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Donnerstag, 16. Mai 2019

Henryk M. Broder - Justizposse in Duisburg

Thema: Justizposse

Strafverfahren gegen Henryk M. Broder -
Justizposse in Duisburg


Steinhoefel
Am 13.05.2019 veröffentlicht

Stattdessen nutzten Broder und sein Verteidiger Joachim Nikolaus Steinhöfel das Verfahren, um auf die „Justizposse“ aufmerksam zu machen. „Wollen sie sich entschuldigen, für das was Sie hier veranlassen?“, fragte Broders Verteidiger zu Beginn in Richtung der Staatsanwältin und der Richterin. - Mehr hier:
https://www.achgut.com/artikel/high_n...

Kategorie Nachrichten & Politik

Samstag, 10. November 2018

Na endlich - Berlin will Betrug beim Kindergeld eindämmen


Thema: Sozialbetrug

Oh Wunder - Es ist bei der Merkel - Regierung angekommen!
Sollte es etwa an den letzten Wahldebakeln liegen?

Selbst in der Bundesregierung ist man mit großer Verzögerung auf ein jahrelanges Problem aufmerksam geworden. Jetzt will Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) aber so richtig dagegen angehen und die zuständige Sondereinheit, gegen illegale Beschäftigung und den Missbrauch von Sozialleistungen, beim Zoll aufrüsten. Wie er verlauten ließ, will er tausende neuer Stellen schaffen und mit neuen Befugnissen ausstatten.
Über illegale Beschäftigung würden Milliardensummen an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen, der Wettbewerb verzerrt und Beschäftigte geschädigt: „Deshalb ist das eine Frage, die das Vertrauen in unser Rechts- und Sozialsystem untergräb.“ Durch eine bessere Behördenzusammenarbeit soll der organisierte Missbrauch beim Kindergeld zurückgedrängt werden.

Allerdings sind das nicht die einzigen Probleme.

Duisburgs Oberbürgermeister Link schimpfte jüngst: „lch muss mich hier mit Menschen beschäftigen, die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem verschärfen. Das regt die Bürger auf“. Dabei meinte er die Brennpunktviertel wo bandenmäßige Abzocke bei Kindergeld und anderen Sozialleistungen die Regel sind. Teilweise wohnen Menschen eingepfercht in verkommenen Häusern nur aus einem Grund: Sozialleistungsbetrug.

Wird der Kindergeldbetrug jedoch thematisiert, kommen von "Gutmenschen" stets die gleichen Einwände:
- es wird eine Skandalisierung auf dem Rücken ohnehin ausgegrenzter Menschen betrieben
- es sind die Opfer armutsbedingter Migration in Europa
- es geht nur um einen Bruchteil der Kindergeldempfänger aus dem EU-Ausland.

Richtig, in 95 oder 97 Prozent der mehr als 260.000 Fälle, in denen deutsches Kindergeld an EU-Bürger überwiesen wird, läuft alles nach Recht und Gesetz.
Was aber ist mit den immer noch mehrere Tausend Missbrauchsfällen?
Warum sollen die geduldet werden?

Was ist das überhaupt für ein "Rechtstaat" in dem die Politiker, obwohl es ihnen bekannt war, gegen den massenhaften Sozialbetrug jahrelang nichts unternommen haben, und jetzt plötlich, aufgrund Massenabwanderung von Wählern, in Panik geraten?

Wissen die überhaupt woher das Geld kommt, mit dem sie so verantwortungslos um sich werfen oder interessiert sie das garnicht? Ihr eigenes Geld ist mit Sicherheit nicht dabei!

Quelle: Westfalenpost und Kommentar vom 09.11.2018

Donnerstag, 21. Juli 2016

change.org - Mein Sohn war Opfer der Loveparade

Hallo liebe Leser,

Gabi Müller kämpft für eine lückenlose Aufklärung des Loveparade-Unglücks 2010 in Duisburg.
Sie sagt: „Jetzt möchte ich die Petition am 25.07.2016 an das OLG Düsseldorf übergeben. In dieser letzten Phase bitte ich auch Sie, meine Petition zu unterschreiben.“
Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Mutter eines #Loveparade-Opfers fordert Gerechtigkeit

