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Mittwoch, 12. Februar 2020

Kramp-Karrenbauer erklärt ihren Rücktritt


Kramp-Karrenbauer und Merkel.
Foto: tagesschau.de
Annegret Kramp-Karrenbauer ist am Montag zur CDU-Landtagfraktion nach Thüringen gereist, ist dort abgeblitzt. Damit war ihr Versuch als CDU-Vorsitzende gescheitert, Führungsstärke zu zeigen und ein Machtwort zu sprechen und die Partei in Thüringen auf Vordermannn zu bringen. Danach ist AKK nach Berlin gefahren und hat dort ihren überraschenden Rücktritt vonm Vorsitz der CDU erklärt.

Annegret Kramp-Karrenbauer hat die CDU mit ihrem Ausgrenzungskurs in das Chaos gestürzt. Sie hat ihre parteiinterne Politik der Ausgrenzung gegenüber demokratisch gewählten Oppositionpartei nicht durchsetzen können.

AKK will nicht mehr. "Diese Entscheidung ist seit einer geraumen Zeit in mir gereift und gewachsen". Auch der Verzicht auf eine Kanzlerkandidatur sei kein spontaner Beschluss nach den politischen Turbulenzen in Thüringen gewesen.

Kramp-Karrenbauer appellierte an ihre Partei: "Jede Annäherung an die Linke schwächt die CDU". Sie habe eine "ganz klare Haltung: keine Annäherung an die Linke, keine Zusammenarbeit mit der Linke".

Man sollte der guten Dame Respekt zollen. Sie hat eingesehen dass ihre Art der Politik nicht überzeugt. Wenn sie jetzt ehrlich zu sich selbst ist, und nicht nur an den Machterhalt denkt, gibt sie den Weg frei für einen neuen Verteidigungsminister.

Es ist zu hoffen, das weitere Politiker der CDU/CSU so eine Einsicht haben und ihren Posten bald räumen werdenn, damit die CDU überleben kann.

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Montag, 19. August 2019

Haben wir nur noch die falschen Köpfe in der Politik?

Kramp-Karrenbauer und Merkel
Foto: tagesschau.de
Als hätten wir nichts Besseres zu tun auf unserem Planeten. So viele Aufgaben sind gemeinsam zu bewältigen, aber der Trend geht rückwärts zum National-Egoismus. Entsprechend gesinnte Köpfe kommen an die Spitze. Eine schwere Fehlentwicklung, die sich hoffentlich bald umkehrt.

Die Welt braucht Politiker, die Nationen zusammenführen, nicht auseinander zerren und entfremden. Leider sind davon nicht viele in Sicht, und es werden erst dann welche empor kommen, wenn die Weltbevölkerung verstanden hat, daß das Nationen-Konzept veraltet ist und wir nur gemeinsam Frieden, Wohlstand für alle und Nachhaltigkeit erreichen können.

Was wir brauchen, sind nicht moralisierende Politiker wie z.B. Juncker und Asselborn ausgerechnet aus der Steueroase Luxembourg, sondern Politiker, die sich trauen, im Sinne des Gemeinwohls auch mal Konzernen vor den Karren zu fahren und es überleben.

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Samstag, 30. März 2019

Frankreichs Außenminister erteilt Kramp-Karrenbauer harsche Abfuhr

Thema: Frankreich

„Dumm“:
Frankreichs Außenminister erteilt Kramp-Karrenbauer harsche Abfuhr

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich mit ihren Überlegungen zu einem gemeinsamen EU-Sitz im Sicherheitsrat der UNO eine harsche Abfuhr des französischen Außenministers eingehandelt.

Es sei „dumm“ zu glauben, dass Frankreich seinen ständigen Sitz in dem Gremium an die EU abtreten werde, sagte Ressortchef Jean-Yves Le Drian am Freitag in New York.

Er sei dafür, dass Länder wie Deutschland „einen ständigen Platz im Sicherheitsrat einnehmen können – aber nicht auf Kosten anderer“, sagte Le Drian weiter.

Er verwies darauf, dass Frankreich das Bemühen Deutschlands um einen ständigen Sitz unterstütze und dass dies im neuen Aachener Freundschaftsvertrag festgeschrieben sei.

In dem Vertrag wird die Aufnahme Deutschlands als ständiges Mitglied als „Priorität der deutsch-französischen Diplomatie“ bezeichnet.

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hatte kürzlich in einem Zeitungsbeitrag eine Antwort auf die europapolitischen Vorschläge des französischen Präsidenten Emmanuel Macron formuliert.

Dort unterbreitete sie einige Vorschläge, die für Frankreich kaum zustimmungsfähig sind. Neben der Frage des Sitzes im Sicherheitsrat war dies vor allem ihre Forderung nach einem Umzug des EU-Parlaments aus Straßburg nach Brüssel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Kramp-Karrenbauers Vorstoß als „sehr gutes Konzept für die Zukunft“ gelobt. Sie wies zugleich aber darauf hin, dass es bekannt sei, dass Frankreich die Forderung nach einem europäischen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen skeptisch sehe. (afp)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 26. Februar 2018

Die CDU und ihr versuchter Neustart

Thema: CDU

CDU - Neuausrichtung der Partei ist dringend nötig

Annegret Kramp-Karrenbauer
Foto: Screenshot
Eigentlich soll es auf dem CDU-Parteitag am Montag vor allem um die GroKo gehen. Doch indirekt geht es auch um die Neuaufstellung der Partei. Eine Aufgabe, die wohl auf Annegret Kramp-Karrenbauer zukommt. Viele Menschen waren darauf, dass die CDU endlich konservativ wird.

Die Merkel-Partei war schon immer der Wirtschaft stark zugetan, aber unter der Kanzlerin Merkel wurde das zur Perversion. Eurorettung, Griechenlandrettung, Bankenrettung, das ist zuviel. Mit der SPD als Partner wird dann noch mehr Geld in die EU gesteckt, das ist nicht mehr vermittelbar.

Dann noch die Merkelsche Flüchtlingspolitik, die einzig und allein darauf abzielt die Zahl der Zuwanderung in die Sozialsysteme zu erhöhen. Da muß man sich fragen, wem sich unsere Regierung verpflichtet fühlt.

Der deutsche Bürger zählt bei dieser Politik überhaupt nichts mehr. Immer mehr Minijobber - auch viele Rentner - , völlig überlastete Tafeln, überlastete Gerichte, steigende Kriminalität.

Viele Wähler glauben nicht, daß sich die CDU erneuern kann ohne das Frau Merkel geht. Man kann auch keinen neuen Wein in einen alten Schlauch füllen. Solange Frau Merkel immer nur sagt "Wir schaffen das bzw. Das ist Alternativlos" muss man sich nicht wundern über die Unzufriedenheit in der CDU/CSU und bei den Bürgern.

Die CDU muss einen Wechsel einleiten. Die Neuausrichtung der Partei ist neben der personellen Erneuerung dringend nötig. Will man wirklich bis zum großen Knall warten?

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