Dienstag, 9. Juni 2015

G7 - Gipfel: sauteure Werbung für Bayern und sonst? - Außer Spesen nichts gewesen

Thema: G7-Gipfel

t-online.de
So euphorisch schreibt ein Regierungsorgan ...

"Elmau hat geliefert"
Begeisterte Umweltschützer feiern G7-Treffen

Umweltschützer gelten gemeinhin nicht gerade als große Freunde von Gipfeltreffen, wie dem gerade zu Ende gegangenen der G7-Staaten im oberbayrischen Elmau. Doch diesmal ist alles anders. Die Spitzenpolitiker haben aus Sicht der Klimaschützer endlich geliefert. Diese feiern jetzt ein "überraschend starkes Ergebnis". Dessen komplette Verwirklichung dürfte allerdings kaum noch jemand miterleben.

und so sieht es der normale Mitteleuropäer ...
Umfrage von t-online.de


. . . und natürlich wie immer, wenn das Ergebnis nicht wie gewünscht ausfällt:

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Umfragen sehen immer ganz anders aus als man es uns erzählen will, seltsam . . .

» der Kommentar des Blogschreibers «
Wie war das noch mit unserer Klimakanzlerin, die den Klimaschutz zur Chefsache erklärt hatte?
12. Juni 2012 Süddeutsche: Energiewende Klimakanzlerin verzichtet auf ihren Titel

Es bedurfte einer CDU-Parteispende der deutschen Automobilindustrie und Frau Merkel bremste Brüssel beim Umsetzen der von ihr selber geforderten Klimaziele bis 2020 aus. Noch fragen?


Eine kleine Zusammenstellung des Niedergangs hier klick


Ergänzung: 9.6.2015 | 20:20 Uhr
BILDblog: Die Titelzeilen sehen alle gleich aus (diesmal wirklich) klick


Kommentare

billypax
Mutti als Klimakanzlerin zu feiern hat schon einmal nicht funktioniert. Große Autos der deutschen Industrie subventionieren und vor Auflagen zu schützen zeigten ihr Engagement für die Umwelt. Möchte wissen woher die Medien diesmal den Optimismus nehmen.

DerSchnitter_Maxx38
Eine Botschaft ... !
Bereits das Wort Geheimhaltung, ist in einer freien und offenen Gesellschaft, geradezu Abstoßend. Und aus historischer Sicht, ist uns als Volk (Mensch), die Ablehnung gegenüber Geheimgesellschaften, geheimen Schwüren und geheimen Handlungen, bereits Angeboren. Denn wir sehen uns Weltweit, einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die zu verdeckten Operationen greift, um ihren Einfluss zu erweitern ... zu Infiltration statt Invasion, zu Umstürzen statt Wahlen, zu Einschüchterung statt freier Wahl.
Es ist ein System, dass riesige, menschliche und materielle Ressourcen verwendet oder verwendet hat und damit eine zusammenhängende, hocheffiziente, Maschinerie aufzubauen ... welche militärische, diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet.
Die Vorbereitungen dazu werden verheimlicht, nicht veröffentlicht ... die Fehler verschwiegen, anstatt groß darüber zu Berichten.

sealife ..."Elmau hat geliefert"
Begeisterte Umweltschützer feiern G7-Treffen...
Zitat aus obigem Artikel:
...Kanzlerin Merkel war aus Sicht ihrer Kritiker in der Klimadebatte jahrelang so gut wie abgetaucht. Jetzt hat sie wieder die Initiative ergriffen. Doch die Gastgeberin schaffte das nicht allein: Frankreichs Präsident François Hollande brauchte einen Klimaerfolg beim Gipfel, um seine Gastgeberrolle bei der Pariser Konferenz im Dezember erfolgreich ausfüllen zu können. Der britische Premier David Cameron folgte Merkel wohl auch aus europapolitischen Überlegungen. ..."

Ging es hier um einen zu foerdernden Personenkult der benannten Politiker ? Denn es wird berichtet:
...Zwei-Grad-Ziel G7 gönnt Merkel Prestige-Erfolg beim Klima.
Die G7-Gruppe hat sich bei Gastgeberin Angela Merkel für das harmonische Wochenende in Elmau mit der Zusage bedankt, das von der Kanzlerin gewünschte Klima-Ziel zu unterstützen. Reale Folgen hat das Bekenntnis kaum....8.6.15
Schon seltsam sowas...

Tatortseher
Hier ist nichts erreicht worden, was nicht auch auf bescheidenerem Weg hätte erreicht werden können. Frau Merkel schmeißt mit unseren Steuergeldern um sich, als wenn wir keine Schulden hätten. Unsere Führung verliert von Jahr zu Jahr mehr den Sinn für die Realität. Hauen sie ruhig weiter unser Geld auf den Kopf. Das Volk klatscht ihnen noch Beifall. Frau Merkels Art zu regieren wirkt auf uns alle wie Valium. Wir lassen alles zu, halten still.

Ein Video über die damalige Klimakanzlerin





Montag, 8. Juni 2015

Bediene beide Seiten und ziehe deine Vorteile daraus - System Rothschild

Es geht bei diesem Beitrag nicht um den G20 Gipfel, der ist ein halbes Jahr her.
Es geht um die Aufteilung der Welt und wie lange das schon läuft!


Thema: Agenda Rothschild

Posted by Maria Lourdes - 29/11/2014

Ob ihm der Appetit vergangen ist? Oder ob er einfach nur müde war? Das letzte gemeinsame Essen ließ Wladimir Putin jedenfalls sausen – auch bis zur Unterzeichnung des Abschlussprotokolls wollte er nicht warten.

Foto: Präsident Putin, Screenshot
Eilig reiste der russische Präsident vom Gipfel der 20 mächtigsten Wirtschaftsnationen (G20) im australischen Brisbane ab. “Er müsse schließlich am Montag wieder arbeiten”, sagte der Kreml-Chef in seinem Hotel in Brisbane. “Und vier bis fünf Stunden schlafen wolle er auch noch”. So und so ähnlich, beschrieben die westlichen Medien die vorzeitige Abreise Putin’s aus Brisbane. Russische Quellen berichteten über Morddrohungen gegenüber Putin.

Es ist nun allgemein bekannt, das Brasilien, Russland, Indien und China die vier aufstrebenden Mächte sind, die die BRICS-Gruppe ins Leben gerufen haben. Zu der Gruppe gehört auch Südafrika und in kurzer Zeit werden ihr andere Mächte des Großen Südens beitreten.

Die BRICS sind in Washington und seinem Think-Tankland herzlich verhasst, denn sie verkörpern die Bemühungen des Großen Südens zur Schaffung einer multipolaren Welt.

Man könnte einige Flaschen Krim-Champagner wetten, dass die Antwort der USA auf diese Bemühungen ein totaler Informationskrieg sein wird, der sich im Wesen nicht sehr viel unterscheiden wird vom “totalen Informationsbewusstsein” (Total Information Awareness-TIA), jenes entscheidende Bestandteil der Doktrin der “Gesamtspektrum-Dominanz“ (Full spectrum dominance) des Pentagons, das der Deep State NSA schon umgesetzt hat. Die BRICS werden als eine ernsthafte Bedrohung empfunden. Zu deren Bekämpfung müssen die gesamten Informationsnetze beherrscht werden.

Nicht vergessen: Bediene beide Seiten und ziehe deine Vorteile daraus. Das war und ist die Agenda des Hauses Rothschild seit rund 200 Jahren. Ich zitiere für die Leser aus der Presseseite des Hauses Rothschild…
RUSSLAND – Unser Haus hat seit 10 Jahren viele lokale Investments in Russland platziert und sieht im russischen Markt weiterhin gute Chancen […] Dabei konnten wir das uns anvertraute Vermögen unserer, aus den wohlhabendsten Kreisen der globalen Gesellschaften stammenden Kunden, zu deren Zufriedenheit erfolgreich sichern. Dazu stehen unserem Hause viele Wege zur Verfügung. […]
Es wurden beispielweise rund 30 Milliarden US Dollar im Markt über verschiedene Finanzbeteiligungen wie TPG Capital, VTB Capital und EBRD. Für die Transaktionen wurden die Geldhäuser Sberbank und DenizBank genutzt.
Quelle: rothschild.com – russia – gefunden bei iknews
Als Putin 2003 das Öl-Kartell von Rothschild-Finanzsoldat Chodorkowski zerschlug und dieser zurecht hinter Schloss und Riegel wanderte, gingen die Anteile seines Unternehmens YUKOS an Lord Jakob Rothschild über.
Ab sofort kontrollierte Rothschild die 13,5 Milliarden US-Dollar Anteile des Ölkonzerns.
Merke: Im System ROTHSCHILD gibt es keinen Staat und wenn, dann nur einen zahnlosen und willfährigen Staat. In diesem System gibt es keine Völker, Menschenrechte, Grenzen und keine Nachhaltigkeit, keine erhaltenswerte Natur, kein Kollektiv. Es gibt nur den Profit – alles dient dem Gewinn und endet letztlich in Ausbeutung und Sklaverei und hinterlässt überall verbrannte Erde.
Rothschild ist auch in China beteiligt…und das schon seit den Opiumkriegen.