Gabi Müller
Deutschland
Am 24. Juli 2010 wurde mein Leben aus den Fugen gerissen. An diesem verhängnisvollen Sommertag ist uns unser einziger Sohn Christian genommen worden. Er starb im Gedränge an der Rampe, die zum Loveparade-Gelände führte. Christian wollte einen schönen Tag mit Freunden verbringen und dann war er tot. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke und der Schmerz mir fast den Atem nimmt.
Weil die Verantwortlichen gravierende Planungsfehler machten und die Besucherströme zur Loveparade fehlleiteten, kam es zu einer der größten Katastrophen, vielleicht sogar der größten - in Deutschland. Damals starben 21 Menschen, 652 Menschen wurden verletzt. Sie kamen weder vor noch zurück, waren gefangen in einem Engpass, in die immer mehr Menschen strömten. Sie wurden zerquetscht, überrannt und ihre Körper in Panik zertrampelt. Es ist für mich unerträglich, mir die Hilflosigkeit und blanke Angst meines Sohnes und der vielen anderen Opfer in diesen letzten Minuten ihres Lebens vorzustellen.
Als ich die Nachricht bekam, dass der Prozess gegen 10 Verantwortliche eingestellt wird, war das für mich, als wäre mein Sohn ein zweites Mal gestorben. Die Richter sagen, dass es nicht genügend Beweise gebe. Nach 6 Jahren Ermittlungen. Nachdem ein renommierter Panikforscher in einem Gutachten zu dem Schluss gelangte, dass die Katastrophe für die Planer der Party vorhersehbar und vermeidbar gewesen sei. Für meine Anwälte ist das eine Bankrotterklärung der Justiz, denn bis heute ist keiner der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden.
Nun muss das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheiden, ob das Verfahren wieder aufgenommen wird. Das bin ich Christian schuldig!
Bitte helfen Sie mir, an die Düsseldorfer Richter zu appellieren, den sinnlosen Tod meinen Sohnes und der anderen Betroffenen in einem Strafverfahren aufzuklären. Nur so werden die Angehörigen aller Opfer je erfahren, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
Ich habe meinem Kind versprochen, dass ihm wenigstens Gerechtigkeit widerfährt. Bisher ist es das einzige Versprechen meinem Sohn gegenüber, das ich nicht halten konnte. Alles, was ich Christian im Leben versprochen hatte, habe ich immer gehalten.

Bitte helfen Sie mir mit Ihrer Unterschrift, dass ich auch mein letztes Versprechen einlösen kann. 

Montag, 8. Februar 2016

Verschiedene Rosenmontagszüge, unter anderen in Mainz, abgesagt

Thema: Karneval

"Sicherheit geht vor"
Rosenmontagszug in Mainz und anderen Orten abgesagt

Köln will auf jeden Fall feiern, Düsseldorf zögert noch - Mainz sagt wegen des aufziehenden Sturms ab. Das teilte der Mainzer Carneval Verein (MCV) am Sonntagabend mit. Auch einer der Umzüge in Essen, sowie die Umzüge in Duisburg und Hagen fallen aus.

"Die Entscheidung ist ganz klar: Die Sicherheit geht vor", sagte der Präsident des MCV, Richard Wagner am Sonntagabend.

Das Comitee Düsseldorfer Carneval will erst am Montagmorgen entscheiden, ob der Zug wirklich ausfällt. In Köln haben sich die Veranstalter dagegen entschlossen, den Umzug stattfinden zu lassen - allerdings mit Einschränkungen: Pferde sollen nicht mitlaufen.

"Das ist uns viel zu gefährlich"

Auch große Figuren, Schilder und Fahnen seien diesmal nicht zugelassen, teilten die Stadt Köln und das Festkomitee Kölner Karneval mit.

Wie Mainz hat derweil auch Essen seinen traditionellen Kupferdreher Rosenmontagszug schon definitiv abgesagt und auf den 13. März verschoben. Ob der zentrale Rosenmontagszug im Stadtteil Rüttenscheid stattfindet, soll am Montagmorgen entschieden werden.

Ebenfalls abgesagt haben Duisburg und Hagen. "Das ist uns viel zu gefährlich", sagte der Duisburger Karnevalspräsident Michael Jansen. Beide Städte haben noch nicht entschieden, ob und wann sie die Umzüge nachholen.

Quelle: t-online.de

Kommentare

klskrauss
Vom Winde verweht!
Nur gut, dass der Wettergott verantwortlich ist und nicht eine eventuelle Risikoanalyse dafür verantwortlich sein könnte! Egal. Schade für alle Beteiligten und diejenigen, die sich ein gutes Jahr darauf vorbereitet haben!

disk
OmG, müssen die Angst davor haben, dass alle rufen "Merkel muss weg" !!

inkognito2009
...warum wird nicht der wahre Grund nicht genannt? So viel zum Thema: die bodenlose Aufrichtigkeit der Politiker... TOLL !!!

Bengel1
Was ist wenn der Wind ausbleibt so wie heute? Der starke Regen der bei uns kommen sollte viel nicht ! Panikmache sonst nichts !


Samstag, 28. September 2013

Von Essen bis Passau: Weitere gravierende Unregelmäßigkeiten

Thema: Bundestagswahl 2013

Bei der Bundestagswahl ist es offenbar zu gravierenden Unregelmäßigkeiten gekommen: In Chemnitz hätten die Bürger zweimal wählen können, in Paderborn wurden ungültige Stimmen per Telefon verändert, in Essen hatte die Wahlleiterin verschlafen - wodurch einige Bürger nicht mehr wählen konnten. Eine funktionierende Demokratie sieht anders aus.

Merkel bleibt Kanzlerin, die Plakate werden demontiert - und die Demokratie hat durch die zahlreichen Unregelmäßigkeiten Schaden genommen. (Foto: dpa)

Zahlreiche DWN-Leser meldeten sich in den vergangenen Tagen bei der Redaktion, um von Unregelmäßigkeiten bei den Bundestagswahlen zu berichten (Teil 1 der Vorfälle – hier).

