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Samstag, 27. April 2019

Schweizer Tourist in Berlin bewustlos geprügelt und beraubt

Thema: Berlin

Schweizer Tourist (17) bewusstlos geprügelt

In Berlin ist ein junger Schweizer von Unbekannten überfallen worden. Die Täter schlugen auf ihn ein, bis er bewusstlos war. Dann raubten sie ihn aus.

Drei Unbekannte haben am Dienstagmorgen einen 17-jährigen Schweizer Tourist an der Köpenicker Strasse in Berlin ausgeraubt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sei der Schweizer von hinten zu Boden gestossen worden. Anschliessend schlugen ihm die Täter mit Fäusten ins Gesicht.

Einer der Schläger habe den Kopf des Jugendlichen gepackt und mehrmals aufs Trottoir gestossen, schreibt die Polizei. Dabei wurde der Schweizer im Gesicht verletzt. Durch den Angriff wurde er bewusstlos.

Die Täter stahlen ihm schliesslich das Handy aus dem Hosensack und ergriffen die Flucht. Als er das Bewusstsein wieder erlangte, rief der Schweizer die Polizei. Nun ermittelt das Raubkommissariat. Bisher konnten die Täter nicht identifiziert werden. (vro)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis erste Reisewarnungen nach Deutschland veröffentlicht werden?

Donnerstag, 21. Februar 2019

Sozialer Frieden in Europa - Wer sind die wirklichen Anti-Europäer?

Thema: Europa

Sozialer Frieden in Europa - Wer sind die wirklichen Anti-Europäer?


Corinna Miazga MdB
Am 28.09.2018 veröffentlicht

Darlegung der Umstände, die dazu führen, dass Deutschland sich innerhalb der Europäischen Union zunehmend isoliert.

Vorwürfe und Maßregelungen an andere Nationen, weil sie sich tatsächlich um die Interessen der eigenen Bevölkerung und Nation kümmern, sind guten und freundschaftlichen Verhältnis abträglich.

Sei es Vorwürfe gegen die Entscheidung der Briten, die Möglichkeit der Mitbestimmung der Schweizer usw.

Ein guter Freund zeichnet sich dadurch aus, dass man ihm auch seine eigenen Entscheidungen treffen lässt und ihn nicht bemutterte oder bevormundet, nur dann hat diese Freundschaft und Partnerschaft auch eine gute Zukunft.

Nehmen wir uns ein Beispiel an Italien, die klar und deutlich die Interessen der eigenen Nation und des eigenen Volkes verfolgen.

Wer anderen Nationen seine Vorstellungen aufzwängen will, ist der wirkliche Feind Europas.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Gi Selle
Diese Rede muss im Bundestag gehört werden, in jedem einzelnen Wort ist mehr Wahrheit als in ganzen Reden der Altparteien.

Paul Müller
Ein Volk, das nicht kämpft um seine Freiheit und um seine Achtung und Selbstachtung. ...hat schon verloren. ..

Eugen von Savoyen
Ich hab kein Problem mit den deutschen nur mit der Politik aus Deutschland wie die meisten. Ansonsten sind wir Brüder Lg aus 🇦🇹🇦🇹

Bayer NRW
Super Rede 🇩🇪 , Sie sprechen aus was viele denken aber niemand sich mehr traut auszusprechen.Danke

Guckys Channel
Wieder eine herausragender Beitrag von Frau Miazga, großen Dank dafür und alles Gute weiterhin.
Dieses Gebilde namens Europäische Union gehört in die Mülltonne, ich hoffe das es schnell geht, damit Europa noch eine Change hat.
Bezüglich Junker kann man nur sagen: "Jeder Tag ist gleich lang aber unterschiedlich breit!" - Herr Junker, wenn sie es nicht mehr schaffen, dem Alkoholkonsum selbst vor dem NATO-Gipfel zu entsagen, dann haben sie mMn. das 3. Stadium eines Alkoholkranken erreicht. Damit sind sie eine Gefahr nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr Umfeld und auf Grund Ihrer Verantwortung eine Gefahr für ganz Europa. Wer in ihrem Fall die Möglichkeit hat einzuschreiten und es nicht tut, macht sich mit Schuldig an den Folgen und wird eines Tages hoffentlich zur Rechenschaft gezogen!


Donnerstag, 5. April 2018

Schweizer Chefredakteur Roger Köppel zum "Fall Skripal"

Thema: Skripal

Schweiz nimmt nicht teil an Doppelmoral im Fall Skripal!


Mad Madursklix
Am 01.04.2018 veröffentlicht

Roger Köppel, der Chefredakteur und Verleger der Schweizer Zeitung „Die Weltwoche“, hat in einem Editorial die westlichen Länder wegen ihres Vorgehens gegen Russland im Fall Skripal kritisiert und ihnen eine Doppelmoral vorgeworfen. Gleichzeitig hat er die Schweiz dafür gelobt, dass sie sich nicht an Maßnahmen gegen Russland angeschlossen hat.

