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Montag, 30. April 2018

Wir brauchen die Ressourcen Russlands! - Gunnar Lindemann im Interview

Thema: Russland

"Wir brauchen die Ressourcen Russlands!" –
Gunnar Lindemann im Interview


RT Deutsch
Am 26.04.2018 veröffentlicht

RT Deutsch sprach auf der Internationalen Wirtschaftskonferenz in Jalta mit Gunnar Lindemann, AfD-Politiker und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus. Der Politiker wies auf die Diskrepanz zwischen dem von den westlichen Medien vermittelten Bild der Krim und der Realität vor Ort hin. Zudem sieht er großes Investitions- und Tätigkeitspotenzial für deutsche Unternehmen auf der Halbinsel. Russland und Deutschland könnten sich gegenseitigen Nutzen bringen.0


Kommentare

Brummel Teddybär
Die AFD ist wirklich die einzige Partei die vernünftig mit dem Russen umgeht. Dafür meinen Respekt. Das muss für alle Normalität werden, die Russen sind unsere Nachbarn.

Hans Bolliger
Wenn nur MEHR Menschen in Deutschland, der Schweiz und in Europa so denken würden wie Sie. Aber darauf müssen wir wohl noch lange warten!

AC B
Gunnar Lindemann hat es tatsächlich geschafft in einem Interview mehr sinnvolle Argumente zu replizieren, als die Fabulantin Angela Merkel in ihrer gesamten Regierungszeit.

Montag, 14. August 2017

Flüchtlingskrise inszeniert Bürgerkrieg - Christoph Hörstel im Interview

Thema: Flüchtlingskrise

Christoph Hörstel im Interview bei RT Deutsch
Flüchtlingskrise insziniert Bürgerkrieg
Veröffentlicht am 25.09.2015


Kategorie Nachrichten & Politik
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Samstag, 12. November 2016

USA-Wahl: "Establishment und Massenmedien haben die Kontrolle verloren"

Thema: US-Wahl

Ernst Wolff:
"Establishment und Massenmedien haben die Kontrolle verloren"


Veröffentlicht am 09.11.2016
Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg. Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen seiner Wähler nicht erfüllen wird. Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex und Wall Street. Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.

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Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Tommy See
Man kann den Ölpreis auch anheben, indem die Fördermenge gedrosselt wird. Aber die Amis haben versucht, das Öl billigst zu machen, um die Russen ihre Haupteinnahme zu schmälern.

    Grak Pan
    Keiner will Marktanteile verlieren und somit wird versucht den anderen durch ihr Durchhaltevermögen vom Markt zu drängen. Nicht umsonst hört man das die wohlfahrt für die Bürger in Saudi-Arabien zuende ist.

Ana Surena Vandenberg dos Santos
Kaum ist er dem zwangsläufigen nuklearen Holocaust Clintonscher Prägung in letzter Minute entkommen, da fällt der deutsche Michel auch schon wieder in tiefe Depression. Eine Volkskrankheit das ist. Der Donald ist noch nicht einmal im Amt und schon weiß man zwischen Flensburg und München, das er nichts bewirken kann. Doch das wird er leider müssen, denn die US-Amerikaner haben die Schnauze voll von einem korrupten, parasitären Establishment, das in einer Parallelwelt auf Kosten der Bürger lebt. Nächster Halt ist möglicherweise schon der Bürgerkrieg. Das dies auch für euch in Deutschland gilt, ja das ist euren Pseudo-Intellektuellen noch nicht einmal aufgefallen.


Donnerstag, 10. November 2016

Vor genau 12 Jahren begannen die USA mit dem völkerrechtswidrigen Einsatz von Uranmunition im Irak

Thema: Irak-Krieg

Vor genau 12 Jahren:
Die USA greifen Falludscha mit Uranmunition an


Der Angriff der USA auf den Irak war nur einer von vielen Waffengängen im Zeichen des "Kriegs gegen den Terror". RT zieht Bilanz und zeigt erschütternde Bilder von den zivilen Opfern des Einsatzes. Auch Uranmunition kam dabei zum Einsatz.