Paderborn:
Aus Paderborn berichtet ein Leser von großen Differenzen bei einer Korrektur der Stimmen. Ein Zuständiger im Einwohnermeldeamt habe nach 22 Uhr während eines Telefonats Zahlen ausgebessert. Aus 38 ungültigen, 1139 gültigen und insgesamt 1237 Stimmen seien 57 ungültige, 1120 gültige und insgesamt 1177 Gesamtstimmen gemacht worden.

Chemnitz:
Es ist bundesweit möglich, auch ohne Wahlbenachrichtigung wählen zu gehen. Ein Personalausweise oder ein anderer Lichtbildausweis ist ausreichend. Doch in Chemnitz berichtet ein Leser, er hätte allein mit Vorzeigen des Reisepasses gleich zweimal wählen können. Normalerweise müssen Wähler aus der Liste ausgestrichen werden, damit so etwas nicht passiert.

Essen:
In Essen konnten oder wollten mehrere Wähler ihre Stimme nicht mehr abgeben. Die Vorsitzende des Wahlvorstands im Wahllokal Schulgebäude Adelkampstraße hatte verschlafen. Sie war die einzige, die einen Schlüssel zur Wahlurne hatte. Erst eine halbe Stunde später, um 8.27 Uhr, konnte das Wahllokal endlich geöffnet werden. Zu diesem Zeitpunkt konnten dann die ersten Wähler ihre Stimme abgeben. Einen Schlüssel für die Urne benötige man ohnehin nicht mehr. Diese wurde mit einem Bolzenschneider geöffnet. Wütende Bürger fühlten sich verschaukelt und gingen wieder. „Ich habe selbst gesehen, wie einige ihre Wahlbenachrichtigung zerrissen und ankündigten, nicht mehr wiederzukommen“, zitiert die WAZ einen Beisitzer des Wahlvorstands, Wolfgang Arnz.

Auch wenn es sich dabei nur um wenige Wähler gehandelt haben sollte, ist das für den Bezirk gravierend. Denn: Der CDU-Kandidat Matthias Heuer machte das Rennen im Wahlkreis Essener Süden mit nur drei Stimmen Vorsprung. „Was ist, wenn von diesen vielleicht 20 Wählern 13 oder 14 die SPD-Kandidatin Petra Hinz gewählt hätten?“, so Arnz. Das betreffende Wahllokal liegt in Frohnhausen. Das ist der Stadtteil, mit den meisten Stimmen für die SPD im Essener Süden.

Bei der Nachzählung ergab sich ein Vorsprung von 31 Stimmen für die SPD-Kandidatin Petra Hinz vor dem CDU-Bewerber Matthias Hauer. Beide zogen über die Landesliste in den Bundestag ein. Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) als Kreiswahlleiter schlug am Donnerstag die komplette Neuzählung des gesamten Wahlkreises vor. Der Wahlausschuss soll an diesem Freitag darüber entscheiden.

Hessen:
Hier kommt einem Leser die offizielle Statistik der Ergebnisse merkwürdig vor. In einigen Wahllokalen, darunter welche mit über 900 Wählern, hat die AfD keine einzige Stimme erhalten.

Bremerhaven:
Im Stadtteil Wulsdorf sind 400 Wahlbenachrichtigungen einfach verschwunden. Die Fehlersuche hat noch keinen Erfolg gezeigt. Menschliches oder maschinelles Versagen, vielleicht wurden die Benachrichtigungen auch gar nicht erst gedruckt – das alles steht noch im Raum. Sascha Hoffmann, Logistikleiter von Citipost Nordsee sagte Radio Bremen, der Fall sei „merkwürdig und mysteriös“.

85.000 Wahlbenachrichtigungen seien ordnungsgemäß ausgeliefert worden. Die Benachrichtigung für genau einen Wahlbezirk fehlen allerdings. Erst als sich Bürger bei der Stadt gemeldet hatten, seien die fehlenden Karten gedruckt und später ausgeliefert worden.

Bremen:
In Bremen fehlten keine Karten, sondern es kamen 3.800 Karten an das Wahlamt zurück. Sie seien „unzustellbar“ gewesen, berichtet Radio Bremen im Vorfeld der Wahl. Die Bürger wurden aber aufgerufen, trotzdem zu wählen. Die Vorlage des Personalausweises war ausreichend.

Passau:
In Passau kam die AfD in drei Wahllokalen zunächst nur auf 0 Prozent. Die Passauer Neue Presse musste das Ergebnis am Dienstag berichtigen. Es habe sich um einen „Eingabefehler“ gehandelt. Fälschlicherweise seien der Marxistisch-Leninistischen-Partei Deutschlands zu viele Stimmen zugeordnet worden. Die AfD sei in den Wahllokalen Volksschule St. Nikola, im Gasthaus Sailerwöhr und in der städtischen Musikschule auf 9, 6 und 23 der Zweitstimmen gekommen, wie die Stadtverwaltung bekannt gab.

