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Donnerstag, 22. Juni 2017

"was Frau Merkel gesagt hat, ist Ausdruck des Unmuts über eine beschränkte Souveränität"

Thema: 21. Internationale Wirtschaftsforum

Wladimir Putin: Was Merkel auch sagt -
die Souveränität Deutschlands ist begrenzt

Am Freitag hat die Plenarsitzung des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg stattgefunden. An dem Event unter dem Motto "Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft" nahmen Russlands Präsident Wladimir Putin, Indiens Ministerpräsident Narendra Modi, Österreichs Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.

"In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will niemanden beleidigen, aber was Frau Merkel [in ihrer Bierzeltrede] gesagt hat, ist Ausdruck des Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat", kommentierte Wladimir Putin die jüngsten Spannungen zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-Präsidenten Donald Trump. "Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet", bemerkte Russlands Präsident.
Im Rahmen der militärisch-politischen Bündnisse ist sie ganz offiziell eingeschränkt. Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg", so Wladimir Putin.
"Ich wiederhole es, in der Welt gibt es nicht so viele Staaten, die ihre Souveränität beibehalten. Und Russland legt viel Wert auf die seine", resümierte das russische Staatsoberhaupt seinen Standpunkt in Bezug auf die Äußerung der Bundeskanzlerin.

NATO als Instrument der US-Außenpolitik

Präsident Putin sieht in der Diskussion um das Atlantische Militärbündnis wenig Sinn. Es sei denn, sie trage zu dessen Zerfall bei, wofür es zurzeit aber keine Anzeichen gebe. Das Weiterbestehen des Nordatlantikpaktes, während seine ursprünglichen Gegner - und zwar der Warschauer Pakt und die Sowjetunion - seit langem nicht mehr existieren, sei fragwürdig. Russlands Staatschef nannte allerdings einen Grund, warum die NATO immer noch besteht:
Es gibt nur eine einzige Antwort, was immer man auch sagt: Sie ist ein Instrument der Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Wenn einem das gefällt, ist es gut so. Aber das Entscheidende sind die Prozesse, von denen man in der NATO immer gesprochen hat, und zwar die Transformation des Blocks in eine eher politische Organisation beziehungsweise eine Organisation, die wesentliche Elemente der Stabilität in der Welt gewährleistet. Wenn das so geschieht, ist es ja nicht schlecht. Aber das ist bisher nicht geschehen. Wir sehen zurzeit nur einen Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein. […] Die Aufstockung der Militärausgaben der NATO-Mitglieder wirft auch Fragen auf", so Putin.
Putin bedauerte, dass die Mängel bei der Zusammenarbeit mit der NATO eine effiziente Bewältigung der aktuellen Herausforderungen behindern.

Mehr lesen: Wladimir Putin im Interview mit Le Figaro: Ukraine, Syrien, Wahlen [deutsche Gesamtübersetzung]

Terrorbedrohung: Politiker der Gefahr nicht bewusst, Fachleute doch

Sowohl zu den NATO-Aufgaben als auch zu den akuten Problemen der Moderne zählte das russische Staatsoberhaupt die Terrorbekämpfung. Er wies darauf hin, dass Fachleute zusammenarbeiten und Information austauschen wollen sowie die Bedeutung dieses Informationsaustausches zu schätzen wissen. Putin zufolge sehe die Politik diese Notwendigkeit nicht ein.
Politiker fahren mit gepanzerten Wagen und sind in Sicherheit. Sie scheinen die Bedrohung für ihre eigenen Bürger nicht zu fühlen. Aber wenn es so weiter geht, werden Anschläge in Deutschland, Brüssel, den USA und Russland passieren", befürchtet der Präsident.
Angebliche Einmischung Russlands in die Wahlen im Ausland – Idee ähnelt dem Antisemitismus

