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Dienstag, 26. April 2016

Die Linkspartei steckt in der Krise

Thema: Linkspartei

Nach den Niederlagen bei den Landtagswahlen und der Abwanderung von Wählern in Richtung AfD steckt die Linkspartei in einer Krise. Mitten in die Debatte um Strategie und Ausrichtung platzt auch noch der Streit um ihr Zugpferd Gysi.
Die Probleme der Linken sind durchaus handgemacht: Es mangelt an Glaubhaftigkeit und an glaubhafter persönlicher Vertretung politischer Inhalte. Die Linke macht dem Wähler offensichtlich nicht hinreichend klar, wie sie seine Interessen vertreten will und warum man die Partei wählen soll.

Die Linke hat sich als soziale Partei positioniert. Das Problem ist, wenn man als einer der vielen verarmten Leute über Jahre Links-Partei wählt, weil ihnen versprochen wird: "Wählt uns und wir sorgen dafür, daß es euch besser geht und es ihnen aber bis heute nicht besser geht, sondern schlechter."

Wenn das Protest-Potential an Wählern doch hinreichend groß ist in diesem Land, so vermag die Linskpartei politisch nicht davon zu profitieren und den Protest in Wählerstimmen zu verwandeln. Die Gründe hierfür liegen in der Kommunikation von Inhalten und deren Vermittlung. Offenbar ist das leitende Personal hierfür nicht hinreichend geeignet.

Wenn diese Partei dann auch noch dafür ist,unbegrenzt Leute ins Land zu holen, welche den Druck auf die Armen im Sozialbereich beim Wohnen und beim Lohnsklaventum extrem erhöht, kann das für so eine Partei nur nach hinten losgehen.

Die Linke schafft sich ab! - Wenn eine Partei nichts zustande bringt und ihre Partei-Doktrin über den Willen ihrer Wähler stellt, wird diese nicht mehr benötigt und somit unwählbar. Irgendwann hat jeder noch so treue Wähler begriffen, daß es nichts bringt, diese Partei zu wählen - ganz im Gegenteil die Partei will es noch schlimmer für den Wähler machen.

Von Blogger am 4/23/2016 10:00:00 vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog eingestellt

Donnerstag, 2. Juli 2015

Starke Rede: Gysi entzaubert die selbstgefällige Kanzlerin

Thema: Bundestag

Sehr starke Rede zur Griechen-Tragöde: Gysi entzaubert die selbstgefällige Kanzlerin
Gregor Gysi hat im Bundestag zur Euro-Rettung eine fulminante Rede gehalten. Im Stile vom Emile Zola warf Gysi der Bundeskanzlerin und ihren Helfern Schäuble und Gabriel vor, aus eiskaltem Parteiinteresse die Regierung in Griechenland stürzen zu wollen und dafür das Elend des griechischen Volkes in Kauf zu nehmen. Zugleich forderte Gysi, dass die Troika endlich für den von ihrer falschen Politik angerichteten Schaden zur Verantwortung zu ziehen sei.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Gregor Gysi, DIE LINKE:
»Sie wollen die linke Regierung in Griechenland beseitigen«



Veröffentlicht am 01.07.2015

„Die Art, wie sie sich beweihräuchern, ist völlig daneben“, sagte Gregor Gysi zu Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble in der Griechenland-Debatte am Mittwoch. Die Kürzungspolitik der Bundesregierung und der Troika sei gescheitert, die Versprechen hätten sich nicht erfüllt, die dramatischen sozialen Folgen habe die Bundesregierung mitzuverantworten. „Die Kernfrage ist nicht die Frage der Schulden und auch nicht die Frage des Geldes“, sagte Gysi, „sondern es geht um Macht und Demokratie.“ Es sei verantwortungslos, dass die Bundesregierung nur noch auf den Sturz der Regierung in Griechenland hoffe.

Kommentare

fahrenheit455
Auf die Amerikanisierung Europas folgt als logischer Schritt die Lateinamerikanisierung Südeuropas mit allen Folgen: die Beseitigung linker Regierungen ist da nur ein völlig selbstverständlicher Zwischenschritt.

