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Sonntag, 20. November 2016

Die Medienhetze der deutschen Hofberichterstatter gegen Trump geht weiter

Thema: US-Präsident

Wie gefährlich ist Trumps Team?
"Sie sind wütend, sie sind arrogant – haltet Euch fern"

Nach außen trägt Donald Trump seit seiner Wahl eine beruhigend präsidiale Haltung zur Schau: Vorbei sind die lauten Sprüche, die Attacken und Hetzreden, die das amerikanische Volk spalten. Alles ganz normal im Team Trump? "Vorsicht", warnt der frühere nationale Sicherheitsberater Eliot Cohen. Er könne keinem empfehlen, in dieser Regierung mitzuarbeiten.

Der Republikaner Cohen war während des Wahlkampfes ein "Never-Trumper", wie er sich selbst nennt - ein "Niemals-Trump-Politiker". Nach der Wahl hielt er sich weiterhin aus dem Trump-Team fern, empfahl aber anderen, an der Regierungsbildung mitzuarbeiten: Die Pflicht, dem Land zu dienen, wiege schwerer und wer wisse schon, wie schlimm Trump am Ende werden würde.

Übergangsteam "erschreckend schlecht vorbereitet"

Jetzt, nach einem ersten Kontakt mit Freunden aus dem Trump-Team, hat Cohen diese Empfehlung zurückgenommen. "Haltet Euch fern", rät Cohen auf Twitter. "Sie sind wütend, sie sind arrogant und sie schreien: 'Du hast verloren.' Es wird hässlich."
    After exchange w Trump transition team, changed my recommendation: stay away. They're angry, arrogant, screaming "you LOST!" Will be ugly.
    Eliot A Cohen (@EliotACohen) 15. November 2016
In einem Kommentar für die "Washington Post" beschreibt der Konservative zudem, wie "Bitterkeit, Abgänge und Palast-Revolten" das Trump-Team zerreißen. Viele trügen eine große unterdrückte Wut mit sich herum.

Das Übergangsteam sei zudem erschreckend schlecht auf seine Aufgaben vorbereitet – und durchsetzt mit politischen Außenseitern, denen man nicht trauen könne. Cohen nennt erwartungsgemäß den Namen des rechtsradikalen Publizisten Stephen Bannon, neuerdings Chefstratege im Weißen Haus.

"Unentschuldbare Fehler"

Der sei aber nicht der einzige Quertreiber: "Der designierte Präsident umgibt sich mit Mittelmäßigen, deren wichtigste Qualifikation darin besteht, loyal zu sein." Eine einzige solche Figur könne eine Regierung ertragen, eine ganze "Horde" davon aber würde jede Entscheidungsfindung "vergiften". Die Fehler, die dort in Zukunft gemacht würden, dürften "außergewöhnlich" sein, so Cohen.

Abgeordnete würden sich nur selbst schaden, wenn sie in dieser Regierung mitmachten, bevor die in ein oder zwei Jahren vielleicht ein wenig Bescheidenheit und Großmut gelernt habe. Andernfalls würden sie bald "unentschuldbare Fehler" mittragen müssen

Pentagon bislang ohne Ansprechpartner

Im Team Trump rollen derweil die ersten Köpfe: Spekulationen entzündeten sich am Dienstag an dem Rückzug von Mike Rogers, der im Übergangsteam für nationale Sicherheit zuständig und als möglicher CIA-Chef gehandelt worden war.

Zuvor hatte Trump bereits mit der Degradierung des Gouverneurs des Bundesstaats New Jersey, Chris Christie, vom Posten des Leiters seines Übergangsteam zu einem von mehreren Stellvertretern für Unruhe gesorgt. Christie wurde durch den designierten Vizepräsidenten Mike Pence ersetzt.

Die "New York Times" berichtete zudem, dass Trump einen weiteren wichtigen Berater für Außen- und Sicherheitspolitik, Matthew Freedman, aus dem Team entfernt habe. Nach Angaben von US-Verteidigungsvertretern hat das Team im Pentagon, das die Amtsübergabe organisieren soll, bis zum Dienstagnachmittag noch keinen Kontakt zu ihren Ansprechpartnern in der Trump-Mannschaft.

Der frühere farbige Präsidentschaftskandidat Ben Carson, der Trump nach seinem eigenen Ausscheiden unterstützt hatte und als Gesundheitsminister gehandelt worden war, nahm aus eigenen Stücken Abstand. Er wolle Trump lieber anders dienen.

