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Mittwoch, 17. November 2021

Geld regiert die Welt (ARD Dokumentation Deutsch)

Geld regiert die Welt (ARD Dokumentation Deutsch)


Marvin Sawyer
Eine sehr aufschlussreiche und einfach, aber ausführlich erklärende Dokumentation über das Problem mit den Zinsen. Wer denkt, dass sein Erspartes auf der Bank sicher wäre, der sollte in dieser Episode genau hinsehen. Denn für einen .

Mittwoch, 7. November 2018

Im Land der Lügen - Eine ARD - Dokumentation

Thema: Statistik

Im Land der Lügen -
Warum Zahlen uns täuschen können


ARD
Am 14.04.2016 veröffentlicht

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze - vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele "wissenschaftlich" verbergen. Ob Bluthochdruck oder Blutzucker - die letzten Jahre wurden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man der Öffentlichkeit suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

1005dk
Dickes Lob für diese Reportage! Eure Zuschauer schätzen ehrliche und faire Berichterstattung und Informationen.

Lilly S.
je weniger wir zum Arzt gehen - desto gesünder leben wir!

ExitLights777
Das ist eine der besten Dokumentationen die ich je gesehen habe... Großes Lob an die ARD!

Münster Eddie
Ich danke denjenigen die es erlaubt haben, solche Themen zu recherchieren und sogar zu veröffentlichen.
Obwohl es in alternativen Medien schon lange ein alter Hut ist. Oder wirft man uns wieder ein Bröckchen hin, damit die leichtgläubige Masse sagen kann:" Schau, sie erzählen uns doch immer die Wahrheit" ?

Sonntag, 12. August 2018

Eine N24 Dokumentation über die UFO Akten: Star People





Am 16.05.2016 veröffentlicht
Im Januar 2009 erblickt eine Familie im größten Indianerreservat der USA ein UFO am Himmel. Als es direkt vor ihrem Haus landet, geht der Großvater hinaus, um sich mit den außerirdischen Wesen zu unterhalten - mal wieder. Doch was verbindet die "Star People" mit den amerikanischen Ureinwohnern? Die Akten von MUFON, eine der größten US-Organisationen zur Erforschung von UFOs, bringen erstaunliche Hinweise zutage, die historische Ereignisse in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Kategorie: Film und Animation
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

Sonntag, 8. Juli 2018

Samstag, 13. Januar 2018

Klimawandel: die geheimen Machenschaften der Konzerne | WDR-Doku

Thema: Klimawandel

Klimawandel:
die geheimen Machenschaften der Konzerne
WDR Doku


WDR Doku
Am 08.11.2017 veröffentlicht

Zwei Staatsanwaltschaften und mehrere Counties in den USA haben Ermittlungen gegen Exxon und andere Ölfirmen aufgenommen - wegen gezielter Irreführung der Öffentlichkeit beim Thema Klimawandel. Die Dokumentation deckt diesen Täuschungsversuch auf und geht Hinweisen nach, dass auch in Deutschland zweifelhafte Studien veröffentlich wurden.

Mehr Infos: http://www1.wdr.de/fernsehen/die-stor...
Kategorie Reisen & Events
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

FMDsTVChannel
"Warum muss man es sich so schwer machen? Wenn Klima nur die Summe von Wetter ist, dann geht die gesamte globale Erwärmungs-Industrie doch davon aus, dass unser Wetter nur von einem einzigen Parameter abhängen soll, an dem wir jetzt nur ein wenig drehen müssen, um Wunschwetter zu bekommen. Und dieser einzige für das Wetter relevante Parameter ist auch nur zu einem sehr geringen Prozentanteil in der Atmosphäre vorhanden.

Das ist so offensichtlicher Quatsch, dass man doch gar keine „Beweise“ irgendwelcher Art braucht, oder? Ich frage mich wirklich, wie so viele Menschen diesen Quatsch glauben können. Nicht die globale Erwärmung durch CO2 muss widerlegt werden (ist sie ja längst), sondern den Menschen muss irgendwie vor Augen geführt werden, für wie dumm sie von Politik und Medien gehalten werden, dass ihnen dieser Bären-Quatsch weitgehend widerstandslos aufgebunden wird. Und dass sie für diesen Quatsch Milliarden abdrücken müssen.

Eine andere Frage ist, warum dieser Quatsch überhaupt von Polit-Ideologen und einer willfährigen Journaille so gewaltig kolportiert wird. Aber hierüber möchte ich nicht spekulieren."

Chris Frey, 08.11.2017
(Kommentar aus, "Einige grandios gescheiterte Klima-Prophe­zeingen")

Dass der menschengemachte Klimawandel bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, ist Fakt. Übrigens befürwortet Exxon Mobil das Pariser Klimaabkommen (s. dazu z. B. FAZ vom 29.03.2017, "Exxon Mobil: Trump soll bei Vereinbarungen bleiben").

