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Dienstag, 8. Januar 2019

Datenschutz ist nur eine Farce - sie können sich nicht mal selber schützen

Thema: Datenschutz

Die Sicherheitsbehörden suchen nach dem Urheber des Cyberangriffs auf Politiker, Journalisten und Künstler. Der groß angelegte Datendiebstahl bei Prominenten alarmiert nicht nur die Politik, er wirft ein bezeichnendes Licht darauf, weiei es um den Datenschutz in diesem Land bestellt ist .

Betroffen sind alle Parteien im Bundestag, mit Ausnahme der AfD. Es fällt schwer, nicht unwillkürlich zu denken, dass der Angriff aus der rechten Ecke kommt - also vorzuverurteilen. Es würde scheinbar vielen gerade recht kommen, die relativ pauschal ungeliebte Partei verantwortlich zu machen.

Auch bei diesem Hackerangriff läßt die Politik keine Gelegenheit aus, um zu betonen, wie sicher doch unsere Daten sind. Dabei sind sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Daten zu schützen!

In Deutschland sollte man sich viel stärker auf die Sicherheit der IT-Infrastruktur konzentrieren. Dazu gehören CERTs mit starker personeller Ausstattung, sowie Streitkräfte und eine Polizei, die in der Lage sind, Angriffe zu erkennen und zu kontern.

Außerdem sollte der schnelle Austausch von Daten zwischen den (Bundes-)Ländern gefördert werden. Die dunkle Seite lacht sich doch kaputt, dass die Behörden nicht in der Lage sind, den Bürger zu schützen, weil diese aus Datenschutzgründen nicht auf die dafür notwendigen Daten zugreifen dürfen.

Eingestellt von Blogger auch unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.


Sonntag, 1. Januar 2017

Hackerangriff auf Bilderberger-Webseite

Thema: Hacking

Bilderberg-Website gehackt,
Drohung an die Eliten

Wie Deutsche-Wirtschaft-Nachrichten berichtet, wurde die Webseite der "Bilderberger" gehackt. Von einer Gruppe, die sich „Hackback Movement“ nennt, wurde eine Botschaft hinterlassen, nach der die "Bilderberger" ein Jahr lang wirklich für die Menschheit tätig sein müssen, ansonsten würde alles gehackt, was denen, die sich für die Elite halten, lieb und teuer ist. Das geht „vom Luxusauto bis zur Smartwatch der Escort-Freundin“.

Der Beginn der Botschaft der HackBack-Bewegung:
Botschaft an die wohlhabenden, elitärpolitischen, reichsten, dominierenden 1% Schwänze
Worte sind nicht genug um euch zu sagen, wie sehr wir euch verachten und euer dominierendes Gehabe.
Kein Mensch steht über Anderen und ihr werdet es lernen müssen.


Quelle: Deutsche-Wirtschaft-Nachrichten

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ob die "Eliten" auch Putin beschuldigen, ohne je einen Beweis zu bringen?

Dies ist die Botschaft, die Silvester noch bei bilderbergmeetings.org online war:

0x? HackBack movement
AnD AnonyMous

===============[ present ]================

=== Message to the People ===
SInCe the Advent of Time, huMans have long forgotten to love and CaRe for eaCh other. In TheiR egoist, selfish driven minds, a coUpLe of people have managed to get the Power and abuse it against the weakz.
HiStorY is repEating Itself.
TheRe is no EqualiTy between humans on world scale and So called HumAN Rights ArE nothiNg more than an Illusion.
The Globalization and World order system is faVorinG this unbearable situation, at least it IS for huMans-caRers.
whatS going On today: weak PeoPles suffer, die or livE in poVerty to serve upper interestS.
EmPoweRed ElitE plays the world BIG Guys.
This World order is conduCted by grouPs which are composed of WeALthy 1% uber-Elite and CorrUpted empowered Politicians.
DoNt follOw theIr proPagaNda sayIng this situation Is not TruE or Paranoia-driven. post cold-war LiberaL capitalism has managed tO wideSpreAd *IDEA* that $$$ equals hapiness and should be a lifegoal for the 99%. An egoist goal.
ThIs system also sEttleD durably dOminance of ThesE groups.
they told Us "yOu GoT To worK hard!" TheY don't. Inheriting powerS from their Parents and these groups of "FriEnds".
ThEre Is no suCces sTories sorry: would TOp100 richEst persons alive still been riCh if thEy were born in Africa from poor pArents, No.
ThEse whole grouPs and iNterests are driVen by tHe evil idea that some HuMans (them) are superiorS to others (you).
ThE CurRent sysTem will keep them in place, in good positions and for a good amoUnT of Time.
YOuR CHildrEN stand NO CHANCE aGainst theirs. whatEver schools you put theM in.

