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Sonntag, 17. Dezember 2023

MDR deckt krasse Corona-Lüge auf - Das ist der größte Corona-Skandal jemals!

MDR deckt krasse Corona-Lüge auf - Das ist der größte Corona-Skandal jemals!
letzte Überarbeitung: 18.12.2023, 21:38 Uhr
Eine MDR-Sendung zu DNA-Verunreinigungen in COVID-Impfstoffen stieß im Mainstream auf scharfe Kritik. Der Sender reagierte nun und nahm den Beitrag vorerst aus der Mediathek. Es erfolge eine erneute redaktionelle Überprüfung und Einordnung der medial hinterfragten Inhalte" heißt es. .
Soviel zur freien Berichterstattung in Deutschland.


Vermietertagebuch Alexander Raue am 16.12.2023

Das MDR hat einen riesige neue Corona-Lüge aufgedeckt. Die lmpfung wurde mit einem VÖLLIG ANDEREN Verfahren hergestellt, als sie in den Studien getestet wurde und als sie den Behörden frei gegeben wurde. Dadurch wurde der lmpfstoff stark verunreinigt und die Qualität ist sehr viel schlechter. Warum? Weil der Hersteller Geld sparen wurde! Den vollen Schaden trägt nun die Bevölkerung. Und das ist nur ein Teil von dem ganzen Skandal, der jetzt bekannt wurde. Es kommt noch viel schlimmer! Alle Details und ein Interview mit einem Experten in diesem Video!

Kommentare

@frankdeutschmeister9972
Da kann man sich glücklich schätzen unverspritzt zu sein. Und immer daran denken: Niemals vergessen, niemals vergeben 💪🏻💪🏻💪🏻
@gerhard8861
Diesen Verbrechern ( "Mediziner" und Politiker ) muss der Prozess gemacht werden ! Mit harten Urteilen !!
@Franz-HeroDreystain-hn8rw
Warburgkanzler, Impfclown, Hühnerzüchter, Spülhilfe - nein danke!!! Wir wollen Dr. Alice Weidel als Kanzlerin haben!!!💙💙💙
@horstschleymer5252
Nicht rechtsextrem, aber extrem für das Recht und stets der Heimat treu. So lebt es sich als anständiger Deutscher welcher der Umerziehung trotzt!!!
@timmuller5344
Immer mehr kommt zu Tage und mein Bauchgefühl wird bestätigt. Es war eine gute Entscheidung der Politik und den Medien zu misstrauen und mich und meine Familie nicht impfen zu lassen.
@user-so1to8sq3g
Ich hoffe ,das ,die ganze Ampel in den Knast geht!!!🤮🤮🤮

Freitag, 28. Januar 2022

Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa - Russlandexpertin Gabriele Krone-Schmalz

Russlandexpertin Gabriele Krone-Schmalz "Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa" | artour | MDR

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

http://www.mdr.de/artour Gabriele Krone-Schmalz erläutert im ausführlichen "artour"-Interview, was in der öffentlichen Debatte über Russland und in der Russlandpolitik schiefläuft.

Kommentare

aus Sachsen
Top Journalistin. Leider gibt es solche tollen Leute kaum noch.
Stefan Müller
eine hochintelligente Frau, die konsequent, geradlinig und nicht systemverseucht Ihre Meinung kundtut!
Cipriano Kritzinger
Eine Journalistin mit Rückgrat, eine Seltenheit in diesem Berufsstand.
    leo anhalter
    Leider werden solche Journalisten sehr sehr selten ins Fernsehen eingeladen weil dann diese " verdammte " Wahrheit öffentlich ausgesprochen wird und davor hat dieses System riesige Angst. Speichellecker sind hier sehr willkommen. Shit.

Nikolai Doynov
Da können sich "unabhängige" Journalisten eine Scheibe abschneiden...keine/er hat es biher so schön auf den Punkt gebracht, wie Fr. Krone-Schmalz. Respekt! Weiter so.

Dienstag, 8. Juni 2021

Die schuldigen Ankläger - Rubikon

Die schuldigen Ankläger https://www.rubikon.news/artikel/die-schuldigen-anklager

Die schuldigen Ankläger

Alternativen Medien wird neuerdings mangelnde journalistische Sorgfalt vorgeworfen — da sollten sich die Öffentlich-Rechtlichen an ihre eigene Nase fassen.
von Peter Frey

Propaganda umfasst eine Fülle von manipulativen Techniken: Einseitigkeit statt Differenzierung, Verkürzung, emotionale Aufladung von Nachrichten, permanente Wiederholung von nicht bewiesenen Behauptungen, Unterstellungen und Verleumdungen, Weglassen von für das Verständnis notwendigen Zusammenhängen sowie das unkommentierte Verbreiten von Falschinformationen in Form von Nachrichten. Tag für Tag findet der aufmerksame Zuschauer, Leser und Hörer dafür Beispiele bei den ARD-Sendern. Die öffentlich-rechtlichen Medien agieren als Spalter der Gesellschaft. Der MDR macht dabei keine Ausnahme. Der Autor forderte von dem Sender Rechenschaft.


Es ist das quantitative Ausmaß der unter dem Motto „Corona“
stattfindenden Manipulation, die einen kritischen Betrachter ermüden kann. Wir können davon ausgehen, dass dies durch die „Corona“-Berichterstattung auch so beabsichtigt ist. Die Manipulation hat System, auch wenn die darin Verstrickten das in großen Teilen nicht zu erkennen vermögen. Die Manipulation zwingt die Objekte entweder dazu, die verordnete Wahrheit hinzunehmen oder sich in den zermürbenden Kampf der Aufklärung zu begeben, in dem Stück für Stück das Geflecht aus Lügen, Halbwahrheiten und emotional geprägten, manipulativen Botschaften aufgedeckt wird.

Die Meinungshoheit hat damit kein Problem. Hat sie doch in dieser Zeit unzählige weitere Botschaften gleicher Art zu den Menschen geschickt und damit deren Denken und Fühlen den verordneten Wahrheiten unterworfen.

Um so wichtiger ist es, zum Einen die Sender mit den Fehlleistungen ihrer journalistischen Praxis zu konfrontieren und sie andererseits unter Druck zu setzen, in dem man sie verpflichtet, Stellung zu dieser Praxis zu nehmen. So lange sich die öffentlich-rechtlichen Medien nicht ehrlich den Fragen aus der kritischen Gesellschaft stellen, müssen sie sich auch den Vorwurf gefallen lassen, Fake News — Medien, Propagandaabteilungen der Mächtigen zu sein.

Offener Brief an den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR)

An Publikumsservice@mdr.de

mit der Aufforderung zur Weiterleitung an den Intendanten des MDR sowie den MDR-Rundfunkrat

Dresden, 30. Mai 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Wege möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Ihr Sender wiederholt Falschinformationen im Zusammenhang mit der sogenannten Coronakrise streut. Nicht unbedingt, in dem Sie selbst Unwahrheiten beim öffentlichen-rechtlichen Sender Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) kreieren, sondern weil sie ganz gezielt Informationen weitergeben, welche hoch spekulativ und unbewiesen, vor allem aber in deren Ausrichtung verleumderisch sind.

Ihr Sender ist also — bezogen auf den im Weiteren besprochenen, speziellen Fall — nicht der Urheber von Falschinformationen, sondern er gibt sie weiter. Er sendet eine Botschaft in Form einer Nachricht, wobei die Nachricht nichts weiter als Regierungspropaganda darstellt. Aus dem Inhalt der Nachricht meinen Sie sich herauswinden zu können, weil Sie wohl argumentieren, diese ja nicht generiert zu haben. Das ist ein Selbstbetrug. Zumal Sie Nachrichten wie diese regelmäßig emotional aufladen.

Damit ist der MDR natürlich in hervorragender Art und Weise für Desinformation und Manipulation der Bevölkerung verantwortlich. Wie im Folgenden ausgeführt, sind Sie maßgeblich an der in diesen Monaten offensichtlich werdenden Spaltung innerhalb der Gesellschaft beteiligt. Zwangsläufig verletzen die Verantwortlichen auch ihre journalistische Sorgfaltspflicht, was für eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt besonders schwer wiegt. Doch kommen wir zum konkreten Anlass dieses offenen Briefes (Hervorhebungen durch Autor):

„An der Universität Magdeburg ist ein neues Forschungsprojekt zum Thema ,Superspreader‘ und Aerosole gestartet. Heike Walles vom Institut für Chemie sagte MDR WISSEN, man gehe der Frage nach, wieso manche Menschen besonders viele Coronaviren ausatmen. Die Beobachtung habe man anfangs in einem Kaufhaus gemacht. Dort habe es unterschiedlich hohe Viren-Belastungen in der Luft gegeben. Eine Hypothese sei, dass das mit der unterschiedlichen Form der Atemwege bei Menschen zusammenhänge“ (1).

Das Zitat entnahm ich Ihrem „Corona-Ticker“ vom 23. Mai 2021. Die enthaltenen Links — samt der teils hässlichen Botschaften, auf welche diese verweisen — habe ich übernommen, um dem Publikum deutlich zu machen, wie Sie, die Redakteure und Journalisten beim MDR, manipulieren und Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen. Diesen harten Vorwurf betone ich ausdrücklich.

