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Montag, 23. Oktober 2023

ZDF Interview Helga Baumgarten | Israel vs. Palästina | Nahostkonflikt 12.05.2021, Mittag Magazin

ZDF Interview Helga Baumgarten | Israel vs. Palästina | Nahostkonflikt | Mittag Magazin
Das Interview ist zwar schon vom 12.05.2021, könnte aber genauso diese Woche stattgefunden haben.
Ob die Moderatorin nach dieser, für sie wohl überraschenden, Aussage vor lauter Frust in die Tischplatte gebissen hat, ist nicht bekannt.


lordnikon1og

15.05.2021
Eines der wohl wichtigsten jungen Interviews im deutschen Fernsehen mit der Nahostexpertin Helga Baumgarten zu dem 50 jährigen Konflikt zwischen Israel und Palästina. Durch die sehr starke einseitige Berichterstattung (pro Israel) ist gerade in Deutschland ein extremes Ungleichgewicht entstanden. Zum Glück bekommt die einseitige Berichterstattung durch das Interview mit Frau Baumgarten im öffentlichen Fernsehen auch mal den schon längst nötigen Gegenwind.

Vielen Dank an den ZDFernsehsender, dass dieses Interview zustande kam und auch ausgestrahlt wurde. Gerne Weiter so..
Alle Rechte an dem Interview sei es an Bild, Ton etc. sind dem ZDF vorbehalten.

Kommentare

@yuosefayyob747
Traurig, dass man sich wundert die Wahrheit zu hören! Endlich mal die Wahrheit im deutschen Fernsehen.
@sariusdiener7250
Helga du bist die besteee. Endlich mal ein Mensch der die Wahrheit sagt im deutschen Fernsehen. ❤️
@Alphatier307
Ehrenfrau, meine persönliche Heldin! Einfach die Wahrheit ausgesprochen ohne Angst zu haben einen auf den Deckel zu bekommen. Eigentor ZDF und zwar vom Feinsten!

Donnerstag, 26. Mai 2022

Verhandlungen im Ukraine-Konflikt

Verhandlungen im Ukraine-Konflikt
Foto tagesschau.de

Die Waffenlieferungen des Westens werden Krieg und Leid der Menschen in der Ukraine nur verlängern helfen, da der Krieg nicht mehr zu gewinnen ist und der propagierte Endsieg nicht eintreten wird.

Im Interesse der Ukraine und Europas helfen nur Verhandlungen, und zwar sofort, weil jeder weitere Tag die Gefahr einer Ausweitung des Krieges näherrücken lässt. Nur Verhandlungen werden helfen, den Ukraine-Konflikt zu beenden.

Das widerspricht natürlich den Interessen der USA, die ihren Krieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer weiter führen werden. Hier ist die Verantwortung europäischer Politiker für ihre Länder gefragt und nicht devote Gefolgschaft.


Gepostet von Blogger auch auf
Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog für Aufklärung mit tagesaktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Mittwoch, 23. Februar 2022

Anne Will - 20.02.2022 - Keine Entspannung im Konflikt mit Putin – wie ist ein neuer Krieg zu verhindern?

Anne Will - 20.02.2022 - Keine Entspannung im Konflikt mit Putin – wie ist ein neuer Krieg zu verhindern?

Die Gäste im Studio

Fotos: Screenshots . Text: ARD

von links

  • Sahra Wagenknecht (Die Linke)
    Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Norbert Röttgen, (CDU)
    Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
  • Lars Klingbeil (SPD)
    Parteivorsitzender
  • Ursula von der Leyen (CDU)
    EU-Kommissionspräsidentin
  • Constanze Stelzenmüller
    Publizistin für Außen- und Sicherheitspolitik, The Brookings Institution Washington, D.C
  • Russland spricht davon, den Truppenabzug von der ukrainischen Grenze begonnen zu haben. Nato und EU haben starke Zweifel daran. Die US-Regierung befürchtet sogar einen russischen Einmarsch in den kommenden Tagen. Dabei gab es beim Moskau-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz erste Anzeichen von Entspannung. So versicherte Wladimir Putin, Russland wolle keinen neuen Krieg in Europa. Wie verlässlich sind die Aussagen des russischen Staatspräsidenten? Welche diplomatischen Schritte könnten die Krise entschärfen? Was könnten Deutschland und die EU zur Lösung des Konflikts beitragen? Und: Hat Deutschland sich zu abhängig von russischem Gas gemacht?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    20.02.2022 Pressestimmen Stern.de

    TV-Kritik"Anne Will"
    Von der Leyen droht mit harten Sanktionen: "Russland hat eine klare Schwachstelle"

    von Rebecca Baden

    Bei Anne Will droht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Putin mit harten Sanktionen, sollte er die Ukraine angreifen. Doch Linken-Politikerin Wagenknecht sieht Russland vor allem als Opfer der USA.

    Wird Russland in die Ukraine einmarschieren oder lässt sich Präsident Wladimir Putin doch noch von den Deeskalationsstrategien des Westens überzeugen? Das diskutieren am Sonntagabend ranghohe Politiker und Politikerinnen im Talk bei Anne Will. Angesichts des drohenden Kriegsrisikos bemüht sich die Gruppe um Einigkeit: Europa, so der Tenor, stelle sich dem Aggressor geschlossen entgegen. Einzig Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht sieht Russland als Opfer. Da ist Streit vorprogrammiert.

    t-online.de

    Ukraine-Talk bei "Anne Will"
    Sahra Wagenknecht sorgt mit Äußerungen für Fassungslosigkeit

    Bei "Anne Will" kämpft SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach um die allgemeine Impflicht – Antworten auf Fragen zur Umsetzung bleibt er aber schuldig. Stattdessen warnt er vor der Zukunft.
    Von Peter Luley
    Bei Anne Will ging es um die sich zuspitzende Ukraine-Krise und Putins Absichten. Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht machte mit ihren Thesen nicht nur den zugeschalteten SPD-Chef Lars Klingbeil "fassungslos".
    Am Schlusstag der Münchner Sicherheitskonferenz und am Tag neuer Gefechte zwischen ukrainischen Regierungstruppen und von Russland unterstützten Separatisten im Donbass war das Thema geradezu zwingend: "Keine Entspannung im Konflikt mit Putin – wie ist ein neuer Krieg zu verhindern?" lautete die Leitfrage bei "Anne Will".
    Dafür hatte die Moderatorin ein rund zehnminütiges vorab geführtes Interview mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem aus München zugeschalteten SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil zu bieten. Vor Ort waren nur drei Studiogäste.

    Der Spiegel.de

    Russland-Talk bei »Anne Will«
    Die Rückkehr der Abschreckung
    Von Arno Frank

    Wie ist ein Krieg zu verhindern? Auf diese Frage haben Ursula von der Leyen und Sahra Wagenknecht bei »Anne Will« eher gegenteilige Antworten. Und Norbert Röttgen? Versucht sich stammelnd in US-Taktik-Analyse.

    Irgendwann geht es dann tatsächlich um die Frage, ob im Falle eines russischen Einmarschs in der Ukraine das Gas teurer, knapp oder ganz ausbleiben wird. Ursula von der Leyen beruhigt mit einem kurzen Referat über die beschleunigte Diversifizierung der europäischen Energieversorgung, in dem sogar das nachhaltige Zauberwort vom »grünen Wasserstoff« vorkommt.
    Die Lage im Osten ist unklar, aber bedrohlich. Darüber sind sich alle Beteiligten dieser Sendung einig, von der EU-Kommissionspräsidentin bis zum SPD-Chef Lars Klingbeil, vom Norbert Röttgen (CDU) bis zu Constanze Stelzenmüller, Denkfabrikantin (Brookings Institution, Washington) und Kolumnistin der »Financial Times«.

    Kommentare

    Seite 109
    Heinz Becker 20.02.2022, 22:33 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Kann mal einer "Muttis Liebling" leiser drehen? Sollte es einen Krieg geben, hoffe ich, dass er zusammen mit Rasmussen und Stoltenberg in vorderste Reihe marschiert, Vielleicht können sie Frau Stelzenmüller noch dazwischen nehmen.
    Seite 134
    W. Meyer schrieb am 20.02.2022 23:12 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Was für eine tolle Sendung, 4 gegen 1. „Objektiver“ geht‘s nicht!
    Dazu noch eine EU-Präsidentin v.d.L., die dreist lügt wie Baerbock.
    Die Russen hätten zu wenig Gas geliefert, deshalb stiegen die Energiepreise.
    Die Vorsitzenden der Bundestagsausschüsse für Wirtschaft und Energie und für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Klaus Ernst (Linke) und Peter Ramsauer (CSU), haben Grünen-Chefin Annalena Baerbock für Äußerungen zur Erdgas-Pipeline Nordstream 2 kritisiert.
    Für deren «Unterstellung, Russland würde die Lieferung von Erdgas zur Erpressung von Europa missbrauchen und sei für die gestiegenen Energiepreise verantwortlich», gebe es keinerlei Hinweise, schreiben beide. Von einer «möglichen künftigen Außenministerin» dürfe man erwarten, dass sie sich sachkundig mache.
    «Gerade die hohe Nachfrage nach Erdgas erfordert eine rasche Inbetriebnahme von Nordstream 2», erklärten beide.
    https://www.merkur.de/politik/baerbock-aeusserung-nordstream-hagelt-es-kritik-news-91068100.html
    Seite 141
    Heinz schrieb am 21.02.2022 00:31 Uhr:
    Echt toll, dass ihr hier die ganze absurde Pro Putin Propaganda durchwinkt. Trotzdem werden die Fans alternativer Fakten auch weiterhin behaupten, dass man ja beim 'gleichgeschalteten Staatsfunk' nicht seine Meinung äußern darf.
      Heinz Becker schrieb am 21.02.2022 00:10 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Seien sie doch froh Heinz, dass sogar ihre Pöbelei freigeschaltet wird