Duisburg:
Wahlhelfer in Duisburg hatten bei der Auszählung Schwierigkeiten. Viele Wahllokale waren unterbesetzt. Der Grund: 30 Wahlhelfer verließen ihren Posten in acht Wahlbezirken noch bevor die Stimmen ausgezählt waren. Die Ergebnisse sollten eigentlich um 22 Uhr vorliegen. Erst um 0.38 konnten diese dann bekannt gegeben werden.

„Aus anderen Wahllokalen erhielten wir nur telefonische Hilferufe nach dem Motto: Hier löst sich gerade der Wahlvorstand auf, die Leute gehen einfach nach Hause“, sagt Wahlamtsleiter Burkhard Beyersdorff der WAZ. Um die Zählung trotzdem sicherzustellen, seien die Stimmzetteln zentral im Wahlamt Neudorf ausgezählt worden. Mit Hilfe eines Fahrdienstes seien die Unterlagen nach Neudorf gebracht worden. Grund für die Flucht der Wahlhelfer seien Streitereien über die Art und Weise der Auszählung gewesen, so Beyersdorff weiter.

Itzehoe (frühere Wahl):
Ein ehemaliger Wahlhelfer berichtet den DWN von einem Vorkommnis bei einer der vergangenen Wahlen. Auf einem Stimmzettel sei ein Kreuz zwischen den beiden Kästchen des CDU- und des SPD-Kandidaten gemacht worden. Er habe verlangt, dass die Stimme als ungültig gewertet werde. Mit einem Anruf beim Rathaus sei festgelegt worden, das die Stimme der CDU zukommen sollte.

Briefwahl:
Bundesweit sind offenbar Briefwahlscheine verschwunden. Trotz Beantragung sind die Scheine in vielen Städten Deutschland gar nicht erst angekommen oder so spät, das vielen eine Wahl nicht mehr möglich war. Es handele sich um ein „bundesweites Problem“, schreibt Focus.

Ein Briefwahlschein wurde von einer Leserin am Montag vor der Wahl online beantragt. Dieser kam dann auch, jedoch erst am Samstag. Abgeschickt werden konnte der Breifwahlschein nun nicht mehr. Auch auf Nachfrage der Leserin bei den zuständigen Wahlleitern ergab, dass sie entweder hätte persönlich erscheinen müssen oder eben nicht mehr wählen könne.

Problematisch ist eine verloren gegangene Stimme eines Briefwählers vor allem, weil ihm die persönliche Stimmabgabe am Wahltag verweigert werden kann. Denn im Wahllokal werden sie bereits als Briefwähler verzeichnet.

Mehrfaches Wählen:
Mehr als einmal wählen zu gehen, steht unter Strafe. Allerdings wird diese Straftat sehr einfach gemacht. Ein DWN-Leser macht die Probe: Er berichtete, er habe bei der Abgabe seiner Stimme seinen Personalausweis zeigen wollen, sei aber davon abgehalten worden. Um zu prüfen, ob das mehrmalige Wählen wirklich so einfach war, ging er mit einem Wahlschein einer Bekannten ins Wahllokal. Auch das funktionierte. Um sich nicht strafbar zu machen, erklärte er allerdings sofort, er habe doch den falschen Wahlschein, den seiner Schwester und wollte später wieder kommen. Die Antwort des Wahlhelfers: „Das macht doch nix, die kann ja ihre nehmen“.

Der Bundeswahlleiter erklärt dazu auf seiner Homepage:
„Das Gesetz verlangt nicht grundsätzlich, dass sich die Wählerinnen und Wähler ausweisen. Vielmehr haben sie ihre Wahlbenachrichtigungen abzugeben und nur für den Fall, dass die Wahlbenachrichtigung nicht vorgelegt werden kann, ist der Wahlvorstand berechtigt, zu verlangen, dass sich die Wählerin oder der Wähler über ihre bzw. seine Person ausweist.“

Andere Beobachtungen:
Ein DWN-Leserin berichtet, dass sie in einem Wahllokal die Zählung der Stimmen beobachtet habe. Bei der Zählung sei sehr schnell vorgegangen worden. Wahlzettel mit derselben Erst- und Zweitstimme wurden von dem Rest getrennt. Beim anschließenden Zählen seien diese Wahlzettel nicht noch einmal kontrolliert worden. Ein falsch sortierter Zettel sei ihr sogar selbst aufgefallen. Dieser wurde auf ihren Hinweis hin korrigiert.


Die Verwendung von Bleistiften bei der Wahl wirkt zwar befremdlich, ist jedoch ausdrücklich erlaubt. (Foto: Facebook)
Verwendung von Bleistiften bei der Wahl:
In sozialen Netzwerken kritisieren User und auch zahlreiche DWN-Leser beschwerten sich über die Verwendung von Bleistiften in Wahllokalen. Obwohl Bleistifte nicht dokumentenecht sind, ist das jedoch erlaubt. Der Bundeswahlleiter sagt dazu auf der Homepage:
„Gemäß § 50 Abs. 2 Bundeswahlordnung soll in der Wahlzelle ein Schreibstift bereitliegen. Als Schreibstifte gelten im Sinne des Wahlrechts Bleistifte (die nicht dokumentenecht sein müssen), Farbstifte, Kopierstifte, Tintenstifte, Kugelschreiber, Faserstifte, Filzstifte und dergleichen.”

und das ist noch nicht alles

Bundestag: Wahlkreis in Essen muss neu ausgezählt werden

Der Wahlkreisausschuss Essen hat entschieden, die Stimmen im Wahlkreis 120 noch einmal vollständig auszuzählen. Nur drei Stimmen lag der CDU-Mann Matthias Hauer vor Kandidatin der SPD. In 23 Bezirken waren Unstimmigkeiten aufgetaucht.


