Samstag, 18. Juli 2015

Angela Merkel streichelt weinendes Flüchtlingsmädchen

Flüchtlingskind beim Bürgerdialog
Volle Länge - kurze Fassung (hier)


Veröffentlicht am 16.07.2015
Was ist passiert? Als Teil ihres Bürgerdialogs "Gut Leben in Deutschland" hatte die Kanzlerin ein Gespräch mit Schülern in Rostock geführt. Ein Mädchen aus dem Libanon erzählte von ihrer Sorge, wieder in ihre Heimat geschickt zu werden - und fing vor laufender Kamera an zu weinen. Merkel ging auf die Libanesin zu, streichelte ihr über die Schulter und sagte: "Das hast du doch prima gemacht."

Kommentare

Sister Ray
Der Westen finanziert mit Waffen die Kriege im Osten und treibt die Menschen zu Flucht. In Afrika hungert der Westen die Menschen aus und diese versuchen logischerweise in ein Land zu flüchten von dem sie möglicherweise gehört haben, dass dort Frieden ist und Milch und Honig fließt. Und was sehe ich hier dann bei uns? Die einen setzten sich für ein Bleiberecht der Flüchtlinge ein, andere wieder lehnen sie total ab und haben Angst vor Überfremdung. Dazu kommen dann noch versteckte, unterschwellige Botschften wie in der Semndung XY, wo im Grunde fast nur Ausländer die Verbrecher sind. Ja was jetzt? Wenn wir sie im Grunde unseres Herzens eh nicht haben wollen, wieso karrt die Politik immer mehr Flüchtlinge in unsere Länder? Dazu fällt mir nur Destabilisierung ein. Destabilisierung der Werte, Normen und Bildung, ja sogar Destabilisierung unserer eigenen Mentalität ein.

Ernst Maeurer
Es gab ja mal ein Grundgesetz. Darin stand: "Politisch verfolgte geniessen Asyl." Aber das ist lange her. Man kann sich ja nicht um jeden kuemmern. Vor einigen Jahrzehnten kuemmerten wir uns noch um jeden einzelnen Juden, aber, aber, das ist doch etwas ganz anderes.
Die Palestinenser mussten jeden einzelnen Juden aufnehmen und duerfen heute ihr eigenes Land nicht mehr betreten. Warum eigentlich mussten die Palestinenser ihr Land hergeben? Was hatten DIE denn mit der Judenverfolgung zu tun? Warum nicht die Oesterreicher, oder die Bayern? Als Gorbatschov uns 1989 die DDR schenkte haetten wir die doch gleich an die Juden weiterverschenken koennen. Dann gaebe es heute keine palestinensischen Fluechtlinge mehr - dafuer vielleicht 17 Millionen mehr Ostzonenfluechtlinge. Wuerden wir uns dann um jeden einzelnen kuemmern? Selbstverstaendlich, denn die haben schliesslich teutonisches Blut in den Adern. Nebenbei haetten wir uns dann den Soli erspart.
Auch Sie, verehrte Frau Merkel, wuerden dann nicht gestreichelt und abgeschoben sondern problemlos integriert - und selbstverstaendlich auch der im Bellevue.


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