Für Alfredo Jalife-Rahme, Professor für politische und soziale Wissenschaften an der nationalen autonomen Universität von Mexico, war der G-20 in Brisbane nicht das Theater einer Isolation Russlands, sondern eine immer stärkere ausgeprägte Kluft zwischen den Mitgliedern der BRIC-Staaten einerseits und den Verbündeten von Washington andererseits. Die Ersten konstatierten zuerst die Bösgläubigkeit der Abendländler, die sich im Jahr 2010 in Seoul zu einer nie durchgeführten Reform des IWF engagiert hatten. Daher haben sie ihre gemeinsamen Interessen und ihre Entscheidung wieder behauptet, ein alternatives internationales System zu schaffen. Außerdem scheint es, als sei die Unerbittlichkeit der atlantischen Medien, die vorzeitige Abreise von Präsident Putin zu verspotten, dazu da, um die Gerüchte über ein mögliches Attentat gegen ihn zu verbergen.

Bruch auf dem G-20 Gipfel in Brisbane
Ein Artikel von Professor Alfredo Jalife-Rahme bei Voltairenet.

Der APEC- Gipfel in Peking hatte bessere Ergebnisse als der G-20 in Brisbane, wo sich die Kluft zwischen dem G7 und den BRIC-Ländern vertieft hat.


Foto: lupocattivoblog.com
Über die angebliche Flucht von Präsident Putin, hochgespielt von den angelsächsischen Medien, die genauso wirksam in Desinformation sind wie sie streitsüchtig sind, flüstern russische Quellen, dass er tatsächlich durch Morddrohungen ins Visier genommen wäre und das ist, was Russland dazu geführt hätte, seine Kriegsschiffe – den mit Lenk-Raketen ausgestatteten Kreuzer Varyag und den Zerstörer Marschall Schaposchnikov – nahe der australischen Küste zu platzieren, eine Tatsache, die von der russischen Botschaft in Canberra bestätigt wurde [1].
Ein von Australien, von einem aggressiven Mitglied der Anglosphäre organisierter G-20-Gipfel und von russischen Kriegsschiffen subtil belagert, das ist nicht wirklich Gang und Gebe.
Präsident Putin hatte ein paar Tage zuvor berichtet, dass die russische Wirtschaft nicht durch die Dollar-Diktatur dominiert werden würde [2], und dass es sich mit den schmerzhaften Sanktionen auf einen Wirtschaftskrieg vorbereite, seitdem die Russische Zentralbank 55 Tonnen Gold im dritten Quartal gekauft hatte [3]. Der russische Präsident, der die Petrodollar boykottiert und Gold hortet, ist doppelt tollkühn; Wir wissen, was das Ende der anderen Staatsoberhäupter, Saddam Hussein und Muammar Gaddafi war, die ähnliche Manöver versucht hatten.

Luisa Corradini, von der argentinischen Tageszeitung La Nación [4], enthüllt, dass bei dem vom Mandarin Xi dem russischen Präsidenten angebotenen Festmahl, am Rande des APEC-Gipfels, er erklärt habe, dass China und Russland dem Druck von Washington wiederstehen und im Interesse der Welt vereint bleiben müssten. Aber fast nichts ist in der völlig durch die USA und die Anglosphäre kontrollierten westlichen Presse durchgesickert, über den Mini-Gipfel zu fünft den die BRIC-Staaten am Rande des G-20 hielten, wo die Haltung der USA hart angeprangert wurde, weil sie die Reform des IWF im Jahr 2010 nicht ratifiziert hatten, was ihre Legitimität und Vertrauen untergräbt [5]. Wir haben da noch eine echte Schwachstelle zwischen dem G7 und den BRIC-Ländern gesehen.

Die Spaltung innerhalb des G-20 wirkt sich auf allen Ebenen aus, und sie breitet sich in den Medien der Anglosphäre, Großbritannien, Kanada, Australien so obszön aus, wenn sie in kontinuierlichem Strom Präsident Putin beschimpfen, wegen Rechtsstreitigkeiten über die Ukraine, während die Vertreter der BRIC-Staaten sich für Zurückhaltung entschieden haben. Die chinesische inoffizielle Zeitung Global Times [6] sagt in ihrer Diagnose, dass der Gipfel G-20 in Brisbane entgleist ist, obwohl eines der wichtigsten Ziele war, das Wachstum und die Beschäftigung zu fördern, und dass die ganze öffentliche Aufmerksamkeit sich auf die Rivalität zwischen Russland und dem Westen konzentriert hat.

Das gleiche Organ ist der Auffassung, dass China den Gipfel der APEC mit 21 Ländern viel besser verwaltet hat, als Australien den G20-Gipfel. Man kann es nicht besser sagen

Selbst die Tageszeitung Le Monde, inoffizielles Sprachrohr der französischen Diplomatie, gesteht ein, dass jenseits der intensiven rhetorischen Streitereien zwischen dem Westen und Russland, „die echte Rivalität heute zwischen China und den USA liegt“ [7]. Sylvie Kauffmann, Analyst von Le Monde, stimmt Philip Stephens vom Financial Times zu [8]: Russland ist “eine Macht im Niedergang, mit regionalen Ambitionen”, sagt sie.

Aber man muss zugeben, dass Russland auf wirtschaftlichem, militärischem und wissenschaftlichem Niveau heute weitaus mächtiger ist als Frankreich und das Vereinigte Königreich, die beiden ehemaligen Kolonialmächte, die ins Trudeln kommen. Diese hirngespinstische Verzerrung befindet sich im Herzen des Problems der Unterschätzung von Russland und der Überschätzung des Westens durch sich selbst.

Vorsichtiger als seine kriegerischen britischen Kollegen, sagt Andrew Critchlow, vom Daily Telegraph [9], dass die gesamte Wirtschaft leiden wird, trotz dem Wunschdenken des G-20 in Brisbane, von dem keine andere Spur bleiben wird, als die Erinnerung an die übereilte Abfahrt von Wladimir Putin. Wenn hier das Ziel gewesen wäre, Putin auf der Weltbühne als isoliert darstellen zu wollen, um seiner Popularität in seinem Land einen Schlag zu erteilen, wäre das Manöver gescheitert und zeige eine große Unkenntnis der russischen Mentalität.

Er fügt hinzu, dass, anstelle des Ziels des G-20 für einen weiteren Wachstumsanstieg von 2%, „die Gefahr für die Weltwirtschaft wäre, dass der Streit zwischen dem Westen und Russland, der nun als ein neuer Kalter Krieg allgemein anerkannt wird, als eine signifikante Bremse für das Wachstum in den kommenden Jahren wirken wird“, insofern Russland schon die achte Weltwirtschaft ist. Andrew Critchlow fügt noch hinzu, dass der Westen bereits die Auswirkung der schmerzhaften Isolation von Moskau fühlt, während Europa die Petrodollar mehr braucht, als Russland den zerrütteten Wirtschaftsblock der 27 Länder braucht, die sich untereinander streiten um zu entscheiden, ob sie zusammen bleiben werden (ich korrigiere: es sind 28 und nicht 27).

Abgesehen von seinem persönlichen Groll gegen Putin hat David Cameron, britischer Staatsmann des Admiralschiffs der Anglosphäre – England ist an der zehnten Stelle in Bezug auf das BIP, während Kanada den 14. Rang und Australien den 18. einnimmt – am Ende des G-20 vor einem bevorstehenden zweiten globalen Crash gewarnt, während Japan, auch ein sehr streitsüchtiges Land, das jegliche nukleare Erinnerung verloren hat, gerade wieder in eine x-te Rezession gefallen ist, und das Euro-Währungsgebiet sich am Rande einer dritten Rezession befindet [10]. Das genügt vollkommen, um die Nervenkrise des G7 zu verstehen…

Seit Peking (auf dem APEC-Gipfel) bis Brisbane (Gipfel des G-20) hat Obama vielfache Persönlichkeiten verkörpert: Er ging von der verführerischen Haltung zur rhetorischen Brutalität über, die auf der Universität von Queensland einen Höhepunkt erreichte, als er das Niveau der globalen Bedrohung von Russland auf Platz drei herabstufte (nach dem er sie schon auf den zweiten Platz gestellt hatte), nämlich nach den Dschihadisten und der Ebola, und gegenüber China über das amerikanische Management der asiatisch-pazifischen Region schwadronierte, was nach Angaben der WSWS-Website einer Kriegsdrohung entspricht. [11].