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Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Alois Irlmaier
Tja ... So macht die USA das ... Unter falschen Vorraussetzungen wird ein FALSCHES PROBLEM erstellt, in den Raum geworfen und eine "LÖSUNG" angeboten ... Und diese ist in diesen Fällen immer KRIEG ... Und die USA ist in Sachen Krieg ausnahmslos IMMER der "BEFREIER" ... Der Held in glänzender Rüstung, stellvertretend für den Herrgott auf Erden und vollstreckt DIREKT das "GOTTES-URTEIL", weil (USA = Gottesstaat) ... Dieses mal, im Fall Syrien ist man besonders schlau ... Man konnte ja nicht DIREKT SELBST Bomben, wie im Irak (Das verhinderte Putin im Sommer 2013), dann musste ein noch perfiderer Plan her ... Man erschafft eine Gruppe von Räubern und religiösen Fanatikern (Den IS) und lässt diese Syrien destabilsieren, man schiesst alle paar Tage ein paar Kugeln in den Sand und lässt sich weltweit als den allseits bekannten, grosser Befreier feiern ... Man "Kämpft" gegen den IS ... jaja ... hört, hört ... Dieses "Im Sand schiessen" ist leider doch raus gekommen, da der IS sich trotz "Kampf" immer weiter VERGRÖSSERTE ... Ein anderer Weg musste her ... Man reaktiviert alte und vorhande Söldnertruppen und lässt auch diese unter falscher Flagge in Syrien kämpfen ... Man erzählt der Welt weiterhin, das man "ALLES" dafür tuhe, um den IS endgültig zu besiegen und schiesst dabei des öfteren wahllos in die Infrastruktur von Syrien, sprich Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Altenheime usw ... Ach was ! ... DAS war doch Russland richtig ?! ... Jaa ... weiss man doch, der Ami hat immer den passenden "Bild" - Beweis ... Mein Gott, was ein Wahnsinn ... Die USA schafft es doch noch Syrien in Schutt und Asche zu verwandeln ... Auf eine ganz DUMME Art und Weise ... und viele Menschen raffen es immernoch nicht ...

Necro Tony
Agent Orange und Uranmunition .Was soll man dazu sagen das ist schlimmer wie der Holoclaus. Der Einsatz solcher Waffen sind Kriegsverbrechen die extrem schwerwiegendere Konsequenzen für die Menschheit und folgende Generationen haben.

Novizevor
Das war doch auch ein Völkerhechts widriger Krieg! Die Sanktionen die wir damals über Amerika verhängt haben waren echt hart. Soviel zur Glaubwürdigkeit der EU und des sogenannten Westens.

Danke Klaus für den Link

Montag, 2. November 2015

Spanien: Kulturministerium zeichnet Schule aus, die Kindern das Stiertöten beibringt

Thema: Spanien

Veröffentlicht am 29.10.2015
Tierschützer haben gestern ein Video veröffentlicht, das Kinder zeigt, die Stiere töten, nachdem das Ministerium für Kultur die Schule des Stierkampfes in Madrid mit dem Nationalpreis 2015 am 26. Oktober ausgezeichnet hat.



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Kategorie: Nachrichten & Politik
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Samstag, 9. Mai 2015

Fiktive Botschaft der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Zitate und Adressen mit CSS voreinstellen
Thema: Ende des II. Weltkriegs

RT-Deutsch

(Fiktive) Botschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Bürger der Russischen Föderation zum 70. Jahrestag des Ende des II. Weltkrieges

Dr. Leo Ensel, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Oldenburg und Osteuropa-Experte, hat einen fiktiven Brief der Bundeskanzlerin Merkel, gerichtet an die russische Bevölkerung über die Verfehlungen des Westens in der Ukraine-Krise, verfasst. RT Deutsch dokumentiert diesen in voller Länge.

Дорогие россияне! (Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Russischen Föderation! – wörtl.: Liebe Russländer!)

Ich bin sehr froh über die Genehmigung Präsident Putins, gerade heute an diesem geschichtsträchtigen Datum und in dieser nach wie vor nicht einfachen politischen Situation im russischen Fernsehen eine Botschaft an Sie richten zu dürfen. Heute vor 70 Jahren haben die Soldaten der Roten Armee – russische, ukrainische, weißrussische Soldaten sowie Soldaten aus den kaukasischen und zentralasiatischen Sowjetrepubliken – zusammen mit Soldaten der USA, Englands, Frankreichs und anderer Staaten mein Land, Deutschland, von der Herrschaft des nationalsozialistischen Terror-Regimes befreit. Nach zwölf Jahren hatte dieses Regime weltweit 60 Millionen Tote hinterlassen.

Darunter sechs Millionen Juden, die man systematisch ermordet hatte und fast 27 Millionen Sowjetbürger. Hitler-Deutschland hatte diesen verbrecherischen Krieg begonnen und Hitler-Deutschland hat ihn fast sechs Jahre später verdient verloren. Auch wenn der 9. Mai – bei uns ist es der 8. Mai – objektiv ein Tag der Befreiung von einer mörderischen Diktatur war, so wurde er doch damals von den meisten Deutschen eher als Tag der totalen Niederlage erlebt und als „Tag der bedingungslosen Kapitulation“ ist er ja auch jahrelang in unsere Geschichtsbücher eingegangen. Mindestens vier Jahrzehnte hat es bedurft, bis die Mehrheit unseres Volkes erkannte: Ohne diese gerechte Niederlage, die uns die von uns angegriffenen Völker bereitet haben, würden wir Deutschen vermutlich bis auf den heutigen Tag noch unter der Nazi-Diktatur leben!

