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Montag, 2. Februar 2015

Was ist los mit der Geldelite? Angst vorm eigenen Volk?

Thema: Angst vor dem eigenen Volk?
RT-Deutsch
Superreiche bereiten sich auf soziale Unruhen vor

Quelle: RT
Die Superreichen scheinen Böses zu ahnen. So werden verstärkt Farmen als mögliche Rückzugsorte auf Neuseeland gekauft und Landebahnen zur schnellen Flucht gebaut. Robert Johnson, Präsident des „Institute for New Economic Thinking“, berichtet RT über die wachsende Angst der Superreichen vor Volksunruhen und wie sie sich dafür wappnen.



Kommentare

Paul Weder
Es wird kein Refugium mehr geben. Es wird keine Zuflucht unendeckt bleiben. Alles wird ans Licht kommen. Ihr könnt in die hintersten Ecken der Welt entfliehen, es wird euch nichts nützen. Man wird euch finden. Und dann gnade euch Gott!

ARIELs
“wenn wir brennen, brennt ihr mit uns!”

Hans
Jap das Problem an der Wurzel zu packen ist ein guter Ansatz. Die Superreichen und ihr Einfluss auf Politik und Wirtschaft ist entlarvt. Die gehen für Geld über Millionen von Leichen.

solaris
jacob rotschild ist ja auch dabei,der dank MH 370 alleine das Potent für unsichtbahre microships jetzt besitzt.wo will er damit hin?


Montag, 12. Januar 2015

Pressefreiheit in Deutschland - Beispiele: Titanic - Gekaufte Journalisten

Thema: Pressefreiheit
Im Zusammenhang mit dem abscheulichem Verbrechen in Paris wird so getan als sei die Pressefreiheit das höchste Gut in Europa. Da stellt sich doch die Frage:
"Wie sieht es denn in Deutschland mit der Pressefreiheit aus?"
und man kommt unweigerlich zum Titanic-Magazin
Veröffentlicht am 10.01.2015 https://www.youtube.com/watch?v=C0FS4By98As


Kommentar

Christof Zimmermann
Es ist abscheulich wie unsere Leitmedien diese Tat in Paris für sich selbst unter dem Stichwort "Pressefreiheit" instrumentalisieren. Dabei hatte die Satire nicht nur gegen den Islamismus von je her einen schweren Stand. Das zeigt nicht zuletzt unsere Titanic!

Christof Zimmermann
Lustig ist, wenn man trotzdem lacht! Ich halte mich für religiös und kann aber auch über sowas lachen. Satire hilft uns auf dem Weg zur Wahrheit, in dem sie das Absurde unseres Glaubens vorführt. Sie ist eine starke Mauer die uns in den Weg gestellt ist. Eine unbequeme Wahrheit, die eine klare Orientierung bietet. Deswegen ist ein Angriff auf die Satire immer ein Angriff auf die Wahrheit selbst und nicht nur auf die Pressefreiheit. Bedauerlicher Weise heucheln aber genau die, die größte Betroffenheit, welche es mit der Wahrheit nicht besonders genau nehmen, indem sie ohne jede Skepsis Brutkastenlügen, Schiffsversenkungen, Flugzeugabschüsse, Gebäudesprengungen als Terror verkaufen und verbreiten, um weit größeren Staatsterror, den Krieg, zu rechtfertigen. Im Innersten zweifeln diese Leithammel, Leitmedien, Marktführer, Königmacher, Maulhelden, Doktoren, Experten, Diktatoren, Chefredakteure und Übermenschen auch. Aber nun scheint es, als wollten sie sich von ihren Taten in dieser Spirale der Gewalt, wo auch sie gefangen sind, rein waschen. Ja, plötzlich halten diese angeblich den Arsch hin, den sie noch nie hatten und beweihräuchern sich selbst, auf Kosten der Opfer, als Hüter der Freiheit. Lächerlich und Abscheulich, finde ich das!

... und weiter zu einer Neuauflage meines Blogs vom 18.10.2014
Nein, das ist keine Satire, das ist echt ... aber unglaublich!

Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen am Rande mitbekommen, dass ein neuer Sachbuchbestseller in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit totgeschwiegen werden soll. Ein Niederländer hat nun – politisch völlig unkorrekt – bei einem der in dem Buch Gekaufte Journalisten entblößten Unternehmen (der FAZ) angerufen und als Journalist um eine Stellungnahme gebeten. Was dann passierte, dürfte in die Geschichte eingehen – der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen und es jetzt veröffentlicht.

In der deutschen Medienlandschaft herrscht offenkundig immer noch Schockstarre, seitdem das Buch erschienen ist. Da werden Blogbeiträge von Nutzern zensiert. Und Journalisten, die über das Buch berichten wollen, müssen mit ihrer Entlassung rechnen.

Zeitgleich ist der Medienandrang aus dem Ausland beim Autor kaum vorstellbar: Spanische Medien berichten groß über den deutschen Bestseller, auch die Italiener sind vom Inhalt begeistert, die Russen lassen Filmbeiträge über das Buch in ihren Haupt-nachrichtensendungen laufen und auch die Amerikaner machen den Verkaufserfolg des deutschen Buches (»Blockbuster«) zum Top-Thema.

Aus Schweden, den USA, Russland, Dänemark, Neuseeland und den Niederlanden liegen Anfragen für die Übersetzungsrechte vor.

Es ist eines der ganz großen Medienthemen dieses Jahres. Nur deutsche Medien-journalisten und Medien schauen krampfhaft weg.

Diese skurrile Lage hat ein niederländischer Journalist nun zum Anlass dafür genommen, einfach einmal bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzurufen und offiziell um eine Stellungnahme zu bitten.

Er wollte ganz einfach wissen: Stimmen die in dem Buch erhobenen Vorwürfe? Sind FAZ-Mitarbeiter mitunter wirklich so korrupt? Oder leidet der Autor vielleicht an einer unheil-baren schweren Geisteskrankheit und hat das alles nur gut erfunden? Der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen. Hören Sie, was dann passierte – Satire ist nichts dagegen ...

Am Ende landet der Anrufer also bei einer »Kommunikationsexpertin« der FAZ. In einem Blog schreibt ein User dazu:

»Die Kommunikationsexpertin hörte sich für mich eher wie eine Inkompetenzexpertin an. Wahrscheinlich eine Praktikantin in der Telefonzentrale für unliebsame Anrufer, die ein Schild vor sich stehen hat ›1.Dazu können wir leider keine Auskunft geben! 2. Gehe zu 1.‹ Ein Endlosband hätte es auch getan! Sozusagen die Sackgasse in der Einbahnstraße …«

Klar ist jetzt: Das kann man wohl besser machen.

Video: Interview mit der FAZ
(wurde von Youtube im Sinne der pro-amerikanischen BRD-Medien gelöscht)
Der Telefonmitschnitt:
stand bis vor Kurzem noch hier.
Hat der Kampf der FAZ gegen die Pressefreiheit also doch Erfolg!


Wer ein Foto der netten Dame von der FAZ-Pressestelle sehen möchte: (hier klicken)
Nachtrag:

FAZ geht gegen Pressefreiheit vor
Allmählich mutiert die angeblich „freie Presse“ zu einer Karikatur ihrer selbst. Ein niederländischer Journalist wollte von der FAZ eine telefonische Stellungnahme auf die Anschuldigungen in Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“, in dem er, der 17 Jahre bei der FAZ tätig war, das Blatt und die Leitmedien an sich als korrupte Dienstleister an Politik und Geheimdiensten beschreibt. Dieses kuriose und von Mitarbeiterinkompetenz gezeichnete Gespräch hatte der Anrufer aufgenommen. Es verbreitete sich wie ein Lauf-feuer im Internet. MMnews griff es auf und veröffentlichte es ebenfalls. Nun wurde dem Blog mit rechtlichen Schritten seitens der FAZ gedroht.

Nur einen Tag nach Veröffentlichung auf MMnews erhielt die Redaktion ein Schreiben eines Hamburger Anwaltes.