Harald Segebrecht
Oh man, ich musste grad spontan vor meinem Bildschirm klatschen!
Gysi trifft den Nagel auf dem Kopf der Regierung.

Andrea Holldorf
Sehr gute und faktenreiche Rede zu Griechenland von Gregor Gysi, Bundestag 01.07 2015

David Iliev
CDU wiedermal, sie wollen einfach nicht, dass es den Menschen in Griechenland gut geht. Ihre Schwesterregierung hat sie in diese prekäre Lage gebracht, Syriza muss so gesehen einen Körper im Koma wieder zurückholen! Syriza hat bisher viel erreicht, und ich denke, dass, würde Deutschland endlich die Scheuklappen öffnen, würde hier eine Lösung für alle gefunden!


Freitag, 14. März 2014

Gysi-Lehrstunde im Bundestag: EU hat in der Ukraine alles falsch gemacht!

Thema: Ukraine

Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Gregor Gysi, hat der EU im Hinblick auf die Krim-Krise die Leviten gelesen: Von Gorbatschow bis heute hätten EU und Nato alles falsch gemacht - weil sie sich als Sieger des Kalten Krieges wähnten.


Gregor Gysi lieferte im Bundestag eine brillante Rede zur Ukraine-Krise. (Foto: dpa)
Gregor Gysi hat der Bundesregierung und der EU einen Lehrstunde in Sachen Völkerrecht erteilt. Er warf Barroso und der EU “verheerende Fehler” vor. Der Westen habe nur an der Ukraine gezerrt, niemand habe die Bedeutung der Krim für Russland und die damit zusammenhängenden Ängste der Russen verstanden.

Während der Westen in den vergangenen Jahren laufend das Völkerrecht gebrochen habe, berufe sich der Westen nun auf das Völkerrecht. Die EU und die Bundesregierung hätten akzeptiert, dass beim Sturz von Präsident Janukowitsch die Verfassung gebrochen wurde – nun berufe sie sich bei ihrer Kritik an Putins Vorgehen auf der Krim auf diese Verfassung.

Gysi fragte: “Wann gilt denn nun die Verfassung?”

Er warf der Bundesregierung vor, vor Jahren wegen Jörg Haider eine Kontaktsperre mit Österreich verhängt zu haben und nun eine eindeutig mit Faschisten besetzte Regierung in Kiew aus dem Stand anerkannt zu haben. Die Swoboda habe von “Russensäuen” und “Judenschweinen” geredet, auf die die Ukrainer die Gewehr richten sollen. Es sei ein Skandal, dass die EU sich eine solche Regierung als Partner ausgesucht habe, sagte Gysi.

Gysi: “Und mit solch einer Regierung arbeiten Sie zusammen, Frau Merkel?”

Gysi sagte, er hoffe, dass die Lehre aus dem Konflikt mit der Ukraine sei, dass eines Tages das Völkerrecht wieder als Recht geachtet werde.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Kastelan sagt:
Wo Gysi Recht hat, hat er Recht.

addit sagt:
Danke Gysi, wenigstens einer (mit Sarah), der sich traut, die Wahrheit auszusprechen. Das Merkel wird das sicher nicht rühren, aber vielleicht wacht der ein oder andere aus dem Dummvolk Deutschlands ja noch auf und versteht, was hier wirklich vonstatten geht.
Die Linke hat auf jeden Fall meine Stimme bei der Europawahl!

Blackwater hat die Politik im Griff sagt:
Sehr richtig Herr Gysi!