Den Diplomatenkrieg gegen Russland, den der Westen wegen der Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal im britischen Salisbury entfesselt hatte, bezeichnete der Journalist als „irre“

„Was ist los? Haben Theresa May und Boris Johnson, die beiden überforderten Briten, den Verstand verloren? Sie geben selber zu, dass sie keine letzte Gewissheit über die Vergiftung dieses russischen Ex-Spions und seiner Tochter haben. Trotzdem blasen sie jetzt zum kalten Weltkrieg gegen Putin und den Kreml. Und erstaunlich viele machen mit“, schreibt Köppel.

Der Journalist erinnerte, die EU halte sich für den „letzten Hüter des Rechtsstaats“ und habe Russland „jahrelang Vorlesungen über den Rechtsstaat“ gehalten. Aber im Fall Skripal vergesse die EU die zwei wichtigsten zivilisatorischen Errungenschaften des Westens. Erstens solle man keine Urteile fällen, bevor die Beweiserhebung abgeschlossen sei. Zweitens solle man keine Kriege anfangen, „ohne eine sachlich einigermaßen erdbebensichere Grundlage“ zu haben.

Darum könne die EU als „der scheinheiligste Heuchlerverein“ in die Weltgeschichte eingehen, so Köppel. Schall und Rauch, windiges Geschwätz, pure Doppelmoral – so würden heute westliche Werte aussehen.

„‘Plausibel‘ sei es, dass die Russen, dass Putin hinter dem schrecklichen Giftanschlag auf den Ex-Spion und dessen Tochter steckten. Liebe Freunde in Brüssel und in den Metropolen Europas: ‚Plausibel‘ reicht nicht. ‚Plausibel‘ ist keine rechtsstaatliche Kategorie. ‚Plausibel‘ kann nie und nimmer der Auslöser einer diplomatischen Kriegserklärung sein, wie wir sie seit dem Untergang der Sowjetunion nicht mehr erlebt haben“, betont der Journalist.

Hinter Londons Motiven, Moskau für den Giftanschlag auf Skripal verantwortlich zu machen, stecken laut Köppel interne Gründe: „Die angeschlagenen, durch ihren eigenen Brexit verwirrten Tories scheinen sich an Putin politisch aufrichten, gesundstossen zu wollen. Es geht auch um Ablenkung und Aufplusterung.“

Der Journalist lobte die Stellungnahme der Schweiz, die sich an Maßnahmen gegen Russland nicht angeschlossen hat. Er stellte sich vor, was passieren könnte, falls die Schweiz EU-Mitglied wäre.

„Die Neutralität wäre weg, perdu, dahin, futsch. Stattdessen müsste sich die kleine, verwundbare Schweiz einreihen in diese Sklavenfront der Rechtsbrecher, Diskriminierer und antirussischen EU-Nationalisten“, betont Köppel.

Der Journalist unterstrich abschließend, „in dieser aufgekratzten Welt der halbstarken Verteufler“ bleibe die Schweiz „ein Anker der Hoffnung, dass es auch anders geht“.
https://de.sputniknews.com/politik/20...

Kategorie Bildung
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Kommentare

Jens-Olaf Bodemann
Vielen Dank für diesen wohltuenden Beitrag. Als Deutscher muss ich mich wieder einmal für meine Regierung schämen. Es ist einfach eine Schande, dabei ist unser neuer Außenminister sogar noch Jurist. Zum Glück ist auch Herr Kurz in Österreich bisher standhaft geblieben - beachtenswert!

Marcel Moser
Ja hoffentlich nicht. Das wäre unpatriotisch für die schweiz an so einer lüge teil zu nehmen.

rederiam peter
Wir Österreicher nehmen an der Russland Hetze nicht teil.
Die Engländer, die diesen Giftskandal angezettelt haben, haben mit den USA schon zu oft Lügen verbreitet, z.B Iraq chemische Waffen, oder die Brutkastenlüge Kuwait.

Marcel Moser
Herr köppel ist auch sehr direkt und getraut die dinge beim namen zu nennen. So richtig schweizerisch klar und deutlich ohne zu umschweiffen. Ja klartext ist halt nicht bei allen beliebt. Aber bitte, nur das bringt eine demokratie weiter.

Donnerstag, 28. September 2017

Klartext eines Schweizers zum deutschen Wahlergebnis

Thema: Bundestagswahl

Klartext eines Schweizers zum deutschen Wahlergebnis
„Bombeneinschlag im politischen Establishment“

Trotz der permanenten „Selbstzerfleischung“ der AfD aus dem Stand ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen, das sei Ausdruck eines „großen Unbehagens mit den herrschenden Verhältnissen“, weiß der Schweizer Chefredakteur der "Weltwoche", Roger Köppel. In einem Videobeitrag erklärt er seine Sicht der Dinge in Bezug auf die deutschen Wahlen.

Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ freut sich, dass nach den Bundestagswahlen in Deutschland endlich wieder eine „parteipolitische Vielfalt“ herrscht. Auch freue er sich, dass der „Mehltau dieser Einheitsbrei-Koalition – die sich wie Blei, wie eine Art Schleiernebel über das Land gelegt hatte – jetzt etwas zerstoben wird.“ Jetzt gebe es endlich wieder Wettbewerb, Auseinandersetzung, unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Parteien, die um Lösungen ringen – das sei für Deutschland eine positive Sache.

Der Schweizer Journalismus-Fachmann weiß, wovon er spricht. Er sei selbst ein Deutschlandkenner, einer der schon als Kind vor vielen Jahrzehnten die heftigen Polit-Debatten im deutschen Fernsehen miterlebt habe. Durch das diesjährige Wahlergebnis sei den Deutschen endlich ein Befreiungsschlag gelungen gegen das „Konsens-Kartell“, jetzt würden plötzlich diese „Zwangsjacken“ wegfallen und die Leute könnten an den Bildschirmen wieder engagierte Politiker erleben.

Martin Schulz als „grawandelnde Karikatur eines Deutschen“

Die „wesentlichen Befunde“ zur Bundestagswahl sieht er in einer „gigantischen Abstrafung für Kanzlerin Merkel – CDU und CSU sei gewaltig das Vertrauen entzogen worden – und die SPD folge dem internationalen Trend, bei dem die Linken „wegschmelzen“ würden. Martin Schulz erinnere ihn dabei an „eine Art grawandelnde Karikatur eines Deutschen“.

Und wer sind die Gewinner? Köppel erkennt insgesamt 23 Prozent „bürgerliche Stimmen“, damit sei die FDP mit ihren rund zehn Prozent und die AfD mit ihren knapp 13 Prozent gemeint.

Und hier die ganz persönliche Analyse des Journalisten:

Die FDP sei zurückgekommen mit einem aus Köppels Sicht etwas „merkwürdigen Zeitgeistkurs“ und mit Christian Lindner, dem Rhetorik-Genie, das für alle Situationen immer eine geschliffene Lösung aus dem Ärmel schüttele – Köppel bewundere diese Eloquenz.

Größter Sieger die AfD, die aus dem Stand heraus ein zweistelliges Ergebnis erzielen konnte. Köppel: Die AfD, „um die jetzt alle in dämonischer Gebanntheit herumstehen würden wie vor einem gefährlichen Tier“. Dabei möchte er aber mal eines klarstellen:

„Die AFD ist aus meiner Sicht eine bürgerliche Partei, vom Ansatz und vom Ursprung her, der etwas professoral ist. Die AfD ist eine Partei, die damals im Widerstand gegen die Euro-Politik der Kanzlerin stand, dann ist sie im Zuge der Flüchtlingspolitik etwas nach rechts gerutscht.“

„Suizidale politische Manöver“ von Gauland

Natürlich würden da zum Teil Figuren mit herumschwelen, ja da laufe es einem kalt den Rücken herunter, meint Köppel. Das sei zum Teil unglücklich und peinlich.

Vor allem spricht er hier von Gauland, der „in einer Umnachtung plötzlich seinen Stolz auf die Leistungen der deutschen Wehrmacht der Welt öffentlich kundtun musste“. Das seien fast schon suizidale politische Manöver, wenn man das in Deutschland mache, so Köppel.

Doch trotz der permanenten „Selbstzerfleischung“ aus dem Stand ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen, das sei Ausdruck eines „großen Unbehagens mit den herrschenden Verhältnissen“, weiß der Schweizer.

Und dann nimmt Köppel Bezug auf den „andauernden Versuch, die AfD in die rechtsextreme Naziecke zu stellen“:

„Ist die Partei gefährlich?“, fragt er. „Ist sie eine Rückkehr der braunen Horden, wie das in den Medien dargestellt wird?“

Köppel selbst: „Ich glaube das nicht. Wenn man sich das Programm der Partei anschaut, wird man als Schweizer nicht viel Anstößiges erblicken. Sie setzen sich für direkte Demokratie ein, sie plädieren für eine vernünftigere Euro-Finanzpolitik, Grenzkontrollen, Zuwanderungspolitik vereinbar mit wirtschaftlichen Interessen – das Programm ist harmlos.“

Sie spüren, dass ihnen die Felle davonschwimmen

Aber es gebe wie bei allen neuen Parteien eben Leute, die nicht dazugehören sollten, und damit müsse die Partei fertig werden, fügt er hinzu.