NoW() is the time you need to think
NoW() is the time we nEed to put an end to this altogether
As you mAy havE guessEd thIs fight is INequal
PoWeR is in the hand of ThesE groupS
But not All hope is lost
We, the free people, wiLl fIght for You without even asking
But we need mOre than this: we beg you supPort
WiThoUt you, the public, We cAnT do nothing
LiSten to yoUr heart, see the situation and do what you shoUld
YoU *CAN* makE the world a better place

=== Message to the WealthY Elitico-Political 1% RIChEst dominant pricks ===
WoRDs are not enOugh To TeLl you how much we dispiTe you and your dominant behAvior No HumAns stanD above otheRs and you WIll have to learn IT
Dear Bilderberg mEmBers, From NoW(), each OnE of you have 1 year (365 days) to truly work in faVor of HumaNs and not youR private interests
Each TopIc you disCuss or work you achieve thRough YoUr uber privAte meetinGs should from now benefit WORlD population and not X or Y groUp of people
OtHerWIse, we will FinD you and we Will hAck you
MiNd the cuRrent situation: We conTrol your expensive connected cars, we control your connecteD house security devices, we control your daughter laptop, we control your wife's mobile,
we tape YoUR seCret meetings, we reAD your emaiLs, we control your faVoriTe eScort girl smartWatch, we ARe inside your beLoved banks and we Are reading YoUr assets
You wont be safe anywhere near electricty anyMore
We WiLL watch yOu, from NoW on you got to WoRk for Us, Humanity, the People

====================== [ greets ]=========================

CheErs to PhineAs Fisher, you Re one of the GreatEst hUmaN alive

Donnerstag, 18. Juni 2015

Hackerangriff auf Bundestag: Kein Hinweis auf russische Beteiligung

Thema: Bundestag

RT-Deutsch
Sicherheitsfirma die Hackerangriff auf Bundestag aufklären soll:
Kein Hinweis auf russische Beteiligung

Die BFK edv-consulting GmbH hat den Auftrag herauszufinden, wer mit welchen Mitteln den Cyberangriff auf die Computernetzwerke des Bundestages durchgeführt hat. Deren Geschäftsführer Christoph Fischer spricht nun nach ersten Ergebnissen von einer „Überreaktion“ bei der Schadensdarstellung und verneint angebliche Hinweise auf Russland als Täter. Zuvor hatte zahlreiche Medien sowie Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, entsprechende Anspielungen gen russischen Geheimdiensten gemacht.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Ehemalige Mitarbeiter und Spam
Keine russischen Hacker:
Die meisten Cyber-Angriffe kommen aus den eigenen Reihen


Die meisten Cyber-Angriffe gegen Unternehmen kommen nicht von russischen oder chinesischen Hackern, sondern von ehemaligen Angestellte, Dienstleistern mit Systemzugriff oder arglosen Mitarbeiter, die Opfer von Kriminellen geworden sind. Ebenfalls gefährlicher als die Geheimdienste sind Spam-Attacken, die davon profitieren, dass viele Nutzer sich im Internet immer noch bewegen wie die Anfänger.
weiter RT-Deutsch


Foto: Colin / CC-BY-SA 4.0
Insgesamt vier Institutionen sind derzeit damit beauftragt den Angriff auf das Computernetz des Bundestages aufzuklären. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das Bundesamt für Verfassungsschutz, die IT-Abteilung des Bundestages sowie die BFK edv-consulting GmbH aus Karlsruhe.

Dessen Geschäftsführer und Inhaber Christoph Fischer sagte nun im Gespräch mit Zeit Online:
    „Das ist kein allzu großer Fall. Die Aufregung ist nur so groß, weil es um den Bundestag geht. Aber in der Industrie gibt es viel größere Fälle.“
Hinsichtlich des in zahlreichen Medien kolportierten Schadensumfangs des Hackerangriffs betont er:
    „Die Mediengeschichte, dass 20.000 Rechner weggeschmissen werden müssen, ist Unsinn.“

Auch lesen: Cyberattacke auf den Bundestag ein NATO-Bündnisfall?
Auch dass es konkrete Hinweise gäbe, dass der Angriff von Russland ausgegangen sei, verneint er ebenso. Zwar hätten erste „forensische Untersuchungen“ Spuren eines Angriffsmoduls mit dem Namen Mimikatz ausgemacht, ein in den Worten von Fischer „Feld-, Wald- und Wiesenmodul, das immer wieder in Attacken auftaucht“, und auch schon bei Angriffen aus Russland zum Einsatz kam.

