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Freitag, 9. März 2018

Matteo Renzi kündigt seinen Rücktritt als Parteichef an

Thema: Italien

Nach der Niederlage der Sozialdemokraten in Italien hat Matteo Renzi seinen Rücktritt vom Parteivorsitz der PD angekündigt. Zugleich erklärte er, dass seine Partei in die Opposition gehen werde.

Foto: ARD
Der Parteichef des sozialdemokratischen Partito Democratico (PD), Matteo Renzi, hat die Konsequenz aus dem desaströsen Wahlergebnis seiner Partei gezogen. Er kündigte seinen Rücktritt an. "Wir haben Fehler gemacht, es ist klar, dass ich nach diesem Ergebnis die Führung des Partito Democratico aufgebe", sagte er.

Zugleich betonte er, der PD werde in die Opposition gehen und sich keinem Regierungsbündnis anschließen. Die Niederlage zwinge die Partei, eine neue Seite aufzuschlagen, erklärte er: "Ihr solltet wissen, dass unser Platz in dieser Legislaturperiode die Opposition ist. Denn der PD ist gegen die Anti-System-Parteien gegründet worden, und wird jetzt nicht zur Krücke für diese Anti-System-Parteien, womöglich nach einem Hinterzimmer-Deal."

Renzi hatte bei seinem Amtsantritt viel versprochen und wenig umgesetzt. Italien ist reformunfähig und der Kollaps wurde nur durch die desaströse Niedrigzinspolitik der EZB verhindert. Renzi hatte auch die Verlängerung seiner Amtszeit nicht genutzt.

Die Niederage der Partito Democratico (PD) im laufenden Wahlkampf war somit absehbar. Parteichef Renzi weiß wohl selbst, daß er mit seiner verfehlten Politik seinen wesentlichen Beitrag zu dieser Wahlniederlage geleistet hat. Seine Ankündigung des Rücktritts als Parteichef ist damit die logische Konsequenz. Auch Italien braucht einen politischen Neuanfang. Sein Rücktritt kann aber möglicherweise auch der Anfang einer länger dauerenden Regierungskrise in Italien sein.

Blog-Artikel: Italien - ein Land mit vielen Krisen
Blog-Artikel Italien: Italien

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Donnerstag, 28. September 2017

Klartext eines Schweizers zum deutschen Wahlergebnis

Thema: Bundestagswahl

Klartext eines Schweizers zum deutschen Wahlergebnis
„Bombeneinschlag im politischen Establishment“

Trotz der permanenten „Selbstzerfleischung“ der AfD aus dem Stand ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen, das sei Ausdruck eines „großen Unbehagens mit den herrschenden Verhältnissen“, weiß der Schweizer Chefredakteur der "Weltwoche", Roger Köppel. In einem Videobeitrag erklärt er seine Sicht der Dinge in Bezug auf die deutschen Wahlen.

Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ freut sich, dass nach den Bundestagswahlen in Deutschland endlich wieder eine „parteipolitische Vielfalt“ herrscht. Auch freue er sich, dass der „Mehltau dieser Einheitsbrei-Koalition – die sich wie Blei, wie eine Art Schleiernebel über das Land gelegt hatte – jetzt etwas zerstoben wird.“ Jetzt gebe es endlich wieder Wettbewerb, Auseinandersetzung, unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Parteien, die um Lösungen ringen – das sei für Deutschland eine positive Sache.

Der Schweizer Journalismus-Fachmann weiß, wovon er spricht. Er sei selbst ein Deutschlandkenner, einer der schon als Kind vor vielen Jahrzehnten die heftigen Polit-Debatten im deutschen Fernsehen miterlebt habe. Durch das diesjährige Wahlergebnis sei den Deutschen endlich ein Befreiungsschlag gelungen gegen das „Konsens-Kartell“, jetzt würden plötzlich diese „Zwangsjacken“ wegfallen und die Leute könnten an den Bildschirmen wieder engagierte Politiker erleben.