Aus Köppels Sicht stehe zudem eins fest:
Ein Politiker oder eine Partei, die ernsthaft mit dem Anliegen antreten würde, zurückzugehen in die Zeit von 33 bis 45, die quasi die Nazizeit wieder aufwärmen möchte, so eine Partei hätte keine Chance – da müsste man den Wähler wirklich mit dem Mikroskop suchen. Der Versuch, die AfD dauernd in diese rechtsextreme Naziecke zu stellen, ist Ausdruck der Verzweiflung, und auch irgendwie der Ratlosigkeit der etablierten Parteien. Sie spüren, dass ihnen die Felle davonschwimmen, sie sehen auch, dass die AfD die richtigen Themenfelder besetzt, gerade auch mit der Flüchtlingspolitik. Aber in der Politik darf man nicht zugeben, dass der Gegner recht hat, und wenn man schon keine Argumente hat, dann muss man ihn persönlich anschwärzen, um die Wähler abzuschrecken.“



Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 3. September 2017

Ein Schweizer sagt die Wahrheit über Deutschland

Thema: Deutschland

Deutschland erwache!
Ein Schweizer sagt die Wahrheit über Deutschland!


Techno Zeitalter
Veröffentlicht am 06.04.2017
Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

hamara Blockbuster
Ich mag diesen Schweizer sehr. Er hat mehr Verstand als 90% der deutschen Bevölkerung. Die lassen sich von den Mainstream-Medien verarschen und merken es nicht einmal. Die Intelligenz ist denen abhanden gekommen, nur noch der Fleiß ist ihnen geblieben. Steuern müssen in die Kassen der Reichen fließen, die uns am Ende , was sie im ersten und im zweiten Weltkrieg nicht geschafft haben, nämlich mit Bürgerkrieg und Krieg endlich für immer auszulöschen.

Günter Ritter
Der Mann ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat aber auf allen Ebenen Recht !

    Doris Fischer
    Ein Schweizer eben. Ein Mensch, der es von Kindesbeinen an gewohnt ist, die direkte Demokratie zu leben. Der Deutsche: Ein Mensch, der es von Kindesbeinen an gewohnt ist, eben nicht zu entscheiden, sich auf "die da oben" zu verlassen, dann laufend zu meckern, aber leider nie etwas zu tun. Der nicht einmal geschlossen den Mut aufbringt, eine Partei zu wählen, die sich exakt FÜR die Belange des Volkes einsetzt und nicht dagegen. Armes Deutschland!

Marcel Moser
Recht hat er. Aber die Schlafschafe lassen sich von einem Schweizer nichts sagen weil der Erfolg der Schweiz den Deutschen den Spiegel vor die Schnauze hält.
Dieser Schweizer sieht es ganz klar nur wir in Deutschland spielen Vogel Strauss.

Mene Teubert
Nicht nur die Schweizer wundern sich, das wir Deutschen uns alles gefallen lassen, sondern die ganze Welt ist fassungslos. Gestern hatte ich ein langes Gespräch mit meiner besten und sehr gebildeten Freundin bzgl. der kommenden Wahl. Wir lagen in sämtlichen Punkten, wie Flüchtlinge und dem zu erwarteten Familiennachzug, EU, Merkel, Schulz usw. usw. zu 100 % auf gleicher Linie. Und trotzdem bin ich mir sicher, am 24.9. Wird sie ihr Kreuz bei Merkel machen. Ich bin fassungslos.

Freitag, 4. April 2014

Ein Thema, zwei Ansichten - Gauck in der Schweiz

Thema: Volksabstimmung für begrenzte Zuwanderung
T-Online
Gauck appelliert an europäisches Bewusstsein der Schweizer

01.04.2014, 16:59 Uhr | dpa
BundespräsidentJoachim Gauck hat die Schweiz nach der umstrittenen Volksabstimmung für eine begrenzte Zuwanderung zum Kompromiss mit der EU aufgerufen. Diesen Appell an das europäische Bewusstsein der Schweizer formulierte Gauck bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Schweiz.

Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der EU distanziere. Das erklärte Gauck nach einem Gespräch mit seinem Kollegen Didier Burkhalter in Bern.

Schweizer Präsident wünscht mehr "Schweiz in Europa"

Der Schweizer Bundespräsident Burkhalter kritisierte, dass die EU als Konsequenz aus dem Zuwanderungsentscheid wichtige Verhandlungen über Kooperationen in den Bereichen Bildung und Forschung gestoppt habe. Eine weitere Volksabstimmung, mit der die Entscheidung vom 9. Februar korrigiert werden könnte, lehnte er strikt ab. Er wünsche sich vielmehr "etwas mehr Schweiz in Europa".

Mit der knappen Mehrheit von 50,3 Prozent hatten die Schweizer am 9. Februar eine Volksinitiative gegen "Masseneinwanderung" angenommen. Sie sieht eine Begrenzung der Zuwanderung durch Kontingente vor. Betroffen sind vor allem EU-Bürger, für die bislang volle Personenfreizügigkeit galt.