Mit Vollgas in den atomaren Untergang.
Das kommt davon wenn man Abgeordnete und eine sogenannte Regierung hat die blind hinter der EU und den USA stehen.
Ich hätte mir niemals träumen lassen was ich in den letzten Tagen für ein Stuss im Staatsfernsehen von dieser Regierung gehört habe.
Mit einem rechtsradikalen Parlament das drei rechtsradikale Minister stellt die unverholen mit einem Atomkrieg gegen Russland gedroht haben verhandeln deutsche Minister!! Mit einer wirtschaftskriminellen Timoschenko und einem Boxer lässt sich diese Bunderegierung und die EU vorführen.
Das kommt davon wenn drittklassige Politiker meinen Politik machen zu können.
Diplomatie, Fingerspitzengefühl und auch die berechtigten Interessen von Russland müssen da mit einfließen, nicht von alledem – weiter stumpfe Parolen ohne dass die Machenschaften der EU und der USA untersucht werden!
Die USA zündelt in Europa, aber in unseren Wald mit Demostationen die manipuliert waren wie zu Zeiten des kalten Krieges.
Eine ehemalige Supermacht USA die in Schulden ersäuft in den Weg zur Bedeutungslosigkeit, aber deshalb ist die USA ja so gefählich.
Die würden Europa zum Schlachtfeld machen nur um das letzte Geld aus Europa zu pressen, Hauptsache die USA können ein paar Wochen weiter wursteln!

hastala sagt:
auch wenn ich die Linken nicht so mag … Gregor Gysi ist der letzte Rest von Opposition die wir noch haben ...
die einstige Friedenspartei , diese jämmerlichen Grünen , ist wohl vollends zur GENDERHOMOPÄDO-Partei verkommen.


Dienstag, 3. Dezember 2013

Gysi liest Merkel und Gabriel die Leviten: „Lobbyhörig und unsozial“

Thema: Gerechtigkeit

Gregor Gysi rechnet mit der Großen Koalition ab: Angela Merkel und Sigmar Gabriel hätten eine Vereinbarung vorgelegt, die nur der Unternehmer-Lobby diene und die soziale Spaltung im Lande vertiefe. Er sei gespannt, ob die SPD-Basis erkennt, was das Programm wirklich bedeutet.

Gregor Gysi zeigt scharfsinnig auf, wes Geistes Kind die Vereinbarung der Großen Koalition ist. Er hofft, dass viele SPD-Mitglieder seine Analyse lesen, bevor sie ihr Kreuzchen machen. (Foto: dpa)
Gregor Gysis Abrechnung mit Merkel und Gabriel im Wortlaut:

Was lange währt, wird eben nicht immer gut. Die längsten Koalitionsverhandlungen in der Geschichte der Bundesrepublik mit dem wahrscheinlich längsten Finale haben ein erbärmliches Ergebnis gebracht: eine Koalition, die die soziale Spaltung im Land vertieft und lobbyhörig ist. Die Koalition von CDU/CSU und SPD ist nicht nur von dem Politikwechsel, den die SPD im Wahlkampf versprochen hat, himmelweit entfernt, sondern sie setzt im Kern die Politik von Schwarz-Gelb fort, ergänzt um Sonderwünsche von Horst Seehofer und mit schwerwiegenden Abschlägen für den Osten. Dies ist eine große Koalition, die ganz kleines Karo bringt und in wichtigen gesellschaftlichen Fragen nichts anderes als Stillstand produziert.

Ich bin gespannt, wie die SPD-Basis damit umgehen wird, dass ihr Wahlprogramm sich bestenfalls als Randnotiz wiederfindet. Dem Land droht nun eine vier Jahre währende Verwaltung des Status quo ohne Zukunftsimpulse mit fortschreitender sozialer Ungerechtigkeit. In den kommenden vier Jahren werden in Deutschland die Reichen noch reicher und die Armen noch zahlreicher werden. Großkonzerne und Unternehmerlobby haben dieser Koalition ihren Stempel schon aufgedrückt, bevor sie zu regieren beginnt. Wenn sich die Konjunktur nicht wie gewünscht entwickelt, bleibt von den Koalitionsvorhaben nichts übrig, weil sich die Union einer zukunftsfähigen Finanzierung der Staatsaufgaben durch mehr Steuergerechtigkeit verschließt.

