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Sonntag, 28. April 2019

Oh je Greta, was jetzt? Offizieller IPCC-Gutachter spricht im Umweltausschuss und das hört sich nicht gut an für deine Schulschwänzer

Thema: Klimawandel

Offizieller IPCC-Gutachter packt im Umweltausschuss aus


Epoch Times Deutsch
Am 04.04.2019 veröffentlicht

Der Umweltausschuss wollte eigentlich ein Fachgespräch zu dem Thema „CO2-Bepreisung“ durchführen, doch der IPCC-Gutachter gab noch einiges zu Bedenken.

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Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Hans Nimmersatt
Herr Lüning ist ein sehr kompetenter und besonnener Gutachter, der Linke am Schluß hingegen ein niveauloser Zurückgebliebener. Die Vositzende hat den linken Phrasendrescher deshalb auch zurecht gerügt.

Franz Barklet
Denkt mal bitte darüber nach ob es vielleicht nicht sinnvoller wäre mit dem Abholzen der Bäume im Amazonasgebiet aufzuhören oder die Verschmutzung der Weltmeere zu stoppen. Dem Weltklima würde es erheblich besser gehen. Im Durchschnitt gibt ein 100 Jähriger Baum 1.200L Sauerstoff an seine Umgebung ab und liefert somit etwa 50 Menschen Luft zum atmen. Winzig kleine Algen und Bakterien im Meer nutzen CO2 um Körpermasse aufzubauen. Bei der dafür benutzten Photosynthese wird Sauerstoff produziert. Experten gehen davon aus das das Plankton so ca. 70-80% des Sauerstoffs unserer gesamten Atmosphäre produziert. Also.... Ihr Regierenden, fangt an die Verschmutzung der Meere zu verbieten und die Abholzung der Bäume im Regenwald zu stoppen!!!

Dirk S.
Wie abgehoben ist denn der Linke - unterstellt einem Wissenschaftler der als Gutachter arbeitet Halbwissen?! Zu mal der Wissenschaftler die ganze Zeit über äußerst Fair und Sachbezogen argumentiert und Freiraum für andere Meinungen als notwendig erachtet, um dem demokratischen Grundgedanken gerecht zu werden. So typisch für diese linken Ideologen, ich habe keine guten Argumente, also fange doch einfach mal an zu beleidigen. Und wenn das nicht hilft, schicke ich die Antifa los, um dieser neu entdeckten Nazi-Sau (muss er ja sein, denn er ist ja anderer Meinung) eine Kostprobe von sozialistischer Meinungsmache zu geben. Soll ja hier und da schon vorgekommen sein, hört man munkeln (Sachbeschädigung, Schmierereien, körperliche Angriffe ohne Fahnungserfolg, Anspucken etc.).


Donnerstag, 4. Juni 2015

campact: Fracking - Damit rechnet kein Abgeordneter

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Fracking
04.06.2015 - Abonnent/innen: 1.683.186
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten! So stoppen wir das Fracking-Gesetz
Die Bundesregierung will Fracking in vielen Regionen Deutschlands ermöglichen. Doch der Umweltausschuss des Bundestags kann das Gesetz noch stoppen. Daher wenden sich Campact-Aktive mit einer neuen Aktionsform in den Wahlkreisen an die Ausschussmitglieder.
Spenden Sie jetzt für unsere Aktionen gegen Fracking...

Liebe Leser,
stellen Sie sich Folgendes vor: Ein Abgeordneter sitzt in seinem Wahlkreisbüro. Es ist Bürgersprechstunde. Niemand scheint zu kommen. Doch plötzlich geht die Tür auf: Dutzende Bürger/innen kommen mit einer Petition gegen Fracking herein, unterzeichnet von hunderten Wähler/innen aus dem Wahlkreis. Die Medien sind auch da. Und alle wollen wissen: Wird der Abgeordnete am 17. Juni in der entscheidenden Sitzung des Umweltausschusses gegen das Fracking-Ermöglichungsgesetz stimmen?
Diese Szene soll in den nächsten zwei Wochen in mehr als zwei Dutzend Wahlkreisen Realität werden. Denn die Bundesregierung hat ein Gesetz vorgelegt, das unser Trinkwasser gefährdet. Es soll Fracking in vielen Regionen Deutschlands ermöglichen. Nun hängt alles am Votum der 28 Umweltausschuss-Mitglieder von CDU/CSU und SPD. Sie haben von allen Bundestags-Abgeordneten den größten Einfluss auf die Entscheidung – und viele überlegen bereits, dem Fracking-Gesetz so nicht zuzustimmen.
Bürger/innen aus den jeweiligen Wahlkreisen überzeugen gezielt die entscheidenden Abgeordneten, indem sie Petitionen auf WeAct.de starten und vor Ort übergeben – das ist eine neue Aktionsform für Campact. Es verursacht viel Arbeit, Campact-Aktive in zahlreichen Wahlkreisen beim Petitionsstart zu unterstützen und Übergabe-Aktionen mit Abgeordneten zu organisieren. Wir wollen diese unter mächtigem Zeitdruck mit einem eigenen Aktionsteam leisten – dessen Kosten wir noch nicht finanziert haben.
Unterstützen Sie uns deshalb bitte mit einer Spende! Damit wir mit der neuen Aktionsform das Fracking-Ermöglichungsgesetz im Umweltausschuss stoppen – und für ein konsequentes Verbot von Fracking sorgen können. Schon 5 Euro helfen eine Menge.
Hier klicken und die Aktionen mit einer Spende ermöglichen...
Seit Campact vor mehr als zehn Jahren gegründet wurde, suchen wir neue Wege, um den Einfluss progressiver Bürger/innen auf die Politik zu erhöhen. Mit dieser Aktion versuchen wir nun zum ersten Mal, entscheidende Abgeordnete mit individuellen Petitionen von Bürger/innen aus ihren Wahlkreisen von unserem gemeinsamen Anliegen zu überzeugen. Wenn das Experiment gelingt, können wir in Zukunft noch gezielter und effektiver Kampagnen durchführen.
Das Thema Fracking steht dabei beispielhaft für viele andere, wie zum Beispiel TTIP oder die Auseinandersetzung um die Braunkohle: Zahlreiche Abgeordnete wissen um die Kritik in der Bevölkerung, stehen aber unter dem Druck ihrer Partei- und Fraktionschefs. Mit Wahlkreis-Petitionen können wir die Abgeordneten daran erinnern, dass sie in erster Linie ihren Wähler/innen verpflichtet sind. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese für uns neue Aktionsform zum Erfolg zu machen und das Fracking-Gesetz zu stoppen.
Bitte spenden Sie jetzt, um die Aktion zu ermöglichen...
Mit Dank und herzlichen Grüßen
Gerald Neubauer, Campaigner
PS: Zusätzlich zu den Wahlkreis-Petitionen protestieren wir natürlich auch in Berlin, wenn das Fracking-Gesetz im Umweltausschuss und Bundestag zur Entscheidung steht. Campact-Aktive werden einen riesigen Fracking-Bohrturm vor dem Reichstagsgebäude errichten und so für ein konsequentes Fracking-Verbot demonstrieren.
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Wenn Sie dies bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
Campact e.V.
Konto-Nr. 6980050541
Stichwort: Fracking
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