Neue Zürcher Zeitung

wichtige Abschnitte fehlen bei T-Online
[...]
Didier Burkhalter seinerseits hat das Treffen genutzt, um Gauck das Volksverdikt zu erklären. Die Schweizer Bevölkerung habe entschieden, die Zuwanderung mit Kontingenten wieder selber zu steuern und dem widersprechende Verträge anzupassen.
[...]
Burkhalter stellte klar, dass es sicher keine Lösung sein könne, einfach die Abstimmung zu wiederholen. Er nutzte die Gelegenheit, den Anwesenden mit grosser Leidenschaft das Wesen der direkten Demokratie näher zu bringen, wie er dies zuvor schon im Gespräch mit Gauck getan habe. Zur direkten Demokratie gehöre der «absolute Respekt» vor Volksentscheiden. Dies führe zu einer «Bescheidenheit der Behörden», denn es herrsche das Bewusstsein, dass niemand die richtige Lösung kenne. Burkhalter verpasste es auch nicht, seinem Kollegen einen kleinen Seitenhieb zu verpassen: «Europa könnte durchaus etwas mehr Schweiz ertragen», sagte er.

Kommentar

Hat Gauck mit seinem Satz:
"Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der EU distanziere." bewiesen, dass sich nicht die Schweiz von Europa entfernt, sondern Europa von der Demokratie?

Deutschland und Europa könnten stolz sein, hätten sie nur annähernd die Möglichkeit wie die Schweiz zu entscheiden.
Dann wären die "Kostenverursacher" in Brüssel natürlich längst abgewickelt und das Endlager für ausgesourcte Politiker geschlossen.
Jede Nation müsste sich finanziell selber um seine personellen Altlasten kümmern.
Eine Europäische Union, die nur dem Wohl "der Märkte" dient und deren Schlüsselstellen ausschließlich mit nicht gewählten, macht- und geldgeilen Besserwissern besetzt sind, die nur als Umverteilungsorganisation von Finanzmitteln in Form von Subventionen von unten nach oben ins Leben gerufen wurde, brauchen wir nicht. Besonders dann nicht, wenn die Beteiligten sich gottgleich über allen Gesetzen fühlen, trotz immenser, steuerfreier Bezüge noch betrügerisch abzocken und jeden Bezug zur Realität verloren haben.

Etwas mehr "Schweiz" in der EU könnte bestimmt nicht schaden!

Montag, 10. Februar 2014

Schweizer Referendum verärgert deutsche Politiker

Thema: Volksabstimmung in der Schweiz
Vor der Abstimmung
t-online: "Es ist einfach schäbig"

Schweizer Referendum verärgert deutsche Politiker

07.02.2014, 21:49 Uhr | Von Cordula Niederelz, t-online.de
Alles blanker Populismus oder eine ernste Bedrohung europäischer Abkommen? Deutsche Politiker reagieren verärgert über die Volksabstimmung "Gegen Masseneinwanderung", die in der Schweiz am Sonntag zu Ende geht. "Es ist einfach schäbig, wie Rechtspopulisten wie die SVP Kampagnen auf Kosten von Zuwanderern machen", sagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour im Gespräch mit T-Online.de.


Mit diesem Plakat wirbt die Schweizerische Volkspartei für ihre Initiative. (Quelle: dpa)
Das Referendum, das bei den Eidgenossen schon seit Monaten für reichlich Zündstoff sorgt, erregt jetzt auch die Gemüter beim großen Nachbarn Deutschland. Die Schweizerischen Volkspartei (SVP) will mit Einwanderungsquoten den Zuzug von Ausländern eindämmen. Der Erfolg der Abstimmung wird wahrscheinlicher, je mehr sie ihrem Ende entgegen geht. Dabei geht es auch um deutsche Zuwanderer, die in der Schweiz nach den Italienern die zweitgrößte Gruppe darstellen. Als vor einigen Wochen in der Nähe des Vierwaldstättersees ein Schweizer Kampfjet abstürzte und dabei ein deutscher Militärarzt ums Leben kam, twitterte der SVP-Politiker Christoph Mörgeli: "Warum arbeiten Deutsche als Fliegerärzte der Schweizer Armee? Sorry, hier hat's einfach Grenzen!"

Das Vorgehen der Schweizer SVP sei nicht neu, ärgert Nouripour aber trotzdem. Gerade Parteien hätten eine besondere Verantwortung, zum friedlichen Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft beizutragen. "Die SVP entzieht sich dieser Verantwortung, weil sie sich Profit erhofft von populistischen Kampagnen", erklärte der Außenpolitik-Experte. Er halte sehr viel davon, Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen, die Parteien müssten aber nüchtern über Risiken und Potenziale der Einwanderung sprechen.