    Seite 142
    W. Meyer schrieb am 21.02.2022 08:00 Uhr:
    Wikipedia
    Der Münchner Merkur ist eine bayerische Abonnement-Zeitung mit Sitz in München und gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz des westfälischen Verlegers Dirk Ippen. Die verkaufte Auflage beträgt 164.377 Exemplare ..
    Ich hatte gestern wortwörtlich aus dieser honorigen Tageszeitung Passagen zitiert und damit belegt, dass Frau van der Leyen bzgl. der Gaslieferungen aus Russland gelogen hat. Warum wurde das nicht veröffentlicht? Zeitlich hätte es auf S. 134 erscheinen müssen.
    2.Versuch:
    https://www.merkur.de/politik/baerbock-aeusserung-nordstream-hagelt-es-kritik-news-91068100.html
    Seite 145
    Marie Luise Müller schrieb am 21.02.2022 09:52 Uhr:
    Wie Wagenknecht für RU und damit für Putin eine Erklärung für Krieg gibt, ist an Menschenverachtung nicht zu überbieten.Sie nimmt den Tod, das Elend von unzähligen Menschen in Kauf, damit ein machtbessesener Putin seine vorgeschobenen Ängste ausleben kann. Ketzerisch sei an dieser Stelle gefragt, verachtet Wagenknecht nur die Ukrainer oder kann man es beliebig erweitern.
    Wagenknecht setzt für ihre Kriegsfantasien voraus, dass der Westen plane, RU anzugreifen, sogar zu vernichten. Zur Erinnerung: Wagenknecht ist eine Linke. Sage mir einer, was an einem Putin links ist, daher auch seine Gier auf Größenwachstum, verteidiguingswürdig ist.
    Wie kommt eine Wagenknecht dazu, einem souveränem Staat wie der Ukraine das Recht abzusprechen, in Frieden zu leben?
    Man erhält den Eindruck, Wagenknecht ist als Lifestylelinke zu Putins Pressesprecherin avanciert und ihre Miene verrät, wie überfordert sie gestern abend war. Aber beeindruckend, wie gut sie als Putins Angestellte deutsch spricht. MLM
      Westcoast schrieb am 21.02.2022 10:37 Uhr:
      Moin Frau Müller,
      vielen Dank für ihre klaren und unmissverständlichen Worte. Ich habe ja schon einige Auftritte von Frau Wagenknecht erlebt, aber der gestrige Auftritt war schon sehr speziell, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren.
      Viele Grüße Westcoast
      Karl Lambrecht schrieb am 21.02.2022 10:54 Uhr:
      Etwas für russophobe Besserwisser, Bidens Pressesprecher, die kein Englisch können, aber Russisch in der Schule lernen mussten:
      „Wir sind inmitten der Gefahr eines militärischen Konflikts, eines Krieges in Osteuropa. Dafür trägt Russland die Verantwortung.“ So schloss sich BP Steinmeier den monatelangen einseitigen Schuldzuweisungen im Ukraine-Konflikt an.
      Die Wahrheit ist:
      Nicht russische Truppen stehen an der US-Grenze in Kanada oder Mexiko, sondern US-Truppen stehen an der russischen Grenze in Europa. Nicht russische Raketen sind in Mexiko, Kanada oder Kuba stationiert, sondern US-Raketenbasen stehen in Polen und Rumänien. Nicht Russland hat den mit Abstand größten Kriegsetat der Welt (61,7 Milliard.$) sondern die USA geben 778 Milliard. für Aufrüstung und Kriege aus. Nicht Russland hat einen Umsturz in Mexiko oder Kanada finanziert, sondern die USA haben, so die heutige stellvertr. US-Außenministerin Victoria Nuland, fünf Milliard. $ aufgewendet, um die Ukraine zu destabilieren.
      Karl Lambrecht schrieb am 21.02.2022 12:12 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Sorry, "destabilisieren" muss es natürlich heißen. Die verflixte 1000Zeichen-Grenze.
      Aber man sieht, wenn MLM auftaucht, ist Westcoast nicht weit. Es wäre allerdings schön, wenn auch mal etwas sachlich Fundiertes von den Beiden käme, nicht nur substanzlose Hetze.Z.B. könnte man sich doch daran erinnern, wem wir die Einheit 1990 verdanken. Was für die Leistung der Russen , dass Deutschland in der NATO bleiben darf, sie aber ihre Truppen abziehen, ihnen dafür versprochen wurde.
      Genscher und Baker: Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht, das Nato-Verteidigungsbündnis auszudehnen nach Osten. Das gilt nicht nur für die DDR, die wir da nicht einverleiben wollen, sondern das gilt ganz GENERELL!!!
    Seite 167
    Odradek schrieb am 21.02.2022 21:47 Uhr:
    Zu Sahra Wagenknecht ist noch folgende Twitter-Statistik interessant. Wer ihren Nachnamen als Hashtag benutzt, folgt häufig auch Rechtsradikalen, Schwurblern und Ex-Redakteuren der Springer-Presse:
    https://twitter.com/StatistikBot12/status/1495845210001186823
    Das sagt wohl alles über die Querfrontlerin aus.
      Heinz Becker schrieb am 21.02.2022 23:16 Uhr:
      Man kann sich alles Mögliche zusammenfantasieren, wenn man will. Man kann den Namen wechseln, es muss nicht Wagenknecht sein. Machen sie das Gleiche doch mal z.B. mit dem Nachnamen Bartoscheck und Ruhrbarone, sie werden überrascht sein was sie dabei erfahren.

    Seite 165
    Dmitri schrieb am 21.02.2022 20:57 Uhr:
    Deutsche Politiker haben keine eigene Meinung und können nur die Meinung " den Großen Bruder" weitertransformieren oder total den Anschluss zu Realität vorlohren. Warum sollte NATO sich weiter ausdehnen? Wo sind die Gründe dafür gewesen?
      Heinz Becker schrieb am 22.02.2022 00:11 Uhr:
      Nato ist ein Sammelbegriff für das US-Militär mit den europäischen Anhängseln. Die Gründe für das Vorgehen beschreibt Zbigniew Brzezinski in seinem Buch "The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives" oder zu deutsch:
      "Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft".
      Viele Amerikaner sind so von sich überzeugt, dass sie gar nicht verstehen können, dass es etwas gibt, das nicht Amerikanern gehört. Sie fragen z.B. wie "ihr" Erdöl unter arabischen Sand kommt, auch wenn die Meisten gar nicht wissen, wo das überhaupt ist.

    Seite 166
    Dietmar 52 schrieb am 21.02.2022 21:29 Uhr:
    Ach , was ich noch sagen wollte zu diesem ganzen Gerede vom russischen Kernland, Kiewer Rus, der russischen Seele, Mütterchen Rußland (bis zu Väterchen Stalin ist es dann nicht mehr weit, der soll ja von ganz maßgeblichen Leuten noch verehrt zu werden), daß Rußland noch nie ein anderes Land angegriffen habe und dergleichen Schmus.
    Ohne Zweifel, Rußland ist nach dem Zusammenbruch der SU kleiner geworden als diese, politisch wie flächenmäßig. Mal im Umkehrschluß, nur so als Beispiel: Das Deutsche Reich 1914 hatte fast 541000qkm,heute sind es gut 357000qkm. Man hat uns kein Land weggenommen. Nein, wir haben es weggeworfen. Niemand hat uns beauftragt am 1. WK maßgeblich mitzumischen und den 2.WK zu beginnen.
    Putin muß die neuen Grenzen anerkennen. So wie wir anerkennen mußten und jetzt anerkennen, daß jenseits von Oder und Neiße jetzt Polen ist.
    Und nochmal: Die Nachkriegszeit hat mit der Deutschen Wiedervereinigung ihr Ende gefunden.
      K.Lambrecht schrieb am 21.02.2022 23:20 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Die SU verlor im 2.WK 27 Millionen Menschen, allein 13 Mill. Soldaten.Sie hatten im Gegensatz zu den USA, die im Land keinerlei zivile Opfer hatten, dazu noch ein völlig zerstörtes Land.
      Biden sagte kürzlich: USA hat durch Corona mehr Menschen verloren als durch Vietnam-, 1. und 2.Weltkrieg, ca. 500.000.
      Zu Polen:
      Die Polen haben vergessen, wer für ihr neues Staatsgebiet die Opfer brachte. Die Rote Armee eroberte für sie die ehemals deutschen Gebiete. Stattdessen ist Polen ein treuer US-Vasall. 1. in der Nato nach 1990.
      Ihr Zynismus beim Vergleich Russland/ 3.Reich schreit zum Himmel. Wie kann man Russland auf die gleiche Stufe wie Hitlerdeutschland stellen, das die SU überfallen hatte. Sie verherrlichen sicher auch den Ukrainischen Kriegsverbrecher Bandera, den „Helden der Ukraine“ und die Asow-Brigaden mit der SS als Vorbild beim Kampf in der Ostukraine. Leider sind Sie hier nicht allein mit dieser charakterlosen Haltung, die an schlimmste Zeiten erinnert. Das ist zum Fremdschämen.

