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Donnerstag, 10. November 2022

Was haben Klimakonferenzen gebracht?

Was haben Klimakonferenzen gebracht?
Foto: freepi.com
Die Klima-Konferenz in Sharm el-Sheik in Ägypten ist die bereits 28 Klima-Konferenz. Es wird wohl mal wieder zu keinen Ergebnisse kommen, weil 196 Staaten unterschiedliche Voraussetzungen haben und vor allem das System des Wachtums etabliert bleibt. Solange dieses nicht hinterfragt wird, gibt es keinen großen Schritt zur Rettung des Klimas.

Klima-Konferenzen bringen nur so viel, wie die Bereitschaft der Länder ausgeprägt ist, verbindliche Regeln zu vereinbaren, zu beschließen und sie im Hinblick auf die Reduzierung der Erderwärmung auch umzusetzen. Wo dies nicht geschieht, sind diese Konferenzen zum Scheitern verurteilt.

Auf der Klimakonferenz 2015 in Paris wurde vereinbart, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Experten warnen, das Ziel rücke zusehends außer Reichweite.

"Wir sind immer noch auf dem Weg in die Klimakatastrophe", sagt UN-Generalsekretär António Guterres. Seine Fachleute rechnen vor, dass die globale Mitteltemperatur auf etwa 2,7 Grad steigen wird - selbst wenn die Zusagen aus dem Paris-Abkommen eingehalten werden. Das ist deutlich mehr, als die Staaten eigentlich gemeinsam erreichen wollten: eine Begrenzung auf deutlich unter zwei, besser 1,5 Grad.

Schon in Paris, als die Politikerinnen und Politiker sich noch für den Abschluss feierten, hat der damalige US-Außenminister und jetzige Klimagesandte, John Kerry, eindrucksvoll darauf hingewiesen, dass Klimaschutz dann gelingen wird, wenn die Wirtschaft darin den Markt der Zukunft sieht.

Klimakonferenzen, auf denen von den Teilnehmerländern nichts Verbindliches beschlossen wird, werden die Welt nicht mehr retten können. Es werden nur Lippenbekenntnisse sein, mehr nicht. Länder, die eine aufstrebende Wirtschaft haben und mehr Wohlstand für ihre Bürger generieren wollen (z. B. China, Indien, Russland), werden sich nicht verbindlich festlegen, und wenn doch, dann für Ziele in ferner Zukunft - ob die Ziele dann erreicht werden, steht doch in den Sternen.

Das Klima wird es auf der Erde immer geben; die Frage ist halt, ob die Menschheit dieses Klima überlebt. Aber es werden andere Lebewesen überleben! Es gab eine Zeit, da gab es noch keine Menschen auf der Erde, aber andere Lebewesen.

Wir brauchen eine Konferenz, wo zur Politik auch noch die großen Wirtschafts- sprich Kapitallenker und die Wissenschaftler hinzukommen. Eine Art Konklave, wo immer die aktuellen Ergebnisse und verbindlichen Vereinbarungen mitgeteilt werden und man die TeilnehmerInnen erst aus der Konferenz entlässt, wenn die Menschen dem Ergebnis zustimmen. Unterm Strich müssen alle deutlich aktiver werden, wenn es unser Führungspersonal nicht hinbekommt.

Wenn auf dieser Konferenz wieder nichts wirklich Wirksames beschlossen wird, dann war es das wohl in Sachen Klimaschutz. Was sagte der Papst heute nochmal? Es droht die Unbewohnbarkeit des Planeten.



Gepostet von Blogger auch auf
Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog für Aufklärung mit tagesaktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Sonntag, 23. Juni 2019

change.org - Deutschland exportiert trotzdem


Reporter ohne Grenzen e.V. hat gerade ein Update zur Petition „Digitale Aufrüstung von Unrechtsregimen stoppen!” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Deutschland exportiert trotzdem


Ländern wie Ägypten, Saudi-Arabien und Katar werden Verstöße gegen Menschenrechte vorgeworfen. Ein Schreiben der Bundesregierung zeigt nun, in welchem Umfang Deutschland trotzdem Exporte von Überwachungstechnologie genehmigt.

Vollständiges Update lesen

Dienstag, 18. Juni 2019

Bundespressekonferenz - Regierungssprecher erleiden erneut rhetorisches Waterloo

Thema: Deutschland

BPK zu Waffenexporten an Saudis & Co –
Regierungssprecher erleiden erneut rhetorisches Waterloo

Ein veritables verbales Waterloo erlitten heute die Regierungssprecher bei der Bundespressekonferenz, als sie versuchten, die seit Jahresanfang genehmigten Rüstungsexporte für über eine Milliarde Euro an die saudisch geführte Allianz im Jemen-Krieg zu rechtfertigen.

Hintergrund der Nachfragen auf der BPK war die Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour. Aus der Antwort geht hervor, dass die Bundesregierung seit Jahresanfang 2019 trotz der für die acht Staaten umfassende Kriegsallianz geltenden Waffenexportbeschränkungen über 120 Exportgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von 1,1 Milliarden Euro erteilt hat.