Bevor ich nun fortfahre, möchte ich Sie auf Phänomene hinweisen, welche auch durch Ihren Sender nicht erst seit Ausrufen der Coronavirus-Pandemie tagtäglich ignoriert beziehungsweise verdreht werden. Es geht um die der Beweislast und der Unschuldsvermutung.

In einem gelebten demokratischen Rechtsstaat — und das betrifft in diesem auch die sogenannte vierte Gewalt, die Medien — sind beide das eherne Fundament desselben. Wenn man die Nachrichten Ihres Senders verfolgt, kommt der Verdacht auf, dass Sie davon noch nie etwas gehört haben. Unabhängig davon zeugt (nicht nur) ihre diesbezügliche Berichterstattung von einem bedenklichen Menschenbild,

Weil Sie nämlich in dieser, Ihrer Berichterstattung die Regeln von Beweislast und Unschuldsvermutung systematisch umkehren. Teil einer solchen Sicht ist, dass jeder Mensch grundsätzlich mit Misstrauen, er in seinem Wesen damit als egoistisch, gierig und empathielos zu betrachten ist. Er wird als Objekt in eine Situation gezwungen, in der er sich rechtfertigen, seine Unschuld beweisen muss. Aus einer solchen Sicht kann man mit inhaltsleeren moralischen Floskeln wunderbar argumentieren, nicht wahr?

In dieses Menschenbild ist auch der Verdacht eingebettet, dass jeder Mensch seine Mitmenschen mit „tödlichen Viren“ infizieren könnte. Wurde dieser Verdacht begründet? Gibt es dafür wissenschaftliche Beweise?

Sie, Redakteure und Journalisten des MDR tun so, als ob das der Fall wäre. Wie gesagt: Ihre Sprachwahl unterstellt, dass die „Superspreader“-These — vielleicht ist es ja nicht einmal eine Hypothese — wissenschaftlich bewiesen wäre. Das ist sie nicht!

Wir kommen zur Beweisumkehr und damit zu dem, was ich nun nicht tun werde, nämlich Ihnen den Nachweis zu erbringen, dass die „Superspreader“-These eine Behauptung ist, deren wissenschaftlicher Nachweis niemals erbracht worden wäre. Sie als permanenter Verbreiter von Nachrichten, welche auf der „Superspreader“-Behauptung aufbauen, haben diesen Nachweis zu erbringen. Aber sie tun es nicht.

Mir stellen sich nun eine ganze Reihe von Fragen; Fragen die sich in ähnlicher Form an jedem Tag ergeben, an dem man sich der Berichterstattung des MDR widmet.

Erste Frage

Sie bringen in der Nachricht den Begriff „Superspreader“ und verlinken dabei auf einen weiteren MDR-Beitrag vom 9. Februar, in dem Sie die Behauptung einer Studie als Nachricht verbreiten. Dort wird den „Querdenkern“ vorgeworfen, dass deren Demonstrationen mit „Superspreader-Events“ gleichzusetzen wären, was zur „dritten Welle“ geführt hätte. Der verlinkte Beitrag „glänzt“ durch Tendenziösität, die kennzeichnend für gleichgeschaltete, undifferenzierte Berichterstattung ist. Rechts im Artikel wird auf einen weiteren Beitrag verlinkt, welcher titelt: „Querdenken: Wie gefährlich ist die Szene?“

Was verstehen Sie bitte exakt unter „Querdenkern“?

Verstehen Sie mich dabei bitte nicht falsch, wenn ich Ihnen hiermit unterstelle, dass „Querdenker“ für Sie nichts weiter als ein Kampfbegriff ist, gezeichnet mit den negativen Konnotationen, die einen Feind nun einmal ausmachen müssen. Ihr Bild der „Querdenker“, wer immer das auch sein mag, ist ein emotionales, aber kein logisch herleitbares, also rationales.

Zweite Frage

Auch die zweite Frage stellt sich mir nur deshalb, weil Sie beim MDR systematisch Ihre journalistische Sorgfaltspflicht verletzen. Es ist ein einfaches, kurzes Wort, welches Ihrer Nachricht einen ganz bestimmten, entscheidenden Spin verpasst. Im Zitat weiter oben lesen wir, dass eine Forschergruppe der Frage nachgeht, „wieso manche Menschen besonders viele Coronaviren ausatmen“. Im Zitat vermitteln Sie eine implizierte Erkenntnis, die so überhaupt nicht vorliegt.

Bevor man versucht, zu ergründen, „wieso manche Menschen besonders viele Coronaviren ausatmen“, sollte man doch bitte zuvor nachgewiesen haben, dass es diese Menschen nachweislich gibt. Daher meine nächste Frage:

Aufgrund welcher wissenschaftlichen Erkenntnisse vermitteln Sie den Konsumenten, dass es nachgewiesen wäre, dass manche Menschen besonders viele Coronaviren ausatmen?

Da ja dieses Thema für Sie längst abgehakt scheint, dürfte es kein Problem für Sie sein, mir die entsprechenden Quellen vorzuweisen. Diese sind es schließlich, auf denen Behauptungen fußen. Welche sind das also und was steht da wirklich genau drin?

Um bezüglich der Quellen Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich an die Kriterien erinnern, welche für die Qualität von Quellen maßgeblich sind: Studien, basierend auf mathematischen Modellen, mit Ergebnissen, welche per Algorithmen im Computer erbracht wurden, sind keinesfalls gleichbedeutend mit dem wissenschaftlich gesicherten Nachweis einer aufgestellten Hypothese beziehungsweise These, die über die kritische Prüfung, über die kontinuierliche Testung ihres Wahrheitsgehalts zu einer gefestigten Theorie erwachsen könnte.

Dritte Frage

Die Herausforderung in Beantwortung der dritten Frage besteht bereits darin, dass man zuvor ernsthaft die Antwort auf die zweite Frage gesucht hat. Das bedeutet natürlich auch, die Quellen kritisch zu prüfen. Diese und ihre Inhalte einfach als Nachricht weiterzureichen ist kein Journalismus. Vielmehr degradiert man sich mit einem solchen Verfahren zum reinen Überbringer von Botschaften.

Aber Sie, beim MDR, machen eben mehr. Sie bringen eine Botschaft unter, eine mit starker emotionaler Wirkung, einer Unterstellung, Verleumdung. Ja, Sie, die Angestellten beim MDR betätigen sich regelmäßig als Verleumder. Hier Ihre Überschrift zur „Superspreader“-Verlinkung im Zitat weiter oben:

„Querdenken-Großdemonstrationen höchstwahrscheinlich Superspreader-Events“. Wollen Sie mir allen Ernstes erzählen, dass diese Titulierung journalistische Standards erfüllt?

Mehr noch: Ist die grundsätzliche Tendenz des Titels tatsächlich in Ihrem Hause erwachsen oder wurde diese möglicherweise vorgegeben? Entschuldigen Sie bitte, dass ich hier spekuliere, aber der journalistische Mangel ist so offensichtlich, dass man hier als aufmerksamer Leser einfach skeptisch werden muss. Das hat nichts mehr mit einer journalistisch sauber aufbereiteten Nachricht zu tun.

Das ist vielmehr eine ungeheuerliche, tendenziöse, emotionale Beeinflussung der Konsumenten, welche den Verdacht, den Sie da äußern, zwangsläufig aufnehmen. Unser Gehirn ist nun einmal so aufgebaut. Diese Beeinflussung ist kein Versehen, sie ist beabsichtigt, das unterstelle ich Ihnen. Denn Sie und die Mitarbeiter in Ihrem Haus sind nicht blöd, sie sind in ihrem Handwerk ausgebildet.

In Obigem, im Gesinnungsjournalismus, der kritisch nachfragenden, skeptischen und damit unbequemen Mitmenschen moralische Defizite unterstellt, strapaziert sich der MDR allerdings ständig. So Sie hierfür Beispiele als Belege anfordern, bin ich gern bereit Ihnen eine reichliche Auswahl in einem weiteren offenen Brief beizubringen.

Fassen wir einmal kurz zusammen: Sie hantieren mit dem Begriff „Querdenker“ als Kampfbegriff, wen Sie darunter subsumieren, kann ich erahnen, aber besser ist es natürlich, Sie verschaffen uns allen dazu Klarheit.

Des Weiteren werfen Sie mit dem Wort „Superspreader“ herum und verlinken dafür auf einen weiteren eigenen Beitrag, der wiederum vorrangig geeignet ist, die von Ihnen ungeliebten „Querdenker“ zu verleumden, ja zu verteufeln, gar als Gefahr für die Volksgesundheit zu begreifen. Dabei „argumentieren“ Sie mit einer Studie, deren wissenschaftlicher Wert gegen null geht, der Charakter einer Gefälligkeitsstudie dagegen aus fast jedem Satz sprießt (2, a1).

Aber den wissenschaftlichen Anstrich im Kern, den Sie der Nachricht geben, unterlegen Sie — ich mag es nicht glauben — mit diesem hier:

„Forscher des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim (ZEW) sowie der Berliner Humboldt-Universität (HU) wollen das (die vorgebliche Gefahr durch ‚Corona‘-‚Superspreader‘ für die Volksgesundheit) in einem neuen Diskussionspapier abschätzen. Weil es keine direkten Daten dazu gibt, wie hoch der Anteil von sogenannten Corona-Skeptikern an der Gesamtbevölkerung eines Ortes ist, zogen die Wissenschaftler verschiedene Hinweiswerte für ihre Analyse heran. Bei dem Beitrag handelt es sich um ein Diskussionspapier des ZEW, es ist also nicht durch den Review-Prozess einer wissenschaftlichen Zeitschrift gegangen. Die Annahmen der Forscher klingen dennoch plausibel“ (3).