Hinz Kunz
Der Klimawandel ist nicht menschengemacht! Wir werden belogen damit uns die Regierungen alles mögliche an Steuern und Zwängen aufzudrücken können. Es gibt keinen einzigen Beweis für Klimawandel vom Menschen, das sind alles nur Computermodelle die sich nicht in der Realität widerspiegeln.

Uwe S. aus W. am Rh.
Die Klimalüge, die größte Propagandakampagne seit Dr. Goebbels Zeiten, die ich über gez auch noch zwangsfinanzieren muß... Wer verdient eigentlich wirklich daran wenn künftig die Luft zum Atmen als ´Neuer Markt´ betrachtet wird?

34 Realist
Den Menschen wird seit Jahren durch apokalyptische Bilder von Wirbelstürmen und Überschwemmungen suggeriert: das hat CO2 gemacht! CO2 erwärmt das Klima! CO2 ist unser Problem! Eine ganze Industrie baut mittlerweile auf dieser Behauptung auf. Da wäre es doch toll, wenn sie auch zutreffen würde – schließlich liegt jede Menge Geld auf dem Tisch und besonders Deutschland möchte am liebsten alles auf eine Karte setzen und besser heute als morgen aus der fossilen Energie raus, während Länder wie China und Indien dies nicht vorhaben. Das deutsche Weltenretter-Gen hält uns derzeit trotz steigender Energiekosten noch bei der Stange und damit wir die Assoziation CO2 = Klimawandel auch weiterhin im Kopf behalten, tagen Jahr für Jahr Zehntausende Aktivisten des Klimaschutzes, die alle nur unser Bestes wollen – unser Geld.

Pan Tau
Fragen an diejenigen, die den menschengemachten Anteil am Klimawandel für wahr halten, also auch an die WDR-Filmemacher: 1. hat sich der Meeresspiegel in der Zeit der industriellen Revolution stärker erhöht als davor? (der Messzeitraum geht über Hunderte von Jahren). Steigt die globale Temperatur? Hat die Zahl der starken Tornado´s in den letzten 60 Jahren zugenommen? Zu diesen Fragen liefert der Physiknobelpreisträger für Supraleiter die nötigen Statistiken, die man selbstverständlich nachträglich noch selber überprüfen kann. Warum geht der Bericht nicht auf diese leicht überprüfbaren Thesen ein? 8 Mrd Euro jährlich, und dennoch muss ich auf low-budget-youtube-channels gehen, um mich kritischer, gründlicher informieren zu können? Was eine Groteske.

Boris Born
CO2 ist mit 0.04 Anteilen in der Luft für den Klimawandel verantwortlich! Gaddafi war ein Schurke und sein Land musste weggebombt werden! Die USA landeten 16.7.1969 auf dem Mond! Saddam’s Irak musste wegen seinen Massenvernichtungswaffen von den Ehrenleuten Bush und Blair zerstückelt werden! Das Öl muss Fossilen Ursprungs sein, denn es ist so knapp, dass der “Peak Oil” noch nicht in Sicht ist! Das WTC 7 stürzte 2001 wegen eines Bürobrandes schnurstracks in freiem Fall in sein eigenes Fundament! Unser weltweites Schuldgeldsystem ist so stabil wie noch nie! ... und die Terroristen vermehren sich von alleine und bedrohen unsere Demokratie! Wem nützt das alles eigentlich? kann es sein das euer Kanal wegen solchen Sendungen so beliebt ist? ihr habt fasst viertausend klicks in einem monat geschafft! bravo!!

Freitag, 18. August 2017

Die geheimen Armeen der NATO - Operation Gladio

Thema: Gladio

Die geheimen Armeen der NATO
(Doku) Operation Gladio


Von den späten 1960er bis in die 1980er-Jahre erschütterte Europa eine Welle brutaler Terroranschläge, darunter auch das Oktoberfestattentat 1980 in München. Hunderte unschuldiger Zivilisten starben. Damals glaubte man, diese Anschläge seien das Werk von Extremisten, doch 30 Jahre später scheint es, als stecke eine andere, noch beunruhigendere Geschichte dahinter: Eine paramilitärische Geheimorganisation der NATO mit dem Decknamen 'Gladio' soll der Auslöser der Anschläge gewesen sein. Mit dem Projekt 'Strategie der Spannung' wollte man einen politischen Linksruck Europas verhindern.

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Freitag, 20. Januar 2017

Die größte Lüge der Geschichte - Strom - ARTE-Dokumentation

Thema: Energiepolitik

Die größte Lüge der Geschichte
Strom - Doku 2016


Veröffentlicht am 23.12.2016
Kategorie: Unterhaltung
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

Kommentar

wichtig
Ja so ist es, die Großen bekommen denn Kragen nicht voll und die Kleinen werden nicht mehr satt // warm ... das wird wohl noch viel schlimmer, leider.
Danke für das Video und allen ein Gesundes neues Jahr ...