Darunter waren:
  • Waffenexporte im Wert von 801,8 Millionen Euro nach Ägypten;
  • 43 Rüstungsexporte im Wert von 206,1 Millionen Euro an die Vereinigten Arabischen Emirate;
  • Und obwohl seit November 2018 ein kompletter Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien gilt, wurden 2019 "sondergeschützte Geländewagen" in Wert von 831.003 Euro in die als Hauptkriegsakteur geltende absolutistische Monarchie exportiert.
Die Rechtfertigungsversuche und argumentative Akrobatik der Regierungssprecher nahmen teilweise geradezu absurde Ausmaße an. Im Gegensatz zu den sonstigen Abläufen bei der BPK wurde das Podium diesmal von fast allen anwesenden Journalisten in die Zange genommen:


Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 5. August 2018

Stimmt das, was die Wissenschaft über die Pyramiden erzählt?

Thema: Antike Wissenschaft

... oder ist alles ganz anders?
Eine alternative Sicht über Pyramiden und andere antike Artefakte

Eine interessante Dokumentation, die einige eher unbekannte Fakten über die Pyramiden beleuchtet. Größtenteils spekulationsfrei, obwohl man die Schlußfolgerung am Ende nicht unbedingt teilen muß und einige Vermutungen impliziert werden.


Y4XQU4
Am 14.01.2015 veröffentlicht

Für die öffendliche Verbreitung von Wissen!
Kategorie Wissenschaft & Technik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Interessante Links
Süddeutsche - Neun Details über die Pyramiden von Gizeh
Contra Magazin - Quer-Denken.TV: Oliver Glöckner & Patrick Schönerstedt – Lebenskraft TV

Kommentare

Peter Neises
Also das mit den 20 Jahren Bauzeit fand ich schon immer sehr kurz. Wenn ich überlege wie lange heute an manchen Bauwerken gebastelt wird.... Siehe die Elbpilharmony in Hamburg... Bis sie fertig ist werden 10Jahre ins Land gegangen sein ohne Planung und die Kosten sind um Faktor 12 gestiegen. Wie haben die das vor 4000 Jahren so hinbekommen. Naja vielleicht war auch die Krokodilsgrube des Pharao eine nicht zu unterschätzende Motivation für die beteiligten..... :) 

Mibi Linsky
Die Wissenschaft ist auf allen Gebieten außerordentlich dogmatisch. Auf diese Weise ist es unmöglich, jemals an die Wahrheit zu gelangen. Ich werde hier mal bewusst nichts behaupten. Aber die herkömmlichen offiziellen Behauptungen scheinen mir nur selten wirklich glaubhaft.

Zar Zuzlu
Es werden keine Gelder für Wissenschaftler bereitgestellt zur Lösung des Problems? Vielleicht hat ein gewisser Kreis bereits die Antwort, und deswegen wird nicht geforscht.

Matic84
Interessante These das ganze...ob man jetzt an so etwas glaubt oder nicht, das muß jeder für sich entscheiden, unterhaltsam und faszinierend ist es alle mal! Besonders die mathematischen Spielereien haben mir gefallen.

Sibylle Meller
Der Originalfilm auf 2 DVDs heißt "Das Geheimnis der Pyramiden" und ist beim Kopp-Verlag erhältlich. Es haben aber schon viele Youtuber das Material geklaut und unter anderen Namen hochgeladen. In sehr schlechter Qualität, versteht sich. Mir war diese DVD-Box vom Kopp-Verlag, die gerade mal ca. 10,- Euro kostet, wert. Und diese Anschaffung hat sich gelohnt!

hope 6. November 2015 at 9:47
In Ägypten gibt es 35 Pyramiden. Die stehen alle auf der Westseite des Nils. Die Pyramiden haben sich entwickelt aus den Mastabagräbern. Die erste Pyramide war eine Stufenpyramide aus geschichteten Mastabaplateaus. Es war die neue Pyramidenform und sie ist entwickelt worden vom großen und als Gottheit verehrten Architekten Imhotep. Im folgenden sind die Stufen ausgefüllt worden, bis sich die Pyramidenform ergab.
Die Knickpyramide hatte ein Stabilitätsproblem, und weil der Pharao alt war und die Pyramide fertig werden mußte, löste der Architekt das Stabilitätsproblem mit einem Knick. Der Verschluß der Königskammer des großen Architekten Imhotep ist auch in der besten Pyramide des Cheops eingebaut worden. Die Steine lassen sich zwar nicht datieren, aber der Mörtel läßt sich datieren und der stammt aus der Zeit des Pharao Cheops. Die Königskammer wurde mit 3 Falltüren versperrt statt mit einer wie in der Stufenpyramide. Trotzdem haben es die Grabräuber geschafft, sie beseite zu räumen, währen der Verschluß in der Stufenpyramide bis heute die Grabkammer dicht hält.
In allen Pyramiden liegen die Königsgräber im Zentrum direkt unter der Pyramidenspitze. Alle Pyramiden sind umbaut mit Zeremonialanlagen, mit Mastabagräbern der Beamten und voll mit Steinmetzarbeiten, welche genau auf den bestatteten Pharao weisen.

Von der ersten bis zur letzten Pyramide ist eine handwerkliche Entwicklung ersichtlich. Die religöse Deutung und die Strukturen der Anlagen sind aber überall gleich.

Die Arte-Doku „Die Pyramiden reduziert auf ihre Fakten“ suggeriert Zusammenhänge, die so nicht stimmen. Stonehenge ist nach astronomischen Gesichtspunkten erreichtet worden und liegt auf einem anderen Längen- und Breitengrad. Dabei ist Stonehenge nicht die erste Anlage dieser Art. Schon Jahrhunderte vor Stonehenge sind solche Anlagen in ganz Europa aus vergänglichen Materialien erbaut worden – immer nach astronomischen Gesichtspunkten. Zudem zeigt der „Jahrtausendfund“ der Nebra-Scheibe, daß es auch in Nordeuropa ein intimes astronomisches Wissen gab.