Wir waren nicht in der Lage gewesen, uns selbst zu befreien – und so hatten die alliierten Streitkräfte dies unter großen Opfern stellvertretend für uns tun müssen. Die schrecklichsten Verluste von allen Ländern aber hatte die Sowjetunion zu beklagen. Fast 27 Millionen Menschen: Russen, Ukrainer, Weißrussen, Armenier, Georgier, Aserbaidschaner, Kasachen, Usbeken, Kirgisen und Menschen vieler anderer Nationalitäten, nicht zu vergessen die sowjetischen Juden!

Wenn es überhaupt eine einzige Lehre aus diesem grauenhaften Gemetzel geben kann, dann die: Niemals wieder darf ein Krieg zwischen unseren Völkern ausbrechen! Und niemals wieder dürfen sich die Völker auf dem europäischen Kontinent entzweien!

Und damit komme ich zur Gegenwart.

Wie wir alle wissen, waren die letzten anderthalb Jahre keine einfache Zeit für die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen im Allgemeinen und für die Beziehungen zwischen Russen und Deutschen im Besonderen. Lassen Sie es mich gerade heute hier unverblümt aussprechen: Meiner Einschätzung nach haben alle Seiten – die Europäische Union, die NATO, die Ukraine und auch Russland – kurz: wir alle haben uns in einer Sackgasse verrannt! Und bitte nehmen Sie es mir ab: Ich bin über diese Entwicklung tief besorgt!

Ohne auf die Hintergründe und die komplizierten Details hier näher eingehen zu können, möchte ich an dieser Stelle eines deutlich feststellen: Wir alle brauchen jetzt keine weitere Eskalation der ohnehin schon sehr verfahrenen Lage! Das Wichtigste, was wir alle jetzt sofort benötigen, ist eine Politik der Schadensbegrenzung, die hoffentlich möglichst schnell zu einer Politik der Deeskalation und mittelfristig zu einer Neuen Entspannungspolitik führen wird. Und ich versichere Ihnen: Ich als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland bin dazu bereit!

Spätere Historiker werden vermutlich feststellen, dass wir alle Fehler gemacht haben. Und nicht erst seit Beginn der Ukraine-Krise, die sich mittlerweile schrecklicherweise zu einem Krieg in der Ukraine ausgewachsen hat – ein Krieg, der auf gar keinen Fall auch noch zu einem Krieg um die Ukraine oder sogar zu noch Schlimmerem eskalieren darf!

Zunächst zu unseren Fehlern, also den Fehlern ‚des Westens‘: Ich fürchte, wir haben Ihr Land, Russland nach dem für uns so glücklichen Ende des Kalten Krieges zu wenig respektiert! Statt dessen gab es sogar Stimmen, die triumphierend von einem „Sieg des Westens im Kalten Krieg“ tönten! Ich weiß, welche schwere Zeit die meisten von Ihnen Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre durchleben mussten – während wir Deutschen uns gleichzeitig über unsere Wiedervereinigung freuen konnten. Wie bitter und arrogant müssen diese Stimmen damals in Ihren Ohren geklungen haben!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Russischen Föderation,

wie Sie alle wissen, haben wir Deutschen vor einem halben Jahr den 25. Jahrestag des Falles der Berliner Mauer gefeiert. Und ich möchte es an dieser Stelle unmissverständlich aussprechen: Ich selbst wäre heute niemals Bundeskanzlerin des vereinten Deutschland, wenn die Soldaten der Roten Armee damals im Herbst 1989 nicht in ihren Kasernen geblieben wären! Dasselbe gilt für unseren Bundespräsidenten.

Wir Deutschen haben nicht vergessen, dass die Sowjetunion nicht nur die Hauptlast des II. Weltkrieges getragen hat, sondern dass auch der Mauerfall und die Wiedervereinigung Deutschlands ohne die konstruktive Politik der damaligen Sowjetunion unmöglich gewesen wären! Und dies erfüllt uns mit großer Dankbarkeit!

Und noch einmal zu unseren Fehlern, den Fehlern ‚des Westens‘: Ich fürchte ebenfalls, dass wir in den letzten 20 Jahren auch auf die Sicherheitsbedürfnisse Russlands zu wenig Rücksicht genommen haben. Ja, im Rückblick erkennen wir, dass der Westen eine Zeit lang offenbar zu unilateral gehandelt hat. Das muss und wird sich ändern! Umgekehrt kann ich nicht umhin zu konstatieren, dass auch die russische Politik nicht immer makellos war. Ich denke hier besonders an den Krieg in der Ost-Ukraine und an die nach wie vor ungeregelte Krim-Frage.