MMnews berichtet:

Die FAZ verlangte heute per Anwalt von MMnews, ein Telefoninterview zu den Vorwürfen von Udo Ulfkotte zu löschen. Begründet wurde dies mit § 201 Abs.1 Nr.2 StGB – “Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes”. Darauf stehen bis zu 3 Jahre Haft oder Geldstrafe.

MMnews hat das Video, welches bei vimeo und Youtube vorliegt, lediglich per Iframe eingebunden. Es liegt damit nicht auf MMnews Servern.

Vorsorglich mussten wir die Einblendung auf Androhung der Anwälte jedoch nun löschen. Es handelt sich nach unserer Einschätzung um einen Versuch, die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit in diesem Fall zu behindern.

Wir werden über den Fortgang in dieser Sache weiter berichten…

Quellen: pi-news.net/info.kopp-verlag.de vom 12.10.2014
Mit freundlicher Genehmigung von pravda-tv.com

Lesen Sie unbedingt noch hier: Pressefreiheit: nur simuliert?

U. Ulfkotte, 4.1.2015, Gekaufte Journalisten - Sendung zum Buch bei SR-Online

Die traditionsreichste Sachbuchsendung im deutschen Sprachraum stellt seit über vier Jahrzehnten jeweils ein Buch eines Autors eine Stunde lang im Gespräch vor.
Hier können Sie sich die Sendung anhören:
http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=15794&pnr=0
oder hier auch herunterladen:
http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2015-01-05_ulfkotte_journalisten_4_1_2015.mp3

Ergänzung 12.01.2015 | 00:35 Uhr
Der Sieg des Islam
11.01.2015
Ordnungsamt Leipzig ordnet zu LEGIDA an: „Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam verunglimpfenden Plakate, Transparente, Banner oder andere Kundgebungsmittel wird untersagt… Für diese Auflage wird die sofortige Vollziehung angeordnet“.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/33081-der-sieg-des-islam


Donnerstag, 7. November 2013

Falsche Hoffnungen: Das Märchen vom "No-Spy-Abkommen"

07.11.2013, 09:45 Uhr | Gregor Waschinski, AFP | t-online

Die Pläne für ein "No-Spy-Abkommen", die Politiker in Berlin derzeit hegen, könnten sich bald als transatlantisches Trugbild erweisen. In den engeren Kreis der Spionage-Kooperation kommt die Bundesrepublik einfach nicht rein. Selbst die kleinen Niederlande stehen neben Frankreich in der Hackordnung über den Deutschen.


Im inneren Zirkel der "Fünf Augen": Britische Spähstation nahe der Luftwaffenbasis Harrogate (Quelle: Reuters)
Auch wenn Berlin den USA angesichts der Enthüllungen des Informanten Edward Snowden eine Vereinbarung abringen könnte, werden die US-Geheimdienste ihre Antennen in Deutschland kaum einfahren.
Aus Regierungskreisen in Washington ist zu vernehmen, dass ein umfassendes Abkommen zum Verzicht auf gegenseitiges Ausspähen unwahrscheinlich sei. Ohnehin will die US-Regierung zunächst die Ergebnisse der von Präsident Barack Obama eingeleiteten Überprüfung der geheimdienstlichen Arbeit abwarten.

Deutschland für USA kein vollwertiger Partner

Die Affäre um die offenkundige Bespitzelung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Bundesrepublik verdeutlicht, dass die USA sie in Geheimdienstfragen nicht als vollwertigen Partner betrachten. Wie der stärkste Kerl auf dem Schulhof bestimmt Washington, wer von seinen Freunden wo mitspielen darf.
Die besten Kameraden sind dabei die englischsprachigen Staaten Großbritannien, Kanada, Neuseeland und Australien, mit denen Washington seit Jahrzehnten im Spionagebündnis "Five Eyes" ("Fünf Augen") einen engen Austausch pflegt. Dann folgt eine Erweiterung um Frankreich, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden ("Neun Augen").

