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Sonntag, 3. Mai 2020

Corona - Lockdown - Die unfassbaren Verstrickungen aufgedeckt

AUFGEFLOGEN ! Die WAHREN Mächte - Volksverrat
schnell gucken


Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Dieses Video von Coach Cecil solltet Ihr Euch ansehen
Liebe Grüsse
Bodo Schiffmann

Kategorie Bildung

Kommentare

cocoflow
die Herschenden werden aufhören zu herschen wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen
Bünyamin Karadas
Da auch die Öffentlich Rechtlichen Medien uns verraten haben, sollten wir die GEZ-Zwangsabgabe per Volksentscheid abschaffen!
black bird
GEWISSE VERBINDUNGEN WAREN JA BEKANNT - ABER DIESER POLITISCHE SUMPF MIT ENGSTEN VERSTRICKUNGEN ÜBER ALLE EBENEN ERSCHÜTTERT MICH GERADE SEHR! VIELEN DANK FÜR DIESEN BERICHT.
Akim Mobassa
"Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind." Mark Twain
Dagmar Falk
Mich interessiert, wieso das Robert Koch Institut die Bundesregierung beraten darf, wenn es Spendengelder annimmt ?!
ooo789456123
Bill Gates hat auch letztes Jahr schon in CureVac investiert, welches nun den Corona Impfstoff entwickelt. Es gibt schon komische "Zufälle"

Dienstag, 28. November 2017

Hermann Ploppa über Netzwerke, die Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen haben.

Thema: Netzwerke

Die Macher hinter den Kulissen -
Hermann Ploppa spricht in Bautzen



Hermann Ploppa zeigt in diesem Vortrag die diskreten, feinmaschigen Netzwerke auf, die in aller Stille Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen haben. Namen wie "Bilderberger" oder "Atlantikbrücke" sind im Gespräch.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Neoliberale Strategen und Lobbygruppen arbeiten seit Jahrzehnten in einem Generationen übergreifenden Projekt an der Enteignung und Entmündigung von Staat und Bürgern.

Die Politik selbst wird durchdrungen, in Netzwerke eingespannt und bei Bedarf "auf Linie" gebracht. Ziel ist es unter anderem, durch Privatisierungen und stetig wachsender Einflussnahme in weite Teile der Gesellschaft Macht zu generieren und zu festigen, Geldflüsse zu kontrollieren und politische Entscheidungen zu lenken. Der Staat und die in Deutschland traditionelle Dreiteilung der Wirtschaft sollen stetig aber möglichst unbemerkt ausgehöhlt werden.

Die politischen "Spielregeln" bestimmen immer weniger gewählte Politiker, Kommunen oder der Staat - sondern andere mächtige Personengruppen, die sich hinter Institutionen, Netzwerken, Thinktanks und Stiftungen gut zu verstecken wissen.

Doch es gibt auch einen Trend, der zeigt, dass diese Machenschaften erkannt und aufgedeckt werden. Hermann Ploppa zeigt Alternativen auf. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, um doch noch eine soziale und menschenwürdige Gesellschaft zu ermöglichen.

Hermann Ploppa ist Politologe und Publizist. Er schrieb unter anderem das Buch "Die Macher hinter den Kulissen. Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern". Der Vortrag wurde am 17. November 2017 in Bautzen aufgezeichnet.

zu seinem Buch "Die Macher hinter den Kulissen": http://amzn.to/2A5rA6x
neuestes Buch: "Fassadendemokratie und Tiefer Staat": http://amzn.to/2i1cQkT
Unterstützt eingeSCHENKt.tv! http://eingeschenkt.tv/spenden/
Podcast: https://hearthis.at/eingeschenkt.tv/h...
Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Amando Veritatem
Spitze Vortrag! Ergänzung: Warburg u.a. sind alle Partner oder indirekte Knechte der Rothschild Familie und angegliederte Eliten auch der Hochadel und die großen Kirchen. Die Rothschilds förderten den Zionismus. Zionisten Jüdisch, konvertiert Jüdisch oder andere Zionisten / Freimaurer gründeten die Denkfabriken umd überhaupt alle Machtstrukturen des transatlantischen Imperiums ausgehend von Deutschland/Europa, nach USA. Und diese betreiben sie auch und erweitern ständig deren Einfluss. Kriege, Terrorismus, Ausbeutung und ander Perversionen und menschliche Abartigkeiten ohne Ende werden gefördert und davon profitiert. Sie werden alle versklaven durch Orwellsche Methoden, ihr Schuldsystem, Intrigen, Täuschung, usw.

Andy Poppenberg
Ein großartiger Vortrag, der mal auch aus historischer Sicht klar macht, wie die Dinge miteinander zusammen hängen und wo die Ideen dazu herkommen. Coudenhove-Kalergi hätte noch erwähnt werden können, der schon in den 20er Jahren Demokratie als Fassade der Plutokratie erklärte und eine neue Aristokratie forderte und dessen Ideen heute von Thomas Barnett fortgeführt werden, der die Menschen global zu unmündigen Untertanen eines neofeudalen und neokolonialen Herrschaftssystems machen will. Beide fordern neben der Abschaffung der Nationalstaaten auch eine Abschaffung der ethnischen Identität druch Rassenvermischung und jeder Identität überhaupt, damit Menschen nur noch Konsum-, Arbeits- und Steuerzahlsklave sind und auf der anderen Seite selbst Ware, wie alles was sie noch ausmachen soll. Beide wurden und werden von den Großbanken und -bänkern bezahlt.

Sonntag, 1. Januar 2017

Hackerangriff auf Bilderberger-Webseite

Thema: Hacking

Bilderberg-Website gehackt,
Drohung an die Eliten

Wie Deutsche-Wirtschaft-Nachrichten berichtet, wurde die Webseite der "Bilderberger" gehackt. Von einer Gruppe, die sich „Hackback Movement“ nennt, wurde eine Botschaft hinterlassen, nach der die "Bilderberger" ein Jahr lang wirklich für die Menschheit tätig sein müssen, ansonsten würde alles gehackt, was denen, die sich für die Elite halten, lieb und teuer ist. Das geht „vom Luxusauto bis zur Smartwatch der Escort-Freundin“.

Der Beginn der Botschaft der HackBack-Bewegung:
Botschaft an die wohlhabenden, elitärpolitischen, reichsten, dominierenden 1% Schwänze
Worte sind nicht genug um euch zu sagen, wie sehr wir euch verachten und euer dominierendes Gehabe.
Kein Mensch steht über Anderen und ihr werdet es lernen müssen.


Quelle: Deutsche-Wirtschaft-Nachrichten

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ob die "Eliten" auch Putin beschuldigen, ohne je einen Beweis zu bringen?

