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Mittwoch, 24. Februar 2021

Uwe Steimle über die Affäre MDR - Im Gespräch mit Dirk Pohlmann

Uwe Steimle über die Affäre MDR - Im Gespräch mit Dirk Pohlmann

Gunnar Kaiser

Der Kabarettist Uwe Steimle äußert sich im Gespräch mit Dirk Pohlmann zu den Vorgängen um seinen Rauswurf beim MDR. Mit freundlicher Genehmigung von und bestem Dank an Dirk Pohlmann und @ExoMagazinTV​


Uwe Heinz Steimle (* 20. Juni 1963 in Dresden) ist ein deutscher Kabarettist und Schauspieler. Charakteristikum ist sein sächsischer Dialekt. Deutschlandweit bekannt wurde er als Hauptkommissar Jens Hinrichs in der Fernsehserie Polizeiruf 110.


Im Dezember 2019 teilte der MDR mit, dass die Sendung Steimles Welt im Jahr 2020 nicht weitergeführt werde. Grund hierfür sei, dass Steimle in öffentlichen Äußerungen laut MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi „wiederholt und massiv Grundwerte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt“ hat. Das Vertrauensverhältnis sei für eine gute und respektvolle Zusammenarbeit damit schlicht nicht mehr vorhanden, so der MDR. Eine Online-Petition für die Wiederaufnahme der Sendung unterzeichneten über 50.000 Menschen. Nachdem Steimle sich nach seiner Entlassung zunächst nicht dazu äußerte, verteidigte er seine Illoyalität gegenüber dem MDR in einem Interview mit der Superillu. „Ein Satiriker hat nicht loyal zu sein, sondern die Wunden in der Gesellschaft aufzureißen, damit sie sichtbar werden“, so Steimle. Gegenüber der Webseite TAG24 sprach Steimle von „Berufsverbot“, „Zensur ersten Grades“ und von einer „Demokratie, die der freien Meinungsäußerung keinen Raum“ lasse. Der MDR stellt allerdings klar, dass niemand Steimle verbiete, seiner Tätigkeit nachzugehen, nur eben nicht beim Sender.
Wikipedia Uwe Steimle

Pohlmann ist Autor von Dokumentarfilmen für arte und das ZDF. Dazu gehören unter anderem Der geheime Luftkrieg der Supermächte (arte, 2004), Ufos, Lügen und der Kalte Krieg (arte, 2005), Mengeles Erben (arte, 2010) und Israel und die Bombe (arte/ZDF, 2012).

Er veröffentlicht regelmäßig eigene Beiträge bei KenFM. Seit März 2018 moderiert Pohlmann mit dem Lehrer Markus Fiedler eine Wikipedia-kritische Videoreihe Geschichten aus Wikihausen, die seit April 2019 auf ihrem gleichnamigen YouTube-Kanal erscheint. Mit Robert Fleischer und Mathias Bröckers moderiert er den Videokanal Das 3. Jahrtausend auf ExoMagazinTV.

Pohlmann tritt regelmäßig in digitalen „Alternativmedien“ auf. Er gab Kanälen wie den russischen Staatssendern RT Deutsch und Sputnik News wiederholt Interviews.
Wikipedia Dirk Pohlmann

» der Kommentar des Blogschreibers «

Das genau ist es ja, was den Hofverichterstattern so auf die Nerven geht, dass da zwei der ehemals "Ihren" es wagen, die verordnete Regierungsmeinung nicht zu vertreten, noch selber denken und auch danach handeln.

Dienstag, 1. September 2020

Fasbender im Gespräch mit Uwe Steimle: Covidioten – "Saskia Esken soll sich entschuldigen!"



RT Deutsch

Fasbender im Gespräch – mit dem Kabarettisten und Autor Uwe Steimle, bekannt als Reporter in der einstmals beliebtesten MDR-TV-Sendung "Steimles Welt". Als der öffentlich-rechtliche Sender ihn Ende 2019 wegen "Illoyalität" schasste, war er bereits ein Solitär – der einzige weit und breit in den Mainstream-Medien, der dem Volk noch aufs Maul geschaut und "denen da oben" auf den Zahn gefühlt hat.

