Posts mit dem Label Bombe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bombe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. August 2018

Brückeneinsturz - LKW-Fahrer berichtet von Explosion und Druckwelle

Thema: Brückeneinsturz

„Brückeneinsturz“ in Genua
LKW-Fahrer berichtet von Explosion und Druckwelle

Luciano Goccia überlebte den Brückeneinsturz dank eines Wunders. Der LKW-Fahrer sagte am Donnerstag, er wurde von einer Druckwelle mehrere Meter zurückgeschleudert. Sein Lkw, nur wenige Meter entfernt, wurde durch herabfallende Trümmerteile fast vollständig zerstört.

Luciano Goccia überlebte den Brückeneinsturz in Genua dank eines Wunders. Er sagte, er habe seine Lkw-Tür geöffnet als er unter der Brücke war und eine riesige Explosion hörte. Als er sich umdrehte, wurde er von einer Druckwelle getroffen und einige Meter nach hinten geworfen, und an die eine Wand geschleudert.

„Ich war gerade unter der Brücke angekommen, ich öffnete die Tür, um auszusteigen und hörte eine Explosion. Als ich mich umdrehte, wurde ich durch die Luft geschleudert und schlug an eine Wand und verlor meinen Atem. Die Druckwelle, die mich zurückwarf, rettete mir das Leben. Ich war in dem Laster dort“, sagte Goccia mit Blick auf seinen völlig zerstörten LKW.

„Die Druckwelle rettete mir das Leben“

Trotz eines gebrochenes Armes fühle er sich erstaunlich gut, besonders wenn man bedenke, was er durchgemacht habe, sagt der Italiener. Bei der Untersuchung seines völlig zerstörten Lastwagens, der aus den Trümmern der Brücke geborgen worden war, sagte Goccia, dass es ihm immer noch schwerfiel, seinen Truck anzusehen. Für Goccia ist es unfassbar, dass er überleben konnte.

„Ich fühle mich gesegnet“, sagte Goccia und fügte hinzu, dass er normalerweise zwei- bis dreimal täglich über die Brücke ging, als Teil seiner normalen Routine.

Bei dem Brückeneinsturz in Genua kamen am Dienstag mindestens 39 Menschen ums Leben, 10 Personen werden noch vermisst. Die vierspurige Autobahnbrücke, die die Hafenstadt Genua mit Südfrankreich verbindet, stürzte auf einer Länge von etwa 100 Metern in die Tiefe.

Kurz zuvor war ein heftiges Unwetter über die Stadt gezogen. Augenzeugen berichten zudem von mindestens einem „grellen Blitz“, der in den Hauptpfeiler der Brücke einschlug. Viele Experten bezweifelten jedoch, dass ein Blitzeinschlag oder der starke Regen zum Einsturz führte.

Die Autobahngesellschaft Autostrade per l`Italia bestätigte, dass vor dem Unglück an der 1967 eingeweihten und als marode geltenden Brücke gearbeitet wurde. Die Straßendecke der vor zwei Jahren renovierten Brücke, sollte dabei gestärkt werden.

Die Brücke wurde, wie im folgenden Video beschrieben, gerade wegen den Bauarbeiten laufend überwacht. Die Webcams der Überwachungskameras waren bisher nirgendwo zu finden.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Genua: Bomben, Explosionen, Knallgeräusche!


Lassen manche TV-Sender in ihrer Berichterstattung die beiden Sprengblitze verschwinden? Denn rein zufällig decken sie die entscheidende Stelle des Amateurvideos mit ihrem Logo ab. Dass die Brücke von Genua gesprengt wurde, wird immer wahrscheinlicher. Zahlreiche Zeugenaussagen sprechen von Knallgeräuschen, Bomben und Explosionen.

wisnewski.ch https://www.expresszeitung.com/verlag...

Kategorie Nachrichten & Politik

Sonntag, 22. November 2015

Wem nutzt der Absturz des russischen Passagierflugzeugs?

Thema: Flugzeugabsturz

Russischer Metrojet wurde von Bombe an Bord zerfetzt

Von Peter Haisenko
Das Bild des Trümmerfelds lässt keinen anderen Schluss zu: Der russische Metrojet A 321 ist in der Luft auseinander gebrochen und hat 224 Menschen in den Tod gerissen. Ein Airbus zerbricht nicht einfach so, im Gegensatz zu Boeing-Flugzeugen, von denen derartige Vorfälle bekannt geworden sind. Es kann folglich nur eine Bombe an Bord gewesen sein, die die Katastrophe verursacht hat. Und es muss eine sehr kräftige Bombe gewesen sein, sorgfältig platziert. Es bleibt nur eine Frage offen: Wer hat die Bombe an Bord gebracht?