Stichprobenartige Nachzählungen der Wahlzettel im Wahlkreis 120 hatten zu einem ein ganz anderem Ergebnis geführt.
(Foto: dpa)
Der Essener Wahlkreis 120 hatte nach den Wahlen ein sehr knappes Ergebnis zur Folge gehabt. Nur drei Stimmen Vorsprung hatte der CDU Mann Matthias Hauer  am Ende vor seiner Gegnerin aus der SPD, Petra Hinz. Damit hatte Hauer das Direktmandat erhalten. Stichprobenartige Nachzählungen kamen jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis.

So heißt es von der Wahlleitung:

„Das Wahlamt der Stadt hat alle Wahlniederschriften der Wahlvorstände des Wahlkreises 120 überprüft und bei einigen Wahlniederschriften keine Plausibilität festgestellt. Die Wahlbezirke zu diesen Wahlniederschriften wurden sodann nachgezählt.

Im Ergebnis hat Frau Petra Hinz, MdB, eine Mehrheit von 31 Stimmen gegenüber dem Kandidaten der CDU, Matthias Hauer.“

Plötzlich hatte also die SPD-Frau deutlich mehr Stimmen als der CDU-Kandidat.
Aus diesem Grund hat der Oberbürgermeister als Kreiswahlleiter Essens entschieden, die Stimmen im Wahlkreis noch einmal nachzuzählen. Über 150.000 Stimmen sollen nun am Wochenende noch einmal überprüft werden.

Unabhängig vom Ausgang der Neuauszählung bleiben Hinz und Hauer im Bundestag. Die beiden Wahlkandidaten haben sichere Plätze auf den Landeslisten ihrer Parteien.

Essen war hinsichtlich des Wahlkampfs noch in anderer Hinsicht auffällig geworden. Die Vorsitzende des Wahlvorstands im Wahllokal Schulgebäude Adelkampstraße hatte verschlafen. Sie war die einzige, die einen Schlüssel zur Wahlurne hatte. Eine halbe Stunde zu spät konnte das Wahllokal erst geöffnet werden (hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und Wahlkreis Essen muss neu ausgezählt werden

http://www.welt.de/regionales/berlin/article13618759/Fuer-die-Tonne-gewaehlt-Wahlbriefe-im-Muell-gefunden.html

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article120332544/Schwere-Pannen-bei-Auszaehlung-in-Hamburg.html
http://www.novayo.de/politik/deutschland/002675-mehrere-dokumentierte-faelle-von-wahlbetrug-machen-runde.html
http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html



Kommentare


Bauer sagt:
Was kann man beim Auszählen falsch machen ??
Es sei denn, das, was das Volk gewählt hat, gefällt einem nicht —
Dann und nur dann “macht man etwas falsch”


August sagt:
Richtig die ganze Wahl muss noch einmal Wiederholt werden , wie im Affen Tanz , kann hier keiner mehr Richtig zählen oder was ? Und Prüfer müssen auch gleich noch mit dazu 4 Augen sehen mehr als 2 ……
Eine Wahl Katastrophe erster Güte für ein angeblich Vision 2050 BRD Land , zum weg laufen das ganze !
Repeat _ Wiederholung der Wahl , noch einmal Bitte und dann gehen wir alle geschlossen hin , auch die ( ich ) nicht Wähler , Schnauze voll von der großen Verarschung das hier ist mein Land ich bin hier Geboren , bin Ur Deutsch und Protestiere mit Nachdruck über solch ein Betrugs Vorgehen !


Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Nach offensichtlich im gesamten Bundesgebiet vorgekommenen Wahlmanipulationen, meinte der Bundeswahlleiter, Roderich Egeler http://de.wikipedia.org/wiki/Roderich_Egeler, dass der Behörde keine irregulären Vorfälle bei der Bundestagswahl bekannt seien. Ihm lege nichts vor, was eine Wahlanfechtung rechtfertigen würde. „Höchstens ein paar Flashmobs, kein Grund zur Aufregung.“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/24/bundeswahlleiter-es-wird-keine-wahlanfechtung-geben/

Nun weiß natürlich niemand, was Herr Egeler unter „Flashmobs“ versteht, denn es handelt sich – wenn man bedenkt, dass sich v. Hamburg http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/24/100-000-stimmen-verschwunden-ging-es-in-hamburg-mit-rechten-dingen-zu/ bis nach Passau (siehe oben) in etwas das Gleiche abspielte – scheinbar um verlorene bzw. mehrfach abgegebene Stimmen in Millionenhöhe. Ist es falsch, wenn ich dies „massiven Wahlbetrug“ nenne?