Heute geht die Archäologie sogar davon aus, daß die Wikinger vor Kolumbus Amerika entdeckt haben.

Die Alien-Theoretiker verkennen die Faktenlage. Sie glauben an die Evolution, den permantente Fortschritt des Menschen und steigende Intelligenz. Wie aber der 7000 Jahre alte Fund in Sachsen gezeigt hat, gab es schon 4250 Jahre vor dem Römischen Reich eine große Kultur in Europa. Dazwischen fehlt die Geschichtsschreibung.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Kein Land will Aufnahmezentren für Migranten haben

Thema: "Wir schaffen das"

Von Libyen bis Albanien:
Kein Interesse an Aufnahmezentren für Flüchtlinge und Migranten außerhalb der EU

Kein außereuropäisches Land will die illegalen Migranten aufnehmen. Weder Libyen, noch Tunesien oder Albanien.

Italien droht seit Wochen, seine Häfen für Schiffe mit im Mittelmeer aufgesammelten Flüchtlingen und Migranten zu schließen. Bei ihrem Gipfel Ende Juni haben die EU-Staats- und Regierungschefs deshalb verlangt, „schnell“ Aufnahmezentren außerhalb Europas einzurichten.

Doch kein außereuropäisches Land hat sich dazu bereit gefunden. Die EU-Kommission spricht nun nur noch von „Vereinbarungen“ mit Drittstaaten – und nicht mehr von Lagern. Ein Überblick, warum die Länder Aufnahmezentren ablehnen:

LIBYEN

Libyen ist Hauptdurchgangsland für Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien. Weite Teile des Landes werden weiter durch bewaffnete Milizen kontrolliert, die teils am Schleusergeschäft mitverdienen. Aber auch die international unterstützte Regierung winkt ab. „Nein, das wird es bei uns nicht geben“, sagte Ministerpräsident Fajes al-Sarradsch vergangene Woche der „Bild“-Zeitung. Auch gegen Geldzahlungen wolle er die Lager für Migranten nicht einrichten, „die man in der EU nicht haben möchte“.

TUNESIEN

Auch das Urlaubsland Tunesien winkt ab. Seiner Regierung sei die Frage der Lager vor einigen Monaten bereits durch Deutschland gestellt worden, jüngst wieder durch Italien, sagte der EU-Botschafter Tahar Chérif der belgischen Zeitung „Le Soir“ im Juni. „Die Antwort ist ein klares Nein! Wir haben weder die Kapazitäten noch die Mittel, Haftzentren zu organisieren. Wir leiden bereits stark unter dem, was in Libyen passiert, was übrigens Folge europäischen Handelns ist.“

MAROKKO

„Marokko lehnt solche Methoden in der Frage der Flüchtlingsströme ab“, sagte Außenminister Nasser Bourita Ende Juni. Mit einer solchen Idee machten es sich die Europäer zu einfach, das seien „kontraproduktive Maßnahmen“. Marokko und die EU hatten im Dezember ein Abkommen zur Migration geschlossen. Demnach erhält die Regierung in Rabat über vier Jahre umgerechnet 35 Millionen Euro dafür, dass sie Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa zurückhält.

ÄGYPTEN

Auch Ägypten hat eine klar ablehnende Haltung: „Es gibt die Weigerung, Aufnahme- oder Sammelzentren für Flüchtlinge auf dem Staatsgebiet zu errichten“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums Ende Juni in Kairo. Flüchtlinge sollten nicht isoliert werden – „in welcher Form und unter welcher Bezeichnung auch immer“. Die Regierung in Kairo fördere „im Rahmen der gemeinsamen Verantwortung“ die Integration dieser Menschen.

ALBANIEN

Österreich hatte den Balkanstaat Albanien als möglichen Standort ins Spiel gebracht, doch auch von dort kam eine deutliche Absage. „Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren“, sagte Regierungschef Edi Rama der „Bild“-Zeitung Ende Juni. Denn dies bedeute, „verzweifelte Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll, den niemand will“. Es sei eine „gefährliche Lösung, Albanien zum Wellenbrecher für Europas Flüchtlinge“ machen zu wollen. (afp)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 1. April 2018

Warum wird diese interessante Entdeckung in Ägypten geheim gehalten?

Thema: Altertum

Äußerst Seltene ENTDECKUNG in Ägypten
Wird GEHEIM GEHALTEN!

Das weiß man und kann es bei Wikipedia nachlesen:
Zāwiyat al-ʿAryān) ist eine altägyptische Nekropole und Ausgrabungsstätte. Sie liegt etwa acht Kilometer südwestlich von Gizeh. Seit 1960 ist Saujet el-Arjan militärisches Sperrgebiet, was neuere Forschungen bis auf weiteres unmöglich macht. Heute ist das Areal weitgehend mit zahlreichen Gebäuden überbaut, lediglich die Ausschachtung des Unterbaus einer Pyramide ist auf Satellitenbildern noch als Grube erkennbar. Von der Pyramide des Chaba, bei der es sich um eine Stufenpyramide handelte, steht noch die unterste Stufe.
Aber was wollen sie geheimhalten?