Samstag, 24. September 2016

Die Flüchtlingslüge - Eine Video-Dukomentation von Junge Freiheit TV

Thema: Flüchtlinge

Die Flülingslüge
Eine sehenswerte Dokumentation von "Junge Freiheit"

Seit Frau Dr. Merkel im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung mit – "Wir schaffen das!" – verkündete, wird sie nicht nur von ihren "gut ausgebildeten Fachkräften" als Schlepperkönigin verehrt und gefeiert.

Die folgende Dokumentation sollte allen die Augen öffnen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem „Refugees Welcome“ anhängen. Die Dokumentation ist jetzt knapp ein Jahr alt und dazu geeignet, in kürzester Zeit, die Wahrheit über die Flüchtlingslüge zu verbreiten. Es lohnt sich… …

In Teil 1 geht es ab Minute 33:48 um Ungarns Grenz-Zaun. Hört und seht genau hin – dann versteht Ihr warum Ungarn völkerrechts-konform handelt, indem es zur Kontrolle des Zustroms einen Grenz-Zaun baut, nämlich um die staatliche und öffentliche Ordnung nicht zu gefährden. Schon dreist, daß in unseren „Qualitäts-“ Medien ein Staat, der zuerst mal sich selbst schützt, bevor er an andere denkt, als „Dumm, dreist, Orbán“ (Spiegel, US-kontrolliertes Blatt) zerissen wird, obwohl die "Weltherrscher im Hintergrund", die USA, mit ihren Grenzen nichts anderes machen!?

Bedürftigen Menschen helfen ist keine Frage, jedoch muß jeder Staat immer beachten, daß er z.B. den Zustrom an Migranten kontrollieren kann, da sonst die Gefahr groß ist, daß durch unkontrollierte Massen-Einwanderung das Chaos riesig wird und dann alles "den Bach runtergeht", – z.Z. zu sehen bei Deutschland, Österreich, Frankreich und Schweden…




„…dies ist Teil 2 der Doku, die Tatsachen zeigt, welche von deutschen Medien verschwiegen werden!

In der Doku sieht man verschiedentlich sehr kritische Berichte österreichischer Zeitungen darüber, was sich als Realität in betroffenen Grenzregionen Österreichs abspielt. Eine ähnliche Berichterstattung suchen wir bei den deutschen Hofberichterstattern von Zeitung, TV und Radio vergeblich. Dazu wird komplett geschwiegen und unterdrückt, siehe auch Polizei etc.



Aufmerksam wurde ich auf dieses Video durch eine Email von Maria Lourdes und eine von Klaus

Mittwoch, 20. Juli 2016

Wenn jeder jeden täuscht - Der grosse Euro Schwindel

Thema: Es darf nicht in Vergessenheit geraten

Der grosse Euro Schwindel
Wenn jeder jeden täuscht
ARD Dokumentation von 2012

Verona, im Frühjahr 1996. Theo Waigel, damals deutscher Finanzminister, schaut seinen griechischen Amtskollegen, Yannos Papantoniou, erstaunt an: "Ihr seid nicht dabei und werdet nicht dabei sein." Auf dem EU-Finanzministertreffen hatte Papantoniou plötzlich gefordert, dass auch griechische Buchstaben auf die Banknoten gedruckt werden.

"Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass Griechenland mit seinen Zahlen in absehbarer Zeit Mitglied werden würde", erzählt Waigel. Doch Papantoniou bleibt bei seiner Forderung und schlägt Waigel eine Wette vor: Griechenland werde den Euro bekommen. Heute - nach nur zehn Jahren ist Europas historisches Gemeinschaftsprojekt in Gefahr. Wie konnte das passieren? Trägt nur Griechenland die Schuld?
Erstmalig werden die folgenschweren Fehlentscheidungen in der Frühphase des Euro in einer umfassenden Dokumentation aus der sehr persönlichen Sicht der Handelnden erzählt.

Der Film ist mehr als eine spannende Chronik weltgeschichtlicher Ereignisse. Mit großem Rechercheaufwand rekonstruiert Michael Wech in der Dokumentation, wie sich Europas Politiker gegenseitig täuschten. Nahezu alle verantwortlichen Finanzpolitiker in Deutschland, Griechenland und Brüssel sprechen offen über die wilden Anfänge der Währung, darunter u. a. die beiden ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel und Hans Eichel, der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der langjährige Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker, der frühere Bundesbankchef Hans Tietmeyer sowie der damalige Finanzminister Griechenlands, Yannos Papantoniou.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen und stellt ernüchternd fest: Die Krise des Euro ist eine Geschichte von Betrug und Selbstbetrug - aller Mitglieder, auch der Deutschen.


Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Eduard Vacareanuvor
Diese ganzen Bilderberg regierten Witzfiguren kotzen mich an.Gottverdammtes Pack von überbezahlten Marionetten.Einfach wiederlich.Ab nach Nordkorea ins Arbeitslager mit all den anwesenden Politmarionetten.LEBENSLÄNGLICH.FUCK OFF EU SCHWACHSINN

    Valeri Wottschal
    +Eduard Vacareanu guter Vorschlag! Aber dann kommen die nächsten Witzfiguren und Marionetten

» der Kommentar des Blogschreibers «

Das Schlimmste dabei ist: nahezu alle Verantwortlichen beziehen entwerder Diäten in horrender Höhe oder Pensionen. Bei derart gravierendem Pfusch dürften die Verantwortlichen Bezüge in Höhe von maximal Hartz 4 haben.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Die dunkle Seite der Wikipedia

Thema: Wikipedia

„Die dunkle Seite der Wikipedia“ –
Neuer Dokumentarfilm von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer

Mit dem Dokufilm „Die dunkle Seite der Wikipedia“ blicken die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer in die Abgründe der Online-Enzyklopädie. Während das Nachschlagewerk in Bereichen wie der Naturwissenschaft oft erstklassige Artikel bereitstellt, ist die Wikipedia im gesellschaftspolitischen Bereich nicht selten zum Werkzeug für Rufmord und Denunziation verkommen. Am Beispiel des Wikipedia-Eintrages von Dr. Daniele Ganser zeichnen die Filmemacher einen solchen „Edit-War“ nach.

Bild: bendalls.com.au
Die Wikipedia ist das größte und, wie gemeinhin bekannt, bedeutendste Online-Nachschlagewerk der Welt und hat in nie dagewesenem Ausmaß Lexika im Printformat verdrängt.

Dabei ist, was ebenso bekannt ist, für eine Mitarbeit an dieser Enzyklopädie keinerlei fachliche Qualifizierung notwendig. Jeder, der die einfachsten Grundkenntnisse im Umgang mit öffentlichen Internetplattformen besitzt, kann hier mitarbeiten. Da alle Aussagen nach strengen Regeln formuliert und mit soliden Quellen belegt werden müssen, sollte trotzdem Sachlichkeit gewährt sein. Doch ist dem wirklich so?

Dieser Frage sind Markus Fiedler und sein Kollege Frank-Michael Speer nachgegangen und kamen zu dem Ergebnis, dass im naturwissenschaftlichen Bereich die freiwilligen und zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter der Wikipedia gute bis hervorragende Arbeit leisten.

Doch wie steht es um gesellschaftswissenschaftliche Themen und um Fragen der jüngeren Geschichte, also um Sachbereiche, die politisch brisant sind? Und wie sorgsam geht Wikipedia hier mit Persönlichkeitsrechten um?

Die Filmemacher untersuchen beispielhaft den Wikipedia-Eintrag über Dr. Daniele Ganser. Der Schweizer Historiker und Friedensforscher analysiert unter anderem die Vorgänge um das Attentat am 11. September 2001. Im Film wird die Änderungsgeschichte seines Wikipedia-Artikels seit Januar 2014 nachvollzogen.

Schritt um Schritt zeigen die Filmemacher die hierarchische Struktur hinter den Kulissen der Wissensplattform auf und dokumentieren die Eingriffe einzelner Autoren. Beiträge auf der entsprechenden Artikel-Diskussion werden im Hinblick auf die Berücksichtigung des Wikipedia-Regelwerkes und seiner Kontroll-Mechanismen überprüft. Das Ergebnis scheint eindeutig.

Im Gegensatz zu den sachlichen Artikeldiskussionen im naturwissenschaftlichen Bereich (Bsp. Photosynthese), wo ein durchweg kollegialer Ton herrscht, geht es in der Artikelgeschichte zu Dr. Ganser gänzlich anders zu. Und das liegt ganz offensichtlich nicht nur am emotionalisierenden Charakter des Themas.

Mit der Verfolgung eines sogenannten „Edit-War“ schlägt der Film ein ziemlich dunkles Kapitel der Online-Enzyklopädie auf. Im Kampf um die vermeintliche Wahrheit scheint zumindest einer Seite jedes Mittel recht zu sein, bis hin zur absichtlichen Rufschädigung.

Der Film versucht auch, die Frage zu klären, welche Personen und Motive hinter den übereifrig schreibenden Pseudonymen stecken. Hier sind aufgrund des Anonymitätsprinzipes allerdings Grenzen gesetzt. Aber warum dürfen Mitarbeiter einer Enzyklopädie überhaupt anonym bleiben, wenn sie nachweislich Persönlichkeitsrechte verletzen?