Ein Koalitionsvertrag unterm Diktat der Unternehmerlobby

Mindestlohn soll erst 2015 und komplett frühestens 2017 kommen, die Ausnahmen für Tarifverträge mit niedrigen Mindestlöhnen treffen vor allem den Osten, aber auch den Westen und bedeuten, dass es in vielen Branchen und vor allem im Osten eben gerade keinen Mindestlohn von 8,50 Euro geben wird. Dass es eine erste Anpassung erst 2018 geben soll ist blanke Realitätsverweigerung. Danach wird der Mindestlohn 2017, wenn er dann wirklich für alle gelten soll, noch 8 Euro wert sein. So kann man Niedriglohn nicht bekämpfen.

Keine Begrenzung der Managergehälter.
Keine Steuergerechtigkeit.
Rückstellungen der Atomkonzerne zur Bewältigung des Ausstiegs bleiben in der Verfügung der Konzerne, Verzicht auf ein verbindliches Klimaschutzgesetz, stattdessen nur Ziele

Die Bedingungen für Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter werden nur kosmetisch verbessert, es bleibt moderne Sklavenarbeit.

Die große Koalition ist ein bürgerrechtlicher Totalausfall

Vorratsdatenspeicherung wird umgesetzt, sechs Monate sollen alle Daten gespeichert werden, das ist eine Einladung an die NSA, sich weiter zu bedienen, und ein unausgesprochener Generalverdacht gegen alle Bürgerinnen und Bürger.
Die ausdrückliche rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen mit der Ehe bleibt aus. Es gibt kein explizites Adoptionsrecht für eingetragene Partenerschaften. Statt politisch die notwendigen Schritte zu gehen, wartet die große Koalition auf das Bundesverfassungsgericht.
Keine Volksentscheide auf Bundesebene.
Die Koalition ändert nichts an der sich verschärfenden sozialen Ungerechtigkeit im Land.

Keinerlei Änderungen am sinkenden Rentenniveau und an der Rente erst ab 67 – Altersarmut nimmt weiter zu, wie auch die Zahlen des aktuellen Sozialreports gezeigt haben: zwar kommt die so genannte Mütterrente und auch die Beschäftigte mit 45 Beitragsjahren können vorerst mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen, aber ausgerechnet die ohnehin unzureichende Solidarrente kommt erst 2017 und auch hier bekommt der Osten solange weniger, bis die Rentenwerte angeglichen sind. Nach heutigen Rentenwerten würde diese Lebensleistungsrente im Westen Brutto 844,20 Euro und Netto 756 Euro betragen, im Osten aber nur Brutto 772,20 brutto und netto noch 691 Euro. Das liegt kaum noch über der heutigen Grundsicherung und ist weit weg von den 980 Euro, die der aktuelle Sozialreport als Armutsrisikorente definiert.

Bei der Krankenversicherung bezahlen einzig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Kosten des medizinischen Fortschritts
Halbherzige Mietpreisbremse

Auch die soziale Ausgrenzung des Bildungssystems bleibt genauso bestehen wie die 16 Bildungssysteme in Deutschland

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Ja, Herr Gysi, recht haben Sie - in Allem. Danke dass Sie es aussprechen.
Ich bin sogar der Meinung, dem gesamten Marionetten-Ensemble gehört jeden Tag, alleine schon für die Lügen von vor der Wahl und der Dreistigkeit des Koalitionsvertrages, direkt nach dem Wachwerden zuerst die Leviten gelesen, dann eine Tracht Prügel und abends vor dem zu Bett gehen das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge.
Aber was verlangen wir von den überversorgten Wichtigtuern, die selber noch nicht einmal was entscheiden dürfen? Es sind mittelmäßige Schauspieler die eine Rolle als Regierungsdarsteller ausfüllen wollen. Versagen sie dabei, so werden sie sehr schnell ausgetauscht. Versuchte Alleingänge im Größenwahn, und sei es nur durch nicht genehmigte Worte, führen zum Verlust des gutversorgten Postens.
Beispiele gibt es mehr als genug, vielleicht sollte man sich mal die Karriere unseres Draussenministers ansehen, und der war bei den Bilderbergern!
Es ist bei Allen das Gleiche: sie gieren nach Macht und Geld. Um das wenigstens für vier Jahre zu erhalten, verkaufen sie ihre Seele, wenn sie denn jemals eine hatten und die ihnen nicht schon bei der Arschkriecherei auf dem Weg zur Parteispitze abhanden gekommen ist.


