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Donnerstag, 26. Januar 2017

Emnid-Umfrage - Union verliert weiter an Wählergunst

Thema: Wer glaubt diesen Umfragen?

Emnid-Umfrage
Union verliert in der Wählergunst an Zustimmung

Die Zustimmung für die Union sinkt einer Umfrage zufolge weiter. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die "Bild am Sonntag" erhob, erreicht die Christdemokraten jetzt 36 Prozent (minus eins), die SPD kommt wie in der Vorwoche auf 21 Prozent.

Die Linke legt um einen Punkt auf elf Prozent zu. Einen Zähler geben die Grünen ab, die damit auf neun Prozent kommen. Die FDP erreicht erneut sechs Prozent, die AfD verharrt bei zwölf Prozent. Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 12. und 18. Januar 2805 repräsentativ ausgewählte Personen.

Kraft mit guten Chancen auf Machterhalt

In Nordrhein-Westfalen hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gute Aussichten, nach der Landtagswahl am 14. Mai im Amt zu bleiben. Ihre SPD würden derzeit 32 Prozent wählen, wie Emnid ermittelte. Dies sind zwar rund sieben Prozent weniger als noch bei der Landtagswahl 2012, aber die SPD liegt damit zwei Prozentpunkte vor der CDU.

Die größte Oppositionspartei erreicht in der Umfrage für die "Bild am Sonntag" 30 Prozent, nach 26,3 Prozent im Jahr 2012. Grüne und AfD kommen auf jeweils zehn Prozent, die FDP auf acht Prozent, und auch die Linke wäre mit sieben Prozent im neuen Landtag vertreten. Damit wäre in Düsseldorf rechnerisch eine große Koalition möglich ebenso wie Rot-Rot-Grün oder ein Ampel-Bündnis. Emnid befragte vom 19. Dezember bis zum 18. Januar 1070 Bürger aus NRW.

Quelle: t-online.de

Kommentare

Kanzler_quattro
100% Zustimmung nur innerhalb der Blockpartei.Wie hoch wird die Zustimmung sein, wenn ganz Deutschland erfährt, dass 105.000 Zuzugsvisa für 2016 erteilt wurden ?

lapinga
Es ist mir unbegreiflich,daß es so viele Menschen geben soll , die 2 Parteien, die nachweislich diesem Land in den letzten Jahren massiv Schaden zugefügt haben, wählen

Jodladi
meine Stimme haben sie schon lange verloren und werden sie auch nie wieder zurückbekommen. :-)

view4.0
Also wenn sie in NRW nochmal diese Versager Truppe (Kraft, Jäger usw.) wählen, dann kann man den Leuten nicht mehr helfen. Dann haben sie es halt so verdient. Interessant ist , wie die cdu (bundesweit) immer abschneidet. Wenn ich nach meinem Umfeld gehe, dürften sie Mühe haben, die 30% zu erreichen. Aber, in 8 Monaten sind wir schlauer.

WILKO45
Wenn sich die CDU und die SPD z.Z. nur noch Feindbilder aufbaut wie z.B gegen USA, Russland usw. selbst Steinmeiers diplomatisches Geschick ist schon sehr zweifelhaft und von der Oberniete Gabriel wollen wir erst gar nicht reden, so ist dieses Umfrageergebnis kein Wunder obwohl ich den Wahrheitsgehalt dieser Umfrage anzweifeln möchte !!!
Von der EU hat man solche Töne wie die von CDU und SPD noch nicht vernommen, aber was nicht ist kann ja noch werden !!!
Statt erst einmal abzuwarten was Trump denn geau vorhat haut man wieder voll auf die Pauke und richtet wieder einmal in gewohnter Unwissenheit einen grossen Schaden an !!!!

petrovich007
Da sitzen Sie nun die drei Gestalten und bereiten sich auf des Volkes Urteil vor.Ich verspreche Ihnen.Dies Urteil kann auch tödlich enden!

spassbremse
Umfrage hin oder her für wenn oder was steht diese Partei ? weder für christlich noch für sozial . Diese Frage stelle ich mir oft

jagehtsno
SPD und CDU 57 zusammen Prozent? Kann ich einfach nicht glauben, wenn ich das Bild mit Tauber, Merkel und Kauder so ansehe.

Freitag, 29. November 2013

Deutsche stehen hinter Koalitionsvertrag - wirklich?

Thema: Manipulationsversuch offensichtlich

t-online versucht uns auf der t-online-Seite eine Zustimmung der großen Koalition unterzujubeln indem sie schreiben: Deutliche Zustimmung

am 29.11.2013, 14:31 Uhr | dpa
Die Koalitionsvereinbarung zwischen Union und SPD stößt in der Bevölkerung auf Zustimmung. Bei einer Umfrage für das ZDF-"Politbarometer" waren 52 Prozent mit den Kompromissen zufrieden. Nur 26 Prozent der Befragten äußerten sich negativ, 22 wollten kein Urteil abgeben.