Was bezweckt Bundeswahlleiter Egeler mit seiner Aussage? Könnte es Gruppierungen geben, die Interesse an einem derartigen Wahldesaster hatten und wenn warum? Warum wurde es zunächst scheinbar bewusst verheimlicht? Weshalb berichten öffentliche Medien wie ARD und ZDF nicht über diesen Skandal? Hat man seitens irgendeiner Partei Angst vor nun dringend notwendigen Neuwahlen? Die Kosten dafür dürften dabei keine Rolle spielen, denn „alle“ Bundestagsparteien setzten ohnehin verbotenerweise – und damit illegal – Steuergelder für ihren Wahlkampf ein. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/21/verhoehnung-der-buerger-parteien-zweigen-illegal-steuergelder-fuer-wahlkampf-ab/ Doch wird die Verhöhnung der Bürger dadurch legitim?



Mittwoch, 8. Mai 2013

Drohung mit Beugehaft wirkt: Online-Portal gibt Nutzer-Daten preis

Justiz
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Veröffentlicht: 06.05.13, 14:15  |  Aktualisiert: 06.05.13, 14:54 

Ein Gericht in Duisburg hat einem Mitarbeiter eines Online-Bewertungsportals mit Beugehaft gedroht, wenn er nicht den Namen eines Nutzers verrät. Die Drohung wirkte: Das Portal rückt die Anmelde-Daten des Nutzers heraus. Das Gefängnis wäre ein zu hoher Preis gewesen.

Der Westen am 03.05.2013
image
über eine Ärztin geschrieben hat, muss ein Mann aus Duisburg in Beugehaft. Der 33-Jährige arbeitet für ein Bewertungsportal über Kliniken. Er hat Verfassungsbeschwerde gegen die Entscheidung des Duisburger Landgerichts eingelegt.

ab hier wieder DWN
In diesem WAZ-Bericht erschien Rasmus Meyer noch als Held. Am Ende konnte er dem Druck der Justiz nicht standhalten: Aus Angst vor dem Gefängnis kooperiert er mit den Behörden und übergibt ihnen die Daten eines Users seiner Plattform.
Das Landgericht Duisburg kann einen Erfolg vermelden: Es hatte einem Online-Mitarbeiter eines Portals für Klinik-Bewertungen mit einer Beugehaft gedroht, wenn er nicht den Namen eines Nutzer herausrückt. Dieser Nutzer soll sich diffamierend über eine Ärztin geäußert haben. Die Aussicht auf eine Woche Knast hat den Mitarbeiter nun dazu gebracht, den Namen des Nutzers preiszugeben. Diesem wirft die Staatsanwaltschaft üble Nachrede vor.
Weil ein Nutzer der Seite Klinikbewertungen.de einen nach Ansicht der Staatsanwaltschaft diffamierenden Kommentar über eine Ärztin hinterlassen hat, wird Online-Mitarbeiter Rasmus Meyer nun die Daten des Nutzers dem Gericht übermitteln. „Ich soll mich beugen“, sagte Meyer den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Eine Ärztin hatte zuvor gegen Meyer geklagt und Recht bekommen. Weil Meyer sich jedoch auf das Zeugnisverweigerungsrecht beruft, weigerte er sich zunächst, die Identität des Kommentators preiszugeben.

Daraufhin hat das Landgericht Duisburg den Beschluss gefasst, Meyer müsse für fünf Tage ins Gefängnis, berichtet die WAZ. „Das werde ich nicht machen“, sagte Meyer. „In der Redaktion haben wir uns dazu entschieden, die Daten des Users, die wir besitzen, preiszugeben“, sagt Meyer den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.
In den meisten Foren müssen sich User mit einer Emailadresse und einem Nutzernamen anmelden. Welche Daten die Redaktion darüber hinaus dem Landgericht Duisburg zur Verfügung stellt, wollte Meyer nicht sagen.

„Wir werden danach wieder Einspruch einlegen und hoffen, dass sich das Bundesverfassungsgericht des Falls annimmt.“
Einer der entscheidenden Punkte für das Urteil ist die Feststellung, dass es sich bei den Mitarbeitern des Portals nicht um Redakteure handelt. Die User können auf dem Portal selbstständig Kommentare einstellen. Das Portal wirkt in der Tat eher wie ein typisches Konsumenten-Portal. Die Tatsache, dass die Seite Bilder und Texte verwendet, macht sie noch nicht automatisch zu einem journalistischen Angebot. Auch fehlen ihr die typische Elemente eines Blogs oder anderer Formen von Journalismus.

In Fällen mit klassischen Medien haben Gerichte den Redakteuren ein Zeugnisverweigerungsrecht zugestanden. Bei der Augsburger Allgemeinen gab es einen Fall, indem die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl die Herausgabe von Nutzerdaten erzwang. Bislang gibt es zu dem Thema keine höchstrichterliche Entscheidung.