Verborgene Geheimnisse TV
Am 01.04.2018 veröffentlicht

Ägypten ist einer der Orte auf der Welt, der seit Jahren von verschiedenen Experten erforscht wird, aber immer noch unzählige Geheimnisse bereithält, die entdeckt werden möchten.
Hierzu ist es nötig, auf alte Archivfotos zurückzugreifen, die sich auf eine der geheimnisvollsten und am wenigsten bekannten Bauwerke des alten Ägypten beziehen.
Die Informationen über diesen Ort sind knapp und verwirrend, keine der touristischen Routen beinhaltet ihren Besuch, da ein direkter Zugang verboten ist.

Diese Struktur ist als die unvollendete Pyramide von Saujet el-Arjan ( Zawyet El Aryan) bekannt. Wie der Name schon sagt, wird offiziell angenommen, dass es sich um eine Pyramide handelte, die nicht vollendet wurde. 1904 begann der italienische Architekt, Restaurator und Archäologe Alessandro Barsanti die Pyramide auszugraben und eingehend zu studieren. In ihr entdeckte er etwas, was er zuvor noch nie gesehen hatte!

Kategorie: Film & Animation
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Dirk Paulsen
Eindrucksvoll, sehr interessant und spannend. Was uns noch so vorenthalten wird???

Elvira Grieser - Röck
Genau deswegen !!!!!
Alle riesenhaften Bauten , ob Griechenland, Maja, oder überall auf der Welt stammen aus uralter Zeit. Überall haben diese Bauten glatte Wände, die es später nicht mehr gab.
Alle Erklärungen von Wissenschaftler stimmen nur mit dem überein das man sich nicht erklären kann wie sie erbaut wurden.
Geht man mal etwas Tiefer in die Zeit zurück, dann erklärt sich vieles von allein.
Wie in Südamerka wo man Gräber und Zeichnungen hoch oben findet, sogar Erklärungen sind an den Wänden , die Boote zeigen.
Ja die stammen aus einer Zeit als in diesem Gebiet ein riesiger See lag, verbunden mit dem Ozean.
Ich hatte viele Bilder und auch diese Abbildung, ich kann mich nicht mehr genau erinnern aber es war eine Zeit vor Millionen von Jahren, als Europa noch auf den Grund des Meeres lag.
Folgedessen muss es mit der Kontinentalspaltung und Sintflut zu tun haben und zu dieser Zeit gab es allemöglichen Menschen.

Es ist kein Gespinnst das es sehr lange schon Menschen auf diesem Erdball gab und aus dem Norden kamen. Durch die kippung der Erdachse mussten sie weichen und gingen in drei Richtungen , Richtung Südamerika, Richtung Mongolai und Richtung Kaukasus !!!!!
Die alten Ägypter stammen von den Asen ab und waren rothaarig wie die Wikinger und hatten weisse Haut und genau dieses Wissen aus dieser uralten Zeit ist in Ägypten verborgen, nicht nur in dieser uralten Pyramide sondern auch noch darunter in riesige Höhlensysteme.
Ich weiss das es dem Ort Kaff gibt und da riesige menschliche Knochen und von Tieren verborgen sind. Und mindestens 60 Könige mit dem Namen Sulaiman und vieles mehr.
Und wer hat ein Vorteil das vieles vor uns verheimlicht wird, nur diese Kirche und die Geheimbünde Sonst gibt es keinen Grund nicht zu verraten , das die grosse Pyramide vom Agatho-Dämon erbaut wurde und die Kleinere von sein Sohn und der Phsynx lange vor der Sintflut.
Also mehr als 180 Millionen Jahre im Eozän, Myozän und davor gab es unmassen von Lebewesen, 90 Prozent sind vor 250 Millionen Jahre umgekommen, als die Vulkanische Tätigkeit in Bereich von Russland losging, denn vorher war bis zum Ob alles Ozean, also in Sibirien.
Es gab mal ein Kontinent der durch Feuer unterging im Bereich Pazifik die letzten Inseln sind Neuguinea usw auch Sri Lanka gehört dazu, nicht aber Indien.
Indien lag vor cirka 40 Millionen Jahre am Südpol mit Australien und das Gebiet was heute Südpol ist.
Also ganz klar !!!
Hier wird jede Menge verheimlicht !!?
Seht euch doch nur mal diese Säulen an in Ägypten, wieso sollten so winzige Menschen solche riesenhaften Säulen herstellen?
Zu welchem Zweck braucht eine Amaise so was.
Ganz Ägypten ist unterhöhlt bis Indien und gehörte den Schlangen der Weissheit, eine Menschheit die man heute nicht so leicht einordnen kann.
Doch es gab Überlieferungen die man im 18. Jahrhundert fand und die heute spurlos verschwunden sind.
Das ganze Lügengespinnst der Geheimbünde bricht einmal zusammen und dazu gehört auch diese verlogene Kirche, die mit ihren Adam und Eva und heiligen Geist alles verdrehte.
Eine Frau gibt es bei diesen Typen nicht, nur Vater, Sohn und heiliger Geist, wo ist das Wesen was alles in die Welt setzte und damit ging die Verachtung der Frau, die bis heute dauert und von dummen Kerlen so weiter verfolgt wird.
Die Frauen nicht achten, sondern sie benutzen wie Sklaven, dieses verbrecherische Gesindel.
Als die Geschlechterteilung erfolgte und aus allem weibliche sich das männliche bildete, ging die Verehrung des Phallus los und hält immer noch an.
Denn was denken sich Kerle noch heute, sie können Frauen benutzen wie sie wollen und manche werden dann noch gesteinigt von diesen Verbrechern !!!!!
Ich könnte noch mehr sagen bzw schreiben , aber mein Buch kann ich ja mal vollenden !!!!