Quelle: t-online.de

Kommentare

Normalo 64
Unsere deutschen Medien wieder >>> Trump ist gefährlich, deutsche Austauschschüler haben Angst, H. Clinton gewinnt die Wahl haushoch, die Briten sind gegen den Brexit bei der Abstimmung .....u.s.w.!!! Hört auf die Menschen in D immer in eure " gewünschte Richtung" drücken zu wollen. Immer habt ihr Medien falsch gelegen. Wir können selbst uns eine eigene Meinung bilden.

Poldes-Meinung
Wir erfahren hier viel über Probleme der Amerikaner.Wichtiger hier wäre die Offenlegung von Ceta.Was die Asylbewerber uns täglich kosten und mit welchem Geld Integration bezahlt wird und wieviel nicht vermittelbare auf Dauer von dem Steuerzahler bezahlt werden.Steuergerechtigkeit wo bist Du?

EinHerzfürAngie
Langsam verkommt die Berichterstattung zu einer Lachnummer . Wir sind durchaus in der Lage uns selber eine Meinung zu bilden ---und vertraut bitte nicht darauf das wir ALLE doof sind !

jpsartre
Dies zu lesen lässt mich kalt. Es war schon immer so, dass nach einem Wechsel der Spitze auch Köpfe rollen. Dies ist in der Wirtschaft nicht anders. Wer eine andere Politik möchte muss auch andere Entscheidungsträger einstellen. Das macht Trump gerade. Vieleicht macht er es sogar gut. Wir wissen es nicht. Lassen wir uns überraschen und lernen wir daraus.

BGT
Bei den Linken- Demokraten geht die Angst um!
Nur so läßt sich die Hetzkampange gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten erklären!

Thomas_der Echte
Also hier in Deutschland haben sich die Vernatwortlichen der Staatsgewalt auch so viele schon unendschuldbares auf ihr kaum ausgebildeten Gewissen geladen. Warum diese das dem neuen US Präsidenten vorwerfen bleibt ein Rätzel

olivercromwell
Was für wirklich hysterische Töne! Der Cohen ist sicher nur neidisch weil er nicht dabei ist und so nicht absahnen können! Vorher kam ganz andere Töne!

plattenseeschwimmer
Erst Wochen - und Monatelange Wahlkampfnachrichten und jetzt , obwohl noch nicht einmal im Amt , was er alles machen könnte . Wir in Deutschland können egal was er machen wird nichts dafür oder dagegen machen.


Donnerstag, 20. Oktober 2016

Wahlfälschungsvorwürfe nicht mehr nur noch von Trump

Thema: US-Wahlkampf

Wahlfälschungsvorwürfe
Prominente Republikaner schließen sich Trumps Verschwörungstheorien an

In rund drei Wochen wählen die US-Bürger einen neuen Präsidenten, Kandidat Donald Trump spricht von Betrug durch "verlogene Medien" und "in vielen Wahllokalen". Nun erhält er Unterstützung von Parteikollegen.

"Diese Wahl wird von den verlogenen und verfälschenden Medien manipuliert, die die korrupte Hillary unterstützen - aber auch in vielen Wahllokalen - TRAURIG" - so lautet einer der jüngsten Tweets des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump. Der 70-Jährige liegt gut drei Wochen vor der Wahl in Umfragen hinter seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton. In vielen US-Bundesstaaten kann bereits gewählt werden, entweder per Briefwahl oder in früher geöffneten Wahllokalen.br />

Quelle und weiterlesen t-online.de

Kommentare

Kleinburg
Der Wahlkampf ist eine schmutzige Episode und ekelerregend und das in einem Land, das Vorreiter in Demokratie und Menschenrechte sein will ? Angeblich Wortführer der Freien Welt ? Man kann sich nur entsetzt abwenden und hoffen, dass die USA nach der Wahl nicht im Chaos unter geht oder noch schlimmer, andere mit sich reißt.
hadima
ist nicht auch der Republikaner G.W.Bush durch Wahlfälschung Präsident geworden?

maschama
Fakt ist,der Wahlkampf in den USA,ist der dreckigste,den es je gab.Geeignet sind beide Kandidaten nicht,um ins Weiße Haus einzuziehen.

wernolf
Dieser Wahlkampf ist nur noch beschämend und einer "Weltmacht" unwürdig.

    an-rourke
    Diese sogenannte Schlammschlacht besteht vorweigend aus bewiesene Wahrheiten über die Clintons. Die Wahrheit als gültige Belange nicht zu nützen und sie unter den Tisch zu kehren ist demokratisch unwürdig.

Nante
Ich würd mich freuen wie Bolle, wenn der Trump das Rennen machte! Wenn dann unsere Propagandisten dann die Kurve kriegen müssen. Das wäre ein Brüller!