Heinz sagt:
Ich halte Gysi für einen hochintelligenten Mann. Der wir die SPD in der Regierung vor sich hertreiben. Der wird im Bundestag all das an Gesetzesvorlagen einbringen, wofür die SPD im Wahlkampf eingestanden ist und die SPD muss aus Gründen der Koalitionsraison all diese Vorlagen ablehnen müssen. Nach 4 Jahren können die Sozis froh sein, wenn sie noch die 5% erreichen.
Der tumbe und machgeile Gabriel hat noch gar nicht geschnallt worauf er sich einlässt…

Missy sagt:
Ich bin auch der Meinung, dass Gysi der einzige Politiker ist, der den Mut hat die Wahrheit zu sagen, leider werden kritische Politiker im Bundestag mundtot gemacht, man merkt das ja schon an den verkürzten Zeiten der Reden in der Bundesregierung!! Ich gehe sogar davon aus, dass die Politik in Zukunft Wege finden wird, solche Randgruppen / Politiker zu verbieten oder einfach zu verhöhnen in der Presse, wird ja jetzt schon gemacht, so kann man auch Menschen manipulieren !!

Selbstdenker sagt:
Alle Beschwerden bitte gleich zu Goldman Sachs.
Das Haus Goldman Sachs ließ bereits wenige Tage nach der Bundestagswahl verlauten, dass es “für Deutschland am besten ist, wenn es eine Große Koalition gibt”.
Zur Erinnerung:
Goldman Sachs im Sommer 2012: “…das deutsche Bundesverfassungsgericht wird den ESM durchwinken…”
Goldman Sachs im Sommer 2013: “…die AfD wird nicht im Bundestag sein…”
Noch Fragen?

Gino sagt:
Die SPD-Parteimitglieder entscheiden also mit über unsere Zukunft. Und dann noch nicht einmal alle denn es langt schon eine geringe Anzahl von Zustimmung.
Man kann somit Ablehnungen in den Vernichter stecken und schon stimmt das Ergebnis.
Die Parteiführung wird sich nicht dem Mitglieder-Abstimmungs-Risiko aussetzen.
Auch der ESM wurde auf Grund von Parteivorgabe abgestimmt.
Wer dagegen war hat eben seine Parteilaufbahn praktisch beendet.
So funktioniert Demokratie heute.
Nach dem Motto: Es kann jeder machen was ICH will.

squarepusher sagt:
Diese Republik hat den Stillstand gewählt, wir werden die kommenden Jahre an ihr verzweifeln. Einer der wichtigsten Punkte – das REFERENDUM – gibt es nicht, obschon die SPD vollmundig in weiten Teilen dafür war. Diese Nicht-Regierung ist das Ergebnis eines ungeheurlichen Geschachere um Pöstchen und Penunzen. Sie wird zu allem europäischen Unsinnn JA und AMEN sagen; da kann man gut vorstellen, dass es eines Tages Verhältnisse wie in Kiew geben wird. Nur schlimmer.

Franz sagt:
Bravo Herr Gysi, bravo bravo, bravo,…. er trifft wie auch schon bei H. Snowden den Nerv.

Diese grosse Koalition braucht das Volk nicht, und die die brauchen das Volk nicht. Die sollen sich ein Anderes suchen. Und Ihre sch….. Neue Weltordnung der Finanzdiktatur brauchen wir auch nicht (Weltwährung Frau Merkel, die wollen Sie jetzt auch, wo nicht einmal der Euro funktioniert (außer luktratives Geschäft für die Hochfinanz und Ausplünderung der Staaten wie z.B. am Beispiel Griechenland erkennbar), damit machen Sie Alles kaputt, Alles! so meine Auffassung. Hier Ihre Aussage zur Weltwährung:
http://youtu.be/KkuPgmtTx78
Ja es ist das “Hohelied” auf die Weltfinanzdiktatur!