Nun also Frage Nummer drei:

Worauf begründet Ihre Behauptung „Die Annahmen der Forscher klingen dennoch plausibel.“, so doch die behandelte Studie — ich kategorisiere sie mal unverblümt als Gefälligkeitsstudie — jedem, aber wirklich jedem Anspruch an Wissenschaftlichkeit Hohn spottet?

Jedem Journalisten mit einem Mindestmaß an Berufsehre müsste doch spätestens an dieser Stelle die Hand abfaulen. Was hat das noch mit einer seriösen Nachricht zu tun? Nichts, denn was Sie da wiedergeben, ist nichts weiter als ein Glaubensbekenntnis, ein emotionales Geständnis, auf welcher Seite Sie in der mit von Ihnen gespaltenen Gesellschaft zu stehen gedenken.

Nun ist der Verfasser dieses offenen Briefes nicht naiv. Und nicht umsonst brachte ich vorhin ins Spiel, dass Ihre Nachricht überhaupt nicht die Ihre ist, sondern nur beauftragt wurde, durch Sie weitergegeben zu werden. Das lässt sich schon deshalb schlussfolgern, weil neben Ihnen auch sämtliche anderen Massenmedien obigen journalistischen Schund mit ähnlichen tendenziösen, verleumderischen Titeln in der gleichen kritiklosen Art und Weise an ihre Kunden verkauft haben (4 bis 6).

Vierte Frage

Hierzu eine weitere Passage aus dem eingangs wiedergegebenen Zitat aus Ihrer Nachrichtenabteilung:

„Die Beobachtung (dass manche Menschen besonders viele Coronaviren ausatmen) habe man anfangs in einem Kaufhaus gemacht. Dort habe es unterschiedlich hohe Viren-Belastungen in der Luft gegeben“ (1i).

An dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass diverse Plattformen der alternativen Medienszene neuerdings Post erhalten, in der ihnen mangelnde journalistische Sorgfalt vorgeworfen wird — übrigens auch in deutlich so gekennzeichneten Meinungsbeiträgen. Ein Vorwurf zielt dabei auf die unzureichende Handhabung von Quellen. Verantwortlich für dieses, doch gelinde gesagt erstaunliche Gebaren, sind verschiedene Landesmedienanstalten (LMA) (7). Was meinen Sie, sehr geehrte Damen und Herren: Ist es vielleicht angebrachter, diesen offenen Brief an die hiesige, an die für den MDR zuständige LMA zu senden?

Daher meine vierte Frage:

Wie lautet die exakte, nachprüfbare Quelle, in der sauber dokumentiert ist, auf welche Art und Weise die „Virenbelastungen“ in der Luft eines Kaufhauses erfasst wurden?

Denn das finde ich hochinteressant: Man hat tatsächlich, Luftproben genommen und in diesen Viren nicht nur gefunden, sondern auch quantifizieren können? Mehr noch, man hat gar Varianzen über die Zeit ermittelt — aus der Luft eines Kaufhauses? So das stimmt, sollten diese Erkenntnisse der breiten Öffentlichkeit transparent gemacht werden, finden Sie nicht auch? Befreien Sie mich bitte von dem dringenden Verdacht, dass Sie hier ein weiteres Mal Falschnachrichten verbreiten.

Fünfte Frage

Aus Ihrem Beitrag sei erneut zitiert:

„Für die Untersuchungen will Walles eine künstliche Lunge wachsen lassen sowie eine Luftröhre und die oberen Atemwege nachbauen. Die gewonnenen Daten sollen per Computer analysiert werden. Mit den Ergebnissen könnte man Walles zufolge zum Beispiel ein Spray entwickeln, dass die Oberflächenspannung in den Atemwegen so verändert, dass virentragende Aerosole erst gar nicht entstehen, oder wenn sie entstehen, die Atemwege nicht verlassen. Das Magdeburger Projekt läuft drei Jahre und wird von der Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 900.000 Euro bezuschusst“ (1ii).

Wenn wir erfassen wollen, was in diesem Zitat schräg daher kommt, ist es nützlich, die journalistischen Schlechtleistungen weiter oben erfasst zu haben. Denn das eine baut auf dem anderen auf. Doch auch ohne dies kann ein aufmerksamer Leser stutzig werden. Erstens wird hier von Modellen gesprochen. Diese Modelle werden mit Daten gefüttert. Die Ausgangsdaten werden dann von Computerprogrammen ausgewertet. All das ist künstlich und leider — das liegt in der Natur der Sache — auch beliebig manipulierbar. Doch nichts davon ersetzt wirkliche Untersuchungen an realen Objekten.

Doch etwas anderes erscheint mir an dieser Stelle noch wichtiger. Denn mit Ihrer Nachricht verbreiten Sie die Behauptung der „virentragenden Aerosole“. Wie gesagt, ist es eine pure Behauptung, eine die — so ergeben es wenigstens meine intensiven Recherchen — in keiner Weise ausreichend durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt ist. Daraus ergibt sich die fünfte Frage:

Wo sind die Quellen, die zweifelsfrei, prüfbar und somit wiederholbar den wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz virentragender Aerosole erbracht haben?

Da Sie in Ihrer Berichterstattung auf das Coronavirus fokussieren, ist es gerechtfertigt, den nachgefragten Nachweis für „virentragende Aerosole“ speziell für das Coronavirus zu stellen.

Dabei möchte ich es belassen. So es Ihnen gelingt, meine Bedenken zu zerstreuen und die gestellten Fragen konkret zu beantworten, wäre das eine gute Basis, um die Kommunikation weiterzuführen — auch gern die mit den Kollegen Ihrer Sparte MDR Wissen (von denen die Informationen der kritisch betrachteten Nachricht geliefert wurden). Irrtümer könnten ausgeräumt und mein Vorwurf, dass Ihr Sender politische Auftragsarbeit für die Regierenden leistet, geschwächt werden.

Bis dahin aber werfe ich dem Hause MDR vor, in Bezug auf das „neuartige Virus“ und die „Corona-Bekämpfung“ statt mit differenzierter Berichterstattung, die sich Wertungen weitestgehend enthält, mit hochemotionalen Botschaften an die Bevölkerung aufzuwarten.

Diese Botschaften tragen allesamt Merkmale von Propaganda, einer gezielten Manipulation der Konsumenten. Welche Motive dafür ursächlich sind, möchte nicht Teil dieses offenen Briefes sein.

Die von mir eher zufällig entdeckte Nachricht möchte das beispielhaft verdeutlichen.

In Erwartung Ihrer Antwort, freundliche Grüße,

Peter Frey

Liebe Leser, bleiben Sie bitte schön aufmerksam.



Redaktionelle Anmerkung: Dieser Artikel erschien am 30. Mai 2021 unter dem Titel „Offener Brief an den Mitteldeutschen Rundfunk“ auf Peds Ansichten und ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.




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Peter Frey Peter Frey, Jahrgang 1960, ist seit 1965 Dresdner, gelernter Autoschlosser, war LKW-Fahrer, Taxifahrer, selbständig in der IT-Beratung. Nach der Insolvenz war er Sozialhilfeempfänger, Hartz-IV-Empfänger, und studierte schließlich ab 2004 Informationstechnik und ist seit Jahren in Dresden in der Friedensbewegung aktiv. Er will Menschen aufwecken und so zu aktivem, selbst bestimmten, dem kleinen wie dem großen Frieden gewidmeten Handeln bewegen. Seit einigen Jahren ist er hauptberuflich als Administrator tätig und betreibt nebenher den Blog Peds Ansichten.“.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Samstag, 26. Dezember 2020

Katarina Witt - Weltstar aus der DDR - eine MDR-Doku

Katarina Witt - Weltstar aus der DDR | MDR DOK

MDR DOK

Katarina Witt ist mit zwei Olympiasiegen, vier Weltmeisterschafts- und sechs Europameisterschaftstiteln die erfolgreichste Sportlerin in der Geschichte des Eiskunstlaufs. Sie verbindet ostdeutsche Identität mit internationalem Flair und ist bis heute das "schönste Gesicht des Sozialismus" - und die international bekannteste Bürgerin der ehemaligen DDR. Immer wieder hat sie sich neu erfunden: als ostdeutsche Eisprinzessin, als internationaler Showstar, als Botschafterin des Sports. Bis heute steht sie selbstbewusst zu ihrer DDR-Herkunft, was ihr viele hoch anrechnen, ihr aber auch Anfeindungen einbrachte.

Der Film "Katarina Witt – Weltstar aus der DDR" von Jobst Knigge folgt dem Weg des Mädchens aus Sachsen bis nach Hollywood. Es entsteht das Porträt einer Frau, die aus der Enge der DDR heraus mehr erreicht hat, als viele vor ihr. Doch die Privilegien hatten einen Preis: Katarina Witt war eine Begünstigte des Staates und wurde gleichzeitig von Kindheit an von der Stasi überwacht. Für diesen Film öffnet sie ihre im Keller verstauten Akten das erste Mal nach Jahrzehnten.

