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Sonntag, 15. September 2019

Wirklich Experten oder nur Mietmäuler des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks

Prof. Lesch und die Öffentlich Rechtlichen Medien -
Wissenschaft oder rot-grünes Sprachrohr?



Horst Lüning
Am 14.06.2019 veröffentlicht

In den vergangenen Jahren häufen sich mehr und mehr #FakeNews Beiträge in den Öffentlich Rechtlichen Medien. Und damit das alles vom Bürger auch geglaubt wird, setzt man #Wissenschaftler auf die Position von Vortragenden bzw. Vorlesern. Das führt mitunter zu gravierenden Falschinformationen. So z.B. wurden eine Menge künstlich aufgebauter Mythen durch die ÖR-Medien fachlich widerlegt. Dazu gehören die angeblich 17t CO2 bei der Herstellung eines Tesla-Akkus, dem fälschlich angegeben exzessiven Verbrauch von Wasser beim Lithiumabbau und aktuell völlige Falschaussagen zur mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen Autos. Wo immer man in den Öffentlich Rechtlichen Medien hinsieht ... #Propaganda verbunden mit #Lobbyismus (von der Wirtschaftlich und den NGOs) dominiert die Themen.

Das birgt eine riesige Gefahr für Ihre #Gehirngesundheit. Wenn Sie nicht unendlich auf der Hut sind, drückt man Ihnen (vermutlich vorsätzlich) fehlerhafte Zusammenhänge in Ihr Gehirn. Lösen Sie sich von diesen Fake News und sehen Sie sich diese #Gehirnwäsche nicht mehr an. Das gilt nicht nur für das lineare Fernsehen, sondern auch für diese Beiträge auf YouTube und in den Mediatheken.

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Weblinks
Propaganda ► https://youtu.be/4PTinWnPXWU
Staatsfernsehen ► https://youtu.be/2OiOoOogNTk
Claas Relotius und Social Fantasy ► https://youtu.be/RID529EnPLs
MrWissen2Go - Politikerlügen ► https://youtu.be/ZbX__5vK01I
Panama Papers ► https://youtu.be/bQwrdoloHZw
Paradise Papers ► https://youtu.be/l_j0ZqP2jeo
Streit im VDA ► https://youtu.be/GaW9vbIohqk
Antwort 100J Prof. Lesch ► https://youtu.be/IlmpcZJovME
Wasserstoff, Power2Gas ► https://youtu.be/pqOdptR5TBI
Gedankenhygiene ► https://youtu.be/H_vsha8pL1c

Kategorie Bildung

Kommentare

Harald Sulzmann
Als Prof. Lesch sich noch darauf beschraenkte das Universum zu erklaeren, habe ich gerne zugehoert und zugeschaut. Seit geraumer Zeit laesst er sich aber zum Bueddel fuer eine Sache machen, vermengt Wissenschaft mit Politik und Polemik. Teilweise auch mit kruden Thesen in einer Talk Show. Der Mann ist bei mir seit dem unten durch.

To Do
"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."
Dieser Satz stammt von Horst Seehofer.
Und ich denke, diese Aussage trifft genau das Grundproblem. Je höher die politische Ebene, desto weniger hat der gewählte Politiker zu entscheiden. Wenn man sich bewußt wird, dass ein gewählter Politiker nichts zu entscheiden hat, dann wird schnell klar, warum er lügen (muss).

over stag
Rundfunk-Zwangsgebühren sind ziemlich exakt das Gegenteil von Freiheit,
entsprechend auch die daraus finanzierte Umerziehung der Deutschen:
Wir sind gezwungen, unsere eigene Verblödung zu bezahlen.

Dave Dastutnichtszursache
"WDR - Wir-Doubeln-Relotius!" - genial! Treffer und versenkt! Ja, es ist wirklich entsetzlich mit ansehen zu müssen, wie aus dem von mir bislang immer sehr geschätzten Prof. Harald Lesch, dem "alpha-Erklärbär" und privilegierten TV-Populärwissenschaftler, ein linksrotgrüner Märchenonkel, Klimaalarmist, Zeitgeistopportunist und glühender Anhänger der "Kirche-der-heiligen-Klima-Gretel" wurde. Wirklich schade, doch so ist wohl das Leben; "Wes Brot ich ess - des Lied ich sing". Zwangsgebührenfinanziertes TV? Für mich schon lange nicht mehr!

