Sonntag, 19. März 2023

Julian Assange: Chronik einer Spionageaffäre | ARTE Reportage

Julian Assange: Chronik einer Spionageaffäre | ARTE Reportage

ARTE.de

06.07.2021
Am 4. Januar 2021 verweigerte die britische Justiz die Auslieferung von Julian Assange an die USA, wo dem Gründer der Webseite Wikileaks wegen der Veröffentlichung hunderttausender vertraulicher US-Diplomaten- und Geheimdienstdokumente bis zu 175 Jahre Haft drohen.

Die US-Regierung legte sofort Berufung ein, und so sitzt Julian Assange bis heute in einem Hochsicherheitsgefängnis bei London.
Wer sich für Julian Assange jenseits des Gerichtssaals interessiert, begibt sich in eine Art brutal realen Spionageroman, in dem Diplomatie, Politik und Geheimdienste untrennbar miteinander verwoben sind.
Von Quito bis Madrid, von London bis Washington, von Stockholm bis Mexiko-Stadt recherchierten unsere Reporter fünf Jahre lang auf der ganzen Welt, sie sprachen mit den wichtigsten Akteuren im Fall Assange: Hacker, Spione, Anwälte, Berater, Minister und Staatschefs. Diese Chronik einer Spionageaffäre präsentiert bislang unbekannte Beweise und Zeugen zum Fall Julian Assange.

Folgt uns in den sozialen Netzwerken:
Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv
Twitter: https://twitter.com/ARTEde
Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Kommentare

Cmdr Skullcrush
Die wahre Affäre ist, dass es ein Jahrzehnt später immer noch um die Person geht und nicht um die Verbrechen die diese aufgedeckt hat.
Mr. Gold
"Niemand steht über dem Gesetz." wurde gesagt. Das gilt augenscheinlich NICHT für eine Weltmacht (wie die USA) und deren Protagonisten... Danke für den Beitrag ARTE.
marcel widholm
Julian Assange ist ein Held genauso wie Edward …🙏🏼✊
ba tu chi
assange ist und bleibt ein held unserer zeit!
Thomas1980 - Train-Plane-City
Einfach gesagt: Julian hat über die falsche Seite berichtet! Hätte er doch nur Gräueltaten der Russen aufgedeckt und veröffentlicht, dann würde er nun vom Wertewesten gefeiert. Verkehrte Welt!

Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Der Kommentar erscheint manchmal erst nach Freigabe