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Montag, 11. Oktober 2021

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz tritt zurück

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz tritt zurück
Sebastian Kurz
Sebastian Kurz - Foto: tagesschau.de
Der Bundeskanzler Österreichs, Sebastian Kurz, tritt zurück. Mit seinem Rücktritt hat er eine Regierungskrise abgewendet. Die Nachfolge soll Aussenminister Alexander Schallenberg übernehmen, wie Kurz am Samstagabend vor den Medien bekannt gab, nachdem Staatsanwälte den konservativen Politiker als Verdächtigen in einem Korruptionsfall um angeblich gekaufte Medienberichterstattung genannt hatten.

Am Mittwoch rückten Fahnder mal kurz an, um im Kanzleramt, in der ÖVP-Zentrale, im Finanzministerium und in einem Medienhaus Materialien zu sichern. Sie suchten nach Mails aus der Zeit seit Anfang 2016 sowie Datenträger, Server, Handys und Laptops.

Ohne den Rückzug hätte ein Bruch der Koalition zwischen ÖVP und Grünen gedroht, die Kurz für handlungsunfähig erklärt hatten. »Mein Land ist mir wichtiger als meine Person«, sagte der scheidende Bundeskanzler.

Den Grünen als Koalitionspartner seiner konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) warf Kurz vor, »sich klar gegen mich zu positionieren«. Diese Haltung sei »unverantwortlich«, denn Österreich riskiere dadurch, »in Monate des Chaos oder auch des Stillstands zu schlittern«.

Kurz kündigte keinen völligen Rückzug aus der Politik an. Er bleibe aber ÖVP-Chef und wechsle als Fraktionschef ins Parlament, sagte er.

Am Mittwoch hatten Ermittler unter anderem das Bundeskanzleramt und die Parteizentrale der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) durchsucht. Laut der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft stehen enge Mitstreiter von Kurz im Verdacht, sich wohlmeinende Berichterstattung in einem Medienunternehmen erkauft zu haben, um Kurz ab 2016 den Weg an die Parteispitze und in das Bundeskanzleramt zu ebnen. Dafür soll Geld aus dem Finanzministerium zweckentfremdet worden sein.

Die Ermittler sehen in Kurz einen Beteiligten an den Verbrechen der Untreue und Bestechlichkeit. Der 35-Jährige nannte bei seiner Rücktrittsrede die Vorwürfe falsch. Diese stammten aus dem Jahr 2016 und «sie sind falsch und ich werde das auch aufklären können. Ich wäre dankbar, wenn die Unschuldsvermutung in unserem Land für alle gelten würde.»

Österreichs mitregierende Grüne haben die Rücktrittserklärung von Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) begrüsst und die Fortsetzung der Koalition signalisiert.

»Ich halte das angesichts der aktuellen Situation für den richtigen Schritt für eine zukünftige Regierungsarbeit in der Verantwortung für Österreich und das Ansehen Österreichs im Ausland«, sagte Grünen-Chef und Vizekanzler Werner Kogler am Samstagabend.



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Sonntag, 20. Juni 2021

Wir fordern mit dieser Petition den sofortigen Rücktritt der korrupten Bundesregierung.

 

 

 

Sofortiger Rücktritt der Gesamten Bundesregierung wegen Amtsmissbrauch u. Hochverrat

 



Roman M. hat diese Petition an Angela Merkel (CDU) (Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland) und an 2 mehr gestartet.

Wir fordern mit dieser Petition den sofortigen Rücktritt der korrupten Bundesregierung.

Diese Bundesregierung vertritt NICHT die Interessen des deutschen Volkes, sondern verkauft das deutsche Volk an die Pharmamafia, ermächtigt sich eigener Gesetze, spaltet u.foltert das Volk u.errichtet eine Diktatur.

Die Grundrechte der Menschen werden mit Füssen getreten, der Arbeitsmarkt wird zerstört, Innenstädte veröden, das Kultur- u. Vereinsleben stirbt, dem Mittelstand bricht das Rückgrat, Depressionen u.die Selbstmordrate steigt, Kinderseelen werden zerstört, alte Menschen sterben einsam, Familien zerbrechen........

Politik, Pharma, Grosskonzerne u. MSM sind gleichgeschaltet, der Föderalismus wird abgeschafft, regierungskritische Ärzte, Wissenschaftler, Anwälte, Richter werden verfolgt (Hausdurchsuchungen) u.verlassen teilweise das Land. Demonstrationen werden verboten u. gewaltsam unterdrückt, friedliche Demonstranten werden von der Polizei niedergeschlagen.

Hier gehts zur Unterschrift

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Samstag, 20. März 2021

Was ist eigentlich mit dem WIRECARD-SKANDAL? -
Scholz-Rücktritt ist überfällig!

Was ist eigentlich mit dem WIRECARD-SKANDAL? = Scholz-Rücktritt ist überfällig! <span style="color: darkblue; font-size: 13pt; font-weight: bold;"> WIRECARD-SKANDAL: Scholz-Rücktritt ist überfällig! - AfD-Fraktion im Bundestag </span><br />

AfD-Fraktion Bundestag
Die Ereignisse überschlagen sich. Herr Scholz ist nicht länger als Finanzminister zu halten. Der Vorsitzende des Wirecard-Untersuchungsausschusses Kay Gottschalk erklärt beim heutigen Pressegespräch warum.

Kommentare

Frank H.
Scholz muss ins Gefängnis das sind Verbrechen für die er verantwortlich ist
Ro Wa
Scholz lügt sich mit Hilfe der CDU diesen Skandal wieder schön. Das läuft seit 16 Jahren fantastisch. Weiter so... 🍀
RAMM STEIN
Merkel und ihr Clan müssen weg!!!
Diese nichtsnützige Regierung habe ich
nicht gewählt!!!
Stefanie TAR
Lug und Betrug ist an der Tagesordnung. Wird Politiker ,da passiert dir nichts,toll😡😡
anka neumann
Und jedes unrechtmäßiges gebunkertes Geld dem Volk zurück gegeben wird!
Jörg Rau
Die regierenden Politiker können machen, was sie wollen. Nüsslein gehört mit Löbel hinter Gitter und Giffey dürfte niemals Familienministerin sein.
Elmar Schreiber
Wenn man wüsste, wer alles im Fall Wirecard die Hände im Spiel hatte, müssten einige Politiker den Hut nehmen ..... sie hoffen darauf, dass man Herrn Marsalek bis zur Bundestagswahl nicht finden wird.
Geil Merkel
Hinzu kommen 50.000.000.000€, die insgesamt im Zuge des CumEx Skandals von diversen deutschen Banken hinterzogen wurden. Scholz ist ein Lump.
steiner66 hans
Erfrischend zu hören, das es noch Politiker gibt, die vernünftig artikulieren können, mehr davon!
Michael Eich,57, Ingenieur
Klasse Herr Gottschalk!👍💪 Die Presse muss jetzt um ihre Reputation kämpfen...
Volker Leyendecker
Wirecard hat doch mit den Politikern Hand in Hand gearbeitet. Jede Verantwortung wird auf die Hausmeister oder auf die Pförtner abgeladen. Alle Anderen haben von nichts ne Ahnung gehabt und sind Total Überrascht ( So ist Politik in Deutschland )
54 karlosch
😈 TANGO KORRUPTO 💥 POLITSCHRANZEN EINKERKERN IN BAUTZANAMO 💥 AUF EWIG
Geil Merkel
Scholz hätte schon wegen des CumEx Skandals in Hamburg nicht Minister werden dürfen. Er hat als Bürgermeister von Hamburg der MM Warburg Bank 50.000.000 hinterzogene Steuern erlassen und verhindert, dass die Bank strafrechtlich verfolgt wird.
Gabriele K.
Nicht nur Scholz, die gesamte Regierung ist überfällig
Wolfgang Philippi
Nicht durch Scholz ist überfällig unsere gesamte Regierung gehört abgesetzt
Erich Brattke
Sie gehören alle vor Gericht aber vors höchste mit samt der MERKEL und ihrer Helfers Helfer.
Korrupte Politiker

