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Montag, 9. Januar 2017

Paul Craig Roberts: Chinas Aufrüstung ist eine Reaktion auf US-Provokationen gegen China

Thema: US-Neokonservative

Die englischsprachige russische Nachrichtenagentur Sputnik berichtet, dass der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger den designierten US-Präsidenten Donald Trump darüber berät, wie man “die Vereinigten Staaten und Russland enger zusammenbringt, um Chinas militärischer Aufrüstung entgegenzutreten.“

Wenn wir diesen Bericht für bare Münze nehmen, dann sagt er uns, dass Kissinger – ein alter Kämpfer des Kalten Kriegs – daran arbeitet, Trumps Engagement für bessere Beziehungen zu Russland zu benutzen, um Russland von seiner strategischen Allianz mit China zu trennen.

Was hat Henry Kissinger vor?
Ein Artikel von Paul Craig Roberts.

Chinas Aufrüstung ist eine Reaktion auf US-Provokationen gegen China und die US-Forderungen im Südchinesischen Meer als Gebiet nationaler Interessen der USA. China hat nicht vor die USA und gewiss auch nicht Russland anzugreifen.

Kissinger, welcher für ein Dutzend Jahre mein Kollege beim Center for Strategic and International Studies war, ist sich über die pro-amerikanischen Eliten innerhalb Russlands im Klaren und er arbeitet an der Schaffung einer “chinesischen Bedrohung“ für sie, damit sie auf diesem Weg Russland in die Arme des Westens treiben können. Falls dieser Versuch erfolgreich sein sollte, dann wird Russlands Souveränität genauso erodiert, wie die Souveränität jedes anderen mit den USA verbündeten Landes.

Bei Präsident Putins letzter Pressekonferenz fragte der Journalist Marat Sagadatov, ob Russland nicht bereits einer gewissen ausländischen Teil-Fremdherrschaft unterliegt:
    »Unsere Wirtschaft, Industrie, Ministerien und Agenturen folgen oftmals den Regeln wie sie von internationalen Organisationen festgelegt werden und sie werden durch Beratungsunternehmen angeleitet. Selbst unsere Verteidigungsunternehmen haben ausländische Beraterfirmen, welche sie auditieren.« Der Journalist fragte, »ob es nicht Zeit ist, in diesem Bereich ebenfalls einen Austausch zu beginnen?«
Jeder Russe muss verstehen, dass Teil des Westens zu sein bedeutet nach Washingtons Regeln zu leben. Das einzige Land in der westlichen Allianz, welches eine unabhängige Außen- und Wirtschaftspolitik hat, sind die Vereinigten Staaten.

Wir alle müssen verstehen, dass – obwohl Trump zum Präsidenten gewählt wurde – die Neokonservativen weiterhin dominant in Sachen US-Außenpolitik sind und ihre Hingabe zur Weltherrschaft der USA als einzelne Macht so stark wie eh und je ist. Die neokonservative Ideologie wurde in Teilen der CIA, des State Departments und des Pentagons institutionalisiert. Die Neokonservativen bewahren ihren Einfluss auf Medien, Think Tanks, Universitäten, Stiftungen und im Council on Foreign Relations.

Ich weiß nicht, ob sich Trump bei dieser enormen neokonservativen Verschwörung durchsetzen kann. Allerdings scheint klar zu sein, dass er es hinsichtlich der Reduzierung der Spannungen mit Russland ernst meint. Diese Spannungen haben zugenommen, seit Präsident Clinton das von George H. W. Bushs Administration gegebene Versprechen gebrochen hat, dass sich die NATO nicht einen Zentimeter weit nach Osten ausdehnen würde.

Sollte Trump es nicht ernst meinen, dann gibt es auch keinen Grund für ihn, den Geschäftsführer von Exxon, Rex Tillerson, als Außenminister zu benennen. 2013 bekam Mr. Tillerson den russischen Orden der Freundschaft verliehen.

Wie Professor Michel Chossudovsky herausgestellt hat, hat ein weltweiter Konzern wie Exxon andere Interessen, als Konzerne aus dem militärisch-industriellen Komplex der USA. Der militärisch-industrielle Komplex benötigt eine mächtige Bedrohung, wie seinerzeit die “sowjetische Bedrohung“, welche zur “russischen Bedrohung“ umgestaltet wurde, um weiterhin ihr jährliches Budget von geschätzten einer Billion Dollar zu rechtfertigen. Exxon dagegen möchte Teil des russischen Energiemarktes sein. Folglich wird Tillerson als Außenminister bemüht sein gute Beziehungen zwischen Russland und den USA zu erreichen, wogegen gute Beziehungen die orchestrierte Angst des militärisch-industriellen Komplexes unterlaufen, auf dem dessen Budget beruht.