Mittwoch, 11. März 2015

Die öffentlich-rechtliche Propaganda geht weiter

Thema: Mietmäuler und Lügenpresse

Es ist schon interessant: sobald neue Tatsachen ans Licht kommen werden Mietmäuler aktiviert und die Natopressestellen steigern die Geschwindigkeit. Jetzt präsentieren sie einen "Chefentwickler", den sie auch noch als glaubwürdig darstellen obwohl sie monatelang so tun, als könne man keinem Russen glauben.
Beispiel:
Nachdem die Meldung bekannt wurde: "Bewiesen: MH17 von SU 25 abgeschossen" wurden umgehend alle Natopressestellen hochgefahren. tagesschau.de schreibt:


Russischer Chefentwickler der Su-25
"MH17 nicht von Kampfjet abgeschossen"
Stand: 10.03.2015 17:42 Uhr

Der Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine im vergangenen Sommer kann nicht durch einen ukrainischen Kampfjet vom Typ Su-25 erfolgt sein. Das sagt nicht irgendwer, sondern der russische Chefentwickler der Su-25, Wladimir Babak. Bislang befeuerten der Kreml und russische Medien genau diese These.

Von Demian von Osten und Nila Reinhardt, WDR

Noch gibt es kein offizielles Ermittlungsergebnis, wer die Boeing mit 298 Menschen am 17. Juli 2014 über der Ostukraine abgeschossen hat. Umso heftiger tobt der Kampf um die Hintergründe des Abschusses: Westliche Geheimdienste gehen von einem Buk-Raketenwerfer im Separatistengebiet aus. Die staatlich kontrollierten russischen Medien sprechen dagegen von einem ukrainischen Kampfflugzeug, das die Boeing abgeschossen habe.

Im Fokus steht dabei vor allem die Su-25, ein weit verbreiteter Flugzeugtyp aus sowjetischer Herstellung. Das russische Verteidigungsministerium hatte kurz nach dem Absturz von MH17 erklärt, dass eine ukrainische Su-25 in der Nähe der malaysischen Boeing gesehen worden sei. Dieser Version widerspricht der russische Chef-Konstrukteur dieses Flugzeugtyps im Interview mit WDR, NDR und SZ.

"Wir haben mit unseren Kollegen alle Varianten durchgespielt und können nicht verstehen, wie eine Su-25 die Boeing hätte abschießen können", sagt Wladimir Babak, der sich seit 35 Jahren mit seinem Lieblingskind, der Su-25, beschäftigt. Zwar könne das Flugzeug ganz kurz auf mehr als 10.000 Meter Höhe steigen, könne dort aber nicht schießen, ohne abzustürzen. Denn die Su-25 sei ein Tiefflieger, nur dafür sei sie konstruiert worden.

Konstrukteur geht von einer Boden-Luft-Rakete aus

Der Konstrukteur hält es auch für unmöglich, dass andere Kampfflugzeuge die Maschine abgeschossen haben. Denn Luft-Luft-Raketen hätten andere Wirkungen gehabt, sie hätten eine so starke Maschine wie die Boeing nur beschädigt, nicht in der Luft auseinanderbrechen lassen. MH17 ist aber schon in der Luft zerbrochen.

"Ich möchte nochmal betonen, dass an den Wrackteilen am Boden zu sehen ist, dass das Flugzeug in der Luft auseinandergebrochen ist. Es ist nicht beim Aufprall auf den Boden passiert, sondern in der Luft", sagt Babak. Das Fazit des Ingenieurs lautet daher: "Die Boeing wurde mit einer Buk-Rakete abgeschossen. Ich kann mir nichts anderes vorstellen." Eine Buk ist eine Boden-Luft Rakete, die am Boden von Kettenfahrzeugen abgefeuert wird.

Für Babak bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Separatisten für den Abschuss verantwortlich sind. Er hält eine abgefeuerte Buk der ukrainischen Armee als Ursache durchaus für denkbar. Die Ukraine verfügt über solche Waffen, aber zum Zeitpunkt des Abschusses von MH17 offenbar auch die Separatisten. Als Beleg dafür hat das internationale Bloggerteam Bellingcat Fotos und Videos präsentiert: Die Bilder zeigen einen Buk-Raketenwerfer am Tag des Abschusses im Separatistengebiet, auch wenn die Separatisten dies immer wieder geleugnet hatten.