Martin Schulz als „grawandelnde Karikatur eines Deutschen“

Die „wesentlichen Befunde“ zur Bundestagswahl sieht er in einer „gigantischen Abstrafung für Kanzlerin Merkel – CDU und CSU sei gewaltig das Vertrauen entzogen worden – und die SPD folge dem internationalen Trend, bei dem die Linken „wegschmelzen“ würden. Martin Schulz erinnere ihn dabei an „eine Art grawandelnde Karikatur eines Deutschen“.

Und wer sind die Gewinner? Köppel erkennt insgesamt 23 Prozent „bürgerliche Stimmen“, damit sei die FDP mit ihren rund zehn Prozent und die AfD mit ihren knapp 13 Prozent gemeint.

Und hier die ganz persönliche Analyse des Journalisten:

Die FDP sei zurückgekommen mit einem aus Köppels Sicht etwas „merkwürdigen Zeitgeistkurs“ und mit Christian Lindner, dem Rhetorik-Genie, das für alle Situationen immer eine geschliffene Lösung aus dem Ärmel schüttele – Köppel bewundere diese Eloquenz.

Größter Sieger die AfD, die aus dem Stand heraus ein zweistelliges Ergebnis erzielen konnte. Köppel: Die AfD, „um die jetzt alle in dämonischer Gebanntheit herumstehen würden wie vor einem gefährlichen Tier“. Dabei möchte er aber mal eines klarstellen:

„Die AFD ist aus meiner Sicht eine bürgerliche Partei, vom Ansatz und vom Ursprung her, der etwas professoral ist. Die AfD ist eine Partei, die damals im Widerstand gegen die Euro-Politik der Kanzlerin stand, dann ist sie im Zuge der Flüchtlingspolitik etwas nach rechts gerutscht.“

„Suizidale politische Manöver“ von Gauland

Natürlich würden da zum Teil Figuren mit herumschwelen, ja da laufe es einem kalt den Rücken herunter, meint Köppel. Das sei zum Teil unglücklich und peinlich.

Vor allem spricht er hier von Gauland, der „in einer Umnachtung plötzlich seinen Stolz auf die Leistungen der deutschen Wehrmacht der Welt öffentlich kundtun musste“. Das seien fast schon suizidale politische Manöver, wenn man das in Deutschland mache, so Köppel.

Doch trotz der permanenten „Selbstzerfleischung“ aus dem Stand ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen, das sei Ausdruck eines „großen Unbehagens mit den herrschenden Verhältnissen“, weiß der Schweizer.

Und dann nimmt Köppel Bezug auf den „andauernden Versuch, die AfD in die rechtsextreme Naziecke zu stellen“:

„Ist die Partei gefährlich?“, fragt er. „Ist sie eine Rückkehr der braunen Horden, wie das in den Medien dargestellt wird?“

Köppel selbst: „Ich glaube das nicht. Wenn man sich das Programm der Partei anschaut, wird man als Schweizer nicht viel Anstößiges erblicken. Sie setzen sich für direkte Demokratie ein, sie plädieren für eine vernünftigere Euro-Finanzpolitik, Grenzkontrollen, Zuwanderungspolitik vereinbar mit wirtschaftlichen Interessen – das Programm ist harmlos.“

Sie spüren, dass ihnen die Felle davonschwimmen

Aber es gebe wie bei allen neuen Parteien eben Leute, die nicht dazugehören sollten, und damit müsse die Partei fertig werden, fügt er hinzu.

Aus Köppels Sicht stehe zudem eins fest:
Ein Politiker oder eine Partei, die ernsthaft mit dem Anliegen antreten würde, zurückzugehen in die Zeit von 33 bis 45, die quasi die Nazizeit wieder aufwärmen möchte, so eine Partei hätte keine Chance – da müsste man den Wähler wirklich mit dem Mikroskop suchen. Der Versuch, die AfD dauernd in diese rechtsextreme Naziecke zu stellen, ist Ausdruck der Verzweiflung, und auch irgendwie der Ratlosigkeit der etablierten Parteien. Sie spüren, dass ihnen die Felle davonschwimmen, sie sehen auch, dass die AfD die richtigen Themenfelder besetzt, gerade auch mit der Flüchtlingspolitik. Aber in der Politik darf man nicht zugeben, dass der Gegner recht hat, und wenn man schon keine Argumente hat, dann muss man ihn persönlich anschwärzen, um die Wähler abzuschrecken.“



Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 2. Januar 2015

Die Maulhure des Jahres 2014 - Wahlergebnis

Thema: Mietmäuler
Wordpress.com
“Die Maulhure des Jahres 2014″
Wahlergebnis und Laudatio

Platz 2
Golineh Atai
Platz 1
Claus-Detlev Walter Kleber
Platz 3
Günther Jauch

Die Wahl der “Maulhure des Jahres 2014″ ist beendet und beschert uns einen in jeder Hinsicht würdigen Sieger, sowie zwei nicht minder würdige Platzierte auf den Rängen. Unangefochten an der Spitze steht der vermutlich bestbezahlte Propagandist Deutschlands. Ohne eine fundierte journalistische Ausbildung – dafür aber mit den für seinen Job unabdingbaren Einweisungsjahren in der Besatzungsmacht USA – indoktriniert uns der fest in Atlantik-Brücke und Aspen-Institut verdrahtete Anchorman seit Jahren im Zweiten Deutschen Staatsfernsehen mit der US-amerikanische Sicht auf die Welt – und sei sie auch noch so verlogen.

Er weiß mehr als die Experten der Vereinten Nationen, kann Bombardements, mörderische Wirtschaftssanktionen, sowie Mord und Totschlag als humanitäre Taten und im selben Atemzug Hilfskonvois als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkaufen. Gewaltsame Staatsstreiche durch faschistische Milizen werden durch ihn genauso elegant zu Akten der Befreiung umgedeutet, wie Wahlen und Referenden zu völkerrechtswidrigen Annexionen umdeklariert. Er ist der geborene Verkäufer seiner selbst und höchst talentierter Verdreher der Wahrheit im Auftrag einer Ideologie mit dem Anspruch der Weltherrschaft. Einer wie er hätte unter Goebbels genauso Karriere gemacht, wie unter Nixon, Stalin oder Mao. Frei von störenden Skrupeln, hinderlicher Moral oder dem Anspruch eines konsistenten Wertesystems, dafür aber flexibel wie Gummi und sauber wie Teflon. Die Maulhure 2014 ist ...

Claus-Detlev Walter Kleber

Mit 4.686 bei insgesamt 44.221 abgegebenen Stimmen konnte der ZDF-Mann die nicht minder begabten Realitäts- und Wahrheitsfälscher, Lügner und Hetzer Golineh Atai (3279 Stimmen) und Günther Jauch (2694 Stimmen) von der ARD auf die Ränge verweisen. Berufslügner Udo Lielischkies schaffte nur einen enttäuschenden fünften Platz. Ein klares Zeichen dafür, dass auch viele nicht regelmäßige Leser der Propagandaschau an der Abstimmung teilgenommen haben. Das Gesamtergebnis als Download.
 https://propagandaschau.files.wordpress.com/2014/12/ergebnis-maulhure-2014.doc


Was ist Information? Was ist Propaganda?

Schon der in den Kommentaren zur Wahl deutlich gewordene Disput um die Wahl des Wortes “Maulhure” zeigt die Wirkung von Propaganda. Propaganda will – anders als die reine intentionslose Information – Meinung machen, Denken beeinflussen und Wertungen hervorrufen. Kampfbegriffe der Propaganda (Antisemit, Antiamerikaner, Putinversteher, Verschwörungstheoretiker, etc.) sind in der Regel negativ besetzt, da es gilt, einen zum Feind erkorenen Widersacher zu diffamieren, ins Unrecht zu setzen, lächerlich zu machen oder schlimmstenfalls zum Töten freizugeben. Im aktuellen Wording der westlichen Staatspropaganda geschieht letzteres mit dem Label “Terrorist”, das von der deutschen Journaille geradezu exzessiv und pauschal an Menschen geheftet wird, die sich westlicher Geopolitik entgegenstellen – und sei es nur, wenn sie ihre eigene Scholle verteidigen.