Geheimdienst-Hackordnung

Deutschland darf nur im Kreis der "14 Augen" mitmachen - da sind unter anderen Spanien, Italien und Schweden drin - und ist damit ziemlich unzufrieden. "Die Deutschen waren ein wenig grantig, dass sie nicht in die Neun-Augen-Gruppe eingeladen wurden", zitierten die "New York Times" und der "Guardian" am Wochenende aus einem internen Dokument des britischen Geheimdienstes GCHQ. Die Empörung über die Merkel-Überwachung sei für Berlin auch ein Hebel, um in der Geheimdienst-Hackordung aufzusteigen, vermutet der "Guardian".

Mit hochrangigen Delegationen lotete die Bundesregierung die Möglichkeiten für eine bessere Zusammenarbeit mit der National Security Agency (NSA) und anderen US-Geheimdiensten aus. Zunächst kamen der außenpolitische Berater im Bundeskanzleramt, Christoph Heusgen, und Geheimdienstkoordinator Günter Heiß ins Weiße Haus.
Anfang dieser Woche wurden dann die Präsidenten des Bundesnachrichtendiensts und Bundesverfassungsschutzes, Gerhard Schindler und Hans-Georg Maaßen, in Washington vorstellig.

Ströbele bekommt "ermutigende" Reaktionen aus Washington

Im Bundestag gibt es Bestrebungen, auch die Parlamente einzubinden. Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele, der nach seinem Besuch bei Snowden auch in Washington ein Begriff ist, hat einen Brief an die Geheimdienstausschüsse von Senat und Repräsentantenhaus geschrieben. Die ersten Reaktionen seien "recht ermutigend" ausgefallen, ließ er wissen.

Die Bundesregierung strebt ein rechtsverbindliches Abkommen an, das nicht nur Regierungsstellen, sondern auch die Bevölkerung vor US-Ausspähung schützen soll. Ganz wichtig ist den Deutschen ein Verbot der Wirtschaftsspionage. Das geplante Abkommen biete "die einmalige Chance, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen", sagte Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) nach der Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Der Vorsitzende des für Geheimdienstaufsicht zuständigen Gremiums, Thomas Oppermann (SPD), verlangte klare Schranken bei der Überwachung von Bürgern.

Begriff "No-spy" unzutreffend

Doch die Gefahr ist groß, dass die Erwartungen in Deutschland enttäuscht werden. Aus US-Regierungskreisen verlautete, dass den Forderungen aus Berlin wenig Chancen eingeräumt werden. Beide Seiten suchten zwar nach einer Verständigung bei der Arbeit der Geheimdienste, sagte ein mit dem Vorgang vertrauter Regierungsmitarbeiter. Eine Anti-Spionage-Vereinbarung werde aber nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Eine ranghohe Regierungsvertreterin ergänzte, dass der Begriff "No-Spy-Abkommen" fehl am Platz sei. Eine derart umfassende Vereinbarung stehe derzeit nicht zur Debatte.

Schlapphüte lassen sich kaum bremsen

Konkrete Ergebnisse noch in diesem Jahr werden auch in Berlin als zu ambitioniert angesehen. Die Bundesregierung wird auf jeden Fall warten müssen, bis Obama Mitte Dezember die Ergebnisse seiner Geheimdienstüberprüfung vorlegt. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, brachte es diese Woche bei einer Tagung in Washington auf den Punkt: Die Schlapphüte aus den USA würden sich wohl nur "in sehr beschränktem Umfang" bremsen lassen. Das angestrebte Abkommen wäre in erster Linie "eine vertrauensbildende Maßnahme", um die transatlantischen Beziehungen wieder ins Lot zu bringen.
07.11.2013, 09:45 Uhr | Gregor Waschinski, AFP

» der Kommentar des Blogschreibers «
Sie wollen es einfach nicht glauben! Sie meinen immer noch jenseits des Atlantiks Freunde zu haben.
Werte Regierungsdarsteller, in den inneren Zirkel der Spione kommt ihr nicht rein? Sie lachen über euch!


Kommentare bei t-online

derschwandorfer
Wir könnten uns normalerweise etwas einbilden darauf das viele "Befreundete" Staaten an unseren Daten etc. interessiert sind. Ich glaube kaum das die Österreicher dieses Problem haben. Die NSA scheint sich ja in Deutschland für jedes "umgefallene Fahrrad" zu Interessieren.