Aber die Lage ist zu ernst, um nach hinten zu schauen oder sich mit wechselseitigen Beschuldigungen aufzuhalten. Wir sollten statt dessen endlich gemeinsam nach Wegen Ausschau halten, um aus dieser fatalen Sackgasse herauszufinden!

Meine lieben Zuschauerinnen und Zuschauer in der Russischen Föderation, es schmerzt mich sehr, dass die Beziehungen zwischen unseren Völkern, die sich nach dem Ende des Kalten Krieges so hoffnungsvoll entwickelt hatten, in der letzten Zeit eine so tragische Wendung genommen haben. Lassen Sie uns alles dafür tun, dass unsere Völker 100 Jahre nach dem Ausbruch des I. Weltkrieges und 70 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges nicht noch ein drittes Mal in eine Katastrophe taumeln! Lassen Sie uns vielmehr wieder an die noch gar nicht so lange zurückliegenden Zeiten anknüpfen, als ausgerechnet wir Deutschen bei Ihnen, den Russen, eines der beliebtesten Völker waren!

Wir Deutschen haben noch gut im Gedächtnis, dass es in den Achtziger Jahren die damalige sowjetische Administration war, die mit einer Reihe einseitiger Maßnahmen das entscheidende Startsignal zum Sieg über die Logik des Wettrüstens gesetzt hat. Diesmal ist es daher an uns, den ersten Schritt zu tun! Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die deutsche Bundesregierung als ersten einseitigen Schritt folgendes beschlossen hat: Ab sofort werden wir für alle Studierenden des postsowjetischen Raumes Visafreiheit für die Bundesrepublik Deutschland einführen! Diese Maßnahme gilt bedingungslos und ist zeitlich unbefristet. – Liebe Studentinnen und Studenten, auch bei uns in Deutschland gibt es ausgezeichnete Hochschulen.

Wenn Sie mögen, kommen Sie zu uns, lernen Sie unser Land kennen, schließen Sie Freundschaften! Deutschland steht Ihnen offen, Sie sind herzlich willkommen! Es ist meine feste Überzeugung: Wir müssen jetzt alles dafür tun, dass Russen und Deutsche, die viele schreckliche Zeiten, aber noch längere Zeiten fruchtbarer Kooperation miteinander verbinden, nicht noch weiter auseinanderdriften!

Als Kanzlerin des wiedervereinten Deutschland versichere ich hiermit Ihnen, dem russischen Volk, dass die Bundesregierung alles in ihrer Macht stehende tun wird, damit diese unglückliche Entwicklung nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt wird. Ich setze mich daher nachdrücklich für die Wiederbelebung des Petersburger Dialoges ein. Außerdem wird die Bundesregierung als weitere bedingungslose Vorleistung die bereits bestehenden Partnerschaften zwischen deutschen Städten und Städten im postsowjetischen Raum ab sofort mit einer Summe von 20 Millionen Euro jährlich fördern. Die Menschen unserer beiden Völker dürfen sich nicht noch weiter voneinander entfernen, sie dürfen sich nicht noch weiter voneinander entfremden!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Russischen Föderation,

lassen Sie uns aber dabei nicht stehen bleiben! Lassen Sie uns vielmehr zurückgreifen auf eine kühne Vision, die in den Achtziger Jahren von der damaligen sowjetischen Administration entwickelt wurde: Die Vision unseres „Gemeinsamen Hauses Europa“! – Leider muss ich an dieser Stelle ein drittes Mal von unseren Fehlern, den Fehlern ‚des Westens‘ sprechen – und dabei schließe ich auch mich persönlich mit ein: Statt auf die zahlreichen russischen Offerten der beiden letzten Jahrzehnte einzugehen, haben wir Europa bis jetzt ohne Russland gebaut! Heute erkennen wir: Ohne Ihr großes Land, ohne Russland wird auch das Europäische Haus für immer eine „Bauruine“ bleiben!

Unser Dichter Bertolt Brecht hat einmal geschrieben:
„Wer A sagt, muss nicht B sagen – er kann auch erkennen, dass A ein Fehler war!“
Lassen Sie es uns in diesem Sinne jetzt besser machen! Lassen sie uns endlich das große „Gemeinsame Haus Europa“ bauen – und zwar von Lissabon bis Wladiwostok!