In Bezug auf die Vorwürfe gegen Russland, es hätte sich in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt, bat Wladimir Putin, das "sinnlose und schädliche Gelaber" zu stoppen. Das Projizieren innenpolitischer Streitigkeiten in den USA auf das Ausland und der Versuch, innenpolitische Fragen mit außenpolitischen Instrumenten zu lösen, seien schädlich für internationale Beziehungen, Weltwirtschaft, Sicherheit und Terrorbekämpfung.
Es ist leichter zu sagen, dass wir nicht schuld sind. Die Russen sind schuld – sie haben sich in unsere Wahlen eingemischt, und wir sind gut. Das erinnert mich an Antisemitismus – an allem sind die Juden schuld, verstehen Sie? Man ist selbst doof, kann nichts tun, schuld sind aber die Juden. Wir wissen aber, wozu derartige Stimmungen führen. Sie enden nie gut", warnte der Präsident.
Putin betonte, dass die öffentlich zugänglichen Berichte, in denen man Russland die Einmischung oder Desinformation vorwirft, konkreter Angaben und Anhaltspunkte entbehren.
Wie man in der Organisation, in der ich früher gearbeitet habe, zu sagen pflegte – nennen Sie die Adressen, die Treffpunkte und die Namen. Wo ist das alles?", fragte das russische Staatsoberhaupt.
Am Klimaschutzabkommen muss konstruktiv weitergearbeitet werden

Der Staatchef Russlands hält es nicht für nötig, den US-Präsidenten Donald Trump wegen des Ausstiegs aus dem Pariser Abkommen zu verurteilen.
Präsident Obama hat eine entsprechende Entscheidung getroffen – vielleicht glaubt der amtierende Präsident, dass sie nicht komplett durchdacht war? Vielleicht glaubt er nicht, über entsprechende Ressourcen zu verfügen? Das alles soll gründlicher überprüft werden", so der Staatschef.
Mehr lesen: Trump zu Klima-Abkommen: Ich wurde nicht gewählt, um Lobbys zu vertreten, sondern US-Bürger

Den Austritt hätte man vermeiden können, wenn die Verpflichtungen der USA in diesem Rahmenabkommen geändert worden wären. Er erinnerte auch daran, dass Russland das Pariser Klimaabkommen noch nicht ratifiziert hatte, was ebenso auf die Unbestimmtheit und fehlende Regelungen im Abkommen zurückzuführen sei.
Wir haben es noch nicht gemacht, weil wir abwarten wollen, bis die Regelungen der Ressourcenallokation und andere wichtige Sachen vereinbart sind."
Den Klimawandel zu verhindern sei eine anspruchsvolle Aufgabe: "Die Frage ist, ob wir in der Lage sind, den Klimawandel zu verhindern? Es handelt sich hier darum, einen Temperaturanstieg von zwei Grad nicht zuzulassen". Darum müssen an den Verhandlungen über die Problemlösung möglichst viele beteiligt sein.
Man soll nun nicht Lärm machen, sondern Bedingungen für die Zusammenarbeit schaffen, denn wenn solche Großemittenten wie die Vereinigten Staaten gar nicht arbeiten werden, dann kann überhaupt kein Übereinkommen in diesem Bereich vereinbart und unterschrieben werden", rief Putin auf.
So müsse man über alle Details weiterverhandeln, wofür die Zeit noch bleibe, und zwar bis 2021, solange es noch nicht gültig ist.

Quelle: RT-Deutsch

Donnerstag, 8. Juni 2017

IstDeutschland doch nicht so souverän wie uns immer gesagt wird?

Thema: Souveränität

21. Internationalen Wirtschaftsforum
Putin spricht über Deutschlands „beschränkte Souveränität“

Russlands Präsident Putin hat mit Äußerungen über Deutschlands und Merkels "beschränkte Souveränität" Aufsehen erregt.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf dem 21. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg die Souveränität Deutschlands offen in Frage gestellt. Bei dem Treffen, das unter dem Motto stand „Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft“, sagte er:

„In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will niemanden beleidigen, aber was Frau Merkel [in ihrer Bierzeltrede] gesagt hat, ist Ausdruck des Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat.“

Damit spielte Putin auf die Antwort Angela Merkels bezüglich ihrer G7-Erfahrungen mit US-Präsident Donald Trump an. „Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet“, betonte Russlands Präsident.

„Im Rahmen der militärisch-politischen Bündnisse ist sie [ Kanzlerin Merkel] ganz offiziell eingeschränkt. Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Chefs! Wo sind die Chefs? Sie sind weit weg.“

„Ich wiederhole es, in der Welt gibt es nicht so viele Staaten, die ihre Souveränität beibehalten. Und Russland legt viel Wert auf die seine“, so Putin noch einmal abschließend. RT deutsch berichtete.