Brok wirft SVP Korinthenpickerei vor

Auch der EU-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) reagiert im Gespräch mit T-Online.de verstimmt auf die Zuwanderungs-Initiative. "Sie widerspricht den Vereinbarungen, die die Schweiz mit der Europäischen Union hat, und könnte sicher zu Problemen mit der EU führen." Das Ganze wirke ein bisschen wie Korinthenpickerei, bei der man sich nur die guten Dinge heraussucht.

Konkret geht es um das Abkommen zur Personenfreizügigkeit. Sollte die Initiative Erfolg haben, müsste Bern in Brüssel auf Änderung dieses Abkommens dringen und wieder Obergrenzen für die Zuwanderung aus der EU festlegen.

"Kein Anlass, neue Verhandlungen anzubieten"

Solche Nachverhandlungen scheint die EU zum jetzigen Zeitpunkt aber auszuschließen. "Das Abkommen zur Personenfreizügigkeit ist völkerrechtlich verbindlich vereinbart, und wir sehen von uns aus keinen Anlass dazu, neue Verhandlungen anzubieten", sagte Brok.

Die Schweiz wolle Mitglied des europäischen Binnenmarktes sein, und dessen Kernpunkte seien die vier Freiheiten des Kapital-, Dienstleistungs-, Waren- und Personenverkehrs. "Da kann die Schweiz nicht einseitig sagen, sie kündigt eine dieser Freiheiten auf. Ich glaube, dass ein entsprechendes Ergebnis der Volksabstimmung erst einmal eine Krise auslösen würde", erklärte der EU-Außenpolitik-Experte. Er gehe allerdings davon aus, dass die Initiative abgelehnt werde.

Zuwanderung nicht verkraftbar?

Rund 23 Prozent der gut acht Millionen Einwohner der Schweiz sind Ausländer. "Rund 80.000 Personen wandern jährlich mehr in unser Land ein als aus", rechnet die SVP vor.

Die heutige Zuwanderung sei für die Schweiz weder kulturell noch mengenmäßig verkraftbar. Die SVP malt den Teufel wie folgt an die Wand: überfüllte Züge, verstopfte Straßen, Umweltschäden, überforderte Sozialsysteme sowie die Gefahr von Lohndumping.

Wilhelm-Tell-Kultur ist passé

Omid Nouripour kann diese Argumente nur schwer nachvollziehen. Natürlich müsse die Zuwanderung verkraftbar bleiben, sagt er - "es ist aber ja nicht so, dass die Schweizer vom Aussterben bedroht sind".

Was ihn am meisten ärgert, sei das Kultur-Argument: "Die SVP hat eine immens statische Definition von Kultur und tut so, als hätte sich die Kultur des Landes seit Wilhelm Tell nicht mehr verändert", sagt Nouripour.

Kulturen seien immer Einflüssen von außen ausgesetzt. Man solle nicht so tun, als sei das per se ein Problem und als könne man sich dagegen abschotten. Auch die Vorbehalte, die viele Schweizer speziell gegenüber Deutschen haben, versteht der Grünen-Politiker nicht: "Die Aussage 'Die Deutschen sind alle arrogant' ist genauso pauschal wie 'Die Schweizer essen alle Käse'".
07.02.2014, 21:49 Uhr | Von Cordula Niederelz, t-online.de

Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«
Es ist doch bekannt, dass gerade die sich selbst "Elite" Nennenden in Berlin nichts von Volksabstimmungen halten, noch nie gehalten haben und alles dafür tun, dass es nicht zu Volksabstimmungen kommt. (Schäuble wollte ja sogar den Artikel 146 still und heimlich aus dem Grundgesetz streichen lassen).
Nur ohne Volksabstimmungen können sie sich auf ihren Posten halten, mit Volksabstimmungen würde es weder bankengesteuerte Politikerdarsteller noch einen Euro als alleiniges Zahlungsmittel in Deutschland geben und das Antikorruptionsgesetz wäre längst in Kraft gesetzt.

Herr Noripour was meinen Sie, darf eine Partei, mit nicht mal 9% Zustimmung aller Wähler, Deutschland zum Einwanderungsland ohne Beschränkung erklären?
Sollte man die Einwohner nicht besser selbst entscheiden lassen wer als neuer Mitbürger willkommen ist und wer nicht? Ihr Multi-Kulti-Verein würde ja am liebsten Jeden reinlassen, ohne Sprach-, Kultur- oder Glaubens-Unterschiede zu berücksichtigen.
Erkundigen Sie sich mal bei echten Einwanderungsländern z.B. USA, Australien oder Kanada wie so was geht.
Da haben die Schweizer uns Einiges vorraus Herr Nouripour, ob ihnen das nun passt oder nicht.
Vielleicht sind aber auch deren Politiker einfach nur demokratischer als die deutschen Politikerdarsteller.


zylomr
Tja,Herr Nouripour,dass ihnen diese Abstimmung nicht passt und auch warum nicht ist klar.Wie wäre es,wenn sie sich um die Problemein dem Land dem sie entstammen kümmern würden.Wir in Deutschland haben auch die Nase davon voll,unser Land mit den sogenannten Kulturen der sodenannten Emigranten überschütten zu lassen.Mindestens 70 Prozent der Straftaten werden von diesen Leuten begangen,Der größte Teil dieser Leute ist nicht integrationdwillig sondern nur auf das Geld scharf,was man in dieser Form auch nur bei den dummen Deutschen abgreifen kann.DEswegen bravo Schweiz,machs nach Deutschland.