Meine lieben Zuschauerinnen und Zuschauer,

Sie alle kennen den großen russischen Dichter Fjodor Tjuttschew, der sich ja auch um die Übersetzung der deutschen Dichter Goethe, Schiller und Heine verdient gemacht hat. Und Sie wissen vermutlich, dass Fjodor Tjuttschew eine Zeit lang in die Deutsche Amalie von Lerchenberg verliebt war, die vor 160 Jahren ein Waisenhaus für die Kinder des Krimkrieges gegründet hat. Und natürlich kennen Sie alle den berühmten Satz „В Россию можно только верить!“ (An Russland muss man einfach glauben). Erlauben Sie mir, dass ich diesen Satz für unsere aktuelle Situation etwas abwandele. Lassen Sie uns alle auch an Europa, genauer: an unser „Gemeinsames Haus Europa“ glauben! Lassen Sie uns wieder zu einer Zusammenarbeit zurückfinden, die sich gegen niemanden richtet: Nicht gegen die Menschen in der Ukraine, nicht gegen die Menschen in Polen und nicht gegen die Menschen im Baltikum! Nicht gegen die USA und nicht gegen China! Gegen niemanden!

Ich bin sicher: Unsere gemeinsamen Interessen als europäische Nationen sind viel größer als unsere momentanen Differenzen! Als verantwortliche Politikerin werde ich mich mit aller Kraft für eine neue OSZE-Konferenz einsetzen, die spätestens in einem Vierteljahr stattfinden soll. Dort sollten wir nicht nur mit der Deeskalation beginnen und auch bei der Konzeption einer neuen Entspannungspolitik nicht stehen bleiben. Wir sollten einen mutigen Schritt weiter gehen: Nun ist die Zeit reif, die Spaltung Europas vollständig zu überwinden!

Lassen Sie uns endlich anfangen, die kühne Vision unseres „Gemeinsamen Hauses Europa“ zu verwirklichen! Ein Haus, in dem – wie damals beim Elsass – die Frage, welches Territorium zu welchem Land gehört, immer mehr an Brisanz und Relevanz verliert. Von Lissabon bis Wladiwostok! Wenn wir alle dies ernsthaft und gleichberechtigt anstreben, wenn wir alle Energie nicht mehr in eine weitere Eskalation, sondern auf die Verwirklichung dieser großen gemeinsamen Vision richten, dann werden wir nicht nur aus der gegenwärtigen fatalen Sackgasse herausfinden. Wir werden vielmehr diese schwere Krise genutzt haben, um unseren Kontinent, um uns, unsere Kinder und Kindeskinder vor weiteren schrecklichen Krisen und Kriegen zu bewahren. Wir werden Europa endlich in einen Kontinent des Friedens verwandelt haben. Und wir werden schließlich den Beweis erbracht haben, dass wir alle tatsächlich in der Lage sind, aus der Geschichte zu lernen!

Denn bei diesem Projekt kann es zum Glück nur „Sieger“ geben!
Lassen Sie uns gemeinsam anfangen!
Jetzt!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen:
„Мирное будущее в нашем ‚Общем Доме Европа‘!“ (Eine friedliche Zukunft in unserem ‚Gemeinsamen Haus Europa!)
Quelle: RT-Deutsch

Kommentare

ronja
Niemals werden wir das aus dem Mund der amerikanischen Marionette hören! Schade eigentlich!

Schreiber
Jürgen;: Es ist eine Parodie. Dies Rede würde Frau Merkel gar nicht reden dürfen, sonst würde sie am nächsten Tag von den USA abgesetzt werden. Darum, kann man nur hoffen das es nicht noch schlimmer wird.

Heidi
mal Gratulation zu diesem Beitrag -fiktive Botschaft- .Genauso ist es. z.Zt. werden überall Gedenk-Kränze niedergelegt. Doch fehlt mir langsam der Glaube, dass der WESTEN ernsthaft daran arbeitet – allen voran die USA- eine gute Zusammenarbeit mit Russland zu forcieren. Es ist wirklich lobenswert, dass sich die russische Regierung nicht provozieren lässt. Aber die Hardliner der US-Regierung werden immer und immer wieder Unfrieden mit subtilen und auch offensichtliche Methoden zu stiften. Langsam reicht es.


Samstag, 7. Februar 2015

Offener Brief von Stalingrad-Veteranen an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Thema: Ukraine
RT-Deutsch

Quelle: BArchBot
Sechs russische Überlende der Schlacht verfassten zum 72. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in Stalingrad einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Veteranen, alle über 90 Jahre alt, bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine. Sie bitten diesbezüglich um Stellungnahme der Bundeskanzlerin und fordern sie zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf. RT Deutsch dokumentiert den Brief.

Brief der Überlebenden

An Frau Angela Dorothea Merkel von den Überlebenden der Schlacht von Stalingrad

Sehr geehrte Frau Merkel,
70 Jahre nach dem Sieg über die Nazis kommen wir, die Veteranen dieses schrecklichen Krieges und Teilnehmer dieser grässlichsten Schlacht, zu der Einsicht, dass in Europa ein Gespenst umgeht, das Gespenst der braunen Pest.