Im Gespräch kommentiert Steimle den traurigen Ist-Zustand der Republik: Schubladendenken, Verteufelung und Verachtung, völliges Desinteresse am jeweiligen Gegenüber. Mehr und mehr fühlt der ehemalige DDR-Bürger sich an die Zeiten vor 1989 erinnert.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT — Der fehlende Part.

Kommentare

Gerhard
„Covidioten“ - „Gesindel“ - früher nannte man uns Wähler.
Klaus
Steimle einer der klügsten Köpfe und ein ehrlicher Denker, der ausspricht, was das Volk bewegt. Danke Uwe !!!!
Uwe R
Uwe Steimle ist Mensch geblieben, der das Herz auf der Zunge trägt. Hätte wir mehr Prominente seines Schlages, wäre es in Deutschland nie so weit gekommen, wie es jetzt gekommen ist.
RoB
Immunität aufheben und Politiker endlich haftbar machen für ihr Tun und ihre Taten. Anders lernen die das nicht.
Erwin Machulke
das sie den Steimle gekickt haben zeigt gut was das hier für ein Drecksladen ist diese feine Demokratie
Roger Braun
Uwe Steimle einer der wenigen die wirklich wissen was hier gespielt wird , und einer der seine Heimat sowie Landsleute verteidigt.

Donnerstag, 9. Januar 2020

Soeben eingetroffen - Information zur Petition: Wir sind Steimles Welt


 
Herzlichen Dank

Hallo liebe Leser,

Jens Mahlow hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Wir sind Steimles Welt" geschickt:


Liebe Unterstützer,

noch heute wird die Petition 47.000 Unterstützer zählen. Bald schon wird das Quorum erreicht sein und der nächste Schritt erfolgen. Meinen Dank dafür.

Uwe Steimle hat mich gebeten, Euch dazu folgende Nachricht zu übermitteln:

Hallo Kämpfer,
wir sind auf der Zielgeraden, jetzt gilts - Für einen wirklich freien, öffentlichen Rundfunk in Deutschland - In dem der Zuschauer bestimmen darf, was er sehen möchte: Steimles Welt! Mit Eurer Unterstützung holen wir uns die Sendung zurück! Weitersagen! Herzlichen Dank schon jetzt Euch allen

Euer Uwe

Jens Mahlow

Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.
Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Jens Mahlow hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.
Herzliche Grüße,
Ihr Team von openPetition

Freitag, 13. Dezember 2019

Fragen und Antworten zur Absetzung von "Steimles Welt"

Der folgende Text ist von der Seite des MDR

Die Absetzung von "Steimles Welt" im MDR-Fernsehen wirft bei vielen MDR-Zuschauerinnen und -Zuschauern Fragen auf. Der Direktor der Programmdirektion Leipzig, Wolf-Dieter Jacobi, greift die Fragen auf und beantwortet sie.

Schränkt der MDR die Meinungsfreiheit ein?

Die Entscheidung hat nichts mit den Inhalten von "Steimles Welt" zu tun. Es geht um die Frage, wie man sich gegenüber dem eigenen Arbeitgeber verhält. Uwe Steimle hat wiederholt und massiv Grundwerte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt.

Da kann jeder selbst überlegen: Wenn ein Mitarbeiter in der Bäckerei den Kunden sagt, das Brot schadet Ihnen, dann würde dieser Mitarbeiter auch nicht mehr lange in der Bäckerei arbeiten.

Kritiker werfen dem MDR nun Zensur vor. Stimmt das?

Den Vorwurf der Zensur weise ich strikt zurück. Wir haben mit "Steimles Welt" den besten Beweis geliefert, dass wir Meinungsfreiheit gewährleisten und Vielfalt zulassen. In seinen Sendungen ist nie irgendetwas zensiert oder weggeschnitten worden. Es ist alles so gelaufen, wie er das auch wollte.

Satire darf sehr viel, auch hier und da mal Grenzen ausloten, aber hier geht es darum, wie er sich über das eigene Haus geäußert hat.

Wir haben über einen langen Zeitraum immer wieder das Gespräch gesucht - aber es hat sich nichts verändert. Das Vertrauensverhältnis für eine gute und respektvolle Zusammenarbeit ist damit schlicht nicht mehr vorhanden.

Wurde Steimle gekündigt/gefeuert/rausgeschmissen?

