Der tiefe Fall des Christian
Wulff – wie gelingt ein Abschied in Würde?
.... und liebe Leute denkt an ACTA - Hier bitte unterschreiben --> EPetitionen
es sind zwar am 12.3. um 06:30 bereits 38.886, aber bis 22.03. müssen es 50.000 werden, also alle Bekannten und Freunde auffordern. Es wird doch keinem was getan!
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es sind zwar am 12.3. um 06:30 bereits 38.886, aber bis 22.03. müssen es 50.000 werden, also alle Bekannten und Freunde auffordern. Es wird doch keinem was getan!
und hier zum Thema:
Rücktritt nach nur 20 Monaten
Amtszeit, aber komplettes Abschiedspaket – mit ehrenvoller Zeremonie und vollem
Ehrensold plus Sekretärin und Chauffeur. Auch nach seinem Rücktritt als
Bundespräsident sorgt Christian Wulff für Unmut. Ein Blick auf die Rücktritte
der vergangenen Jahre zeigt: Ein würdevoller Abgang ist möglich, gelingt aber
nicht vielen Politikern.
Kommt uns das nicht
irgendwie bekannt vor?
Hatte nicht „Mutti Merkel“ schon einmal einen jungen,
dynamischen „Vorzeige-Schwiegersohn-Typ“ ausgesucht, der genauso an der
Realität gescheitert ist?
Der auch beinahe nur aus heißer Luft bestand?
Nun, „Muttis“ erster
Liebling war adlig und sie hatte ihn nicht fürs höchste Staatsamt
auserkoren, dafür war ein Anderer vorgesehen, ein „Pflegeleichter“, wie sie
wohl glaubte.
Da, wo sie direkten Zugriff hat, kann sie experimentieren.
Wenn es als Wirtschaftsminister nicht klappt, dann eben als Verteidigungsminister. Doktor muss nicht sein, sie hatte ihn ja nicht als Wissenschaftler berufen. Drittklassiger Schauspieler, wie die Truppe im FDP-Kindergarten, reicht da vollkommen aus.
Wenn es als Wirtschaftsminister nicht klappt, dann eben als Verteidigungsminister. Doktor muss nicht sein, sie hatte ihn ja nicht als Wissenschaftler berufen. Drittklassiger Schauspieler, wie die Truppe im FDP-Kindergarten, reicht da vollkommen aus.
Fachliche Kenntnisse? Nicht erforderlich! Schauspieltalent? Unbedingt!
Nicht schlecht, wenn noch ein paar Showtalente dazukommen. Muss aber nicht sein.
Nicht schlecht, wenn noch ein paar Showtalente dazukommen. Muss aber nicht sein.
Nun ja, das war nun mal Nichts mit dem Herrn Ex-Doktor und
Baron von und zu.
Hat wohl einige Kopien zu viel
gemacht und zu oft gelogen.
Ausgewandert in die USA ist er vorerst und sein neuer Arbeitsplatz
ist in Brüssel, im Zwischenlager für gescheiterte „Exzellenzen“,
direkt neben dem Endlager.
Und „Muttis“ zweiter
Favorit?
Es war ihr Herzenswunsch ihn als Bundespräsident zu haben.
Sie hat für ihn gekämpft und schließlich wurde er es. Im dritten Wahlgang.
Egal, sie hatte „Ihren“ Bundespräsidenten.
Nun musste dieser Wulff, der auch einmal was darstellen
wollte, schmerzlich erfahren:
Als Ministerpräsident im Landtag ab und zu mal einen dummen
Spruch ablassen der nicht in die breite Öffentlichkeit kommt, das ist das Eine,
dauernd auf offener Bühne und im Zentrum der Beobachtung zu stehen, das Andere.
Dann auch noch staatstragend wirken!
Das gelingt den wirklich Großen, aber nicht denen, die sich
dafür halten oder bei denen es von Anderen gewünscht wird.
Es muss schon etwas mehr dahinter stecken als solche
„Freunde“ die wie Schmeißfliegen das Amt des Ministerpräsidenten umschwirren,
die für kleine Gefälligkeiten den Wahlkampf sponsern, manchen Urlaub
finanzieren und auch sonst jede Menge Vergünstigungen bereithalten.
Das Allerschlimmste für einen Politiker: selbst die „kleinen
Geschenke“, die unter Amtsinhabern und „Freunden“ aus Industrie und Wirtschaft in
Deutschland durchaus üblich sind, „kleine Darlehen“, wie sie unter „Freunden“
ungesichert überall vergeben werden, können einem im Nachhinein schwer auf die Füße
fallen.
In einigen Rängen bedeuten sie oft EdeKa (Ende der Karriere) und da nennt man es nicht etwa „Geschenke“, in mittleren und unteren Laufbahnen heißt es „Korruption“.
In einigen Rängen bedeuten sie oft EdeKa (Ende der Karriere) und da nennt man es nicht etwa „Geschenke“, in mittleren und unteren Laufbahnen heißt es „Korruption“.
Nun ja, ob mit oder ohne Würde, er ist weg. Ob er sich für
unverletzlich hielt?
Eventuell war das Interview vom 30.06.2011 mit Giovanni di
Lorenzo zusammen mit seiner „Islamrede“ und der Ankündigung ESM nicht zu
unterschreiben, für die „Herrscher im Hintergrund“ wohl endgültig das Signal
ihn zum Abschuss freizugegeben. Den Rest besorgten die bekannten Medien und
größtenteils er selbst.
Er ist noch jung und wird noch was erreichen. Wenn aber gar nichts mehr geht, könnte er
bestimmt, wie so viele gescheiterte "Exzellenzen" vor ihm, im
Politiker-Endlager Brüssel unterkommen.Copy-Karl-Theodor wäre da doch ein guter Berater.
Ob es „Mutti“ das
Herz gebrochen hat in so kurzer Zeit beide Lieblinge scheitern zu sehen? Ein Trost für sie:
sie hat ja noch ihren kleinen Franzosen.
Edit: das Interview mit Lorenzo war am 30.06.2011, Danke SKieMo
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