Dieses Mal ist es die Ukraine, die zur Brutstätte der Nazi-Ideologie geworden ist, die Quelle einer Ideologie von Ultranationalismus, Antisemitismus und Unmenschlichkeit, in der die Ablehnung anderer Kulturen, körperliche Gewalt, die Ausschaltung Andersdenkender und Mord aufgrund von ethnischem Hass praktiziert werden.

Wir haben bekannte Bilder vor uns: Fackelumzüge, Schläger in Uniform mit Nazisymbolen, die rechte Hand zum deutschen Gruß erhoben, faschistische Prozessionen durch die Kiewer-Innenstadt mit Polizeischutz und, die Bezeichnung von Personen als Untermenschen durch hohe ukrainische Regierungsvertreter.

Wir haben dies schon einmal erlebt, und wir wissen wo es hinführt. In der Ukraine schlummert diese braune Plage schon ein Jahrzehnt und ist in einem Bürgerkrieg ausgebrochen. Nazi-artige Gruppierungen wie der Rechte Sektor (Praviy Sektor), wie die sogenannte Nationalgarde, zahlreiche inoffizielle aber gut bewaffnete Truppen wie „Azov“ vernichten mit Unterstützung der regulären ukrainischen Armee durch Luftschläge und schweres Artilleriefeuer die Bevölkerung der Ostukraine.

Sie ermorden unschuldige Menschen nur aus dem Grund, dass diese ihre eigene Sprache sprechen wollen, eine andere Vorstellung über die Zukunft ihres Landes haben und nicht unter einer Regierung leben wollen, die von Anhängern Banderas geführt wird.

Diese Banderisten sind Anhänger der sogenannten Ukrainischen Befreiungsarmee, die, und wir möchten Sie daran erinnern, Frau Merkel, zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges an der Seite der Wehrmacht kämpften, mit der Galizischen SS-Division, und sich durch die Ermordung sowjetischer Juden auszeichnete.

Sie erhöhen ihre ideologischen Vorfahren durch die Umbenennung ukrainischer Straßennamen nach Kriegsverbrechern!

Vor unser aller Augen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts umgeschrieben. Es verwundert nicht dass diese Banderisten unserer Zeit – mit einem fanatischen Glühen, das uns Frontveteranen von Stalingrad nur zu bekannt ist – dazu aufrufen, das Donbass vom Antlitz der Erde zu fegen und Bürger ihres eigenen Landes im Osten mit Napalm zu verbrennen!

Es gibt dokumentierte Belege, dass Menschen nur aus dem Grund getötet wurden weil sie das Georgsband (St. George Ribbon – Symbol für den Sieg über den Faschismus) trugen.

Frau Merkel, die Wahrheit ist, dass in der Ukraine eine zügellose Orgie an Faschismus vonstatten geht. Es geht nicht um nur ein paar antisemitische Bemerkungen im Parlament oder um Zitate von Überlegenheit einer „Rasse“ über die andere. Es geht um wahrhaft blutige Verbrechen, deren Opfer Hunderte und Tausende zählen.

Aber der Westen nimmt eine sehr seltsame Haltung ein, und das verstehen wir nicht. Diese Position kann als Entgegenkommen an die ukrainischen Nazis gedeutet werden. In der Ukraine wird dies als die europäische Position verstanden und so wird sie auch langsam in Russland verstanden. Und wir würden gerne wissen was die Menschen Deutschlands dazu sagen würden, mit ihrem vorteilhaften Blick auf ihre eigene historische Erfahrung.

Es ist wichtig für uns, Ihre Sichtweise zu verstehen, die Sichtweise der Führungskraft eines großen Volkes, das unter der braunen Pest litt und schreckliche Opfer bringen musste, aber sich davon erholte. Wir sind uns bewusst welchen Kampf ihr Land gegen die Manifestation des Nazismus führt und, glauben Sie uns, wir wissen das zu schätzen. Und gerade deshalb wundern wir uns umso mehr, dass Sie bei allen Anstrengungen gegen das Aufkeimen von Nazismus in Ihrem eigenen Land, sich der Gefahr eines zügellosen Ausbruchs in einem anderen europäischen Land nicht bewusst sind.

Warum marschieren Europas Führer zur Unterstützung französischer Karikaturisten, die durch islamistische Terroristen ermordet wurden, aber warum marschieren sie nicht gegen den Faschismus in der Ukraine? Warum nimmt ein Staatsoberhaupt, das die Vernichtung eines Teils der eigenen Bevölkerung anordnet an diesem Marsch teil? Warum bekommen 12 französische Opfer Aufmerksamkeit und warum Tausende ukrainische und russische nicht?