Dies ist die Botschaft, die Silvester noch bei bilderbergmeetings.org online war:

0x? HackBack movement
AnD AnonyMous

===============[ present ]================

=== Message to the People ===
SInCe the Advent of Time, huMans have long forgotten to love and CaRe for eaCh other. In TheiR egoist, selfish driven minds, a coUpLe of people have managed to get the Power and abuse it against the weakz.
HiStorY is repEating Itself.
TheRe is no EqualiTy between humans on world scale and So called HumAN Rights ArE nothiNg more than an Illusion.
The Globalization and World order system is faVorinG this unbearable situation, at least it IS for huMans-caRers.
whatS going On today: weak PeoPles suffer, die or livE in poVerty to serve upper interestS.
EmPoweRed ElitE plays the world BIG Guys.
This World order is conduCted by grouPs which are composed of WeALthy 1% uber-Elite and CorrUpted empowered Politicians.
DoNt follOw theIr proPagaNda sayIng this situation Is not TruE or Paranoia-driven. post cold-war LiberaL capitalism has managed tO wideSpreAd *IDEA* that $$$ equals hapiness and should be a lifegoal for the 99%. An egoist goal.
ThIs system also sEttleD durably dOminance of ThesE groups.
they told Us "yOu GoT To worK hard!" TheY don't. Inheriting powerS from their Parents and these groups of "FriEnds".
ThEre Is no suCces sTories sorry: would TOp100 richEst persons alive still been riCh if thEy were born in Africa from poor pArents, No.
ThEse whole grouPs and iNterests are driVen by tHe evil idea that some HuMans (them) are superiorS to others (you).
ThE CurRent sysTem will keep them in place, in good positions and for a good amoUnT of Time.
YOuR CHildrEN stand NO CHANCE aGainst theirs. whatEver schools you put theM in.

NoW() is the time you need to think
NoW() is the time we nEed to put an end to this altogether
As you mAy havE guessEd thIs fight is INequal
PoWeR is in the hand of ThesE groupS
But not All hope is lost
We, the free people, wiLl fIght for You without even asking
But we need mOre than this: we beg you supPort
WiThoUt you, the public, We cAnT do nothing
LiSten to yoUr heart, see the situation and do what you shoUld
YoU *CAN* makE the world a better place

=== Message to the WealthY Elitico-Political 1% RIChEst dominant pricks ===
WoRDs are not enOugh To TeLl you how much we dispiTe you and your dominant behAvior No HumAns stanD above otheRs and you WIll have to learn IT
Dear Bilderberg mEmBers, From NoW(), each OnE of you have 1 year (365 days) to truly work in faVor of HumaNs and not youR private interests
Each TopIc you disCuss or work you achieve thRough YoUr uber privAte meetinGs should from now benefit WORlD population and not X or Y groUp of people
OtHerWIse, we will FinD you and we Will hAck you
MiNd the cuRrent situation: We conTrol your expensive connected cars, we control your connecteD house security devices, we control your daughter laptop, we control your wife's mobile,
we tape YoUR seCret meetings, we reAD your emaiLs, we control your faVoriTe eScort girl smartWatch, we ARe inside your beLoved banks and we Are reading YoUr assets
You wont be safe anywhere near electricty anyMore
We WiLL watch yOu, from NoW on you got to WoRk for Us, Humanity, the People

====================== [ greets ]=========================

CheErs to PhineAs Fisher, you Re one of the GreatEst hUmaN alive

Freitag, 15. April 2016

Schock! Bilderberger Treffen im Juni 2016 in Dresden

Thema: Bilderberger

Warum ausgerechnet Dresden?

Der Autor Heiko Schrang beleuchtet nicht zum ersten Mal mit eigenen Prognosen kommende Treffen der Bilderberger. Was in diesem Jahr in Dresden beschlossen werden könnte, steht in seinem neuesten Newsletter.

Dresden - Foto: Pixabay CC0
Als ich am 19.03.2016 einen Vortrag auf der Leipziger Buchmesse hielt und die ca. 100 Zuschauer fragte, wer die Bilderberger kennt, war ich milde gesagt geschockt, dass sich nur eine Person meldete. Wäre die Frage gewesen, wer kennt das G 8 Treffen, hätten sich wahrscheinlich alle gemeldet. Die Mehrheit der Bevölkerung denkt nämlich, dass beim G8 Treffen ( G 8-1 =G 7  da Russland in Ungnade gefallen ist) , die wirklich Mächtigen der Welt zusammengekommen.

Dem ist nicht so, denn letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“.

Anders sieht es bei dem vom 09.-12.06.2016 in Dresden stattfindendem Bilderbergertreffen aus, wo sich die wahren „Verschwörungspraktiker“ treffen, aber über deren Inhalt so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird.

Sie gelten als geheime Weltregierung. Dort treffen sich zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt. Dagegen ist das G7 Treffen nichts weiter als kleines „Hinterhofstammtischtreffen“.

Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Veranstaltungen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Euroeinführung, Lehman-Pleite, Ukraine-Krise u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

Im letzten Jahr schrieb ich auf Grund einer Insidermeldung bereits am 27.05.2015, dass beim Bilderberger Treffen die Abschaffung des Bargelds, neben den Themen wie Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda stand. Hier geht es zum Artikel:

http://www.macht-steuert-wissen.de/252/bilderberger-treffen-im-juni-2015-und-die-katastrophalen-folgen-fuer-uns-alle/

Beim diesjährigen Treffen soll neben dem Beschluss der weiteren Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa höchstwahrscheinlich auch die Aggression gegen Russland weiter vorangetrieben werden. In diesem Zusammenhang sind die Verlegung von 4200 Soldaten, 250 Panzer, außerdem Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1700 Fahrzeuge an die Ostflanke der Nato zu sehen. (Bericht Süddeutsche Zeitung vom 31.03.2016)

Immer wieder treten nach den Bilderberg-Konferenzen der letzten Jahre für den Einfältigen „zufällige“ Ereignisse mit enormer Bedeutung für die Weltwirtschaft und die globale Entwicklung auf.

Mitte 2008 beispielsweise tagte die Konferenz in Washington und wenige Monate später ließ man die Investmentbank ‚Lehman Brothers’ über die Klinge springen. Im Folgejahr traf man sich in Athen und kurze Zeit später begann die griechische Schuldenkrise, deren Nachwirkungen wir noch heute spüren.

Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:
  • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin
  • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.
  • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;
  • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;
  • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;
  • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;
  • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;
  • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;
  • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;
  • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;
  • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;
  • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;
Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.http://shop.macht-steuert-wissen.de/

Es gibt aber auch eine positive Nachricht: einer der wichtigsten Strippenzieher der Politmarionetten und wichtigster Förderer von Präsident Obama (Zbigniew Brzeziński) warnte in einer Rede auf einer Veranstaltung in Montreal, seine globalistischen Mitstreiter, dass ein »weltweites politisches Erwachen« die Durchsetzung einer Neuen Weltordnung gefährde.

Und deswegen teilt bitte diesen Artikel, damit immer mehr Menschen über die kriminellen Machenschaften der Bilderberger erfahren und bei meinem nächsten Vortrag möglichst alle Zuhörer die Hand heben können.

Mit freundlicher Genehmigung von Heiko Schrang

Samstag, 13. Juni 2015

Bilderberger: Wer steigt diesmal auf?

Thema: Bilderberger

www.macht-steuert-wissen.de
Bilderberger: Wer steigt diesmal auf?

Nachdem die „Glorreichen 7“ mit enormer Medienpräsenz ihren Gipfel beendet haben, steht nun das Treffen an, was von weltpolitischer Bedeutung ist. Die Rede ist vom Bilderberger-Treffen, was vom 10. – 14. Juni im österreichischen Telfs stattfindet.
Von Heiko Schrang

Man gibt sich mal wieder volksfern – so auch beim G-7- Gipfel – was an dem gewählten Austragungsort und den enormen Sicherheitsvorkehrungen (offiziell 132,5 Millionen Euro allein für den G-7-Gipfel ) ersichtlich ist. Volksnaher gaben sich die Politschauspieler am letzten Wochenende bei der „Brot-und-Spiele-Veranstaltung“ namens Champions League Finale in Berlin. Anwesend waren neben Bundespräsident Gauck auch diverse andere Politiker. Wirklich volksnah sind Personen, wie Mahatma Gandhi und der Dalai Lama, die sich nicht von dem Menschen getrennt fühlten.

Letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“. Durch ihr Treffen soll nur für das Wahlvolk der Eindruck erweckt werden, dass die wirklich Mächtigen der Welt dort zusammengekommen sind.

Anders sieht es bei der ab heute stattfindenden Bilderberger-Konferenz aus, über die inhaltlich so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Dort treffen sich ca. 140 einflussreiche Personen, unter ihnen Regierungschefs und hochrangige Vertreter aus der Politik, die Chefs der größten Konzerne der Welt, Eigentümern von Verlagshäusern, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs sowie die Hochfinanz Westeuropas und der USA.

Erstaunlich ist nur, dass für die „Private Bilderberger-Veranstaltung“ die Sicherheitskosten vom Steuerzahler übernommen werden müssen und das in Millionenhöhe. Von Bilderberger Seite wird immer wieder behauptet, dass es sich nur um ein rein informelles Treffen handelt und aus diesen Gründen es keine Veranlassung gibt, über die Inhalte zu berichten. Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Treffen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Ukraine-Krise, Lehman-Pleite, Euroeinführung u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

Die Gäste werden speziell danach eingeladen, welchen Plan der innere Zirkel der Bilderberger (z.B. Kissinger, Rockefeller) verfolgt. Die Punkte werden dieses Jahr u.a. sein:
  • Abschaffung des Bargelds
  • Ukraine-Krise
  • Griechenlands Finanzen
So wird im Hinblick auf die Finanzen Griechenlands hartnäckig von Seiten der Politik der Eindruck erweckt, dass die Schulden zurückgezahlt werden könnten, wenn die Sparmaßnahmen von der dortigen Politik umgesetzt würden. Brisant in diesem Zusammenhang ist, dass der Finanzminister Griechenlands Yanis Varoufakis dem Tagesspiegel sagte: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden. Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufzuhetzen. In diesem Zusammenhang ist auch die Einladung zum Bilderberger-Treffen für den Chef des Axel-Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, zu sehen.

Genauso verhält es sich bei den weiteren deutschen Gästen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und deren Stellvertreterin, Katrin Suder. Sollen hier bezüglich des Ukraine Konflikts die deutschen Schoßhündchen im Interesse der Amerikaner auf Spur gebracht werden? Oder wird die schlechte Presse der letzten Zeit dazu führen, dass die Verteidigungsministerin zurücktreten soll und gleichzeitig deren Stellvertreterin die Marschroute vorgegeben bekommt?

Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:
  • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin
  • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.
  • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;
  • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;
  • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;
  • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;
  • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;
  • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;
  • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;
  • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;
  • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;
  • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;
… die Liste ließe sich mühelos verlängern.

(Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ von Heiko Schrang http://shop.macht-steuert-wissen.de/) Deshalb passt der Spruch damals wie heute: Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was Du für ein König bist.

www.macht-steuert-wissen.de
mit freundlicher Genehmigung von Heiko Schrang

Freitag, 18. April 2014

Wem gehören die Medien?

Wem gehören die Medien? Viele sagen immer, daß gewisse Dinge ja gar nicht wahr sein könnten, weil ansonsten „die Medien" ja schon längst darüber berichtet hätten! Tja, wissen die alle „von nix" oder könnte es Gründe geben, warum sie davon „nix" wissen; oder besser: „Nix" darüber berichten? Wer sitzt eigentlich an den Hebeln im Informationskarussell? Tobias Sommer hat ein wenig recherchiert....

Buchtipps:
  • Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Amazon: http://goo.gl/B5F5S )
  • Die wahre Geschichte der Bilderberger (Amazon: http://goo.gl/nt9CA )
  • Was Sie nicht wissen sollen! (Amazon: http://goo.gl/jtnLa )
  • Und die Wahrheit wird Euch frei machen (Amazon: http://goo.gl/YitDR )

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Sonntag, 27. Oktober 2013

SPD verzichtet möglicherweise auf das Finanzministerium



27.10.2013, 13:48 Uhr | rtr, t-online.de, AFP
Die SPD-Spitze tendiert angeblich dazu, im Fall einer Großen Koalition auf das Finanzministerium zu verzichten. Der "Spiegel" berichtete unter Berufung auf die engere SPD-Führung, dieser erscheine es inzwischen attraktiver, als Gegenleistung der Union Zusagen in anderen Bereichen abzuhandeln. Damit könnte der jetzige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sein Amt behalten.


Bleibt Wolfgang Schäuble auch in einer Großen Koalition Finanzminister? (Quelle: imago/PPfotodesign)
Die Frage, ob die SPD auf das Finanzressort Anspruch erhebt, gilt als ein Schlüsselpunkt, der auch die Verteilung etlicher anderer Ressorts zwischen Union und SPD bestimmt. Zuletzt gab es Berichte, wonach die Sozialdemokraten das Finanz- und Arbeitsministerium übernehmen wollen, und dafür auf das Außenministerium verzichten.

Merkel will wohl Schäuble halten

Als Kandidaten für den Posten des Finanzministers galten der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier und der Fraktionsgeschäftsführer der Partei, Thomas Oppermann. Für das Arbeitsministerium ist SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles im Gespräch.

Kanzlerin Angela Merkel würde nur ungern auf ihren Finanzminister Schäuble verzichten, hatte es immer wieder geheißen. Falls die SPD aber doch auf der Übernahme des Ressorts bestehen würde, sollte Schäuble Gerüchten zufolge das Außenministerium übernehmen.

SPD will angeblich mehr Minister

Laut "Welt am Sonntag" bahnt sich bei einem Bündnis von Union und SPD eine Vergrößerung des Kabinetts an. Unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtete das Blatt, die Sozialdemokraten forderten inzwischen sieben bis acht Ministerien. Bislang war von sechs die Rede.

Als Begründung führe die SPD an, die FDP habe nach der Bundestagswahl 2009 bei einem Stimmanteil von 14,6 Prozent fünf Ministerien erhalten. Die SPD hatte dagegen bei der Wahl im September 25,7 Prozent erreicht.

Verliert die CSU das Verkehrsministerium?

Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), schloss eine Vergrößerung des Kabinetts im Gespräch mit der Zeitung nicht aus. "Ich kann noch nicht sagen, ob das schwarz-rote Kabinett größer wird als das schwarz-gelbe", sagte er. Es sehe "gegenwärtig" zwar nicht danach aus. Die Regierung werde aber "nach der Notwendigkeit der Aufgaben" bestimmt.

Im "Spiegel" hieß es, die SPD habe Interesse an einem siebten Ministerium. Dabei werde von ihr das Verkehrsministerium als wichtig angesehen. Offiziell äußerten führende Vertreter der Parteien zuletzt immer wieder, über die Zahl der Ministerien und deren Besetzung werde wohl erst am Ende der Koalitionsgespräche entschieden.

SPD-Chef Gabriel wies denn auch die Berichte über angebliche Vorabsprachen der Sozialdemokraten zur Ressortverteilung zurück. "Wir haben bislang weder über den Ressortzuschnitt, noch über die Verteilung der Ministerien oder gar konkrete Namen gesprochen", versicherte er. Erst wenn die Inhalte zwischen SPD und Unionsparteien klar seien, werde das ein Thema sein.