Vor allem die Rentenpläne und den Mindestlohn finden fast alle Deutschen gut: Nach der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen befürworten 82 Prozent einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. 90 Prozent unterstützen die abschlagsfreie Rente mit 63 für langjährige Beitragszahler und 86 Prozent begrüßen die Ausweitung der Mütterrente. Allerdings glauben nur 16 Prozent, dass die Koalition ihre Vorhaben ohne neue Schulden oder höhere Steuern finanzieren kann.

Kraft ist die Aufsteigerin des Monats

Aufsteigerin des Monats ist die Nordrhein-Westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende taucht erstmals in der Liste der zehn wichtigsten Politiker auf und klettert direkt auf den zweiten Platz. Auf einer Skala von plus 5 bis minus 5 erreicht Kraft den Wert +1,5.
Vor ihr rangiert nur noch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die eine Punktzahl von +2,3 erreicht. Dass sie Merkel irgendwann einmal ablösen will, hat Kraft am Freitag aber ausgeschlossen. In Düsseldorf versicherte sie: "Ich werde nie als Kanzlerkandidatin antreten."

... und wird durch die Umfrage auf der eigenen Seite Lügen gestraft:


Kommentar

Vor allem "22% wollten kein Urteil abgeben", hier sind es gerade mal 1,1%!

Wie glaubhaft eine Hannelore Kraft ist, kann man am besten anhand Ihrer Aussagen vor und nach der Wahl feststellen.
Vor der Wahl entstand der Eindruck, sie wolle eine grosse Koalition verhindern, um für die SPD ein gutes Ergebnis bei den Kommunalwahlen im Frühjahr 2014 zu sichern.
Nach der Wahl eine Kehrtwende, auf einmal wirbt sie für die Zustimmung zur grossen Koalition.
Sie fällt beinahe noch schneller um als die SPD.

So schrieb die WAZ am 16.11.2013 unter der Titel:

Entzauberung der Hannelore Kraft
[...]
"Die Zustimmung für Kraft ist nur noch unwesentlich größer als die für Gabriel, der 83,6 Prozent der Stimmen erhalten hatte. Dass Krafts Sympathievorsprung in der Partei derart geschmolzen ist, ist offenbar eine Reaktion auf ihren Zick-Zack-Kurs bei den Vorbereitungen für eine Große Koalition."

Montag, 14. Oktober 2013

ARD kürt deutsches Traumpaar: Merkel und Gabriel sollen regieren

Thema: Geheime Wünsche enthüllt die Verarschung geht weiter

Die ARD hat den Sieger der Koalitionsverhandlungen ermittelt: Angela Merkel und Sigmar Gabriel sollen das Land führen, glauben angeblich die meisten Deutschen. Außerdem behauptet die ARD, dass die Deutschen die neue Regierung dringend um Steuererhöhungen bitten. Unser Vorschlag: Diese unseriösen Umfragen abschaffen - und den Erfinder der Demokratie-Abgabe nach Russland zur Weiterbildung abkommandieren.

Sind sie nicht nett, unsere beiden Auserwählten?
Die ARD weiß, was die Deutschen wollen: Angela Merkel und Sigmar Gabriel sind am besten geeignet, um Deutschland zu regieren. In der zweiten Reihe: Der Erfinder der Demokratie-Abgabe, Jörg Schönenborn. (Fotos: dpa, tagesthemen)
Das erste Sondierungsgespräch zwischen Union und den Grünen verlief ergebnislos-freundlich. Den Grünen stand danach der Blues ins Gesicht geschrieben. Denn SPD und CDU nähern sich unerbittlich an, wie die Beteiligten am Freitag bestätigten.

Um aber auf Nummer Sicher zu gehen, hat sich nun die ARD eingeschaltet. Sie kann die Lage von außen betrachten, weil sie weiß, was Deutschland im Innersten zusammenhält.

Der ARD-Deutschland-Trend enthüllte exklusiv, was die Deutschen wirklich wollen: Sie lechzen nach einer Großen Koalition! Mit überwältigender Mehrheit haben die
Mitarbeiter in der Kantine des WDRDeutschen in einer repräsentativen Umfrage der ARD das Wahlergebnis präzisiert und für eine Große Koalition gestimmt.

Die ARD hat nur bei 37 Prozent der Befragten eine Schwarz-Grüne Neigung entdeckt. Neuwahlen kommen für die Mehrheit hingegen gar nicht in Frage – weiß die ARD.