Es geht in den mehr als 3.000 Seiten um Trainingsbeurteilungen, Auseinandersetzungen, Wettkämpfe. Aber auch: lukrative Angebote aus dem Westen, die ins Leere liefen. Nach der Wende vor 30 Jahren entzündet sich daran eine öffentliche Debatte über die Person Katarina Witt. Gerade mal 23 Jahre jung, flieht das Mädchen aus Karl-Marx-Stadt ins Showbusiness der USA.

Der Film folgt dem Weltstar durch wechselhafte Jahrzehnte und begleitet ihren jetzigen Alltag in Chemnitz, Potsdam und Berlin sowie ihr berufliches Engagement in St. Petersburg und Toronto. Zu Wort kommen der amerikanische Olympiasieger Brian Boitano, die Eiskunstlauf-Weltmeisterin und Tochter von Trainerin Jutta Müller Gabriele Seyfert sowie der ehemalige DDR Staats- und Parteichef Egon Krenz.

Kommentare

Henry Frenzel
Also ganz ehrlich!!
Ich bin auch im Osten aufgewachsen und wenn der Staat mir die Möglichkeiten geboten hätte dann hätte ich sie auch genutzt!!
Kati Du brauchst nichts zu bereuen und Dich auch für nix unf vor Niemsndem zu rechtfertigen!!! Wie Du selber gesagt hast,jeder hat seine eigene Wahrheit!!!
Und wie heißt es so schön? Neid muss man sich verdienen!!!
Ich wünsche Dir weiterhin nur das Beste!!!
whanowa
Wieder ein Beispiel dafür, was die Bild-Zeitung seit Jahrzehnten für ein DRECKSBLATT ist. Mich wundert es ernsthaft, dass die noch irgendwas schreiben dürfen.
Ivo Meyer
Eine wunderbare Doku ! Ich habe damals mit meiner Familie am TV bei ihren Wettkämpfen mitgefiebert und mitgezittert... Ich würde sagen sie hat für ihren Erfolg sehr hart gekämpft. Sie war nun mal die beste und hat auch später aus ihrem Erfolg das beste gemacht. Eine sehr symphatische, wunderschöne Frau. Auch heute noch. ALLES GUTE KATI !!!
Martina Michalz
Sie konnte Eislaufen und war in Amerika ein Star !Sehr gut, Alles gut gemacht Katarina !!Danke
E K
Die Stasi war fuer mich nicht! "Teil meiner Loesungen" (min 41.11). Die Stasi brachte mich und Tausende systemkritische Frauen nach Hoheneck zur Zwangsarbeit fuer das "nichtsozialistische Ausland" unter horrenden Bedingungen. Ein fleissiger, gesponsorter Superstar ist nicht! der Inbegriff fuer den damaligen Kommunismus im Ostblock. 17 Millionen haetten auch gern "Internationales Flair" geschnuppert. Und fuer mich waere eine Welt zusammengebrochen, wenn ich erfahren haette, dass Stasi mich von meinem Freund getrennt haette. Frau Witt sieht das aber recht cool im Film. Eine MDR-Doku nach altbekanntem Strickmuster.

Sonntag, 8. März 2020

Stütze für Gangster - Sozialbetrug mit System - Dei Story - MDR


MDR Investigativ
Eingestellt am 26.02.2020

In Mitteldeutschland gibt es offenbar einen organisierten Betrug bei Hartz-IV-Leistungen. Diesen Verdacht legen tausende Dokumente einer großen Arbeitsagentur nahe, die der MDR aus einem Datenleak erhalten hat.

Kategorie Menschen & Blogs

» der Kommentar des Blogschreibers «

Für wieviele Grüninnen, sonstige "Gutmenschen" und Angehörige der Klimasekte ist der MDR denn jetzt "Nazi" und "Rassist", weil er das aufgedeckt und öffentlich bekannt gemacht hat?

Donnerstag, 9. Januar 2020

Soeben eingetroffen - Information zur Petition: Wir sind Steimles Welt


 
Herzlichen Dank

Hallo liebe Leser,

Jens Mahlow hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Wir sind Steimles Welt" geschickt:


Liebe Unterstützer,

noch heute wird die Petition 47.000 Unterstützer zählen. Bald schon wird das Quorum erreicht sein und der nächste Schritt erfolgen. Meinen Dank dafür.

Uwe Steimle hat mich gebeten, Euch dazu folgende Nachricht zu übermitteln:

Hallo Kämpfer,
wir sind auf der Zielgeraden, jetzt gilts - Für einen wirklich freien, öffentlichen Rundfunk in Deutschland - In dem der Zuschauer bestimmen darf, was er sehen möchte: Steimles Welt! Mit Eurer Unterstützung holen wir uns die Sendung zurück! Weitersagen! Herzlichen Dank schon jetzt Euch allen

Euer Uwe

Jens Mahlow

Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.
Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Jens Mahlow hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.
Herzliche Grüße,
Ihr Team von openPetition

open petition - Information zur Petition: Wir sind Steimles Welt


 
Wir sind Steimles Welt und wir zeigen es

Hallo liebe Leser,
Jens Mahlow hat eine neue Nachricht zu dieser Petition "Wir sind Steimles Welt" geschickt:


Bild zur Neuigkeit

Liebe Freunde,

die Petition
"Wir sind Steimles Welt"
hat nun fast 47.000 Unterstützer.

Für alle, die zeigen wollen, dass sie zu Steimles Welt gehören, gibt es ab sofort Aufkleber.

Schickt einfach einen frankierten Rückumschlag an folgende Adresse:

Jens Mahlow
Postfach 10 01 05
01651 Meißen

Schreibt bitte die Stückzahl dazu (max. 5 Stk.)

Viele Grüße aus der Wiege Sachsens

Jens Mahlow


Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Jens Mahlow hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.

Herzliche Grüße,
Ihr Team von openPetition

Freitag, 13. Dezember 2019

Fragen und Antworten zur Absetzung von "Steimles Welt"

Der folgende Text ist von der Seite des MDR

Die Absetzung von "Steimles Welt" im MDR-Fernsehen wirft bei vielen MDR-Zuschauerinnen und -Zuschauern Fragen auf. Der Direktor der Programmdirektion Leipzig, Wolf-Dieter Jacobi, greift die Fragen auf und beantwortet sie.

Schränkt der MDR die Meinungsfreiheit ein?

Die Entscheidung hat nichts mit den Inhalten von "Steimles Welt" zu tun. Es geht um die Frage, wie man sich gegenüber dem eigenen Arbeitgeber verhält. Uwe Steimle hat wiederholt und massiv Grundwerte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt.

Da kann jeder selbst überlegen: Wenn ein Mitarbeiter in der Bäckerei den Kunden sagt, das Brot schadet Ihnen, dann würde dieser Mitarbeiter auch nicht mehr lange in der Bäckerei arbeiten.

Kritiker werfen dem MDR nun Zensur vor. Stimmt das?

Den Vorwurf der Zensur weise ich strikt zurück. Wir haben mit "Steimles Welt" den besten Beweis geliefert, dass wir Meinungsfreiheit gewährleisten und Vielfalt zulassen. In seinen Sendungen ist nie irgendetwas zensiert oder weggeschnitten worden. Es ist alles so gelaufen, wie er das auch wollte.

Satire darf sehr viel, auch hier und da mal Grenzen ausloten, aber hier geht es darum, wie er sich über das eigene Haus geäußert hat.

Wir haben über einen langen Zeitraum immer wieder das Gespräch gesucht - aber es hat sich nichts verändert. Das Vertrauensverhältnis für eine gute und respektvolle Zusammenarbeit ist damit schlicht nicht mehr vorhanden.

Wurde Steimle gekündigt/gefeuert/rausgeschmissen?

Uwe Steimle war freier Mitarbeiter des MDR. Er hat für jede seiner Sendungen einen Einzelvertrag bekommen. So wie jeder andere freie Mitarbeiter auch, hat er für seine Leistung ein Honorar erhalten. Mit dem Absetzen von "Steimles Welt" entfällt diese Leistung. Von einer Kündigung kann also nicht die Rede sein.

Erhält Steimle Berufsverbot?

Der MDR hat sich entschieden, die Sendung "Steimles Welt" einzustellen. Das hat mit einem Berufsverbot überhaupt nichts zu tun. Selbstverständlich steht es Uwe Steimle völlig frei, als Künstler aktiv zu sein, und er tritt ja auch weiter auf.

Er sagt doch die Wahrheit, ihr seid Staatsfunk!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist solidarisch von allen finanziert und ein Rundfunk für alle Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft. Er ist wirtschaftlich und politisch unabhängig organisiert und dazu verpflichtet, unparteiisch, objektiv, unvoreingenommen und transparent zu berichten.

Was wir permanent hinterfragen, ist, ob wir die Vielfalt der Gesellschaft, die Vielfalt der Meinungen ausreichend im Blick haben. Warum tun wir das? Wir müssen unseren Wert im Diskurs mit der Gesellschaft nachweisen und Kritik bzw. das Urteil der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen.

Sie müssen das gesamte politische Meinungsspektrum repräsentieren, so lange es nicht grundgesetzwidrig ist!

Als öffentlich-rechtlicher Sender sind wir dem Prinzip der Ausgewogenheit verpflichtet und bilden politische Vielfalt ab, das gilt in besonderer Weise für unsere Informations- und Hintergrundsendungen.

Gerade in diesem Jahr mit Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen haben wir zudem Dialogformate bewusst verstärkt.