Uwe Steimle war freier Mitarbeiter des MDR. Er hat für jede seiner Sendungen einen Einzelvertrag bekommen. So wie jeder andere freie Mitarbeiter auch, hat er für seine Leistung ein Honorar erhalten. Mit dem Absetzen von "Steimles Welt" entfällt diese Leistung. Von einer Kündigung kann also nicht die Rede sein.

Erhält Steimle Berufsverbot?

Der MDR hat sich entschieden, die Sendung "Steimles Welt" einzustellen. Das hat mit einem Berufsverbot überhaupt nichts zu tun. Selbstverständlich steht es Uwe Steimle völlig frei, als Künstler aktiv zu sein, und er tritt ja auch weiter auf.

Er sagt doch die Wahrheit, ihr seid Staatsfunk!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist solidarisch von allen finanziert und ein Rundfunk für alle Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft. Er ist wirtschaftlich und politisch unabhängig organisiert und dazu verpflichtet, unparteiisch, objektiv, unvoreingenommen und transparent zu berichten.

Was wir permanent hinterfragen, ist, ob wir die Vielfalt der Gesellschaft, die Vielfalt der Meinungen ausreichend im Blick haben. Warum tun wir das? Wir müssen unseren Wert im Diskurs mit der Gesellschaft nachweisen und Kritik bzw. das Urteil der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen.

Sie müssen das gesamte politische Meinungsspektrum repräsentieren, so lange es nicht grundgesetzwidrig ist!

Als öffentlich-rechtlicher Sender sind wir dem Prinzip der Ausgewogenheit verpflichtet und bilden politische Vielfalt ab, das gilt in besonderer Weise für unsere Informations- und Hintergrundsendungen.

Gerade in diesem Jahr mit Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen haben wir zudem Dialogformate bewusst verstärkt.

So gab es zum Beispiel im MDR-Fernsehen mehrere Bürgertalk-Sendungen vor den Wahlen sowie Sendereihen wie das MDR AKTUELL "Sofa" oder auch "Pommes mit Meinung" am Nachmittag, in denen wir vor Ort waren und Menschen und ihre Meinungen zu aktuellen Themen ausführlich abgebildet haben.

Horen Sie hier die Meinung von Tobias Riegel von den "NachDenkSeiten"
Uwe Steimle, der MDR und die Enge der „erlaubten“ Meinungen

veröffentlicht am 09.12.2019


NachDenkSeiten
33.000 Abonnenten

Dienstag, 10. Dezember 2019

Der MDR hat auf meine Email geantwortet

Ein Blog-Beitrag dazu folgt in Kürze

von: Publikumsservice@mdr.de
Betreff: Ihre Zuschrift zur Beendigung der Zusammenarbeit mit Uwe Steimle

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen haben und uns Ihre Meinung mitteilen.

Sämtliche Rückmeldungen unseres Publikums werden von uns gelesen, erfasst und als tägliche Auswertung allen Direktionen und Redaktionen unseres Hauses zur Verfügung gestellt.

Zu den Beweggründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, äußert sich MDR Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi in einem Gespräch. Den Beitrag zum Nachhören sowie weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.mdr.de/unternehmen/fragen-antworten-absetzung-steimle-100.html

Die Entscheidung hat nichts mit den Inhalten von Steimles Welt zu tun. Wir haben mit „Steimles Welt“ den besten Beweis geliefert, dass wir Meinungsfreiheit gewährleisten und Vielfalt zulassen. In seinen Sendungen ist nie irgendetwas zensiert oder weggeschnitten worden. Es ist alles so gelaufen, wie er das auch wollte.

Vielmehr geht es um die Frage, wie man sich gegenüber dem eigenen Arbeitgeber verhält. Uwe Steimle hat wiederholt und massiv Grundwerte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt. Da kann jeder selbst überlegen. Wenn ein Mitarbeiter in der Bäckerei den Kunden sagt: „Das Brot schadet Ihnen“, dann würde dieser Mitarbeiter auch nicht mehr lange in der Bäckerei arbeiten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin die MDR-Programme für Fernsehen, Radio und Online nutzen und unsere Inhalte auch zukünftig begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Tubbesing

Ihr Team des MDR Publikumsservice




Uwe Steimle und die lange Rufmordkampagne gegen ihn


Rufmordkampagne in Wikipedia und anderen Medien gegen Uwe Steimle | #26 Wikihausen


wikihausen
7100 Abonnenten

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler.
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Schon im Jahr 2018 versuchte man Uwe Steimle mit Propagandabeiträgen in verschiedenen Medien zu schaden. Jetzt kommt der zweite Anlauf u.a. über den Tagesspiegel und die Sendung ZAPP vom NDR.