Ein wichtiger Hinweis ist auch auf einem Foto zu sehen, das Minuten nach der Katastrophe aufgenommen wurde: Zu sehen ist eine für Buk-Abschüsse typische Rauchsäule im Separatistengebiet.

Anwohner berichten von Raketen-Abschussgeräuschen

In der ostukrainischen Stadt Snizhne, dort wo die Rauchsäule hinführt, berichten Anwohner dem Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung tatsächlich von Geräuschen, wie sie für einen BUK-Abschuss typisch sind - am Tag der Katastrophe. Aus Angst wollen sie nicht erkannt werden. Ein Anwohner erzählt: "Es gab einen Knall, man hat wohl aus Richtung Stepanowka geschossen. Man hörte einen Knall, dann ein Gezische, dann noch einen Knall im Himmel und dann gab es eine Explosion."

Südlich von Snizhe liegt das Dorf Pervomais'ke. Damals heftig umkämpftes Gebiet, wie Anwohner erzählen. Ukrainische Armee und Separatisten standen sich erbittert gegenüber, sie kämpften um den militärisch wichtigen Hügel Saur-Mogila. Das Foto mit der verräterischen Rauchsäule zeigt eine Stelle nahe Pervomais'ke.

Ein anderes Bild, das von einem Satelliten aufgenommen wurde, belegt, dass ein verdächtiges Feld zwischen dem 16. und 20. Juli 2014 verbrannt oder umgepflügt wurde. Heute ist hier ein militärischer Checkpoint, Männer mit Kalaschnikows verlangen Papiere. Das verdächtige Feld liegt einige hundert Meter von der Straße entfernt, Zutritt nicht möglich. Doch vieles deutet darauf hin, dass von hier die für MH17 tödliche Buk-Rakete abgefeuert worden sein könnte.

Die schwierige Suche nach der Wahrheit

Unklar ist immer noch, ob das Flugzeug mit einem von Russland an die Separatisten abgegebenen Buk-Raketensystem abgeschossen wurde, oder mit einer von Separatisten erbeuteten Buk, von einem ukrainischen Stützpunkt. Westliche Geheimdienste gehen inzwischen davon aus, dass Russland die Buk an die Separatisten geliefert hat, dass der Abschuss einer Passagiermaschine aber nicht beabsichtigt war.

Noch immer gibt es dazu keine offizielle Äußerung der internationalen Untersuchungskommission, die von der niederländischen Staatsanwaltschaft geleitet wird. In einem ersten Bericht des niederländischen Dutch Safety Boards, der im vorigen Jahr veröffentlicht wurde, waren Schuldzuweisungen vermieden worden. Der Abschlussbericht der Behörde wurde für Sommer 2015 angekündigt.

» der Kommentar des Blogschreibers «
Hoffentlich stellen sie den "Chefentwickler" nicht auch noch als Hellseher vor!
Der Mann hat nicht ein Teil der Boing aus der Nähe gesehen und soll bestätigen, dass das Fluzeug von einer Boden-Luftrakete abgeschossen wurde.
Fragt sich nur, weshalb dann Teile einer Luft-Luftrakete in den Trümmern gefunden werden konnten.
Aber das werden uns die Öffentlich-Rechtlichen Märchenerzähler mit Sicherheit auch noch erklären. Claus Kleber, wäre doch gelacht wenn Sie keine Erklärung für uns hätten, oder?
Sie schaffen es doch bestimmt auch uns zu erzählen, die Menschen auf dem Maidan und die im Gewerkschaftshaus in Odessa haben sich selber umgebracht, weil - Nazis gibt es ja auch keine in der Ukraine, das sind alles nur Freischärler.
Das Sie bei so dreisten Lügen keinen roten Kopf kriegen, erstaunlich!


Für Interessierte: dieser Link hat mehr Wahrheitsgehalt!
Es scheint sich was anzubahnen. "Jaz" hat die canadische Staatsbürgerschaft bekommen, obwohl das verboten ist. Er will doch wohl nicht das sinkende Schiff verlassen, jetzt wo die Nato gleich drei Manöver im Baltikum abhält ... zuzutrauen wäre es diesem mutigen Menschen, aber sie werden ihn finden.