Der militärisch-industrielle Komplex und die Neokonservativen sehen Trump und Tillerson eindeutig als Bedrohung an, weshalb sich die Neocons und die Waffen-Tycoons derart stark gegen Trump stellen und weshalb der CIA-Direktor John Brennan solch wilde und unbelegte Anschuldigungen über russische Einmischungen in die US-Präsidentschaftswahl von sich gab. Die Linien sind gezeichnet. Der nächste Test wird sein, ob Trump vom Senat die Bestätigung für Tillerson als Außenminister erhält.

Es gibt den weitverbreiteten Mythos, dass Präsident Reagan den Kalten Krieg deshalb gewonnen habe, weil er die Sowjetunion durch ein Wettrüsten gebrochen hat. Als jemand, der selbst an Reagans Bemühungen zur Beendigung des Kalten Krieges mitgewirkt hat, muss ich diese Angelegenheit wieder einmal richtigstellen.

Reagan hat niemals davon gesprochen, dass er den Kalten Krieg gewinnen will. Er sprach davon ihn zu beenden. Andere Offizielle in seiner Regierung haben dasselbe gesagt und Pat Buchanan kann dies bestätigen.

Reagan wollte den Kalten Krieg beenden, nicht ihn gewinnen. Er sprach von diesen »gottverdammten« Atomwaffen. Er dachte, die Wirtschaft der Sowjets sei in zu großen Schwierigkeiten, um einem Wettrüsten standzuhalten. Er dachte, dass wenn er zunächst die Stagflation heilen könnte, welche die US-Wirtschaft befallen hatte, dann könnte er die Sowjets an den Verhandlungstisch zwingen, indem er ein Wettrüsten in Gang brachte. “Star Wars“ war hauptsächlich aufgebauscht. Ob die Sowjets die Bedrohung durch das Wettrüsten glaubten oder nicht, der linke Flügel in Amerika hat daran geglaubt und ist nie darüber hinweggekommen.

Reagan hatte nicht vor die Sowjetunion zu beherrschen oder sie zum Kollaps zu bringen. Anders als Clinton, George W. Bush und Obama, stand er nicht unter der Kontrolle der Neokonservativen. Reagan warf die Neocons aus seiner Administration und ließ sie strafrechtlich verfolgen, als sie hinter seinem Rücken tätig wurden und dabei das Gesetz brachen.

Die Sowjetunion kollabierte nicht aufgrund Reagans Entschlossenheit den Kalten Krieg zu beenden. Der Kollaps der Sowjetunion war das Werk von kommunistischen Hardlinern, welche glaubten, dass Gorbatschow die Macht der kommunistischen Partei derart schnell lockerte, dass er zu einer Bedrohung für die Existenz der Sowjetunion wurde und so setzten sie ihn unter Hausarrest. Es war der Staatsstreich kompromissloser Kommunisten gegen Gorbatschow, welcher zum Aufstieg Jelzins führte. Niemand erwartete den Kollaps der Sowjetunion.

Der militärisch-industrielle Komplex in den USA wollte nicht, dass Reagan den Kalten Krieg beendete, denn der Kalte Krieg war das Fundament für ihren Profit und ihre Macht. Die CIA sagte zu Reagan, dass wenn er das Wettrüsten wieder aufnehme, dann würden die Sowjets gewinnen, weil sie alle Investitionen unter Kontrolle hatten und einen deutlich größeren Teil der Wirtschaft auf militärische Produktion umstellen könnten, als Reagan selbst.

Doch Reagan glaubte der Behauptung der CIA nicht, dass die Sowjetunion einem Wettrüsten standhalten könne. Er bildete ein geheimes Komitee und gab ihm die Macht die Behauptung der CIA zu untersuchen, dass die USA ein Wettrüsten gegen die Sowjetunion verlieren würden. Das Komitee kam zu dem Schluss, dass die CIA nur ihre eigenen Vorrechte schützte. Dies weiß ich, weil ich ein Mitglied dieses Komitees war.

Der amerikanische Kapitalismus und die soziale Absicherung würden ohne das Aussaugen des Budgets durch den militärisch-industriellen Komplex viel besser funktionieren. Es ist richtiger zu sagen, dass der militärisch-industrielle Komplex eine große Bedrohung haben will, nicht ein wirkliches Wettrüsten. Staatenlose muslimische Terroristen sind keine hinreichende Bedrohung für ein derart massives US-Militär und das Problem mit einem wirklichen Wettrüsten wäre, dass die US-Waffenkonzerne dann Waffen herstellen müssten, welche auch funktionieren, anstatt nur Budgetüberschreitungen zu produzieren, welche die Profite steigern.