Während von London und Washington bereits gemeldet wird, dass eine Bombe das Unglück verursacht hat, zeigt sich Moskau mit derartigen Aussagen noch zurückhaltend. Auch diese Katastrophe hat eine komplexe politische Dimension. In den zurückliegenden Jahren wurde bei einigen Abstürzen viel zu schnell eine Bombe ausgeschlossen, wenn die Ursache nicht sofort klar erkennbar war. Das hat einen Grund. Die Security-Maßnahmen sind kaum noch zu steigern und letztlich müsste zugegeben werden, dass Bombenanschläge auf Verkehrsflugzeuge nicht zuverlässig verhindert werden können. Um vollkommene Sicherheit vor Anschlägen herzustellen, müsste man den Flugverkehr einstellen. Warum also wird in diesem Fall die Bombe vor Abschluss der Untersuchungen der Öffentlichkeit als Fakt präsentiert?

Die Frage nach der Verantwortung ist höchst kompliziert

Betrachten wir die unterschiedlichen Interessenlagen der Beteiligten. Allen voran der Leidtragende Russland hat hier ein Problem. Die Zerstörung eines russischen Flugzeugs durch eine Bombe an Bord lässt Russland angreifbar erscheinen, vor allem angesichts der konkreten Drohungen durch den IS. Ägypten wäre es ebenfalls lieber, der Absturz wäre an einer technischen Ursache festzumachen. Die sowieso schon schlechte Lage des Tourismus im Land sollte nicht noch weiter durch einen neuerlichen Terroranschlag beschädigt werden.

Airbus selbst ist natürlich daran interessiert, eine flugzeugeigene – technische – Ursache auszuschließen. Washington und London wiederum erfreuen sich an der Gelegenheit, ihren erklärten Feind Russland angreifbar darstellen zu können. Der IS braucht wieder einmal eine Erfolgsmeldung, nachdem Russland mit seinen Angriffen auf Stellungen der Terrormiliz große Erfolge verbuchen kann. Kein Wunder also, dass sofort ein Bekennerschreiben aufgetaucht ist, das eine Täterschaft des IS proklamiert. Dabei hat die islamistische Mörderbande allerdings grobe Fehler gemacht, woraus der Schluss zu ziehen ist, dass sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts mit der Katastrophe zu tun hat. Das macht die Angelegenheit noch undurchsichtiger.

Wieso gibt es hier Satelliten-Aufzeichnungen – im Fall der MH 17 aber nicht?

Wer hat die Bombe platziert? Ehe ich näher auf diese schwierige Frage eingehe, möchte ich einige grundsätzliche Bemerkungen, die Qualität der Bombe betreffend, voranstellen. Um ein Flugzeug in der Luft zerreißen zu können, muss die Sprengkraft sehr groß sein und die Erfahrung hat gezeigt, dass eine im Frachtraum platzierte Bombe das Auseinanderbrechen eines Flugzeugs in der Luft eher nicht bewirken kann. Ich gehe folglich davon aus, dass der Sprengsatz in diesem Fall in der hinteren Galley (=Küche - wo Getränke, Speisen und zollfreie Waren in Wagen aufbewahrt sind) platziert worden ist. Die Explosion war so stark, dass die USA gemeldet haben, sie hätten den Explosionsblitz auf ihren Satelliten-Aufzeichnungen identifizieren können. Gleichzeitig wollten sie ausschließen, dass eine Boden-Luft-Rakete beteiligt gewesen sein könnte. Es gab keine zugehörige Aufzeichnung über die Hitzespur einer solchen Waffe. An der Stelle müssen wir einen „Ausflug“ zum Abschuss der MH 17 im Juli 2014 über der Ostukraine machen.

Was militärische Beobachtung anlangt, ist der Sinai derzeit eher uninteressant. Dennoch konnten US-Satelliten eine Explosion in diesem Gebiet aufzeichnen, ganz einfach deswegen, weil sie darauf programmiert sind, eben solche Explosionen oder Raketenstarts zu entdecken und zu melden. Zum Zeitpunkt des Abschusses der MH 17 über der Ostukraine war die Situation hinsichtlich der Überwachungs- und Aufklärungsaktivitäten der USA zweifelsohne eine ganz andere. Man darf sicher sein, dass gerade diese Gegend zu dieser Zeit unter besonders genauer Beobachtung durch US-Satelliten stand. Schließlich wollte Washington der Kiew-Regierung mit besten Informationen hilfreich sein. Wieso also konnte oder wollte Washington den Start und die zweifellos sehr heftige und notgedrungen sichtbare Explosion einer BUK nicht durch Satellitenaufklärung beweisen? Ganz einfach, weil es weder einen Start noch einen Treffer von einer BUK-Rakete gegeben hat.

Über die Frage „Wer war es?“ kann nur spekuliert werden

Die USA spekulieren auf die Gutgläubigkeit ihrer Anhänger und die Unterstützung durch die Medien. Man muss schon genau hinsehen, um zu erkennen, wie die USA ihre Glaubwürdigkeit Stück für Stück weiter zerlegen. Washington hat natürlich großes Interesse, die Verwundbarkeit Russlands zu beweisen. Mit diesem kurzfristigen Ziel vor Augen, hat man übersehen – oder einfach im Vertrauen auf die kritiklose Gefolgschaft der Medien – ignoriert, dass die Meldung über die Aufzeichnung der Explosion über dem Sinai die noch immer unbeantwortete Frage wiederbeleben muss: Warum gibt es keine Satelliten-Aufzeichnungen, die den angeblichen Treffer einer BUK-Rakete an der MH 17 belegen?