Im Folgenden bezeichnete Putin die NATO noch als außenpolitisches Instrument der USA. „Wir sehen zurzeit nur einen Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein“, so Russlands Präsident.
Schäuble sagte Ähnliches
„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“, sagte Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress Frankfurt a. M. am 18.11.2011.


Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Dienstag, 27. Mai 2014

Putins Drohung lähmt die USA und Europa

Thema: lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft
Verfasst von Maria Lourdes - 25/05/2014

Ein Artikel erschienen bei King World News, übersetzt von unserem Kommentator Lars von LQ-Services, mein Dank sagt Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei Blog Watch US/UK.

Heute hat der ehemalige Beamte des US-Finanzministeriums, Dr. Paul Craig Roberts, gegenüber King World News gesagt, dass die USA und Europa durch die von Putin heute ausgesprochene Drohung regelrecht gelähmt werden.

Wladimir Putin
Dr. Roberts berichtet weiter darüber, auf welche Art diese Drohung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Russland präsentiert wurde. Lesen Sie, was Dr. Roberts in diesem starken Interview zu sagen hatte.

Eric King: “Dr. Roberts, da läuft gerade dieses Internationale Wirtschaftsforum im russischen St. Petersburg. Ich weiß, dass die USA sich davon distanziert haben, aber ist das hohe Niveau der Teilnehmer, trotz des von Washington ausgeübten Drucks, nicht ein Zeichen für den schwindenden Einfluss der USA?“

Dr. Roberts: “Eindeutig ja. Einer der Berater Putins hat sich öffentlich darüber beklagt, dass Washington bisher nie dagewesenen Druck auf amerikanische und europäische Länder ausgeübt hat, dort nicht teilzunehmen. Aber es zeigt sich, dass offizielle Delegationen aus 62 Ländern und die Chefs von 146 der weltweit größten Firmen an dem Forum, welches gestern anfing und bis morgen läuft, anwesend sind.

Im vergangenen Jahr wurden Geschäfte im Umfang von $263 Mrd. abgeschlossen. Mehr als eine viertel Billion US-Dollar! Und ich nehme an, dass es dieses Jahr eine vergleichbare Menge erfolgreicher Abschlüsse geben wird. So sind zum Beispiel die Chefs von BP, Total, Shell, Exxon, Phillips und Caterpiller vor Ort, die sind alle angesichts des von Washington ausgeübten Drucks trotzdem zum Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg gereist.

Was wir also hier erkennen ist, dass es in Ordnung ist mit Washington in Sachen seiner absurden Außenpolitik zusammenzuarbeiten, aber nur solange es das eigene Geschäft nicht berührt. (er lacht) Wenn es sich auf die eigenen Geschäftsinteressen auswirkt, verliert Deutschland (als Beispiel) das Interesse. Ihnen mag zu Ohren gekommen sein, dass Frankreich gesagt hat, dass sie auch weiterhin Waffen an Russland liefern werden – egal, was Washington dazu sagt.

Und ich denke das ist ein Indikator dafür, dass die Weltgemeinschaft der Ansicht ist Washington lehne sich mit seinem Versuch, die Angelegenheiten zu vieler Länder und zu vieler Unternehmen zu kontrollieren, zu weit aus dem Fenster. Ich glaube kaum, dass das toleriert werden wird.“

Eric King: “Was bedeutet das für die finanzielle Vormachtstellung der USA? Bei diesem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben quasi alle der USA die kalte Schulter gezeigt und Asien läuft da massenweise auf, wie auch ein Haufen anderer Länder und Unternehmen. Und darüber hinaus gibt es jetzt diese Bewegung weg vom US-Dollar.“

Dr. Roberts: “Nun, für mich war Präsident Putins heutige Rede bisher der interessanteste Aspekt dieses Forums. Er hat die USA ausdrücklich dafür kritisiert, dass sie eine derartige strategische Drohkulisse gegenüber Russland aufbauen. Er sprach sehr diplomatisch, aber es ließ sich draus schlussfolgern, dass er nicht willens ist, die Ukraine als NATO-Mitglied mit amerikanischen Raketenbasen an der russischen Grenze zu tolerieren.