So gab es zum Beispiel im MDR-Fernsehen mehrere Bürgertalk-Sendungen vor den Wahlen sowie Sendereihen wie das MDR AKTUELL "Sofa" oder auch "Pommes mit Meinung" am Nachmittag, in denen wir vor Ort waren und Menschen und ihre Meinungen zu aktuellen Themen ausführlich abgebildet haben.

Horen Sie hier die Meinung von Tobias Riegel von den "NachDenkSeiten"
Uwe Steimle, der MDR und die Enge der „erlaubten“ Meinungen

veröffentlicht am 09.12.2019


NachDenkSeiten
33.000 Abonnenten

Dienstag, 10. Dezember 2019

Der MDR hat auf meine Email geantwortet

Ein Blog-Beitrag dazu folgt in Kürze

von: Publikumsservice@mdr.de
Betreff: Ihre Zuschrift zur Beendigung der Zusammenarbeit mit Uwe Steimle

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen haben und uns Ihre Meinung mitteilen.

Sämtliche Rückmeldungen unseres Publikums werden von uns gelesen, erfasst und als tägliche Auswertung allen Direktionen und Redaktionen unseres Hauses zur Verfügung gestellt.

Zu den Beweggründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, äußert sich MDR Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi in einem Gespräch. Den Beitrag zum Nachhören sowie weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.mdr.de/unternehmen/fragen-antworten-absetzung-steimle-100.html

Die Entscheidung hat nichts mit den Inhalten von Steimles Welt zu tun. Wir haben mit „Steimles Welt“ den besten Beweis geliefert, dass wir Meinungsfreiheit gewährleisten und Vielfalt zulassen. In seinen Sendungen ist nie irgendetwas zensiert oder weggeschnitten worden. Es ist alles so gelaufen, wie er das auch wollte.

Vielmehr geht es um die Frage, wie man sich gegenüber dem eigenen Arbeitgeber verhält. Uwe Steimle hat wiederholt und massiv Grundwerte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt. Da kann jeder selbst überlegen. Wenn ein Mitarbeiter in der Bäckerei den Kunden sagt: „Das Brot schadet Ihnen“, dann würde dieser Mitarbeiter auch nicht mehr lange in der Bäckerei arbeiten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin die MDR-Programme für Fernsehen, Radio und Online nutzen und unsere Inhalte auch zukünftig begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Tubbesing

Ihr Team des MDR Publikumsservice




Uwe Steimle und die lange Rufmordkampagne gegen ihn


Rufmordkampagne in Wikipedia und anderen Medien gegen Uwe Steimle | #26 Wikihausen


wikihausen
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Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler.
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Schon im Jahr 2018 versuchte man Uwe Steimle mit Propagandabeiträgen in verschiedenen Medien zu schaden. Jetzt kommt der zweite Anlauf u.a. über den Tagesspiegel und die Sendung ZAPP vom NDR.

So wie es scheint, sind hier bei der Erstellung der Sendung eine Reihe bedauerlicher Fehler passiert. Oder aber die "Fehler" waren pure Absicht. Schauen Sie selbst. Zu allem Überfluss schauten wir uns noch den passenden Wikipediaartikel zu Uwe Steimle an und stoßen abermals auf einen alten bekannten Wikipediaautor.

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Haben Sie den Film "die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?

Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.

Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.

Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

Links:
"Die dunkle Seite der Wikipedia"
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

"Zensur - die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien"
https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw

Skipte und Zusatzinformationen zu den Filmen:
http://www.terzmagazin.de

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Liebe Zuschauer, bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer einmaligen Zuwendung oder einem Dauerauftrag.

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Kategorie Menschen & Blogs

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Wir sind Steimles Welt

Kommentare

Von wikihausen angepinnt
Das hier besprochene Video vom NDR ZAPP-Magazin wurde neu hochgeladen. Alle Infos dazu, die Präsentation mit anklickbaren Links und Zusatzinfos sind hier zu finden:
http://wikihausen.de/2019/07/10/rufmordkampagne-in-wikipedia-und-anderen-medien-gegen-uwe-steimle-26-wikihausen/

Frank L
Steimle ist einfach nur authentisch! Der ist weder rechts noch links, er hat noch einen gesunden Menschenverstand, verbunden mit Heimatliebe! Seine Diffamierung ist das deutliche Indiz, welches System hier herrscht! Und er hat recht!

Baldur 357
Zitat Hermann Göring :" Wer Jude ist bestimme ich !" Und wer Reichsbürger ist bestimmt die A.A. Stiftung ! Der Kampf um die Deutungshoheit wird in den Kartellmedien durch Stiftungen und NGO Meinungen dominiert.

Freitag, 6. Dezember 2019

Meine Email an den MDR

Publikumsservice@mdr.de

Betreff: Aus fuer Uwe Steimle beim MDR

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ist jetzt auch der MDR gefallen?
Die letzte Bastion gegen die Hofberichterstattung von ARD und ZDF gibt auf?

Haltet ihr eure Zuschauer wirklich für so blöd, dass sie nicht merken was bei der ARD läuft? Gerade euer Publikum im Osten ist doch aus jahrelanger Erfahrung darin geübt, zu unterscheiden und zwischen den Zeilen "zu hören".

Wenn auch ihr euch jetzt wieder Richtung Staatsfernsehen zurück bewegt mal zwei Fragen:
"Habt ihr schon einen Nachfolger für den 'Schwarzen Kanal'"?
Ab wann wird der MDR wieder komplett vom Staat finanziert, auch Gehälter und Pensionen?

Als Zwangsgebührenzahler mache ich die offensichtliche Manipulation, Meinungsmache und das betreute Denken nicht mehr lange mit.

Hat das, was in letzter Zeit bei ARD und ZDF abläuft, überhaupt noch was mit dem Rundfunkstaatsvertrag und den Grundsätzen fuer die Zusammenarbeit im ARD Gemeinschaftsprogramm zu tun?

Dass nahezu alle für die Rundfunkanstalten tätigen Journalisten ihre Berufsehre dem Gott Mammon geopfert haben, ist offensichtlich.
Das, was ein Joseph Pulitzer, ein John Swinton (ehemaliger Herausgeber der New York Times) oder auch ein Hans Joachim Friedrichs einmal als grundsätzlich für den Beruf des Journalisten erklärt haben, gilt beim Öffentlich-Rechtlichen schon lange nicht mehr.

Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen aus dem Sauerland

Gerd Dietrich


Eine automatische Antwort kam sehr schnell

von: Publikumservice <Publikumservice@mdr.de>
Betreff: Automatische Antwort: Aus fuer Uwe Steimle beim MDR   22:34 Uhr

Vielen Dank für Ihre E-Mail an den MDR-Publikumsservice und Ihr Interesse an unserem Programm. Da uns täglich sehr viele Anfragen erreichen, bitten wir um Verständnis, dass die Beantwortung Ihrer Anfrage unter Umständen einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Wir sind jedoch immer um eine zeitnahe Bearbeitung bemüht.

Newsletter, Spam,- und Werbemails sowie unaufgefordert eingesandte Manuskripte werden automatisch gelöscht.

Gern können Sie uns auch telefonisch kontaktieren.

Den MDR Publikumsservice erreichen Sie Montag bis Freitag von 09.00 bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0341 300 9696.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des MDR-Publikumsservice

Ergänzung vom 09.12.2019, 14:15 Uhr

Schauen Sie bitte auch hier:  Nachdenkseiten.de
auch das Video am Ende des Beitrags.


Donnerstag, 5. Dezember 2019

Heftige Reaktionen nach Aus für Uwe Steimle beim MDR

„Weitere Zusammenarbeit für uns unmöglich“:
Heftige Reaktionen nach Aus für Uwe Steimle beim MDR



Foto: Screenshot
Der MDR hat am Mittwoch verkündet, seine Zusammenarbeit mit dem im Osten populären Kabarettisten und Schauspieler Uwe Steimle zu beenden. Grund sei dessen Vorwurf, der öffentlich-rechtliche Sender sei zu wenig staatsfern. Zuschauer sehen diesen nun bestätigt.

Was der „Spiegel“ bereits Ende Oktober gemutmaßt hatte, ist seit Mittwochnachmittag (4.12.) offiziell: Der MDR hat seine Zusammenarbeit mit dem vor allem in Ostdeutschland populären Kabarettisten Uwe Steimle beendet. Auf Twitter teilt der Sender mit:

„Die @mdrde-Sendereihe „Steimles Welt“ wird 2020 nicht fortgesetzt. Der MDR sieht keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Zur Begründung heißt es weiter:

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wiederholt hat Uwe Steimle in öffentlichen Äußerungen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage gestellt, so etwa 2018 in einem Interview mit der ‚Jungen Freiheit‘. In diesem Interview wirft Herr Steimle dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter anderem mangelnde Staatsferne vor. Der MDR hat schon damals öffentlich klargestellt, dass diese Aussage für ihn nicht akzeptabel ist.“

„Seit Wochen einen Grund gesucht, um mich loszuwerden“

Die „Bild“-Zeitung zitiert Programmchef Wolf-Dieter Jacobi mit den Worten: „Mit seinen neuerlichen öffentlichen Vorwürfen gegen den MDR wegen mangelnder Loyalität ihm gegenüber ist nun der Punkt erreicht, der eine weitere Zusammenarbeit für uns unmöglich macht.“ Jacobi und Unterhaltungschef Peter Dreckmann hätten Steimle am Mittwoch zu sich zitiert und ihm ihre Entscheidung verkündet.