Obama hat gegen China gewettert, ohne es aber zu nennen: eine effektive Ordnung in Sachen Sicherheit für Asien sollte nicht auf Einflusssphären oder Zwang oder Einschüchterung beruhen, wo große Länder kleine zwingen sich unterzuordnen, sondern auf Allianzen, um die Sicherheit gemeinsam zu verwalten, durch das Recht und internationale Standards, sagte er.

Außerhalb der multipolaren Realität, um nichts von der neuen geostrategischen dreiseitigen Unordnung zu sagen, hat Obama sein stichfestes Engagement an Seiten seiner regionalen Verbündeten als einzige Hypermacht der Welt garantiert [12].

Frank Sieren, Analyst der Deutschen Welle, sagte seinerseits, dass der neuerliche Vertrag des Frei-Handels zwischen Australien und China die «USA entsetzt hat» [13], was seiner Meinung nach einem Mikro-Bruch innerhalb des westlichen Blocks gleichkäme im Kontext der globalen Makro-Fraktur zwischen den G-7 und den BRIC-Staaten.

Vorsichtiger als die hohle Prahlerei der Anglosphäre und der unhaltbare unipolare Solipsismus, befürworten Robert Blackwill und Dimitri Simes, von der wichtigen The National Interest Website, die Eröffnung eines privaten Kanals für eine Diskussion mit Putin, um zu versuchen, die Ukraine-Konfrontation zwischen den USA und Russland zu beenden, bevor sie außer Kontrolle kommt [14].

Ja, die Welt ist in Gefahr, es ist nicht notwendig, davor Gorbatschow und Kissinger zu warnen…

Fußnoten:

Linkverweise:

Quelle: lupocattivoblog.com - Maria Lourdes

Sonntag, 7. Juni 2015

Günther Jauch - 07.06.2015 - Die Welt in Unordnung – kann Politik noch Krisen lösen?

die Gäste

Foto: ARD
  • Peter Altmaier, CDU,Chef des Bundeskanzleramtes
  • Margot Käßmann Ehemalige EKD-Ratsvorsitzende
  • Dietmar Herz Politikwissenchaftler und ehemaliger Politiker
  • Fagr Eladly Medizinstudentin, Aktivistin
  • Gabor Steingart Journalist und Herausgeber „Handelsblatt“


Link zur Sendung: (hier)
Link zum Blog: (hier)


Das Thema:
Die Welt in Unordnung – kann Politik noch Krisen lösen?

Dazu schreibt die Redaktion:
Krisenzeiten! Jeden Tag erreichen uns neue schlechte Nachrichten: aus Russland und Griechenland, über Flüchtlingdramen und den IS. Die Welt erscheint unübersichtlicher und unsicherer denn je. Ukraine, Flüchtlinge, Syrien - Krisen schütteln die Welt

In Elmau haben die mächtigsten Staats- und Regierungschefs diese Krisen nun auf ihre Tagesordnung gesetzt. Dass die G7 Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit finden, damit rechnet die Mehrheit der Deutschen aber nicht. Im Gegenteil: Eine große Mehrheit reagiert mit Ablehnung und Resignation auf solche Gipfeltreffen. Zu zahnlos sei die Gemeinschaft, zu vage die Absichtserklärungen, zu teuer die Veranstaltung.

Was kann Politik leisten? Welche Probleme müssen und können unsere Politiker lösen? Fehlt es ihnen an Ideen, an Kraft, an Mut? Oder erwarten wir zu viel?

Kommentare aus dem Forum

Denk-mal schrieb am 05.06.2015 16:22 Uhr
M.E. schafft die Politik bedeutend mehr Krisen (Kriege), als sie löst, denn man will immer mehr "kriegen". Viele Politiker fahren ganz gut mit den Krisen.Darum ist man auch nicht bemüht, diese sofort zu lösen.
Da wäre z. B. die Zwei-Staaten-Lösung für Israel angebracht. Doch lieber lässt man seit Jahrzehnten die Palästinener in Gaza eingesperrt darben und verurteilt, wenn diese nach Freiheit streben.
Der IS entstand erst durch völkerrechtswidrigen Einmarsch der USA in den Irak. Auch in Afgh. Syrien und Nordafrika wollten die USA "Demokratie"(Öl) statt Diktatur. Nun herrscht fast überall dort Krieg oder zumindest Chaos, was die Menschen oft über das Meer in den Tod treibt. Auch dafür hat man keine Lösung, ebenso wie für den Ukrainekonflikt. Wollte man den Menschen dort wirklich helfen, würde man sich nach deren Willen in den angestammten Gebieten richten.Doch lieber macht man sich gemein mit zweifelhaften Politikern, um den eigenen Machtbereich zu erweitern.
Wollte man wirklich Krisen durch Diskussion beheben statt durch Krieg, hätte man Putin eingeladen auf den Gipfel.
Gr ist auch hoch verschuldet, weil es von USA und D hunderte Panzer und einige U-Boote kaufte. Gewünschtes Ergebnis, Gr darf nicht austreten aus dem Euro. So macht man Probleme selbst und wird durch USA erpressbar wie durch Spionage, was keiner zugeben würde. Viele Politiker laufen in Krisen hoch auf, stellen ihre vermeintliche Macht zur Schau. Arme zahlen dafür mit Geld und Leben.

Hans schrieb am 05.06.2015 16:51 Uhr:
Margot Käßmann als Gast. Ich freu mich riesig auf die Sendung. Diese Frau zeigt noch Moral und Anstand, ein Feld in der Brandung. Der Gauck sollte sein Amt Frau Käsmann übergeben.

Holger Mairoll schrieb am 05.06.2015 16:55 Uhr:
Was leistet die Politik? NICHTS!
Die Probleme, die die Politik lösen müsste KANN und will sie nicht lösen! Es fehlt ihnen an Ideen, Kraft und Mut! Wir erwarten nicht zu viel, weil die Politik nichts erreicht!
Sämtliche G7/G8-Gipfel haben in der Vergangenheit nichts erreicht außer Kosten. Unfähige Politiker produzieren nichts außer Dampfgeplauder! Fazit: Mit wenig Worten viel Sch... geredet
oder anders gesagt: Viel geredet, nichts gesagt! Das ist die Kunst der Politiker!
Frage: Welche Partei kann man wählen?

Günther Jauch hört bei der ARD auf
5. Juni 2015 - 17:08 Uhr
Die ARD-Talksendung "Günther Jauch" endet zum Jahresende. Das teilte der NDR als zuständiger Sender mit. Der Moderator erklärte nach vier Jahren seinen Rückzug. Er nannte berufliche und private Gründe.

Die "Trauer" ist riesengross wie man hier lesen kann.

Ursache Wirkung schrieb am 05.06.2015 17:49 Uhr:
Es ist die Aufgabe der Politik eine Ordnung zu schaffen, damit Krisen erst gar nicht erst entstehen. Wenn Politik mal in einem Punkt versagt hat, kann Politik auch Krisen lösen.
Bei den Krisen und der Welt in Unordnung ist G7 aber nicht die Lösung sondern die Ursache. G7 hat nicht in einem Punkt versagt, die Versagerqoute von G7 liegt bei 100%.

Es sind halt bloss Befehlsempfänger der USA schrieb am 06.06.2015 11:52 Uhr:
Es ist mir noch nie so bewusst gewesen wie im Umfeld dieses G7-Gipfels, dass es sich bei den Teilnehmern lediglich um pseudodemokratisch gewählte Befehlsempfänger der Wirtschaft, vornehmlich der US-Amerikanischen handelt (TTIP lässt grüßen).
Zum Ausschluss von Russland: Man muss erkennen, dass 7 Menschen darüber befinden, ein so wichtiges Land wie Russland von einem Beratergremium auszuschließen, dass vorgibt, wichtige Entscheidungen treffen zu können. Vor dem Hintergrund der von den USA angezettelten Sanktionen (Wir haben sie (die Europäer) dazu treiben müssen - Zitat eines US-Diplomaten) wird ersichtlich, welche "Werte" hier hoch gehalten werden sollen (aber bitte so hoch, dass sie keiner erreichen kann - Ende Satire).
Nein, Friedenspolitik sieht anders aus. Frau Merkel als Gastgeberin hätte ein Zeichen der Verständigung und des Friedens in Ukraine setzen können, wenn Sie Russlands Präsident Putin demonstrativ eingeladen hätte. So aber wird wieder jenseits des Atlantiks vorgegeben, was in Europa zu geschehen hat (s. Äußerungen von Kanadas MP).