Aufgrund aller historischen Erfahrungen müssen Sie doch wissen, dass es die Schwächsten Völker als Erstes erwischt. Wenn Sie das nicht wissen, dann können Sie das am Euro sehen. Aber auch da, NICHTS. Warum Frau Merkel, warum?
Den Völkern Ihre Nationalität nehmen, und wer nicht willig ist, am Besten in die Verschuldung treiben und Alles privatisieren, was Eigentum des Volkes ist.

Und was macht die EU? für die Völker? Ist das hier bereits der Anfang zur Reduzierung der Weltbevölkerung um Milliarden Menschen wie im Internet zur NWO zu lesen ist?

http://www.mmnews.de/index.php/etc/15982-eu-monsanto

Mais als Anfang? Warum setzen Sie sich nicht für die Völker Europas ein? WARUM? Und dann geht es weiter Stück für Stück?

Warum treiben Sie den Freihandel voran? mit allen katastrophalen Folgen für Deutschland? Wie hier in DWN super nachzulesen ist.

Warum, warum warum: was ist mit unserer Regierung los? Wieso läßt sie das zu, oder forciert das?

Hier die Abrechnung von Gysi mit der Regierung, und SPD und Grüne zu Snowden, das muss man bis zu Ende gesehen haben:
http://youtu.be/tvHNCsKFh9w
Und hier – zum Weiterverbreiten, das ist sehr anschaulich:
http://youtu.be/CriGJhBJBpc

jay twelve sagt:
Lieber Franz, Du stellst viele berechtigte Fragen auf die niemand von der Politik, Ausnahme G. Gysi Partei, weder hört noch willig ist eine Antwort zu geben. Dir ist auch klar warum das so ist, und doch richtest Du Dein verzweifeltes Apell an Angela Merkel. Genauso gut hättest Du in einem öffentlichen Klo Traviata singen können.
Goldrichtig stellst Du wie viele andere fest, die Blockparteien brauchen kein Volk um zu regieren, sie haben die Lobbyisten, blinde Justiz, das Militär, Geheimdienst, die Beamten und die ewige Hure Mainstream Medien, mehr brauchen sie in Deutschland nicht.





Der Aufruf "Wider die Große Koalition" hat nun über 10.000 Unterstützer.

Wir bedanken uns bei jeder Unterzeichnerin und jedem Unterzeichner.
Für die tatkräftige Hilfe Vieler in der Verbreitung sind wir besonders dankbar.

Auch weiterhin gilt: "Jede Stimme zählt!"
Beim Aufruf und beim Mitgliederentscheid.
Nutzen wir gemeinsam das kleine Zeitfenster bis zum Mitgliederentscheid.


Mit freundlichen Grüßen

Das Aufruf-Team


Dienstag, 21. Mai 2013

BILD hat aufgedeckt: Gysi-Mandant mit dem Goldschatz

Deutschlands Regierungsorgan und bestes Beispiel für
Manipulation und Volksverarschung will was aufgedeckt haben.
So sieht es der „investigative  BILD- Journalist" Josef Ley und beschreibt es für die begeisterte Fangemeinde:


Der mittellose 79-Jährige, der sein Geld in die Schweiz schaffte
Ich bin der Gysi-Mandant mit dem Goldschatz


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Gregor Gysi (64) war Anwalt von Günther P... Das ist Günter P. (79). Der Hartz-IV-Empfänger beauftragte Gregor Gysi mit der Wiederbeschaffung seines Goldschatzes.
Foto: dpa
Wuppertal – Gregor Gysi (64), ein mittelloser 79-Jähriger – und ein riesiger Goldschatz in der Schweiz. Dieser Fall sorgt seit gestern für Aufsehen! In der Sat.1-Talkshow „Eins gegen Eins“ enthüllte Milliardär Carsten Maschmeyer (54), dass Gysi ihn 2011 gebeten habe, ihm mit seinen Kontakten zu Schweizer Banken zu helfen. Hintergrund: Sein Mandant sei im Steuerparadies um seine Goldeinlagen im heutigen Wert von 43,5 Millionen Euro gebracht worden. BILD fand den ominösen Mandanten von Gregor Gysi in Wuppertal.