    MH17
    Für die "Mächtigste Frau der Welt" kein Problem. Genauso geschmeidig wie ihr dynamischer Wechsel von ihrem Wohnsitz Obama kurzzeitig zu Erdogan und wieder zurück, wird ihr auch der Umzug gelingen.


Freitag, 29. Juli 2016

US-Wahlkampf - Trump liegt vor Clinton

Thema: US-Wahlkampf

Trump liegt jetzt vor Clinton

Donald Trump hat einer CNN-Umfrage zufolge stark zugelegt.
Das Resultat, wenn jetzt gewählt würde.

Der offizielle Präsidentschaftskandidat der Republikaner: Donald Trump mit Tochter Ivanka am Parteitag in Cleveland. (21. Juli 2016) Foto: Screenshot 20min.ch
Donald Trump hat nach einer Umfrage stark vom Parteitag der Republikaner profitiert – trotz der Risse in der Partei, die dabei zutage traten. Nach der von CNN in Auftrag gegebenen Erhebung käme der Präsidentschaftskandidat der Konservativen in einem direkten Vergleich mit Hillary Clinton auf 48 Prozent, wenn jetzt gewählt würde. Die Demokratin Clinton würde nur 45 Prozent erreichen.

Trump gewann damit sechs Prozentpunkte dazu. Es ist zwar üblich, dass der jeweilige Kandidat nach dem Parteitag, auf dem er offiziell nominiert wird, in Umfragen zulegt. Aber CNN hat nach eigenen Angaben zuletzt im Jahr 2000 einen derart grossen Zuwachs nach einer Convention ermittelt.

Jetzt sind allerdings die Demokraten an der Reihe. Sie halten bis Donnerstag ihren Parteitag in Philadelphia ab. Dort soll Clinton zur Präsidentschaftskandidatin gekürt werden. (sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Kommentare von 20min.ch

RosaRot
Wer macht das Rennen?
Jedes Land bekommt was es verdient. Es ist egal was wir hier wollen. Die Amis müssen selber wissen wo ihre Reise hingeht. Ich hoffe, sie überlegen gut.

Pirat2222
Abgesehen von der anfänglichen Auswahl der Anwärter und der nun verbliebenen Kandidaten scheint man den US-Bürgern echt nicht mehr helfen zu können. 4 bis 8 Jahre Vorbereitung war wohl zu knapp für eine vernünftige Lösung!?

Markus Aurelius
Nächste Woche abwarten
Erst nach der demokratischen Tagung wird man sehen wie eng das Rennen um die US Präsidentschaft wirklich ist. Also die nächste Woche abwarten.

Nada
Trump wird nicht die ganze Welt terrorisieren
Die USA Regierung ist der grösste Terrorist weltweit. Noam Chomsky Interview. Hoffentlich, hört das auf wenn Trump Präsident wird. Es muss aufhören! Es MUSS!

Critical
@Nada Gut möglich, dass Trump zum US-Präsident bestimmt ist, gewählt wird - dann wird das positive Auswirkungen für Amerika und auch weltweit haben. Denn Trump ist kein Globalist, wie übrigens auch Putin nicht, Globalisierung/NWO ist die grösste Gefahr für uns Menschen. Go Trump!


Montag, 1. Februar 2016

Donald Trump - das "beste Beispiel von der Verdummung des Landes und von der entsetzlichen Rolle des Geldes"

Thema: US-Wahlen

Historiker schießt gegen Trump
"Das beste Beispiel für die Verdummung der USA"

28.01.2016, 14:34 Uhr | dpa, t-online.de
Mit drastischen Worten hat sich der renommierte Historiker Fritz Stern gegen den US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gewandt. "Trump ist das beste Beispiel von der Verdummung des Landes und von der entsetzlichen Rolle des Geldes", sagte Stern über den Bewerber der Republikaner.

Er fügte hinzu: "Ein absolut amoralischer Kerl, der mit Geld und Ignoranz protzt." Trump sei "ein Nichts außer Geld und ungeheurem Ehrgeiz und Hässlichkeit". Dass er sich nicht nur anbietet, sondern von vielen Menschen auch noch angenommen wird als Kandidat, sei "einfach unbegreiflich".

"Man muss sich tiefe Sorgen machen"

Stern sieht die zweifache Wahl von Amtsinhaber Barack Obama als große Leistung an, da er die USA aus Kriegen herausgehalten und eine flächendeckende Krankenversicherung eingeführt habe. "Aber die jetzige Lage ist so gravierend, so zerstörerisch, so dysfunktional, dass man sich da nur tiefe Sorgen machen kann." Dass Trump es tatsächlich bis ins Weiße Haus schafft, glaubt Stern allerdings nicht.