Das neuste US-Raketenschiff blieb zwei Mal liegen und musste in einen Hafen geschleppt werden. Die F-35 hat endlose Summen verschlungen, hat eine ganze Reihe von Problemen und ist bereits deklassiert. Die russischen Raketen erreichen Überschallgeschwindigkeit. Die russischen Panzer sind überlegen. Die explosive Kraft der russischen Interkontinentalrakete Satan II ist furchterregend. Die Moral der russischen Streitkräfte ist hoch. Sie sind nicht durch 15 Jahre des weitestgehend erfolglosen Kampfes in sinnlosen Kriegen gegen Frauen und Kinder ausgelaugt.

Washington kann angesichts der Korruptheit des militärisch-industriellen Komplexes in den USA so viel wettrüsten wie es will, es wird keine Gefahr für Russland oder China darstellen, erst recht nicht für die strategische Allianz zwischen den beiden Mächten.

Die Neokonservativen sind diskreditiert, haben aber nach wie vor mächtigen Einfluss auf die US-Außenpolitik. Solange Trump sie nur in die ideologischen Nebenflüsse verbannt, sollten Russland und China besser an ihrer strategischen Allianz festhalten. Jeder der diese Allianz aufzubrechen versucht ist eine Bedrohung für Russland und China, und für Amerika und das Leben auf Erden.

Quelle: Lupocattivoblog.com

Dienstag, 22. März 2016

Amerikas Krieg gegen die Welt - und gegen seine eigenen Ideale

Thema: US-Politik

»Mit ihrer Politik öffnen die USA dem Dritten Weltkrieg Tür und Tor!«
von Paul Craig Roberts

Die Europäer müssen die NATO abschaffen, wenn die Welt und die Europäer selbst überleben wollen -
mancher reibt sich angesichts dieser Aussage jetzt vielleicht verwundert die Augen, denn diese Erkenntnis stammt nicht etwa von einem Altlinken, sondern von Dr. Paul Craig Roberts, einem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler, der einst als Staatssekretär für Wirtschaftspolitik im US-Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan diente. Für den heute 76-jährigen Roberts bewegt sich die Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit auf einen atomaren Schlagabtausch zwischen den USA einerseits und Russland andererseits zu. Und die Hauptverantwortung für diese extrem gefährliche Weltlage sieht er in Washington - und nicht, wie heute allerorten in den Mainstream-Medien zu lesen, zu hören und zu sehen ist, in Russland, dessen Präsidenten Wladimir Putin er ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und diplomatischer Zurückhaltung attestiert.

Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere auch nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und während der amerikanische Handel mit Russland trotz der Sanktionen blüht und wächst, müssen die Europäer Exporteinbußen in Milliardenhöhe hinnehmen.

Für die Gleichschaltung der westlichen Medien hat Roberts nur Hohn und Spott übrig. Medialer Einheitsbrei und stereotype Propaganda prägen heute die Medienlandschaft, die von wenigen Konzernen kontrolliert wird.

Ein oberflächlicher Leser vermutet hier vielleicht seichten »Antiamerikanismus«. Das Gegenteil ist der Fall. Seit der Clinton-Regierung haben sich die USA von ihren Idealen entfernt und sind zu Verfechtern einer rein imperialistischen Doktrin des Strebens nach alleiniger Weltherrschaft verkommen.

Früher waren die USA für viele Menschen die Verkörperung eines Ideals: Jeder, der fleißig, erfindungsreich und lernbegierig war, konnte es hier zu Wohlstand in Freiheit bringen. Wie anders sieht die heutige Realität aus. Im Inneren entwickeln sich die USA immer mehr zu einem Überwachungs- und Polizeistaat.

Lesen Sie Roberts' eindringliche Warnungen und erfahren Sie in einer Reihe von aktuellen Essays, wie die Welt der Gefahr eines nuklearen Armageddons ausgesetzt wird, weil in den USA »wildgewordene Persönlichkeiten, Psychopathen und Soziopathen« das Sagen haben.

Quelle: Kopp-Verlag

Montag, 17. August 2015

Das Märchen vom US-Aufschwung

Thema: Kalter Krieg

RT-Deutsch
Die Mär vom US-Aufschwung
Tatsächliche Arbeitslosenquote bei 23 Prozent und 47 Millionen US-Amerikaner leben von Essensmarken

Dem US-amerikanischen Ökonomen und Publizisten Paul Craig Roberts zufolge befindet sich die US-Wirtschaft in einer tiefen Krise. Roberts, stellvertretender Finanzminister unter Reagan und später Mitherausgeber des Wall Street Journals, wirft in einem aktuellen Beitrag der Obama-Regierung vor, die Arbeitslosenzahlen massiv zu schönen um einen wirtschaftlichen Aufschwung zu simulieren, der in Wahrheit gar nicht existiert. Zudem sind mittlerweile rund 47 Millionen US-Bürger, 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, auf die Essensmarken des Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) angewiesen.