Holger Mairoll schrieb am 06.06.2015 11:09 Uhr:
Was mir zu dem angeblich "wichtigen" Dampfgeplauder in Elmau noch einfällt:
Das Geld, das da verbraten wird - und da meine ich nicht nur das Geld, das Deutschland zahlt, sondern auch das Geld, das die anderen Delegationen verbraten, - wäre besser angelegt in z.B. Nepal. Und zwar unter so strikter Kontrolle,wie es für die paar Hanseln im Werdenfelser Land geschieht. Tausende Bergdörfer sind noch abgeschnitten und nur zu Fuß zu erreichen, Kranke können nicht versorgt werden und müssen sterben, die Regenzeit steht bevor.
Und in Elmau redet man nur ein paar Stunden über die Probleme der Welt, wohl wissend, daß nichts dabei heraus kommt!
Wie gesagt: Viel geredet, NICHTS gesagt und nichts erreicht!

Marie schrieb am 06.06.2015 14:58 Uhr:
Dieser Protzgipfel, auf dem die Verursacher des Elends vorgeben, die von ihnen geschaffenen Krisen verbessern zu wollen, dient nur einem einzigen Zweck: Der Verschaerfung des Elends und der Erzeugung neuer Krisen. Und weil das alles bestens funktioniert und die Opfer des Elends die Verursacher der Krisen weiterhin sozusagen legitimieren, haben sie in ihrer Protzerei, fuer die der Steuerzahler aufkommt,mittlerweile jedes Mass und jede Scham verloren. Es ist ja leider so, dass ein nicht unerheblicher Teil des Wahlvolks die Marionetten des Grosskapitals freiwillig gewaehlt hat und somit bekommt, wonach an der Wahlurne gerufen wurde.

Nichtbürger schrieb am 06.06.2015 17:02 Uhr:
# Herr Westcoast
Da ich in der Diktator aufgewachsen und sehr lange gelebt habe, möchte ich Ihre Meinung zu diesen Artikel wissen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/g-gipfel-politik-nach-schlossherrenart-1.2508802
Diese Bilder von dem massive Polizeiaufgebot, der Generalverdacht gegen das eigene Volk, sind das die "westlichen Werte" ?
Solche Bilder habe ich nach ihrer bisherigen Überzeugungsarbeit eher in "Putinland" erwartet. Aber doch nicht in hier.
Persönlich erleben durfte ich soetwas erst nach der friedlichen Revolution. Falls ich richtig lesen kann, es ist keine Mehrheit für diese Art der Politik vorhanden.
Oder irre ich mich gewaltig?
Für eine plausible Antwort wäre ich dankbar.

Marie schrieb am 06.06.2015 20:49 Uhr:
Im "freien" Westen durfte man Derartiges schon lange vorher unzählige Male erleben. Solange das Volk die Klappe hält und die Sauereien der Herrschenden teilnahmslos und untertänig abnickt, ist alles in petto, dann sind wir angeblich eine "Demokratie". Aber wehe, wenn viele Menschen anderer Meinung sind, oder gar für ihre Bürgerrechte eintreten und diese auch noch bei Demonstrationen zu vertreten wagen, dann werden die Wasserwerfer und die Knüppel und ein riesiges, martialisch gerüstetes Polizeiaufgebot in Stellung gebracht, das war im "freien" Westen mit den "demokratischen" Werten schon immer so. Und die Staatsmacht, die den Staat der Konzernmacht vor den eigenen Bürgern "schützt", schreckt da vor Gewalt, Körperverletzung, Freiheitsberaubung usw. nicht im Mindesten zurück. Da sind (fast) alle Mittel erlaubt.

Marie Luise Müller schrieb am 06.06.2015 17:21 Uhr:
Was dabei herauskommt, wenn Leute wie Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim u.d.gl. mehr, wie Menschen behandelt werden, wurde uns MENSCHEN doch vorgelebt. Die MENSCHEN lernen nicht aus ihrem MENSCHSEIN. Warum wohl?
Worüber soll mit Putin geredet werden? Darüber, wie er als Mensch so eingeschnappt sein kann und aus dieser verletzten Eitelkeit heraus einen Krieg gegen ein andere Länder führt? Sind die in diesen anderen Ländern (Georgien, Ukraine) keine Menschen? Nein Danke, da sucht man sich lieber in dieser Zusammensetzung G7 andere Gesprächspartner. Solange, wie der (Ober)Mensch Putin in den anderen Menschen nur Menschen unter sich sieht, also Untermenschen.

Heidrun Lieske schrieb am 06.06.2015 20:59 Uhr:
@Marie Luise Müller 06.06.2015 17:21 Uhr
Was wollen Sie uns denn mit diesem Beitrag sagen? Dass Putin auch in die Reihe der Aufgezählten gehört, gegen Georgien und Ukraine Krieg führt und der Chef einer kriegführenden Nation bei G7 nichts zu suchen hat?
Werte Ostgotin, schauen Sie mal in den Spiegel und erklären uns dann bitte, mit welchem Recht der Friedensnobelpreisträger Obama, der doch beinahe gegen die ganze Welt Krieg führt, am G7-Gipfel teilnimmt.
Gehören ihrer Meinung nach Foltergefängnisse, Mord per ferngesteuerter Drohnen und das Bespitzeln von Freunden zur vielgepriesenen "christlich jüdischen Wertegemeinschaft"?
Was sind denn Libyer, Iraker, Afghanen, Syrer und viele Andere mehr, sind das denn keine Menschen in Ihren Augen?
Wie man in den USA uns Europäer sieht hat Frau Victoria Nuland, die Europabeauftragte der US-Regierung, ja sehr deutlich gesagt, da braucht man von Menschen die man unter sich sieht, also von "Untermenschen", gar nicht erst zu faseln.
Oder kommt man sich schon als "Rebellin" vor wenn man gegen Putin ist, weil die Mehrheit im Forum für ihn ist?

H.Ewerth schrieb am 07.06.2015 10:22 Uhr:
Der sog. G-7 Gipfel repräsentiert doch gerade einmal ca. 10% der Weltbevölkerung? Solange die westliche Welt mit gerade einmal ca. 10% der Weltbevölkerung, die Mehrheit der Weltbevölkerung mehr oder minder ausschließt, und als seine Kolonie betrachtet und auch so behandelt, können und werden die weltweiten Probleme nicht gelöst. Wie sagte schon Jean Ziegler in seinem Buch sehr zutreffend: „EIN IMPERIUM DER SCHANDE"
Täglich sterben einhunderttausend Kinder an Hunger und deren Folgen von Hunger auf dieser Welt, während die Bevölkerungen der G 7 Staaten täglich tonnenweise Lebensmittel wegwerfen?
Völkerrechtswidrige Kriege, Entführungen, Folter siehe (Abu Ghraib) Guantánamo, Land Grapping, wie viele unschuldige wurden und werden durch Drohnen des Westens getötet? Ob die Völkerrechtswidrige Bombardierung des Kosovo, oder der Einmarsch auf Grund einer Lüge in den Irak durch die USA und der Koalition der Willigen, mit wie viel Toten bis heute? Geschätzte 2, Mio. lt. Amnesty International? Der Westen war und ist der Geburtshelfer des weltweiten Terrorismus, durch sein weltweites zum Teilen menschenverachtendes agieren.
Einseitige Handelsabkommen, zerstören Existenzen vor Ort, das leer fischen der Meere, wie viele haben auf Grund dessen Ihre Existenzen vor Ort verloren? Und der Westen und in die Mehrheit seine Bürger, fragen warum es Flüchtlinge gibt? Leiden die Bürger der G7 Staaten an Wahnehmungsstörungen trotz der vielen Schulen, Unversitäten in den G7 Staaten?

Franz schrieb am 07.06.2015 11:25 Uhr:
Die Politik der G7 ist die Krise. Finanziell überschuldet sind diese Länder längst zu Bütteln der internationalen Finanzwelt verkommen. In den USA gehen täglich über 50 Millionen Menschen zur "Armenfütterung". In der BRD erhält mehr als die Hälfte der Bevölkerung eine oder gar mehrere staatl. Transferleistungen, von Flaschen sammelnden Rentnern ganz zu schweigen. Erbärmlicher geht es kaum noch.
Die USA und die EU verfolgen weltweit unter dem Deckmantel der Demokratisierung und der Terrorismusbekämpfung eine Ausbreitungspolitik mit gravierenden Folgen. Der Nahe Osten wurde destabilisiert, nur um sich Rohstoffe zu sichern. Unter den Regierungen Bush wurde der Irak illegitim überfallen und die heutige IS erst möglich gemacht. Die Ukraine wurde ebenfalls destabilisiert und führt heute einen Krieg gg. die eigene Bevölkerung in der Ostukraine. Herr Steinmeier hat erst letzte Woche wieder 700 Millionen Euro dt. Steuergeld für das Regime Poroschenko bereitgestellt, welches dieses Geld sicherlich sofort wieder zum Kauf von Waffen gg. das eigene Volk verwenden wird. Es ist einfach nur widerlich, wie humanitäre Gründe für die Aufrüstung vorgeschoben werden.
Die USA hinterlassen viel verbrannte Erde auf unserem Planeten und der Präsident hat dafür noch den Friedensnobelpreis bekommen, für mich eine Perversion des nobelschen Gedankens.

