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Mittwoch, 8. Januar 2020

Vorschläge für rote und grüne MultiKulti-Fans

Das hat ein Arzt aus Ludwigshafen geschickt:

Schöner Kommentar aus einem Leserforum zu einem ZDF Beitrag:...

Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigration-regeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

Wenn Sie dort angekommen sind:
  • fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.
  • Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.
  • Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.
  • Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: "Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts".
  • Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).
  • Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
  • Fordern Sie unbedingt, daß an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.
  • Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
  • Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
  • Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.
  • Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.
  • Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.
  • Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß, keine Burka zu tragen hat.
VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!
IN DEUTSCHLAND IST DAS ALLES MÖGLICH!


In Deutschland kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie Aktionsgruppen regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben.

Mit Grüßen an: CDU - GRÜNE - LINKE - SPD - FDP und Multikulti Ayatollahs der marxistisch-linken Presse.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan oder Irak, Marokko & Türkei willkommen sind."

Erlebe ich leider zunehmend in jedem Notfalldienst.Ab 22:00 kann ich 95 % der Namen nur noch mühsam buchstabieren,die Mitarbeiter werden ständig als Nazis beschimpft und werden angeherrscht:Speak Farsi!!...Könnte stundenlang über alle möglichen Vorkommnisse berichten...


Freitag, 9. November 2018

Change.org - Geben Sie Asia Bibi Asyl in Deutschland


Change.org
Die Katholikin Asia Bibi wurde in Pakistan zum Tode verurteilt. Hibba fordert Asyl für Asia Bibi in Deutschland. Schließen Sie sich an, Gerhard? 

Petition an Horst Seehofer
Geben Sie Asia Bibi Asyl in Deutschland
Petition von Hibba Kauser
Deutschland

Die Katholikin Asia Bibi sollte in ihrem Heimatland Pakistan aufgrund von angeblicher Blasphemie als erste Frau in der Geschichte zum Tode verurteilt werden. Knapp acht Jahre lang saß sie in der Todeszelle. 

Am 31. Oktober 2018 wurde Asia Noreen (Bibi) vom Obersten Gerichtshof Pakistans freigesprochen. Daraufhin formten sich jedoch Protestgruppen aus radikalen Islamisten, die fordern, dass Asia Bibi nun endgültig zum Tode verurteilt wird. Die Islamisten setzen die Regierung so sehr unter Druck, dass diese das Urteil noch einmal prüfen lassen will. Bis dahin dürfe Asia Bibi das Land nicht verlassen.

Ich fordere mit dieser Petition, dass Deutschland Asia Bibi und ihrer Familie Asyl gewährt. Es kann nicht sein, dass eine Frau aufgrund ihrer Religion mit dem Tod bestraft werden soll. Auch der CDU-Politiker Michael Brand fordert Asia Bibi nach Deutschland zu holen und ihr Schutz zu gewähren. Bitte Herr Seehofer, schließen Sie sich uns an und holen Asia Bibi nach Deutschland! 

Mein Name ist Hibba Kauser, ich bin 19 Jahre alt und habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht. Ich habe mich bereits in der Vergangenheit für Mitmenschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit stark gemacht, weil ich es für wichtig halte nicht einfach nur dabei zuzusehen wie etwas ungerechtes passiert, sondern sich zu beteiligen und zu helfen. Der Fall Asia Bibi geht mir auch persönlich sehr nahe, da meine Eltern aus Pakistan stammen und ich das Land meiner Eltern recht gut kenne. Ich weiß, dass dort tagtäglich Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Ich weiß auch, dass Frauenrechte missachtet werden oder im schlimmsten Fall erst gar nicht vorhanden sind.

Ich möchte, dass Menschenrechte überall geachtet werden. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ heißt es im Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Ich fordere die internationale Gemeinschaft zur Solidarität mit einer mutigen Frau auf, die genauso wie jeder andere ein Recht darauf hat, zu denken und auszusprechen was sie will. Bitte unterschreiben Sie meine Petition! 
Bitte unterschreiben Sie diese Petition
Petitionsseite anschauen
Wollen Sie etwas bewegen?
Jetzt Petition starten!

Freitag, 5. Mai 2017

change.org - Den Taliban ausgeliefert

Hallo liebe Leser,
Dagmar aus Passau hat diese Petition vor Kurzem auf Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Keine Abschiebung in den Tod: Ifti muss bleiben!