Donnerstag, 20. Februar 2020

MAX OTTE - Unterschriften für Rücktritt Merkel jetzt



Privatinvestor Politik Spezial
Eingestellt am 19.02.2020

Drei bekannte Unionsmitglieder haben einen Aufruf ins Internet gesetzt
Er lautet: "Angela Merkel - Rücktritt jetzt!"
Zu finden ist die Unterschriftenaktion hier
https://merkel-ruecktritt-jetzt.de/
Für alle, die genug haben und endlich mehr tun wollen als nur zu kritisieren und sich zu Wort zu melden, stellt dies eine geeignete Aktion zu Mitmachen dar. Merkel hatte im Dezember 1999 mit einem berühmt gewordenen Gastbeitrag in der FAZ - "Die von Helmut Kohl eingeräumten Vorgänge haben der Partei Schaden zugefügt" - das Ende der Ära Kohl eingeläutet. Jetzt, etwas mehr als 21 Jahre später, müsste Merkel, um ihrer damaligen Forderung treu zu bleiben und ihr selbst zu genügen, zurücktreten. Das finden übrigens nicht nur die drei Unterzeichner Max Otte, Stephan Wehrhahn und Ulrich Horstmann, sondern auch immer mehr mediale und andere Meinungsführer. In den Zeitungen lesen wir seit Tagen eine wachsende Zahl von Aufforderungen an Frau Merkel, den Weg für eine Nachfolge zügig frei zu machen. "Kanzlerin steht einem Neuanfang im Wege", schrieb am 17.2. Ulrich Reitz. "Merkel sollte endlich den Weg für Neuwahlen frei machen", lautete der 2. Teil der Schlagzeile eines Kommentar in der NZZ am 14.2. "Merkel ist ein Totalausfall", lautete der letzte Teil einer Überschrift am 14.2. im FOCUS. "Merkel sollte gehen" wurde am 13.2. eine Kolumne in Spiegel Online überschrieben. Jetzt sei "der letzte Zeitpunkt, zu dem Kanzlerin Merkel noch selbstbestimmt ihr Amt aufgeben kann" ... Hier ist die Chance, nachzuhelfen ...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Target Germany
Merkel hat ja nicht nur Deutschland ruiniert, sondern ganz Europa. Je eher diese dilettantische alte Frau weg ist, um so besser fuer den ganzen Kontinent.

RoB
Ich habe unterschrieben.... Deswegen bin ich aber kein Fan der CDU. Diese hat durch Merkel´s jahrelange Geißelung ihr Vertrauen vollends verspielt. Mein Herz schlägt mittlerweile BLAU, alles andere ist keine Alternative.

Hans
Merkel ist genau so alt wie ich. Merkel soll nicht einfach verschwinden. Sie soll für ihre Rechtsbrüche zur Verantwortung gezogen werden!

Andie Macht
Es wird nichts ändern. Die nächste Marionette steht schon bereit... Mit Rücktritt ist es nicht getan, es müssen Tribunale über die geschehenen Verbrechen urteilen!


Mittwoch, 12. Februar 2020

Kramp-Karrenbauer erklärt ihren Rücktritt


Kramp-Karrenbauer und Merkel.
Foto: tagesschau.de
Annegret Kramp-Karrenbauer ist am Montag zur CDU-Landtagfraktion nach Thüringen gereist, ist dort abgeblitzt. Damit war ihr Versuch als CDU-Vorsitzende gescheitert, Führungsstärke zu zeigen und ein Machtwort zu sprechen und die Partei in Thüringen auf Vordermannn zu bringen. Danach ist AKK nach Berlin gefahren und hat dort ihren überraschenden Rücktritt vonm Vorsitz der CDU erklärt.

Annegret Kramp-Karrenbauer hat die CDU mit ihrem Ausgrenzungskurs in das Chaos gestürzt. Sie hat ihre parteiinterne Politik der Ausgrenzung gegenüber demokratisch gewählten Oppositionpartei nicht durchsetzen können.

AKK will nicht mehr. "Diese Entscheidung ist seit einer geraumen Zeit in mir gereift und gewachsen". Auch der Verzicht auf eine Kanzlerkandidatur sei kein spontaner Beschluss nach den politischen Turbulenzen in Thüringen gewesen.

Kramp-Karrenbauer appellierte an ihre Partei: "Jede Annäherung an die Linke schwächt die CDU". Sie habe eine "ganz klare Haltung: keine Annäherung an die Linke, keine Zusammenarbeit mit der Linke".

Man sollte der guten Dame Respekt zollen. Sie hat eingesehen dass ihre Art der Politik nicht überzeugt. Wenn sie jetzt ehrlich zu sich selbst ist, und nicht nur an den Machterhalt denkt, gibt sie den Weg frei für einen neuen Verteidigungsminister.

Es ist zu hoffen, das weitere Politiker der CDU/CSU so eine Einsicht haben und ihren Posten bald räumen werdenn, damit die CDU überleben kann.

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Mittwoch, 5. Juni 2019

Anne Will - 02.06.2019 - Nach Nahles-Rücktritt - wie geht es weiter mit der GroKo?


Sendung am 19. Mai 2019 | 21:45 Uhr
Nach Nahles-Rücktritt -
wie geht es weiter mit der GroKo?

Fotos: Screenshots
    die Gäste im Studio

  • Norbert Röttgen (CDU)
    Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
  • Olaf Scholz (SPD)
    Vizekanzler und stellvertretender Parteivorsitzender
  • Claudia Kade
    Leiterin des Politikressorts bei "WELT"
  • Luisa Neubauer
    "Fridays for Future"-Aktivistin
  • Cerstin Gammelin
    Stellvertretende Leiterin des Parlamentsbüros der "Süddeutschen Zeitung"

SPD-Chefin Andrea Nahles gibt ihre Ämter als Partei- und Fraktionsvorsitzende auf. Die CDU-Spitze berät heute auf einer Klausur über die Konsequenzen aus dem schwachen Ergebnis bei der Europawahl. Ziehen die Regierungsparteien die richtigen Schlüsse aus den Wahlergebnissen? Wie geht es weiter bei SPD und CDU? Und welche Auswirkungen hat die SPD-Führungskrise auf die Große Koalition?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Pressestimmen

Tagesspiegel
„Anne Will“ nach Nahles-Beben
Olaf Scholz will nicht SPD-Chef werden
Bei „Anne Will“ diskutiert eine kurzfristig einberufene Runde über die Folgen des Nahles-Rücktritts. Es wirkt, als hätten alle deren letzte Mahnung vernommen
Klar und knapp schrieb Andrea Nahles am Sonntagvormittag an die Mitglieder der SPD, ein Rückhalt für sie sei in der Partei „nicht mehr da“. Sie hatte es satt, so scheint es, sich weiterem Raunen und Spekulieren zu ihren Ämtern auszusetzen, und erst recht nicht der Abstimmung darüber. Jetzt gibt sie ihren Posten als Parteivorstand ebenso auf wie den Vorsitz der SPD-Fraktion im Bundestag.