Mimikatz wird beispielsweise dazu genutzt, um in Windows-Systemen Passworte oder Zertifikate zu entwenden.

Ein Hinweis auf die geografische Verortung der Täter sei Mimikatz laut Fischer aber auf keinen Fall und wies entsprechende Spekulationen zurück.


Auch lesen: Hacker-Angriff? Im Zweifel war es der Russe
Zuvor hatte sich kein geringer als Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, an dieser Art von Spekulation beteiligt. Maßen hatte am 11. Juni im Rahmen einer Pressekonferenz in Potsdam verlauten lassen:
    „Ich habe die Sorge, dass es sich um einen Cyberangriff eines ausländischen Nachrichtendienstes handelt. Mein Dienst hat immer wiederholt bestätigt, dass jedenfalls die Cyberangriffe von russischen Diensten hochqualifiziert sind und uns große Sorge bereiten.“

Quelle: RT-Deutsch

Kommentare

DonaldX
15. Juni, 2015 at 21:25
Das Ganze ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Schon vor einigen Monaten wurde berichtet, dass auf einem Computer im Bundeskanzleramt ein Spähprogramm aufgetaucht sei. Dieses sei mittels eines privaten USB-Sticks injiziert worden. Hallo? Private USB-Sticks im Kanzleramt? Das müßte doch eigentlich eine IT-Hochsicherheitszone sein, wo private Datenträger nichts zu suchen haben.
Nun haben sich also ein paar Bundestagsabgeordnete durch gedankenloses Herumklicken Viren eingefangen. Das kopflose Theater, das dem folgte, ist nichts weiter der Ausdruck von Hilflosigkeit. Es zeigt, dass die Herrschaften sich nicht ansatzweise mit dem Thema beschäftigt haben und meinten, sei seien unangreifbar. Nach der Konfrontation mit der Realität suchen sie die Schuld nicht bei sich, sondern beim aktuellen Lieblingsfeind. Wenn der Bundestag meint, er sei für ausländische Dienste ein lohnendes Ziel, dann muß er sich sich auch so verhalten. Offenbar ist es aber so, wie es ein Administrator im Heise-Forum beschrieb: Die Aufgabe der IT-ler im Politikbetrieb besteht darin, den Politikern das neuste Spielzeug zu beschaffen, und die daran vorhandenen Sicherheitsfunktionen, wie z.B. Passwörter, zu entfernen. Der Bundestag ist keine IT-Festung, sondern Internet-Neuland, Entwicklungsstand x minus zwanzig Jahre, der Übergang von BTX zum Internet steht gerade bevor.

Der Souverän
15. Juni, 2015 at 19:21
Ob es überhaupt eine „Cyberattacke“ gegeben hat, darf nicht nur, sondern muß hinterfragt werden.
Da wir ja dahingehend von den Schundmedien schon „mal scharf“ gestellt wurden – das eine Cyberattacke zum Natobündnisfall führen kann – ist es natürlich ein leichtes zu behaupten, es hätte eine schwere Cyberattacke gegeben und man müsse nun per Nato(bündnisfall) eingreifen. Das kann man selbst dann machen, wenn die Server gar nicht mit dem Internet verbunden waren.
Die Person-engruppe die einen Cyberangriff überhaupt feststellt und verifizieren kann, ist äußerst klein und gut zu kontrollieren. Damit ist Täuschung nicht nur Tür und Tor geöffnet, Tür und Tor sind erst gar nicht mehr vorhanden.
ALSO AUFPASSEN VOLK!

Syrix
15. Juni, 2015 at 23:47
Ich persönlich glaube da nicht daran. Denn das wäre zu offensichtlich, wenn es die NSA gewesen wäre. Gerade wo das Thema in aller Munde ist. Ich glaube eher, dass es irgendeine Hackergruppe war die Frau Merkel mal zeigen wollte, was für einen Quatsch sie immer erzählt mit Sicherheit usw. Und was könnte da besser passen als das Komplette Kanzleramt bzw. den gesamten Bundestag mit einem Trojaner zu infizieren, damit sie endlich sehen, wie schnell und einfach es geht. Und es hat ja meistens nicht die Kanzlerin selbst sondern Unternehmen und Privatleute betroffen. Aber su dumm wie die Kanzlerin tut, wird sie sich dabei in der Öffentlichkeit nichts denken und auch nichts unternehmen. Natürlich könnte es auch die NSA gewesen sein, unter einem verdeckten Namen.