Sonntag, 16. Juli 2017

Zwei deutsche Urlauberinnen in Ägypten am Hotelstrand umgebracht

Thema: Ägypten

Messerangreifer von Hurghada sprach Deutsch

Ein Mann ist an einen Hotelstrand in Ägypten geschwommen und hat auf Feriengäste eingestochen. Zwei Frauen sind gestorben, vier Personen verletzt.

In Ägypten hat ein Angreifer in einer Hotelanlage im Urlaubsort Hurghada am Roten Meer zwei Menschen mit einem Messer getötet und mehrere Feriengäste verletzt.
Bei den Erstochenen handelt es sich um zwei deutsche Frauen.

Der Messer-Angreifer soll der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehört haben. Er habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden. Von ihnen habe er den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa heute aus Sicherheitskreisen in Kairo.

Angreifer sprach vor Angriff mit den Frauen Deutsch

Aus ägyptischen Sicherheitskreisen verlautete heute, der 29 Jahre alte Täter habe sich zu den beiden deutschen Frauen gesetzt und mit ihnen Deutsch gesprochen, bevor er sein Messer gezogen und sie angegriffen habe.

Die deutschen Behörden haben den Tod der beiden Frauen bestätigt. «Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind», sagte eine Ministeriumssprecherin heute. Nach allem, was bislang bekannt sei, sollte die Tat gezielt ausländische Touristen treffen.

Beim Messerstecher soll es sich einem Medienbericht zufolge um einen 29-jährigen Studenten handeln. Er habe bisher keine Vorstrafen gehabt, meldete die ägyptische Zeitung «Al-Masry al-Youm» heute unter Berufung auf Sicherheitskreise. Demnach stammt der Mann aus dem Nil-Delta im Norden Ägyptens. In seinem Heimatort habe er einen gute Ruf, zitiert das Blatt einen Verantwortlichen aus dem Sicherheitsapparat.

Die beiden Frauen hätten dauerhaft in dem Badeort gelebt, sagte deren Bekannter und ehemalige deutsche Honorarkonsul Hurghadas, Peter-Jürgen Ely heute Morgen der Nachrichtenagentur dpa. Eine Bekannte von ihm habe die Frauen nach der Tat identifiziert. Er bestätigte Angaben des ägyptischen Staatlichen Informationsservices (SIS).

Alle Opfer sind Ausländer

Auch die vier Verletzten der Messerattacke sind demnach Ausländer. Die Agentur Interfax berichtete unter Berufung auf das russische Konsulat, dass eine russische Frau verletzt worden sei. Das tschechische Aussenministerium bestätigte, dass eine 36 Jahre alte Landsfrau bei der Messerattacke am Bein verletzt worden sei. Das Aussendepartement (EDA) in Bern hatte am Freitagabend keine Kenntnis von Schweizer Opfern.

Das Ministerium in Berlin verurteilte den Angriff. «Diese feige und niederträchtige Tat, die sich gezielt gegen Urlauber gerichtet zu haben scheint, die einfach nur eine unbeschwerte und erholsame Zeit am Meer verbringen wollten, verurteilen wir auf das Schärfste», erklärte ein Sprecher. «Wir trauern mit den Familien der Opfer und hoffen, dass alle, die bei dem Angriff verletzt worden sind, rasch und vollständig wieder gesund werden.»

An Hotelstrand geschwommen

Die Messerattacke ereignete sich an einem Strand in dem beliebten Ferienort Hurghada am Roten Meer. Der Angreifer sei von einem öffentlichen Bereich aus an den Hotelstrand geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hiess es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums.

Die ägyptische Nachrichtenseite «Al-Masry Al-Youm» zitierte den Manager des Hotels El Palacio. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
First picture of Egypt 'ISIS terrorist' pinned down by heroic hotel staff after killing 2 tourists in knife rampage
https://t.co/CQGM9bGlMopic.twitter.com/qvtjeiV9LF– Daily Mirror
(@DailyMirror) 15. Juli 2017
Fotos im Internet zeigten, wie der überwältigte Angreifer auf einem Karren liegend durch den Garten einer Hotelanlage gezogen wurde. Auf einem anderen Foto, das ägyptische Medien verbreiteten, lag eine blutverschmierte Touristin mit Bikini und Sonnenbrille auf einem Sofa in einer Hotellobby.

Das Motiv für die Messerstecherei war zunächst unbekannt. Der Attentäter habe vorgehabt, Ausländer anzugreifen, sagte ein Sicherheitsbeamter. Er habe während des Angriffs auch auf Arabisch, offenbar zu Ägyptern geschrien, sie sollten sich fernhalten. «Ich will keine Ägypter», rief er demnach. Der Angreifer habe ein schwarzes T-Shirt und blaue Jeans getragen, sagte ein Sicherheitsbeamter. Er habe den Touristen ins Gesicht, den Hals und in die Füsse gestochen.

Polizisten beschossen

Hurghada ist neben Sharm al-Sheikh das grösste ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer. Seit den 1980er Jahren sind mehr als 250 Hotelanlagen in dem früheren Fischerdorf entstanden. Hurghada gilt als wichtigstes Ziel für Taucher am Roten Meer. Seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Jahr 2013 durch die Armee unter Kontrolle des heutigen, autoritär regierenden Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi kommt es in Ägypten immer wieder zu Angriffen auf Sicherheitskräfte und Touristen.