    Seite 167
    LiBerta schrieb am 21.02.2022 22:02 Uhr:
    Schön, dass Sie gerade mal wieder Ihren eigenen Müll entsorgen. Echt löblich ..... Es ist nämlich schade um dieses Forum, wenn es wieder auf dieser Ebene angekommen sind.
      Heinz Becker schrieb am 21.02.2022 23:38 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Sie sagen es. Ich hatte schon zeitweise gehofft es sei wieder ein Gästebuch wie vor einigen Jahren, ohne heisse Luft-Leerzeilen und ohne Kinderbuchwerbung, aber weit gefehlt.

    Seite 168
    Marie Luise Müller schrieb am 21.02.2022 22:48 Uhr:
    @austral. Winter
    Über Google eingeben
    "Dugin und Wagenknecht" . Dann erscheint das gleich als Erstes.
      W. Meyer schrieb am 22.02.2022 09:46 Uhr:
      Da konstruiert man eine Verbindung von Wagenknecht zu angeblichen Faschisten.
      Niemand von diesen russophoben "Falken" hier im Blog, die keine objektive Betrachtung dieser Krise gelten lassen, redet über Stepan Bandera, den"Helden der Ukraine“, der im 2.WK an der Seite der Nazis mit seinen OUN-Milizen kämpfte und Judenpogrome beging. In Israel ist er ein Kriegsverbrecher. In der Westukraine stehen in vielen Städten Denkmäler für ihn. In der Ostukraine und auf der Krim leben überwiegend Russen. Die wollten sich nach dem Maidan-Putsch nicht von solchen Leuten regieren lassen im Gedenken an die Opfer in ihren Familien im 2.WK. Gibt es bei den vielgerühmten "westlichen Werten" kein Selbstbestimmungsrecht des Volkes?
      Übrigens die vom Zoll zurückgehaltenen Dugin-Bücher kamen nicht aus Russland , sondern waren vom britschen Arktos-Verlag gedruckt worden. Sachen gibt's. Die Briten, raus aus der EU und nun mit russischen "Faschisten" kungeln?
      australischer Klaus Winter schrieb am 22.02.2022 12:31 Uhr:
      @Meyer
      Dazu einfach S1 lesen, meine Kommentare dazu & zu Kikuchiyo sind sehr ausführlich.. (im Rahmen des 1000Z Modus)
      ➡️S1
      W. Meyer schrieb am 22.02.2022 15:25 Uhr: - - ZENSIERT - -
      @Australier,
      Immerhin landete mein Beitrag nicht in Ihrem Papierkorb. Der Verweis auf S.1 brachte mich allerdings nicht weiter. Ich sah da nur ein endloses Bildchen-Geschwurbel in Ihrem Streit mit dem Foristen Kikuchiyo, allerdings kein Wort über Stepan-Bandera, denJudenmörder und „Held der Ukraine, der besonders in der Westukraine sehr verehrt wird.
      https://www.laender-analysen.de › ukraine-analysen › 140 › bandera-denkmaeler-in-der-ukraine
      In Israel hätte man ihn wie Eichmann sicher vor Gericht gestellt. Das erledigte dann 1959 der KGB ohne Gerichtsverfahren in der Bundesrepublik, wo er bei „alten Kameraden“ untergekommen war.
      Sorry, aber Ihre Statements zu diesem Thema haben nur die Aussage: „Nachts ist es kälter als draußen“. Alles, was substantiell wichtig wäre, wird ignoriert. Immer dieselbe Leier, Putin ist schuld. Der „böse Russe“ war schon im 3.Reich die Ursache allen Übels und sollte vernichtet werden. Aber davor warnte schon Bismarck!!!

    Seite 184
    Willi S. schrieb am 22.02.2022 17:24 Uhr:
    Wie so oft teile ich die Analyse von Sahra Wagenknecht.
    Wie immer stehe ich bei dem was Norbert Röttgen sagt auf der anderen Seite. Auch bei dem was Frau Stelzenmüller sagte sehe ich das sehr kritisch wie zum Beispiel wie hier zitiert:
    „Ich finde es ganz wichtig, hier klar zu machen, dass wir uns bereits im Zustand massiver russischer Aggression befinden.“
    Was wichtig ist oder nicht sehen die Transatlantiker durch ihre eigenen Brille und da stört das günstigere russische Gas das Geschäft mit dem teuren US-Fracking-Gas. Frau Stelzenmüller ist bei Brookings Institution, Herr Röttgen bei der Atlantik-Brücke und es gibt noch jede Menge solcher Interessenvertretungen über die man sich lieber vorher bei Wikipedia oder Lobbypedia informiert um die Aussagen besser einordnen zu können.
    Bei Frau von der Leyen und Lars Klingbeil merkte man bei jedem Satz, die sitzen zwischen allen Stühlen, werden aber am Ende für „Einigkeit“ des Westens alles opfern.

    Nachgereichter Kommentar  23.02.2022
    Man muss sich als Deutscher schämen, dass bei der aktuellen Hetze gegen Russland die Faschisten in der Ukraine völlig ignoriert werden. Für die russischstämmigen Menschen in der Ostukraine und auf der Krim muss das unerträglich sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=V_ioU5t1I70
    Dass das ein Grund für Putins Maßnahmen ist, verstehen unsere unfähige Politiker, die brav dem US-Befehl folgen (müssen), nicht oder sie dürfen es nicht.
    K. Lehmann


    Und im nächsten Kommentar kann man sehen was aus Einem werden kann, wenn man sich mit solchen narzisstischen Besserwissern abgibt wie MLM, Odradek und dem Australier. Man verliert jeden Sinn für Realität.
    Ob er das Putin auch persönlich sagen würde was er da schreibt?


    Seite 184
    Westcoast schrieb am 22.02.2022 16:02 Uhr:
    Putin hat sich und sein Land nun endgültig ins Abseits befördert. Er darf sich gerne mit seinen abhängigen Satteliten-Staaten Syrien, Belarus, Venezuela, Kasasachstan etc. umgeben.
    Die Tür nach Westen ist nun endgültig zu.
    Nun gilt es härteste Sanktionen zu verhängen.
    Nordstream2 hat Herr Scholz schon beerdigt.
    Swift muss folgen.
    Dazu muss Russland wirtschaftlich, kulturell, sportlich und finanziell völlig isoliert werden. Russische Sportler und Mannschaften müssen von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen werden.
    Gazprom darf nicht mehr die Fußball-Champions-League sponsorn.
    ESC findet selbstverständlich auch ohne russische Teilnehmer statt.
    Dazu ist allen Personen aus dem Umfeld des Kremls und von russischen Staatsfirmen die Einreise in die EU zu verwehren.
    Die Oligarchen haben 7 Tage Zeit ihre Mega-Yachten um zuparken.
    Statt Dolce-Vita unter südlicher Sonne in Cannes oder Marbella ist nun „Eisbaden“ in den Heimathäfen Wladiwostok und Murmansk angesagt.

    Wer alle Kommentare ohne das lästige Weiterblättern lesen oder herunterladen möchte, bitte hier klicken

    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch



    Mittwoch, 9. Februar 2022

    Anne Will - 06.02.2022 - "Worte oder Waffen - wo steht Deutschland im Ukraine-Konflikt?"

    Anne Will - 06.02.2022 - „Worte oder Waffen - wo steht Deutschland im Ukraine-Konflikt?"