Bildquelle: thegatewaypundit.com
Offiziell liegt die Arbeitslosenquote in den USA bei 5,3 Prozent. Das klingt nach Aufschwung und wirtschaftlichem Triumph. Doch hinter der vermeintlichen Erfolgsgeschichte steckt ein simpler statistischer Trick. Denn wie der ehemalige US-Vize-Finanzminister Paul Craig Roberts aufdeckt, operiert die Obama-Regierung bei ihren Arbeitsmarktdaten mit geschönten Zahlen. Für die offiziellen Angaben wird die Kennziffer U.3 verwendet und in dieser werden nur Arbeitssuchende gezählt, die sich in den vergangenen vier Wochen um einen Job bemüht haben.

Betrachtet man die Kennziffer U.6, die Jobsuchende zählt, die seit einem Jahr nach einer Beschäftigung Ausschau halten, liegt die Arbeitslosenquote schon bei über 10 Prozent. Besonders heikel wird es, wenn auch die Langzeitarbeitslosen nicht einfach von der statistischen Zählung herausgerechnet werden. 1994 entschied sich die Clinton-Regierung zu diesem Schritt, wodurch die offiziellen Zahlen nahezu Vollbeschäftigung in den USA simulieren.

Doch auf der Analyseplattform shadowstats.com misst John Williams weiterhin mit der alten Methode, die auch die Langzeitarbeitslosen zählt, und kommt so auf eine Arbeitslosenquote von satten 23 Prozent. Das klingt schon weniger nach wirtschaftlichem Erfolg.

Auch lesen: Durchschnittsalter von Obdachlosen in den USA? 11 Jahre!
Zudem kritisiert Roberts, dass die meisten neuen Jobs im schlecht bezahlten Dienstleistungsgewerbe entstehen. Oft bleibt für junge Menschen nur eine Betätigung als Barpersonal, Kellner, Einzelhandelsverkäufer oder Lageristen. Mit den Gehältern in diesen Branchen ist es oft unmöglich ohne einen Zweitjob finanziell über die Runden zu kommen, geschweige denn, für eine Familie zu sorgen.

Gleichzeitig sieht Roberts einen Boom bei Berufen, die mit Lobbying, dem Finanzsystem und privaten Interessengruppen zu tun haben. Geld verdienen kann in den USA nur noch, wer im Feld der „Bereicherung“ tätig ist:

„Die lukrativsten Jobs in Amerika beinhalten das Betrügen an der Wall Street, Lobbyarbeit für private Interessengruppen, wobei ehemalige Kongress- und Senatsmitglieder und Leute aus der Exekutive bevorzugt werden, und die Entwicklung von Maßnahmen zur Bereicherung von Spendern für Think-Tanks, welche maskiert als öffentliche Politik Gesetze erlassen können.“

Auch verschlechtert sich, anders als von der Regierung offiziell verkündet, die Lage stetig. Seit 2007 gibt es in den Vereinigten Staaten vier Millonen Arbeitsplätze weniger für Menschen zwischen dem 25. und 54. Lebensjahr. Immer mehr US-Amerikaner müssen sich deshalb mit schlecht bezahlten Teilzeitjobs über Wasser halten.

Mittlerweile leben zudem rund 47 Millionen US-Bürger, also 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, von den Essensmarken des Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP). 150 bis 200 Dollar erhält jeder Bedürftige monatlich in Form der Gutscheine, was lediglich für qualitativ minderwertige Mangelernährung ausreicht. Jedes 30. Kind lebt in den USA bereits auf der Straße. In Folge von Mietwucher und Zwangsräumungen trifft die Obdachlosigkeit vor allem junge Familien, deren Einkommen nicht einmal mehr für ein Dach über dem Kopf reicht. Paul Craig Roberts ernüchterndes Fazit:

„Dies ist eindeutig keine Volkswirtschaft mit Zukunft. Das würden Sie aber niemals erfahren, wenn Sie nur auf die Finanzmedien hören, oder den Wirtschaftsteil der New York Times oder des Wall Street Journals lesen. Wäre ich noch Redakteur beim Wall Street Journal, wäre der erbärmliche Zustand der US-Wirtschaft auf der ersten Seite.“

Quelle: RT-Deutsch

Dienstag, 9. Juni 2015

NATO in Libyen: Kriegsverbrecher und Völkermörder

Thema: Nato

Pravda-TV.com

Grafik: Pravda-TV.com
Libyen war ein doppelt gesegnetes Land, denn sein grösster Reichtum war nicht wie viele denken nur das Erdöl, sondern auch das Wasser. Die militärische Zerstörung der zivilen Infrastruktur, insbesondere der Wasserversorgung, ist laut der Genfer Konventionen ein Kriegsverbrechen. Das ist aber genau das, was die NATO, neben den 60.000 Libyern die man bestialisch abschlachtete, in Libyen getan hat. Das Endziel welches die NATO damit erreichen will, ist ein langsamer, grausamer und stetiger Völkermord an den Libyern.