Maulhure sei ein diffamierender Begriff, meinen einige Leser. Er sei propagandistisch, weil er Journalisten diffamiere, deshalb wäre ein neutralerer Begriff besser geeignet. Andere meinten – mit nicht weniger Überzeugung – die Wahl des Begriffs diffamiere rechtschaffene Huren, die ja – anders als die kriegsvorbereitende und Krieg rechtfertigende Journaille – einen sozialen Dienst an der Gesellschaft verrichten. Es ist also offensichtlich so, dass ein und derselbe Begriff (Hure) mit völlig unterschiedlichen Wertungen belegt ist. Um seinen wahren Gehalt, die Information hinter dem Begriff, herauszuschälen, muss man nur wertfrei das betrachten, wofür der Begriff steht. Dieses gedankliche Prozedere, die wertungsfreie Betrachtung der reinen Information, ist die Grundlage der Entlarvung jeder Propaganda.

Wofür steht also der Begriff Hure? Dazu müssen wir nicht einmal die Wortabstammung zu Rate ziehen, denn inhaltlich hat sich an dem, wofür das Wort steht, über die Jahrhunderte herzlich wenig geändert. Huren im engeren Sinne tun nichts anderes, als gegen Geld die natürlichen Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage oder Willens sind, dies selbst zu tun. Eine Hure verrichtet damit einen sozialen Dienst, der sich nur unwesentlich von anderen, gesellschaftlich anerkannten, sozialen Tätigkeiten, wie der Alten- oder Krankenpflege unterscheidet. Sämtliche negative Wertungen, die über die Tätigkeit der Hure gestülpt werden, stammen aus ideologischen Weltanschauungen, die dahingehend einen totalitären Anspruch erheben, dass sie sich anmaßen, sexuelle Kontakte zwischen erwachsenen Mitgliedern einer Gesellschaft zu reglementieren oder kontrollieren.

Was der Einzelne über die Tätigkeit eine Hure denkt, ist also entweder sachlich neutral oder ideologisch wertend und damit durch (religiöse oder politische) Propaganda geprägt. Dass dieser Blog der wahrhaftigen Anschauung verpflichtet ist, steht nicht im Widerspruch zur bewussten Besetzung des Begriffs Maulhure, sondern ist deren Bedingung und widersetzt sich ganz bewusst einem gesellschaftlichen Diktat der Sprache, das eben nicht frei von unreflektierten, ideologischen Wertungen ist. So wie eine selbstbewusste, freischaffende Hure ihre Arbeit als sozialen Dienst an der Gesellschaft ansehen kann – wenn sie in der Lage ist, sich über möglicherweise negative Moralvorstellungen der Gesellschaft hinwegzusetzen – so wäre auch der Dienst einer journalistischen Hure zunächst einmal moralisch wertfrei und insbesondere ohne Diffamierung.

Die negative Wertung, die dennoch in der sachlichen Verwendung des Begriffs Maulhure steckt, entstammt deshalb nicht dem theologisch-moralischen Komplex, der die Hurerei als unsittlich verdammt, sondern erklärt sich einzig und allein aus der Tatsache, dass hier sogenannte Journalisten ausgezeichnet werden, die nicht sachlich, objektiv und unvoreingenommen berichten, sondern die jenen, die sie bezahlen oder jenen, denen sie sich verpflichtet fühlen, das liefern, was die von ihnen hören oder lesen wollen. Die Diffamierung liegt also nicht in der schlüpfrigen Vorstellung eines gesellschaftlich negativ konnotierten Begriffs, sondern in der damit so zutreffenden, wie entlarvenden Beschreibung der tatsächlichen Tätigkeit der ausgezeichneten Personen. Ein Claus Kleber ist eben kein Journalist, der objektiv und unvoreingenommen über das Weltgeschehen berichtet, sondern eine Maulhure, die gegen erhebliche finanzielle und gesellschaftliche Vorteile die Wirklichkeit so verbiegt, wie man es von ihm erwartet. Maulhuren produzieren gesellschaftliche Zustimmung zu verbrecherischer Politik. Ihren Weg pflastern Leichen, Verkrüppelte, Vertriebene, verbrannte Erde und ein für dumm verkauftes oder selbst zum Krieg aufgehetztes Volk.