Tiro
....und frau merkel redet weiterhin von unseren ach so lieben amerikanischen freunden, merkt merkel nicht das ihr "gesülze" den amerikanern gehörig am ar..ch vorbeigeht, sie denken gar nicht daran irgendein kompromiss mit den deutschen einzugehen, träumen sie weiter frau merkel...

ingeborg-b
Wenn mich jemand nicht für voll nimmt, dann muss ich mich fragen warum. Wenn ich dann ehrlich zu mir bin, muss ich mir eingestehen, dass das Problem bei mir liegt. Wenn mein Auftreten so ist, dass man mich nicht ernst nimmt, muss ich mein Auftreten überdenken und ändern. Wenn ich ernst genommen werden will, hilft es nix, wenn ich beleidigt bin, mit den Füssen auftampfe und "ich will jetzt aber ernst genommen werden" schreie, Drohungen ausrufe oder gar die Nerven verliere und verbal und physisch um mich schlage. Damit mache ich mich nur lächerlich. Deutschland ist gerade in der Phase des Beleidigtseins. Muss man sich jetzt noch auf die nächste Stufe einstellen, oder bleibt einem diese Peinlichkeit erspart? Ein bekannter Mann hat gesagt: "Wer vor mir kriecht, auf den trete ich". Unterwürfigkeit wird nie mit Respekt belohnt. Es wird Zeit, dass man in Deutschland aufsteht und sich ein Rückgrat erarbeitet. Das ist zwar ziemlich unbequem, hilft aber enorm beim Ernst-genommen-werden.

kaeptn_blaubart
Die Naivität unserer Politiker scheint offenbar grenzenlos. Und ich wundere mich, warum unsere amerikanischen "Freunde" den deutschen Politikern nicht einfach einen Zettel rüberschieben, auf dem steht, dass die Amis in Zukunft das Spionieren lassen. Die deutschen Deppen wären zufrieden, und die Amis würden eh weiter das machen, was sie wollen.

ho-bra
Die Amis haben Deutschland schon seit 1949 zur eigenen Provinz gemacht und mit der Ablehnung der Stalin-Noten die deutsche Einheit verhindert. Das es auch anders ging, zeigt der Staatsvertrag von Östereich. Somit sind wir noch das einzige Land in Europa, welches ausländische Truppen im Land hat und diese machen können,was sie wollen, ohne das wir es wissen oder beeinflussen können. Für sie ist Deutschland der größte und billigste Flugzeugträger, um die Welt zu beherrschen. Mit der Entsendung von Delegationen, um dort um Änderungen zu betteln, bekommen wir ja nur überhebliche Antworten.
Um endlich ein selbständiger Staat zu werden, sind als erstes die Truppenstationierungsverträge und andere Geheimverträge sofort zu kündigen. Nur das würde die USA und das Vereinigte Königreich zum Einlenken bewegen. Im Inneren sind die eigenen Geheimdienste aufzulösen, welche von den Amis gegründet wurden und weiterhin in derem Fahrwasser schwimmen. Sie sind auf demokratischer Basis neu zu gründen.



Sonntag, 20. Oktober 2013

Bundestag hält Studie über die Existenz von Ufos geheim

Thema: Steuerverschwendung

Der Deutsche Bundestag verwendet Steuergelder, um herauszufinden, ob es Ufos gibt. Die Ergebnisse werden jedoch geheimgehalten. Was weiß Angela Merkel, was wir nicht wissen dürfen?


Gibt es sie oder nicht? Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten. Das Bild wurde in den 1950-Jahren von einem 13-Jährigen in Großbritannien aufgenommen und gilt für viele als Beweis für außerirdisches Leben. (Foto: dpa)
Der Deutsche Steuerzahler muss für eine merkwürdige Studie aufkommen, die der Bundestag in Auftrag gegeben hat. Doch die Ergebnisse sollen die Bürger nicht erfahren.

Was weiß Merkel, was wir nicht wissen?

Ein Berliner widersetzt sich der Informationsblockade des Bundestages. Der Bundestag hatte 2009 eine Studie beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben. Der ungewöhnliche Arbeitstitel:


Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.