Seit den verbrecherischen Angriffen auf die Wasser-Infrastruktur des Landes, hat sich das Leid der Menschen maximal vergrössert und die machen einen grossen Teil von denen aus, die jetzt zu uns als Flüchtlinge strömen. Zahlreiche Berichte kommentieren die Wasserkrise die in Libyen derzeit eskaliert, weil der Verbrauch die Produktion übertrifft. Einige haben auf den ökologischen Kontext der regionalen Wasserknappheit infolge des Klimawandels hingewiesen. Was sie jedoch ignorieren ist die Tatsache, dass das komplexe nationale Bewässerungssystem (Great-Man-Made-River-Projekt (GMMRP oder GMMR, dt. Grosses menschengemachtes Fluss-Projekt), das sorgfältig für kommende Jahrzehnte von Gaddafi aufgebaut wurde um das Problem der Wasserknappheit zu beseitigen, gezielt von der NATO zerstört wurde, wofür die Verantwortlichen am Tribunal in Den Haag angeklagt werden müssen.

Während der von den Vereinigten Staaten angeführten verbrecherischen Militärinvasion 2011 in Libyen aufgetauchten Presseberichten, meist unter Berufung auf die von westlichen Ländern unterstützen Rebellen, behaupteten diese Quelle, dass pro-Gaddafi Loyalisten die Wasserversorgung zerstört hätten, als eine Art Mechanismus, um den Krieg zu gewinnen und die Zivilbevölkerung zu bestrafen.

Am 18. Juli 2011 prahlte ein Rebellen-Kommandeur, dass einige von Gaddafis Truppen sich in den Industrieanlagen in Brega verschanzt hätten und, dass die Rebellen den Zugang zum Wasser blockiert hätten: “Lebensmittel und Wasserversorgung sind abgeschnitten und sie werden jetzt nicht schlafen können”, sagte der Koomandeur damals. Tatsächlich war es die NATO, die die Wasserversorgung in Brega geschwächt hatte. Am 22. Juli bombardierte die NATO die Wasserleitungen unter dem Vorwand, es wäre ein für Gaddafi wichtiges Lager um Raketenwerfer zu verstecken. Am 26. Juli gab sie dazu eine Pressekonferenz ab und belog die Weltöffentlichkeit.

“Grosse Teile der Anlage wurden beschädigt”, sagte damals Abdel-Hakim el-Shwehdy, Chef der Firma, die das Projekt leitete.”Es könnte ein schwerer Rückschlag für die zukünftigen Projekte sein.” Christian Balslev-Olesen, Leiter des UNICEF Büros in Libyen warnte davor, dass die Stadt “ein absolutes Worst-Case-Szenario” erleben werde, das für eine beispiellose Epidemie sorgen könnte, ohne die Wiederaufnahme der Wasserversorgung.

Fragen über konkrete Hinweise auf Gaddafi Loyalisten, die angeblich aus dem Gebäude der Fabrik schiessen, wollten NATO-Vertreter nicht beantworten. Stattdessen zeigten sie Journalisten Satellitenbilder die bestätigten, dass BM-21 Raketenwerfer in der Nähe der Anlage Tage zuvor identifiziert wurden, jedoch am Tag nach dem NATO-Angriff immer noch intakt waren. Das ist ein mehr als deutlicher Beweis für dieses Kriegsverbrechen der NATO an der Wasserversorgung der Bevölkerung. Zuvor hatten NATO-Streitkräfte bereits Wasseranlagen in Sirte bombardiert und mehrere Mitarbeiter des staatlichen Wasserversorgers getötet, die während des Angriffs dort arbeiteten.

Im August berichtete UNICEF, dass der Konflikt das “Great-Man-Made-River-Projekt”, der primäre Verteiler von Trinkwasser in Libyen, in Gefahr sei zu scheitern, um den Wasserbedarf des Landes zu decken. UN-Vertreter erklärten damals, wenn das Projekt ausfalle, eine eine massive humanitäre Notlage drohe.

Im September 2011 bestätigte UNICEF, dass die Störung des GMR für 4 Millionen Libyer bedeutete kein Trinkwasser mehr zu haben. Sie ist bis heute gestört und die nationale Wasserkrise Libyens droht weiter zu eskalieren.