Die Beugehaft ist ein starkes Druckmittel. Denn die „Beugehaft kann auch wiederholt verhängt werden, wenn der Zeuge bei seiner Aussageverweigerung bleibt“, sagt Joachim Busch, stellvertretender Pressesprecher beim Amtsgericht Duisburg.
Das Höchstmaß betrage theoretisch sechs Monate. Die Vollstreckung der Beugehaft liegt derzeit in der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Dortmund. Eine gängige Praxis scheint das Vorgehen gegen den Redakteur jedoch nicht zu sein: „Ich habe so etwas noch nicht erlebt“, sagte Busch. „Das ist eher selten.“

Tatsächlich ist festzuhalten: Der Druck wirkt. Es ist für einfache Mitarbeiter eines Online-Portals verständlicher Weise eine schreckliche Vorstellung, ins Gefängnis gehen zu müssen. Man kann ihnen nicht verdenken, dass sie dem Druck nachgaben, weil die Strafe einer Beugehaft in keinem Verhältnis zu dem steht, was sie machen.
Die Behörden können nach der spektakulären Hausdurchsuchung kürzlich bei einer Bloggerin wegen eines Scherzes in Dortmund (hier) damit einen weiteren Meilenstein verbuchen, wenn es um die Kontrolle des Internet geht. Die Bürger sollen dazu erzogen werden, sich kritische Äußerungen zweimal zu überlegen.
Im Bereich von tatsächlichen Straftatbeständen ist darin nichts Anstößiges zu finden.
Allerdings zeigt der Fall auch, dass der Traum von der freien Meinungsäußerung im Internet bald zu Ende sein dürfte: Denn es ist für den Gesetzgeber ein Leichtes, die Vorgaben so zu ändern, dass auch die unter freie Rede fallende Kritik strenger reguliert wird. Der Tatbestand der üblen Nachrede ist heute schon ein sehr schwammiger. Er kann eng oder weit ausgelegt werden. Erfahrungsgemäß sind Tendenzen der Einschränkung der Meinungsfreiheit dann in der Politik festzustellen, wenn herrschende Systeme um den Erhalt ihrer Macht kämpfen.
Besonders auffällig ist, dass die Behörden die Zeit und das Personal finden, sich mit solchen Fällen zu beschäftigen.
Wenn dagegen Milliarden der Steuerzahler verschwendet oder verzockt werden, findet sich keine Behörde der Welt, die solchen Taten nachgehen möchte. Auch das Verschweigen von Spendern wie seinerzeit von Bundeskanzler Helmut Kohl ist für die privilegierte Klasse der Politiker kein Problem – er wurde nie mit Beugehaft bedroht.
Der Vorteil dieses Systems liegt auf der Hand: Diejenigen, die die Gesetze machen, brauchen sich nicht daran zu halten. Es ist verständlich, wenn die, die von der Lage in hohem Maße profitieren, mit allen Mitteln für den Erhalt des Systems kämpfen.

mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Der Westen am 14.02.2013
http://www.derwesten.de/region/gericht-verfuegt-beugehaft-gegen-online-journalist-id7618674.html

Der Westen am 18.02.2013
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-droht-beugehaft-wenn-er-den-namen-eines-users-nicht-verraet-aimp-id7630514.html