Marie Luise Müller schrieb am 07.06.2015 13:54 Uhr:
Marie schrieb am 06.06.2015 19:01 Uhr:
Marie schrieb am 06.06.2015 20:33 Uhr:
Ich habe mich im Inselbad gerade erfrischt, eine Tasse Kaffee gebrüht (was gut gegen Kälte ist, ist auch gut gegen Hitze) und lese dann Sie. Spätestens, nachdem ich Sie gelesen habe, weiß ich, ich habe in meinem Leben nicht viel falsch gemacht. Spätestens seitdem.
So hat mein Leben mich in die Lage versetzt zu erkennen, dass Diktatoren immer die gleiche Abfolge ihrer Machtübernahme und –ausübung zeigen. Machtübernahme, koste es was es wolle (Tote, Betrug); Machterhaltung (Schaffung ihres Gesetzeswerkes, Verfolgung und Beseitigung der Opposition); Machterweiterung (Kriege mit unliebsamen Nachbarn). Und das für alle Ewigkeit, mindestens für tausend Jahre. Dafür ist kein Wort zu schade. Wer diese Reihenfolge, gezeigt seit Menschengedenken, nicht erkennen will, ist liederlich. Im wohlwollenden Sinne.
Dieses Gebaren von Diktatoren aufzuzeigen, auch dafür ist der G7-Gipfel wichtig. Irgendwann muss doch die Menschheit begreifen, wohin Liederlichkeit im Denken führt.

Über die Kommentarfunktion hier im Blog erreichte mich folgender Beitrag, der wohl bei der Günther Jauch Redaktion der Zensur zum Opfer fiel. Gerne veröffentliche ich ihn hier und damit man weiss worum es geht, davor auch den von Marie Luise Müller.

Als Anwort auf den Beitrag
Seite 22 vom 07.06.2015 13:54 Uhr habe ich das Folgende geschrieben. Wurde aber nicht freigeschaltet, deshalb sende ich es hierhin.

Werte Frau Marie Luise Müller,
schön für Sie, dass Sie im Leben nicht viel falsch gemacht haben.
Interessant ist, was Sie im zweiten Abschnitt beschreiben.
Sie beschreiben nämlich genau den Ablauf in der Ukraine seit dem Putsch.
- die Machtübernahme durch Faschisten mit finanzieller Unterstützung durch die USA und die EU beim Putsch gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten
- die Verfolgung und reihenweise Ermordung von Journalisten und Politikern, die sie als Gegner betrachten.
In den vergangenen Monaten sind mindestens zwei Journalisten und acht ehemalige Regierungsmitglieder einem "mysteriösen" Tod erlegen. Die meisten werden vom dortigen Regime als "Selbstmord" behandelt.
Presse- und Meinungsfreiheit gibt es in der Ukraine nicht mehr, jede Menge Journalisten sitzen in Gefängnissen.
Der Mord an Boris Nemzow war Anne Will noch eine eigene Sendung wert, über die Morde an Regierungskritikern in der Ukraine wird in den deutschen Mainstreammedien nicht einmal berichtet.
Hoffentlich kommt dieses Gebaren beim G7-Gipfel tatsächlich auch zur Sprache besonders, da ja "Diktatoren immer die gleiche Abfolge ihrer Machtübernahme und –ausübung zeigen" wie Sie schreiben.
Ein paar Nazis, ein paar westliche NGO's zur Finanzierung der "Demonstranten", eine CIA für professionelles Timig und die Ablaufsteuerung und einen "Reserve Buh-Mann - falls was schiefgeht"(Putin) für den Notfall. Mehr braucht es nicht für einen Umsturz.
Natürlich auch noch ein paar willige Polit-Marionetten.
MfG Heidrun Lieske

Frank Müller schrieb am 07.06.2015 16:44 Uhr:
Man bekommt den Eindruck, dass die Politiker endgültig den Respekt vor dem Geld total verloren haben, es ist nicht Ihr Geld, es ist das Geld der Bürger, die dieses dem Staat zur Verwaltung anvertrauen um damit Gewissenhaft umzugehen & nicht nach eigenem Gusto damit um sich zu schmeißen. Es scheint, so wichtig ein Gipfeltreffen auch sein kann, es sich immer mehr um ein elitäres Luxus-Weekend mit Party-Atmosphäre handelt, frei nach, der Zirkus, Pomp, Money, Circumstances, oder auf österreichisch „der Kongress tanzt“. Extra einen Biergarten vor dem GP Rathaus anzulegen, die Trachten-Eingeborenen, die man als Statisten braucht, werden vorher auch noch gecastet, nur damit Frau Merkel & der ?Friedensnobelpreisträger? sich bei einer Maß & beim Weißwurst zuzeln von der Presse fotografieren zu lassen. Danach kann der Biergarten wieder rückgebaut werden, nur ein Beispiel von etlichen Showeinlagen. In 2 Tagen zwischen smily Fototerminen & Gala Dinner die Weltprobleme lösen & dann die essenziellste aller Frage, wo feiern wir nächstes Jahr, …the show must go on. Allein weder China, Brasilien & Indien, von Russland ganz zu schweigen, nicht einzuladen & wenn auch nur als Gäste, zeugt von der Arroganz der westlichen Politiker, einen Toast auf die Völkerverständigung & die UNO. Die Kosten aller G7 Teilnehmer, ohne Medien, dürften sich wohl auf sehr weit mehr als eine Milliarde € belaufen, eine Nummer kleiner hätte es auch getan.

Marie Luise Müller schrieb am 08.06.2015 11:00 Uhr:
[...]
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Anmerkung der Moderation:
Gelöscht. Bitte bleiben Sie bei Ihrer Kritik sachlich und themenbezogen. Danke!

Pressestimmen

TV-Kolumne „Günther Jauch“
Dieser ARD-Talk zeigt, warum Günther Jauch kein guter Talkmaster ist
Montag, 08.06.2015, 11:21 · von FOCUS-Online-Autorin Carin Pawlak
G7-Gipfel, Ägypten, Hospiz, Kernkraft – fehlt nur noch das Chlor-Gockerl: Bei „Günther Jauch“ wird jedes Teilchen zum Thema Politik gepuzzelt. Der Moderator, der bald keiner mehr sein will, hält sich wie immer an seinen Kärtchen fest.
Focus

G7-Talk bei Günther Jauch:
Das Wort zum Montag
Von Mathias Zschaler
Das G7-Treffen war offenbar nicht genug: Auch Günther Jauch versuchte es in seiner Talkshow diesmal mit dem Großen, Ganzen und Grundsätzlichen - und endete im sehr Allgemeinen.
Spiegel-Online

Samstag, 6. Juni 2015

Israel hat Steinmeier Überflug verweigert

Thema: Arroganz

Überflug verweigert
Israel ließ Steinmeier Umweg fliegen

30.05.2015, 15:59 Uhr | t-online.de
Frank-Walter Steinmeier bereiste Mitte Mai den Nahen Osten - ließ aber Israel aus. Das hatte den Staat offenbar so verärgert, dass er dem deutschen Außenminister den Überflug seines Hoheitsgebiets verweigerte. Das berichtet jetzt der "Spiegel".

Steinmeier wollte sich über die Situation der Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien informieren. Das benachbarte Israel stand dabei nicht auf dem Plan. Als er von der libanesischen Hauptstadt Beirut ins jordanische Amman weiterreisen wollte, konnte die Regierungsmaschine nicht den 240 Kilometer langen direkten Weg nehmen.

Stattdessen musste zuerst zypriotischer Luftraum angeflogen werden, um dann in einer Art U-Turn in Richtung Amman abzudrehen - insgesamt ein Umweg von rund 600 Kilometern.

Das Auswärtige Amt ließ den unfreundlichen Akt auf sich beruhen.

Quelle: t-online.de

Bargeld-Abschaffung kommt ganz sicher!

Thema: Bargeld

Bargeldverbot: Bargeld-Abschaffung kommt ganz sicher!
Posted by Maria Lourdes - 05/06/2015


Grafik: Lupocattivoblog.com
“…Die Bürger müssen sich damit abfinden – Die Bargeld-Abschaffung kommt ganz sicher…”

Die Bundesbank ist dagegen, die Deutschen lieben ihr Bargeld. Doch sie werden akzeptieren müssen, dass der Staat sie bald auf Schritt und Tritt kontrollieren kann – und ihnen vorschreibt, was sie kaufen können.[..] Wir sind immer noch in der Staatsschuldenkrise und die Angst vor einem Bankrun ist unverändert aktuell. Dann wäre das Finanzsystem am Ende. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man dieses Szenario verhindern. Der zweite Grund ist, dass wir unser Geld ausgeben sollen. Die Negativzinsen der Zentralbanken sollen auch für den kleinen Mann gelten, damit der Konsum angekurbelt wird. Ein Angriff auf unsere gute Sparkultur, sagt Wirtschaftsexperte Gerald Mann. (Das ganze Interview lesen Sie hier … beim Focus)

Bargeld lacht – aber Bargeld hat bald ausgelacht, denn Bargeld soll abgeschafft werden! Aber nur zu unserem Besten. Still und leise laufen die Vorkehrungen. So lassen sich nämlich am Besten die Schwarzarbeit, der Drogenhandel oder andere kriminelle Handlungen, wie Raub und Einbruch, aber auch Steuerhinterziehungen wirksam bekämpfen, wird uns suggeriert. Wer dann nur mit Karte bezahlen kann, wird bei Anschaffungen, egal welcher Art, auch dementsprechend überwacht werden.

