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Donnerstag, 21. Februar 2019

Sozialer Frieden in Europa - Wer sind die wirklichen Anti-Europäer?

Thema: Europa

Sozialer Frieden in Europa - Wer sind die wirklichen Anti-Europäer?


Corinna Miazga MdB
Am 28.09.2018 veröffentlicht

Darlegung der Umstände, die dazu führen, dass Deutschland sich innerhalb der Europäischen Union zunehmend isoliert.

Vorwürfe und Maßregelungen an andere Nationen, weil sie sich tatsächlich um die Interessen der eigenen Bevölkerung und Nation kümmern, sind guten und freundschaftlichen Verhältnis abträglich.

Sei es Vorwürfe gegen die Entscheidung der Briten, die Möglichkeit der Mitbestimmung der Schweizer usw.

Ein guter Freund zeichnet sich dadurch aus, dass man ihm auch seine eigenen Entscheidungen treffen lässt und ihn nicht bemutterte oder bevormundet, nur dann hat diese Freundschaft und Partnerschaft auch eine gute Zukunft.

Nehmen wir uns ein Beispiel an Italien, die klar und deutlich die Interessen der eigenen Nation und des eigenen Volkes verfolgen.

Wer anderen Nationen seine Vorstellungen aufzwängen will, ist der wirkliche Feind Europas.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Gi Selle
Diese Rede muss im Bundestag gehört werden, in jedem einzelnen Wort ist mehr Wahrheit als in ganzen Reden der Altparteien.

Paul Müller
Ein Volk, das nicht kämpft um seine Freiheit und um seine Achtung und Selbstachtung. ...hat schon verloren. ..

Eugen von Savoyen
Ich hab kein Problem mit den deutschen nur mit der Politik aus Deutschland wie die meisten. Ansonsten sind wir Brüder Lg aus 🇦🇹🇦🇹

Bayer NRW
Super Rede 🇩🇪 , Sie sprechen aus was viele denken aber niemand sich mehr traut auszusprechen.Danke

Guckys Channel
Wieder eine herausragender Beitrag von Frau Miazga, großen Dank dafür und alles Gute weiterhin.
Dieses Gebilde namens Europäische Union gehört in die Mülltonne, ich hoffe das es schnell geht, damit Europa noch eine Change hat.
Bezüglich Junker kann man nur sagen: "Jeder Tag ist gleich lang aber unterschiedlich breit!" - Herr Junker, wenn sie es nicht mehr schaffen, dem Alkoholkonsum selbst vor dem NATO-Gipfel zu entsagen, dann haben sie mMn. das 3. Stadium eines Alkoholkranken erreicht. Damit sind sie eine Gefahr nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr Umfeld und auf Grund Ihrer Verantwortung eine Gefahr für ganz Europa. Wer in ihrem Fall die Möglichkeit hat einzuschreiten und es nicht tut, macht sich mit Schuldig an den Folgen und wird eines Tages hoffentlich zur Rechenschaft gezogen!


Mittwoch, 15. Januar 2014

Laschet (CDU) über AfD "Sie gefährden massiv deutsche Interessen"

t-online schreibt:

CDU greift AfD frontal an
15.01.2014, 07:07 Uhr | dpa | t-online

Im Europawahlkampf will sich die CDU darum bemühen, dass die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) nicht ins EU-Parlament einzieht. Der CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, seine Partei werde einen "dezidiert europafreundlichen Kurs" fahren und mit Herzblut, Leidenschaft und Sachverstand für die Einheit Europas werben.


Geht zum Angriff auf die AfD über: CDU-Vize Armin Laschet (Quelle: dpa)
"Wir haben das Ziel, die Anti-Europäer von der AfD unter drei Prozent zu drücken", fügte er mit Blick auf die gesenkte Hürde für den Einzug ins Europaparlament hinzu. "Es wäre schädlich, wenn die ins Europäische Parlament kämen. Sie wären keine guten Vertreter Deutschlands, da sie mit ihrer D-Mark-Nostalgie massiv deutsche Interessen und deutsche Arbeitsplätze gefährden."

Auf der Suche nach der Mehrheit in den Ländern

Ferner sollte die bei der Bundestagswahl erfolgreiche CDU nach Laschets Worten nun in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen an frühere Wahlsiege anknüpfen. "Das Wichtige ist, dass die CDU (...) auch wieder die Mehrheiten in den Ländern zurückgewinnt", sagte er. Er habe mit seinen beiden Stellvertreter-Kollegen Thomas Strobl (Baden-Württemberg) und Julia Klöckner (Rheinland-Pfalz) eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

In der Debatte über den Wechsel von Politikern in die Wirtschaft mahnte Laschet an, jeweils den Einzelfall genau zu betrachten. "Es ist ein Unterschied, ob sich ein früherer Bundeskanzler in den Dienst des russischen Präsidenten begibt oder ob ein Minister für ein deutsches Staatsunternehmen arbeitet", sagte Laschet.

Er bezog sich damit auf den ehemaligen Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU), der möglicherweise zur Deutschen Bahn wechselt.

"Die Karenzzeit hängt vom Einzelfall ab. Ein Bundeskanzler kann sich nie in den Dienst einer fremden Macht stellen. Da wären selbst drei Jahre zu wenig Karenz gewesen." Laschet erinnerte damit an Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), der kurz nach dem Regierungswechsel 2005 zur Nord Stream AG gewechselt war, an der der russische Gaslieferant Gazprom maßgeblich beteiligt ist.
15.01.2014, 07:07 Uhr | dpa | t-online

Die Umfrage bei t-online sagt wie üblich genau das Gegenteil des Artikels aus.


als sich nicht das gewünschte Ergebnis abzeichnete, verschwand die Umfrage ganz schnell von der t-online-Seite.

Kommentare

Nein Herr Laschet,
die AfD gefährdet keine deutschen Interessen, sie gefährdet höchstens die Interessen der Ferngesteuerten und deren Bedienpersonal.
Dass sie jetzt so dagegen wettern müssen beweist es doch.
Sie haben doch nur Angst, dass Ihnen die Futtertröge zur Selbstbedienung weggenommen werden. Für Deutschland steht weder die CDU, noch die große Koalition und schon gar nicht die Dauer-Umfaller von der SPD. Euch allen gemeinsam ist doch nur, eine möglichst umfangreiche Versorgung auf Kosten der Steuerzahler zu haben.
Man kann nur hoffen, dass die AfD bei der Europawahl genügend Stimmen bekommt um ins EU-Parlament einzuziehen.