Im Schweriner „Polizeiruf 110“ hatte Steimle 16 Jahre lang den Hauptkommissar Jens Hinrichs gespielt. Seit 2013 fährt er im Rahmen seiner eigenen Sendung „Steimles Welt“ in einem Wartburg 312 durch Sachsen und stellt dort Land und Leute vor. Steimles Sendungen garantieren bis dato überdurchschnittlich hohe Einschaltquoten.

Steimle äußerte sich gegenüber Bild „maßlos enttäuscht“. Dass, wie einige MDR-Zuschauer in sozialen Medien argwöhnen, sein Rauswurf drei Tage nach Vorstellung der „Kenia“-Koalition ein Willkommensgeschenk an die Grünen gewesen sein könnte, scheint er für wenig wahrscheinlich zu halten.

Er geht vielmehr davon aus, dass die Entscheidung von langer Hand geplant war:

„Meine Sendung war ein Farbtupfer, bildete unserer Lebenswirklichkeit ab. Ich habe meine Arbeit immer ordentlich gemacht. Die Entscheidung erinnert an fatale Zeiten. Man hat seit Wochen einen Grund gesucht, um mich loszuwerden.“ Twitter-Nutzer werfen MDR Dünnhäutigkeit vor.
Man habe versucht, ihn „in die rechte Ecke zu drängen“. Dass man so eine Sendung „opfert wegen einer Nichtigkeit“, zeige, „wie wenig Vertrauen man in seine Zuschauer hat“.

Bereits im August hatte der „Spiegel“ Ankündigungen des MDR, den Bereich Kabarett und Satire „inhaltlich neu aufzustellen“, dahingehend gedeutet, dass der in Ostdeutschland bekannte und populäre Kabarettist und Schauspieler künftig nicht mehr dort auftreten soll. Steimle bezweifelte diese Einschätzung und verwies auf vier geplante Sendetermine für das kommende Jahr.

In sozialen Medien regte sich nach Bekanntwerden der Entscheidung harsche Kritik am MDR. Ein Twitter-Nutzer „Kai“ erklärt:

„Ich bin fassungslos über die Kündigung eines kritischen Satirikers und Schauspielers. Mich erinnert all dies an die Maßregelung durch Staatsrundfunksender von totalitären Systemen und Diktaturen und bestätigt in fataler Weise Uwe Steimles These über die Nicht-Staatsferne des MDR.“

Eine weitere Nutzerin fordert, den „ör Rundfunk aufzulösen und die Pensionen für einen Fonds zur Entschädigung der Opfer des ör Rundfunks zu verwenden“.


Der „PinguMania Blog“ schreibt:
„#MDR beweist Humor:
Der aktuelle ARD-Chef ist zwar Merkels ehemaliger Pressesprecher, aber Aussagen zur ‚mangelnden Staatsferne‘ sind ‚nicht akzeptabel‘. 😄“

Politisch eher links orientiert

Ruben Blenheim meint:
„Er war nicht auf Linie, passt nicht ins Propagandafernsehen. Deshalb muss er gehen. Es ist wirklich beschämend, was Menschen, die sich mit Zwangsabgaben anderer durchs Leben schmarotzen, für Entscheidungen treffen.“
Steimle war politisch schwer einzuordnen. Auf der einen Seite eröffnete er als „Kommissar Hinrichs“ im Schweriner „Polizeiruf 110“ dem Publikum Erkenntnisse wie jene, dass zunehmender Metalldiebstahl Ausdruck eines „Abstiegs der Mittelschicht“ sei und ließ sich 2009 für „Die Linke“ in die Bundesversammlung entsenden. Andererseits unterzeichnete er zusammen mit Persönlichkeiten wie Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder die „Gemeinsame Erklärung 2018“, die sich gegen die Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel wandte, und kritisierte die politische Ausrichtung öffentlich-rechtlicher Medien.

Antiamerikanische und israelfeindliche Äußerungen, verbunden mit Sympathiebekundungen für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, brachten Steimle Vorwürfe ein wie jenen, zu einer „Querfront“ zu gehören oder „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Ein grüner Kommunalpolitiker aus Dresden erstritt sich vor Gericht das Recht, Steimle als „völkisch-antisemitischen Jammer-Ossi“ bezeichnen zu dürfen.

In Ostdeutschland schätzte man vor allem seine Authentizität. Das Publikum hatte bei Steimle stets den Eindruck, es mit jemandem zu tun zu haben, der die Befindlichkeiten der Ostdeutschen, insbesondere der Sachsen, kenne und diese zum Ausdruck bringe.

mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 26. Juli 2019

Rentnerabzocke - Kaffeefahrten Teil 2

Thema: Kaffeefahrten

Alte Masche Kaffeefahrt - Wie Betrüger Millionen scheffeln
Exakt - die Story | MDR


MDR Investigativ
Am 13.03.2019 veröffentlicht

Noch immer fallen viel zu viele Senioren bei Kaffeefahrten auf betrügerische Angebote und Versprechungen herein. "Exakt - Die Story" gibt Einblicke in die Machenschaften der Kaffeefahrten-Industrie. (nur in D abrufbar) https://facebook.com/mdrinvestigativ

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Daniel S
Schon traurig das ein Rentner Polizist für seine Arbeit die er ehrenamtlich macht nichts bekommt und die Arbeit besser macht als diejenigen die für Arbeit bezahlt werden!

Anja Wilsdorf
So ein Bus gehört nicht mehr auf die Straße. Wir sind ein Busunternehmen und ignorieren solche Anmietanfragen, aber es findet sich immer ein dummer der mit seinem Schrott noch Geld verdienen will. Alle haben eine Mitschuld, dass sowas noch möglich ist.
Klärt eure ältere Verwandschaft auf, eine seriöse Tagesfahrt kostet nunmal Geld ( 50-70 Euro). Es gibt NIX geschenkt!!

Felix Mölle
Klar, dass die Busfahrer nicht belangt werden wollen. Ist ja deren Profit. Ich hasse diese Welt in der Profit über Menschenwohl geht. Dieser Verkaufstrainer bringt mich zur Weißglut mit seinem Profit Geschwafel.
Unsere Welt wäre soviel besser, wenn es nicht nur um Profit gehen würde und wir endlich wieder miteinander arbeiten würden anstatt uns gegenseitig auszunehmen.


Mittwoch, 12. Juni 2019

Lügenpresse Überregional - Regional kommt die Wahrheit raus!

Thema: Lügenpresse



Carsten Jahn
Am 08.06.2019 veröffentlicht
Wieder einmal wird der Bevölkerung Überregional verschwiegen was wirklich passiert ist, und da wundert sich irgendwer das man in Deutschland von Lügenpresse redet ?

Link MDR: https://www.mz-web.de/thueringen/feue...
Link Ostthüringer Zeitung: https://www.otz.de/web/zgt/suche/deta...
Link Saalejournal: https://saalejournal.de/grosseinsatz-...

Kategorie Nachrichten & Politik

Sonntag, 19. Mai 2019

ARD - MDR: "Klimawandel gar nicht durch Menschen verursacht?"

Thema: Klimaschwindel


Das Video hätte ich den Öffentlich - Rechtlichen, besonders einer Anstalt der ARD, nicht zugetraut.


3D Fragen
Am 13.05.2018 veröffentlicht

Quelle: ARD - MDR

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch Ivar Giaever (Nobelpreistrager Physik). Ein Vortrag von ihm ist bei Youtube zu finden.
Ist dies richtig, was die beiden Herren sagen?

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Thomas Suter
Der "Klimapapst" Al Gore hatte in 2006 eines Jahresstromverbrauch von sagenhaften 221000 Kw/h. Das enstspricht dem 22-fachen Wert eines durchschnittlichen US-Haushalts.
Die Firma NES (Nashville Electric Service)schickte Al Gore in 2006 eine Rechnung über 20345 Franken für den Stromverbrauch. Dazu kamen dann noch 16000 Franken für den Gasverbrauch.
In 2007 bekam er dann zusammen mit dem IPCC (Weltklimarat) den Friedensnobelpreis für seine Aufklärungsarbeit um den Klimawandel verliehen.
Soll sich jeder selbst ein Urteil darüber bilden.
In 2009 kam dann beim Climategate-Skandal aufgrund gehackter Emails heraus, daß die führenden Klimaforscher Phil Jones und Michael Mann in ihrer berühmten Hockeyschlägerkurve den Temperaturrückgang seit dem Jahr 2000 unterschlagen haben.
Sogar Mojib Latif kritisierte diese "Trickserei". Es blieb ihm aber auch nichts anderes übrig.
Die gehackten Emails (insgesamt 3000 Emails) offenbarten ferner, wie mit abweichenden Wissenschaftlern umgegangen wurde. Die Emails dürften immer noch im Netz unter dem Namen FOIA.zip zu finden sein.

Joerg Klepel
MDR eben.

Christoph Schmitt
Hoffentlich darf der Mann seinen Job behalten. Die Öffentlich/Rechtlichen sind ja nicht besonders gut auf Widersacher zu sprechen.

Herr Lich
Durfte er dannach nochmal moderieren oder war die Karierre vorbei?

Donnerstag, 5. April 2018

Gabriele Krone-Schmalz zu Skripal - Sie spielen mit dem Frieden

Thema: Giftmord

Gabriele Krone-Schmalz zu Skripal:
Sie spielen mit dem Frieden!