Tichys Einblick
Nach Rücktritt von Nahles
Bei Anne Will: Abschied nehmen in tiefer Trauer
Diejenigen, die nach einem langen Tag im Biergarten, unbefleckt von den Ereignissen des Tages, zufällig bei Anne Will reinschauten, dürften sich gefragt haben: Nanu? Ist jemand von uns gegangen?
Jedenfalls saß Olaf Scholz so da „an diesem traurigen Tag“ und sein Gesichtsausdruck passte endlich auch mal zu seinen Worten, wenn er von der „tiefen Trauer“ sprach, die ihn ergriffen habe. Es ist aber niemand gestorben – außer vielleicht die SPD für Andrea Nahles, die Partei- und Fraktionsvorsitz und ihr Bundestagsmandat niederlegen will. Was in der Nahles-Übersetzung ganz klar heißt: Ihr könnt mich mal alle …

Web.de
Anne Will: Nach Nahles-Rücktritt – wie geht es weiter mit der GroKo?
Olaf Scholz will nach dem Rücktritt von Andrea Nahles nicht SPD-Chef werden. Und CDU-Politiker Norbert Röttgen beweist beim Thema Klimaschutz Selbstkritik: Ähnlich ereignisreich wie der Tag ging es am Sonntagabend auch bei "Anne Will" weiter.

Kommentare

Seite 6
T. Hoffmann schrieb am 02.06.2019 16:17 Uhr:
Den Bürgern in unserem schönen Lande geht es zumeist immer besser. Dies geschieht entweder durch mehr Gehalt, neue Arbeitsmöglichkeiten oder mehr Sozialleistungen. Errungenschaften die wir im Großen und Ganzen den Kanzlerschaften Schröder und Merkel zu verdanken haben. Natürlich gibt es Probleme aber diese werden angegangen. Nur der Bürger ist nicht nur bequem geworden, er ist auch ängstliche geworden und kennt seine Verantwortung im Staatsgebilde, in Europa und in der Welt nicht mehr. Sorry, will sie nicht mehr kennen. Wir gehören zur EU, wir gehören zur NATO und sind Bestandteil der UN. In alle diesen Organisationen usw. haben wir Werte die wir verteidigen müssen. Mit der Union und der SPD aber auch mit den Grünen und der FDP tun wir das. Warum lese ich hier so viele die diese Groko vernichten wollen. Garant für mehr Wohlstand und Konsens für jedermann. Übrigens Frau Nahles hat meinen größten Respekt, gerade eine Partei des Mitgefühls gebärdet sich wie ein Haifischbecken.

Gerd 49 schrieb am 02.06.2019 17:26 Uhr
@T. Hoffmann,
zu Ihren Aufzählungen, zu denen "wir" gehören, fällt mir ein:
EU. Sanktionen gegen Syrien, "Das Leid der Zivilbevölkerung als Waffe" ZEIT online, und jahrelange Verweigerung der EU Medikamente nach Syrien zu liefern.
Nato: Teilnahme an völkerrechtswidrigen Kriegen in Jugoslawien und Syrien
und UNO? Na ja ...

Seite 10
SaPB schrieb am 02.06.2019 16:42 Uhr:
Für die Jugend hier an Abriss der SPD seit der Gründung der Republik:
  • Forderung nach DDR-Sozialismus statt sozialer Marktwirtschaft (50er Jahre)
  • erste Regierung (60er): Ende der Vollbeschäftigung und Anfang der Staatsverschuldung
  • Bau und Genehmigung der meisten deutschen Atomkraftwerke (70er)
  • Ende der Regierung durch Verweigerung der Unterstützung für den eigenen Bundeskanzler Helmut Schmidt (80er Jahre)
  • populistische Anführung jeder Demo, Verhinderung von Steuer- und Rentenreformen im Bundesrat durch Schröder/Eichel/Lafontaine (90er)
  • Schröder-Regierung: Aufbau der Arbeitslosigkeit auf 5 Mio. (!!!) und Rekordverschuldung - ohne Euro-, Banken- oder Wirtschaftskrisen;
  • Hartz IV
  • Kriege in Jugoslawien und Afghanistan;
  • Beteiligung am Irak-Krieg (BND, Fuchs-Panzer, Patriot-Raketen etc.);
  • Verschleuderung des Tafelsilbers (Post, UMTS, Gold, Rentenreserve, Tank&Rast etc.); Wahllügen-Ausschuss (00er)
  • Wahllügen 2005: MwSt
  • Eurokrise: Forderung nach Eurobonds
  • Rente mit 67

Seite 31
F. Steen schrieb am 02.06.2019 20:16 Uhr:
Fühlen und Denken sind bei der AFD negativ besetzt, sehr sehr negativ, zumindest aus meiner Sicht.

    Hans Giesel schrieb am 02.06.2019 20:25 Uhr:
    Und die Grünen sind positiv besetzt? Die Wahlergebnisse geben diese Theorie trotz allzeithoch aber nicht her!

    Gerd 49 schrieb am 02.06.2019 20;26 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    So wie ich das sehe, haben auf Seiten der Grünen die meisten ihr Studium von "Fühlfächern" abgebrochen. Die "Denkfächer" werden von der AfD besetzt. Allerdings mit abgeschlossenem Studium.

Das Geseiere des Forentrottels klammere ich hier aus

Seite 32
Gerd 49 schrieb am 02.06.2019 20:35 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
Eines muss man den Strategen allerdings neidlos zugestehen:
Die Themen Migration und Flüchtlinge sind elegant in der Hintergrund gedrängt worden.
Das laute Geschrei der Greta-Hinterherläufer (Follower) übertönt zur Zeit Alles.
Wer oder Was für das Wahldesaster und schließlich der Rücktritt von Nahles ausschlaggebend war, wer will das jetzt noch wissen?
Seite 108
Westcoast schrieb am 03.06.2019 17:53 Uhr:
Was für geschickte Fragen gilt, gilt ebenso für das Video von Rezo. Das Video ist eine manipulative Aneinanderreihung von selektiven Informationen, Annahmen und Unterstellungen, die dann zu der gewünschten Schlussfolgerung führen sollen, dass die CDU angeblich an allem schuld sein soll.
Jan Fleischhauer hat dies in seiner Kolumne im Spiegel „Die groteske Überschätzung des Influencers“ beschrieben:
„Das Deprimierende am Umgang der CDU mit Leuten wie Rezo ist nicht Ignoranz, sondern im Gegenteil der panische Annäherungsversuch. Man sollte meinen, dass es die Partei Helmut Kohls gewohnt ist, von links attackiert zu werden. Rezo ist genau besehen eine Art Jakob Augstein auf Ecstasy, also Augstein plus blauer Haare und minus der Belesenheit. Er bedient sich aus exakt dem Fundus antikapitalistischer Fummel, mit denen sich jeder Anhänger der Linken drapiert.“ https://www.spiegel.de/politik/deutschland/youtuber-gegen-cdu-die-groteske-ueberschaetzung-des-influencers-a-1270054.html

    Neutraler Beobachter schrieb am 03.06.2019 22:21 Uhr:
    - - - ZENSIERT - - -
    @Westcoast
    Was für ein ärmlicher Hetzer, dieser Fleischhauer. Offensichtlich zu hilflos, sich mit den Fakten, die Rezo nennt, auseinanderzusetzen, wird nur billige Polemik betrieben. Was war der SPIEGEL doch mal eine lesenswerte Zeitschrift. Schon sehr lange her. Auch aus Ihrem Link, den Sie so stolz hier präsentieren: "Rezo verbreitet seine Ideen über das Internet! Er erreicht die Jugend! Also wird er nicht als blaugefärbter Augstein, sondern als Claus Kleber der Videowelt betrachtet." Rezo mit Claus Kleber zu vergleichen, der für 600.000€ im Jahr im ZDF offene Kriegshetze gegen Russland betreibt, als er einen russischen Einmarsch in Estland als reale Vision darstellte (siehe ZDF heutejournal vom 9.4.) ist eine Beleidigung. Rezo betreibt keine Kriegshetze!

