nicht zusätzlich einen Plan B zu entwickeln: Sollte CETA tatsächlich ratifiziert werden, werden wir versuchen, das Abkommen vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall zu bringen. Denn namhafte Juristen sind davon überzeugt, dass die Konzern-Klagerechte nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Mit den Vorbereitungen für die Klageschrift wollen wir bereits jetzt beginnen. Stärken Sie Campact als Förderer/in den Rücken, damit wir Kampagnen wie diese gemeinsam erfolgreich bestreiten können. Bitte unterstützen Sie die Arbeit von Campact mit einem monatlichen Förderbeitrag! |
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Klicken Sie hier, um jetzt Campact-Förderer/in zu werden... Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förderer-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen. Vielen Dank für Ihr Engagement und herzliche Grüße Annette Sawatzki, Campaignerin Felix Kolb, Campact-Vorstand PS: Wenn Sie bis zum 10. Juni Förderer/in werden, erhalten Sie als Geschenk das Buch „Die Freihandelsfalle“ – damit können Sie sich auf einfache Weise tiefgreifend mit dem Handelsabkommen auseinandersetzen. Ja, ich will Campact-Förderer/in werden! Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen, einfach unser Förderer-PDF ausdrucken. |
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Aktuell, kritisch, aktiv! Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei uns. 1.302.161 Menschen sind schon dabei. Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme! |
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| Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de | |
Mittwoch, 8. Januar 2014
18. Januar: Wir haben Gentechnik und Agrarindustrie satt!
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Agrarwende
07.01.2014 - Abonnent/innen 995.226 |
Bürger/innen gegen Konzern-Lobby Demnächst entscheidet Agrarminister Hans-Peter Friedrich über Gen-Mais und die Vielfalt von Saatgut. Dem Lobby-Druck der Agrarkonzerne stellen wir breiten Bürger/innen-Protest entgegen. Am 18. Januar 2014 heißt es in Berlin: „Wir haben Agrarindustrie satt!“ Kommen Sie zur Demo ... |
Liebe Leser noch im Januar wird Agrarminister Hans-Peter Friedrich in der EU darüber abstimmen, ob der US-Konzern DuPont-Pioneer seinen Gen-Mais 1507 in Europa anbauen darf. Daher wollen wir Friedrich am 18. Januar ein Bild zeigen, das er nicht mehr aus dem Kopf bekommt: Wo sonst Autos und Fahrradfahrer durch das Berliner Regierungsviertel rollen, füllen dutzende Traktoren und tausende Menschen in einem bunten Demonstrationszug die Straße. Ihre Botschaft: Kein Gen-Mais auf unseren Tellern! Wir haben Agrarindustrie satt! Bis zum 18. Januar sind es nur noch zwei Wochen. Damit die Demo ein Erfolg wird, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. So können Sie helfen:
Informieren Sie Freund/innen, Bekannte und Kolleg/innen per Mail, Twitter oder Facebook... Gleich zu Beginn seiner Amtszeit als neuer Agrarministers kommen mehrere brisante Entscheidungen auf Hans-Peter Friedrich zu. Denn in den kommenden Wochen entscheidet die EU ebenfalls über eine Regelung, die dem Industriesaatgut der Konzerne Monsanto, Syngenta & Co. den Weg ebnen würde. Alte und regionale Obst- und Gemüsesorten hätten mit der geplanten Saatgut-Verordnung dagegen kaum noch eine Chance. Mit einer starken Demonstration zeigen wir ihm, dass wir Bürger/innen es nicht dulden, dass die bäuerliche Landwirtschaft geschwächt und die Agrarindustrie bevorzugt wird – weder durch EU-Verordnungen, noch durch geheim verhandelte Abkommen wie TTIP. Wir wollen keine Gentechnik auf unseren Äckern, sondern Vielfalt erhalten und fördern. Wir sehen uns am 18. Januar in Berlin! Mit herzlichen Grüßen Ihre Susanne Jacoby und Christoph Bautz |
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