Klaus Danke für die Hilfe

Freitag, 2. Januar 2015

Die Maulhure des Jahres 2014 - Wahlergebnis

Thema: Mietmäuler
Wordpress.com
“Die Maulhure des Jahres 2014″
Wahlergebnis und Laudatio

Platz 2
Golineh Atai
Platz 1
Claus-Detlev Walter Kleber
Platz 3
Günther Jauch

Die Wahl der “Maulhure des Jahres 2014″ ist beendet und beschert uns einen in jeder Hinsicht würdigen Sieger, sowie zwei nicht minder würdige Platzierte auf den Rängen. Unangefochten an der Spitze steht der vermutlich bestbezahlte Propagandist Deutschlands. Ohne eine fundierte journalistische Ausbildung – dafür aber mit den für seinen Job unabdingbaren Einweisungsjahren in der Besatzungsmacht USA – indoktriniert uns der fest in Atlantik-Brücke und Aspen-Institut verdrahtete Anchorman seit Jahren im Zweiten Deutschen Staatsfernsehen mit der US-amerikanische Sicht auf die Welt – und sei sie auch noch so verlogen.

Er weiß mehr als die Experten der Vereinten Nationen, kann Bombardements, mörderische Wirtschaftssanktionen, sowie Mord und Totschlag als humanitäre Taten und im selben Atemzug Hilfskonvois als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkaufen. Gewaltsame Staatsstreiche durch faschistische Milizen werden durch ihn genauso elegant zu Akten der Befreiung umgedeutet, wie Wahlen und Referenden zu völkerrechtswidrigen Annexionen umdeklariert. Er ist der geborene Verkäufer seiner selbst und höchst talentierter Verdreher der Wahrheit im Auftrag einer Ideologie mit dem Anspruch der Weltherrschaft. Einer wie er hätte unter Goebbels genauso Karriere gemacht, wie unter Nixon, Stalin oder Mao. Frei von störenden Skrupeln, hinderlicher Moral oder dem Anspruch eines konsistenten Wertesystems, dafür aber flexibel wie Gummi und sauber wie Teflon. Die Maulhure 2014 ist ...

Claus-Detlev Walter Kleber

Mit 4.686 bei insgesamt 44.221 abgegebenen Stimmen konnte der ZDF-Mann die nicht minder begabten Realitäts- und Wahrheitsfälscher, Lügner und Hetzer Golineh Atai (3279 Stimmen) und Günther Jauch (2694 Stimmen) von der ARD auf die Ränge verweisen. Berufslügner Udo Lielischkies schaffte nur einen enttäuschenden fünften Platz. Ein klares Zeichen dafür, dass auch viele nicht regelmäßige Leser der Propagandaschau an der Abstimmung teilgenommen haben. Das Gesamtergebnis als Download.
 https://propagandaschau.files.wordpress.com/2014/12/ergebnis-maulhure-2014.doc


Was ist Information? Was ist Propaganda?

Schon der in den Kommentaren zur Wahl deutlich gewordene Disput um die Wahl des Wortes “Maulhure” zeigt die Wirkung von Propaganda. Propaganda will – anders als die reine intentionslose Information – Meinung machen, Denken beeinflussen und Wertungen hervorrufen. Kampfbegriffe der Propaganda (Antisemit, Antiamerikaner, Putinversteher, Verschwörungstheoretiker, etc.) sind in der Regel negativ besetzt, da es gilt, einen zum Feind erkorenen Widersacher zu diffamieren, ins Unrecht zu setzen, lächerlich zu machen oder schlimmstenfalls zum Töten freizugeben. Im aktuellen Wording der westlichen Staatspropaganda geschieht letzteres mit dem Label “Terrorist”, das von der deutschen Journaille geradezu exzessiv und pauschal an Menschen geheftet wird, die sich westlicher Geopolitik entgegenstellen – und sei es nur, wenn sie ihre eigene Scholle verteidigen.