Kommentare

Es gibt noch keine grosse Koalition, aber die Medien sind schon wieder am Postenverteilen.
Werte Medienvertreter, das wird doch nicht von CDU/CSU, Merkel oder SPD entschieden, und schon gar nicht von euch! Wer ist denn so naiv, das zu glauben?

Die wichtigste Frage ist: "Was sagen die Bilderberger und Goldman Sachs dazu?"

Glaubt auch nur einer dass ohne deren Segen auch nur ein Ministerposten besetzt werden darf?
Glaubt auch nur einer, dass die einen Schäuble, der Deutschland still und heimlich an die EU verscherbelt und sich dafür einen lukrativen Posten sichert, fallen lassen?
Der Mann arbeitet seit seinem Gedächnisverlust in Sachen Schwarzgeld gegen das eigene Volk und nur für seine Auftraggeber. Die Liste seiner Verfehlungen ist sehr, sehr lang und bis heute ist ungeklärt, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind. Für die Bilderberger ist er die ideale Besetzung im Kabinett, weil er sich so gut steuern lässt.


Wadlbaysser
Diese Postenschacherei ist doch einfach zu früh. Es sollte doch erst einmal eine Mitgliederabstimmung der SPD geben. Man sieht welche Maßstäbe diese großen sogenannten Volksparteien ansetzen.
Zuerst kommen die gutbezahlten Posten, dann kommt lange nichts, und danach erst kommt das Volk.
Und was wollen wir mit Schäuble schon wieder als Finanzminister?
Keine Steuererhöhung und kein Schudelnabbau - sollte die Wirtschaft ab 2015 nicht mehr so brummen wie jetzt, wird das fürchterlich ins Auge gehen. Die Dummen sind natürlich wieder die Steuerzahler und damit die Arbeiter.

cocobr
Den besten Minister für Finanzen und eine gesicherte soziale Zukunft hat die CDU im Wahlkampf kaputt gemacht, kaputt geredet und beseitigt.
Er wäre für uns der Top-Finanzminister, hat er schließlich bereits bewiesen! Herr Steinbrück, bitte übernehemen Sie Verantwortung und den Posten des Finanzministers.

Stromberg
Da der Bundestag eh ein Abnickverein ist,ist es doch völlig schnuppe,wer da den Kasper gibt!Traurig das die Wähler diesen blöden Hokuspokus immer wieder mitmachen!!

Julia44
Da die SPD die desaströse Euro-Rettungspolitik mitgetragen hat, ist es gleich, wer Finanzminister wird. Der Rettungswahnsinn geht weiter.

Julia44
Union und SPD werden sich auf jeden Fall einigen. Sie wollen Neuwahlen verhindern. Die AfD steht ante portas.

Montag, 1. Juli 2013

Merkel ausspioniert: Die große Erpressung hat begonnen

Für wen die NSA gefährlich ist

Natürlich wissen die US-Geheimdienste, was Angela Merkel auf ihrem Handy schreibt. Die Frage ist nur: Finden sie etwas, was sie einmal gegen die Politikerin verwenden können? (Foto: DWN/Laurence Chaperon)
Hysterie in Berlin und Brüssel: Die Politiker Europas sind erzürnt.
Sie wurden flächendeckend von den US-Geheimdiensten ausspioniert. Nun dämmert ihnen, dass die Überwachung vor allem für sie persönlich gedacht sein könnte.
Der normale Internet-Nutzer ist nämlich nicht das Haupt-Ziel der Überwachung. Den Geheimdiensten geht es um die „großen Fische“.
Viele zittern daher vor dem nächsten Schlag: Der Enthüllung von Fehltritten, die Spitzenpolitiker das Amt kosten könnten.


Der NSA-Skandal erregt die Politiker Europas. Selten hat man an einem Wochenende so viele aufgeregte Flügelschläge gesehen.
Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments spricht von einer „Riesensauerei“.

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fühlt sich an den Kalten Krieg erinnert und weist jeden Terror-Verdacht von sich (hier).
Renate Künast verlangt volle Aufklärung und notfalls eine Klage vor dem Internationalen Gerichtshof. Der CSU-Mann im EU-Parlament, Markus Ferber, spricht von der Stasi und dem Verlust der moralischen Glaubwürdigkeit. Sigmar Gabriel, der SPD-Chef, will nicht, dass er als gläserner Mensch durchleuchtet werden kann.

Der Grund der Aufregung ist verständlich: Der US-Geheimdienst NSA hat zugegeben, in Deutschland und der EU so gut wie alles bespitzelt zu haben, was sich im Internet tummelt. Auch Angela Merkel soll ausspioniert worden sein. Die Amerikaner haben Emails gehackt, Telefonate abgehört, Internet-Bewegungen überwacht.

Das ist an und für sich keine Neuigkeit.

Mitarbeiter des BND und der NSA sagen schon seit langem: Wir nehmen jede Information, die wir kriegen können. Wir wären verrückt, wenn wie die Emails der Bundeskanzlerin ignorieren würden. Es ist immer interessant zu sehen, was Barroso macht. Wenn wir Martin Schulz am Telefon zuhören können, machen wir das. Wir haben keine Hemmungen und einen großen Magen.

Wer weiß, was man da so alles finden kann.

Denn tatsächlich ist die Enthüllung der Überwachung vor allem eine Botschaft an die politischen Eliten: Sie werden massiv kontrolliert.

Und meist haben sie etwas zu verbergen.

Dann werden sie erpressbar.

Und fallen.

Wie der New Yorker Staatsanwalt Eliot Spitzer: Er tappte in die Sexfalle, während er versuchte, den Wall Street-Kriminellen zu Leibe rückte. Ein schwerer Fehler: Sein Hotel in Washington wurde verwanzt, als er sich mit einer Escort-Lady traf – und weg war er.
Seither ermittelt niemand mehr gegen Wall Street.
Oder Dominique Strauss-Kahn: Der labile IWF-Chef, ein Glücksspieler und Sex-Besessener, war besonders leichte Beute für seine Feinde. Auch Strauss-Kahn hatte begonnen, sich kritisch über die Rolle des Weltfinanz-Systems zu äußern. Man schickte ihm ein Zimmermädchen zum Oralverkehr.
Keine Stunde später holte ihn die New Yorker Polizei aus dem Flugzeug.
Und weg war er.

Für beide Coups waren erhebliche Vorbereitungen nötig, inklusive Kosten – etwas für die Mädchen.

Dank des Internet und der grenzenlosen Geschwätzigkeit der Politiker können sich jene, die das System kontrollieren, nun zurücklehnen.

Die Arbeit machen die Systemadministratoren.

Gelegentlich wird ein Whistleblower an die Öffentlichkeit geschickt, um die überwachten Eliten in Angst und Schrecken zu versetzen. Edward Snowden ist der beste Mann der Wall Street. Seine Mitteilung ist ein Signal an die Eliten: Wir wissen alles, was ihr macht.

Und wir werden es gegen Euch verwenden.

Die normalen Bürger dürften nicht überrascht sein, dass ihre Daten faktisch öffentliches Gut sind.

Jedem einigermaßen denkfähigen Bürger muss klar sein, dass von den Bank-Konten über die Kreditkarten bis hin zum Online-Einkauf oder der Nutzung von Google, Apple, Facebook und Microsoft alle Daten in irgendeiner Weise bei den Behörden landen.

Naiv sind jene, die glauben, dass die Behörden solche Daten nach Datenschutz-Kriterien verwenden würden.