Mad Madursklix
Am 17.03.2018 veröffentlicht

Komisch ist es wohl nicht, wenn Gedanken von Frau Krone- Schmalz in der MDR- Medaithek nicht zu finden sind?
Ein Schelm der böse dabei denkt, oder die Antwort der MSM auf die vom Bundespräsidenten angesprochene Filterkammer im Internet?

Natürlich gehört ein Kriminalvergehen aufgeklärt. Aber von der ersten Sekunde an hat Theresa Bond das eigene Aufklärungsbemühen dadurch torpediert, daß sie weniger an der Darstellung von Beweisen als an dem Vortrag über ein Vorgehen der Russischen Föderation, das viele Menschen weltweit anders sehen, als Theresa Bond es vorgetragen hatte, interessiert gewesen ist.

Deutsche Fernsehzuschauer hängen geradezu an britischen Kriminalaufklärern. Das sind Inspektor Barnaby, Inspektor Lewis- ein bisschen nobler aus Oxford -und der sagenumwobene Sherlock Holmes. Theresa Bond muß sich fragen lassen, ob sie nicht besser diese Spürnasen an den Salisbury-tales-Fall herangelassen haben würde? Dann hätten wir vermutlich schon längst die Aufklärung, wie sie nicht zuletzt der Führer von Labour, Herr Corbyn fordert. Sein derzeitiges Schicksal ist im übrigen so aufschlußreich, daß es zu den Kollateralschäden von Theresa Bond und ihrem Vorgehen zählen wird.
Die staunende Welt stellt überrascht fest, wie durch das Establishment in der Person Corbyn jemand fertiggemacht wird, der sich in dieser Sache zum Beispiel an die Regeln der Polizeigesetze oder des britischen Gerichtsverfassungsgesetzes erinnert. Man will den Konfilkt mit Moskau, koste es, was es wolle und wenn es ein Krieg wird, dann auch gut. Was hat London schon zu verlieren, wenn das gesamte britische Geschäftsmodell auf der Kippe steht?

Kategorie Bildung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Samstag, 13. Februar 2016

Thüringer Landesregierung verheimlichte Asylkriminalitäts-Zahlen

Thema: Flüchtlinge

Rot-Rot-Grün im Schweigemodus:
Thüringer Landesregierung verheimlichte Asylkriminalitäts-Zahlen

Nach Recherchen des MDR musste die Thüringer Polizei im vergangenen Jahr fast täglich zu Einsätzen in Flüchtlingsheimen ausrücken. Demnach liegen dem Sender interne Datensammlungen der Polizei exklusiv vor. Offizielle Zahlen oder Interviews mit dem Innenministerium gab es nicht. Auch beim linken Ministerpräsidenten Ramelow - Fehlanzeige.

August 2015, Erstaufnahmeeinrichtung Suhl: 24 Einsatzwagen und 120 Beamte, 15 Verletzte, davon sechs Polizisten
Foto: Screenshot/Youtube
Für das Jahr 2015 wurden insgesamt 1.417 Anzeigen von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in Asyleinrichtungen und Zentralen Aufnahmestellen registriert, die von der Polizei vor Ort aufgenommen werden mussten. Auf die Monate aufgeteilt ergibt das 118 Fälle pro Monat.

Mehrfach versuchte der "MDR" vergeblich, durch Anfragen beim Innenministerium, Auskunft über Deliktzahlen in den Flüchtlingsunterkünften zu bekommen, meldet "Presseportal.de".

Ex-Innenminister Geibert mit Schönungsvorwürfen

Dabei kommt auch reichlich politische Kritik von der Opposition im rot-rot-grün geführten Thüringen.

So äußerte sich Jörg Geibert (CDU) und ehemaliger Innenminister des Bundeslandes wie folgt: "Ich denke, dass auch mit einem gewissen politischen Impetus versucht wird, Delikte eher klein zu reden und den Deckel auf dieser Situation zu halten."

Er befürchtet, dass dadurch das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat verloren geht.

"Wenn der Bürger das Gefühl hat, dass die Informationen, die er von seiner Landesregierung, die er von seiner Polizei, die er von einem Ministerium, einem Minister erhält, geschönt oder unzutreffend sind, dann leidet natürlich das Vertrauen. Das ist eine große Gefahr für unseren Rechtsstaat, wenn das Vertrauen in das Gemeinwesen leidet", so der Oppositions-Politiker und ehemalige "Polizeichef" Thüringens.

MDR-Sendung "Exakt" enthüllt

Ein Insider der Polizei sagte in der Sendung "Exakt" vom 10. Februar: "Die Straftaten sind deutlich angestiegen. Da haben wir alles dabei vom Diebstahl über Körperverletzung bis zum Raub - alles, die ganze breite Palette. Aber es spricht halt keiner drüber."

Kai Christ, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Thüringen (GdP) fordert mehr Personal: "Aufgrund der wachsenden Einsatzbelastung durch die Flüchtlingskrise und den damit verbundenen Demonstrationslagen fordere ich, dass die im Haushalt der Landesregierung festgeschriebenen 465 neuen Stellen bei der Thüringer Polizei auch besetzt werden."

Ein Ministerpräsident, der nicht reden möchte...

Da der MDR kein Interview und keine Zahlen vom Innenministerium bekam, versuchten die Journalisten es direkt.

Sie fuhren nach Suhl, wo sich der Ministerpräsident beim Politischen Aschermittwoch amüsierte.

Von Beschönigungen wollte der amtierende Ministerpräsident und Willkommenskultur-Freund Bodo Ramelow (Die Linke) nichts wissen: "Da wird überhaupt nichts gedeckelt, weil es überhaupt keinen Grund gibt, irgendetwas zu deckeln. Weil eigentlich alles transparent ist." (sm)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Donnerstag, 22. Januar 2015

Tagesschau: "Legida" trifft auf viele Gegner"

Thema: Demonstrationen
Tagesschau: Demos in Leipzig
"Legida" trifft auf viele Gegner"

Stand: 21.01.2015 20:11 Uhr
Bild: ARD/MDR
Leipzig im Ausnahmezustand: Tausende "Legida"-Anhänger und Gegner sind in der Stadt. Ein Großaufgebot der Polizei versucht, die Gruppen voneinander abzuschirmen. Nach MDR-Informationen kam es am Hauptbahnhof zu ersten Ausschreitungen. Zuvor hatte es auf die Bahnstrecke zwischen Dresden und Leipzig zwei Brandanschläge gegeben. Fast die Hälfte der Gleise ist gesperrt. Eine Bahn-Sprecherin sagte, dass der Fernverkehr nach Leipzig weiträumig umgeleitet werde und mit großen Verspätungen zu rechnen sei. Auch der Nahverkehr ist betroffen.

Die Innenstadt ist bereits gut gefüllt mit Demonstranten. Die "Legida"-Kundgebung verzögert sich jedoch. Allem Anschein nach ist es erst wenigen Anhängern des islamkritischen Bündnisses gelungen, zum zentralen Augustusplatz vorzudringen. Wie Reporter der Deutschen Presse-Agentur aus der Stadt berichteten, wurden die "Legida"-Leute von vielen Tausend Gegendemonstranten in den umliegenden Straßen mit "Haut ab, haut ab"-Rufen empfangen und blockiert.

Bild: ARD/MDR
Zu Beginn der Kundgebung befanden sich demnach erst wenige Tausend "Legida"-Anhänger auf dem Platz. Die Oper und das Gewandhaus sind dunkel, die Lichter sind aus Protest gegen "Legida" ausgeschaltet. Die Gegner des Leipziger Ablegers der "Pegida"-Bewegung aus Dresden hielten zudem Schilder mit Sprüchen wie "No Pegida, no Legida" in die Luft. Die "Legida"-Anhänger antworteten mit "Wir sind das Volk"-Sprechchören.

später ... 20:56 Uhr

Offenbar gelang es dem islamkritischen Bündnis nicht, die erhofften Zehntausende Teilnehmer mobilisieren. Zur Auftaktkundgebung auf dem zentralen Augustusplatz versammelten sich nach Angaben von Reportern von ARD und DPA zwischen 5000 und 10.000 Menschen. "Die Zahl 40.000 können wir streichen", sagte ein Polizist im Einsatz mit Blick auf die von "Legida" angemeldete Teilnehmerzahl. Die Oper und das Gewandhaus sind dunkel, die Lichter sind aus Protest gegen "Legida" ausgeschaltet.

Mehrere Tausend "Legida"-Gegner blockierten den Zugang zum Platz. Anhänger der Islamkritiker wurden mit Trillerpfeifen und "Haut ab, haut ab"-Rufen empfangen und am Weiterkommen gehindert. Die Polizei bezeichnete die Stimmung als gespannt. Größere Zwischenfälle gibt es aber bislang wohl nicht. Viele Geschäfte im Stadtzentrum hatten wegen der Demonstration vorzeitig geschlossen.

Am Nachmittag standen in der Innenstadt Absperrgitter bereit, Hubschrauber kreisten immer wieder über den Häusern. Rund 4000 Polizisten aus ganz Deutschland sollen für Sicherheit sorgen, darunter etwa 1000 Bundespolizisten.