Er benutzt dafür nicht so viele Worte, aber es war die Art und Weise wie er die Tatsache betont hat, dass Washington glaubt, Russland einfach ignorieren zu können. Und er hat die Europäer gleichermaßen ausdrücklich dafür kritisiert Washingtons Marionetten zu sein. Er benutzte das Wort ‘Marionette‘ zwar nicht, aber er kritisierte sie dafür gegenüber Russlands Anstrengungen zur Lösung der Krise unempfänglich zu sein und dafür, dass sie Russland gegenüber behaupten, das ginge die Russen nichts an.

Weiter hat er die Europäer als Wichtigtuer bezeichnet, die glauben sie seien sich zu fein mit den Russen zu reden. Welche Hoffnungen Russland hinsichtlich der Geschäfte auf dem Wirtschaftstreffen auch immer hatte, so ist das wichtigste für Putin gewesen, die Botschaft an die mächtigen amerikanischen und europäischen Firmen zu senden, dass dann, wenn deren Regierungen die legitimen russischen Proteste über deren Politik ignorieren und weiter den Bezug zur Ukrainekrise und deren Bedeutung für Russland missachten, mit weiterem Ärger zu rechnen ist.

Ich glaube also, dass diese Botschaft bei den Idioten in Washington und deren Vasallen in den Merkel-, Cameron- und Hollande-Regierungen ankommt. Und die werden dann entscheiden müssen, wessen Interessen sie wirklich dienen wollen. Ist es in Deutschlands, Frankreichs und Englands Interesse eine Situation für Russland zu kreieren, von denen Deutschland, Frankreich oder England nicht profitieren, sondern nur der amerikanischen Machtausübung über die Welt dient?

Also, ich glaube, dass dies ein strategischer Zug von Putin war und das ist vermutlich der wichtigste Aspekt dieser Konferenz. Nicht so sehr, dass so viele Firmen aus 62 verschiedenen Ländern anwesend waren, bereit trotz der Sanktionsdrohungen aus Washington Geschäfte mit den Russen zu machen, sondern dass Präsident Putin die Gelegenheit genutzt hat, eine Botschaft zu senden.

Natürlich ist Washington voller Selbstüberschätzung und Arroganz und wird diese Botschaft ignorieren, aber ich glaube für Merkel und Hollande wird das schwieriger sein. Zu viele Arbeitsplätze in der Industrie hängen dort von den Wirtschaftsbeziehungen zu Russland ab und sie werden diese nicht opfern wollen, nur damit Washington weiterhin Supermacht spielen kann und andere Länder an deren Aufstieg hindert.

Das ist also das Wichtigste. Und wenn ich mit meiner Einschätzung richtig liege, wird der Dollar dadurch noch angreifbarer, weil durch die Reaktionen anderer Länder auf die öffentliche Ausübung der amerikanischen Macht, selbige im gleichen Zug verringert wurde.“

LQ: Zu gut Deutsch: Der Schuss ging mal nach hinten los.

Quelle: King World News, 23.05.2014 - Paul Craig Roberts – Putin’s Threat Just Stunned U.S. & Europe Übersetzung: LQ-Services am 24.05.2014 - Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.
Mit freundlicher Genehmigung von: lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Wer ist Paul Craig Roberts?
dazu findet man hier
Paul Craig Roberts war stellvertretender Finanzminister in der Regierung Reagan. Er ist Verfasser von „Supply-Side Revolution: An Insider‘s Account of Policymaking in Washington“ (Revolution der Anbieterseite: Bericht eines Insiders über Politik in Washington), von „Alienation and the Soviet Economy“ (Entfremdung und die sowjetische Wirtschaft) und von „Meltdown: Inside the Soviet Economy“ (Kernschmelze: Innenansicht der sowjetischen Wirtschaft), sowie gemeinsam mit Lawrence M. Stratton von „The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice“ (Tyrannei der guten Absichten: Wie Strafverfolger und Bürokraten die Verfassung im Namen der Gerechtigkeit mit Füßen treten). Er war Co-Redakteur der Kommentarseite des Wall Street Journal und Mitherausgeber der National Review.

Ein sehr interessanter Artikel von Paul Craig Roberts auf deutsch: http://principiis-obsta.blogspot.de/2009/10/warum-propaganda-die-wahrheit.html

Hier seine Blogseite: http://www.paulcraigroberts.org/