Doch die Ergebnisse sind nicht für die Steuerzahler bestimmt. Der Bundestag verweigerte auf Nachfrage die Einsichtnahme. Das Urheberrecht erlaube dies nicht, so die Begründung. Der Berliner ließ sich das nicht gefallen, klagte – und bekam Recht.

Die Einsicht sei zulässig, da es sich um keine Veröffentlichung handle und so das Urheberrecht nicht berühre, heißt es in der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin. Das zweite Argument des Bundestages, die Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste mandatsbezogene Information für die Abgeordneten, wurde ebenfalls abgeschmettert.

Jetzt werden erneut Steuermittel eingesetzt – der Bundestag legte Beruf gegen das Entscheidung ein. Der Rechtsstreit geht am 13. November vor der Oberverwaltungsgericht Berlin in die nächste Runde.
Andere Staaten haben keine Probleme mit den Außerirdischen: Brasilien, Neuseeland und Großbritannien machten ihre Ufo-Akten öffentlich zugänglich.

Unsere Vermutung: Die Studie ist zu dem erschütternden Ergebnis gelangt, dass die Kuppel auf dem Reichstag nicht, wie öffentlich vermutet, ein Bauwerk des Briten Sir Norman Foster ist, sondern ein Raumschiff aus der vierten Dimension. Einige Außerirdische haben sich auf die Regierungsbank verirrt und wundern sich bis zum heutigen Tag, dass die Erdenbürger alles, was ihnen einfällt, widerspruchslos in Gesetze gießen. Doch nach einigen Jahren ist sogar den Außerirdischen der ganze Spuk zu viel geworden. Sie haben die Plätze des Außenministers und des Wirtschaftsministers freigemacht.

Angela Merkel ist auf der Suche nach Nachfolgern.

Das Raumschiff liegt immer noch in Berlin vor Anker.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Einige Links zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Dienste_des_Deutschen_Bundestages
http://www.das-ufo-phaenomen.de/offizielle-dokumente/
http://www.ufo-forschung.de/kurz-notiert/der-deutsche-bundestag-und-die-vn-resolution-a33426



Kommentare


Ergänzend zum sehr wahren Artikel, besonders das mit dem Außen- und dem Wirtschaftsminister. Es deutet darauf hin, dass sie sehr viel Humor haben und diese beiden Witzbolde deshalb so lange geschont haben.

Es muss an der Form des Raumschiffs liegen und daran, dass es wie ein Kuppelbau aussieht. Dann wäre das Schwesterschiff auf dem Kapitol in Washington verankert, denn da spielen sich ähnlich seltsame Dinge ab.

Man hat es schon lange vermutet: Normal ist das nicht, was sich unter der “Reichstagskuppel”, dem Raumschiff, abspielt.

Die Akteure müssen von außen gesteuert und beeinflusst sein. Sobald sie das Gebäude betreten übernimmt eine fremde, von Wirtschaft und Banken beauftragte Macht, die Kontrolle über sie. Bis auf ihre Stimme ist nichts Eigenes mehr dabei.

Man erkennt es daran, dass sie sich später oft an nichts mehr erinnern können.

Ich gehe fest davon aus, dass sich Außerirdische mitten unter den sog. “Abgeordneten” befinden, die ich als “Politikerdarsteller” und “Regierungsdarsteller” bezeichne, weil wir seit Schröder keine echten Politiker und keine echte Regierung mehr haben, nur noch Schauspieler, die eine Rolle nach Drehbuch spielen und die Besetzung der wichtigsten Rollen von den Bilderbergern über den Listenplatz vorgegeben wird.

Die ehemalige Klimakanzlerin scheint so eine zu sein.
Klima gelöscht, mit entsprechender Parteispende neu programmiert, vertritt sie jetzt als Auto-Kanzlerin das genaue Gegenteil und blockiert ihre eigenen Beschlüsse.

Eine Erklärung wäre: Sie werden doch nicht direkt von Goldman Sachs gesteuert, wie ich immer vermutet habe, sondern von Außerirdischen im Auftrag von Goldman Sachs, dem transatlantischem 1-Prozent und genügend großer Parteispenden aus der Wirtschaft.