So wie es scheint, sind hier bei der Erstellung der Sendung eine Reihe bedauerlicher Fehler passiert. Oder aber die "Fehler" waren pure Absicht. Schauen Sie selbst. Zu allem Überfluss schauten wir uns noch den passenden Wikipediaartikel zu Uwe Steimle an und stoßen abermals auf einen alten bekannten Wikipediaautor.

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Haben Sie den Film "die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?

Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.

Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.

Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

Links:
"Die dunkle Seite der Wikipedia"
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

"Zensur - die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien"
https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw

Skipte und Zusatzinformationen zu den Filmen:
http://www.terzmagazin.de

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Liebe Zuschauer, bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer einmaligen Zuwendung oder einem Dauerauftrag.

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Kategorie Menschen & Blogs

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Hier können sie an einer Petition teilnehmen:
Wir sind Steimles Welt

Kommentare

Von wikihausen angepinnt
Das hier besprochene Video vom NDR ZAPP-Magazin wurde neu hochgeladen. Alle Infos dazu, die Präsentation mit anklickbaren Links und Zusatzinfos sind hier zu finden:
http://wikihausen.de/2019/07/10/rufmordkampagne-in-wikipedia-und-anderen-medien-gegen-uwe-steimle-26-wikihausen/

Frank L
Steimle ist einfach nur authentisch! Der ist weder rechts noch links, er hat noch einen gesunden Menschenverstand, verbunden mit Heimatliebe! Seine Diffamierung ist das deutliche Indiz, welches System hier herrscht! Und er hat recht!

Baldur 357
Zitat Hermann Göring :" Wer Jude ist bestimme ich !" Und wer Reichsbürger ist bestimmt die A.A. Stiftung ! Der Kampf um die Deutungshoheit wird in den Kartellmedien durch Stiftungen und NGO Meinungen dominiert.

Freitag, 6. Dezember 2019

Meine Email an den MDR

Publikumsservice@mdr.de

Betreff: Aus fuer Uwe Steimle beim MDR

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ist jetzt auch der MDR gefallen?
Die letzte Bastion gegen die Hofberichterstattung von ARD und ZDF gibt auf?

Haltet ihr eure Zuschauer wirklich für so blöd, dass sie nicht merken was bei der ARD läuft? Gerade euer Publikum im Osten ist doch aus jahrelanger Erfahrung darin geübt, zu unterscheiden und zwischen den Zeilen "zu hören".

Wenn auch ihr euch jetzt wieder Richtung Staatsfernsehen zurück bewegt mal zwei Fragen:
"Habt ihr schon einen Nachfolger für den 'Schwarzen Kanal'"?
Ab wann wird der MDR wieder komplett vom Staat finanziert, auch Gehälter und Pensionen?

Als Zwangsgebührenzahler mache ich die offensichtliche Manipulation, Meinungsmache und das betreute Denken nicht mehr lange mit.

Hat das, was in letzter Zeit bei ARD und ZDF abläuft, überhaupt noch was mit dem Rundfunkstaatsvertrag und den Grundsätzen fuer die Zusammenarbeit im ARD Gemeinschaftsprogramm zu tun?

Dass nahezu alle für die Rundfunkanstalten tätigen Journalisten ihre Berufsehre dem Gott Mammon geopfert haben, ist offensichtlich.
Das, was ein Joseph Pulitzer, ein John Swinton (ehemaliger Herausgeber der New York Times) oder auch ein Hans Joachim Friedrichs einmal als grundsätzlich für den Beruf des Journalisten erklärt haben, gilt beim Öffentlich-Rechtlichen schon lange nicht mehr.

Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen aus dem Sauerland

Gerd Dietrich


Eine automatische Antwort kam sehr schnell

von: Publikumservice <Publikumservice@mdr.de>
Betreff: Automatische Antwort: Aus fuer Uwe Steimle beim MDR   22:34 Uhr

Vielen Dank für Ihre E-Mail an den MDR-Publikumsservice und Ihr Interesse an unserem Programm. Da uns täglich sehr viele Anfragen erreichen, bitten wir um Verständnis, dass die Beantwortung Ihrer Anfrage unter Umständen einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Wir sind jedoch immer um eine zeitnahe Bearbeitung bemüht.

