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Samstag, 31. August 2019

Peter Weber zur Brautwerbung der CDU bei den Linken

CDU beschämend.... Bündnis mit der SED Nachfolgepartei die Linke...


Video 2 Wer ist Peter Weber


nochmal Video 1 CDU beschämend...

Peter Weber
Am 28.08.2019 veröffentlicht

CDU beschämend....

Wer ein Bündnis mit der SED Nachfolgepartei die Linke eingehen will, hat bei mir jede Glaubwürdigkeit verloren...
Heuchelei...
Mehr Infos zu Interessenvertretung Bürgerforum ab ca. Mitte September!

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

CartoucheGER
Die CDU würde mit jedem ins Bett gehen, wenn sie dann an der Macht bleibt.

Daggi 09
Merkel hat, sehr erfolgreich, aus der CDU die geistige SED Nachfolgepartei "gestaltet"! Die Koalition von Linke und CDU ist somit der logische Schritt. Die Grünen Maoisten nicht zu vergessen, der Dreier SCHAFFT den Untergang Deutschlands spielend!
Erschreckend ist nur die hohe Zustimmung der Bürger, die sich mit Klimahysterie und Genderwahn in die Irre führen lassen.
Brauchte die DDR noch eine Mauer, schafft Merkel das auch ohne! Sie hat Grenzen aufgehoben, sie wirkt extrem destruktiv auf unser Land und trotzdem befinden sich noch viele Menschen im Tiefschlaf!

2010Kanada
Die CDU braucht sich nicht wundern über ihr schlechtes Ergebnis. Wer sich über Jahre hinweg den Grün*innen und Link*innen anbiedert dem Rennen die Stammwähler weg.

optimist05 ddr
Ich bin der Meinung ,das es keine CDU mehr gibt.Lediglich der Name ist davon übrig geblieben.Das gleiche gilt für die CSU .Merkel hat das ganze total nach links gerückt.Wie früher die SED.


Mittwoch, 21. Oktober 2015

Alles zum Wohle des Volkes - das schaffen wir - nicht wahr Frau Merkel?

Na Frau Merkel,
kommt Ihnen das bekannt vor?

- 10. Parteitag der SED - 1981
Erinnern Sie sich?

Das Plakat hängt heute in der Berliner Kulturbrauerei, Ausstellung "Alltag in der DDR"

Nachtrag 28.10.2015
Jetzt wurde das Plakat auch von anderen entdeckt. Welt.de

Danke Klaus für die Mail

Samstag, 14. März 2015

Geheimakte Gauck - COMPACT Talk mit Klaus Blessing und Jürgen Elsässer

Thema: ist das der richtige Mann für diesen Staat?

Die Sonne strahlte, die Medien balzten, die Kanzlerin lächelte und küsste. Eine gute Woche, nachdem Edward Snowden ausgepackt hatte, kam US-Präsident Barack Obama am 19. Juni zum Staatsbesuch nach Berlin. Wer wird denn wegen des millionenfachen Bruchs des deutschen Fernmeldegeheimnisses durch Uncle Sam böse sein?

Am meisten übermannte die Liebe zum Großen Bruder den Bundespräsidenten. Als The Star Sprangled Banner ertönte, war es um ihn geschehen: «Und genau in diesem Moment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles verbindet. Obama schloss bei der US-Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlucken, senkte den Kopf. Von Anfang an war klar: Die "Chemie" zwischen den beiden stimmt. Er, der US-Präsident, der immer wieder die Freiheit der Menschen ins Ziel nimmt. Er, der Bundespräsident, aufgewachsen und gefangen in der DDR», berichtete die Bild-Zeitung gefühlig.


Ende Juni 2013 gab der Bundespräsident dann dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowden angesprochen, bat er -- nach zwei Wochen ausufernder Berichterstattung! -- um «noch mehr Informationen» und psalmodierte «Sympathie (...), wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen» und es einen gebe, «der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen». «Für puren Verrat» indes, so die Keule im Anschluss, «habe ich kein Verständnis». «Verrat» -- wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der selbst «gefangen in der DDR» (Bild) gewesen war und damals als «Bürgerrechtler» gegen die Schlapphüte gekämpft hat?

Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch Joachim Gauck -- Der richtige Mann? vorgelegt haben. Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Gegnern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock -- und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.

Das Autorenduo erinnert daran, dass auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei. Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es musste zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden musste. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: «Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.»


Kommentare

Carsten Mabank
Na ist doch klar, der Mann ist ein Wendehals, ein lupenreiner Opportunist, das war bereits völlig offensichtlich kurz nachdem er sein Amt angetreten hat. Von ehemals konservativen Aussagen hin zum aktuellen Zeitgeist. Klar erpressbar, daher hätte ich ihn eigentlich als Wunschkandidat der Merkel gesehen, aber die wusste vielleicht, dass man ihn zu leicht durschauen konnte und hätte sich wohl lieber einen unauffälligeren Kandidaten gewünscht. Auch seine offensichtliche Eitelkeit mag ihr nicht gefallen haben. Wenn man ihn reden hört hat man das Gefühl, der Mann hört sich einfach gerne selbst reden, egal was er von sich gibt. Auf jedenfall ist er ja sehr schnell gut eingenordet worden. Die Geschichte mit seiner Geliebten ist etwas merkwürdig, da sie nicht als besonders gutes Erpressungsmaterial taugt, aber dazu geeignet ist, sein Ansehen zu untergraben. Vielleicht will man auch so "den neuen Deutschen" darstellen, wenn man schon keinen Homosexuellen bekommen konnte :)

Ralf Antonius T. LOHAUS
Der falsche Mann als BP - Bundes-Pfarrer Gauck als Hoch-Merkwürden der BRD: für Neo-Liberalismus und Auslands-/ Angriffskriege sogar zur Rohstoffsicherung plus jede Menge STASI-Kontakte? Zitat: "Dieser Herr Gauck eckelt mich an!" - Aufgrund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: “Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen).”

Otto Kalludrigkeit
Gauck ist nur ein Spielball der Mächtigen. Dazu ist der charakterlich hervorragend geeignet. Er selbst hat ohnedies keine Macht. Es wird wieder Krieg geben. Also sucht man jemanden, der den Krieg ausposaunt. Der Trommlerjunge. Tarrram tatatam tarrramtatatam.

Valentino Cordes
Werte Herren Blessing und Elsässer, Sie wundern sich darüber, dass der "Westen" es zuglassen hat, dass zwei Leute mit herausragenden Wendehalsqualitäten und kommunistischer Vergangenheit an Spitzenpositionen der sogenannten BRD gekommen sind? Es sei Ihnen gesagt: Aus Sicht der Elite einer Neuen Weltordnung ist das ausgesprochen logisch. Die kommunistische Ideologie wurde ( nach dem Spalte-und-Herrsche-Prinzip ) als Antithese zum "Kapitalismus" von der gleichen plutokratischen Interessengruppe aus dem Zylinder hervorgezaubert, die uns heute in Kriege treibt, die nicht unsere sind, den ESM, den Vertrag von Lissabon und andere Skurilitäten aufgezwungen hat und gerade dabei ist, das sogenannte Freihandelsabkommen mit der United States Corporation hinter verschlossenen Türen zum Abschluss zu bringen.

Obwohl ich Ihre Arbeit, ihr Engagement sehr schätze, Herr Elsässer und gern als Abonnent auf das Compact Magazin zurückgreife, will mir erscheinen, dass Sie die großen Zusammenhänge historischer und neuzeitlicher Geostrategie noch nicht erfasst haben und ich rate Ihnen dringend, das nachzuholen. Mit freundlichen Grüßen

Hulk
Der Mann hat es bislang geschafft, in ausnahmslos jeder seiner Reden dem deutschen Volk ins Gesicht zu spucken. Kriegshetze, Lob der Finanzhoheit, absurder Pro-Amerikanismus. Kein Engagement für die Belange der Bevölkerung (prekäre Beschäftigung, NSA-Skandal, Zensur des Internets, Völkermord alias "Schutz der deutschen Grenzen im Ausland", etc.).
Ich schätze, er wird, wenn er so weitermacht, für den Friedensnobelpreis nominiert...