Stern sieht die zweifache Wahl von Amtsinhaber Barack Obama als große Leistung an, da er die USA aus Kriegen herausgehalten und eine flächendeckende Krankenversicherung eingeführt habe. "Aber die jetzige Lage ist so gravierend, so zerstörerisch, so dysfunktional, dass man sich da nur tiefe Sorgen machen kann." Dass Trump es tatsächlich bis ins Weiße Haus schafft, glaubt Stern allerdings nicht.

Stern, der mit seinen jüdischen Eltern 1938 aus Nazi-Deutschland vertrieben wurde, wird kommenden Dienstag 90 Jahre alt. Er hat das Bundesverdienstkreuz und zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten.

Quelle: t-online.de

Kommentare

heiniundkurti52
Liebe Amerikaner, bitte, bitte, erspart uns Donald Trump !!!

Benzinotto
er ist das fleischgewordene Zerrbild der heutigen sogenannten Demokratien, beherrscht von Dummheit, Ignoranz, Geld und den Großkonzernen. Der normale arbeitende Bürger zählt nur noch als Geldbeschaffer und Stimmvieh.

henry8
Das ist die gewollte "Bildung" des Raubtierkapitalismus: Dumm, asozial, brutal, -gefühlsarm aber mit einer Inselbegabung die Fähigkeit Unmengen von Geld zu horten und somit Macht zu erlangen. Für Neoliberale und viele Konservative ist das die höchste Lebensform und Ethik und soziale und Charakterliche Bildung ist für solche Primaten nur Gedöhns.

Begerad
Die Verdummung des Volkes,ist Pflicht und Lebensversicherung des Kapitals!! "Wüßten die Menschen,wie das System funktioniert,hätten wir schon Morgen eine Revolution!!"


Donnerstag, 12. September 2013

US-Politiker: Stimme für Obama, wenn er Friedens-Nobelpreis zurückgibt

Thema: Krieg und Frieden
 
Der Kongress-Abgeordnete Steve Stockman hat Präsident Obama einen ungewöhnlichen Deal vorgeschlagen: Wenn Obama den Friedens-Nobelpreis zurückgibt und 10 weitere, unangenehme Fragen ehrlich beantworten kann, werde er für einen Militärschlag gegen Syrien stimmen.


Foto: dpa
Der aus Texas stammende, republikanische Kongress-Abgeordnete Steve Stockman stellt US-Präsident Barack elf kritische Fragen. Für den – höchst unwahrscheinlichen – Fall, dass Obama zufriedenstellende Antworten geben kann, wäre Stockman bereit, die Militäraktion gegen Syrien zu unterstützen.

Dazu wird es vermutlich nicht kommen.

Besonders die sechste Frage ist für Obama sehr unangenehm: „Sind Sie bereit, den Friedens-Nobelpreis zurückzugeben?“

Auch mit den anderen Fragen legt Stockman den Finger in die Wunde: Er fragt nach Libyen, das nach der US-Intervention praktisch ein „gescheiterter Staat“ sei. Stockman will wissen, warum Ägypten als die größte muslimische Nation im Nahen Osten in die Operation gegen Syrien nicht einbezogen ist. Er fragt, ob Obama allen Ernstes glaube, das Assad seine chemischen Waffen abgeben werde.

Stockman sagt, dass er von Nato-Quellen erfahren habe, dass ein Militärschlag gegen Syrien nur funktionieren könne, wenn jedes Detail gelingt – „etwas, was bei Militär-Aktionen niemals der Fall ist“. Die Nato könne nicht garantieren, dass Syrien nach einem möglichen Sturz Assads nicht in die Hände von Al Qaida fallen werde.

Stockman wirft Obama vor, dass Assad in den vergangenen Wochen genug Zeit gehabt habe, um sich mit „menschlichen Schutzschildern“ umgeben habe – Frauen und Kindern, die im Fall eine Angriffs geopfert würden.