    Die Gäste im Studio

    Fotos: Screenshots

    von links

  • Jürgen Trittin, (Bündnis 90 / Die Grünen)
    Außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion
  • Kevin Kühnert (SPD)
    Generalsekretär
  • Anne Applebaum
    Amerikanisch-polnische Historikerin und Journalistin
  • Andrij Jaroslawowytsch Melnyk
    Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland
  • Dietmar Bartsch (Die Linke)
    Fraktionsvorsitzender im Bundestag
  • Mehr als 100.000 russische Soldaten stehen an der Grenze zur Ukraine. Damit droht eine Eskalation der Krise in dieser Region. „Die Lage ist sehr ernst“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz. In den kommenden Tagen reist er für Gespräche nach Washington, Kiew und Moskau. Die Bundesregierung lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Trägt Deutschland damit zur Friedenssicherung in Europa bei oder spielt das Russland in die Hände? Sollte die Bundesregierung Waffenlieferungen an die Ukraine zustimmen? Welche Rolle spielt die Abhängigkeit von russischem Gas für die deutsche Außenpolitik? Und: Welches Ziel verfolgt Wladimir Putin?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    DER WESTEN

    Anne Will (ARD):
    Ukraine-Botschafter fleht um Hilfe – Zuschauer toben: „Absurde Gästeauswahl“

    von Marcel Görmann

    ARD-Moderatorin Anne Will diskutierte am Sonntagabend über den drohenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Sie wollte von ihren Gästen wissen: „Worte oder Waffen – wo steht Deutschland im Ukraine-Konflikt.“

    Die beiden Lager im ARD-Talk sind schnell erklärt: SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert, Jürgen Trittin (Ex-Bundesminister der Grünen und jetzt außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion) sowie Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch sprechen sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus.
    Dagegen fordern der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk sowie die US-Journalistin Anne Applebaum vehement Kriegsgerät zur Verteidigung gegen Putin. „Wir brauchen heute das, was wir am meisten benötigen, nämlich Defensivwaffen“, so Melnyk angesichts der Kriegsgefahr in der ARD-Sendung.
    „Ich möchte auch an die deutsche Gesellschaft appellieren: Bitte helfen Sie uns den Kurs der Regierung zu ändern!“ Deutschland müsse den Ernst der Lage erkennen und aus dem „Dornröschenschlaf erwachen“. An Kevin Kühnert gerichtet sagte Melnyk, dass es keine Zwischentöne gebe, entweder helfe Deutschland der Ukraine oder nicht. Es gehe nun um Krieg oder Frieden. Man würde die Ukraine im Stich lassen, wenn man es verweigere, modernste Waffen zu liefern.

    t-online.de

    Ukraine-Botschafter bei "Anne Will" "Deutschland muss aus dem Dornröschenschlaf erwachen"

    Von Peter Luley
    Soll Deutschland Waffen in die Ukraine liefern? Während Kevin Kühnert und Jürgen Trittin die ablehnende Haltung der Bundesregierung verteidigten, warb Botschafter Melnyk in dramatischen Appellen dafür.

    "Worte oder Waffen – wo steht Deutschland im Ukraine-Konflikt?" lautete das Thema der gestrigen "Anne Will"-Ausgabe, die mit einem Auszug aus dem letzten Olaf Scholz-Interview vor dessen Abflug in die USA begann. In der Sendung "Bericht aus Berlin" hatte der Kanzler gesagt, dass Deutschland "seit vielen Jahren" den Kurs verfolge, keine Waffen in Krisengebiete zu liefern, und also "auch keine letalen Waffen" in die Ukraine schicken werde. Um das Für und Wider dieses Standpunkts ging es in der Folge – wobei die Moderatorin sich zunächst an die aus Washington zugeschaltete amerikanisch-polnische Journalistin Anne Applebaum wandte.

    Stuttgarter Zeitung

    ARD-Talkshow „Anne Will“
    Dramatischer Appell aus der Ukraine

    Von Renate Allgöwer

    Der ukrainische Botschafter in Deutschland hat in der Talkshow „Anne Will“ an die deutsche Bevölkerung appelliert, Waffen zu liefern. Doch seine Gesprächspartner blieben bei ihrer Linie.

    Berlin - Einen Tag vor der Reise von Außenministerin Annalena Baerbock in die Ukraine hat Andrij Melnyk, der ukrainische Botschafter in Deutschland, am Sonntagabend in der ARD-Talkshow „Anne Will“, Deutschland dazu aufgerufen, „aus dem Dornröschenschlaf“ zu erwachen und Waffen in sein Land zu liefern. Er wandte sich direkt an die Bevölkerung und sagte zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: „Es geht um Sein oder Nichtsein, es geht um Frieden oder Krieg. Es gibt keine Zwischentöne. Waffen zu verweigern, bedeutet, uns im Stich zu lassen“.

    Kommentare

    Seite 6
    orlev schrieb am 05.02.2022 09:14 Uhr:
    Die Frage nach der Ukraine bedeutet eine Frage nach Energiewirtschaft. Wird Habeck ein Gesetz einbringen, das es erlaubt planungssicher und berechenbar für Investoren Bäume zu fällen und den Rotmilan zu vertreiben, um Windkraftanlagen zu bauen. Bis jetzt liefern die Grünen keine Windkraftanlagen. Aus der Ferne lässt sich Zhangjiakou kritisieren. Aber was ist jetzt mit den Bäumen und dem Rotmilan in Deutschland ? Wann folgen den Worten Gesetze ? Im Moment haben wir gar Nichts. Wir können nicht auf russisches Gas verzichten und wir bauen keine Windkraftanlagen. Ohne reale Energie können wir aber auch die Moralleuchttürme nicht mit Energie beliefern.
      W. Meyer schrieb am 05.02.2022 11:10 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Mal was Konkretes, kein grünes Gefasel
      Kommentar35 Presseclub 31.10.21:
      Prof. Dr. Eckhard Rückl:
      Das sollte in jeder Schule im Physikunterricht erarbeitet werden. Gesamte Stromproduktion 2020 betrug 503 TWh (1 TWh = 1 Milliarde kWh). Davon 60 TWh durch die sechs AKWs, 131 TWh haben 31.000 Windenergieanlagen (WA) erbracht. Die Politik will "Klimaneutralität" 2045. Allein die Chemieindustrie braucht C02-freie Ersatzenergie mit 650 TWh. Soll die mit WA "grün" produziert werden, so sind rund 175.000 weitere WA zu installieren. Mindestabstand muß (jedes WA muß dieselbe Luftgeschwindigkeit erreichen) im Schnitt 8 mal den Rotordurchmesser betragen, welcher bei den leistungsstärksten Typen mit 5,6 MW Leistung 170 m ausmacht; also 1,3 km Abstand. Daraus folgt, dass diese weiteren WA rund 280.000 qkm bedecken =78% der Fläche Deutschlands...weitere viele 100.000de WA nötig für "grünen(s)" Stahl, Kupfer, Aluminium, Zement, Verkehr und Heizen für ca. 2.500 TWh. Nur wie,wo und wer kann das bezahlen?

    Seite 46
    Bettina Schubert schrieb am 06.02.2022 19:38 Uhr:
    Man sollte die geschichtliche Einordnung nicht vergessen: Die Ukrainekrise hat mit dem Putsch (vom Westen unterstützt und finanziert, 5 Mia von Frau "Fuck EU" Nuland) gegen den rechtmäßigen gewählten Präsidenten der Ukraine begonnen. Damit ist das fragile Gebilde der Ukraine (Gebiete mit überwiegend russlandfreundlicher und Gebiete mit russlandfeindlicher Bevölkerung) und die innere Balance des Landes irreparabel zerstört worden. Krim, Lugansk, Donezk waren die Folgen. Durch die ständige Diskriminierung des russlandfreundlichen Bevölkerungsteil (Spreche) wurde das in der Folge weiter angeheizt. Die ukrainische Elite hat das Land zerstört und sie erntet jetzt was sie gesät hat. Deutschland sollte sich da raushalten.
      Heinz Becker schrieb am 06.02.2022, 20:07 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Der US-amerikanische Milliardär Soros hat den Putsch finanziert und er ist stolz darauf, wie er selber verbreitet hat. Frau Nuland hat es unfreiwillig öffentlich gemacht.
      Der ukrainische Politiker Oleg Tsarew deckte am 20.11.2013 im Parlament auf, „dass ein 2012 von der US-Botschaft veranstaltetes TechCamp dazu gedient hatte, ,potentielle Revolutionäre zur Organisation von Protestaktionen und einem Umsturz der Regierung heranzubilden’. Die Amerikaner Matt Berg und Kara Andrade dienten dabei als Coach.“ Quelle: http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=terror&mop; id=2366

    Seite 47
    Marie Luise Müller schrieb am 06.02.2022 19:52 Uhr:
    @Bettina S. 38
    "Frau Müller, vom Stamme NIMM sind doch eher andere, z.B. Personen ohne berufliche Qualifikation, die über Bundestagsmandate oder Ministerämter kassieren ohne Leistung, oder Absahner in der Coronapandemie." Es sind nicht eher andere. Genau diese sind es, die von ausländischen Regierungen Gelder annehmen, um gut Wetter für die zu predigen. Auch wenn es andere machen, so kann ich erwarten, dass es solche auch gibt, die nicht korrupt sind. Vor allem von der Linkspartei erwarte ich es. Fragen Sie doch einen Dehm und einige seiner Kumpels von den Linken,woher die ihre Zusatzversorgung beziehen. Und dies Verhalten wird von Putin ausgenutzt. Besonders schäbig empfinde ich es, wenn darüber rein menschliche Beweggründe wie Friedensbewahrung u.ä. vorgegeben werden. Und wer glaubt diese "Begründungen"? Ja richtig, ...
      Westcoast schrieb am 06.02.2022 20:25 Uhr:
      Frau Müller,
      völlig richtig. Bei derartigen Fragen können dann auch die Mitglieder der Linkspartei ganz erz-kapitalistisch agieren. Die Zuwendungen vom Kreml kommen nicht in Rubel sondern in Euros oder gerne auch in Dollar. Diskrete Numernkonten in der Schweiz erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.
      Klaus Winkler schrieb am 06.02.2022 20:29 Uhr:
      - je tiefer das Niveau
      - desto besser lässt es sich schunkeln ....
      Eva Müller schrieb am 06.02.2022 20:37 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Westcoast, MLM, wenigstens ein Beleg für ihre Behauptungen wäre schon wichtig, ansonsten sind es nur die üblichem, haltlosen Beschuldigungen, die wir hier schon so oft von ihnen gelesen haben.
      Heinz Becker schrieb am 06.02.2022 21:13 Uhr:
      ... und das Niveau ist wirklich weit unten, Klaus Winkler, aber abwarten bis Dienstag, vielleicht gehts ja noch weiter runter.
      Dauerleser schrieb am 06.02.2022 21:34 Uhr:
      ......kommt ganz darauf an, wie viel sie beide noch bis Dienstag schreiben...... Bin mir sicher, dass es wird ihnen keine Mühe kosten.
      Klaus Winkler schrieb am 06.02.2022 21:57 Uhr:
      - ist ja ihre Chance vom Dauerleser zum Dauerschreiber zu werden.