Sonntag, 16. November 2014

Krasser CDU Wahlbetrug – Von der SED lernen heißt siegen lernen

Thema: Wahlbetrug
RT-Deutsch
Sachsen-Anhalt
Ein schwerer Fall von Wahlfälschung erschüttert derzeit die CDU in Sachsen-Anhalt. Ein Stadtrat soll mittels manipulierter Briefwahlunterlagen die Wahl für sich entschieden haben. Besonders pikant: Viele der angeblichen Vollmachtgeber waren beim Jobcenter registriert – der Arbeitsstelle des Hauptverdächtigen.

Die Staatsanwaltschaft Stendal ermittelt gegen insgesamt fünf Verdächtige mit CDU-Mitgliedschaft wegen Verdachts auf Wahl- und Urkundenfälschung. Unter den Beschuldigten ist der langjährige Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Stendal und Vorsitzenden der Kreistagsfraktion, Wolfgang Kühnel, sowie mindestens eine haupt-amtliche Mitarbeiterin des CDU-Kreisverbandes.
Hauptverdächtiger ist jedoch der CDU-Stadtrat Holger Gebhardt.

Nach Informationen der Magdeburger Volksstime durchsuchte die Staatsanwaltschaft das Kreisbüro der CDU sowie die Dienst- und Privaträume von CDU-Stadtrat Holger Gebhardt.


Dieser hatte am 25. Mai mit 689 Stimmen 11,3 Prozent aller Briefwahlstimmen erhalten. In den 37 Wahllokalen erhielt er dagegen nur 148 Stimmen. Der Anteil der Briefwähler liegt aber statistisch gesehen stets weit unter dem der Wähler im Wahllokal. Daraufhin hatte die Stadt die Briefwahlunterlagen überprüft, denn bereits während der Wahl war aufgefallen, dass angebliche Briefwähler im Wahllokal auftauchten und wählen wollten.

Die Ermittlungen konzentrieren sich deswegen insbesondere auf die Fälschung von Unterschriften der Vollmachtgeber für die Briefwahlunterlagen. Besonders pikant: Viele der angeblichen Vollmachtgeber waren beim Jobcenter registriert – der Arbeitsstelle von Gebhardt.

Die Linkspartei, die Grünen und die SPD legten bei Bekanntwerden der Vorkommnisse Widerspruch gegen die Briefwahl ein. Diese wird am Sonntag 16. November wiederholt.

Laut Stadtwahlleiter Axel Kleefeld ist nicht ausgeschlossen, dass wenn weitere Unregel-mäßigkeiten bekannt werden, nicht nur erneut die Briefwahl, sondern die gesamte Stadtratswahl wiederholt werden müsse. „Das ist schon sehr heftig“, so der Stadtwahl-leiter.


CDU-Landeschef Thomas Webel forderte die Stendaler CDU kurz vor dem Landes-parteitag auf, „sich aktiv an der Aufklärungsarbeit der Staatsanwaltschaft zu beteiligen“. Auch wenn es sich um ein lokales Problem handele, „ist es doch ärgerlich, das färbt auf die ganze CDU ab“. Und weiter: „Wahlfälscher haben bei uns nichts zu suchen.“

Tja. Vielleicht hätte die CDU nicht so ganz auf Vergangenheitsbewältigung bei Übernahme der DDR-Blockpartei CDU verzichten sollen. Anstatt etwas von der Linkspartei einzufordern, was man selbst nie geleistet hat. Stattdessen wurde ohne jegliche kritische Auseinandersetzung die DDR-CDU nach der Wiedervereinigung inklusive umfangreiches Parteivermögen von der bundesdeutschen CDU geschluckt. Die Gespenster der Vergangenheit holen einen dann aber doch irgendwann ein.
Quelle: rtdeutsch.com vom 12.11.2014


Dienstag, 21. Mai 2013

BILD hat aufgedeckt: Gysi-Mandant mit dem Goldschatz

Deutschlands Regierungsorgan und bestes Beispiel für
Manipulation und Volksverarschung will was aufgedeckt haben.
So sieht es der „investigative  BILD- Journalist" Josef Ley und beschreibt es für die begeisterte Fangemeinde:


Der mittellose 79-Jährige, der sein Geld in die Schweiz schaffte
Ich bin der Gysi-Mandant mit dem Goldschatz


image
Gregor Gysi (64) war Anwalt von Günther P... Das ist Günter P. (79). Der Hartz-IV-Empfänger beauftragte Gregor Gysi mit der Wiederbeschaffung seines Goldschatzes.
Foto: dpa
Wuppertal – Gregor Gysi (64), ein mittelloser 79-Jähriger – und ein riesiger Goldschatz in der Schweiz. Dieser Fall sorgt seit gestern für Aufsehen! In der Sat.1-Talkshow „Eins gegen Eins“ enthüllte Milliardär Carsten Maschmeyer (54), dass Gysi ihn 2011 gebeten habe, ihm mit seinen Kontakten zu Schweizer Banken zu helfen. Hintergrund: Sein Mandant sei im Steuerparadies um seine Goldeinlagen im heutigen Wert von 43,5 Millionen Euro gebracht worden. BILD fand den ominösen Mandanten von Gregor Gysi in Wuppertal.

Er heißt Günter P., ist 79 Jahre alt und stammt aus der ehemaligen DDR. Die Geschichte, die er über sich und seinen Goldschatz erzählt, klingt abenteuerlich. Er stamme aus Zwickau, sei in den 80er-Jahren nach Kanada ausgewandert und habe eine Firma in Wuppertal gehabt. Dieses Unternehmen habe er 1986 für 32,5 Millionen Mark verkauft. Nach Abzug der Steuern seien 20 Millionen Mark übrig geblieben, die er bei einer Bank in der Schweiz in Gold angelegt habe.

Später habe er den Goldschatz nach Toronto transferiert. Dort würde ihm die Bank die Auszahlung des Goldes mit der Begründung verweigern, die Lagerfrist sei nach zehn Jahren überschritten worden.
Dieser abenteuerliche Fall wirft viele Fragen auf. Was hat Gysi mit dem Goldschatz in der Schweiz und dem Mann aus der ehemaligen DDR zu tun?
Günter P. behauptet, er habe Gysi bei einer Wahlveranstaltung der LINKEN in Wuppertal kennengelernt. Gysi war übrigens Vorsitzender der SED-Nachfolgepartei PDS, als diese nach der Wende Hunderte Millionen des Parteivermögens zur Seite geschafft haben soll.
Gysi will sich mit Hinweis auf seine Schweigepflicht als Anwalt zum Goldschatz nicht äußern. Aus Unterlagen, die BILD vorliegen, geht hervor: Der größte Teil des Goldes soll von Gysis Mandant im Jahr des Mauerfalls und nach der Wende in die Schweiz und nach Toronto transferiert worden sein.

Drei Monate vor dem Zusammenbruch der DDR – am 11. August 1989 – erfolgte laut Auflistung des Mandanten eine „persönliche Einlieferung“ von Gold ins Ausland in Höhe von 3,25 Millionen US-Dollar. Am 22. Februar 1991 in Höhe von 1,14 Millionen Dollar. Am 30. Juni 1992 Gold im Wert von 2,5 Millionen Dollar. Die letzte Transaktion erfolgte laut Auflistung am 14. März 1994. Der Wert des Goldes – von Gysis Mandant angeliefert in Barren, Blättchen und Münzen – betrug zu diesem Zeitpunkt laut Aufzeichnung 17,717 Millionen Dollar.
Der linke Gysi, der mittellose Mandant und das viele Gold – BILD bleibt dran!

image

Doch bereits am 14.05. hatte er, zusammen mit Angie Baldauf und wie bei BILD üblich, eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen und getitelt:

Roter Gysi und reicher Maschmeyer
Streit um Goldschatz in der Schweiz


Ganz so unkritisch scheinen Bildleser aber nicht mehr zu sein wie ich mal geglaubt habe und so las ich u.a. folgende Kommentare:

Gerhard Lupenrein
vor 3 Tagen
Seilschaften....Die Führung der "Arbeiterklasse" war reich - was für eine Verhöhnung der Ehrlichen und der Fleißigen (die es neben den Faulen auch gab) !!!

meier schulze
vor 3 Tagen
genau diese verhöhnung die sie ansprechen gibt es heute doch genauso, oder liege ich da falsch?