Schließlich fragt Stockman: „Wir erhalten fast täglich Berichte, dass die Rebellen christliche Kirchen angreifen, christliche Dörfer niederbrennen und syrische Christen töten. Warum sollten die Vereinigten Staaten diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit unterstützen?“

Eine Reaktion Obamas auf diese Fragen ist nicht überliefert. Der Präsident hält am Dienstag Abend (21 Uhr Ortszeit) eine TV-Ansprache.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare


Leider gibt es viel zu viele geistige Tiefflieger auf der Welt. Den einen geht es nur um Geld, Geld und nochmals Geld. Die Anderen wollen sich darstellen, einmal im Mittelpunkt stehen, egal was es kostet.
Wieder andere sind Brandstifter und freuen sich, wenn aufgrund ihrer Intrige Schaden angerichtet wird.
Was aber ein Brandstifter im geistigen Tiefflug verzapft, kann man hier lesen: http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/post-von-wagner-32336478.bild.html

Vor Leuten die sowas schreiben muss die Menschheit geschützt werden!



Mainhattan sagt:
Man muss sich das mal ganz bewußt vor Augen halten, weil dieser Gedanke immer wieder verloren geht und verallgemeinert wird: Die amerikanische Bevölkerung will keinen Krieg . Das amerikanische Volk ist, wie die meisten zivilisierten Menschen, friedliebend und es gibt da auch kaum Unterschiede zu uns Europäer. Die Kriegstreiber sind die Politiker, allen voran dieser Obama. Dies sei nur mal gesagt, bevor es wieder heißt: “Die Amerikaner…..”


Sam sagt:
@Mainhatten
Richtig, nicht die Menschen sind die Kriegstreiber und deshalb muss auch die EU den 2012 erhaltenen Friedensnobelpreis zurückgeben.
Man denke an Libyen, Afghanistan, Mali usw. und aktuell an Syrien. DWN berichtete dieser Tage: Am Freitag hatten elf Staaten am Rande des G20-Gipfels in St. Petersburg eine „starke internationale Antwort“ auf den Giftgaseinsatz am 21. August in Syrien gefordert. Nach Merkels einknicken haben meines Wissens 25 EU-Staten dieses Papier unterzeichnet, doch was in Syrien abgeht, das wissen selbst die Mainstream-Informierten inzwischen.
Und da hocken sie, im feinen Tuch dekoriert mit Orden und Friedensnobelpreisen, in ihren Sesseln und hetzen die Menschen gegeneinander und jedes mal nach gelungener Verhetzung und Tötung vieler unschuldiger Menschen trinken sie sicher anschließend den teuersten Champagner und feiern “ihren Sieg”, nämlich der neuen Weltordnung wieder ein Stück nähergekommen zu sein und diese Welt wird dann unterteilt in Eliten und Sklaven.

Wie lange noch unterstützen wir dieses Morden? Denn jedesmal wenn ein Soldat die vielfältigen Waffen einsetzt unterstützt er dieses Morden und macht sich selbst nicht nur zum Mörder, sondern gleichzeitig zum Sklaven.


ratlos sagt:
Goldman Sachs spielt wieder mit dem Markt, zu Ungunsten der Privatinvestoren, wie schon so oft. Absolut lesenswert:
http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/171/2013-der-goldman-bluff-oder-wie-eine-bank-die-welt-regiert.php


Tante Emma sagt:
“Blödes Rumgelalle.” finde ich nicht. Im Gegenteil Superargumente. Gerade das mit den getöteten Christen zeigt, daß es um die Errichtung der Sharia geht, einer noch schlimmeren Diktatur als unter den normalen dortigen “Regimen”. Ist doch auch Usa mit Spähaffäre nsa, Sprengung 9/11,chemich. Waffeneinsatz in Vietnam, Eroberung Irak wegen Lügen, selbst ein solches Wildwest-Regime, in dem auch Gefangene gefoltert werden. …

Sie wollen wie in Ägypten, Afghanistan, Irak … bewußt ein “normales” Regime gegen islamistische Rebellen austauschen, um in diesem Chaos und als Preis für die “Waffen-Hilfe” an den Rebellen die Ölquellen und andere Rohstoffe zu besetzen. Siehe Irak.


walter sagt:
In der Tat, es ist doch schon sehr entlarvend, dass die mainstremmedien so tun als wüssten sie nicht was da in Syrien passiert. Warnungen des Fides Dienstes, kann man in der Regel nur im internet nachlesen, Zeitungen der westlichen(christlichen?) wertegemeinschaft ( jedes Schulzimmer nur ein Kreuz) werden also ignoriert oder abgetan, als handele es sich um die Äusserungen einer unbedeutenden Sekte oder verwirrte Verschwörungstheoretiker, mit denen man seine Leser nicht behelligen möchte und nicht um eine pressestelle des vatikans mit authentischen Berichten aus Syrien.

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/fides.html

Hier ein aktuelles interview mit einer katholischen Nonne aus Syrien:

http://rt.com/op-edge/mother-chemical-attack-footage-fraud-509/