    Neutraler Beobachter schrieb am 04.06.2019 06:52 Uhr:
    - - - ZENSIERT - - -
    @Westcoast
    meine Antwort von gestern Abend wurde nicht veröffentlicht. Wahrscheinlich war der Grund der Kommentar zum Vergleich Rezo mit Claus Kleber vom ZDF und die Kritik an Klebers Sendung vom 9.4. Aber zu Ihrem Link auf die Kolumne von Jan Fleischhauer im SPIEGEL kann ich mich nur wiederholen. Was für ein ärmlicher Hetzer, dieser Fleischhauer. Offensichtlich zu hilflos, sich mit den Fakten, die Rezo nennt, auseinanderzusetzen, wird nur billige Polemik betrieben. Was war der SPIEGEL doch mal eine lesenswerte Zeitschrift. Schon sehr lange her. Jacob Augstein wird diffamiert und das wird auch hier veröffentlicht. Jakob Augstein ist der rechtliche Sohn des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein und der Übersetzerin Maria Carlsson. (Wikipedia) Sein Vater würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, was aus seiner Zeitschrift geworden ist.

Montag, 24. Juli 2017

Macron nicht mehr so beliebt wie vor einem Monat

Thema: Frankreich

Macrons Beliebtheit ist deutlich gesunken

Die Umfragewerte des neuen französischen Präsidenten Frankreichs sind eingebrochen. Ein Grund dürfte der Rücktritt des Militärchefs sein.

Nach zehn Wochen im Amt sehen mehr Franzosen ihren neuen Präsidenten Emmanuel Macron mit kritischeren Augen. In einer Umfrage zeigten sich nur noch 54 Prozent zufrieden mit Macrons Amtsführung – das waren zehn Prozentpunkte weniger als einen Monat zuvor.

Der Anteil der Unzufriedenen stieg binnen eines Monats von 35 Prozent auf 43 Prozent, wie aus der am Sonntag von der Zeitung «Journal du Dimanche» veröffentlichten Befragung hervorgeht.

Kritik nach Streit um Budgetkürzungen

Auch Macrons Premierminister Edouard Philippe büsste an Zustimmung ein. In der Umfrage des Instituts Ifop fiel seine Zustimmungsrate von 64 Prozent auf 56 Prozent. Nach seinem Amtsantritt Mitte Mai hatte Macron in Umfragen ausserordentlich hohe Zustimmungswerte erzielt. Die Stichwahl um die Präsidentschaft gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen hatte Macron im Mai mit mehr als 66 Prozent der Stimmen gewonnen.

In den vergangenen Tagen gab es scharfe Kritik an seinem Verhalten im Streit um Budgetkürzungen im Verteidigungshaushalt. Dieser führte zum Rücktritt des Generalstabschefs. (chi/sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Verletzung des Amtseids - Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Thema: Politikeramtseid
Verletzung des Amtseids
2. Offener Brief von Generalmajor:
Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Ein pensionierter Generalmajor der Bundeswehr rechnet scharf mit Merkels Flüchtlingspolitik ab: Sie habe mit ihren Willkommens-Botschaften eine Masseneinwanderung ausgelöst, die dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt hat.


Generalmajor Gerd_Schultze-Rhonhof
Foto: Gerd_Schultze-Rhonhof
Vor vier Wochen hatte Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor der Bundeswehr, Angela Merkel und ihrem Stab detaillierte Vorschläge gemacht, was sie unternehmen sollte, um in der Flüchtlingskrise Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. (Siehe: 1. Offener Brief "Asyl-Politik ohne Weitsicht")

Weil nichts in dieser Richtung passiert ist, schrieb er einen zweiten offenen Brief. In diesem fordert er Merkels Rücktritt und schlägt vor, dass Horst Seehofer ihr Amt bis zum Ende der Legislaturperiode übernehmen sollte. Wieder fügt er seiner schonungslosen Bestandsaufnahme Lösungsvorschläge hinzu.

Schultze-Rhonhof unterstützt selbst Armutsflüchtlinge, distanziert sich aber klar von der kopflosen Politik der Kanzlerin.

Hier sein ungekürzter Brief.


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.

Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.

Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante.

Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

Bitte um Ihren Rücktritt

Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler (mit getrenntem Schreiben) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung.

Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie.

Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie.

Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.

Vorwürfe gegen Sie

Der Hauptvorwurf gegen Sie ist Ihre Verletzung des Amtseids. Sie haben geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Mit der von Ihnen geduldeten und mit verursachten Masseneinwanderung und der Unfähigkeit, sie zu beenden, haben Sie dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt. Mit der dabei gleichzeitigen erwünschten, aber erheblich geringeren Einwanderung von integrationsfähigen Migranten haben Sie dem deutschen Volk dagegen nur einen verschwindend geringen Dienst geleistet.

Sie haben in der Abwägung zwischen christlicher Pflicht zur humanitären Hilfe für Flüchtlinge einerseits und Regierungsverantwortung für unser Volk und seine Selbsterhaltung andererseits Maß und Mitte zu Lasten Ihrer Pflicht als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vermissen lassen.

Sie haben mit Ihren Botschaften, Deutschland sei ein Einwanderungsland und Asylanten seien in Deutschland willkommen, einen Migrations-Sog ausgelöst. Diese Migration hat zusätzliches Leid und Tragödien ausgelöst.

Sie haben, um diesen Fehler zu kaschieren, bisher pausenlos die Illusion verbreitet, unser Land und unsere Bevölkerung könnten die durch die Migration auftretenden Belastungen meistern, die für die Staatsfinanzen, die anderen öffentlichen Haushalte, die innere Sicherheit, das Bildungswesen und das Sozialversicherungswesen entstehen. Sie haben dabei die neuen Verschuldungen verschwiegen und die Leistungskürzungen für unsere Bevölkerung und auch die nun unterbleibenden Sanierungen für Straßen, Wasserwege, Brücken und Kanalisationen und die Ewigkeitsbelastungen für unsere Kinder und Kindeskinder.

Sie haben Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt und belastet, weil Sie mit der von Ihnen geförderten Migranten-Flut alle anderen EU Staaten unter Zugzwang gebracht haben. Die Forderung Ihrer Regierung nach Quotenverteilung von Migranten an andere Staaten ist der Versuch eines illegitimen Eingriffs in die Souveränität anderer Staaten und das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker.

So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar sind, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen den Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Landesvolks. (Die Einführung eines Solidaritäts-Mechanismus ist übrigens noch 2013 von Deutschland abgelehnt worden.) Die anderen europäischen Staaten haben entweder große Migranten-Zahlen aus ihren ehemaligen Kolonien aufnehmen müssen, oder russische Minderheiten im Land und im Land gehabt, und Tschechen und Polen haben negative Erfahrungen als Vielvölkerstaaten hinter sich. Diese Staaten und ihre Völker zur Aufnahme von neuen Minderheiten zwingen zu wollen, zeugt von geschichtlicher Unkenntnis, deutschem Oberlehrer-Wesen oder EU-Größenwahn.