Der Film wirft ein scharfes Licht in die anonymen Schreibstuben der Wikipedia und stellt alarmierende Fragen zur Glaubwürdigkeit dieser Plattform.

„Die dunkle Seite der Wikipedia“ wird für jeden Interessierten im Internet zugänglich sein. Der Veröffentlichungstermin ist zirka um den 20. bis 23. Oktober 2015 auf KenFM.

Quelle: RT-Deutsch

Montag, 23. Februar 2015

Eine "Doku" des ZDF über die "Geheimnisse" des russischen Präsidenten

Thema: Putin

Sendung vom 17.02.2015  Mensch Putin! beim ZDF

Über die Geheimnisse des russischen Präsidenten

Der Ukraine-Konflikt hat die Rolle des russischen Präsidenten Wladimir Putin in den vergangenen Monaten noch stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Umstrittene Begriffe wie "Putinversteher" sind ebenso Ausdruck davon wie andere Diskussionsbeiträge, die an überwunden geglaubte Kalte-Kriegs-Zeiten erinnern. Dabei stellt sich vielen die Frage: Was treibt Putin eigentlich an? Die "ZDFzeit"-Dokumentation "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben.

Mensch Putin!

Was treibt Putin eigentlich an? Die ZDFzeit-Doku "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben. So entsteht mit bislang geheimen Dokumenten und Aussagen enger Vertrauter das Psychogramm eines Mannes, der seine Macht erhalten will.


Mensch Putin!
Wladimir Putin, der geheimnisvolle, russische Präsident - hier 2008 mit einem Betäubungsgewehr. Foto: ZDF
Putin - der geheimnisvolle Präsident

"Neue Erkenntnisse über Putin und seine Karriere" - Die ZDFzeit-Dokumentation "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben.
Altkanzler Gerhard Schröder nannte Putin einen "lupenreinen Demokraten". US-Präsident Barack Obama sieht in ihm eine "Gefahr für die Welt". Wladimir Putin polarisiert wie kein zweiter unter den Mächtigen der Welt. Doch über seine Persönlichkeit ist auffallend wenig bekannt - auch weil der Präsident selbst mit aller Macht die Deutungshoheit über die eigene Biografie an sich gerissen hat.


Putin - der geheimnisvolle Präsident
näheres zum Foto: über ZDF
Die Geheimnisse rund um den russischen Präsidenten

"ZDFzeit" liegen Dossiers mehrerer westlicher Geheimdienste über Wladimir Putin vor. Sie zeichnen ein bislang unbekanntes und teilweise irritierendes Bild des starken Manns im Kreml. Maßgeblich in seinen Agentenjahren beim KGB geprägt, war Putin demnach keinesfalls der Superspion, als den er sich selbst gern darstellt. Er war eher ein feierfreudiger Schreibtischspion, ein Macho in der sicheren Etappe. Auch ist er offenbar längst nicht so unermüdlich fleißig, wie ihn die Staatsmedien inszenieren, sondern eher ein notorischer Langschläfer, der Gäste gern warten lässt und auffallend viel Zeit in die sportliche Ertüchtigung investiert.

Mensch Putin!


Ein Film von Michael Renz
Kamera: Zeljko Pehar
Schnitt: Matthias Heep, Walter Freund
Redaktion: Udo Frank

Exklusive Dokumente belegen, dass Putin mehrere Attentatsversuche überstand. Er schaffte es, aus einem Haufen aufsässiger und milliardenschwerer Oligarchen eine gefügige Anhängerschaft zu formen. Dass dabei rohe Gewalt zum Einsatz kam, hat seiner Popularität im Land nicht geschadet. Die Dokumentation zeigt, wie sehr die Furcht vor Verrat und der brutale politische Kampf im postsowjetischen Russland Putin geprägt haben - für westliche Demokraten schwer nachvollziehbare Erfahrungen. Mit bislang geheimen Dokumenten und Aussagen enger Vertrauter entsteht das Psychogramm eines Mannes, dessen stärkste Leidenschaft nicht im Privaten liegt - sondern im Erhalt seiner Macht.

Zitate von und über Putin aus der Doku

Nina Khrushcheva:
„Er ist der James Bond des neuen Russland.“
Ben Yudah:
„Putin ist regelmäßig zu spät. Er sieht das Zeichen der macht, der Dominanz. Du brauchst mich, aber ich brauche dich nicht, darum kannst du warten.“
 „Vladimir Putin hat Angst vor dem körperlichen Verfall, vor dem Altern. Für ihn ist Altern ein Zeichen der Schwäche.“


Masha Gessen:
„Wir haben einen Präsidenten, der nur ein Ziel verfolgt: An der Macht zu bleiben!“

Wladimir Putin selbst:
„Lobe niemals deine Frau! Das bekommt ihr nicht."
„Schwache werden geschlagen!“
„Das Ende der Sowjetunion ist die größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts.“
„Bei uns in Russland heißt Demokratie Demokratur.“


Filmautor Michael Renz im Gespräch

Zum Anlass des Psychogramms


Hat die Annexion der Krim im März 2014 und die daran deutlich gewordene Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Russland und dem Westen den Anlass gegeben zu fragen: Was ist eigentlich der Mensch Putin für einer?