Vor zwei Jahren stürzte eine russische Passagiermaschine kurz nach dem Start aus dem Ferienort Sharm al-Sheikh über der Sinai-Halbinsel ab. Bei dem Unglück starben alle 224 Menschen an Bord. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) behauptete später, das Flugzeug mit einer Bombe in einer Getränkedose zum Absturz gebracht zu haben.

Kurz vor der Attacke auf die Feriengäste in Hurghada hatte es in der Nähe der Hauptstadt Kairo noch einen weiteren Zwischenfall gegeben. Maskierte griffen mit Maschinengewehren einen Kontrollpunkt der Polizei an und töteten dabei fünf Polizisten, wie es aus Sicherheitskreisen hiess. Der Angriff ereignete sich in der Provinz Gizeh in Al-Badraschein rund 40 Kilometer südlich von Kairo. (woz/chk/sda/dapd)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Donnerstag, 16. März 2017

Was bedeutet eigentlich Erdogans Finger-Gruss?

Thema: Türkei

Erdogan machts gerne
Was bedeutet eigentlich dieser Gruss?

An seinen Reden und Auftritten spreizt der türkische Präsident gerne vier Finger ab und winkelt den Daumen an. Den Vierfingergruss hat er allerdings abgeguckt.
Quelle: 20min.ch/AFP
Wer sich schon einmal gefragt hat, was diese Zeichen bedeutet, das Präsident Erdogan regelmässig bei seinen Reden zeigt: die vier abgespreizten Finger und der angewinkelte Daumen gehören zum so genannte Rabaa-Gruss. Wenn er ihn bei seinen Auftritten zeigt, ruft Erdogan in der Regel: «Tek millet, tek bayrak, tek vatan, tek devlet» (Eine Nation, eine Fahne, ein Land, ein Staat).

Das Vierfinger-Zeichen hat Erdogan von der islamistischen Muslimbruderschaft in Ägypten übernommen, die damit an die blutige Niederschlagung ihrer Proteste auf dem Kairoer Rabaa-Platz erinnert. Der Name des Platzes stammt eigentlich von einer Sufi-Heiligen des 8. Jahrhunderts, doch bedeutet Rabaa auf Arabisch auch «vier» – daher der Vierfingergruss.

Die Muslimbruderschaft hatte im Juli 2013 auf dem Platz gegen den Sturz von Präsident Mohammed Mursi durch das Militär protestiert. Im August räumte das Militär dann den Platz, wobei hunderte Menschen getötet wurden. Erdogan kritisierte damals die Absetzung Mursis ebenso wie die verhaltene Reaktion des Westens auf den Militärputsch scharf.



«Spiegel Online» hat mit einem türkischen Meinungsforscher gesprochen, dessen Institut den Ausgang der Präsidentenwahl 2014 genau wie kein anderes prognostizierte. Kemal Özkiraz sagt im Interview, dass er seinen Job als Meinungsforscher aufgeben werde, sollte Erdogan am 16. April eine Mehrheit für sein Präsidialsystem finden («Meine Aufgabe ist es, Prognosen zu treffen. Und wenn diese Prognosen am Wahltag von der Wirklichkeit eklatant widerlegt werden, hat es keinen Sinn, weiterzumachen.»).

Der 36-Jährige ist entsprechend davon überzeugt, dass das Referendum deutlich scheitern wird: Er bezieht sich auf eine Umfrage von Anfangs März und sagt: «40 Prozent sind gegen, 28 Prozent für das Präsidialsystem. Ein Drittel der Wähler hat noch keine Entscheidung getroffen oder will der Abstimmung fernbleiben.» Für eine Annahme des Referendums braucht es eine Zustimmung von 50 Prozent.

Wie wird sich der Konflikt mit den Niederlanden und der EU auf das Referendum auswirken? Özkiraz: «Ich glaube nicht, dass am Ende eine grosse Zahl der Bürger ihre Meinung zum Präsidialsystem aufgrund einer diplomatischen Krise mit den Niederlanden ändert.» Die Krise mit den Niederlanden sei eine künstliche Krise – provoziert von Erdogan und der AKP, die keine guten Argumente für die Verfassungsänderung hätten.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Montag, 14. Dezember 2015

Türkische Exportausfälle nach Russland werden durch Syrien kompensiert

Thema: Wirtschaft

Syrien kompensiert türkische Exportausfälle und entsendet 700.000 Tonnen Zitrusfrüchte nach Russland

Damaskus ist bereit, mehr als 700.000 Tonnen Zitrusfrüchte nach Russland zu exportieren, um „die Lücke zu füllen“, die infolge des russischen Lebensmittelembargos auf türkische Exporte entstanden ist. Zuvor hatte bereits Ägypten erklärt, dass es sanktionierte türkische Güter auf dem russischen Markt ersetzen wolle.

Foto-Quelle: Reuters
„Wir bereiten rund 700.000 Tonnen Zitrusfrüchte, meist Orangen, für die Verschiffung auf den russischen Markt vor“, sagte Faris Chehabi, Vorsitzender der syrischen Industrie- und Handelskammer. Er fügte hinzu, dass die erste Sendung bereits auf dem Weg nach Russland sei und dass andere syrische Waren wie Textilien auch mitgeliefert würden.

Moskaus verhängtes Embargo über türkische Waren könnte syrischen Produzenten dabei helfen, in den russischen Markt erfolgreich einzusteigen, erklärte der Vorsitzende der Industriekammer von Damaskus, Samir Debes. Er bemerkte, dass schon bald syrische Geschäftsleute nach Moskau reisen wollen, um „die Chancen auf eine Zusammenarbeit nach der Sanktionierung Ankaras zu prüfen“.