Statt auf eine „gerechte“ Verteilung von Migranten auf andere Staaten zu hoffen, hätten Sie die wahren Verursacher der jetzigen Völkerwanderungen mit ins Boot der Aufnahmeländer und der Bezahlenden holen sollen. Die augenblicklichen „Fluchtbewegungen“ aus dem Mittleren Osten und aus den Staaten rund um das südliche und östliche Mittelmeer und die Öffnung der südlichen Mittelmeerküste für Flüchtlinge aus Zentral- und Westafrika gehen in erster Linie auf die Systemwechselkriege zurück, die die USA, England und Frankreich begonnen und geführt haben, ohne selbst von diesen Staaten bedroht worden zu sein.

Diese drei Verbündeten haben die Diktatoren in den heute destabilisierten Staaten entmachtet und sie durch Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen gestürzt. Geblieben sind jedes Mal Bürgerkriege, Chaos, Flüchtlingslager und heute Flüchtlingsströme. Die USA z. B. haben sich bisher nur bereiterklärt, 2015 1.500 Flüchtlinge (andere Angaben: 4.000) aufzunehmen. Das ist weniger als Bayern an einem Tag hat unterbringen müssen. Die Hauptlast der Flüchtlingsströme den deutschen Bürgern und Steuerzahlern aufzubürden, ist das Gegenteil von „Schaden von ihm abzuwenden.“

Sie haben die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teile der Bevölkerung unterdrückt und umschifft und zweitens die Nation gespalten. Das angemessenere Begriffspaar wäre „Gäste“ und „Gastgeber“ gewesen. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen. Aber Sie haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben.

Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viele Gäste er in „sein Haus“ aufnimmt. Jeder Gastgeber hat das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen. Jeder Gastgeber hat das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern. Die Gäste haben diese Gastgeber-Rechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen. Wenn dies wegen der „amorphen Masse“ der Gäste durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, hat dies der Gastgeber-Staat für seine Bürger sicherzustellen. Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.

Sie dekretieren stattdessen „Deutschland muss sich ändern.“

Sie zeigen eine unklare Haltung zur Wahrung der deutschen Identität unseres Volkes. Sie haben 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union gesagt: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Und nun versuchen Sie, der deutschen Öffentlichkeit die Vorzüge der kulturellen Bereicherung durch Zuwanderung zu verkaufen.

Sie wissen sehr wohl, dass Millionen von Neu-Einwanderern ihre Sitten und ihre Herkommens-Kultur nicht abstreifen werden, solange sie in Deutschland in Ghettos leben werden. Sie wissen, dass die Ghetto-Bildung bei einer Zwei-Millionen-Zuwanderung in nur wenigen Jahren unvermeidbar ist. Sie wissen, dass sich Millionen von Einwanderern durch die von uns gewährte Berechtigung zum Familiennachzug in wenigen Jahren weiter aufaddieren werden. Sie wissen, dass der etwa 80%-Anteil an Muslimen unter den Migranten unseren Rechts- und Moral-Liberalismus für dekadent hält und zu „überwinden“ gedenkt.

Sie haben 2000 und danach den CDU Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz mit seiner Vorstellung der „Leitkultur“ im Regen stehen lassen und schließen sich heute dem Plädoyer der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und des Ministerpräsidenten von Bayern für eine Respektierung und Verbindlichkeit der „deutschen Leitkultur“ in unserem Land nicht an. Die Vorstellung einer eigenen Leitkultur ist der Kern der Fähigkeit, Zuwanderer zu integrieren. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer war schon im Jahr 2000 gegen den Widerstand etlicher Parteien ein Kraftakt, den Sie hätten bestehen müssen.

Unsere Vorstellungen zur Trennung von Staat und Kirche oder der Gleichstellung von Mann und Frau z. B. haben schon damals nicht alle Einwanderer übernommen. Auch unsere Vernachlässigung der deutschen Sprache in Wissenschaft, Werbung und Musik ist kein Zeichen eigener Wertschätzung, die Einwanderer hätte motivieren können, sofort Deutsch zu lernen. Unsere ständige Selbstdarstellung als vorzugsweise „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugt auch nicht von Liebe zu uns selbst.

Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich im Herzen selbst nicht achten und nicht lieben, wollen sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur den deutschen Wohlstand. Sie, Frau Dr. Merkel, haben mit Ihrer Verweigerung der merzschen Leitkultur-Debatte der deutschen Integrationsfähigkeit einen schlechten Dienst erwiesen. Sie sind in dieser heute entscheidenden Frage offensichtlich auch jetzt noch indifferent und damit nach meiner Auffassung in diesen Tagen des Massen-Zustroms von Menschen aus fremden Kulturen als deutsche Bundeskanzlerin ungeeignet.

Sie versuchen, die Mehrbelastungen, die durch den Massen-Zustrom von Migranten auf uns zukommt, zu verbergen und hinter angeblichen Zugewinnen für die deutsche Volkswirtschaft, für die sozialen Sicherungssysteme und das demographische Defizit zu verstecken. Die Mehrkosten, die jetzt mit 10 Milliarden Euro im Jahr angegeben werden, sind eine pure Irreführung der deutschen Steuerzahler.

Die neuen Kosten umfassen weit mehr für Unterkunfts-Sanierungen, Daueranmietungen, Wohnungsbau, Erweiterungen von Schulen, Kitas, Altersheimen und Gefängnissen, Familienunterhalt, Taschengelder, Gesundheitskosten, Familienzusammenführungen, zusätzliches Personal für Schulen, Kindergärten, Arbeitsverwaltungen, Behörden für Flüchtlinge, Polizei, Übersetzer, Sozialarbeiter, Anwälte, Gerichte, Sprachkurse, Altenheime. (Im jüngsten Werbeheft der Bundesregierung „Deutschland aktuell“ Heft 4/2015 steht auf Seite 12: „Über 65-jährige Migranten zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am schnellsten wachsen.“ Danach folgt der Hinweis, dass sich die Pflegeorganisationen auf Fremdsprachen und religiöse Bedürfnisse einstellen müssen.) Neuere Schätzungen für die zusätzlichen Jahreskosten für Bund, Länder und Gemeinden stehen inzwischen bei 40 Milliarden Euro.

Der Nutzen für die Volkswirtschaft ist ebenfalls relativ. In unserer Wirtschaft einsetzbare Migranten bilden eine sehr kleine Minderheit an geeigneten Arbeitskräften unter den Zuwanderern. Sie nutzen der Wirtschaft. Die Minderbefähigten fallen den Steuerzahlern auf die Tasche. Das ist eine Bestätigung der These von Herrn Lafontaine: „Gewinne privatisieren. Verluste sozialisieren.“ Der Zuzug fremder Arbeitskräfte ist auch in anderer Hinsicht fragwürdig. Erstens werden geeignete Arbeitskräfte oft in ihren Heimatländern für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaften benötigt. Ihre Abwanderung nach Europa konterkariert unsere Entwicklungshilfe-Bemühungen. Und zweitens dient die heimische Wirtschaft zuerst der Beschäftigung und Ernährung der heimischen Bevölkerung. Wenn die heimische Wirtschaft Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben muss, ist ihr erster Zweck, die Vollbeschäftigung, erfüllt. Der zweite Zweck, die Gewinnvermehrung, sollte dann gegen die oben aufgezählten Gemeinschaftskosten für den deutschen Steuerzahler abgewogen werden.