Die absichtliche Zerstörung der Wasserinfrastruktur eines Landes, mit dem Wissen, dass dies zu massiven Todesfällen der Bevölkerung führen wird, ist laut der Genfer Konvention nicht nur ein Kriegsverbrechen, sondern verfolgt möglicherweise auch eine völkermörderische Strategie. Hauptverantwortlich für diese Verbrechen sind die Vereinigten Staaten als führende Kraft der Militäraktion.

Literatur:
Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung von Daniele Ganser
Amerikas Kriege[r] von Paul Craig Roberts (USA)
Die Kubakrise – UNO ohne Chance: Verdeckte Kriegsführung und das Scheitern der Weltgemeinschaft 1959-1962 von Daniele Ganser
Quellen: PublicDomain/schweizmagazin.ch vom 02.06.2015

Mittwoch, 14. Januar 2015

Verdacht wächst: Schüsse in Frankreich waren "Operation unter falscher Flagge"

Thema: False Flag Operation
Paul Craig Roberts

Verdacht wächst: Schüsse in Frankreich waren "Operation unter falscher Flagge"
Dr. Paul Craig Roberts – PressTV – 10.01.15

Ein ehemaliger Beamter des Weißen Hauses sagt: "Der terroristischen Anschlag, der in Paris am Mittwoch den Tod von 12 Menschen verursachte, war eine "false Flag Operation", “konzipiert um Frankreichs Vasall Status gegenüber Washington zu stützen”.

Dr. Paul Craig Roberts
- Dr. Paul Craig Roberts, der Assistant Secretary Of The Treasury in der Reagan-Administration und Mitherausgeber des Wall Street Journal war, machte die Bemerkungen in einem am Donnerstag veröffentlichten Artikel. /hier)

- “Die Verdächtigen können beide schuldig und Sündenböcke sein. Denken Sie daran alle terroristischen Plots die durch das FBI verübt wurden, und dazu dienten, die terroristische Bedrohung für Amerikaner reell zu machen”, schrieb er.

- Er sagte, dass die französische Wirtschaft durch die von USA aufgenötigte Sanktionen gegen Russland leidet. “Werften sind davon betroffen und können die russische Aufträge, aufgrund französischen Vasallen Status an Washington, nicht erfüllen. Andere Aspekte der französischen Wirtschaft gehen schlecht, weil die Sanktionen, die Washington seinen NATO Marionettenstaaten gegen Russland aufgezwungen hat, sie negativ beeinflussen”.

- Dr. Roberts erinnert, dass der französische Präsident Francois Hollande kürzlich sagte, dass die Sanktionen gegen Russland beendet werden sollen. “Für den Geschmack von Washington, zeigte Frankreich damit zu viel außenpolitische Unabhängigkeit”.

- Ein weiteres Ziel ist es, die wachsende europäische Sympathie für die Palästinenser zu unterdrücken und um Europa gegenüber Israel neu auszurichten.

- Ein weiteres Ziel ist es, dem steigenden Widerstand in Europa gegen die Kriege im Nahen Osten zu begegnen. Die amerikanischen Neokonservativen haben ihre Agenda noch nicht abgeschlossen. Syrien, Iran, Hisbollah und Saudi-Arabien stehen noch an.

- Ich empfehle ihnen, den Print- und TV- Medien nicht zu glauben. Der Fehler der Amerikaner ist, sie glauben, sie seien seit 13 Jahren in einem Krieg, dabei leben sie in einem Polizeistaat.

- Er fügte hinzu, dass die CIA offenbar die Politik, die sie gegen die Europäer während der Nachkriegs-Ära einsetzte, wieder betreibt. Wenn die US-Spionage-Agenturen Angriffe in europäische Staaten verübten und sie die Schuld kommunistischen Gruppen gab. (Man sollte z.B. an Italien “Anni die Piombo” “die bleierne Zeiten” zwischen die 70er und 80er Jahren denken, als viele Attacken stattfanden, die durch faschistoiden Gruppen, auch mit Hilfe des Staats (Polizei, Carabinieri etc.) und US-Geheimdiensten verübt worden sind, und den Kommunisten bzw. Linken Gruppen die Schuld gegeben wurde - siehe auch Mord an Aldo Moro - in wenige Zeilen kann man diese Tragödie nicht erzählen. Anm.d.Ä.).

- Dr. Roberts sagte, jetzt haben US-Agenturen falsche Flagge Operationen in Europa geplant, um Hass gegen Muslime zu provozieren und europäische Länder unter Washingtons Einflussbereich zu bringen.

- Er bemerkte, dass “der Angriff auf Charlie Hebdo ein Inside Job war, und dass die Entitäten, die von NSA als feindlich gegenüber der westlichen Kriege gegen die Muslime erkannt werden, werden mit Inside-Jobs unter Druck gesetzt, und Frankreich wurde mit diesem "falsche Flagge Attentat" wieder fest unter die Fuchtel Washingtons gebracht”.