Mit einem irdischen Verstand sind ihre überirdischen Entscheidungen nicht mehr zu erfassen. Normale Menschen, die nur die drei Dimensionen kennen, sind mit den Handlungen und Beschlüssen, die alle auf die Ausführung in der Zukunft und mindestens einer weiteren Dimension hindeuten, total überfordert.

Es wäre eine Erklärung dafür wo die vielen Milliarden, die zur Bankenrettung seit 2008 ausgegeben wurden, abgeblieben sind: Sie wurden nicht zum offenen Fenster rausgeworfen, sie sind auch nicht weg, sie sind jetzt nur woanders, nämlich in einer anderen Dimension.

Der Boden des Fasses ohne Boden war der Durchgang dahin!
Wer konnte das ahnen?

Auch die mehr als 3000 Tonnen Gold der Bundesbank könnten dort sein und nicht von den USA den Chinesen zum Einschmelzen und als Sicherheit überlassen.


Norbert sagt:
Unabhängig davon zu welchem Ergebnis die Studie gekommen ist: der Steuerzahler hat mit seinen Abgaben die Studie finanziert und somit erst möglich gemacht. Damit hat der Steuerzahler das RECHT zu wissen, zu welchem Ergebnis die Studie gekommen ist. Dem Steuerzahler gehört auch die Infrastruktur des Landes auch wenn die Regierung und Behörden sich oft anders verhalten.

Normalerweise ist der Staat das Volk und nicht nur die Regierung. Wir haben das Recht zu wissen, was die Studie herausgefunden ist. Wenn nicht hat der Staat nicht länger das Recht von uns Steuern zu kassieren um damit geheime Studien durchzuführen die dem Volk vorenthalten werden. Das ist genauso skandalös wie die sagenumwobene “Area 51″ die vom US-Steuerzahler mit Milliarden Dollars finanziert und somit ermöglicht wird. Auch hier erfährt der Steuerzahler (der Eigentümer!) nicht was dort passiert.
Wo leben wir eigentlich? Wir werden nur ausgebeutet, abgezockt, belogen und betrogen. Und das Volk wählt wie gewohnt CDU-CSU-SPD-FDP-GRÜNE. Vielleicht haben wir es verdient, belogen zu werden. Den Wahlergebnissen zufolge will das Volk mehr Steuern zahlen, den Euro retten, Banken retten, und und und…

Juno sagt:
da wäre ich mir mal nicht so sicher, dass da alles mit rechten Dingen zugegangen ist bei der Wahl. Insbesondere hat sich die deutsche Regierung bisher als gelehrige Schüler ihres Besatzungs”freundes” USA erwiesen. Von daher wäre eine “Bush”isierung der Wahl hierzulande durchaus im Bereich des möglichen. +8% sind einfach mehr als verdächtig und dabei war die AFD lange Zeit genau knapp unter 5% festgetackert, während alle anderen Parteien sich zu dem Zeitpunkt noch verändert haben. Es kann nicht sein, was nicht sein darf ! Schon aus Brüsseler und Washingtoner Sicht nicht.

KClemens sagt:
Bei all der Geheimniskrämerei, die um ESM und die anderen Konstrukte besteht, könnte man fast glauben, wir würden tatsächlich von Außerirdischen regiert, weil unser Geld eben in schwarzen Löchern verschwindet.
Aber vielleicht sind das gar keine schwarzen Löcher, sondern nur die Leitungen zu den Banken der Außerirdischen… ;.)

Schüler sagt:
Auch Sie lenken dieses Thema, in eine Diskussionsrichtung über politische Inhalte.
Die Frage nach außerirdischem Leben, stellt sich im Zusammenhang mit UFOs nicht.
Fragen Sie besser einmal danach, wer Forschungsergebnisse, Patente und Technologien, die nicht in unser Wirtschaftssystem passen, auf wessen Betreiben hin für sich behält -

Dann sucht mal schön sagt:
Fürwahr,der Außenminister und der Wirtschaftsminister haben außerirdische “Arbeit” abgeliefert.Eigentlich kann man Frau Dr.Merkels gesamte Berliner Polit-Mischpoke über einen Kamm scheren.