Im Übrigen ist der Anteil der jetzigen Migranten, der in die deutsche Wirtschaft eingegliedert werden kann, minimal. Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer. In Sigmaringen hat die Wirtschaft über 3.000 in einer Kaserne lebenden, überwiegend jungen Männern Ausbildungsplätze angeboten. 8 Migranten haben vom Angebot Gebrauch gemacht. Auch wenn der deutsche Arbeitgeberpräsident den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte fordert und dabei offensichtlich mehr an die privaten Gewinne als an die sozialisierten Verluste denkt, warnen Präsidenten von deutschen Industrie- und Handelskammern und solche von Handwerkskammern vor Illusionen über die Eignung von Migranten für die deutsche Wirtschaft. Auch der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist.

Das demographische Defizit ist zu erheblichen Teilen in den letzten 40 Jahren selbst verschuldet worden, seit diese Entwicklung punktgenau von demographischen Wissenschaftlern prognostiziert worden ist. Keine deutsche Regierung, auch Ihre nicht, hat den nötigen Anteil aus dem jährlich erwirtschafteten Sozialprodukt in die Förderung von Eheschließungen, Familiengründungen, Geburten, jungen Familien, Kita-Bauten und Kita-Personal investiert. Stattdessen haben Ihre Vorgängerregierungen und Sie Scheckbuchdiplomatie mit dem Geld Ihrer Steuerzahler betrieben. Stattdessen haben wir Gelder in Länder gepumpt, die längst den Status des Entwicklungslandes überwunden hatten. Stattdessen werden bei fast jeder Auslandsreise deutscher Spitzenpolitiker in ärmere Länder Hilfsgelder versprochen.

Stattdessen betreiben Sie auf Kosten Deutschlands Konkursverschleppung in Griechenland. Stattdessen sind wir größter Nettozahler der EU, ohne Rabatte wie das Vereinigte Königreich in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird Gender-Geschlechter-Wahlrecht propagiert, statt den Jungen und den Mädchen die natürlichen Rollen von Vater und Mutter als erstrebenswert nahe zu bringen. Hier liegt ein weites Feld Ihres Versagens. Das Demographie-Defizit ist zu großen Teilen die Schuld Ihrer Vorgängerregierungen. Aber Ihre offene „Geldbörse“ für Zuwanderer beweist, dass das Geld für junge deutsche Familien auch in Ihrer Regierungszeit dagewesen wäre.

Sie haben mit der Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer durch deutsche Kriegsschiffe dem Migranten-Strom und dem Schlepper-Unwesen aus Afrika Vorschub geleistet, weil Sie die Anweisung, gerettete Migranten an die nächste nordafrikanische Küste zurückzufahren, unterlassen haben.

Sie haben mit Ihrer Willkommensbotschaft an die Migranten auch eine falsche Botschaft an die eigene Bevölkerung verbreitet. Sie verkünden, die in kurzer Zeit eingewanderten Migranten seien integrierbar. Die dazu ständig wiederholte falsche Botschaft in den Medien erfährt vermutlich eine Bestätigung, wenn nicht sogar Ermutigung, durch das Bundeskanzleramt. Auch wenn ein Teil der jüngst Zugewanderten integrationswillig und integrationsfähig ist - gute Beispiele zeigen das - , so wird eine erdrückende Mehrheit der Zugewanderten sich nicht integrieren und nicht integrieren wollen.

Der begrenzte Wohnungsmarkt und die finanziellen öffentlichen Mittel werden nicht für eine völlige Verteilung der Zugewanderten unter die deutsche Bevölkerung reichen. Es wird zu neuen „Sprachkolonien“ und Ghettos führen, in denen sich neben Positivem auch die für uns nicht tolerierbaren Heimatsitten erhalten (z.B. Frauenbeschneidungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Drogenhandel). Die bisherige Ghettobildung in Deutschland (wie in Frankreich und England) zeigt, dass sich Ghettos oft zu Problemstadtteilen entwickeln, in denen keine Integration mehr stattfindet, und in die sich keine deutsche Polizei mehr traut. Bereits jetzt schon gibt es neue Migranten-Unterkünfte in Kasernen, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden.

Die intellektuellen Fähigkeiten und das Analphabetentum mancher Zuwanderer erlauben in der Regel weder eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt noch eine wirkliche Integration in die Gesellschaft. Es wird zu einer weiteren unterhaltsbedürftigen Mittelllosen-Schicht kommen.

Die Mehrheit der Migranten sind Moslems. Viele von Ihnen verachten unsere liberale Lebensart und lehnen sie dezidiert ab. Sie werden sich aus Überzeugung nicht integrieren.

Bei Zuwanderung in Maßen werden die Sitten des Gastlandes erfahrungsgemäß langsam von den Gästen übernommen. Bei Zuwanderung vom Millionen binnen weniger Jahre werden die Unsitten genauso wie die Sitten der Gäste meist als Identifikation mit der alten Heimat beibehalten. Frau Dr. Merkel, Ihre Hilflosigkeit gegenüber der Masseneinwanderung wird der Sicherheit und dem sozialen Frieden in unserem Land einen dauerhaften Schaden zufügen.

Das alles ist Ihnen bekannt und Sie verschweigen es. Sie spielen die angesprochenen Probleme herunter, weil Sie sie nicht beherrschen. Machen Sie bitte Ihren Platz für einen Politiker frei, der offensichtlich geeigneter zur Lösung unserer augenblicklichen Probleme ist.

Die hässlichen Begleiterscheinungen

Die Mehrheit der Migranten, die zu uns kommen, sind sicherlich angenehme und normale Menschen. Doch mit der massenhaften Zuwanderung von zwei Millionen Personen kommt auch ein Anteil Zwielichtiger in unser Land, der unseren sozialen Frieden und die innere Sicherheit belastet.

Zu den inzwischen erkennbaren hässlichen Begleiterscheinungen der massenhaften Zuwanderung zählt vieles, was bereits dabei ist, sich in Deutschland einzunisten und zu verbreiten. Die Massen von Migranten bringen nicht nur ihre Not mit sich, der sie hier entfliehen wollen, sondern auch Sitten, die in ihren Kulturkreisen offensichtlich verbreiteter sind als bei uns, oder von denen sie glauben, sie würden in unserem liberalen Lande toleriert. Über alle diese Erscheinungen wird inzwischen vielfach im Internet und von Polizeibeamten und freiwilligen Helfern berichtet, aber sie werden in den deutschen Medien, wie von wunderbarer Hand gelenkt, nicht erwähnt.
Diese hässlichen Begleiterscheinungen sind der „verschwiegene Teil der Wirklichkeit“:
  • Vergewaltigungen im Umfeld von Migranten-Unterkünften,
  • Zwangsprostitution in Migranten-Unterkünften,
  • Massenschlägereien zwischen Ethnien, Religionen und Clans mit Knüppeln, Reizgas und Messern,
  • Verletzungen und Anpöbeln von Polizistinnen und Polizisten,
  • Haustürbettelei,
  • Kirchenbesetzungen zum Erzwingen von Kirchenasyl,
  • Anpöbeln und Beschimpfen von Passanten als „Sch…-Deutsche“
  • Stoßen von deutschen Passanten vom Bürgersteig,
  • Angrapschen und Belästigen von Frauen,
  • Zertrümmern von Unterkunft-Mobiliar, um in eine attraktivere Stadt verlegt zu werden,
  • Entweichen aus den von Behörden gestellten Unterkünften, Eisenbahnzügen und Bussen, um der Registrierung zu entgehen,
  • lautstarke Beschwerden, wenn die Verpflegung nicht der im Herkunftsland entspricht,
  • Beschwerden von Migranten, wenn Sie in Arztpraxen so lange warten müssen, wie deutsche Patienten,
  • Weigerung von Migranten, sich von Frauen in Arztpraxen und Behörden dirigieren und beraten zu lassen,
  • Massenhafte, nicht bezahlte Einkäufe aus Migranten-Unterkünften im Internethandel,
  • Weigerung von Migranten-Gruppen in Geschäften, Ihre Einkäufe zu bezahlen.
Dass diese Aufzählung nach bisher gepflegter Regierungskommentierung „ausländerfeindlich“ ist, sagt mehr über das Verhältnis der Regierung zur Realität als über die Aufzählung selbst.