Der gläserne Kunde wird somit Realität werden. Unser Konsumverhalten wird dadurch bis ins letzte Detail sichtbar – Bewegungsprofile können dann erstellt werden und die Welt von Georg Orwell’s “1984”, der Inbegriff von Terrorherrschaft und Totalüberwachung, bleibt kein fiktiver Schrecken mehr, sondern wird zu einer realen Bedrohung für unsere Freiheit.

Zudem wären wir gnadenlos den Notenbanken ausgeliefert, die uns über Negativ- oder Strafzinsen zum Konsum nötigen könnten. So wie die Dinge heute liegen, verteidigen wir mit dem Bargeld ein Stück Freiheit und unser Recht auf Selbstbestimmung.

Europa steht vor dem Zusammenbruch. Auch in Deutschland ist der Staats-bankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Staat wird mit Sicherheit ein Bargeldverbot oder zumindest eine Bargeldbeschränkung wie bereits in Schweden, Dänemark, Belgien, Zypern und Frankreich einführen.

Dadurch soll der Bürger gezwungen werden, seine evtl. bisherigen “Lagerstellen” wie Tresor, Zuckerdose oder Matraze aufzulösen und sein Bares bei Kreditinstituten einzuzahlen. Mit der Folge, daß durch den Negativzins Ihr Guthaben wegbesteuert, böse Zungen würden sagen, zwangsenteignet wird.

Fakt ist: In Läden, Geschäften, Tankstellen, Restaurants usw. können Sie nur noch mit Kreditkarte oder per Überweisung bezahlen.

Linkverweise wegen allzu verschwörerischer Behauptungen ausgeblendet - 17.12.2015

Freitag, 5. Juni 2015

campact - Beim G7 gegen TTIP - mehr als 40.000 Demonstranten kamen

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
05.06.2015 - Abonnent/innen: 1.683.630
Liebe Leser,
wir hatten mit vielen Menschen gerechnet – aber nicht damit: Mehr als 40.000 kamen gestern zur größten Münchner Demo seit Jahrzehnten zusammen. Wir sind immer noch sehr bewegt und super glücklich.

Gemeinsam verhagelten wir Angela Merkel den Auftakt ihrer großen G7-Show, mit der sie am Wochenende im Schloss Elmau ihr Lieblingsprojekt TTIP wieder fit machen will. Wir zeigten der Kanzlerin und den anderen G7-Staatschefs: Wir Bürger/innen wollen nicht, dass mit TTIP und CETA Konzerne noch mehr Macht erhalten, während die Parlamente entmündigt werden. Die Bilder unseres Protests waren die Top-Meldung der Abendnachrichten.
Schauen Sie selbst wie es auf der G7-Demo war – in unserem Video:

Hier klicken und unser Demo-Video ansehen...

Bunt, kraftvoll und friedlich zogen wir bei strahlend blauem Himmel, aber auch ziemlich hohen Temperaturen durch Münchens Straßen. Ganz vorne mit dabei war unser grünes Monsanto-Monster, eine übergroße Pestizid-Sprühflasche. Um den Weg für Genmais-Kolben frei zu machen, spritzte sie Bienen, Hasen und Schmetterlinge gnadenlos nieder. Das Motto: Wer TTIP sät, wird Genmais ernten. Herzlichen Dank an alle, die vor Ort dabei waren oder mit ihrer Spende diese kraftvolle Demonstration erst möglich gemacht haben!

Die Demo in München war ein wichtiger Schritt, um eine kräftige Bürgerbewegung gegen TTIP und CETA entstehen zu lassen. Aber die Abkommen zu Fall zu bringen, das ist noch ein weiter Weg. Der nächste Schritt: die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen die Konzern-Deals zum Erfolg zu führen. In Kürze wird die im europaweiten Bündnis organisierte Initiative die 2-Millionen-Marke überspringen. Noch bis Anfang Oktober haben wir Zeit, aus ihr die mit Abstand größte Bürgerinitiative aller Zeiten zu machen.

Für Oktober haben wir zusammen mit unseren Partnern Großes vor: Mit vielen zehntausenden Menschen wollen wir am 10. Oktober in Berlin gegen die Abkommen demonstrieren – kurz bevor die heiße Auseinandersetzung um TTIP und CETA beginnt. Das Bündnis soll eine Breite haben, wie es sie lange nicht gab. Unsere Botschaft ist: Wer TTIP und CETA sät, der wird Sturm ernten – unser aller Proteststurm!
Mit langem Atem am Thema dran bleiben, auch große Projekte stemmen und bei neuen Chancen schnell und flexibel reagieren – das machen vor allem die rund 40.000 Campact-Förderer/innen möglich. Bereits mit einem monatlichen Beitrag von sechs Euro können auch Sie helfen, die Handlungsmöglichkeiten von Campact entscheidend auszuweiten.
Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in...

Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten den vierteljährlichen Förderer-Rundbrief. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge.
Herzliche Grüße

Ihr Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand

PS: Falls Sie einen Brief, ein Fax oder auch einen Dauerauftrag bevorzugen, einfach unser Förderer-PDF ausdrucken.

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Wieder Panne beim US - Biowaffenprogramm mit Anthrax

Thema: Biowaffen

Panne mit Anthrax
Amerikanische Armee verschickt Probe mit Milzbranderregern

Für ihr Biowaffenprogramm begannen die Vereinigten Staaten einst Experimente mit tödlichen Milzbranderregern. Nun muss das Pentagon eingestehen:
Gefährliche Proben wurden quer durchs Land geschickt - und bis nach Südkorea.

Hier weiterlesen: F.A.Z.
Im vergangenen Jahr waren staatliche Einrichtungen in den Vereinigten Staaten immer wieder wegen eines schlampigen Umgangs mit gefährlichen Substanzen in die Kritik geraten. Die CDC schloss zwei ihrer Labore, eines davon wegen unsachgemäßen Umgangs mit Anthrax. Ermittler des Landwirtschaftsministeriums entdeckten 2014, dass Anthrax-Proben in nicht verschlossenen Kühlschränken in einem frei zugänglichen Flur gelagert wurden. Außerdem wurde gefährliches Material in Plastikbeuteln transportiert, die ganz einfach zu öffnen waren.

Kommentar

Man mag sich gar nicht vorstellen, wie es in den deutschen "Nato-Pressestellen" zuginge, wenn das in Russland passiert wäre.
Aber so? - wird es halt ausgesessen - es war doch bei den Guten, die dürfen das.
Ob ein Tod durch US-Waffen angenehmer ist als durch hässliche "Putin-Waffen"?


Friedensnobelpreis wird immer wertloser

Thema: Friedensnobelpreis

RT-Deutsch
Leak: USA setzen Norwegen unter Druck, damit Poroschenko für den Friedensnobelpreis nominiert wird

Foto: RT-Deutsch
Es klingt wie Satire, scheint aber wahr zu sein. Laut einem geleakten Brief, datiert auf den 19. Mai und vom ukrainischen Parlamentspräsidenten Wladimir Groysman unterzeichnet, setzt sich die US-amerikanische Botschaft in Oslo aktuell dafür ein, dass der ukrainischen Präsident Petro Poroschenko für den Nobelpreis nominiert wird. Zwei von fünf Mitgliedern des Nobelpreiskomittees sollen bereits ihre Zustimmung signalisiert haben.

Der Brief, gerichtet an die Geschäftsträgerin der US Botschaft in Oslo, Julie Furuta-Toy, beginnt zunächst mit einer Danksagung für die bereits unternommen „Mühen“ der diplomatischen Vertretung der USA in Norwegen, Petro Poroschenko für den Friedensnobelpreis zu nominieren.

Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Norwegen, Julie Furuta-Toy, im Gespräch mit einem US-Navy Kommandeur in Oslo – Quelle: US-Embassy Oslo
Im weiteren Verlauf des Briefes wird jedoch darauf verwiesen, dass die bisher erreichte Unterstützung von „nur zwei der insgesamt fünf Komiteemitgliedern unzureichend ist“, um eine positive Entscheidung herbeizuführen. Deswegen fordert Groysman die Botschaft auf, noch mehr Druck auf die drei Mitglieder auszuüben, die bisher ihre Zustimmung verweigert haben. Diese drei Personen werden auch direkt namentlich benannt: Berit Reiss-Andersen von der norwegischen Arbeiterpartei, Inge Marie Ytterhorn von der libertären Fortschrittspartei sowie die Vorsitzende des Komitees und ehemalige Parteivorsitzende der Konservativen, Kaci Kullmann. Besonders auf letztere soll vermerkt Druck ausgeübt werden. Kullman saß bereits 2009 bei der Vergabe des Friedensnobelpreises an US-Präsidenten Barack Obama dem Komitee vor.

Quelle: Globalresearch.ca

Video: Vor 5 Jahren bekam Obama den Friedensnobelpreis – RT zieht Bilanz
Als „Instrument“, um die drei „renitenten“ Mitglieder des Nobelpreiskomittes zum Umdenken zu bringen wird auf die Senatoren verwiesen, „die bereits 2009 [Nobelpreis für US-Präsident Barack Obama] effektiv mit dem Komitee kooperiert haben“.

Um dies zu erreichen, wird auf Information verwiesen, „die Sie [die US-Geschäftsträgerin in Oslo] aus Deutschland erhalten werden“. Die zwei Mitglieder, die bereits ihre Zustimmung zum Ausdruck gebracht haben sollen, sind der ehemalige Premierminister Thorbjørn Jagland sowie Henrik Syse, Wissenschaftler am Friedensforschungsinstitut in Oslo.
RT Deutsch hat sich in den letzten zwei Tagen bemüht sowohl mit dem Nobelpreiskomitee als auch mit der US-Botschaft in Oslo diesbezüglich telefonisch und via E-Mail in Kontakt zu treten. Allerdings blieben alle E-Mail- und Telefonanfragen bisher unbeantwortet.

Lediglich die ukrainische Botschaft in Berlin war zu einer Auskunft bereit. Auf die Frage, ob sie bestätigen können, dass Petro Poroschenko für den Nobelpreis nominiert werden soll, antwortete die Botschaftsangehörige vielsagend: „Bisher nicht, aber wir arbeiten daran“. Zu der Authentizität des geleakten Briefes des Rada-Vorsitzenden Groysman wollte sich die Botschaft nicht äußern.
Quelle: RT-Deutsch

Kommentare

humorlos
Der Litaratur Nobelpreis geht dann an die Redaktion der BILD, der für Wirtschaftswissenschaften an Mario Draghi und der für Chemie an Monsanto. Ach ja, der für Medizin geht dann an die CIA für ihre ausgeklügelten nicht-tödlichen Foltermethoden.
Kein Sarkasmus kann heute so übertrieben sein als das die Realität ihn nicht übertreffen würde!

Robert Bendix
Dann hätten wir also bald zwei Kriegsnobelpreisträger…!!?
Interessant wäre zu erfahren, mit welchen “Informationen” aus Deutschland den die noch “renitenten” Funktionäre erpresst werden sollen, um sie für diese Perversion gefügig zu machen!! Vermutlich kommen solche Schweinereien vom von uns allen so heiß geliebten BND; das würde passen!! Und bei uns regt man sich über die FIFA auf…!

» der Kommentar des Blogschreibers «
Irrtum! Poroschenko wäre der Dritte, an den der Preis fehlgeleitet wäre:

  • Obama
  • Europäische Union
  • Poroschenko

  • Niemand von denen hat auch nur im Entferntesten was mit Frieden zu tun.
    Was im Kleinen der ergaunerte Doktortitel, ist im Grossen der erpresste Friedensnobelpreis!



    Bargeldverbot in der EU ab 2018 - Geheimes Treffen in London

    Thema: Bargeldverbot

    Posted by Maria Lourdes - 30/05/2015
    Bargeld lacht – aber Bargeld hat bald ausgelacht, denn Bargeld soll abgeschafft werden! Aber nur zu unserem Besten. Still und leise laufen die Vorkehrungen. So lassen sich nämlich am Besten die Schwarzarbeit, der Drogenhandel oder andere kriminelle Handlungen, wie Raub und Einbruch, aber auch Steuerhinterziehungen wirksam bekämpfen, wird uns suggeriert. Wer dann nur mit Karte bezahlen kann, wird bei Anschaffungen, egal welcher Art, auch dementsprechend überwacht werden.

    Grafik: lupocattivoblog.com
    Der gläserne Kunde wird somit Realität werden. Unser Konsumverhalten wird dadurch bis ins letzte Detail sichtbar – Bewegungsprofile können dann erstellt werden und die Welt von Georg Orwell’s “1984”, der Inbegriff von Terrorherrschaft und Totalüberwachung, bleibt kein fiktiver Schrecken mehr, sondern wird zu einer realen Bedrohung für unsere Freiheit.

    Zudem wären wir gnadenlos den Notenbanken ausgeliefert, die uns über Negativ- oder Strafzinsen zum Konsum nötigen könnten. So wie die Dinge heute liegen, verteidigen wir mit dem Bargeld ein Stück Freiheit und unser Recht auf Selbstbestimmung.

    Europa steht vor dem Zusammenbruch. Auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Staat wird mit Sicherheit ein Bargeldverbot oder zumindest eine Bargeldbeschränkung wie bereits in Schweden, Dänemark, Belgien, Zypern und Frankreich einführen.

    Dadurch soll der Bürger gezwungen werden, seine evtl. bisherigen “Lagerstellen” wie Tresor, Zuckerdose oder Matraze aufzulösen und sein Bares bei Kreditinstituten einzuzahlen. Mit der Folge, daß durch den Negativzins Ihr Guthaben wegbesteuert, böse Zungen würden sagen, zwangsenteignet wird.

    Fakt ist: In Läden, Geschäften, Tankstellen, Restaurants usw. können Sie nur noch mit Kreditkarte oder per Überweisung bezahlen.
    Wie eifrige Kirchgänger am Sonntag den Klingelbeutel, die berühmte “Kollekte” erbringen, sei nur am Rande, mit zynischen Unterton erwähnt…

    Der Ökonom Martin Armstrong behauptet, dass noch vor Monatsende ein ”geheimes Treffen zur Beendigung von Bargeld” in London stattfinden wird, an dem auch Repräsentanten der EZB und der Federal Reserve teilnehmen.

    ”Genehmigung der Regierung” für alle Käufe und Verkäufe – Ein Beitrag von Paul Joseph Watson – übersetzt und Erstveröffentlicht beim Nachtwächter.

    Martin Armstrong, der dafür bekannt ist, den Black Monday von 1987, sowie den russischen Finanz-Kollaps 1998 erfolgreich vorhergesagt zu haben, bekundete seine Verwunderung, dass keine Nachrichten-Agentur über die anstehende Konferenz berichtet hat. Armstrong schreibt:
    ”Ich finde es extrem verwirrend, dass ich der einzige war, der über das geheime Treffen in London berichtet hat. Kenneth Rogoff von der Harvard University und Willem Buiter, der Chefökonom der Citigroup, werden sich vor den Zentralbanken dafür aussprechen, alles Bargeld zu eliminieren und die Welt für den Tag reif zu machen, an dem niemand mehr ohne Genehmigung der Regierung irgendetwas kaufen oder verkaufen kann.”
    Armstrong weiter:
    ”Als ich das Thema gegoogelt habe, um zu sehen, wer das sonst noch aufgegriffen hat, kam Armstrong Economics zu meiner Überraschung an oberster Stelle auf. Ich werde von anderen zitiert und ich finde es sogar bei der Zentralbank von Nigeria, aber bisher habe ich noch keine sonstigen Berichte über das Treffen in London gefunden.”
    Armstrong hatte zuerst Anfang des Monats über das angebliche Treffen berichtet, als er offenlegte, dass Repräsentanten der Federal Reserve, der EZB und Teilnehmer der schweizerischen und der dänischen Zentralbanken an einer ”wichtigen Konferenz in London” teilnehmen würden, bei der Kenneth Rogoff von der Harvard Universität und Willem Buiter, der Chefökonom der Citigroup, Vorträge halten sollen.
    ”Wir sollten besser mit offenen Augen schlafen, denn diese Geburtsstunde der bargeldlosen Gesellschaft kommt viel schneller, als erwartet. Warum ist das Treffen geheim? Irgendwas stimmt hier nicht”, so Armstrong.
    In den vergangenen Wochen tauchten mehrfach Diskussionen über Schritte zur Abschaffung von Bargeld auf. Willem Buiter, der nach Angaben Armstrongs bei dem geheimen Treffen eine Rede halten soll, sprach sich kürzlich für die Abschaffung von Bargeld aus, um ”das Problem der weltweiten Zentralbanken mit Negativzinsen zu lösen.”