Dagmar Haase
Niederbayern, Deutschland
Vor 6 Jahren musste der damals 19-jährige Ifti aus seinem Heimatland Pakistan von heute auf morgen fliehen. Er hatte in Afghanistan als Dolmetscher für die rumänische und amerikanische Armee gearbeitet.
Kurz nach seiner Rückkehr nach Pakistan erhielt er von den Taliban eine schriftliche Morddrohung mit der Begründung er hätte gegen den Islam gearbeitet. Ifti verliess daraufhin sofort das Land und brauchte mehr als ein Jahr für seine äußerst beschwerliche Flucht nach Deutschland. Hier angekommen versuchte er sich vom ersten Tag an vorbildlich zu integrieren, was ihm auch gelang. Er schloss sich dem örtlichen Fussballverein an, lernte selbständig die deutsche Sprache und bekam innerhalb kürzester Zeit einen Ausbildungsplatz als Verfahrensmechaniker. Sein Chef, seine Kollegen und seine Lehrer waren und sind begeistert von seinem unermüdlichen Engagement, seinem Durchhaltevermögen und seiner offenen Art. Ifti könnte in wenigen Wochen seine Ausbildung abschließen und bekäme sofort einen festen Arbeitsvertrag.                  
Jetzt hat Ifti einen Ablehnungsbescheid vom BAMF bekommen, ein Schock für alle hier in Deutschland die ihn kennen. Was kann man noch mehr tun als Ifti es getan hat, um in Deutschland leben zu dürfen? In Pakistan erwartet ihn der sichere Tod, die Taliban werden ihn innerhalb einer Woche finden und umbringen.
Wir seine Freunde, Kollegen und alle, die ihm hier in Deutschland nahe stehen, können das einfach nicht zulassen. Wir und vor allem Ifti brauchen dringends Unterstützung!
Bitte helfen Sie mit ihrer Unterschrift, damit diese furchtbare Ungerechtigkeit keine Chance hat. Ifti muss bleiben dürfen ... ansonsten ist ein junger Mann, der nichts, rein gar nichts Falsches gemacht hat, den Taliban und damit dem sicheren Tod ausgeliefert.

Freitag, 26. Februar 2016

AVAAZ - Das Recht, Frauen zu töten?


Saba hat den Mann geheiratet, den sie liebte. Dafür schoss ihr Vater ihr in den Kopf, steckte sie in einen Sack und warf sie in einen Fluss. Wegen der pakistanischen Gesetze zu "Ehrenmorden" kam er als freier Mann davon. Doch Saba überlebte und ihre Geschichte ist jetzt als Dokumentarfilm für den Oscar nominiert. In drei Tagen findet die Verleihung statt und der pakistanische Premierminister hat Gesetzesänderungen versprochen. Aktivisten befürchten jedoch, dass das nur unter massivem weltweiten Druck passiert. Nutzen wir die Chance ― unterzeichnen Sie jetzt, um dieses Gesetz abzuschaffen, und verbreiten Sie die Aktion:

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde aus aller Welt,

Saba hat den Mann geheiratet, den sie liebte. Dafür schoss ihr eigener Vater ihr in den Kopf, steckte sie in einen Sack und warf sie in einen Fluss. Er kam als freier Mann davon, weil Männer durch ein Schlupfloch im pakistanischen Gesetz sogenannte "Ehrenmorde" begehen dürfen. Doch Saba hat überlebt und die Hoffnung geweckt, dass diese Gräueltaten beendet werden! In den nächsten drei Tagen können wir ihr dabei helfen.
Sabas Geschichte ist jetzt als Dokumentarfilm für den Oscar nominiert und hat in der Presse die Runde gemacht. Daraufhin hat der pakistanische Premierminister versprochen, diese schrecklichen Verbrechen zu beenden. Es heißt, er habe seine Tochter Maryam beauftragt, am Reformprozess teilzunehmen. Doch Aktivisten befürchten, dass das Gesetz nur durchgeht, wenn der Oscar-Hype riesig ist und die Öffentlichkeit den Druck aufrecht erhält.
Fordern wir bis zur Oscarverleihung am Sonntag mit einer Million Stimmen ein Reformgesetz. So können wir Sabas Geschichte ins Rampenlicht stellen, sie direkt an den Premierminister herantragen und ihm helfen, ein starkes Gesetz voranzutreiben. Nutzen wir diese Chance ― unterzeichnen und verbreiten Sie jetzt die Aktion:

https://secure.avaaz.org/de/pakistan_end_honour_killing_loc/?baLosfb&v=73272&cl=9532817425