Die CIA, das FBI und Datenschutz! Vieles an der Daten-Sammelwut ist eine Art staatlich finanzierte Arbeitsplatzbeschaffung. Sinnlos, aber sie schafft Jobs. Niemals zu überblicken, weil zu umfangreich – aber tausende Leute sitzen von 9 bis 17 Uhr hinter den Computern und haben das Gefühl, einer Beschäftigung nachzugehen.

Auch für die Statistik sind solche Entwicklungen sehr erfreulich.

Die Hauptziele der Überwachung sind jedoch die Politiker und die Eliten selbst.

Das System, das um seine Existenz kämpft, traut sich selbst nicht mehr.

Und dank Email und Internet ist jeder Politiker ein gläserner Mensch. Da hat Sigmar Gabriel schon recht: Jeder Politiker ist nämlich durch die Daten erpressbar.

Niemand ist fehlerlos: Der eine hat eine kleine außereheliche Affäre. Der nächste ist sexuell anders orientiert als er öffentlich sagt. Die nächste hat Spielschulden. Wieder ein anderer hat seine Steuern nicht komplett bezahlt. Eine Putzfrau, die nicht sozialversicherungspflichtig angemeldet ist. Private Nutzung von Dienstwagen.

Das sind die kleinen Sünden.

Und wie ist das mit den großen Sünden?

Nehmen wir José Manuel Barroso, den nun die deutschen Politiker um Hilfe anflehen: Er unterhält seit jeher beste Beziehungen zu dubiosen griechischen Geschäftsleuten. Er hat mehrfach Urlaub auf der Yacht Alexandros des reichsten Griechen der Welt, Spiro Latsis, gemacht. Das ist bekannt und umstritten. Welche Beziehungen unterhält Barroso noch zu Oligachen in Griechenland, in Portugal sonstwo?

Bei jüngsten Treffen der Bilderberger wurde Barroso von den Eliten der Welt in die Mangel genommen, weil er in Europa nicht geliefert hat. Kritik ist das eine. Aber mit der Überwachung haben die Eliten noch ganz andere Werkzeuge.

Man kann die Daten-Massen der Politiker perfekt zu ihrer Erpressung einsetzen.

Knallhart, zielgenau, sauber zu bedienen wie die Drohnen.

Die Mafia würde vor Neid erblassen ob des Arsenals, über das die Finanz-Eliten verfügen.

Es geht natürlich nicht nur um Barroso.

Es geht um alle Politiker in Brüssel – Kommissare, Abgeordnete, Verbandsvertreter. Es geht um die Politiker in Deutschland.

Nehmen wir einen anderen Bilderberger.

Der Chef des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Joachim Lauk, ist neben seiner Beratungstätigkeit für Angela Merkel Präsident von Globe Capital Partners. Die Firma ist ein knallharter US-Finanzinvestor, der sich in Deutschland wie überall auf der Welt nach Unternehmen umsieht, die er sich einverleiben kann.

Natürlich haben die Eliten ein Interesse daran, was Herr Lauk in seinen Emails schreibt, mit wem er telefoniert. Ob er gute Deals macht, schlechte Deals macht oder gar keine Deals macht. Natürlich gibt es viele Banker, die sich interessieren, was Herr Lauk zu Frau Merkel über die nächsten Gesetze sagt, die etwa im regulatorischen Bereich geplant sind.

Herr Lauk tut gut daran, möglichst keine privaten Emails zu schreiben.

Aber kann er das überhaupt durchhalten? Sind nicht alle Politiker gehetzt und überfordert mit den neuen Kommunikations-Mitteln? Ist es nicht zwangsläufig so, dass dem einen oder anderen genau der eine Fehler passiert, der ihm am Ende zum Verhängnis wird?

Oder der FDP-Hoffnungsträger Christian Lindner, der auch beim Bilderberger-Treffen dieses Jahr anwesend war: Er war einmal bei Geschäftsführer bei dem Internet-Unternehmen Moomax, das später pleitemachte. Er hat Erfahrung mit dem Geld anderer – das Unternehmen erhielt Fördergelder und hatte Investoren. Da möchte man schon gerne mitlesen, welche Emails der FDP-Chef von NRW seinen politischen und Geschäfts-Freunden schreibt. Seine Leidenschaft sind schnelle Autos. Er muss höllisch aufpassen, dass er nicht zu schnell fährt beim Kommunizieren.

Die Gefahr der Überwachung für die Politiker ist erheblich.

Denn die Überwachung ist die Vorstufe zur Enthüllung.

Mit der Überwachung sagen die NSA-Leute den nun vor Angst bibbernden europäischen Politikern: Wir wissen alles.

Und wenn nötig, sagen wir auch alles.

Nichts fürchten die Politiker mehr als einen „Leak“.

Die Bekanntgabe von brisanten Details an die Medien.

Eine Freundin, ein unsauberes Geschäft, eine vergessene Steuer-Erklärung.

So etwas wird „geleakt“.

Zu diesem Zweck haben die Überwachungs-Eliten die Medien erst kürzlich getestet: Von bis heute unbekannter Quelle sind die Steuerdaten von tausenden „Steuerflüchtlingen“ an die Medien gelangt.

Die Medien, stets dankbare Sammler von Brosamen, die vom reich gedeckten Tisch der Mächtigen gelegentlich abfallen, haben bei den „Offshore-Leaks“ glänzend mitgespielt (mehr zu dieser Ouvertüre zur Hexenjagd – hier).

Sie haben sich als verlässliche Partner für jene erwiesen, die etwas „leaken“ wollten.

Das wird auch bei künftigen Enthüllungen so sein.

So sehr die Medien „Datenschutz“ schreien, wenn es um ihre Facebook-Postings geht, so skrupellos sind sie, wenn es sich um illegal erworbene Dokumente handelt. Sie sind blind vor triefender Moral, wenn aus der Schweiz Bankdaten gestohlen werden (hier).

Kein Medium hat gefragt, ob es denn rechtmäßig sei, gestohlene Informationen zu verwenden.

Für die Medien gilt: Alles, was wir exklusiv bekommen, ist rechtmäßig.

Denn wir sind die vierte Gewalt.

Tatsächlich sind die die fünfte Kolonne, die ihren Beitrag leistet, wenn es um die Kontrolle der Eliten geht.

Doch läuft diese Kontrolle nicht so, wie sich die Medien das gerne einreden. Nicht die Medien kontrollieren die Politiker.

Das Machtsystem der Geld-Eliten kontrolliert die Politiker. Ausgewählte Ergebnisse der Kontrolle dürfen die Medien publizieren.

Die Medien sind durch die Wirtschaftskrise geschwächt und willfährig. Die Politiker sind durch die Schuldenkrise extrem geschwächt und angreifbar.

Die Neuigkeit der Meldung von der flächendeckenden Überwachung der Politiker Deutschlands und der EU ist nicht die Allwissenheit der Geheimdienste.

Die ist so bekannt wie die Tatsache, dass die Sonne im Osten aufgeht.

Die Neuigkeit ist die Panik, mit der die Politiker auf die Überwachung reagiert haben. Als es „nur“ um die Bürger ging, haben die Herren Gabriel, Schulz und Ferber nicht einmal mit der Wimper gezuckt.

Nun aber merken die politischen Eliten, dass sie im Endspiel der Schuldenkrise plötzlich ins Visier ihrer einstigen Gönner, der Finanz-Eliten geraten sind. Sie könnten in Ungnade fallen, weil das taumelnde System nach Sündenböcken sucht.

Jede unbedachte Email kann zur Pistole werden, die der einzelne Politiker sich selbst an die Schläfe setzen muss.