Wladimir Putin stand tatsächlich im vergangenen Jahr so sehr im Rampenlicht des öffentlichen Interesses wie kaum ein anderer europäischer Politiker – und dieses Rampenlicht war sehr zwiespältiger Natur. Es hat uns diese zentrale Figur auf der europäischen Bühne auch nicht unbedingt näher gebracht. So fragen sich viele: Wer ist dieser Mensch Putin eigentlich, der seit 2000 – mit Unterbrechungen – an der Spitze Russlands steht? Und das beleuchten wir – nicht in einer klassischen Biografie, sondern in einem Psychogramm, das die Wendepunkte in Putins Leben herausarbeitet.

Zu Putin als KGB-Offizier in der DDR


Welchen Wendepunkt-Charakter weisen die Jahre 1985 bis 1990 auf, in denen Putin als KGB-Offizier in der DDR, vornehmlich in Dresden, tätig war?

An dieser Phase ist besonders interessant, wie Putin sie selbst sieht. Er zeichnet von sich das Bild eines Frontkämpfers im Kalten Krieg, eines Spions an der Nahtstelle der Blöcke im Einsatz gegen den Klassenfeind. Putin wäre damals gerne in Westdeutschland zum Einsatz gekommen, seine Deutsch-Kenntnisse waren dafür auch geeignet. Deshalb war geplant, dass er unter der Tarnung eines Tass-Korrespondenten nach Bonn gehen sollte. Nachweislich ist er damals auch zweimal in Nordrhein-Westfalen gewesen, doch zum geplanten längerfristigen Spionage-Einsatz kam es nicht, weil die KGB-Führung von Putins charakterlichen Eigenschaften nicht sonderlich erbaut war. So galt er als Einzelkämpfer, der manche Operationen alleine durchzieht, weswegen die Stasi sich auch mehrfach über ihn beim KGB beschwert hatte. Zudem soll Putin versucht haben, eigene Agentenringe aufzubauen, Westquellen zu erschließen und eigenmächtig Journalisten anzuheuern. Wir sind im Zuge der Filmrecherchen an Geheimdienstpapiere gelangt und konnten mit Zeitzeugen sprechen, die sagen, Putin habe zu häuslicher Gewalt geneigt, was die KGB-Führung nicht guthieß. So kam es nicht zum Westeinsatz und er musste als Schreibtischtäter in Dresden agieren, wo er nach Studenten aus Mittelamerika Ausschau hielt, um sie anzuwerben.

Zur Quellenlage rund um Putins Biografie


Ein filmisches Psychogramm ist in seiner Ausgestaltung abhängig von der Grundfrage: Erhält man von dem Protagonisten ein Interview oder nicht? Gab es eine Chance, dass Putin auch selbst seine biografischen Stationen kommentieren würde?

Wir haben natürlich ein Interview angefragt, aber die Gesprächszusage erhielt im vergangenen November Hubert Seipel für die ARD. Wir haben nicht nur von Putin kein Interview bekommen, aus seiner persönlichen Entourage hat niemand mit uns sprechen wollen, der Kreml hat komplett dicht gemacht. Wir haben stattdessen ein Interview mit Alexander Dugin geführt, dem Propagandisten eines großrussischen Reiches, dessen früherer Einfluss auf Putin umstritten ist. Zudem haben wir viele weitere Gesprächspartner, mit denen Putin in seiner KGB-Zeit viel zu tun hatte. So spricht zum ersten Mal vor einer Kamera sein damaliger Vorgesetzter über den heutigen Präsidenten Russlands. Darüber hinaus stand uns Nina Chruschtschowa, Enkelin des Stalin-Nachfolgers Nikita Chruschtschow, für ein Interview zur Verfügung – sie lebt heute in den USA und lehrt dort als Fachfrau für internationale Politik. Auch die in Moskau geborene und heute ebenfalls in den USA lebende Journalistin Masha Gessen schildert ihre Sicht auf Putin. Und zu guter Letzt können wir aus Dossiers zitieren, die westliche Geheimdienste über Putin angelegt haben – da sind wirklich einige neue Erkenntnisse zu erfahren.

Gab es bei den Dreharbeiten Ihres Filmes auch Situationen, die Sie sich leichter gewünscht hätten?