Newsletter, Spam,- und Werbemails sowie unaufgefordert eingesandte Manuskripte werden automatisch gelöscht.

Gern können Sie uns auch telefonisch kontaktieren.

Den MDR Publikumsservice erreichen Sie Montag bis Freitag von 09.00 bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0341 300 9696.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des MDR-Publikumsservice

Ergänzung vom 09.12.2019, 14:15 Uhr

Schauen Sie bitte auch hier:  Nachdenkseiten.de
auch das Video am Ende des Beitrags.


Donnerstag, 5. Dezember 2019

Heftige Reaktionen nach Aus für Uwe Steimle beim MDR

„Weitere Zusammenarbeit für uns unmöglich“:
Heftige Reaktionen nach Aus für Uwe Steimle beim MDR



Foto: Screenshot
Der MDR hat am Mittwoch verkündet, seine Zusammenarbeit mit dem im Osten populären Kabarettisten und Schauspieler Uwe Steimle zu beenden. Grund sei dessen Vorwurf, der öffentlich-rechtliche Sender sei zu wenig staatsfern. Zuschauer sehen diesen nun bestätigt.

Was der „Spiegel“ bereits Ende Oktober gemutmaßt hatte, ist seit Mittwochnachmittag (4.12.) offiziell: Der MDR hat seine Zusammenarbeit mit dem vor allem in Ostdeutschland populären Kabarettisten Uwe Steimle beendet. Auf Twitter teilt der Sender mit:

„Die @mdrde-Sendereihe „Steimles Welt“ wird 2020 nicht fortgesetzt. Der MDR sieht keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Zur Begründung heißt es weiter:

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wiederholt hat Uwe Steimle in öffentlichen Äußerungen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage gestellt, so etwa 2018 in einem Interview mit der ‚Jungen Freiheit‘. In diesem Interview wirft Herr Steimle dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter anderem mangelnde Staatsferne vor. Der MDR hat schon damals öffentlich klargestellt, dass diese Aussage für ihn nicht akzeptabel ist.“

„Seit Wochen einen Grund gesucht, um mich loszuwerden“

Die „Bild“-Zeitung zitiert Programmchef Wolf-Dieter Jacobi mit den Worten: „Mit seinen neuerlichen öffentlichen Vorwürfen gegen den MDR wegen mangelnder Loyalität ihm gegenüber ist nun der Punkt erreicht, der eine weitere Zusammenarbeit für uns unmöglich macht.“ Jacobi und Unterhaltungschef Peter Dreckmann hätten Steimle am Mittwoch zu sich zitiert und ihm ihre Entscheidung verkündet.

Im Schweriner „Polizeiruf 110“ hatte Steimle 16 Jahre lang den Hauptkommissar Jens Hinrichs gespielt. Seit 2013 fährt er im Rahmen seiner eigenen Sendung „Steimles Welt“ in einem Wartburg 312 durch Sachsen und stellt dort Land und Leute vor. Steimles Sendungen garantieren bis dato überdurchschnittlich hohe Einschaltquoten.

Steimle äußerte sich gegenüber Bild „maßlos enttäuscht“. Dass, wie einige MDR-Zuschauer in sozialen Medien argwöhnen, sein Rauswurf drei Tage nach Vorstellung der „Kenia“-Koalition ein Willkommensgeschenk an die Grünen gewesen sein könnte, scheint er für wenig wahrscheinlich zu halten.

Er geht vielmehr davon aus, dass die Entscheidung von langer Hand geplant war:

„Meine Sendung war ein Farbtupfer, bildete unserer Lebenswirklichkeit ab. Ich habe meine Arbeit immer ordentlich gemacht. Die Entscheidung erinnert an fatale Zeiten. Man hat seit Wochen einen Grund gesucht, um mich loszuwerden.“ Twitter-Nutzer werfen MDR Dünnhäutigkeit vor.
Man habe versucht, ihn „in die rechte Ecke zu drängen“. Dass man so eine Sendung „opfert wegen einer Nichtigkeit“, zeige, „wie wenig Vertrauen man in seine Zuschauer hat“.