    Im vergangenen Jahr forderte Kenneth Rogoff ebenfalls die ”Abschaffung physischer Währungen”, um ”Steuerhinterziehung und illegale Aktivitäten” zu stoppen und die Menschen davon abzuhalten, bei Zinsen nahe null Geld von ihren Konten abzuheben.
    Wenn erstmal alles Geld nur noch in Bank-Konten existiert, die von der Regierung überwacht oder direkt kontrolliert werden, haben die Behörden die Möglichkeit, uns dazu zu ermutigen, mehr Geld auszugeben, wenn die Wirschaft sich abschwächt, oder weniger, wenn sie sich überhitzt.
    Ähnlich äußerte sich der ehemalige Ökonom der Bank of England, Jim Leaviss, in einem Anfang des Monats für den London Telegraph verfassen Artikel, in welchem er ausführte, dass eine bargeldlose Gesellschaft ausschließlich dadurch erzielt werden würde, dass ”jeder dazu gezwungen wird, dass er nur elektronisches Geld von einem Konto auf einer Bank, die durch die Regierung betrieben wird, ausgeben kann”, ein Konto das dann ”durch die Regierung überwacht, oder direkt kontrolliert wird”.

    Große Banken im Vereinigten Königreich und den USA behandeln Ein- oder Auszahlungen mittelgroßer Bargeldbeträge bereits als verdächtige Handlung. Im März gab es Berichte darüber, dass das US-Justizministerium Bankangestellte angewiesen hat, die Polizei zu rufen, wenn Kunden mehr als $ 5.000 Dollar von ihrem Konto abheben.

    In Frankreich treten derweil im September neue Maßnahmen in Kraft, welche französischen Bürgern Bargeldzahlungen über € 1.000 Euro untersagen. Armstrong geht davon aus, dass eine ”Finanzpolizei” dieses neue Gesetz durchsetzen könnte, indem ”Menschen in durch Frankreich fahrenden Zügen durchsucht werden, um zu sehen ob sie Bargeld mit sich führen, welches dann beschlagnahmt wird”.

    Wie Armstrong feststellt, ist die Abschaffung von Bargeld zum Zwecke der Vernichtung der wenigen wirtschaftlichen Freiheiten, die den Menschen noch zur Verfügung steht, um die katastrophale keynesiansische Zentralbank-Politik zu meiden, nichts geringeres als wirtschaftlicher Totalitarismus.

    ”In der Vorstellung eines ökonomischen Tyrannen ist ein Bargeldverbot der heilige Gral”, so Michael Krieger von Liberty Blitzkrieg. ”Dem Pöbel ein System digitaler Fiat-Währungs-Transaktionen aufzuzwingen, bietet die totale Kontrolle über nahtlose Nachverfolgung aller Transaktionen in der Wirtschaft und die Möglichkeit, Zahlungen zu blockieren, falls ein dreister Bürger aus der Reihe tanzt.”
    Quelle: lupocattivoblog.com


    » der Kommentar des Blogschreibers «
    Sieht dann aber auch schlecht aus für die Lobbyisten-Geldkofferzahlungen an Politiker!
    Oder wird es Ausnahmen geben um die "Nebeneinkünfte" unkontrolliert sicher zu stellen?



    Donnerstag, 4. Juni 2015

    campact: Fracking - Damit rechnet kein Abgeordneter

    Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
    Fracking
    04.06.2015 - Abonnent/innen: 1.683.186
    Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten! So stoppen wir das Fracking-Gesetz
    Die Bundesregierung will Fracking in vielen Regionen Deutschlands ermöglichen. Doch der Umweltausschuss des Bundestags kann das Gesetz noch stoppen. Daher wenden sich Campact-Aktive mit einer neuen Aktionsform in den Wahlkreisen an die Ausschussmitglieder.
    Spenden Sie jetzt für unsere Aktionen gegen Fracking...

    Liebe Leser,
    stellen Sie sich Folgendes vor: Ein Abgeordneter sitzt in seinem Wahlkreisbüro. Es ist Bürgersprechstunde. Niemand scheint zu kommen. Doch plötzlich geht die Tür auf: Dutzende Bürger/innen kommen mit einer Petition gegen Fracking herein, unterzeichnet von hunderten Wähler/innen aus dem Wahlkreis. Die Medien sind auch da. Und alle wollen wissen: Wird der Abgeordnete am 17. Juni in der entscheidenden Sitzung des Umweltausschusses gegen das Fracking-Ermöglichungsgesetz stimmen?
    Diese Szene soll in den nächsten zwei Wochen in mehr als zwei Dutzend Wahlkreisen Realität werden. Denn die Bundesregierung hat ein Gesetz vorgelegt, das unser Trinkwasser gefährdet. Es soll Fracking in vielen Regionen Deutschlands ermöglichen. Nun hängt alles am Votum der 28 Umweltausschuss-Mitglieder von CDU/CSU und SPD. Sie haben von allen Bundestags-Abgeordneten den größten Einfluss auf die Entscheidung – und viele überlegen bereits, dem Fracking-Gesetz so nicht zuzustimmen.
    Bürger/innen aus den jeweiligen Wahlkreisen überzeugen gezielt die entscheidenden Abgeordneten, indem sie Petitionen auf WeAct.de starten und vor Ort übergeben – das ist eine neue Aktionsform für Campact. Es verursacht viel Arbeit, Campact-Aktive in zahlreichen Wahlkreisen beim Petitionsstart zu unterstützen und Übergabe-Aktionen mit Abgeordneten zu organisieren. Wir wollen diese unter mächtigem Zeitdruck mit einem eigenen Aktionsteam leisten – dessen Kosten wir noch nicht finanziert haben.
    Unterstützen Sie uns deshalb bitte mit einer Spende! Damit wir mit der neuen Aktionsform das Fracking-Ermöglichungsgesetz im Umweltausschuss stoppen – und für ein konsequentes Verbot von Fracking sorgen können. Schon 5 Euro helfen eine Menge.
    Hier klicken und die Aktionen mit einer Spende ermöglichen...
    Seit Campact vor mehr als zehn Jahren gegründet wurde, suchen wir neue Wege, um den Einfluss progressiver Bürger/innen auf die Politik zu erhöhen. Mit dieser Aktion versuchen wir nun zum ersten Mal, entscheidende Abgeordnete mit individuellen Petitionen von Bürger/innen aus ihren Wahlkreisen von unserem gemeinsamen Anliegen zu überzeugen. Wenn das Experiment gelingt, können wir in Zukunft noch gezielter und effektiver Kampagnen durchführen.
    Das Thema Fracking steht dabei beispielhaft für viele andere, wie zum Beispiel TTIP oder die Auseinandersetzung um die Braunkohle: Zahlreiche Abgeordnete wissen um die Kritik in der Bevölkerung, stehen aber unter dem Druck ihrer Partei- und Fraktionschefs. Mit Wahlkreis-Petitionen können wir die Abgeordneten daran erinnern, dass sie in erster Linie ihren Wähler/innen verpflichtet sind. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese für uns neue Aktionsform zum Erfolg zu machen und das Fracking-Gesetz zu stoppen.
    Bitte spenden Sie jetzt, um die Aktion zu ermöglichen...
    Mit Dank und herzlichen Grüßen
    Gerald Neubauer, Campaigner
    PS: Zusätzlich zu den Wahlkreis-Petitionen protestieren wir natürlich auch in Berlin, wenn das Fracking-Gesetz im Umweltausschuss und Bundestag zur Entscheidung steht. Campact-Aktive werden einen riesigen Fracking-Bohrturm vor dem Reichstagsgebäude errichten und so für ein konsequentes Fracking-Verbot demonstrieren.
    Hier klicken und Aktion mit einer Spende unterstützen...
    Wenn Sie dies bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
    Campact e.V.
    Konto-Nr. 6980050541
    Stichwort: Fracking
    Bank für Sozialwirtschaft
    BLZ 25120510

    Für SEPA-Überweisungen
    BIC: BFSWDE33HAN
    IBAN: DE84251205106980050541
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    Eine Ode an die Erde


    Ode an die Erde

    Unter Deiner Haut brennt Feuer
    kreative Schöpfersglut
    schuf die Berge ungeheuer
    Ursprung Deiner Flüsse Flut
    Deiner Meere tiefe Bläue
    Spiegelt sich in Himmelslicht
    Das sich wiederum aufs Neue
    Gleißend in den Fluten bricht
    Deine Wälder, Deine Wüsten
    Sind der Seelen Widerhall
    Fernweh lockt an Deine Küsten
    Heißgeliebter Erdenball !
    Deiner sind wir, zu Dir werden
    Wieder wir im Lauf`der Zeit
    Bis wir wiederkehr`n auf Erden
    Neues Schicksal steht bereit !

    PecuniaOlet 2015-05-25 18:22 hier: http://homment.com/uNgecqZ8tc