Jedes aufgezeichnete, unpassende Telefonat kann zur Zyankali-Kapsel werden, die dem Betreffenden dezent zugeschoben werden muss.

Die Mafia muss erblassen ob der Möglichkeiten, über die die Finanz-Eliten dank der modernen Informations-Technologien heutzutage verfügen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

nicht von Bedeutung sagt:

So ist halt der Lauf der Zeit.
Die Finanz Elite will, das das deutsche Geld via Bankenunion über südeuropäische Pleitebanken in deren Kassen umgeleitet wird.
Um das zu erreichen, wird mittels Überwachung die EU-Politiker an ihre Aufgabe “erinnert”. Wenn dieser Auftrag aus Angst vor Veröffentlichung von den EU-Politikern ausgeführt wurde, wird dann trotzdem das System zum Einsturz gebracht und die EU-Politiker dem wütenden Mob zum Fraß vorgeworfen. Der Mohr hat dann seine Schuldigkeit getan und wird nicht mehr gebraucht.
Die wahren Eliten bleiben an der Macht, und die Politikerebene wird neu besetzt. Ganz einfach


Tom sagt:

Ist doch echt super, da haben die Politiker endlich die Überwachung die Sie für Ihr eigenes Volk doch so herbeisehnen. Nur sind Sie selbst das Ziel.

Besser hätte es doch gar nicht laufen können!



Da will man sich noch mehr informieren, findet das Folgende


und dann waren die Zensierer wieder schneller



Aber der Druck und die Auslieferung der WESTFALENPOST war wohl nicht mehr zu stoppen, deshalb ab 02.07.2013, 0:00 Uhr die Nachricht, die wohl geheim bleiben sollte.

Sonntag, 9. Juni 2013

Bilderberg-Treffen: Die Elite der Welt diskutiert über den Crash

Weiterbildung für Barroso
Sie tagen wieder – vom 6. bis 9. Juni 2013
diesmal in Watford, in der Nähe von London, im Tagungshotel "The Grove".

In London treffen sich an diesem Wochenende die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschafts-Leuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk des modernen Feudalismus. Die Themen der diesjährigen Tagung geben Aufschluss, was die Finanz-Elite bewegt. Es geht um die Schulden- und Euro-Krise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.


Das 5-Sterne-Hotel "The Grove" bei London
© 2012 Sat Nav systems use WD17 3NL
Das alljährliche Treffen der Bilderberger in London unterliegt bekanntermaßen strenger Geheimhaltung. Wer versucht, mit den Organisatoren in Kontakt zu kommen, wird enttäuscht: Emails werden nicht beantwortet, es gibt keine Telefon-Nummer, schon gar keine Pressekonferenz.

Die Teilnehmer-Liste gibt jedoch wertvolle erste Aufschlüsse. Die Teilnehmer sind intelligent ausgewählt. Nur wenige Leute aus der ersten Reihe der internationalen Politik sind diesmal dabei: Der britische Premier David Cameron, IWF-Chefin Christine Lagarde und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und seine Stellvertreterin Viviane Reding. Hinzu kommen einige nationale Größen wie die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen oder der niederländische Premier Rutte. Für die EZB ist Klas Knot dabei, der bekannt wurde, als er als einer der ersten verkündete, dass die Sparer künftig für Banken-Rettungen enteignet werden sollen (hier).

Eine Zierde des diesjährigen Treffens ist Mario Monti, der es geschafft hat, Politiker, Banker, Wirtschaftsmann und Medien-Star in einem zu werden. Er ist sozusagen die menschgewordene Vernetzung, das Idealbild eines jeden feudalistischen Systems.
Aus der Banken-Szene ist Peter D. Sutherland, Chairman von Goldman Sachs International dabei. Der Chef der Schweizerischen Nationalbank Peter Jordan nimmt teil, ebenso „Joe“ Josef Ackermann und Deutsche Bank-Aufsichtsrat Paul Achleitner sowie Henry Kravis von der Private Equity Firma KKR.

Aus deutschen Unternehmen sind Peter Löscher von Siemens und der brutalstmögliche Aufklärer der CDU und heutige Bilfinger-Chef Roland Koch an Bord.
Was diskutieren diese Leute – und warum haben sie sich in dieser Zusammensetzung zusammengefunden?

Die Teilnehmer berufen sich stets auf ihre Verschwiegenheit, wie etwa der CDU-Staatssekretär Ekhart von Klaeden, der sein Schweigen über die Themen der Konferenz im Jahr 2008 damit begründete, dass das Treffen vertraulich sei und er „die Vereinbarung unter allen Teilnehmern..nicht brechen werde“.

Jedenfalls sind die Teilnehmer nicht als Privatpersonen dort. Klaeden sagte auf Abgeordnetenwatch, dass der Deutsche Bundestag seine Teilnahme bezahle, denn: „Meine Teilnahme ist kein Privatvergnügen.“

Daher kann man davon ausgehen, dass für alle Politiker der Steuerzahler aufkommt. Denn auch Barroso oder der FDP-Hoffnungsträger Christian Lindner dürften ja nicht wegen des „Privatvergnügens“ nach London gereist sein.

Die Bilderberg-Konferenz ist keine Weltregierung und keine Weltverschwörung.
Sie ist mehr.

Auf der Bilderberg-Konferenz werden die wichtigsten Entwicklungen der Weltwirtschaft und ihre Folgen für die Gesellschaften diskutiert. Hier werden die Gehirne der politischen Verantwortlichen gewaschen, damit sie eine Politik machen, die die Interessen der zeitgenössischen Feudal-Klasse vertritt.
Dazu braucht man keine Befehle.

Dazu braucht man vor allem Wissen.

Daran mangelt es den Politikern, weil sie in der Regel keine Zeit haben, sich ernsthaft mit den Problemen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Daher sind die anwesenden Politiker dankbar, einmal im Jahr aus erster Hand zu erfahren, wohin der Hase läuft und wie man sich in einer komplexen Welt verhalten muss.

Die personelle Zusammensetzung erweckt den Anschein, in diesem Jahr vor allem als Weiterbildungsveranstaltung für die EU-Führer geplant zu sein. Die EU-Kommission kämpft gegen einen drohenden Bedeutungsverlust an. Die aktuelle Absage an einen weiteren Sparkurs in Europa führte etwa Barroso vor Augen, dass er im Grunde nichts zu sagen hat, wenn die National-Staaten es nicht wollen.

Da können neue Inspirationen helfen, damit die EU-Führer künftig sicherer werden in der Argumentation.

Es ist in der Politik wie bei der Börse: Insider-Wissen befördert den Handel und den Profit. Ein Information-Vorsprung ist unbezahlbar.

Das Programm dieses Jahres zeigt, dass sich die Eliten aus Finanz und Wirtschaft offenbar ernste Sorgen um die EU machen. Die Themen, die auf der Website der Konferenz veröffentlicht werden, sind wie ein Panorama der Bedrohungen. Und die EU wird von den Eliten als Problem angesehen. Es ist Brüssel noch nicht gelungen, die politische Union so zum Leben zu erwecken, dass Europa mit einer Stimme spricht – im Gegenteil: Die zentrifugalen Kräfte gewinnen an Bedeutung, weil der Zahltag für die kollektive Schuldenmacherei näher rückt.

Da ist es für Barroso und seine Freunde höchst willkommen, wenn man ein paar „Mega-Trends“ erklärt bekommt.