Bereits im August hatte der „Spiegel“ Ankündigungen des MDR, den Bereich Kabarett und Satire „inhaltlich neu aufzustellen“, dahingehend gedeutet, dass der in Ostdeutschland bekannte und populäre Kabarettist und Schauspieler künftig nicht mehr dort auftreten soll. Steimle bezweifelte diese Einschätzung und verwies auf vier geplante Sendetermine für das kommende Jahr.

In sozialen Medien regte sich nach Bekanntwerden der Entscheidung harsche Kritik am MDR. Ein Twitter-Nutzer „Kai“ erklärt:

„Ich bin fassungslos über die Kündigung eines kritischen Satirikers und Schauspielers. Mich erinnert all dies an die Maßregelung durch Staatsrundfunksender von totalitären Systemen und Diktaturen und bestätigt in fataler Weise Uwe Steimles These über die Nicht-Staatsferne des MDR.“

Eine weitere Nutzerin fordert, den „ör Rundfunk aufzulösen und die Pensionen für einen Fonds zur Entschädigung der Opfer des ör Rundfunks zu verwenden“.


Der „PinguMania Blog“ schreibt:
„#MDR beweist Humor:
Der aktuelle ARD-Chef ist zwar Merkels ehemaliger Pressesprecher, aber Aussagen zur ‚mangelnden Staatsferne‘ sind ‚nicht akzeptabel‘. 😄“

Politisch eher links orientiert

Ruben Blenheim meint:
„Er war nicht auf Linie, passt nicht ins Propagandafernsehen. Deshalb muss er gehen. Es ist wirklich beschämend, was Menschen, die sich mit Zwangsabgaben anderer durchs Leben schmarotzen, für Entscheidungen treffen.“
Steimle war politisch schwer einzuordnen. Auf der einen Seite eröffnete er als „Kommissar Hinrichs“ im Schweriner „Polizeiruf 110“ dem Publikum Erkenntnisse wie jene, dass zunehmender Metalldiebstahl Ausdruck eines „Abstiegs der Mittelschicht“ sei und ließ sich 2009 für „Die Linke“ in die Bundesversammlung entsenden. Andererseits unterzeichnete er zusammen mit Persönlichkeiten wie Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder die „Gemeinsame Erklärung 2018“, die sich gegen die Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel wandte, und kritisierte die politische Ausrichtung öffentlich-rechtlicher Medien.

Antiamerikanische und israelfeindliche Äußerungen, verbunden mit Sympathiebekundungen für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, brachten Steimle Vorwürfe ein wie jenen, zu einer „Querfront“ zu gehören oder „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Ein grüner Kommunalpolitiker aus Dresden erstritt sich vor Gericht das Recht, Steimle als „völkisch-antisemitischen Jammer-Ossi“ bezeichnen zu dürfen.

In Ostdeutschland schätzte man vor allem seine Authentizität. Das Publikum hatte bei Steimle stets den Eindruck, es mit jemandem zu tun zu haben, der die Befindlichkeiten der Ostdeutschen, insbesondere der Sachsen, kenne und diese zum Ausdruck bringe.

mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Mittwoch, 9. November 2016

Uwe Steimle bei Riverboat: "Die Parteien haben versagt und bescheissen das Volk!"

Thema: TV-Talk

Uwe Steimle bei Riverboat:
"Die Parteien haben versagt und bescheissen das Volk!"
Sendung vom 4. November 2016 im MDR


Veröffentlicht am 05.11.2016
Uwe Steimle folgt dem Motto: Die Wahrheit muss mit Humor auf den Tisch, aber sie MUSS auf den Tisch !

Von Steimles Argumentationen wird nichts von den Anwesenden aufgegriffen, wie etwa die Hintergrund-Problematik der mächtigen Rüstungslobby und der Waffenverkauf westlicher Mächte an die kriegsführenden Länder, die Voreingenommenheit (Propaganda) der Medien etc.

Sondern es wird sofort gemurrt, als Steimle die politische Korrektheit durchbricht und man bedeutet ihm, dass er "zu weit gegangen sei".

Nicht mit dem was er sagt, beschäftigt man sich, sondern er wird lediglich dafür beschuldigt, dass "Rechte" mit ihm sympathisieren könnten, und er sich dann dafür schämen müsste.
Obwohl er nur (zart und vorsichtig) die Wahrheit andeutete.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Danke Klaus für den Link