Der Öffentlich-Rechtliche Sender versteht es, bei der Befragung in den Koalitionsverhandlungen dezent mitzumischen: Die ARD behauptet, die Mehrheit der Befragten stünde vor allem hinter den Forderungen der SPD und nicht denen der Union. So wollen angeblich 83 Prozent der Deutschen, dass die Koalition einen gesetzlichen Mindestlohn einführt, die Mehrheit der Befragten wünscht sich sogar einen Mindestlohn von über 8,50 die Stunde. Und 65 Prozent der Befragten sprachen sich für Steuererhöhungen aus.

Diese Erwartungen an die künftige Koalition spiegeln nach Einschätzung der ARD
ihre eigenen großkoalitionären Wünsche den Wahlausgang wieder. Nimmt man die Stimmen der SPD, der Grünen und der Linksfraktion zusammen, hätte sich eine knappe Mehrheit der Deutschen (42,7%) bei der Bundestagswahl für die linken Parteien in Deutschland ausgesprochen (Union: 42%).

Weil die aber nicht stattfinden wollen, legt die ARD nun den Parteien nahe, wenigstens die politischen Inhalte von Rot-Grün zu übernehmen.

Das wird auch den im sicheren Proporz verankerten Rundfunkräten gefallen.

Logischerweise ist die ARD davon überzeugt, dass die Deutschen vor allem mit der Arbeit von Merkel und Schäuble zufrieden. Dahinter folgt Hannelore Kraft, die sogar im Vergleich zu September noch neue Sympathie-Punkte dazu gewinnen konnte.

Was steckt hinter solchen Umfragen?

Ganz sicher nicht die unerbittliche Suche nach Wahrheit.

Vielmehr ist es die tiefe Sehnsucht der Öffentlich-Rechtlichen Sender und der sie beaufsichtigenden Großkoalitionäre, dass alles so bleiben möge, wie es ist.

Würden die mit 8 Milliarden Euro jährlich subventionierten Sender einmal eine wirklich umfangreiche, moderne Umfrage machen – etwa unter den Nichtwählern und jenen Millionen Deutschen, deren Stimmen durch die 5 Prozent-Klausel zum klammheimlich Blanko-Scheck für die Etablierten umgewandelt würden – sie kämen zu anderen Ergebnissen. Eine solche wirklich repräsentative Umfrage ist im Internet leicht zu machen – durch eVoting und andere Techniken.
In vielen Staaten sind Umfragen knapp vor den Wahlen verboten.

In Staaten mit überbordenden Staats-Sendern sollten sie grundsätzlich abgeschafft werden.
Das ist unsozial, weil dann der allseits so beliebte Jörg Schönenborn keine Aufgabe mehr hätte?
Falsch: Er könnte für vier Jahre zur Weiterbildung nach Moskau geschickt werden. Das nächste Interview mit Wladimir Putin kommt nämlich sicher.

Und wie wir uns noch sehr genau dank einer Sternstunde der Entzauberung erinnern: Hier hat sogar der Erfinder der Demokratie-Abgabe noch Nachholbedarf.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Vorne Queen Angela, dahinter, mit drei Schritten Abstand, Lord Siegmar und - wen hat er da noch an der Leine? Ach nee, Jörg Schönenborn, ich schmeiss mich weg!

Ist es die reine Volksverarschung oder habe ich irgendetwas nicht mitbekommen?
Gestalten die Öffentlich-Rechtlichen jetzt die Politik, statt neutral zu berichten und wir finanzieren unsere eigene Verarschung auch noch zwangsweise?

Wird auf Wunsch von Merkel durch Infratest-Dimap, Schönenborn und ARD aus "linkem Gesocks", das in Sachen Euro unzuverlässig ist, über Nacht eine mitregierungsfähige Partei?

Brauchen wir in der nächsten Stufe gar nicht mehr selbst zur Wahl gehen sondern lassen den Wahlsieger durch Infratest-Dimap ermitteln, vom Demokratie-Abgabenerfinder Schönenborn erklären und von der ARD verkünden und krönen?
Dann könnten sich die Massenmedien die geballte Manipulation vor der Wahl auch sparen.

Ich habe doch tatsächlich geglaubt, die mächtigste Frau der Welt sei wenigstens so mächtig, dass sie bei beinahe absoluter Mehrheit ihrer Partei mit 41,5% alleine eine Regierung führen könne und keinen Sündenbock brauche.
Wie naiv von mir!


martin sagt:
Wie heisst es so schön : Die Herrschenden hören auf zu herrschen wenn die kriechenden aufhören zu kriechen

Gerhard65 sagt:
Es ist doch vollkommen egal wer mit wem von diesen Handlangern zusammengeht.
Es werden immer Parteien sein, die:
Für die Nato sind.
Für die EU sind.
Für Auslandseinsätze der Bundeswehr sind.
Parteien die nicht diese Bedingungen erfüllen (auch wenn 100% der Bevölkerung diese wählen würden), kommen niemals in Deutschland in Regierungsverantwortung.