Martin Mayer
vor 3 Tagen
Im Bericht steht nichts von seinem Hartz IV-Empfängertum, nur das er nach Kanada auswanderte. Wie wäre es vielleicht einmal die ganze Geschichte zu erzählen?Wenn er wirklich Harz IV-Empfänger ist frage ich mich warum der mann heute nicht mehr arbeiten kann wenn er einmal eine Firma besessen und wohl auch geführt hat?

nicclas nicht
vor 3 Tagen
vielleicht ist er mit seinen 79 Jahren doch nicht mehr so beliebt auf dem Arbeitsmarkt wie man uns immer weismachen möchte und Kreditwürdig ist er auch nicht mehr

So sah es Josef Ley von BILD und so sehen es “richtige” Journalisten:

NEUES DEUTSCHLAND
Von Fabian Lambeck 16.05.2013

Gysi und der Goldschatz »SED-Millionen« in der Schweiz?

Linksfraktionschef Gregor Gysi arbeitet nebenbei als Anwalt. Das ist kein Geheimnis. Die genaue Lebensgeschichte seiner Mandanten aber schon. Trotzdem wurden nun Details eines von ihm betreuten Falls bekannt und nähren Spekulationen um angeblich verschwundene SED-Gelder.

Die SAT1-Talkshow »Eins gegen eins« war am Dienstag schon fast vorbei, da konfrontierte der Gründer des umstrittenen Finanzdienstleisters AWD Carsten Maschmeyer seinen Diskussionspartner Gregor Gysi mit einem merkwürdigen Vorwurf: »Sie haben mir vor einigen Monaten einen Brief geschrieben, ob ich Ihnen helfen kann, für einen Ihrer Mandanten, der für 43 Millionen Euro Gold in der Schweiz hat.
« Gysi als Anwalt eines Multimillionärs? Der Linkspolitiker stellte noch während der Sendung klar, sein Mandant sei »Hartz-IV-Empfänger« und »von einer Schweizer Bank um alles betrogen worden«.

Obwohl die Talkshow erst am späten Dienstagabend ausgestrahlt wurde, konnte »Bild« bereits in ihrer Ausgabe vom Mittwoch melden, jenen Mandanten »mit dem Goldschatz« entdeckt zu haben.

Dieser »Günther P.« soll in den 80er Jahren aus Zwickau in den Westen gegangen sein, dort eine Firma gegründet und diese bereits 1986 »für 32,5 Millionen Mark« veräußert haben. Dann habe er das Geld in der Schweiz in Gold angelegt und die Barren später ins kanadische Toronto transferiert. Dort sei das Gold von Günter P. immer noch, so »Bild«. Die Bank wolle das Edelmetall nicht rausrücken. Günther P. lebe mittlerweile verarmt in Wuppertal. Auf einer Wahlkampfveranstaltung soll er Gysi kennengelernt haben.

»Bild«-Autor Joseph Ley erinnert zudem daran, dass Gysi Chef der »SED-Nachfolgepartei PDS« gewesen sei, als diese angeblich Hunderte Millionen »des Parteivermögens zur Seite gebracht habe«. FDP-Präsidiumsmitglied Wolfgang Kubicki vermutete am Mittwoch messerscharf, es handele sich hier »um einen Teil des verschwundenen SED-Vermögens«.

Linksfraktionssprecher Hendrik Thalheim verwies gestern auf zahlreiche Ungereimtheiten im »Bild«-Artikel. So habe Gysis Mandant die DDR bereits 1956 verlassen und sein Unternehmen 30 Jahre geführt, bevor er es 1986 verkaufte.

Der nun mittellose Mann habe sich an Gysi gewandt, »weil kein Anwalt in der Schweiz etwas unternehmen wollte« - schon gar nicht für jemanden, der kein Geld habe, so Thalheim.

Maschmeyer sei überdies nicht der einzige gewesen, an den sich Gysi »mit der Bitte um Vermittlung gewandt« habe. »Solche Personen anzuschreiben, wenn es um SED-Vermögen ginge - absurder und dümmer kann eine Idee nicht sein«, so Thalheim. (nd.)

Fazit:
Ab und zu wollen solche Leute auch mal investigativ sein. Doch dann, wie so oft, wieder sowas: viel heiße Luft um NICHTS, BILD eben, wie wir sie kennen!

Danke Klaus für die Vorarbeiten