Es war wie gesagt schon schwierig, an die Interviewpartner heranzukommen – nicht nur in Moskau. Gerade bei Leuten aus dem ehemaligen Geheimdienstmilieu, die uns fest zugesagt hatten, erlebten wir es mehrmals, dass diese dann plötzlich ins Krankenhaus mussten, dort aber nie aufgetaucht sind. Einer hat auch direkt gesagt, dass er unter Druck gesetzt worden sei. Es sind also einige Interviews nicht zustande gekommen und auch Unterlagen, die uns zugesagt worden waren, bekamen wir plötzlich nicht mehr.

Warum Putin Fitness so wichtig ist


Sind das vornehmlich Erkenntnisse über den Langschläfer und Fitnessfreund Putin?

Solche Erkenntnisse bietet unser Film auch. Putin hat mal gesagt, er würde für Russland schuften wie ein Galeerensklave, sei Tag und Nacht im Einsatz für sein Land. Doch wenn man sich den Tagesablauf dieses Mannes anschaut und den Mythos mit der Wahrheit abgleicht, sieht es schon anders aus: Putin schläft morgens gerne lange und hat seinen Lebensmittelpunkt nicht im Kreml, sondern in seiner Datscha im Moskauer Vorort, gut gesichert und top-ausgestattet. Dort geht er­ nach der ausgedehnten Nachtruhe ausgiebig schwimmen und anschließend in sein komplett eingerichtetes Fitnessstudio. Er verwendet einige Stunden des Tages für seine körperliche Fitness.

Haben Sie auch herausgefunden, warum er das so intensiv betreibt?
Das Körperliche hat viel mit seinem Verständnis von Macht zu tun. Zugleich zeugt es von der Angst vor dem Älterwerden und von der Sorge, dass es ihm an den Kragen gehen könnte, wenn er Schwäche zeigt und der Macht verlustig geht.

Über Putin und den Wodka


Und wie hält es der Fitnessfreund mit dem Nationalgetränk der Russen? Gehört der Wodka zum Entspannungsprogramm des Präsidenten?

Putin soll heute um das „Wässerchen“, wie es die Russen nennen, einen großen Bogen machen. Das war nicht immer so. In seiner Dresdner Zeit galt er als einer, der gerne gefeiert und tief ins Glas geschaut hat. Auch der holden Weiblichkeit soll er damals sehr zugeneigt gewesen sein. Heute trinkt er immer noch gerne deutsches Bier, das Radeberger ist sein Lieblingsbier geblieben. Während er früher allerdings ordentlich getrunken haben soll, geschieht das heute sehr in Maßen. Wir haben ältere Bilder gefunden, auf denen Putin als kleiner Mann zu sehen ist, der deutlich zu viele Pfunde mit sich herumtrug.

Zum geheimnisvollen Menschen Putin


Sie gehen auch der Frage nach, ob es Attentatsversuche auf Putin gegeben hat. Was haben Sie zu diesem Thema herausgefunden?
Ein Attentat sollte am Londoner Flughafen Heathrow von einem ehemaligen Major des KGB ausgeführt werden. Dieser wurde von den britischen Behörden aufgrund eines Tipps aus dem russischen Geheimdienst verhaftet. Mindestens einen weiteren Attentatsversuch soll es gegeben haben, wohl auch aus den Machtkämpfen innerhalb des Geheimdienstes resultierend. Die Annahme, dass Putin Zugriff auf seinen Geheimdienst habe, trog gerade in der Anfangszeit seiner Präsidentschaft, als es dort noch rivalisierende Strömungen gab.

Was würden Sie demnach nun den Zuschauern antworten, die danach fragen, was sie in dem Film "Mensch Putin!" erwartet?

Wer einige der Geheimnisse des russischen Präsidenten erfahren möchte, sieht nach diesem Film klarer und kann eher nachvollziehen, warum der Präsident so handelt wie er handelt. Die Zuschauer werden einiges über Wladimir Putin erfahren, was sie vorher noch nicht wussten.
Mit Michael Renz sprach Thomas Hagedorn.
Quelle: ZDF


» der Kommentar des Blogschreibers «
Wie gerne hätte ich eine genauso ausführliche Dokumentation über George dabbelju gesehen und gelesen. Aber inklusive seiner Vorliebe für Whiskey und seine angebliche Heilung vom Suff durch keinen geringeren als Gott persönlich.
Wie sehr muss er unter Wahnvorstellungen gelitten haben, wenn er nach diesem Wunder trotzdem noch Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen hat und seine ganze Regierungsmanschaft davon überzeugen konnte.
Der Suff muss seinen Geist ziemlich verändert haben denn bei jeder Rede faselte er: "We want peace, we want Freedom" während sein Militär das nächste Land angriff. Und hellseherische Fähigkeiten hat er erlangt, denn kurze Zeit nach 9/11 konnte er schon den Schuldigen benennen obwohl der niemals dafür auf der Fahndungsliste des FBI stand.