Auch wenn, die oben aufgezählten Begleiterscheinungen nur hässliche Ausnahmen sein mögen, so reichen auch die Ausnahmen aus einer Menge von 2 Millionen frisch ins Land gekommener Migranten, um das Klima zwischen Gästen und Gastgebern deutlich zu belasten.

Zu den hässlichen Begleiterscheinungen zählt auch ein bedauerlicher Demokratieverlust in Deutschland. Das sind grobe Verstöße gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und gegen den christlich-abendländischen Wert der Wahrheit. Das ist zweitens ein Vertrauensverlust in die Redlichkeit von Regierung, Parlamenten, Parteien und Medien bei einem erheblichen Teil unserer Bevölkerung.

Die Sorgen und Ängste von Bürgern über die plötzlich gekommenen Belastungen werden als „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechter Rand“ beschimpft. Sie selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten Staaten beklagen.

Der Vertrauensverlust resultiert aus der gefilterten und geschönten Berichterstattung über die Schattenseiten der Zuwanderung und die horrenden Ewigkeitskosten für Bund, Länder, Kommunen und Sozialsysteme. Die ganze Lüge beginnt bekanntlich bei der halben Wahrheit.

Naheliegende Gefahren

Bei weiterhin rasch zunehmender Zuwanderung ist abzusehen, dass die hochgesteckten Erwartungen vieler Zuwanderer nicht erfüllt werden. Eine dadurch verursachte Unzufriedenheit wird sich vorhersehbar irgendwann entladen. Jetzt schon zeigt sich, dass es unter verschiedenen Migranten- Gruppen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen kommt und zu Forderungen an deutsche Behörden, Hilfsorganisationen, Helfer und Sicherheitskräfte. Die Gewerkschaft der Polizei weist auf das Entstehen gewalttätiger, krimineller Strukturen den Migranten-Unterkünften hin. In manchen Kasernen-Unterkünften, die zu Teilen mit Soldaten und zu Teilen mit Migranten belegt sind, lagern auch Waffen und Munition. So ist nicht auszuschließen, dass sich Migranten Zugang zu Waffenkammern verschaffen und ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Das würde Bundeswehr und Polizei Probleme bereiten, die sie nach deutschem Recht kaum lösen könnten.

Der Hauptanteil der Migranten sind junge und gesunde Männer, auch wenn die Medien bevorzugt Frauen und kleine Kinder zeigen. Diese Männer haben ihre Frauen in ihren Heimatländern zurückgelassen. Ein Teil von ihnen wird sich irgendwann in Deutschland sexuell bedienen.

Wenn sich die jetzt noch in Kasernen und auf Truppenübungsplätzen konzentrierten Migranten über die Dörfer und Städte verteilen, wird unsere Bevölkerung mit den Gefahren konfrontiert. Jetzt schon absehbare Folgen

Neben der erwünschten Fachkräfte-Zuwanderung und der selbstverständlichen Aufnahme berechtigter Asyl-Suchender gibt es absehbare negative Folgen und Begleiterscheinungen der derzeitigen Massenzuwanderung. Sie haben sich mit Ihrem Amtseid verpflichtet „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, also auch rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, dass keine solcher negativen Folgen eintreten.

Diese absehbaren, negativen Folgen sind:
  • weitere Migranten-Wellen aus Afghanistan, dem Irak und von Syrern aus der Türkei,
  • das Anwachsen von Parallelgesellschaften
  • die Zunahme „rechtsfreier Räume“, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden,
  • das „Überspringen“ bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Migranten-Gruppen von ihren Heimatländern auf Deutschland,
  • die Zunahme von terroristischen, extremistischen und antisemitischen Gruppierungen in Deutschland,
  • die Zunahme der Organisierten Kriminalität,
  • die finanziellen Mehrbelastungen für unsere Nachfahrengenerationen als Ewigkeitslasten,
  • die Beendigung des Schuldenabbaus in den öffentlichen Haushalten,
  • die Überbeanspruchung der Sozialversicherungen,
  • die Überlastung des Gesundheitssystems,
  • die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und Mietpreissteigerungen,
  • das Verdrängen deutscher minderbefähigter Arbeitssuchender vom Arbeitsmarkt,
  • die Mehrbelastung für Schulen und Universitäten,
  • das Verdrängen der deutschen liberalen und christlichen Leitkultur,
  • das Verbreiten islamischer Rechtsvorstellungen,
  • das „Umkippen“ der Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung und zwischen bekennender christlicher und bekennender islamischer Bevölkerung mit den absehbaren Folgen für das Recht und die Sitten in Deutschland.
Fremde Bewertungen

Altkanzlers Helmut Schmidt: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“

Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht."

Ein deutscher Diplomat aus Afrika: „Die aus Eritrea kommenden jungen Männer sind fast alle Wehrdienstverweigerer und Deserteure.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx fordert, „Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden.“

Bischof von Szeged-Csanád ( Ungarn ) László Kiss-Rigó: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit dem Ruf: Allahu Akbar und wollen uns erobern.“

Der Erzbischof von Mossul ( Irak ) Amel Shimon Nona an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr erleiden werdet.“

Ihre vier Maßnahmen

Sie haben am 4. Oktober 2015 folgende vier Maßnahmen zur Bewältigung der Massen-Zuwanderung angekündigt:
  • Die Fluchtursachen zu bekämpfen. Das wird in Afrika seit 50 Jahren vergeblich versucht. Die dortige Bevölkerungsexplosion mit 30 Millionen Menschen Zuwachs im Jahr wird solche Versuche auch in Zukunft vereiteln.
  • Die „gerechte“ Verteilung der Migranten auf die Staaten Europas. Das wird die Mehrheit der Staaten aus ihren eigenen Erfahrungen mit fremdnationalen Minderheiten ablehnen.
  • Den Zustrom nach Europa begrenzen. Das ist an der Grenze Europas zum Mittelmeer mit den bisherigen Methoden nicht möglich.
  • Die Asylverfahren beschleunigen. Das ist ohne Abschaffung der Klagemöglichkeit in drei Instanzen beim Grundrecht auf Asyl nicht durchzusetzen und bei der Masse der Abschiebehindernisse beinahe wirkungslos.
Sie haben offensichtlich keinen Plan, die Völkerwanderung auf den „Routen zu Wohlstand und Sicherheit“ endgültig zu beenden und den Zustrom auf Asylanten und Erwünschte zu begrenzen.

Ihre „Maßnahmen“ sind Illusionen und Kosmetik. Damit trocknen Sie weder dem Migranten-Strom aus noch werden Sie die Mehrheit der abgelehnten Asylanten eher und überhaupt in ihre Heimatländer zurückführen können. Ihr Verlangen nach einer europäischen Lösung ist erfolglos und außerdem Ihr Spiel auf Zeit um Ihr politisches Überleben. Sie treiben dies Spiel zu Lasten des deutschen Volks, dessen Interessen Sie vertreten sollten.