Er heißt Günter P., ist 79 Jahre alt und stammt aus der ehemaligen DDR. Die Geschichte, die er über sich und seinen Goldschatz erzählt, klingt abenteuerlich. Er stamme aus Zwickau, sei in den 80er-Jahren nach Kanada ausgewandert und habe eine Firma in Wuppertal gehabt. Dieses Unternehmen habe er 1986 für 32,5 Millionen Mark verkauft. Nach Abzug der Steuern seien 20 Millionen Mark übrig geblieben, die er bei einer Bank in der Schweiz in Gold angelegt habe.

Später habe er den Goldschatz nach Toronto transferiert. Dort würde ihm die Bank die Auszahlung des Goldes mit der Begründung verweigern, die Lagerfrist sei nach zehn Jahren überschritten worden.
Dieser abenteuerliche Fall wirft viele Fragen auf. Was hat Gysi mit dem Goldschatz in der Schweiz und dem Mann aus der ehemaligen DDR zu tun?
Günter P. behauptet, er habe Gysi bei einer Wahlveranstaltung der LINKEN in Wuppertal kennengelernt. Gysi war übrigens Vorsitzender der SED-Nachfolgepartei PDS, als diese nach der Wende Hunderte Millionen des Parteivermögens zur Seite geschafft haben soll.
Gysi will sich mit Hinweis auf seine Schweigepflicht als Anwalt zum Goldschatz nicht äußern. Aus Unterlagen, die BILD vorliegen, geht hervor: Der größte Teil des Goldes soll von Gysis Mandant im Jahr des Mauerfalls und nach der Wende in die Schweiz und nach Toronto transferiert worden sein.

Drei Monate vor dem Zusammenbruch der DDR – am 11. August 1989 – erfolgte laut Auflistung des Mandanten eine „persönliche Einlieferung“ von Gold ins Ausland in Höhe von 3,25 Millionen US-Dollar. Am 22. Februar 1991 in Höhe von 1,14 Millionen Dollar. Am 30. Juni 1992 Gold im Wert von 2,5 Millionen Dollar. Die letzte Transaktion erfolgte laut Auflistung am 14. März 1994. Der Wert des Goldes – von Gysis Mandant angeliefert in Barren, Blättchen und Münzen – betrug zu diesem Zeitpunkt laut Aufzeichnung 17,717 Millionen Dollar.
Der linke Gysi, der mittellose Mandant und das viele Gold – BILD bleibt dran!

image

Doch bereits am 14.05. hatte er, zusammen mit Angie Baldauf und wie bei BILD üblich, eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen und getitelt:

Roter Gysi und reicher Maschmeyer
Streit um Goldschatz in der Schweiz


Ganz so unkritisch scheinen Bildleser aber nicht mehr zu sein wie ich mal geglaubt habe und so las ich u.a. folgende Kommentare:

Gerhard Lupenrein
vor 3 Tagen
Seilschaften....Die Führung der "Arbeiterklasse" war reich - was für eine Verhöhnung der Ehrlichen und der Fleißigen (die es neben den Faulen auch gab) !!!

meier schulze
vor 3 Tagen
genau diese verhöhnung die sie ansprechen gibt es heute doch genauso, oder liege ich da falsch?