Alle 90 Minuten kommt irgendwo auf der Welt eine Frau durch einen Ehrenmord ums Leben. Pakistan hat zwar im Jahr 2004 ein Gesetz gegen diese Morde verabschiedet, doch 70 Prozent der Täter kommen davon, weil es ein "Vergebungs"-Schlupfloch im Gesetz gibt. Wenn eine Frau "Schande" über ihre Familie bringt - weil sie die Zwangsehe verweigert, einen Mann zu lange anschaut oder sogar vergewaltigt wird - darf ein Mann sie umbringen, solange ein anderes Familienmitglied ihm vergibt! Wenn Kulturkreise ihre Ehre wertschätzen und schützen, kann das etwas Vornehmes sein. Doch diese Morde haben nichts mit Ehre zu tun, sondern damit, Frauen wie Besitztümer zu behandeln. Und durch das Schlupfloch können Frauen und Mädchen nach wie vor als Besitz betrachtet und getötet werden.
 Ein Gesetzesentwurf zur Abschaffung dieser "Vergebungs"-Klausel wurde bereits vorgelegt. Doch er verlief im Sande, weil er in der Regierungspartei keinen einflussreichen Verfechter fand. Der Premierminister, der sich noch nie zuvor dafür eingesetzt hat, hat nun Gesetzesreformen versprochen, um diese Verbrechen zu stoppen. Und er hat seine Tochter einbezogen, die als politische Erbin der Partei ihres Vaters gilt. Doch es wird eine Gegenbewegung geben und Experten sagen, dass nur weltweite Aufmerksamkeit Saba, Maryam und Frauenrechtsaktivisten in ganz Pakistan den Rückhalt geben kann, den sie zur Änderung des Systems brauchen.
Uns bleiben drei Tage, um dem pakistanischen Parlament zu zeigen, dass die Welt zuschaut und dass wir nicht locker lassen, bis die "Vergebung" von Ehrenmorden endlich aus dem pakistanischen Gesetz verschwindet. Sorgen wir dafür, dass Sabas Geschichte bei der Oscarverleihung viel Aufmerksamkeit erhält und tragen wir unseren Aufruf dann bis nach Pakistan. Unterschreiben Sie jetzt und verbreiten Sie die Aktion, damit alle davon erfahren:

https://secure.avaaz.org/de/pakistan_end_honour_killing_loc/?baLosfb&v=73272&cl=9532817425

Wir können es schaffen. Als die 15-jährige Malala Yousafzai von den Taliban angeschossen wurde, war die Welt empört. Als Antwort darauf haben fast 1 Million von uns die pakistanische Regierung dazu aufgefordert, ihren Traum zu erfüllen und Bildung für alle zu ermöglichen. Nachdem unsere Petition direkt an den Präsidenten von Pakistan übergeben wurde, rief dieser ein Stipendienprogramm für drei Millionen Kinder ins Leben. So viel erreichen wir, wenn wir unsere Kräfte vereinen! Stehen wir jetzt den tapferen Frauen in Pakistan zur Seite: Helfen wir ihnen, Gesetze zu erkämpfen, die sie schützen; eine Kultur zu fördern, die ihre Würde wahrt; und Gemeinschaften für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Nell, Alaphia, Ari, Dalia, Ricken, Luis, Ben und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN:

Sharmeen Obaid Chinoy: Doku gegen Ehrenmorde in Pakistan (Euronews)
http://de.euronews.com/2016/02/11/sharmeen-obaid-chinoy-doku-gegen-ehrenmorde-in-pakistan/

18-jährige überlebt Mordanschlag ihres Vaters (Bild)
http://www.bild.de/news/ausland/mordversuch/frau-ueberlebt-mordanschlag-ihres-vaters-36300014.bild.h...

Und auf Englisch:

Human rights group reports rise in 'honour killings' in Pakistan (UPI)
http://www.upi.com/UPI-Next/2015/06/25/Human-rights-group-reports-rise-in-honor-killings-in-Pakistan/51429857038598/

Crime and punishment in Pakistan (Vice News)
https://news.vice.com/video/crime-and-punishment-in-pakistan-extra-scene-from-the-kohistan-story-killing-for-honor

Pakistan PM Nawaz Sharif terms honour killing a 'stain on country' (NDTV)
http://www.ndtv.com/world-news/pakistan-pm-nawaz-sharif-terms-honour-killing-a-stain-on-country-1277658

PM Nawaz Sharif vows to eradicate honour killings after Oscar nod (The Express Tribune)
http://tribune.com.pk/story/1027967/pm-nawaz-vows-to-eradicate-honour-killings-after-oscar-nod/

Senate unanimously passes 3 rights bills (The Nation)
http://nation.com.pk/national/03-Mar-2015/senate-unanimously-passes-3-rights-bills





Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 42 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


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Freitag, 23. Januar 2015

Wagenknecht setzt US-Drohnenangriffe mit Pariser Anschlägen gleich

Thema: Drohnenangriffe
t-online.de
Wagenknecht setzt US-Drohnenangriffe mit Pariser Anschlägen gleich

Die stellvertretende Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat die Drohnenangriffe der USA in Afghanistan, Pakistan oder im Jemen mit den Terroranschlägen von Paris verglichen. "Wenn eine vom Westen gesteuerte Drohne eine unschuldige arabische oder afghanische Familie auslöscht, ist das ein genauso verabscheuenswürdiges Verbrechen wie die Terroranschläge von Paris, und es sollte uns mit der gleichen Betroffenheit und dem gleichen Entsetzen erfüllen", so Wagenknecht. Man dürfe da nicht mit zweierlei Maß messen.

Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
"Der US-Drohnenkrieg etwa, der auch von Deutschland aus geführt wird, hat schon tausende Unschuldige ermordet und erzeugt in den betroffenen Ländern Gefühle von Ohnmacht, Wut und Hass. Damit bereitet man den Boden für den Terror, den man offiziell bekämpfen will", argumentierte Wagenknecht.

Das gelte auch für den Afghanistan-Krieg, der über viele Jahre mit deutscher Beteiligung geführt wurde. "Auch die Bundeswehr ist für den Tod unschuldiger Menschen in Afghanistan verantwortlich."

Ende westlicher Interventionen gefordert

Als "wichtigste Konsequenz" aus den Terroranschlägen von Paris forderte Wagenknecht das Ende aller Militäreinsätze des Westens im Nahen und Mittleren Osten.

In diesem Sinne hatte auch Linksfraktionschef Gregor Gysi argumentiert. Auch er gab dem Westen eine Mitschuld an der Entstehung des islamistischen Terrorismus. "Al-Kaida und Islamischer Staat waren auch die Folge und Produkte von Militärinterventionen", hatte er in dieser Woche im Bundestag gesagt.

Die US-Drohnenangriffe sind völkerrechtlich umstritten. Bei den gezielten Angriffen auf Terrorverdächtige werden nach Angaben der örtlichen Sicherheitsbehörden immer wieder auch Zivilisten getötet, offizielle US-Angaben gibt es dazu aber nicht. Unbestätigten Medienberichten zufolge werden die Angriffe über eine Satelliten-Station im rheinland-pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein gesteuert.

Umfrage bei t-online


Quelle: t-online.de

Kommentare aus dem T-Online-Forum

HaFi
die Wagenknecht hat vollkommen Recht. Sie traut sich wenigstens die Wahrheit zu sagen. Unsere Regierung hat doch Angst etwas gegen die USA zu sagen, einfach feige. Der Ami kann doch mit uns machen was er will dann fällt die Merkel immer noch den Amis vor die Füße. so was unfähiges wie die Merkel hatten wir noch nie. Sie macht alles was der AMI will und an die eigene Bevölkerung denkt sie nicht pfui TEUFEL

meesett
Die Terroristen haben das Problem unserer westlichen "Zivilisation" erkannt, bekämpfen abe Unschuldige. Würden die Terroristen die Verantwortlichen (vor allem in der Wirtschaft - denn die steuern ja die Politik) treffen, selbst PEGIDA würde ihnen zujubeln.
Eine Korrektur im Verhalten einiger Mächtiger würde den Terror automatisch beenden). Da aber einige wenige den Hals nicht voll bekommen, werden weiter viele Unschulduge sterben!

als ich weitere Kommentare hinzufügen wollte, musste ich das lesen:
Liebe Leserin, lieber Leser, zu diesem Thema ist keine Kommentierung möglich. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Netiquette. Wir danken für Ihr Verständnis.

Da wurden wohl nicht die gewünschten Kommentare gepostet!

Sonntag, 21. Dezember 2014

AVAAZ: Pakistans Kindern Ehre erweisen - überwältigende Reaktion!

Bestätigt! Der UN-Sonderbotschafter für Bildung wird unseren Aufruf in wenigen Tagen an Pakistans Premierminister überreichen. Klicken Sie unten um sich der Kampagne noch vor dem Treffen anzuschließen -- gemeinsam machen wir dies zum größten Bildungs-Aufruf aller Zeiten!