    Seite 50
    Michael schrieb am 06.02.2022 21:10 Uhr:
    Der größte Teil der deutschen Bevölkerung ist gegen Waffenlieferungen.
      Klaus Winkler schrieb am 06.02.2022 21:25 Uhr:
      Der größte Teil der deutschen Politik und Presse ist für Waffenlieferungen ....
      Heinz Becker schrieb am 06.02.2022 21:35 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Man kann den Eindruck bekommen, das die tatsächliche Regierung, also die, die hinter SPD, Grüne und FDP steht, eine große Koalition aus ARD und ZDF ist. Die Redaktionschefs der Printmedien fungieren als Staatssekretäre.
      R. Widern schrieb am 06.02.2022 21:41 Uhr:
      Der grosse Teil der Berichte wirken, als schreibe man irgendwo von einem Portal ab! Kaum noch eigene Recherche. Dann wirkt es schon wie ein besonderes Ereignis, wenn z.B. ein amerikanischer Journalist in einer Pressekonferenz Beweise für Szenarien verlangt und nicht einfach berichtet!

    Seite 112
    Rudi schrieb am 06.02.2022 22:51 Uhr:
    Wurde gerade eine Troll-Armee auf das Forum losgelassen?
      Heinz Becker schrieb am 03.06.2022 23:01 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Nein Rudi, die wenigen Trolle hier treten, mit zwei oder drei Ausnahmen, meistens erst während der Sendung in Erscheinung, bleiben dann bis Dienstag und meckern fast nur über Beiträge Anderer.
      australischer Klaus Winter schrieb am 06.02.2022 23:00 Uhr:
      @Rudi, sieht so aus..
      Putins Desinformations Kader aus St Petersburg müssen ja zeigen was sie drauf haben... (hab aus Neugier mal hier rein geschaut 🤐)

      Klaus Winkler schrieb am 06.02.2022 23:07 Uhr:
      Hallo Klaus,
      sonst so moralisch
      - und jetzt voll auf USA -Geopolitik geeicht!
      australischer Klaus Winter schrieb am 06.02.2022 23:12 Uhr:
      @mein dunkler Schatten.. 😁
      ➡️🚮
      F. Bauer schrieb am 06.02.2022 23:03 Uhr:
      Nein, das sind intelligente Menschen (aus Deutschland)!
      beobachter schrieb am 06.02.2022 23:07 Uhr:
      ja davon ist ganz realiter auszugehen !
      Heinz Becker schrieb am 03.06.2022 23:15 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Jetzt hat der Zensor aber aufgepasst und meinen Beitrag nicht veröffentlicht. Zufällig hat einer der von mir gemeinten Trolle "aus Neugier mal hier rein geschaut"

    Seite 121
    Frank Polte schrieb am 07.02.2022 00:18 Uhr:
    Sehr geehrte Frau Will,
    Wollen Sie wirklich,daß deutsche Soldaten für ukrainische Oligarchen den Kopf hinhalten. Meine Oma soll ganz Stendal zusammengeheult haben als sie die Nachricht erhalten hat ihr Sohn sei für " Führer,Volk und Vaterland" gefallen. Was in Ihrer Sendung betrieben wurde grenzt ja schon an Kriegshetze.Wie kann man solche Leute wie den ukrainischen Botschafter und der polnischen Amerikanerin so eine Bühne geben.
    Seite 126
    Marie Luise Müller schrieb am 07.02.2022 09:56 Uhr:
    Erstaunlich, wie von manchem Krieg mit all seinem Elend in Kauf genommen wird, nur damit das Russland eines Putins zufriedengestellt bzw. nicht provoziert werden kann.
    Innenpolitisch läuft es da in Russland nicht so, deshalb sieht sich Putin "gezwungen" (zur Ablenkung), außenpolitisch mit den Säbeln zu rasseln. Besonders die Potemkinschen Dörfer, die er aufbaute (Gesundheit- und Bildungswesen) sind da zu nennen. Seine jährlichen PKs sprechen da Bände.
    Eins zeigte das Forum ganz deutlich. Es sind wohl einige Vogelscheuchen aus den Petersburger Meinungsfabriken losgelassen worden. Was teilweise hier für ein populistischer Quatsch zur Stimmungsmache geschrieben wird, sprengt jede Vorstellungskraft.
    Jemand brachte da einen Bezug zu den Trump-Fans, die sich schon hier massiv äußerten. Vermute, derjenige hat es getroffen. MLM
      Eva Müller schrieb am 07.02.2022 11:05 Uhr - - ZENSIERT - -
      Wenn sie schreiben: "damit das Russland eines Putins...", schreiben sie dann auch "das Deutschland eines Bearbocks" oder wie soll es verstanden werden? Meinen sie das größte Land der Erde gehört einer Person? Haben sie direkte Kontakte zu Putin oder woher wissen sie, zu was er sich "gezwungen" sieht? Können sie uns bitte einmal in kurzen Worten die Bände erklären, die seine jährlichen PKs sprechen?
      Waldi von Weida schrieb am 07.02.2022 11:40 Uhr:
      "Erstaunlich, wie von manchem Krieg mit all seinem Elend in Kauf genommen wird, nur damit das Russland eines Putins zufriedengestellt bzw. nicht provoziert werden kann. "
      "Frieden schaffen ohne Waffen" scheint wohl ebenso nicht Ihr "Ding" zu sein, wie "Schwerter zu Pflugscharren".
      Sollten wir nicht alles, unabhängig von unserer subjektiven Denkweise daran setzen, dass unseren Kindern und Enkeln ein ebenso langes Leben in Frieden vergönnt sein möge, wie wir es genießen durften ?
      H. Lieske schrieb am 07.02.2022 12:55 Uhr: - - ZENSIERT - -
      @Waldi
      Es ist schon seltsam, welche Wandlungen manche Menschen durchmachen. Als Kind sangen sie: „Ami, Ami, Ami, go home, spalte für den Frieden dein Atom..“. Danach langjähriges DSF-Mitglied und in der SED. Da könnte man doch gerade nach den deutschen Verbrechen im 2.Weltkrieg an den Russen Verständnis für russische Sorgen heute haben. Nix dergleichen. Da werden Menschen, die noch Demut empfinden, Charakter und Ehrgefühl haben, als „Vogelscheuchen aus den Petersburger Meinungsfabriken“ beleidigt.
      Dabei ist auch das Liedchen ganz aktuell. Bill Gates will mehr als 100 AKW‘s für den Klimaschutz finanzieren.
      H. Lieske schrieb am 07.02.2022 16:15 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Werte Blogmoderation,
      kennen Sie eigentlich ihre eigenen Kommentarregeln? Da steht u.a. ;
      • „1. Behandeln Sie andere Nutzer rücksichtsvoll. Bitte wählen Sie einen höflichen Umgangston – so wie bei einem Gespräch unter guten Bekannten...
      • 2. Keine Beleidigungen,….
      Die Foristin MLM, die sowieso schon eine grenzwertige Ausdrucksweise gegenüber Menschen mit anderer Meinung pflegt, „glänzte“ damit:
      „Eins zeigte das Forum ganz deutlich. Es sind wohl einige Vogelscheuchen aus den Petersburger Meinungsfabriken losgelassen worden….“
      Da werden Menschen beleidigt, die sich Sorgen um diese Entwicklung machen und die sich daran erinnern, was Deutschland im 2.WK den Russen angetan hatte und wem wir schließlich die Einheit verdanken!!!
      Aber Kritik an solchen Frechheiten wird nicht veröffentlicht! Warum???