An erster Stelle der Agenda steht die Frage: „Können die USA und Europa schneller wachsen und Arbeitsplätze schaffen?“

Man braucht kein Bilderberger zu sein, um sich die Antwort vorzustellen, die Ackermann, Löscher oder der eben mit einem Skandal wegen einer Millionen-Abfindung in die Schlagzeilen geratene Novartis-Chef Daniel Vasella der Politik geben werden: Mehr Arbeitsplätze können nur geschaffen werden, indem die Staaten mehr Arbeitsplätze schaffen. Dazu müssen die multinationalen Konzerne in Ruhe gelassen werden. Sie schaffen ja schon unendlich Arbeitsplätze – allerdings in Asien, weil es dort billiger ist. Das aber, so werden die Wirtschaftsführer dem Präsidenten Barroso erklären, ist auch gut für die EU. Denn dann gehen die Konzerne nicht pleite, und die Staaten müssen nicht für die Sozial-Kosten von Pleiten aufkommen.

Der zweite Punkt der Agenda soll das verdeutlichen: „Arbeitsplätze, Sozialleistungen und Schulden“ steht da. Hier werden die Manager und Banker den Politikern erklären: Die Staaten müssen sparen, damit sie ihre Schulden abtragen können. Das kann sehr hart werden für die Staaten, ist aber alternativlos. Denn wenn die Schulden weiter steigen, dann können die Sozialleistungen nicht finanziert werden. Dafür sind die Konzerne nicht verantwortlich, denn sie schaffen massenhaft Arbeitsplätze in den Billiglohn-Ländern. Das wiederum ist gut für Europa – siehe oben.

Wenn die Staaten wegen ihrer Sparprogramme jedoch Schwierigkeiten mit den Bürgern bekommen, sollten sie auf der Hut sein: Die Lage ist im Jahr 2013 gefährlicher als früher. Die Bürger begehren auf. Hier kann Barroso aus erster Hand von den anwesenden Journalisten informiert werden: Der Chefredakteur der griechischen Zeitung Kathimerini ist ebenso anwesend wie der Geschäftsführende Redakteur von Les Echos, die Star-Moderatorin Lilli Gruber aus Italien oder der Verleger des österreichischen Standard, Oscar Bronner. Die Journalisten können den Regierungschefs schildern, was diese nicht immer aus erster Hand erfahren: In einigen Ländern brodelt es. Das wissen die Top-Journalisten mittlerweile zumindest aus zweiter Hand – von ihren Reportern oder aus dem Internet. Sie gelten in der Welt der Bilderberger jedoch noch immer als Informanten mit echten Quellen.

Über die Bürger wissen die Top-Journalisten in der Regel nicht so gut Bescheid, weil die Zeitungen in den vergangenen Jahren meist das Gegenteil von dem geschrieben haben, was die Leute denken.

Daher gibt es ja neue Methoden, sich einen Überblick zu verschaffen über die Pläne der aufsässigen Bürger: „Wie die große Datenerfassung fast alles verändert“ heißt es daher folgerichtig als Punkt 3 der Tagesordnung: Google-Chef Eric Schmidt kann den EU-Führern erklären, dass sie Google nicht bekämpfen, sondern besser nutzen sollen: Street View, Google Maps und die vielen anderen frei zugänglichen Dienste erleichtern der Politik die Beobachtung der Bürger. Eine Revolution ist im Internet-Zeitalter nicht zwingend nötig. Die Politik muss „Big Data“, wie es im Original heißt, nur besser nutzen. Lawrence Lessig, der Vordenker des offenen Internets, wird den Politikern erklären können, dass das offene Internet eine der besten Erfindungen der jüngsten Geschichte ist: Die Bürger sind so dumm, dass sie sich auf den sozialen Netzwerken bis auf die Unterhose entkleiden – und der Staat kann alles live mitverfolgen!

Und hier wird es für EU-Präsident Barroso und alle besonders interessant: „Nationalismus und Populismus“ stehen als Punkt 4 auf dem Programm. Die Bilderberger haben traditionell der Idee der Vereinigten Staaten von Europa viel abgewinnen können. Nun aber ist die gut gemeinte Idee ins Stocken geraten. Die Bürger in Europa beginnen, sich wieder ihrer „nationalen“ Wurzeln zu besinnen und werden darin von „Populisten“ wie dem britischen UKIP-Chef Nigel Farage aufgestachelt.

Gut, dass die „US-Außenpolitik“ als nächstes behandelt wird. Die deutsche Außenpolitik hat keinen Platz auf der Tagesordnung, zu Recht. Denn nur die US-Boys wissen, was für die Welt gut ist. Um aber den nun vermutlich schon etwas müde gewordenen Besuchern eine kleine Verschnaufpause zu gönnen, werden die „Herausforderungen Afrikas“ behandelt. Rohstoffe sind in der Tat ein Problem, das alle angeht, wie zeitgerecht zum Beginn der Bilderberg-Konferenz der Club of Rome elaboriert hat (hier).

Rohstoffe und aufsässige Bürger sind tatsächlich die zentrale Herausforderung für die Feudal-Herren des 21. Jahrhunderts. Zum Glück haben die Amerikaner die Bedrohung rechtzeitig erkannt: „Der Cyber-Krieg und das Anwachsen von asymmetrischen Drohungen“ wird von Chef-Strategen des Sicherheits-Think-Tanks Stratfor, Robert D. Kaplan detailreich dargestellt. Wichtig ist, dass dieser Krieg stets als ein Verteidigungskrieg dargestellt wird. Dazu müssen die Bürger stets auf einen latenten Hang zum Terror hin abgeklopft werden. Die auffallend zahlreich anwesenden türkischen Teilnehmer werden Kaplan zustimmen und darauf verweisen, dass dies sogar der aus Anatolien stammende Premier Recep Erdogan bereits kapiert habe – er verglich den Massenaufstand in der Türkei mit dem Terrorismus.

Danach gibt es eine kurze Konferenz-Pause: „Größere Trends in der medizinischen Forschung“ werden erläutert – nicht zuletzt, um Barroso die Möglichkeit zu geben, eine Kopfschmerz-Tablette einzuwerfen.

Damit das Ganze nicht zu fatalistisch wird, sprechen die Teilnehmer danach über „Online-Erziehung: Versprechungen und Impulse“. Der Blick in die Zukunft soll den Teilnehmern Hoffnung geben, dass künftige Generationen leichter zu führen sein werden als die alten Unbelehrbaren, die immer noch von Werten schwärmen, die die neue Welt nicht braucht. Das dialektische Motto, dass der DDR-Bürgerrechtler Reiner Kunze in einem knappen Gedicht vorgebracht hat, gewinnt bei der Konferenz neue Bedeutung. Unter dem Titel „Dialektik“ heißt es da: „Unwissende, damit ihr unwissend bleibt, werden wir euch schulen!“

Für Barroso kommt dann jedoch die Stunde der Wahrheit. Zum Tagesordnungspunkt „Die Politik der Europäischen Union“ muss der arme Mann aus Portugal erklären, warum auf dem alten Kontinent alles so schief läuft. Allerdings wird durch die einfühlsame Tagesordnung Barroso die Möglichkeit gegeben, aus den Referaten vor dem seinen zu schöpfen.