Liebe Freundinnen und Freunde,



Eine Bande Männer hat in einer Schule in Pakistan über 100 Kinder umgebracht. Die Täter waren Taliban-Kämpfer, die Bildung als Bedrohung sehen. Die beste Reaktion auf dieses abscheuliche Verbrechen ist ein weltweiter Aufruf, jedes Kind zur Schule zu schicken:

unterzeichnen
eine Bande Männer hat in einer Schule über 100 Kinder umgebracht. 100 KINDER! Wer macht sowas?

Jemand, der Schulbildung für den Hauptgrund hält, dass junge Menschen sich nicht in ein Leben der Gewalt ziehen lassen. Bildung ist nicht nur das beste Mittel gegen Armut ― sie ist auch eine der besten Antiterrormaßnahmen. Denn Bildung bietet Kindern Hoffnung und Chancen. Begegnen wir dieser Tragödie also mit einem riesigen weltweiten Aufruf, jedes Kind zur Schule zu schicken.
Unsere Regierungen haben versprochen, jedes Kind auf der Welt bis Ende 2015 zur Schule zu schicken. Sorgen wir jetzt dafür, dass das passiert — in Pakistan und anderen Ländern. Schließen Sie sich dieser Kampagne an, um den Kindern in Peschawar Ehre zu erweisen. Der UN-Sonderbotschafter für Bildung, Gordon Brown, wird unseren Aufruf an Pakistans Premierminister und andere Entscheidungsträger überreichen, die ihn verwirklichen können. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/honour_peshawar_children/?bviusbb&v=50270

Als die 15-jährige Malala von den Taliban angeschossen wurde, riefen beinahe 1 Million von uns die Regierung Pakistans dazu auf, ihren Traum zu erfüllen: Schulbildung für alle. Gordon Brown überreichte unsere Petition direkt an den pakistanischen Präsidenten, der selbst auch unterzeichnete und ein Stipendienprogramm für 3 Millionen Kinder ankündigte.

Doch heute gehen 5,5 Millionen Kinder in Pakistan noch immer nicht zur Schule — weltweit sind es über 58 Millionen. Seit 2010 stagniert der Einsatz, Kinder in die Schule zu schicken, und das insbesondere in Konfliktregionen wie Peschawar. Wenn sich die Hilfsgelder auf Grundschulen konzentrieren würden, bräuchten wir nur etwas mehr als 6 Milliarden Dollar, um zum ersten Mal in der Geschichte Schulbildung für jedes Kind zu finanzieren!
Dies war ein direkter Angriff auf die Kinder von Militärangehörigen. Es wird nicht leicht, den Taliban die Stirn zu bieten, das Vertrauen der Eltern in die Sicherheit von Schulen wieder aufzubauen und eine starke Haltung seitens der Regierung zu sichern. Doch wenn wir nichts tun, dann gewinnen die Extremisten und jedes Kind verliert. Unsere Regierungen haben versprochen, die Geldmittel bereitzustellen, um bis Ende 2015 jedes Kind zur Schule zu schicken. Ein riesiger, weltweiter Einsatz kann jetzt dazu beitragen, dass Kinder die Schulbank drücken, anstatt Waffen zu tragen. Klicken Sie unten, um zu unterzeichnen:

https://secure.avaaz.org/de/honour_peshawar_children/?bviusbb&v=50270

Von Syrien bis zum Sudan hat unsere Gemeinschaft sich immer wieder dafür eingesetzt, dass unschuldige Kinder Schutz erhalten, anstatt Opfer von Gewalt zu werden. Fordern wir nun gemeinsam eine Schulbildung für alle — die stärkste, langfristige Antwort auf gewalttätigen Extremismus. Schenken wir den Kindern dieser Welt eine bessere Zukunft.

Voller Hoffnung,

Alice, Emma, Sam, Pascal, Laila, Ricken und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Pakistan: Taliban ermorden mehr als 100 Kinder in Schule (Die Welt) http://www.welt.de/politik/ausland/article135422410/Taliban-ermorden-mehr-als-130-Kinder-in-Schule.h...

Taliban-Massaker in Pakistan: Über 130 Tote bei Anschlag auf Schule (Focus)
http://www.focus.de/politik/ausland/terror-anschlag-126-schulkinder-in-pakistan-von-taliban-getoetet...

Unesco-Bildungsbericht: Schulen versagen bei 250.000.000 Kindern (Der Spiegel)
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/unesco-bildungsbericht-schulen-versagen-bei-250-000-000-ki...

UNSECO-Report: 5,5 Millionen Kinder in Pakistan gehen nicht zur Schule (Tribune, auf Englisch)
http://tribune.com.pk/story/666285/5-5-million-children-out-of-school-in-pakistan-unesco-report/


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