Wissen Sie wie viele Kinder in der Ostukraine durch Verbrecher mit Nazisymbolen an ihren Uniformen ermordet wurden? Wollen Sie es wissen? Wir werden Ihnen die Antwort geben – wenn Sie sie nicht schon haben. Warum schauen die Völker Europas regungslos der massiven Gewalt in der Ukraine zu? Kommt es einfach daher, dass Ihre Medien nicht darüber berichten? Unabhängig von den Tatsachen? Unabhängig von der Wahrheit? Was ist das wahre Ziel Ihrer Wirtschaftssanktionen? Russland als Macht zu schwächen? Den Faschismus in der Ukraine zu unterstützen? Oder um unsere Renten, die wir als Kriegsveteranen erhalten, zu zerstören?

Sehr geehrte Frau Merkel,

die düstere Geschichte des 20. Jahrhunderts hat uns ein paar Lektionen erteilt:

Erstens: Das Umschreiben der Geschichte ist der erste Schritt zum Nazismus Jedes europäische faschistische Regime der 20er und 30er Jahre begann so. Und auf diesem Weg befindet sich die Ukraine: Vom Umschreiben der Schulgeschichtsbücher bis zu der verbreiteten Zerstörung sowjetischer Mahnmale. Der Gipfel der Falschheit war die Äußerung des ukrainischen Premierministers Jatsenyuk im deutschen Fernsehen: „Die Sowjetunion ist nach Deutschland und in die Ukraine einmarschiert!“ Wir würden gerne wissen was Sie davon halten, dem Führer eines Landes in dem die Leugnung des Holocaust eine Gefängnisstrafe nach sich zieht.

Zweitens: Die Suche nach Sündenböcken ist eine Äußerungsform von Nazismus Faschistische Regime geben für jedes Versagen anderen Gruppen die Schuld, ethnische, soziale, religiöse. Früher waren das die Juden und die Kommunisten. In der heutigen Ukraine sind die Sündenböcke die Russen, Russland und der Ostteil des Landes.

Drittens: Breitet sich der Nazismus in einem Land aus, so kann er sich über die ganze Welt verbreiten. Man kann nicht in einem Land Nazismus gutheißen und glauben dass er innerhalb desjenigen Landes bleibt. Die Naziwelle verbreitet sich überall, über Landesgrenzen. Darum wird es auch „die braune Pest“ genannt. Der Nazismus muss bereits von fern bekämpft werden, nicht erst wenn er vor der Haustür steht.

Viertens: Nazismus darf nicht ignoriert werden; ihm muss Widerstand geleistet werdenSollte jemand der Meinung sein man könne den ukrainischen Faschismus ignorieren oder einfach nicht beachten, so irrt er sich gewaltig. Es liegt in der Natur des Nazismus dass er Nichtbeachtung als Ermutigung versteht, ja sogar als Anerkennung seiner Stärke. Nazismus ist nie nur an einem Ort; die Wurzeln wandern und er wächst. Daher ist die einzige Methode gegen ihn ein aktiver, bitterer Kampf.

Fünftens: Die wichtigste Waffe im Kampf gegen Nazismus in seiner Frühphase ist die Wahrheit.

Kurz gesagt: Wahrheit schlägt Nazismus. Indem man das unmenschliche Wesen des Nazismus zur Schau stellt, das unmenschliche Wesen seiner Ideologie, das Verhalten seiner Anhänger, der Taten dieser Personen, damit bekämpfen wir die Ausformung des Nazismus. Historische Wahrheit ist der beste Schutz gegen Nazismus. Würde die eigene Regierung die Geschichte des Landes und seiner Menschen nicht vor der Jugend verbergen dann gäbe es in der Ukraine weniger Nazi-Anhänger. Die gegenwärtigen Massenmedien spielen dabei eine große Rolle: sie können zum Nazismus beitragen oder ihn bekämpfen.

Sehr geehrte Frau Merkel!

Wir haben in Russland als Nachfolgestaat der Sowjetunion einen besonderen und historischen Auftrag. Vor 70 Jahren beendeten wir auf Kosten von Millionen von Kriegsopfern den Nazismus in Europa. Wir persönlich, alle Stalingrader, haben mit übermenschlichen Kräften nicht nur unsere Geschichte verändert, sondern die europäische, ja die Weltgeschichte. Und wir können das Wiederaufleben des Nazismus nicht zulassen. Ganz bestimmt nicht in unserer Nachbarschaft! Wir haben dagegen gekämpft; wir werden dagegen kämpfen; wir laden Sie ein mit uns zu kämpfen!