Das Wahlergebnis



Bildnachweise:
Platz 1: Tagesschau.de (Screenshot)
Platz 2: Tagesschau.de (Screenshot)
Platz 3: Basti01Lizenz(CC BY-SA 3.0)
Quelle: Wordpress.com

Mittwoch, 28. Mai 2014

Marie Le Pen - Wo ist denn da das rechte Gedankengut?

Thema: Massenmanipulation durch Deutschlands Medien?
Rechtes Gedankengut bei "Front National"?
Ja wo denn?

Ich sehe es eher als einen Aufruf zur engeren Zusammenarbeit Russlands mit den Westeuropäischen Staaten an.
Dass das den USA und ihren hörigen Lakaien nicht passt ist klar.
Dass sie da nach ihrem altbewährtem Muster der Diffamierung verfahren auch.
Dass das aber von immer weniger Menschen geglaubt wird, sehen sie hoffentlich am Wahlergebnis.
Seht euch das Video an: "Marine Le Pen: Frankreich & Russland müssen vereint ihre Souveränität und wahres Europa verteidigen!" dann urteilt selbst!


» der Kommentar des Blogschreibers «
Ausserdem werte Medien, was habt ihr auf einmal gegen Rechts?
Die gesamte, westliche Politik hat doch in der Ukraine die teilweise aus Nazis und Ultrarechten bestehende "Übergangsregierung" blitzschnell anerkannt! Euer neuer Freund Jantzuk hat seine Anhänger auf dem Maidan doch sogar mit zum Hitlergruß ausgestrecktem Arm begrüßt.
Ist das was ganz Anderes, weil es EU- und US-Interessen dient?.


Kommentare zum Video bei Youtube

Aleksandr Omarov Vor ca. 2 Jahren war ich gegenüber Front National "skeptisch" eingestellt.
Nun ist das nicht mehr der Fall.
Ansonsten können sich diejenigen die Rechtsextremismus-Keule sonst irgendwohin stecken...

nowaschweinchen
Wie hier schon einige sehr gut erkannt haben...
ist jeder, der ein vernünftiges Europa möchte, ohne Einmischung der VSA...
ein potentieller Feind der VSA, Israel und der EU..obendrein ein Nazi und Antisemit...
wie man das ja schon oft in letzter Zeit hören und lesen musste...
Tja...die System-Mächte haben Angst...und das merkt man immer deutlicher...
leider..und das ist die Gefahr...geht das "System" ohne Skrupel auch über Leichen...

Ivan Wit
Einfach Hammer. Sehr beeindruckend die Frau. Ich bin echt gespannt was in Zukunft in dem EU-Parlament sich alles ändern wird. Weg mit CDU,SPD und Grünen Heuchlern und Kriechern

Itachi U.
Schade das die Frau einfach als Nazi und Putin Versteherin abgestempelt werden wird.
Dabei haben die Franzosen wirklich ein krasses Ausländer Problem und die Russen können wirklich nichts für was in Syrien oder der Ukraine geschieht.
Wäre nicht Putin würde es beiden Ländern Viel schlechter gehen.

Paul Rommel
Sehr Sympathisch. Eine Frau die fühlt und versteht worum es geht. Könnte Merkel sich glatt zum Vorbild nehmen. Oder doch zumindest einfach einsehen, dass Sie nur noch eine leere hülle ist, die sich von oben (USA) befüllen lässt.

Herbert Karl
Genau das macht Europa aus, die Souveränität und Verschiedenheit der Völker und trotzdem vereint, und nicht das ein Land wie die USA sagt, mit den Russen dürft ihr nicht! Und das ist doch ein Witz?