Sachsens Verfassungsschutz schätzt "Legida" als radikaler ein als "Pegida". "'Legida' gebärdet sich im Vergleich zu 'Pegida' entschlossener und viel radikaler", sagte der sächsische Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath der "Welt". In Leipzig hätten parteigebundene Rechtsextremisten, Angehörige der Kameradschaftsszene und rechtsextremistische Hooligans mehrfach gemeinsame Sache gemacht. "Diese Kräfte versuchen jetzt, im Rahmen von 'Legida' eine Plattform zu finden", sagte Meyer-Plath. "Legida" ist der Leipziger Ableger der in Dresden agierenden "Pegida"-Bewegung.

Kurz vor Beginn der Demonstrationen war bekannt geworden, dass "Pegida"-Chef Lutz Bachmann zurücktritt - nach einer Welle der Empörung über ein "Hitler-Foto" und ausländerfeindliche Äußerungen. Inzwischen gibt es offenbar auch Krach zwischen "Pegida" und "Legida". "Pegida"-Sprecherin Kathrin Oertel kündigte an, rechtliche Schritte gegen den Ableger in Leipzig zu prüfen.

In Köln zogen etwa 200 Anhänger des dortigen "Pegida"-Ablegers "Kögida" vom Bahnhofsvorplatz aus durch einige Innenstadtstraßen. Es war die dritte "Kögida"-Demo. Die Gegendemonstranten brachten deutlich mehr Menschen auf die Straße. Die Polizei sprach von anfangs rund 1500 Teilnehmern. Die Beamten nahm sechs "Kögida"-Anhänger wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz vorübergehend in Gewahrsam.

In Belgien ist die erste "Pegida"-Demo untersagt worden. Antwerpens Bürgermeister Bart De Wever habe sowohl die Genehmigung für die Kundgebung der "Pegida"-Unterstützer wie auch Veranstaltungen von Gegnern der islamfeindlichen Bewegung verweigert, meldete die Nachrichtenagentur Belga. Spekuliert wird, dass Sicherheitsgründe ausschlaggebend für das Verbot sein könnten.

Kommentare

Am 21. Januar 2015 um 19:18 von Anti 68
Mit Gewalt für Demokratie
Wer wettet dagegen, das zwar nur im Kleingedruckten, aber wieder "nicht verschwiegen" wird, das sich Antifaschisten mit vollem Einsatz für Ihre Demokratie gezeigt haben?

Am 21. Januar 2015 um 19:22 von keinrichtigimfalsch
ard könnte ja mal schauen was der mdr live chat bringt
dann würde man sehen dass aus den kreisen der"gegendemonstranten"züge u gleise blockiert werden usw.
irgendwelche untaten der"..gida"leute sind dagegen nicht bekannt.
ich finde es geradezu widerlich,wie da die leute aufeinander gehetzt werden da ist eine gruppe,die berechtigte sorgen äussert u eine ander gruppe,die deren themen anders sehen u andere sorgen haben.
kann man nicht gegenseitig akzeptieren,dass jeder bürger das recht hat ,für sein anliegen auf die strasse zu gehen?
=doch alles besser,als das unsägliche"Es gibt keine Alternative"der politiker,die die eigentlichen Gewinner dieser falschen frontstellung sind.
Den in echt müssten wir alle,wir alle sind das Volk aufbegehren gegen TTip,Ceta,EZB u Eurokatastrophe,gegen Kriege in unserem Namen in Ukraine u verdeckt sonstwo wie Syrien etc. Wie doof sind wir eigentlich?
Stimmt Scholl Latours"mediale Verblödung" oder sind wir bereits einen schritt weiter und sind (werden?)anaesthisiert oder verblödet desinformiert,desinteressiert?

Am 21. Januar 2015 um 19:38 von traurigerdemokrat
Gegner? Was kann ich als Gegner?
Was kann ich als Demokrat gegen eine Meinungsäußerung tun?
Sie ertragen, aber nicht bekämpfen.

Am 21. Januar 2015 um 19:40 von skymaster
Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Anti-Pegida, bzw. die Antifa Bewegung hinter dem Anschlag auf die Gleise steckt. Viele Pegida Anhänger sind auf deren Nutzung von Dresden aus angewiesen. Ich versuche die geschichtsträchtigen Geschehnisse in der BRD und Europa aus einer neutralen Position zu betrachten, doch fällt mir auf, dass die Gewaltbereitschaft seitens der Anti Pegida höher zu sein scheint, als den Medien und vielen von uns bewusst ist. Wenn es nicht bald zu mehr Lösungswillen auf beiden Seiten kommt, erleben wir bald Zeiten wie am Ende der Weimarer Republik.

Am 21. Januar 2015 um 19:43 von spom
Ob das gut geht?
Ist es wirklich sinnvoll, eine Großdemo und eine Vielzahl von Gegendemos zu genehmigen? Noch dazu in einer Stadt in der es erst vor ein paar Tagen zu einem Anschlag auf einen Polizeiposten gab. Allein die Meldung, dass es Anschläge auf die Bahn kam, ist beunruhigend. Ich fürchte, der Ruf Leipzigs wird einige Kratzer bekommen.

Am 21. Januar 2015 um 19:46 von Anton Hoten
Sie so Demokratie aus?
Demonstration in Dresden verboten und in Leipzig großteils verhindert.
Aber ich denke, dass die Bewegung denoch immer mehr Anhänger finden wird.
Am 21. Januar 2015 um 19:47 von dummschwaetzer
Ich stelle mir die Frage....
wo denn bei den ach so toleranten Gegendemonstranten und Verfechtern der Demokratie das Recht auch Andersdenkender geblieben ist.
Ich stelle mir auch die Frage, warum so eine Hetze von allen Seiten geführt wird?
Wer hat bisher das Demonstrationsrecht eingeschränkt? Wer beschimpft Bürger, die keine Randale machen, friedlich durch Dresdens Strassen gehen und ihr recht auf meinungsfreiheit wahrnehmen? Dazu gehört übrigens auch das Recht, sich nicht mit Medien zu unterhalten. Wo steht geschrieben, dass sie dazu verpflichtet sind sich öffentlich zu äußern.
Ich kann nur noch über unsere politische Führung, aber auch über viele Medien den Kopf schütteln. Da legt man die Lunte an die Gesellschaft anstatt vernünftig miteinander umzugehen. Nochmals: Ob uns Pegida, Legida oder sonstwas passt oder nicht. Die haben das RECHT darauf friedlich zu demonstrieren. Und wenn Chaoten die Bahn sabotieren, so frage ich mich schon, wer denn hier der Extremist ist.

Am 21. Januar 2015 um 19:52 von Anti 68
Gegner. In der ARD wurde noch vor 19:00 von der Leipziger Polizei berichtet, das die letzte Legida-Demonstration friedlich war.
Kommt es heute zur Wiederholung das linke Gruppen Ihr reines Demokratieverständnis in Gewalt auch gegen besorgte Bürger ausdrücken?
Seit 1970 mit Kudammvitrinen haben diese bei Maifeiern den Eindruck erweckt, das linke Gewalt gute Gewalt sei.

Am 21. Januar 2015 um 19:55 von Antichrist
Wahnsinn
Was hier jetzt in Leipzig abgeht erinnert mich an den Fall der Mauer. Den Fall der Mauer durch unzufriedene Menschen mit ihrer Regierung.

Am 21. Januar 2015 um 19:58 von dummschwaetzer
Ich kann mich gut daran erinnern...
dass in den 60er Jahren auch von der Politik sowie von vielen Medien gegen damalige Demonstranten (damals von der Linken Seite) vorgegangen wurde. Die Spitze der Eskalation damals führte zum Tod von Benno Ohnsorg. Und aus dieser Bewegung, die damals auch so massiv bekämpft wurde, hat sich dann u.a auch die Terrorbande Baader-Meinhof gegründet. Der nicht terroristische Flügel der Steinwerfer bildete dann die Grundlage der Grünen oder lief als "schwarzer Block" vermummt durch Innenstädte
Wann wird man in der Politik endlich wach und begreift, dass auch heute die Gefahr besteht, dass sich sowas hochschaukeln kann.
Wenn Gegendemonstranten gewaltsam gegen Pegida oder andere vorgehen, so ist mir unversändlich dass dies toleriert wird. Gewalt ist von jeder Seite abzulehen, egal ob Pegida oder noPegida. Und der Staat, der das Gewaltmonopol hat muss dies in jedem Fall durchsetzen.

Am 21. Januar 2015 um 20:01 von rsd
Die Macht der Bilder
Zum Bericht werden interessante Fotos gezeigt. Einmal mittendrin, einmal Vogelperspektive. Eine große Fahne und drumherum schwache rund 20 Demonstranten - nicht sehr viele ("wenige" Tausend heißt es im Bericht). Die Gegendemonstration dürfen wir von oben sehen, damit wir wissen: Tausende ("viele" Tausend, wie es im Bericht heißt) sind dagegen sind.
Die Macht der Bilder....

Am 21. Januar 2015 um 20:02 von WL
Unschöne Entwicklung
Unschön, was sich da gerade in Leipzig entwickelt.
Wieviel Demonstrationen (zum selben Thema) braucht eine Stadt am Tag?

Am 21. Januar 2015 um 20:02 von karabass
Je suise LEGIDA
Das Grundgesetz soll Gesetz bleiben.
Die Regierung soll Interessen des eigenen Volkes und nicht der EU und der USA wahren.

Am 21. Januar 2015 um 20:07 von Moderation
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