Barroso kann, wenn er geschickt ist, weniger über die Vergangenheit, als vielmehr über die Zukunft sprechen. So kann der EU-Präsident selbst zum Trendsetter werden: Wenn er über die EU spricht, kann er vom bevorstehenden Kampf gegen Nationalismus und Populismus reden, er kann die Chancen von „Big Data“ für den asymmetrischen Kampf gegen die vom Terrorismus verführten Bürgerrechtler schwärmen. Er kann sagen, dass die EU das Arbeitsplatz-Thema mit vierjähriger Verspätung als wichtig erkannt hat und daher den mittelständischen Unternehmen vorschreiben wird, dass sie die Leute anstellen müssen. Außerdem kann er schon einen ersten Erfolg melden und dabei ein versöhnliches Signal in Richtung Angela Merkel aussenden: Ursula von der Leyen habe, so kann Barroso sagen, den Trend antizipiert und angeboten, 5.000 junge Spanier in Deutschland zu übernehmen.

Wenn Barroso bei der Konferenz eine brillante Rede gelingt, dann könnte auch der vorletzte Tagesordnung-Punkt seine Brisanz verlieren: „Die Entwicklungen im Nahen Osten“ müssen dann nicht zwangsläufig zu einem Stellvertreter-Krieg größeren Ausmaßes führen. Israelis, Palästinenser, Ägypter oder Syrer sind bei der Konferenz ohnehin nicht vertreten – dadurch besteht keine Gefahr eines Einwands aus der Realität.

Mit dem Tagesordnungspunkt „Current Affairs“ wird die Tagung beschlossen. Man weiß eigentlich nicht genau, was das bedeuten soll und wer dazu spricht.

Möglicherweise ist dieser Punkt eher eine Art „Zusammenfassung und Ausblick“. Die beiden deutschen Politik-Vertreter Christian Lindner (FDP) und Kurt Lauk vom Wirtschaftsrat der CDU werden mit Erleichterung feststellen, dass der Crash vermutlich doch nicht vor der Bundestagswahl kommt.

Dass es eher früher als später aber in jedem Fall einen Crash geben wird, darüber dürfte bei den Teilnehmern kein Zweifel bestehen.

Mit dem Programm wird klar, dass die Wirtschafts- und Finanzelite den Crash in Europa erwartet. Kein Asiat, kein Südamerikaner, kein Afrikaner ist anwesend. Die US-Vertreter sind eher auf dem Level der gehobenen Bürokratie angesiedelt.

Die nächste Schlacht der Feudal-Herren wird in Europa geschlagen.

Die Bilderberger bereiten sich gewissenhaft darauf vor.

Sie sollten sich jedoch nicht zu sicher darüber sein, dass sie ihn unbeschadet überstehen. Denn die Bilderberg-Konferenz hat einen gravierenden Konstruktion-Fehler: Sie analysiert die Welt ausschließlich aus der Vogelperspektive der Mächtigen. Das ist in der Geschichte meist schiefgegangen, weil die Bürger am Ende immer draufgekommen sind, wenn sie hinters Licht geführt wurden.

Doch die Bilderberger sind auch auf den Ernstfall vorbereitet.

So gebührt das Schlusswort bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz einem Franzosen: Olivier de Bavinchove ist der Oberbefehlshaber des multinationalen Militär-Verbandes Eurokorps.
Er wird den Teilnehmern versichern, dass sie persönlich und ihre Vermögen so sicher sind wie die deutschen Spareinlagen.

Das Treffen endet am Sonntag mit einem geselligen Beisammensein.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Galt es vor einigen Jahren noch als Verschwörungstheorie wenn man nur das Wort "Bilderberg" in den Mund nahm, traute man sich nur hinter vorgehaltener Hand überhaupt davon zu sprechen, so wird heute ganz offen darüber berichtet. Anscheinend sind die Damen und Herren des "elitären Kreises" so sehr unter Druck geraten, dass sie eine eigene Web-Site, (bilderbergmeetings.org) ins Leben gerufen haben, allerdings erst 2011.

Und wer bezahlt das alles?
Wikipedia dazu:

Finanzierung
Die Auslagen für das Sekretariat der Bilderberg-Konferenz werden nach eigenen Angaben der Konferenz vollständig durch private Zuwendungen gedeckt; die Finanzierung der durch die Bewirtung der einzelnen Konferenzteilnehmer entstehenden Kosten verantworten diejenigen Mitglieder des Lenkungsausschusses, die aus dem Land stammen, in dem die jeweilige Konferenz stattfindet.
... und das heisst im Klartext: Letztendlich zahlt auch diese "ganz private Veranstaltung" der Steuerzahler.


Kommentare

thomasca sagt:
Elite der Welt ?
Was macht dann FDP Lindner da… Pleitefirma, Rücktritt ist das die Definition von Elite?

Detlev sagt:
“Die Bürger sind so dumm, dass sie sich auf den sozialen Netzwerken bis auf die Unterhose entkleiden – und der Staat kann alles live mitverfolgen!”
Dumm sind nicht die Bürger, sondern die sog. Eliten. Warum ? Weil die normalen Menschen noch das natürliche Vertrauen besitzen in dem Wissen, dass alles gut verläuft. Freundschaften schaffen Vertrauen.
Die Eliten haben keine Freunde. Nur Bündnispartner auf Zeit. Diese Bündnisse können sich ändern wie die Jahreszeiten.
Freundschaften überstehen oftmals jedoch auch die schwierigsten Zeiten, weil man sich auf den bzw. die anderen verlassen kann.
Die Eliten sind “arme Schweine”, weil sie nur sich selbst haben und niemandem vertrauen können und auch wollen.
Und weil ihnen so was wie “Freundschaften” völlig suspekt sind, ist es absolut logisch, dass die Menschen einen Hang zum “Terrorismus” haben (müssen).
Alleine schon deshalb werden die Eliten scheitern. Vor allem aber weil sie nicht in der Lage sind, sich zu ändern. Sie kleben an ihrem “Plan” bis zum bitteren Ende.
Letztendlich kann die Elite glücklich sein, dass die Völker so viel Mitgefühl mit ihnen haben, denn sonst wären sie schon längst “Geschichte”.
Im normalen Leben sind diese Leute alle gescheitert und auch konstruktives Schaffen von Werten werden diese Leute niemals können. Da können sie noch so viele “elitäre” Clubs gründen wie sie wollen, sie werden es nie schaffen, Mensch zu sein.
Die Eliten haben keine Ahnung, was echte Liebe, wahre Freundschaft und Vertrauen ist…was für ein jämmerliches Dasein.

Nikolaus sagt:
Sehr gut geschrieben, finde ich.
Habe den Eindruck, das Ganze verliert an Bedeutung.
Vielleicht sind sich die großen Mächtigen a) doch nicht ganz so einig
und b) verlagern ihre Aktivitäten heimlich weg von den USA in alle Welt
und bringen sich und ihre Werte in diversifizierte Sicherheit.
Von Russland und China ist keiner dabei:
entweder keiner eingeladen oder die Zeit war denen zu schade
oder sie wollten sich nicht “schulen” lassen.

Egon Soppe sagt:
Barroso und Konsorten sollen mal ganz schön aufpassen.
Sie schreiben zurecht: Wenn der Bürger erkennt, wer ihn hinters Licht geführt hat…..
Da sollen diese Pinscher mal aufpassen:
…damit sie brauchen keine Krone, machte man sie Kopfes ohne…
alles schon mal dagewesen.

so-ist-es sagt:
Eine Zusammenkunft sämtlicher Logen und Geheimbünde, mit dem Ziel, die Menschen Europas zu entwurzeln, zu verarmen, zu knechten und als Arbeitsvieh zu missbrauchen.