General-Investigation sagt:
Was interessiert mich, was die ARD will?

Gerhard65 sagt:
sehr gute Frage!
Es interessiert wirklich niemanden, aber so wird Meinung gemacht.

Immer schön die Medien und damit die Gehirne der Wähler voll pumpen mit solchen Meldungen und keiner fragt mehr nach Neuwahlen, Wahlmanipulationen oder Wahlbetrug.

Fatson sagt:
Ja vor allendingen ist Wolfgang Schäuble zufrieden.
Sieht man sich auf der der Seite Bundesregierung Nebeneinkünfte von Herrn Schäuble an.
Was findet man da. NICHTS !!!
Keine Angaben über die Nebeneinkommen im ESM.
Wieso auch, der ESM hat ja vollste IMMUNITÄT!!
Die als Gouverneure für Deutschland Wolfgang Schäuble fehlen i.d.R. die fachliche Qualifikationen zur Ausübung größerer Bankgeschäfte: Insbesondere sind sie nicht qualifiziert für die Führung einer europäischen Großbank.(ESM)

Wie ist die Honorar von Herrn Schäuble im ESM. Schließlich ist er ja auch Finanzminister von der BRD. Wie kann er di se Tätigkeit ausüben wenn er gleichzeitig Gouvernuer im ESM ist. Wir wird das gegeneinander verrechnet ?

Und dem ESM- Vertrag wird unkontrollierbare, politische und finanzielle Macht auf eine kleine Gruppe von Personen also die 17 Finanzminister der Mitgliedstaaten in der EU, die den Euro als Währung haben und ihre Umgebung übertragen.

Es dürften auch ganz banale Gründe hinter dem ESM- Projekt stecken: Die Privilegien und der zu erwartende Quantensprung im Einkommen der Gouverneure/Direktoren der ESM- Bank hat möglicherweise ein unstillbares Verlangen nach diesen ESM- Posten ausgelöst. Geldmaschine ohne Ende.

In ihrem ureigenen Interesse genießen alle Gouverneure, Direktoren der ESM-Bank samt Schriftwerk und alles was den ESM betrifft, Immunität von jeglicher Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer geschäftlichen (nicht amtlichen!) Tätigkeit für die ESM- Bank, gleich ob sie hunderte Milliarden Euro verschleudern, vernichten, oder veruntreuen ( Art.35)

Die Gehälter der Gouverneure (s.o. Ziff. 5), der Direktoren und sonstigen Mitarbeiter der ESM-Bank sind von allen (auch indirekten) Steuern und Abgaben vollständig befreit. Die Gehälter – unter dem Rang der Gouverneure – unterliegen einer vom Gouverneursrat festgelegten internen Steuer an die ESM- Bank, Art. 36 Abs.

Mit der Ratifizierung schließt sich dann die Falle. Die Eurobonds werden von Spekulanten aufgekauft und in kürzester Zeit haben die Gläubiger der ESM- Bank in Europa das Sagen. Europas Bürger – vor allen die Deutschen – dürfen dann zwar endlos zahlen, haben aber keinerlei Rechte , da diese laut Vertrag ohnehin ausgeschlossen sind.

Der ESM-Vertrag ist eine Verhöhnung und Verspottung der europäischen Bürger und des gesunden Menschenverstandes und der europäischen Rechtstradition schlechthin. Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk.

Was soll ich mir um Renten, Kitaplätze Gedanken machen, wenn wie ein Schwert diese alleine 168 Mrd Bürgschaften im ESM über unseren Köpfen schwirren.

Und die Haupthaftungsländer sind jetzt teils schon pleite oder kurz davor.

Was passiert mit unsern Geldern im ESM, wie werden die Gelder angelegt, wie hoch sind die Gehälter im ESM , wie hoch sind die Verwaltungskosten usw.usw.

Unsere Volksvertreter sind total überfordert. Sie haben zulange mit dem Teufel getanzt.

Europa hat vor dem Euro existiert und wird nicht mit ihm untergehen, sondern friedlich fortbestehen.

Mich interessiert nicht mehr, wer mit wem in Berlin kann oder nicht kann.

Solange ein Goldjunge in der EZB sitzt und diese ESM Bank in einer Steueroase tätig ist, hat dieses Europa keine Zukunft mehr, sondern endet in einem Fiasko !!