- Der viel gelesene Kolumnist erklärte, dass "die US-Regierung den Amerikanern erzählt, was sie selbst zusammen stellen. Die US-Führer sitzten dann gemütlich da und lachen über die Leichtgläubigkeit der Öffentlichkeit”.

Ergänzung 14.01.2015 | 11:30 Uhr
Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts warnt erneut vor der Gefahr eines von den USA provozierten finalen Atomkrieges und fordert Russland und China auf, sie durch koordinierte wirtschaftliche Gegenmaßnahmen zu bannen.
Ein Ausblick auf ein gefährliches neues Jahr
Luftpost

Ergänzung 19.01.2015 | 21:40
Charlie Hebdo: Einer der Attentäter hatte blaue Augen
Die Journalistin die als Zeugin das Attentat auf die Charlie Hebdo Redaktion erlebt hat berichtet, einer der Angreifer der sie durch die Maske anschaute hatte BLAUE AUGEN. Wenn man aber die Fahnungsfotos der Kouachi-Brüder studiert, die als Täter des Massakers beschuldigt wurden, von denen hat keiner blaue Augen.

Gründe warum Paris ein False Flag sein könnte
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/01/grunde-warum-paris-ein-false-flag-sein.html

Dienstag, 27. Mai 2014

Putins Drohung lähmt die USA und Europa

Thema: lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft
Verfasst von Maria Lourdes - 25/05/2014

Ein Artikel erschienen bei King World News, übersetzt von unserem Kommentator Lars von LQ-Services, mein Dank sagt Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei Blog Watch US/UK.

Heute hat der ehemalige Beamte des US-Finanzministeriums, Dr. Paul Craig Roberts, gegenüber King World News gesagt, dass die USA und Europa durch die von Putin heute ausgesprochene Drohung regelrecht gelähmt werden.

Wladimir Putin
Dr. Roberts berichtet weiter darüber, auf welche Art diese Drohung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Russland präsentiert wurde. Lesen Sie, was Dr. Roberts in diesem starken Interview zu sagen hatte.

Eric King: “Dr. Roberts, da läuft gerade dieses Internationale Wirtschaftsforum im russischen St. Petersburg. Ich weiß, dass die USA sich davon distanziert haben, aber ist das hohe Niveau der Teilnehmer, trotz des von Washington ausgeübten Drucks, nicht ein Zeichen für den schwindenden Einfluss der USA?“

Dr. Roberts: “Eindeutig ja. Einer der Berater Putins hat sich öffentlich darüber beklagt, dass Washington bisher nie dagewesenen Druck auf amerikanische und europäische Länder ausgeübt hat, dort nicht teilzunehmen. Aber es zeigt sich, dass offizielle Delegationen aus 62 Ländern und die Chefs von 146 der weltweit größten Firmen an dem Forum, welches gestern anfing und bis morgen läuft, anwesend sind.

Im vergangenen Jahr wurden Geschäfte im Umfang von $263 Mrd. abgeschlossen. Mehr als eine viertel Billion US-Dollar! Und ich nehme an, dass es dieses Jahr eine vergleichbare Menge erfolgreicher Abschlüsse geben wird. So sind zum Beispiel die Chefs von BP, Total, Shell, Exxon, Phillips und Caterpiller vor Ort, die sind alle angesichts des von Washington ausgeübten Drucks trotzdem zum Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg gereist.

Was wir also hier erkennen ist, dass es in Ordnung ist mit Washington in Sachen seiner absurden Außenpolitik zusammenzuarbeiten, aber nur solange es das eigene Geschäft nicht berührt. (er lacht) Wenn es sich auf die eigenen Geschäftsinteressen auswirkt, verliert Deutschland (als Beispiel) das Interesse. Ihnen mag zu Ohren gekommen sein, dass Frankreich gesagt hat, dass sie auch weiterhin Waffen an Russland liefern werden – egal, was Washington dazu sagt.

Und ich denke das ist ein Indikator dafür, dass die Weltgemeinschaft der Ansicht ist Washington lehne sich mit seinem Versuch, die Angelegenheiten zu vieler Länder und zu vieler Unternehmen zu kontrollieren, zu weit aus dem Fenster. Ich glaube kaum, dass das toleriert werden wird.“

Eric King: “Was bedeutet das für die finanzielle Vormachtstellung der USA? Bei diesem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben quasi alle der USA die kalte Schulter gezeigt und Asien läuft da massenweise auf, wie auch ein Haufen anderer Länder und Unternehmen. Und darüber hinaus gibt es jetzt diese Bewegung weg vom US-Dollar.“

Dr. Roberts: “Nun, für mich war Präsident Putins heutige Rede bisher der interessanteste Aspekt dieses Forums. Er hat die USA ausdrücklich dafür kritisiert, dass sie eine derartige strategische Drohkulisse gegenüber Russland aufbauen. Er sprach sehr diplomatisch, aber es ließ sich draus schlussfolgern, dass er nicht willens ist, die Ukraine als NATO-Mitglied mit amerikanischen Raketenbasen an der russischen Grenze zu tolerieren.