Zwischenzeitlich hat ebenfalls Ägypten signalisiert, dass es ausfallende türkische Güter in Russland ersetzen wolle. Deshalb bat Kairo die russischen Behörden, eine Liste von verbannten türkischen Produkten zu entsenden, um entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.

Am 1. Dezember unterzeichnete die russische Regierung ein Dekret, das künftig die Einfuhr von türkischen Lebensmitteln und Charterflügen zwischen beiden Ländern unterbindet. Zuvor am 24. November schoss die türkische Luftwaffe im türkisch-syrischen Grenzgebiet einen russischen Bomber vom Typ Su-24 ab. Moskau bewertete diesen Zwischenfall als flagranten Angriff und Brüskierung durch Ankara.

Quelle: RT-Deutsch

Mittwoch, 18. November 2015

Jetzt greift Russland ein - Putin setzt Kopfgeld auf Terroristen aus

Thema: Terror

Russland greift ein
Putin setzt Kopfgeld auf Terroristen aus

Präsident Wladimir Putin hat einen gnadenlosen Krieg gegen die Terroristen angekündigt, die über dem Sinai eine russische Passagiermaschine zum Absturz gebracht haben. Er will bei seiner Jagd allerdings systematisch vorgehen.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Ulk sagt:
Putin traue ich zu, dass er als ehemaliger Geheimdienstchef, die Täter zu fassen bekommt.
Ich wünsche ihm viel Erfolg!
Wo bleibt nach Paris eigentlich die Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des Airbus-Anschlags? 224 Menschen haben ihr Leben verloren, die meisten russische Urlauber.

Denis aus Moskau sagt:
Nu… wir fangen dann mit Katar an, denn nämlich das Katar ist für IS Ableger auf dem Sinai zuständig.

Detlev G. Pinkus sagt:
Der Russische Praesident Vladimir Vladimirovich Putin will bei seiner Jagd systematisch vorgehen. Das machen Russen sehr effektiv. Ich lebe in Kabardino-Balkaria, Russland und wir hatten Probleme mit Terroristen, seit mehr als fuenf Jahren aber nicht mehr, weil diese Kriminellen bereits im Vorfeld gefasst wurden FSB ist ausgesprochen gut ausgebildet, wie auch die Polizei und Sondereinheiten in Russland, das macht Russland sicher. Die Terroristen die dieses Flugzeug vom Himmel geholt haben, sind in diesem Fall chansenlos.

Jürgen B sagt:
Was ich gut finde das Putin und Russland sehr besonnen und doch bestimmt vorgehen.. Nicht wie der Westen, der alles direkt übers Knie bricht, und dadurch sehr kopflos agiert.. Wie trotzige Kinder.. Putin ist viel mehr Profi
Hardt sagt:
Es gibt Dinge, da lässt der russische Präsident nicht mit sich verhandeln! Sollten die Verursacher der Absturzes der A321 noch am Leben sein, wird er nicht ruhen, bis er ihrer habhaft geworden ist.
Wladimir Putin handelt besonnen und ist kein Freund von Vorverurteilungen. Er spricht erst, wenn er sich seiner Sache völlig sicher ist. Und das ist auch gut.


Sonntag, 16. Februar 2014

AVAAZ: Der schlimmste Anruf nach Hause

Liebe Freundinnen und Freunde,



Tausende von Ostafrikaner werden von sadistischen Banden entführt und so lange auf dem ägyptischen Sinai gefoltert, bis ihre Angehörigen riesige Lösegeldsummen für ihre Freilassung bezahlen. Wenn wir Ägyptens Regierung zeigen, dass ihr schmutziges Geheimnis gelüftet ist und Sinais Ruf als Urlaubsziel schadet, könnte sie den Horror stoppen:


unterzeichnen
sie war im neunten Monat schwanger und angekettet, als Habens* Folterer sie schonungslos verprügelten und von ihrem Mann $35.000 Lösegeld forderten. Sie brachte ihr Kind in Ketten zur Welt und durchtrennte die Nabelschnur mit einem rostigen Metallstück, während andere Gefangene erschrocken zuschauten. Es ist unfassbar, das so etwas im Jahr 2014 noch passieren kann!

Unglaublicherweise hat Haben überlebt -- doch sie ist eine von tausenden Ostafrikanern, die von Menschenhändlern entführt und auf dem ägyptischen Sinai gefoltert worden sind, bis ihre verzweifelten Angehörigen riesige Lösegeldsummen für ihre Freilassung zahlen. Wenn wir Entscheidungsträgern in Ägypten zeigen, dass ihr schmutziges Geheimnis gelüftet ist und dem Ruf Sinais als Urlaubsparadies am Roten Meer schadet, könnten sie die kriminellen Banden zerschlagen und die Sklaven befreien. 

Jede Stunde, die diese Männer, Frauen und Kinder in Gefangenschaft verbringen, ist eine Stunde zuviel. Unterzeichnen Sie jetzt die dringende Petition und leiten Sie sie an Ihre Freunde weiter. Wenn wir 1 Million Unterzeichner erreichen, wird Avaaz Ägypten mit einem Mediensturm zum Handeln auffordern:

http://www.avaaz.org/de/end_the_torture_trade_loc/?baLosfb&v=35921

Der Sinai ist eine der berüchtigsten Menschenhandelsrouten weltweit. Wenn wir die Menschenhändler dort stoppen, können wir einen gewaltigen Keil in diese kriminelle Aktivität treiben, die jedes Jahr fast eine Million Menschen in Gefangenschaft zwingt. 