Fafnir
Diese pseudodeutschen Volkszertreter tun so, als ginge es hauptsächlich gegen Deutsche, aber in Wirklichkeit geht es gegen Überfremdung an sich und da könnten wir von den Schweizern sicher noch einiges lernen! Übrigens sind mindestens ein Drittel des Schweizer deutsche, wenn auch schweizerdeutsche!

berni_11
Ich bin der Meinung:
Das Einzige was unseren Politikern Sorgen bereitet ist die mögliche Ansteckung solcher Initiativen in Deutschland. Wenn hier eine Abstimmung anstehen würde, würde die Regierung ihr blaues Wunder erleben.
Es kann nicht sein, dass es hier noch immer kein Regelwerk zur Einwanderung gibt und davon gefaselt wird, dass Deutschland auf Grund der Geburtenrate dringend Einwanderung braucht.
Vielleicht sollten diese Damen und Herren mal familienfreundlichere Politik machen, dann klappt es auch mit dem Nachwuchs. Es kann nicht sein, dass Zugezogene hier bestimmen können wie z.B. das Essen in Kindereinrichtungen sein darf (Schweinefleisch), unsere Gesetze zu Gunsten ihrer Traditionen zurechtgestutzt werden (Schächten).
Zuwanderer können hier gern Gast sein, aber sie haben sich an unsere Gesetze zu halten-ohne wenn und aber und ohne doppelte Staatsbürgerschaft.
Übernahme von kulturellen Dingen müssen wachsen und lassen sich nicht per Gesetz überstülpen.

rainer-vitzthum
Ich bin eigentlich nicht Ausländerfeindlich nur was sich in den Großstädten abspielt gefällt mir gar nicht mehr. Ich komme aus Nürnberg und sehe selbst wie diese Stadt durch zu viele Einwanderer langsam den Bach runtergeht. Leider gibt es viel zuviele Menschen die vor diesen Problemen die Augen verschließen. Wir haben ziemlich viele Freunde bei der Polizei was die alles so mit machen. Sie dürfen leider nicht pviel zu diesen Problemen sagen. Wir werden auf jeden Fall noch unser blaues Wunder erleben und das haben viele Schweizer eben auch schon erkannt

Wirtschaftler
Was uns TO wieder mal verschweigt. Das Wirtschaftsinstitut Capital Economics, genießt weltweit einen sehr guten Ruf. Dort hat Geert Wilders eine Studie in Auftrag gegeben. Was wäre, wenn die NL aus der EU austritt. Das Ergebnis: NL spart glatt 13 Mrd € p a. Durch den Wegfall der EU Zwänge, gibt es in den nächsten Jahren einen Wirtschaftsaufschwung von 10-13 %. Hat die CH eine ähnliche Studie vorliegen?

Chatnoir01
Ich wünsche mir in Deutschland die Schweizer Demokratie mit Volksabstimmung usw. Im Irak, in Mali oder an anderen Kriegsschauplätzen sind keine Schweizer zu finden. Das ist vorbildlich!
Die Schweizer brauchen uns nicht aber wir die Schweizer.

Karl
Die Schweizer haben recht,aber in unserer sogenannten Demokratie,gibt es keine Volksabstimmung,sonst hätten wir auch keinen Euro.

Nach der Abstimmung
t-online:

SPD-Vize Stegner: "Die spinnen, die Schweizer"

Den Vogel hat auf jeden Fall SPD-Vize Ralf Stegner abgeschossen. "Die spinnen, die Schweizer", twitterte der schleswig-holsteinische Politiker übers Internet, nachdem sich die Eidgenossen in ihrer Volksabstimmung knapp für die Begrenzung der Zuwanderung ausgesprochen hatten. Um dann richtig vom Leder zu ziehen: "Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen."

Ansonsten fielen die Reaktionen aus dem Schweizer Ausland zwar mehrheitlich enttäuscht, aber deutlich sachlicher aus. Applaus für den Erfolg der Schweizer Rechtspopulisten gab es erwartungsgemäß von anderen rechtslastigen Bewegungen in Europa.