    Seite 130
    Klaus Winkler schrieb am 07.02.2022 16:25 Uhr:
    - die USA beschützen nicht uns
    - sondern ihre eigenen Interessen.
    Das ist Großmachtpolitik aus dem Lehrbuch.
    Wurde aber seit 2000 Jahren so gehandhabt.
    Nur hat man sich früher nicht so beweihräuchert wie der Westen!
      Heinz Becker schrieb am 07.02.2022 22:02 Uhr - - ZENSIERT - -
      Bereits 1948 sagte George F. Kennan, der Architekt der Eindämmungspolitik des sowjetischen Einfluss:
      "Die USA bestehen aus 6,3% der Weltbevölkerung, kontrollieren aber 50% des Vermögens der Welt. Unser Ziel für die Zukunft muss sein, wie wir diese Ungleichheit erhalten können. Wir dürfen nicht sentimental sein und über Demokratie und Menschenrechte sprechen, darum geht es nicht, es geht um den Erhalt der amerikanischen Macht und Einflusssphäre."
      und Harry S. Truman, der 33. Präsident der Vereinigten Staaten sagte nach dem Ende des 2. Weltkrieges:
      "Deutschland wurde nicht besetzt um es zu befreien, sondern damit es unseren Interessen dient".

    Seite 140
    Westcoast schrieb am 08.02.2022 11:05 Uhr:
    Da reist der Bundeskanzler nun extra nach Washington und ist mal wieder nicht in der Lage klare Worte zu finden sondern „eiert“ wie immer mit kryptischen Aussagen, die so oder so gedeutet werden können, rum. Die Haltung der Bundesregierung zu Nordstream2 ist immer noch völlig unklar.
    Was für ein beschämendes Trauerspiel.
      Klaus Lehmann schrieb am 08.02.2022 14:42 Uhr: - - ZENSIERT - -
      „Was für ein beschämendes Trauerspiel...“ wenn man als US-Vasall unbedingt die Nichtinbetriebnahme von Nordstream2 fordert. Nicht nur diese Leute müssen die Zeche dafür bezahlen, sondern alle deutschen Bürger mit massiv erhöhten Strom- und Gaspreisen. Mein Stromanbieter begründete die Verdopplung des Strompreises im November damit, dass nur 2/3 des nötigen Gases den Gaskraftwerken zur Verfügung stände. Da war aber Nordstream2 fertig und die Russen hätten sofort geliefert. Baerbock wurde wegen ihrer Russlandhetze zu Gaslieferungen schon von den Vorsitzenden der BT-Ausschüsse für Wirtschaft und Energie vor Monaten scharf kritisiert. (hatte ich schon mal am 13.12. geschrieben). Die Vorsitzenden der BT-Ausschüsse forderten:“Nordstream2 sofort in Betrieb nehmen.“ Richtig pervers wird es dann, wenn man erfährt:
      USA importieren Rekordmengen an russischem Öl
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510683/USA-importieren-Rekordmengen-an-russischem-OEl
      Wie souverän sind wir eigentlich?


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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch


    Freitag, 25. Mai 2018

    Iranischer Sprecher: «Die USA wollen einen Konflikt provozieren»

    Thema: Iran

    Irans Reaktion
    «Die USA wollen einen Konflikt provozieren»

    Der Iran reagiert gelassen auf die Drohungen von US-Aussenminister Mike Pompeo. Die EU-Aussenbeauftragte kritisiert ihn hingegen scharf.>

    Der Iran hat gelassen auf die Drohungen von US-Aussenminister Mike Pompeo reagiert. «Was Pompeo sagt, zeigt, dass die Amerikaner versuchen, einen Konflikt zu provozieren», sagte Heschmatollah Falahatpischeh, der Sprecher des aussenpolitischen Ausschusses im Parlament in Teheran, am Montag.

    Der Iran sollte sich jedoch nicht provozieren lassen, seine diplomatische Linie fortsetzen und rational auf diesen radikalen US-Kurs reagieren, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. Er plädierte dafür, weiterhin die Vorschläge der EU für die Rettung des Atomabkommens ohne die USA abzuwarten.

    Pompeo hatte dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte es nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen.

    EU-Aussenbeauftragte kritisiert Pompeo

    Die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini hat die von US-Aussenminister Mike Pompeo vorgezeichnete Linie in der Iran-Politik scharf kritisiert. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu rief hingegen die Staatengemeinschaft auf, dem Beispiel der USA zu folgen.

    In einer von der EU-Aussenbeauftragten Federica Mogherini am Montag verbreiteten Stellungnahme heisst es, die Rede von Minister Pompeo «habe nicht deutlich gemacht, wie der Rückzug aus dem Atomabkommen die Region sicherer mache oder machen solle». Sie sprach sich dafür aus, die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran nicht einzufrieren. «Die Normalisierung des Handels und der wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran bedeutet einen wichtigen Teil der Vereinbarung, der von der internationalen Gemeinschaft aufrechterhalten werden sollte.»

    Damit widerspricht Mogherini den Ausführungen Pompeos deutlich. Der US-Aussenminister hatte zuvor klargemacht, dass die USA bereit seien, den Iran mit den empfindlichsten Sanktionen der Geschichte zu überziehen. Alle, die sich «verbotenen Geschäften» mit dem Iran hingäben, würden zur Verantwortung gezogen.

    Netanyahu stellt sich hinter die USA

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu stellte sich hingegen hinter die USA. «Die Politik der USA ist richtig», sagte er in Jerusalem. «Wer die Aggressionen des Iran stoppen will, wer die Sicherheit stärken will, wer den Frieden fördern will muss sich dem Iran entgegenstellen und die amerikanische Position unterstützen», sagte Netanyahu. «Genau dies macht Israel.»

    US-Präsident Donald Trump hatte am 8. Mai den Ausstieg seines Landes aus dem Atomabkommen und die Wiedereinsetzung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran verkündet. Trump fordert ein neues, umfassenderes Abkommen mit Teheran. Die EU will an dem bestehenden Abkommen festhalten. (chk/sda)

    Kommentare

    dani87
    reicht langsahm. Mann sieht immer deutlicher wie teuflisch die usa sind. Wird zeit das alle länder die usa sanktionieren, mal sehn wo sie dann noch bleiben

    Fmoll
    Höchste Eisenbahn, dass die EU aufwacht und vor dem aktuellen USA-Regime kein Blatt mehr vor den Mund nimmt.

    Oronzo Danese
    Welch Einseitigkeit.
    Genau die beiden Aggressoren kämpfen für einen Frieden im Nahostkonflikt. Hat Frieden was mit grosser Klappe zu tun?

    B. Kerzenmacher
    Die gleichen Sanktionen wie gegen Nordkorea für den Iran. Dazu diskrete Überflüge von B-52 Stratofortress über Teheran. Dann kommt sehr rasch Bewegung in die Gespräche.

    Edmund
    Krieg gesucht, dringend
    Es ist seit Monaten glasklar: Die USA suchen und wollen einen Krieg, das haben sie immer so gemacht in der Vergangenheit und jetzt ist es seit einiger Zeit überfällig. Ein Krieg (auf Lügen basiert wie meistens) lenkt von allen innerern Problemen und der eigenen Unfähigkeit ab. Wie lange macht das die Bevölkerung noch mit.

    michi Züri
    Ansage an die USA: Lasst doch endlich den Iran in Ruhe!

    Patrick
    Nie verstanden vor Jahrhunderten kriegen die Eurpäer gegeneinander. Neuer Trend: Ex-Europäer gegen Europäer. wird immer schräger

    Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

    Sonntag, 13. August 2017

    Die heißesten Momente des kalten Krieges

    Thema: Der Kalte Krieg

    ZDF-History - Part 1
    Die heißesten Momente des kalten Krieges

    Als Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion bezeichnet, den diese offiziell von 1947 bis in die 1980er Jahre mit allen Mitteln austrugen. Zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion und ihren jeweiligen Militärblöcken kam es jedoch nicht. Dabei wurden jahrzehntelang auf beiden Seiten politische, ökonomische, technische und militärische Anstrengungen unternommen, um den Einfluss des anderen Lagers weltweit einzudämmen oder zurückzudrängen.


    Kategorie Unterhaltung

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    ZDF-History - Part 2
    Die heißesten Momente des kalten Krieges

    Als Beginn des Kalten Krieges gilt das Verhalten der Sowjetunion im Iran: sie versuchte in den Jahren 1945 und 1946, die von Kurden und Aseris bewohnten Provinzen Irans abzuspalten, um dort prosowjetische Staaten auf Kosten des Iran zu etablieren. Josef Stalin plante auch, in Teheran eine kommunistische Regierung zu installieren. US-Präsident Harry S. Truman drohte im Frühjahr 1946 Stalin mit ernsthaften Konsequenzen, bis hin zum Einsatz von Atomwaffen, wenn er seine Truppen nicht aus dem Iran abzöge. Für Präsident Truman stand außer Frage, dass die Kontrolle des iranischen Öls durch die Sowjetunion zu einer Verschiebung der Machtbalance in der Welt führen würde und die aufstrebende westliche Wirtschaft massiv beschädigen könnte


    Kategorie Unterhaltung
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    ZDF-History - Part 3
    Die heißesten Momente des kalten Krieges

    Mit eigenen Streitkräften griffen die USA 1950 und 1965 in „heiße" Kriege um die Zukunft der nach dem Zweiten Weltkrieg gespaltenen Länder Korea und Vietnam ein, und die Sowjetunion besetzte 1979 Afghanistan, um eine Bürgerkriegspartei zu unterstützen. In der Dritten Welt standen sich die Gegner in „Stellvertreter-Kriegen" indirekt gegenüber.