Die Menschheit kann sich doch glücklich schätzen, dass Russland von Putin und nicht von einem aggressiven Ex-Alkoholiker mit Weltmachtallüren, wie damals die USA, oder von einem von der NRA (National Rifle Association), Banken und Wallstreet gesteuerten Drohnenkiller, regiert wird. Der weltvernichtende Atomkrieg wäre mit Sicherheit bereits ausgebrochen.
Das Video gib es Hier zu sehen.


Die Reaktion bei Facebook auf das Video sieht man hier auf Reaktionen auf Facebook
nur 200 von über 600 Kommentaren

Danke Klaus für den Link und die Vorbereitung

Nachtrag 23.02.2015 22:04 Uhr
RT-Deutsch
Falscher Zeitzeuge?
Formale Programmbeschwerde gegen ZDF-Doku „Mensch Putin“


Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat formal Beschwerde gegen die ZDF Dokumentation „Mensch Putin“ vom 17. Februar 2015 eingereicht. Hintergrund sind Zweifel an der Authentizität eines Schlüssel-Zeitzeugens der ZDF-Doku, der sowohl als Anti-Stasi Demonstrant als auch Nachbar Putins im Stasi- und KGB-Wohnkomplex in Dresden vorgestellt wird.

Quelle: Screenshot ZDF
Auf der Basis von zahlreichen Zuschauerhinweisen formuliert die Publikumskonferenz in ihrer Programmbeschwerde zwei zentrale Kritiken und Fragen:

1. In der Sendung wird mehrfach der Plattenbau gezeigt, in welchem die Familie Putin gewohnt haben soll. Die Familie wohnte während ihres gesamten Aufenthaltes in der Radeberger Straße 101. Das ZDF zeigte jedoch ausschließlich einen Wohnblock „Am Jägerpark“. Der in der ZDF-Dokumentation dem Zuschauer gezeigte Wohnkomplex war noch nicht einmal gebaut, als die Familie Putin in die Radeberger Straße einzog. In diesem Zusammenhang stellt sich für die Publikumskonferenz die Frage, wieso das ZDF nicht den tatsächlichen Wohnblock in der Radeberger Straße zeigte.

2. In der Dokumentation wird ab Minute 9:00 ein Herr Dannath als Demonstrant und Augenzeuge präsentiert, der laut dem ZDF an der Stürmung der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Dresden an der Bautzner Straße beteiligt war und im weiteren Verlauf mit anderen Demonstranten die KGB Villa in der Angelika Straße 4 besetzen wollte.

Ab Minute 18:14 wird der gleiche „Zeitzeuge“ als Putins Nachbar vorgestellt, der berichtet wie Putin einmal seinen Schlüsselbund verloren hatte, „vermutlich mit all den Sicherheitsschlüsseln des KGBs“.

Die Publikumskonferenz argumentiert nun in Folge, dass zu DDR-Zeiten, laut Angaben ehemaliger Anwohner, in den Aufgängen der direkten Nachbarschaft (Eingänge 101, 103 ff.) ausschließlich Familien wohnten, von denen mindestens ein Elternteil offiziell beim MfS angestellt war.

Den damaligen unmittelbaren Nachbarn sowie einem Zeitzeugen der im Nachbaraufgang (103) aufwuchs, ist laut der Publikumskonferenz ein Herr Dannath „gänzlich unbekannt“. Herr Dannath oder seine Frau hätten Mitarbeiter des MfS sein müssen, wenn sie tatsächlich, wie im ZDF-Beitrag behauptet, Nachbarn der Familie Putin gewesen wären.

Weiter argumentiert die Publikumskonferenz, dass es ein „spannendes Konstrukt“ wäre, wenn besagter Herr Dannath unter diesen Voraussetzungen die Stasi Zentrale mitgestürmt und später die KGB Zentrale ebenfalls mit besetzen wollte.

Laut Aussagen von damaligen Nachbarn, soll niemand Wladimir Putin als „dicklich“ oder „fett“ in Erinnerung haben, ebenso sei von Alkoholeskapaden niemandem etwas bekannt gewesen. Auch in diesem Fall stellt sich die Frage, auf welchen Quellen die Aussagen in der ZDF-Doku bezüglich des Dresden-Aufenthaltes des aktuellen Präsidenten der Russischen Föderation beruhen.

Abschließend verweist die Publikumskonferenz auf die Programmrichtlinie des ZDF:
    „Die Berichterstattung muss von vorbehaltlosem Willen zur Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit bestimmt sein. Zweifel an der Zuverlässigkeit einer Nachricht sind zum Ausdruck zu bringen.“