Es fällt mir schwer zu glauben, dass der IS über die Mittel verfügt, eine Bombe dieser Qualität aus eigenen Mitteln herzustellen und auch noch zu platzieren. Der ägyptische Sicherheitsapparat ist besser als sein Ruf. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Wenn also der IS überhaupt beteiligt war, dann muss er zumindest Unterstützung von echten Profis gehabt haben. Der übliche Aufschrei „Putin war´s“ kann diesmal nicht verfangen – und so blieb er denn auch aus. Aber wer war es dann? Hier zu spekulieren fällt schwer, denn die Interessenlagen mehrerer internationaler Akteure sind kaum zu unterscheiden. Ich will hierzu nur die Aussage eines Ex-Mossad-Chefs zitieren, die er im amerikanischen Fernsehen nur wenige Stunden nach dem Einschlag der Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers gemacht hat: „Bin Laden? Das kann der nicht. So etwas können nur wir oder die CIA.“ Kein Wunder, dass dieses Live-Interview kein zweites Mal in irgendeiner Nachrichtensendung gezeigt wurde.

Insider und Spezialisten müssen beteiligt gewesen sein

Es besteht kein Zweifel, dass die 224 Toten an Bord des russischen A 321 mit einer Bombe ermordet worden sind. Ob es ihnen gefällt oder nicht, die russischen Behörden werden das eingestehen müssen und wir werden diesbezüglich irgendwann Klarheit haben. Ich bezweifle allerdings, dass ein Schuldiger für diesen Massenmord jemals benannt wird – oder werden kann. Woran ich indes ganz und gar nicht zweifle, ist, dass Insider und Spezialisten an dieser mörderischen Aktion beteiligt waren. Die vorausgehende Logistik ist viel zu komplex, als dass ein derartiger Anschlag ohne die Hilfe von Profis durchführbar erscheint. Wir werden also wieder einmal damit leben müssen, dass jeder dem glauben darf, den er nach seiner politischen Ausrichtung für glaubwürdig hält. Mit diesem grässlichen Verbrechen kann der nächste Grabstein aufgestellt werden für den Tod der Wahrheit.

Mit freundlicher Genehmigung von Peter Haisenko AnderweltOnline.com

Mittwoch, 18. November 2015

Jetzt greift Russland ein - Putin setzt Kopfgeld auf Terroristen aus

Thema: Terror

Russland greift ein
Putin setzt Kopfgeld auf Terroristen aus

Präsident Wladimir Putin hat einen gnadenlosen Krieg gegen die Terroristen angekündigt, die über dem Sinai eine russische Passagiermaschine zum Absturz gebracht haben. Er will bei seiner Jagd allerdings systematisch vorgehen.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Ulk sagt:
Putin traue ich zu, dass er als ehemaliger Geheimdienstchef, die Täter zu fassen bekommt.
Ich wünsche ihm viel Erfolg!
Wo bleibt nach Paris eigentlich die Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des Airbus-Anschlags? 224 Menschen haben ihr Leben verloren, die meisten russische Urlauber.

Denis aus Moskau sagt:
Nu… wir fangen dann mit Katar an, denn nämlich das Katar ist für IS Ableger auf dem Sinai zuständig.

Detlev G. Pinkus sagt:
Der Russische Praesident Vladimir Vladimirovich Putin will bei seiner Jagd systematisch vorgehen. Das machen Russen sehr effektiv. Ich lebe in Kabardino-Balkaria, Russland und wir hatten Probleme mit Terroristen, seit mehr als fuenf Jahren aber nicht mehr, weil diese Kriminellen bereits im Vorfeld gefasst wurden FSB ist ausgesprochen gut ausgebildet, wie auch die Polizei und Sondereinheiten in Russland, das macht Russland sicher. Die Terroristen die dieses Flugzeug vom Himmel geholt haben, sind in diesem Fall chansenlos.

Jürgen B sagt:
Was ich gut finde das Putin und Russland sehr besonnen und doch bestimmt vorgehen.. Nicht wie der Westen, der alles direkt übers Knie bricht, und dadurch sehr kopflos agiert.. Wie trotzige Kinder.. Putin ist viel mehr Profi
Hardt sagt:
Es gibt Dinge, da lässt der russische Präsident nicht mit sich verhandeln! Sollten die Verursacher der Absturzes der A321 noch am Leben sein, wird er nicht ruhen, bis er ihrer habhaft geworden ist.
Wladimir Putin handelt besonnen und ist kein Freund von Vorverurteilungen. Er spricht erst, wenn er sich seiner Sache völlig sicher ist. Und das ist auch gut.