Und es ist möglich. Die ägyptische Regierung hat die Macht und die Ressourcen, um den Menschenhändlern ein für alle Mal das Handwerk zu legen. So könnten wir dabei helfen:
  • Gemeinsam mit gewählten Amtsträgern der größten Geberländer Ägyptens fordern wir das Land zum Handeln auf. 
  • Wir schalten schlagkräftige Anzeigen, die auf Ägyptens wertvolle Tourismusbranche ausgerichtet sind.
  • Wir decken mit einer Reihe von nationalen Kampagnen in der Region die Namen der wichtigsten Drahtzieher im Menschenhandel auf. 
  • Wir helfen Journalisten, Zugang zu Foltercamps zu erhalten, um zu erkunden, welche Beamten darin verwickelt sind.
Lasst uns jetzt eine Bewegung von Millionen von Menschen aufbauen, um diesen grausamen Menschenhandel zu stoppen. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese E-Mail weiter:

http://www.avaaz.org/de/end_the_torture_trade_loc/?baLosfb&v=35921

Unsere Gemeinschaft hat sich immer wieder für diejenigen eingesetzt, die fürchterlichen Umständen ausgesetzt sind. Letztes Jahr haben wir dazu beigetragen, indische Wanderarbeiter zu retten, die in Bahrain festgehalten wurden. Wir haben auch dabei geholfen, denjenigen, die in Syrien festsaßen, Medikamente und Lebensmittellieferungen zukommen zu lassen. Lasst uns jetzt dazu beitragen, die Menschen zu befreien, die in Ägypten gefoltert werden.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Ian, Nick, Ari, Bissan, Alice, Wissam, Ricken und das ganze Avaaz-Team
*Haben ist ein Pseudonym, aber ihre Geschichte ist wahr

WEITERE INFORMATIONEN:

Brutale Folterung von Flüchtlingen auf dem Sinai (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/brutale-folterung-von-fl%C3%BCchtlingen-auf-dem-sinai/a-17423943

Menschenhandel auf dem Sinai (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/politik/menschenhandel-auf-dem-sinai-entfuehrt-gefoltert-und-erpresst/9465814.html

Ägypten/Sudan: Menschenhändler, die foltern (Human Rights Watch, Englisch)
http://www.hrw.org/news/2014/02/11/egyptsudan-traffickers-who-torture 

Der Menschenhändel Teufelskreis: Sinai und darüber hinaus (EEPA Report, Englisch)
http://www.eepa.be/wcm/dmdocuments/Small_HumanTrafficking-Sinai2-web-3.pdf  

Tausende aus Eritrea im Sinai gefoltert (BBC, Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-25222336 

Ägypten’s Sinai: Menschenhandel, Folter und Angst (Al Jazeera, Englisch)
http://www.aljazeera.com/indepth/features/2013/12/egypt-sinai-trafficking-torture-fear-201312682516380563.html 

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Sonntag, 21. Juli 2013

AVAAZ - Bürgerstimmen: Die Welt wacht auf

Email von 21.07.2013, 08:22 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde,




Auf der ganzen Welt sind die Stimmen der Bürger lauter als je zuvor. Wir gewinnen eine Kampagne nach der anderen. In Brasilien haben Bürger unsere Plattform benutzt, um die Aufmerksamkeit der Medien und der Politiker zu erregen. Sie beweisen, dass jeder von uns eine Kampagne starten kann, die etwas im eigenen Land oder auf der ganzen Welt verändern kann. Starten Sie jetzt eine Petition und werden Sie Teil davon!

auf der ganzen Welt sind die Stimmen der Bürger lauter als je zuvor. Sei es in Brasilien, der Türkei oder in Ägypten -- Avaaz-Mitglieder sind ein Herzstück der bahnbrechenden Bewegungen, die derzeit unsere Welt neu gestalten.

In Brasilien haben Hunderte Avaazer, unter anderem ein 22-jähriger Student und ein alterfahrenener Senator, ihre eigene Petition gestartet, um gegen Korruption anzukämpfen -- von kleinen Gemeinden bis in große Städte. Millionen gehen auf die Straßen und Millionen von Bürgern unterstützen die Online-Petitionen, die von Avaaz-Mitgliedern gestartet werden. Und der Einsatz zeigt Wirkung: Eine Petition hat es auf die Titelseiten der Medien geschafft, während eine andere dazu beigetragen hat, dass ein Gesetz versenkt wurde, durch das die Korruption gewuchert wäre.

Avaaz-Mitglieder stehen im Zentrum der größten Veränderungen, die Brasilien in den letzten zwanzig Jahren durchlebt hat. Viele dieser Veränderungen haben mit einem einfachen Schritt angefangen, den jeder von uns machen kann: Klicken Sie unten, um eine Kampagne zu starten, zu einem Thema, das Ihnen am Herzen liegt. Oder leiten Sie diese E-Mail an einen Freund oder eine Freundin weiter:

http://www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?cl=3098065517&v=27084

In ein paar Minuten hat ein brasilianischer Student im Internet Menschenmassen mobilisiert und ist so auf die Titelseite eines der beliebtesten politischen Magazine in Brasilien gelangt. Stellen Sie sich vor, jeder von uns würde sich ein wenig Zeit nehmen, um eine Kampagne zu starten -- unserem Erfolg sind keine Grenzen gesetzt!

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Oliver, Adam, Jooyea, Emily, Ricken, Ari und das ganze Avaaz-Team



Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 24 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.