Er benutzt dafür nicht so viele Worte, aber es war die Art und Weise wie er die Tatsache betont hat, dass Washington glaubt, Russland einfach ignorieren zu können. Und er hat die Europäer gleichermaßen ausdrücklich dafür kritisiert Washingtons Marionetten zu sein. Er benutzte das Wort ‘Marionette‘ zwar nicht, aber er kritisierte sie dafür gegenüber Russlands Anstrengungen zur Lösung der Krise unempfänglich zu sein und dafür, dass sie Russland gegenüber behaupten, das ginge die Russen nichts an.

Weiter hat er die Europäer als Wichtigtuer bezeichnet, die glauben sie seien sich zu fein mit den Russen zu reden. Welche Hoffnungen Russland hinsichtlich der Geschäfte auf dem Wirtschaftstreffen auch immer hatte, so ist das wichtigste für Putin gewesen, die Botschaft an die mächtigen amerikanischen und europäischen Firmen zu senden, dass dann, wenn deren Regierungen die legitimen russischen Proteste über deren Politik ignorieren und weiter den Bezug zur Ukrainekrise und deren Bedeutung für Russland missachten, mit weiterem Ärger zu rechnen ist.

Ich glaube also, dass diese Botschaft bei den Idioten in Washington und deren Vasallen in den Merkel-, Cameron- und Hollande-Regierungen ankommt. Und die werden dann entscheiden müssen, wessen Interessen sie wirklich dienen wollen. Ist es in Deutschlands, Frankreichs und Englands Interesse eine Situation für Russland zu kreieren, von denen Deutschland, Frankreich oder England nicht profitieren, sondern nur der amerikanischen Machtausübung über die Welt dient?

Also, ich glaube, dass dies ein strategischer Zug von Putin war und das ist vermutlich der wichtigste Aspekt dieser Konferenz. Nicht so sehr, dass so viele Firmen aus 62 verschiedenen Ländern anwesend waren, bereit trotz der Sanktionsdrohungen aus Washington Geschäfte mit den Russen zu machen, sondern dass Präsident Putin die Gelegenheit genutzt hat, eine Botschaft zu senden.

Natürlich ist Washington voller Selbstüberschätzung und Arroganz und wird diese Botschaft ignorieren, aber ich glaube für Merkel und Hollande wird das schwieriger sein. Zu viele Arbeitsplätze in der Industrie hängen dort von den Wirtschaftsbeziehungen zu Russland ab und sie werden diese nicht opfern wollen, nur damit Washington weiterhin Supermacht spielen kann und andere Länder an deren Aufstieg hindert.

Das ist also das Wichtigste. Und wenn ich mit meiner Einschätzung richtig liege, wird der Dollar dadurch noch angreifbarer, weil durch die Reaktionen anderer Länder auf die öffentliche Ausübung der amerikanischen Macht, selbige im gleichen Zug verringert wurde.“

LQ: Zu gut Deutsch: Der Schuss ging mal nach hinten los.

Quelle: King World News, 23.05.2014 - Paul Craig Roberts – Putin’s Threat Just Stunned U.S. & Europe Übersetzung: LQ-Services am 24.05.2014 - Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.
Mit freundlicher Genehmigung von: lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Wer ist Paul Craig Roberts?
dazu findet man hier
Paul Craig Roberts war stellvertretender Finanzminister in der Regierung Reagan. Er ist Verfasser von „Supply-Side Revolution: An Insider‘s Account of Policymaking in Washington“ (Revolution der Anbieterseite: Bericht eines Insiders über Politik in Washington), von „Alienation and the Soviet Economy“ (Entfremdung und die sowjetische Wirtschaft) und von „Meltdown: Inside the Soviet Economy“ (Kernschmelze: Innenansicht der sowjetischen Wirtschaft), sowie gemeinsam mit Lawrence M. Stratton von „The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice“ (Tyrannei der guten Absichten: Wie Strafverfolger und Bürokraten die Verfassung im Namen der Gerechtigkeit mit Füßen treten). Er war Co-Redakteur der Kommentarseite des Wall Street Journal und Mitherausgeber der National Review.

Ein sehr interessanter Artikel von Paul Craig Roberts auf deutsch: http://principiis-obsta.blogspot.de/2009/10/warum-propaganda-die-wahrheit.html

Hier seine Blogseite: http://www.paulcraigroberts.org/