Die Europäische Union, deren Bürger von dem Votum betroffen sein werden, hat das Schweizer Votum "bedauert". Das Votum "verletzt das Prinzip des freien Personenverkehrs zwischen der Europäischen Union und der Schweiz", erklärte die EU-Kommission. Sie kündigte an, sie werde nun die Folgen "für die Gesamtbeziehungen zwischen der Union und der Schweiz" analysieren. In diesem Zusammenhang werde auch die Haltung der Schweizer Regierung zum Abstimmungsergebnis "berücksichtigt werden".

Schäuble: "Unbehagen ernst nehmen"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht den Ausgang der Schweizer Volksabstimmung auch als Signal für die deutsche Politik. "Es zeigt natürlich ein bisschen, dass in dieser Welt der Globalisierung die Menschen zunehmend Unbehagen gegenüber einer unbegrenzten Freizügigkeit haben. Ich glaube, das müssen wir alle ernst nehmen", sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". "Wir bedauern diese Entscheidung. Das wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen."

In den deutschen Medien werden vor allem die Auswirkungen auf die Alpenrepublik selbst thematisiert. "Die Schweiz mit ihrer sinkenden indigenen Bevölkerung ist ohne Arbeitskräfte von außen kaum funktionabel zu halten", kommentiert das "Offenburger Tageblatt". "Und was ist das überhaupt für eine Botschaft an die Welt? Die lautet seit gestern: Leute, bleibt bloß weg!"

Es wird jedoch auch um Verständnis für die Schweizer Entscheidung geworben: "Wer sich indes über die Angst vor Überfremdung mokiert, sollte bedenken, dass in der Schweiz der Ausländeranteil an der gesamten Wohnbevölkerung mit 23 Prozent fast dreimal höher ist als in Deutschland", schreibt der "Kölner Stadt-Anzeiger". "Und was die Fremdbestimmung betrifft, machen sich die Schweizer zu Recht sorgen. Immer mehr Verordnungen und Gesetze, die in Brüssel beschlossen werden, müssen sie schlicht übernehmen."

Europas Rechte feiert

Die Hannoveraner "Neue Presse" gibt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) Recht, der versuchte, die Schärfe aus dem drohenden Streit herauszunehmen. "Weil er genau weiß: Die Rechtspopulisten in ganz Europa werden diesen Sieg feiern, es wird ihnen ein gefährlichen Aufschub für die Europawahl geben."

Und das stimmt: "Gut gemacht, Schweiz!", twitterte kruz nach Bekanntwerden des Ergebnisses der Vize-Chef der rechtextremen französischen Partei Front National. "Eine echte Demokratie", urteilte Florian Philippot über den Kurznachrichtendienst im Internet. Unter den Gratulanten auf der Facebook-Seite der Schweizer Volkparetei (SVP) ist auch die NPD aus Niedersachsen, die sich in ihrem Post direkte Demokratie auch in Deutschland wünscht, "vor allem zu Themen wie Masseneinwanderung".

Ralf Stegner musste sich ürbigens nach seinen harschen Sätzen via Twitter mit einigen kritischen Kommentaren auseinandersetzen. "Ich war auch nicht dafür, aber oberschlaues deutsches Palaver ist nur Wasser auf die Mühlen der Befürworter", entgegnete zum Beispiel ein Internet-User namens Urs Kaufmann.
09.02.2014, 20:35 Uhr | je, dpa, AFP

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Kommentare

Antonia1
da kann man die Schweizer Bürger, zur kontrollierte Einwanderung und zur gelungenen Volksabstimmung nur gratulieren. Das ist gelebte Demokratie, und keine Schein-Demokratie wie in Deutschland. Die Schweiz gibt ihren Bürger wenigstens die Chance, durch Volksabstimmungen, ein zufriedenes Volk zu sein !!!

ManniB
Ich bin für eine Einwanderung nach Amerikanischem Australischen Kanadischem Vorbild. Ohne Geld oder Facharbeiter oder von einem Unternehmer angeforderten Einwanderer bekommt man in diesen Ländern keine Arbeitsgenehmigung
B R A V O Schweiz

koelscheschwob
...dann zeig ich halt in Zukunft wieder meinen Personalausweis an der Grenze, ist doch mir egal. Ich habe viele Freunde in der Schweiz, und wenn ich auf dem Bodensee in die Schweiz segle stört sich daran kein Mensch. Wenn ich das schon höre, alles was nicht so denkt wie die europäische Politikerkaste, die allesamt Lobbyisten sind, wird hier in die rechte Ecke gestellt. Einfach lächerlich ist das. Ich möchte nur zu gerne wissen, wer ein Interesse daran hat, ein wenig Patriotismus zu unterdrücken. Auf der anderen Seite schreien die gleichen Leute, wenn man behauptet man mag Deutschland nicht, man sei ein Kommunist oder noch schlimmer Terrorist. Ja was denn nun liebe Lobbyisten, passte es euch nicht in den Kram, wenn die Menschen nicht so funktionieren wie ihr wollt, und anfangen selber zu denken?