In einem sehr bekannten und beliebten Film hier bei uns sagt der Hauptdarsteller, das Urbild eines faschistischen Chefs: „Sobald sie uns irgendwo nicht mehr mit ‘Hallo’ sondern mit ‘Heil!’ begrüßen wissen wir: Dort werden sie auf uns warten, und dort werden wir unsere große Erneuerung beginnen.“

Frau Merkel,

überall in der Ukraine hört man das „Heil!“, offen, mit offizieller Unterstützung. Es wird für ganz Europa Zeit diesen Fluch zu bannen. Wir hoffen sehr dass das deutsche Volk und ganz Europa zusammen mit Russland diese Giftwurzel ausreißt, mit Stumpf und Stiel.




Anmerkung der RT Deutsch Redaktion:

1. Der gesamte Original-Brief ist hier einsehbar.

2. Eine Anfrage von RT Deutsch an das Bundeskanzleramt, ob der Brief dort eingegangen ist und wenn ja, wie man gedenkt darauf zu reagieren, wurde bisher nicht beantwortet.


Sonntag, 16. November 2014

Manipulierende, verlogene Westmedien haben Konkurrenz bekommen

Thema: RT Deutsch
RT startet erste Nachrichtenshow auf Deutsch

RT Deutsch hat mit „Der fehlende Part“ eine neue Nachrichtenshow gestartet. Die Premiere wurde am Mittwoch aus Berlin im Internet unter www.rtdeutsch.com übertragen.

© RIA Novosti. Ilya Pitalev
BERLIN, 13. November (RIA Novosti).
„Hier sind wir jetzt. Wir von RT Deutsch. Wir sind die Putin-VersteherInnen, Kreml-Marionetten, die VerschwörungstheoretikerInnen", mit diesen Worten begann die Korrespondentin Lea Frings eine Umfrage dazu, was die Leute auf der Straße vom Sendestart von RT Deutsch halten.

Nach der kurzen Befragung erzählte der Chefredakteur von RT Deutsch, Iwan Rodionow, dass das Berliner Studio von RT-Deutsch am ersten Tag Besuch aus dem NDR bekommen habe. Kollegen von Zapp haben eine halbe Stunde lang vor der Tür gestanden und die RT-Mitarbeiter durch die Fensterscheibe gefilmt. Als ein RT-Kamerateam auf den NDR-Reporter mit einer Kamera zuging, wollte dieser weder begrüßt noch gefilmt werden. Er richtete zuerst seine Handykamera auf die RT-Kollegen, sprang dann in den Bus und knallte einfach die Tür zu.

Als Gäste wurden die deutschen Militärexperten Jochen Scholz und Rainer Rupp eingeladen. Diese lobten, dass das Internet die gesamte Medienlandschaft verändert und den Menschen die Möglichkeit gegeben habe, sich alternativ zu informieren. In der Kulturkolumne berichtete „Der fehlende Part“ über die Ausladung des russischen Stardirigenten Waleri Gergijew bei den Musikfestspielen Saar.


Hier der Bericht vom NDR-Zapp-Team:



und hier von RT Deutsch, entscheiden Sie selbst.

DER FEHLENDE PART: Der deutsche Überwachungsstaat [E01]

LIVE um 19:30 Uhr dabei sein – die erste Episode von DER FEHLENDE PART

Jasmin Kosubek
In der ersten Episode von DER FEHLENDE PART bringt Jasmin Kosubek folgende Themen zur Sprache: Die Russen sind da und haben vor zu bleiben – RT Deutsch Sendestart. Kriegsmanipulation in den Medien – Wie wir auf den Krieg vorbereitet werden. Der deutsche Überwachungsstaat und mehr… Unsere Gäste heute: Ivan Rodionov – Chefredakteur von RT Deutsch zum Start von RT Deutsch, Jochen Scholz – Oberstleutnant der Luftwaffe a.D. über Kriegsmanipulation und Rainer Rupp, ehemaliger ostdeutscher Top-Agent „Topas“ über den Überwachungsstaat



Nicht erwähnt wird, dass es im deutschsprachigen Raum zur Zeit der hetzerischen Ukraine-Berichterstattung etliche Petitionen mit hunderttausenden Unterschriften gab, die RT aufforderten, endlich einen Kanal in deutscher Sprache zu bringen, um den verlogenen Westmedien etwas entgegen zu setzen.

Freitag, 14. November 2014

RT Deutsch - jetzt auch auf Sendung

DER FEHLENDE PART: Der deutsche Überwachungsstaat

Live übertragen am 12.11.2014
In der ersten Episode von DER FEHLENDE PART sind unsere Gäste:
Ivan Rodionov - Chefredakteur von RT Deutsch zum Start von RT Deutsch,
Jochen Scholz - Oberstleutnant der Luftwaffe a.D. über Kriegsmanipulation,
Rainer Rupp - ehemaliger ostdeutscher Top-Agent „Topas“ über den Überwachungsstaat


Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

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Danke Klaus für den Link