    Kategorie Unterhaltung
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    Montag, 1. August 2016

    Presseclub - So. 31.07.2016 - Spaltung und „Säuberung“: Wie die Konflikte in der Türkei zu uns kommen

    Thema: Türkei


    Spaltung und „Säuberung“:
    Wie die Konflikte in der Türkei zu uns kommen

    Presseclub - So. So. 31.07.2016, 12.00 - 13.00 Uhr
    Zwei Wochen nach dem Putschversuch kommt die Türkei nicht zur Ruhe. Präsident Erdogan entlässt Richter und Lehrer, schließt mehr als 100 Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Radio- und Fernsehsender. Der inner-türkische Konflikt schwappt nun nach Deutschland über. Die Stimmung ist aufgeheizt.

    Zu Gast:

  • Rainer Hermann, Politik-Redakteur, Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Özlem Topçu, Redakteurin im Ressort Politik, Die Zeit
  • Rahmi Turan, freier Journalist
  • Bettina Gaus, Politische Korrespondentin, "taz.die tageszeitung"
  • Bilder: Screenshots

    Am Wochenende sind in Köln große Demonstrationen angekündigt. Zudem fordert die türkische Regierung von Deutschland die Auslieferung von Anhängern von Erdogans Rivalen Gülen, den er für den Putschversuch verantwortlich macht. Bundeskanzlerin Merkel zeigt sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen in der Türkei und mahnt den türkischen Präsidenten zur Verhältnismäßigkeit.

    Wie steht es um die Demokratie in der Türkei? Wie viel türkische Innenpolitik gehört nach Deutschland? Welche Chancen gibt es für das deutsch-türkische Verhältnis überhaupt?

    Kommentare

    Thomas Bassier,
    Sehr geehrte Damen und Herren der Runde, Frau Gaus hat es deutlich gesagt, es hat nie eine Integration der Türkischen Einwanderer gegeben, man hat es einfach "laufen lassen". Hierzu muss man nur ins Ruhrgebiet schauen. Die damaligen Einwanderer aus Anatolien waren doch nur für die Hilfsarbeiten gebraucht worden, Es wurde doch damals nie so weit geschaut. dass diese Menschen hier bleiben würden. Es wurde nie eine Deutschsprachigkeit aller Familielmitglieder der Einwanderer gefordert. Patriachische Grundeinstellungen durch den Glauben wurden nie hinterfragt. Ein Umdenken nach der Festtstellung in den Niederlanden "Die Multikuligesellschaft hat nicht funktioniert" hat nie stattgefunden. Wie soll da eine Interesseneinstellung der heutigen türkischen Generation für Deutschland entstanden sein? Herr Erdogan kann doch keine Interlektuellen im Staat gebrauchen weil diese sein Tun vielleicht in Frage stellen würden.

    K.Schindler
    Ausländer, ob Türken oder andere Nationalitäten haben in Deutschland nicht für Innenpolitische Belange ihrer Herkunftsländern zu demonstrieren ! Versuchen Sie einmal in der Türkei für Frau Merkel zu demonstrieren ! Was glauben sie was dann passiert ! Wenn sie für Erdogan sind und ihm die Füsse küssen wollen, sollten Sie doch in die Türkei zurückgehen und ihm dort huldigen ! Türkische Innenpolitik hat in Deutschland nichts zu suchen !

    ulli
    So wichtig kann kein europäisches Land sein, als dass man dazu schweigen müsste, dass nahezu sämtliche Errrungenschaften der Aufklärung ignoriert werden. Es fragt sich doch, ob z.B. dieser Stützpunkt Incirlik denn wirklich so notwendig ist für den Kampf gegen die Terrormiliz IS und auch, was die Anwesenheit von Bundeswehrsoldaten in der Türkei eigentlich so unentbehrlich macht, dass sie trotzdem bleiben sollen, wenn sogar deutsche Parlamentsabgeordnete sie nicht mal besuchen dürfen. Und es fragt sich noch viel mehr, warum die EU für eine selbstverständliche, weil humanitäre Maßnahme eigentlich überhaupt Milliarden Euro zahlt. Diese Gesamtkonstellation ist nur noch absurd und es wird Zeit, dass die EU sich nicht mehr von diplomatischen Sachzwängen rumschubsen lässt. Irgenwann ist es mal gut mit der Gutmütigkeit.

    Doro
    Dass die Türkei kein EU-Mitglied ist, gibt der EU heute wenigstens ein wenig Handlungsspielraum. Wie schwer es ist, etwas dagegen zu machen, wenn erstmal ein EU-Mitglied sich ethisch danebenbenimmt wie u.a. Ungarn gegenüber den Flüchtlingen, haben wir ja gesehen. Dass die Türkei kein EU-Mitglied ist, hat bekanntlich mit der amtierenden Bundeskanzlerin zu tun. Da lag die Kanzlerin genau richtig, das muss man auch mal sagen.

    Alexander Graber
    Ja, ich finde Türken eigentlich sympathisch ... zumindest die in der Türkei lebenden, die ich dort kennenlernte. In puncto Gastfreundlichkeit können wir egomanisch-drögen Deutschen da einiges hinzulernen. Allerdings haben wir mit unserem "Wesen" unsere Heimat zu dem wohlhabenden Land erschaffen, in dem wir uns mehrheitlich wohl fühlen. Ständig fordernde "Nassauer" und gar kulturfremde Störenfriede aber sind Gift für unseren Gesellschaftsfrieden und müssen endlich demontiert werden. Ein muslimischer Kulturkampf in DE ist mehr als nur überflüssig und gehört strikt unterbunden.

    Renate
    Es ist völlig unangebracht was sich die hier lebenden mit türkischen Wurzeln erlauben, es sind Ferien warum gehen die nicht wie immer in ihr gelobtes Heimatland Türkei und demonstrieren dort?

    Peter Willmann
    Was haben wir denn bei der Integration der früheren "Gastarbeiter" aus der Türkei anders gemacht als bei der Integration der noch früheren "Gastarbeiter" aus Italien, aus Spanien und aus Griechenland? Haben wir denn nicht sehr viele sehr gut integrierte Bürger mit türkischen Wurzeln, eingebürgert oder nicht? Wollen oder können sich vielleicht nur diejenigen gar nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren, die aus einem besonders altertümlichen Weltbild stammen oder aus einer Glaubensrichtung, die die christliche und humanistische Prägung unseres Landes grundsätzlich verachtet? Wenn es nun gerade die Enkelgeneration sein sollte, die sich von Deutschland ab- und der Türkei zuwendet, dann ist das nichts ungewöhnliches, denn "die Kinder wachsen vom Herzen weg, die Enkel zum Herzen hin". Es war z.B. auch in den Niederlanden die Enkelgeneration, die die deutsche Kriegsschuld wieder besonders betont hat und den Deutsche ablehnend gegenüberstand.


    Mittwoch, 13. Juli 2016

    Amerikas gescheiterte Mission - Irak

    Thema: Donnerstagabend Phönix schauen

    Irak
    Amerikas gescheiterte Mission
    Film von Michael Kirk und Mike Wiser

    Und plötzlich ist dieses Land wieder in den Schlagzeilen.

    Die Welt reibt sich die Augen. Die Lage im Irak ist kritisch - wieder einmal. Die Terror-Miliz IS gewinnt an Boden, in einigen Teilen herrscht Bürgerkrieg. Fast drei Jahre nach dem Rückzug amerikanischer Truppen aus dem Land droht Präsident Obama wieder in die inneren Konflikte Iraks hineingezogen zu werden. Gut elf Jahre nach dem Einmarsch der „Koalition der Willigen“ scheint der Irak im Chaos zu versinken.

    Der renommierte US-amerikanische Filmemacher Michael Kirk zeigt, dass die Amerikaner nicht einen oder zwei falsche Entscheidungen getroffen haben, sondern viele Fehler machten, die den Irak in diese Situation brachten.
    Die Dokumentation zeichnet noch einmal die politischen Schüsselmomente nach und erklärt, was sich hinter den Kulissen ereignet hat.