Ihr häufig wiederholtes „Wir schaffen das!“ lässt Sie wie eine Autofahrerin erscheinen, die sich weigert, in der Sackgasse zu wenden.

Erforderliche Maßnahmen

Ich schlage einer neuen Regierung vor, dass sie erwirkt, dass die Grundgesetzartikel 6 und 16, die Gesetze, UN-Konventionen, EU-Verordnungen und nationalen Verordnungen, die einer Lösung des Migranten-Problems entgegenstehen, wegen des „Wegfalls der Geschäftsgrundlage“ bis zur Lösung des Problems ausgesetzt und zu Teilen neu verhandelt und Änderungen beschlossen werden. Der „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ besteht im jetzigen europäischen Notstand einer bei Schaffung der Gesetze und Vereinbarungen nicht bedachten Völkerwanderung. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass viele Staaten Europas ähnliche Wege beschreiten wollen. Die Bürger aller nicht-deutschen Staaten sind überdies stärker an nationalen Interessen und ihren nationalen Identitäten interessiert, als die Menschen in Deutschland und in Österreich, die ihre nationale und christliche Identität weitgehend verloren haben. So ist dieses Vorhaben aussichtsreich.

Ich schlage weiterhin vor, die Völkerwanderung zu unterbinden, Schnellverfahren für Asyl-Anträge zu praktizieren, Kriegsflüchtlingen nur aus Kampfgebieten Schutz zu gewähren und die Masse der übrigen im letzten Jahr eingetroffenen Migranten schnellstmöglich zu repatriieren.

Dazu empfehle ich:
  • dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
  • dass das GG so angepasst wird, dass das im GG garantierte Recht auf Familienzusammenführung und das Recht, Asyl in einem mehrstufigen Gerichts-Instanzenweg zu erstreiten, abgeschafft werden, ( Nur so können in der Schweiz Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen werden. )
  • dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
  • dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlings-Boote und –Schiffe „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück.)
  • dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,
  • dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden, nicht aber aus Flüchtlingslagern außerhalb der im Krieg befindlichen Staaten,
  • dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, nach Ende der „heißen“ Feindseligkeiten wieder ausreisen müssen, wenn sie sich weniger als 5 Jahre in Deutschland aufgehalten haben,
  • dass Migranten und Asylanten nach schweren Kriminaldelikten sofort mit Ihren Familien abgeschoben werden,
  • dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien)
  • dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden und
  • dass die Familienförderung bei Eheschließungen im Inland, bei Geburten, Wohnungsbau junger Ehepaare und Anschaffungen von Familienbedarfs-Großgeräten stark angehoben wird.

Ich bitte Sie nochmals, als Bundeskanzlerin zurückzutreten und einer Lösung des Völkerwanderungsproblems nicht im Wege zu stehen.

Mit freundlichem Gruß Ihr Gerd Schultze-Rhonhof

Ps: Dieser Brief ist mit keinem aktiven Politiker be- oder abgesprochen worden.

Dieser Beitrag stellt die Meinung seines Verfassers dar und wurde von EPOCH TIMES im Sinne der Meinungsvielfalt veröffentlicht.

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times
Danke Klaus für den Link


Freitag, 24. Juli 2015

change.org - Rücktritt Schäuble

Liebe Leser, dieser Aufruf wurde vor kurzem auf Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Wolfgang Schäuble, Bundesregierung: Treten Sie zurück. Sie verspielen die Zukunft Europas.

Christina Kaindl
Deutschland
Wir sind entsetzt und empört über das Vorgehen der deutschen Regierung gegenüber Griechenland und seiner Bevölkerung. Merkel und Schäuble wollen ein Exempel statuieren, um jede Alternative zu ihrer Austeritätspolitik im Keim zu ersticken. Besonders das Vorgehen von Finanzminister Schäuble beschädigt die Demokratie in Europa. Es wird gelogen und verleumdet, europäisches und deutsches Recht gebrochen.
Schäuble hat sich mit der Forderung durchgesetzt, griechisches Staatseigentum als Gegenleistung für Kredite an einen Treuhandfonds zu überschreiben - 25 Jahre nach den Erfahrungen mit der Treuhand in Ostdeutschland lässt das erahnen, welche Folgen das für die griechische Wirtschaft und die griechische Bevölkerung haben wird. Um diesen Ausverkauf seines Staatsvermögens durchzusetzen, wurde Griechenland mit Staatsbankrott und Ausschluss aus dem Euro bedroht. Viele zukünftige Gesetzentwürfe der griechischen Regierung müssen zuerst von den nicht gewählten europäischen Institutionen genehmigt werden, Renten müssen gekürzt und die Mehrwertsteuer erhöht werden, bevor überhaupt Verhandlungen beginnen. Dieses Diktat der Troika setzt den Weg fort, der die griechische Gesellschaft immer tiefer in die Krise und viele Menschen ins Elend geführt hat. Solidarität sieht anders aus!
Ein vereinigtes Europa muss auf Demokratie und friedlichem Miteinander beruhen, nicht auf Erpressung und Enteignung. Dafür stehen wir ein, und wir fordern Alle in Deutschland und in den anderen EU-Ländern auf, sich dieser unsozialen Politik entgegen zu stellen. Unsere Solidarität gilt der griechischen Bevölkerung.
Herr Schäuble, Ihre starrsinnige und zerstörerische Politik hat Europa in seine tiefste Krise seit Jahrzehnten gestürzt. Wir fordern Sie auf zurückzutreten.

Volker Lösch, Regisseur, Berlin; Albrecht Müller, Nachdenkseiten; Bini Adamczak, Autorin, Berlin; Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Theologe, Heidelberg; Prof. Elmar Altvater, Berlin; Winfried Wolf, Journalist und Politikwissenschaftler; Prof. Klaus Dörre, Jena; Ulf Schmidt, Theaterautor und Theaterwissenschaftler, Berlin; Pfarrer Michael Philippi, Freiburg; Prof. Birgit Mahnkopf, Berlin; Prof. Ulf Kadritzke, Berlin; Prof. Dr. Mohssen Massarrat, Berlin ; Bernd Köhler, Musiker und Grafiker, Mannheim ; Raul Zelik, Schriftsteller und Übersetzer; Prof. Uwe Hirschfeld, Dresden; Margarita Tsomou, Herausgeberin Missy Magazine, Berlin; Prof. Georg Fülberth, Marburg; Prof. Klaus Weber-Teuber, München; Prof. Morus Markard, Berlin; Jochen Dürr, Schwäbisch Hall; Prof. Christian Zeller, Salzburg, Österreich; Conrad Schuhler, Volkswirt, München; Dr. David Salomon, Siegen; Univ.-Prof. Dr. Wolfram Schaffar, Wien, Österreich; Stephan Krull, Hannover; Prof. Klaus Peter Kisker, Berlin; Inge Bianchi, Freiburg; Dorothee Vakalis, Thessaloniki; Prof. Christoph Butterwegge, Köln; Dr. Mechthild Klingenburg-Vogel, Kiel; Dr. Reinhard Bianchi, Freiburg; Tom Adler, Stadtrat, Stuttgart; Dr. Nadja Rakowitz, Frankfurt/M; Ralf Kliche, Frankfurt/M; Dr. Thomas Sablowski, Sozialwissenschaftler, Berlin; Prof. Markus Wissen, Berlin; Prof. Bodo Zeuner, Berlin...