Einige Kommentare

6. Mai 2013 um 17:03
Tommy Rasmussen sagt:
“Die Bürger sollen dazu erzogen werden, sich kritische Äußerungen zweimal zu überlegen” :
Joseph Mengele und das “Monarch-Programm”
Die amerikanischen Geheimdienste schmuggelten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter dem Codenamen „Operation Paperclip” deutsche Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten. Das „Monarch-Programm” wurde zu Beginn der 50er Jahre mit Unterstützung der höchsten Stufen des CIA, der U.S. Airforce, der U.S. Navy und Army eingeleitet. Die 4 Hauptprogrammierer, die alle Aktivitäten überwachten, waren bekannt unter den Namen Dr. Green (Dr. Joseph Mengele), Dr. White (Dr. Ewen Cameron), Dr. Black (Dr. Ed Hummel) und Dr. Blue (Dr. Heinrich Müller).
Es ist wichtig zu wissen, dass die Gedankenkontrolle AUCH auf den Illuminaten angewendet wird. Die Programmierten Illuminaten führen selbst alle neuen Programmierungen durch. Es funktioniert ähnlich wie die Teilung der Atome hei einer nuklearen Reaktion – sie läuft von selbst weiter!
Die Folter des Monarch-Programms wird einfach angesehen als eine Art von Schule, um menschliche Talente zu entwickeln. Diejenigen, die programmiert werden, sollen lediglich nach dem bestimmten „Plan” funktionieren und einem bestimmten System untergeordnet sein. Die Illuminati-Sklaven werden nicht nur als Attentäter oder Spione, sondern ebenfalls in den höchsten Reihen der Regierungen, Kirchen, in religiösen Organisationen, im Bereich der Wissenschaft und Erziehung, den Finanzen und Massenmedien und vielen anderen Organisationen eingesetzt, denn beim Einsatz normaler Personen würde es immer Leute geben, die nicht im Griff zu behalten sind.
Die „Monarch-Gedankenkontrolle” teilt die Psyche eines Menschen in verschiedene Persönlichkeiten! (= Alters). Jedem „Alter” wird von den Programmierern ein bestimmter Code gegeben. Dieser kann bei Bedarf ausgelöst werden. Es gibt sehr viele verschiedene „Alters”:
Delta-Modelle sind Sklaven, deren einzige Aufgabe die Ermordung von Menschen darstellt. John F. Kennedy und sein Bruder,
Marilyn Monroe, Martin Luther King und viele andere Menschen wurden alle von „Delta”-Attentätern ermordet!.
Einen weiteren „Alter”, der für Spionage und Erpressungen verwendet wird, kennt man unter dem Namen „Beta” (Sex-Sklave). Minister oder politische Führer werden oftmals mit „Betas” in Kontakt gebracht, die diese bei Bedarf dann erpressen können.
Die Gedankenkontrolle, die auf Trauma basiert, werden in der Regel bei Kindern unter 6 Jahren durchgeführt, solange sie noch beeinflussbar sind. Durch ein traumatisches Erlebnis erschafft sich der menschliche Geist „Wände” eines Gedächtnisschwundes um dieses Erlebnis herum.
Ein bewährtes Mittel ist, das Kind durch eine Frühgeburt zur Welt zu bringen. In der Regel wird ein solches Kind auf natürlichem Wege bereits traumatisiert sein. Eine vorgezogene Geburt wird aus dem Kind eine Kämpfernatur machen oder sterben lassen.
Über die nächsten 18 Monate nach der Frühgeburt wird der Programmierer zum Kind in sehr liebevollen Tönen sprechen. Dadurch wird auf eine natürliche Weise eine Bindung zwischen dem Kind und seinem Programmierer aufgebaut. Die Spaltung des Geistes erfolgt dann, wenn das Kind mit zwei unvereinbaren gegensätzlichen Meinungen seines Programmierers konfrontiert wird.
Nachdem das Kind mit Liebe überschüttet wurde, wird alles Gute und Schöne nun von ihm entrissen. Das Kind wird in einen Käfig gesperrt und durch Elektroschocks gefoltert. Das Kind muss Hunger leiden und wird kalt und nackt gehalten. Wenn dieses Kind nach all diesen Leiden dann endlich wieder seinen geliebten Meister sieht (in der Regel nach 42 bis 72 Stunden der Pein), dann ist es sehr aufgeregt. Es scheint, dass nun Hilfe da ist. Zu diesem Zeitpunkt aber zeigt der Programmierer seine scheußlichste Seite, und das Kind muss nun, um mit dieser Sache fertigzuwerden, eine andere Persönlichkeit erschaffen.
Die ursprüngliche oder hauptsächliche Folter, um das Gedächtnis des Kindes für immer zu teilen, wurde für die meisten Kinder in Kalifornien auf einem Luftwaffen-Stützpunkt in einer großen Flugzeug-Halle mit tausende von kleinen Käfigen durchgeführt.
Die tausenden von Käfigen die von der Decke bis zum Boden platziert waren und in denen sich kleine Kinder befanden, waren so dass die Kinder, die sich in diesen Käfigen befanden, jederzeit Elektroschocks bekommen konnten. Diese Käfige wurden „Woodpecker Grids” genannt.
Vergewaltigungen stellen auch ein beliebtes Trauma dar. Die Vergewaltigungen werden so brutal wie nur möglich vollzogen, damit diese Erinnerung traumatisch wird. Des weiteren wurden bei der Programmierung Drogen eingesetzt.

[obiger Ausschnitt beginnt auf Seite 49 der PDF-Datei des folgenden Links:]
http://totoweise.files.wordpress.com/2011/09/13-satanischen-blutlinien.pdf

04.03.2012 – Verbleib von 200 Kindern aus Babyklappen ungeklärt
http://www.derwesten.de/nachrichten/verbleib-von-200-kindern-aus-babyklappen-ungeklaert-id6427417.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/anonyme-geburten-wirbel-um-babyklappen-1.1300024

04.03.2012 – Wussten Sie, dass mehr als 2.100 Kinder pro Jahr in Deutschland für immer verschwinden?
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7294

öffentlicher Videobrief von Janett Seemann an Angela Merkel

Die ARD-Sendung Kontraste vom 28.06.2007
Thomas de Maizière - Vertuschung von Kinderschändung

Das Thema scheint ein ganz heisses Eisen zu sein

29.03.2010 – KINDERSCHÄNDUNG und “Jugendamt”



Der Link wurde deshalb entfernt →









noch ein Link entfernt, deshalb:
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6. Mai 2013 um 18:20

Spendenaffäre sagt:
Wie war es seinerzeit bei H. Kohl? Er wollte nicht aussagen wer in der Spendenaffäre der CDU gespendet hatte. Wenn ich mich recht erinnere, wurde er nicht in Beugehaft genommen. Soviel zum Thema “Gleichheit vor dem Gesetz”, bzw. ein weiterer Beweis, wie korrupt die Justiz sein kann, wenn es den Richtigen trifft.

Man kann bald nur noch mit dem Kopf schütteln wenn man sowas liest, manche "Rechtschaffenden" sind sich wirklich zu Nichts zu schade

Hier bitte die Petition unterschreiben