    Sendetermine auf Phönix

    Do. 14.07.16, 21.00 Uhr

    Fr. 15.07.16, 01.30 Uhr

    Fr. 15.07.16, 08.15 Uhr

    Fr. 15.07.16, 15.15 Uhr

    Sa. 16.07.16, 12.15 Uhr

    Dienstag, 15. September 2015

    Deutschland bricht aus US-Allianz gegen Russland aus

    Thema: Syrien

    04.09.15 Russland:
    USA hoffen auf Hilfe Putins in Syrien-Krieg

    Die jüngsten Aktivitäten Russlands in Syrien sorgen bei der US-Regierung für Unruhe: Das Weiße Haus untersucht, ob die Russen in Syrien bereits in die Kämpfe eingegriffen haben. Der tschechische Verteidigungsminister glaubt, dass die Russen mit Angriffen begonnen hätten. Interessant: Die Amerikaner scheinen darauf zu hoffen, dass ihnen Russland in Syrien helfen. Offenbar fehlt Washington ein Plan, wie man aus dem Fiasko wieder aussteigen kann.
    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    07.09.15 Gefährliches Chaos:
    USA warnt vor Konfrontation mit Russland in Syrien

    Die US-Regierung fürchtet den Verlust der Kontrolle im Konflikt in Syrien: Außenminister John Kerry hat Russland gewarnt, sich stärker zu engagieren. Ein Einsatz der Russen könnte dazu führen, dass die beiden Großmächte rivalisierende Gruppen unterstützen - und der Konflikt damit zum Stellvertreter-Krieg ausartet.
    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    12.09.2015 Merkel schwenkt ein:
    Ohne Russland kann es keine Lösung für Syrien geben

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Samstag den Kurs ihres Außenministers bestätigt: Merkel sagte, dass eine Lösung des Syrien-Konflikts nur gemeinsam mit den Russen möglich sei. Merkels neue Linie könnte auch mit aktuellen UN-Prognosen zusammenhängen: Demnach könnte bis zum Jahresende eine weitere Million Syrer vertrieben werden.
    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    14.09.2015 Syrien:
    Deutschland bricht aus US-Allianz gegen Russland aus

    Deutschland ist überraschend aus der Anti-Putin-Allianz der USA ausgebrochen: Deutschland begrüßt nun offiziell die Bereitschaft Moskaus, sich in Syrien zu engagieren und startet gemeinsam mit den Russen und den Franzosen eine Initiative zur Beendigung des Krieges. Damit soll der Strom der Flüchtlinge gestoppt werden. Deutschland hat tausende Soldaten in Rufbereitschaft versetzt.

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Kommentare

    Einer sagt:
    Erst gegen Russland und seinen Präsidenten pöbeln, der deutschen Exportwirtschaft nachhaltigen Schaden zufügen und nun wieder von hinten ran- und reinkriechen. So sind sie, die deutschen Politiker: ohne Gesicht, ohne Rückgrat, ohne Moral, ohne Strategie, ohne Intelligenz. Widerlich. Putin sollte sie eigentlich alle, von Steinmeier bis Merkel, eiskalt auflaufen lassen. Das er es wohl nicht tun wird, spricht allerdings für ihn, als einen großen und weitsichtigen Staatenlenker, der sich nicht von Gefühlen leiten läßt.

    J.Blum sagt:
    @Einer: Ich kann ihnen fast 100% zustimmen. Die kleine Änderung betrifft lediglich das Zusammenwirken Russlands mit Europa. Hier stellt es sich wie bei einem Kleinkind dar. Bei denen werden Fehler auch eher als bei Erwachsenen verziehen da sie ja meistens nur von Erachsenenmeinungen „verführt“ wurden. Warum die USA (und restlichen fünf Augen) weiterhin überhaupt irgend eine Rolle spielen sollen entbehrt jeglicher Vernunft. Brandstifter lässt man ja auch nicht das Feuer löschen. Zu der von Russland vorgeschlagenen Nachkriegsordnung gehört eigentlich noch die komplette Sanktionierung der fünfer Gruppe. Dies wäre mal ein starkes Zeichen solche Aktionen zukünftig zu verhindern.

    gerdi sagt:
    Ich glaube das nicht. Diese Regierung wird nicht aus der US-Allianz ausbrechen, niemals.
    Die Soldaten sind für Deutschland gedacht.
    Jahresende wird Deutschland nicht mehr zu regieren sein.

    Leser sagt:
    @ Gerdi
    Mir geht es genauso wie Ihnen. Frau Merkel wird „auf Linie“ bleiben. Oder aber sie hat ein Einsehen, daß es nicht anders geht.
    Andererseits kommt mir der Gedanke, daß man uns auf diese Art und Weise auf „Krieg gebürstet“ und alles ist von langer Hand vorbereitet.

    karin Busch sagt:
    Ich möchte es so gerne glauben, aber die Erfahrungen der letzten Jahre mit unseren Politikern läßt mich arg zweifeln. Entweder soll Rußland für die verfehlte Politik die Kastanien aus dem Feuer holen und Frau Merkel hofft damit ihren mehr ins Schwanken geratenen Ruf zu retten oder es wird hinterrücks auf Krieg zu marschiert. Ich traue dem allen nicht.

    Das wäre was! sagt:
    Die beste Meldung in 2015 wär’s ohne Frage!
    Hoffentlich dreht der ewige Westwind endlich auf Ost!

    spencer sagt:
    bin ich besoffen oder hatte ich nicht noch vor ein oder zwei tage darüber gelesen, dass steinmeier vor der einmischung russlands in syrien warnte?!? was ein irrer haufen. können die mal irgendwann eine aufrechte haltung einnehmen und zwar nicht erst dann wenn die bevölkerung sie dazu zwingt oder die umstände anderes nicht mehr zulassen?

    Montag, 20. Juli 2015

    Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm

    Thema: Kalergi-Plan

    Der Plan heißt “Kalergi-Plan” und ist bereits in vollem Gange!
    Maria Lourdes - 14/07/2015

    Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm. Man versteht, warum das Multikulti-Konzept bei unseren Politikern so populär ist. Die Islamisierung Europas, insbesondere Deutschlands, stellt sich für mich als beabsichtigt dar, ist von langer Hand vorbereitet und ist bereits in vollem Gange.

    Deutschland soll mit Einwanderern „geflutet“ werden. Verheerende Konflikte, der Kampf der Religionen, Bürgerkrieg/ Glaubenskrieg – all das ist bereits nüchtern eingerechnet. Man betet das (durch Überfremdung entstehende) Chaos förmlich herbei und ebnet den Weg, damit sich bald Volk gegen Volk hier erhebt. Und dabei einander aufreibt!

    Der Verlust der nationalen Identität ist das Ziel. Nicht nur die Zerschlagung der Gesellschaft scheint wünschenswert, sondern die Verelendung einer ganzen Nation, durch die schrittweise Überführung, des gesamten Kapitals, bzw. Vermögens des deutschen Volkes in ausländische Banken. Die Bürger Deutschlands sollen stets in der Vorstellung gehalten werden, daß diese Milliarden-Transfere (Rettungsschirme) „notwendig“ seien, da sonst alles zusammenbrechen würde.

    Sicher ist: Schon unsere Generation dürfte seiner Zukunft beraubt sein – ob kulturell oder finanziell. Und man vertraut darauf, daß es in Deutschland keine rechtskonservative Partei mehr an die Spitze schafft, die den Wahnsinn stoppen und das Ruder im letzten Moment noch einmal herumreißen könnte.

    Alles läuft hier nach Plan – der Plan heißt: Kalergi-Plan…

    Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter anderem Albert-Einstein, Otto von Habsburg, Winston Churchill, Konrad Adenauer und Thomas Mann angehörten. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“. Mehr über Kalergi und seinen Plan erfahren Sie hier – Ein Besuch beim Trutzgauer-Boten lohnt sich natürlich beim Thema “Coudenhove-Kalergi” auch – hier.

    Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern.



    Nick Griffin: “…Der “Pate” der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein “Vereinigtes Europa” und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

    …Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran, uns durch Zuwanderung und Vermischungmit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich “HERAUSZUZÜCHTEN”!

    …Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

    …Zuerst waren die Immigranten “temporäre Gastarbeiter”…Dann war es ein “multirassisches Experiment”… Dann waren es “Flüchtlinge”… Dann die Antwort auf die “schrumpfende Bevölkerung”… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!
    Und “Asyl” ist nur eine weitere Lüge!

    …Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: “Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!” Dieses Verbrechen verlangt ein neues “Nürnberger Tribunal” und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

    FAZ
    Israels Asylpolitik
    Flüchtlinge protestieren in Tel Aviv
    06.01.2014, von Hans-Christian Rößler, Jerusalem
    Tausende Afrikaner sind vor ausländische Botschaften in Tel Aviv gezogen. Sie protestieren gegen ein Gesetz, das Einsperren vorsieht und ihnen eine Anerkennung als Flüchtlinge verwehrt.
    . . . Israel hat seit seiner Gründung im Jahr 1948 weniger als 160 Flüchtlinge als Asylbewerber anerkannt.
    Lesen Sie hier: F.A.Z

    Mittwoch, 12. März 2014

    Dirk Müller (Mr. Dax) zu den Unruhen in der Ukraine

    Thema: Ukraine

    Meine Damen und Herren,

    wir sind so blöd, dass uns die Schweine beißen.
    Wir lassen uns hier von den Amerikanern in einen Konflikt reinschieben, den wir nicht brauchen, den wir nicht wollen, der uns überhaupt nichts bringt und lassen uns noch erzählen, das ist in der Sache des Guten.

    Wie blöd muss man eigentlich werden?

    Also, was hier momentan abläuft, das ist wirklich aller Ehren wert und mit was beschäftigen wir uns auf den Titelblättern? Mit dem Hoenessprozess und mit dem Prozess gegen Christian Wulff.

    Aber sehen Sie selbst, es lohnt sich!



    Dirk Müller hat schon immer ein offenes Wort gesprochen und Klartext bevorzugt.

    Veröffentlicht auf Youtube am 10.03.2014
    hier der Link: Dirk Müller