Maulhure sei ein diffamierender Begriff, meinen einige Leser. Er sei propagandistisch, weil er Journalisten diffamiere, deshalb wäre ein neutralerer Begriff besser geeignet. Andere meinten – mit nicht weniger Überzeugung – die Wahl des Begriffs diffamiere rechtschaffene Huren, die ja – anders als die kriegsvorbereitende und Krieg rechtfertigende Journaille – einen sozialen Dienst an der Gesellschaft verrichten. Es ist also offensichtlich so, dass ein und derselbe Begriff (Hure) mit völlig unterschiedlichen Wertungen belegt ist. Um seinen wahren Gehalt, die Information hinter dem Begriff, herauszuschälen, muss man nur wertfrei das betrachten, wofür der Begriff steht. Dieses gedankliche Prozedere, die wertungsfreie Betrachtung der reinen Information, ist die Grundlage der Entlarvung jeder Propaganda.

Wofür steht also der Begriff Hure? Dazu müssen wir nicht einmal die Wortabstammung zu Rate ziehen, denn inhaltlich hat sich an dem, wofür das Wort steht, über die Jahrhunderte herzlich wenig geändert. Huren im engeren Sinne tun nichts anderes, als gegen Geld die natürlichen Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage oder Willens sind, dies selbst zu tun. Eine Hure verrichtet damit einen sozialen Dienst, der sich nur unwesentlich von anderen, gesellschaftlich anerkannten, sozialen Tätigkeiten, wie der Alten- oder Krankenpflege unterscheidet. Sämtliche negative Wertungen, die über die Tätigkeit der Hure gestülpt werden, stammen aus ideologischen Weltanschauungen, die dahingehend einen totalitären Anspruch erheben, dass sie sich anmaßen, sexuelle Kontakte zwischen erwachsenen Mitgliedern einer Gesellschaft zu reglementieren oder kontrollieren.

Was der Einzelne über die Tätigkeit eine Hure denkt, ist also entweder sachlich neutral oder ideologisch wertend und damit durch (religiöse oder politische) Propaganda geprägt. Dass dieser Blog der wahrhaftigen Anschauung verpflichtet ist, steht nicht im Widerspruch zur bewussten Besetzung des Begriffs Maulhure, sondern ist deren Bedingung und widersetzt sich ganz bewusst einem gesellschaftlichen Diktat der Sprache, das eben nicht frei von unreflektierten, ideologischen Wertungen ist. So wie eine selbstbewusste, freischaffende Hure ihre Arbeit als sozialen Dienst an der Gesellschaft ansehen kann – wenn sie in der Lage ist, sich über möglicherweise negative Moralvorstellungen der Gesellschaft hinwegzusetzen – so wäre auch der Dienst einer journalistischen Hure zunächst einmal moralisch wertfrei und insbesondere ohne Diffamierung.

Die negative Wertung, die dennoch in der sachlichen Verwendung des Begriffs Maulhure steckt, entstammt deshalb nicht dem theologisch-moralischen Komplex, der die Hurerei als unsittlich verdammt, sondern erklärt sich einzig und allein aus der Tatsache, dass hier sogenannte Journalisten ausgezeichnet werden, die nicht sachlich, objektiv und unvoreingenommen berichten, sondern die jenen, die sie bezahlen oder jenen, denen sie sich verpflichtet fühlen, das liefern, was die von ihnen hören oder lesen wollen. Die Diffamierung liegt also nicht in der schlüpfrigen Vorstellung eines gesellschaftlich negativ konnotierten Begriffs, sondern in der damit so zutreffenden, wie entlarvenden Beschreibung der tatsächlichen Tätigkeit der ausgezeichneten Personen. Ein Claus Kleber ist eben kein Journalist, der objektiv und unvoreingenommen über das Weltgeschehen berichtet, sondern eine Maulhure, die gegen erhebliche finanzielle und gesellschaftliche Vorteile die Wirklichkeit so verbiegt, wie man es von ihm erwartet. Maulhuren produzieren gesellschaftliche Zustimmung zu verbrecherischer Politik. Ihren Weg pflastern Leichen, Verkrüppelte, Vertriebene, verbrannte Erde und ein für dumm verkauftes oder selbst zum Krieg aufgehetztes Volk.

Das Wahlergebnis



Bildnachweise:
Platz 1: Tagesschau.de (Screenshot)
Platz 2: Tagesschau.de (Screenshot)
Platz 3: Basti01Lizenz(CC BY-SA 3.0)
Quelle: Wordpress.com