Martin Mayer
vor 3 Tagen
Im Bericht steht nichts von seinem Hartz IV-Empfängertum, nur das er nach Kanada auswanderte. Wie wäre es vielleicht einmal die ganze Geschichte zu erzählen?Wenn er wirklich Harz IV-Empfänger ist frage ich mich warum der mann heute nicht mehr arbeiten kann wenn er einmal eine Firma besessen und wohl auch geführt hat?

nicclas nicht
vor 3 Tagen
vielleicht ist er mit seinen 79 Jahren doch nicht mehr so beliebt auf dem Arbeitsmarkt wie man uns immer weismachen möchte und Kreditwürdig ist er auch nicht mehr

So sah es Josef Ley von BILD und so sehen es “richtige” Journalisten:

NEUES DEUTSCHLAND
Von Fabian Lambeck 16.05.2013

Gysi und der Goldschatz »SED-Millionen« in der Schweiz?

Linksfraktionschef Gregor Gysi arbeitet nebenbei als Anwalt. Das ist kein Geheimnis. Die genaue Lebensgeschichte seiner Mandanten aber schon. Trotzdem wurden nun Details eines von ihm betreuten Falls bekannt und nähren Spekulationen um angeblich verschwundene SED-Gelder.

Die SAT1-Talkshow »Eins gegen eins« war am Dienstag schon fast vorbei, da konfrontierte der Gründer des umstrittenen Finanzdienstleisters AWD Carsten Maschmeyer seinen Diskussionspartner Gregor Gysi mit einem merkwürdigen Vorwurf: »Sie haben mir vor einigen Monaten einen Brief geschrieben, ob ich Ihnen helfen kann, für einen Ihrer Mandanten, der für 43 Millionen Euro Gold in der Schweiz hat.
« Gysi als Anwalt eines Multimillionärs? Der Linkspolitiker stellte noch während der Sendung klar, sein Mandant sei »Hartz-IV-Empfänger« und »von einer Schweizer Bank um alles betrogen worden«.

Obwohl die Talkshow erst am späten Dienstagabend ausgestrahlt wurde, konnte »Bild« bereits in ihrer Ausgabe vom Mittwoch melden, jenen Mandanten »mit dem Goldschatz« entdeckt zu haben.

Dieser »Günther P.« soll in den 80er Jahren aus Zwickau in den Westen gegangen sein, dort eine Firma gegründet und diese bereits 1986 »für 32,5 Millionen Mark« veräußert haben. Dann habe er das Geld in der Schweiz in Gold angelegt und die Barren später ins kanadische Toronto transferiert. Dort sei das Gold von Günter P. immer noch, so »Bild«. Die Bank wolle das Edelmetall nicht rausrücken. Günther P. lebe mittlerweile verarmt in Wuppertal. Auf einer Wahlkampfveranstaltung soll er Gysi kennengelernt haben.

»Bild«-Autor Joseph Ley erinnert zudem daran, dass Gysi Chef der »SED-Nachfolgepartei PDS« gewesen sei, als diese angeblich Hunderte Millionen »des Parteivermögens zur Seite gebracht habe«. FDP-Präsidiumsmitglied Wolfgang Kubicki vermutete am Mittwoch messerscharf, es handele sich hier »um einen Teil des verschwundenen SED-Vermögens«.

Linksfraktionssprecher Hendrik Thalheim verwies gestern auf zahlreiche Ungereimtheiten im »Bild«-Artikel. So habe Gysis Mandant die DDR bereits 1956 verlassen und sein Unternehmen 30 Jahre geführt, bevor er es 1986 verkaufte.

Der nun mittellose Mann habe sich an Gysi gewandt, »weil kein Anwalt in der Schweiz etwas unternehmen wollte« - schon gar nicht für jemanden, der kein Geld habe, so Thalheim.

Maschmeyer sei überdies nicht der einzige gewesen, an den sich Gysi »mit der Bitte um Vermittlung gewandt« habe. »Solche Personen anzuschreiben, wenn es um SED-Vermögen ginge - absurder und dümmer kann eine Idee nicht sein«, so Thalheim. (nd.)

Fazit:
Ab und zu wollen solche Leute auch mal investigativ sein. Doch dann, wie so oft, wieder sowas: viel heiße Luft um NICHTS, BILD eben, wie wir sie kennen!

Danke Klaus für die Vorarbeiten