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Freitag, 22. Juli 2016

Peter Gauweiler und Willi Wimmer fordern von Merkel Erklärung

Thema: Irakkrieg 2003

„Internationale Anarchie“
Unions-Politiker fordern von Merkel Erklärung zum Irak-Krieg

Die Unionspolitiker Peter Gauweiler (CSU) und Willi Wimmer (CDU) fordern in einem Offenen Brief von Bundeskanzlerin Merkel eine Erklärung zum britischen Untersuchungsbericht über den Irak-Krieg. Merkel hatte 2003 US-Präsident George W. Bush unterstützt. Gauweiler und Wimmer sind der Auffassung, dass „irgendein Wort der Einsicht oder besser: Reue angezeigt wäre“.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten




So begann damals am 21.02.2003 ein Artikel in der Welt.de
Er steht immer noch dort. (siehe Link)
"Schröder spricht nicht für alle Deutschen"

Was die CDU-Vorsitzende in der "Washington Post" zum deutsch-amerikanischen Verhältnis angesichts der Irakkrise geschrieben hat - Dokumentation auf Deutsch

Vorsitzende der CDU Deutschlands und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Selten hat man das Gefühl, das Ende einer Epoche und den Beginn einer neuen Epoche hautnah zu erleben. In diesen Wochen können die Menschen in allen Kontinenten unserer Welt genau das erleben.
Schröder spricht nicht für alle Deutschen

Wohlgemerkt: sie war noch keine Bundeskanzlerin, nur CDU-Vorsitzende, und hatte mit der "großen Politik" nichts zu tun, hat sich aber eingemischt.

Wenn man allerdings bedenkt, was für ein Ei uns mit ihr ins Nest gelegt worden ist...

Danke Klaus für die Mail

Mittwoch, 1. April 2015

Peter Gauweiler (CSU), einer der letzten Politiker mit Rückgrat, tritt zurück

Thema: CSU
Epoch Times, Dienstag, 31. März 2015 15:27

Unions-Fraktionsvize Friedrich übt scharfe Kritik an Euro-Politik

Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Hans-Peter Friedrich (CSU), hat nach dem Rückzug des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden Peter Gauweiler scharfe Kritik an der Euro-Politik der Bundesregierung geübt. "Die Entscheidung ist bedauerlich, aber hoffentlich eine letzte Warnung an die Union: Viele Abgeordnete haben es einfach satt, nur noch einen angeblich alternativlosen politischen Kurs abzunicken, für den sie nicht stehen", sagte Friedrich der "Bild". "Den Mut und die Geradlinigkeit von Peter Gauweiler werden wir vermissen."

Gauweiler hatte am Dienstag sein Bundestagsmandat und sein Amt als stellvertretender Vorsitzender der Christsozialen aus Protest gegen die Euro-Politik seiner Partei und der Bundesregierung niedergelegt. "Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich - weil CSU-Vize - im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe. Dies ist mit meinem Verständnis der Aufgaben eines Abgeordneten unvereinbar", hieß es in einer persönlichen Erklärung von Gauweiler.
(dts Nachrichtenagentur)
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de


Nachtrag 01. April 2015 09:30 Uhr
» der Kommentar des Blogschreibers «
Den meisten der MSM ist es eine kurze Meldung auf Seite 5 wert.
Immerhin schreibt die Süddeutsche Zeitung

Folgen für die CSU:
Gauweiler geht mit einer Stinkbombe
Für die CSU ist der Rückzug von Peter Gauweiler das Ende einer Ära. Als Abgeordneter und Partei-Vize ist er zwar kein sonderlicher Verlust - ein Problem ist aber die Art seines Abgangs.

der ganze Artikel (hier)
Ob sich Horst Seehofer eine weitere Kerbe in seinen Colt geschnitzt hat schreiben sie nicht.



Mittwoch, 7. Mai 2014

Die Probleme einer Kanzlerin - Uneinigkeit im Regierungslager

Thema: Krise in der Union
T-Online schreibt:

Union in der Ukraine-Krise
Merkels außenpolitische Irrlichter

05.05.2014, 22:04 Uhr | Eine Analyse von Severin Weiland
Die von CSU-Vize Gauweiler ausgelöste Debatte um den Ukraine-Einsatz von Militärbeobachtern wirft ein Schlaglicht auf die Außenpolitik der Union. Von einer klaren Linie ist man weit entfernt. Hinter der Kanzlerin bietet die Union ein irritierendes Bild.

Es ist noch nicht allzu lange her, da galt in der deutschen Außenpolitik eine Gewissheit: Die glühendsten Transatlantiker fanden sich meistens bei CDU und CSU. Allen voran die Kanzler der CDU, insbesondere Helmut Kohl, wussten: Ohne Washington geht es nicht. Dafür hat sich die Partei auch gerne verbal verprügeln lassen, vornehmlich von der politischen Linken.

Der Brückenschlag mit Amerika war, neben der Europapolitik, über Jahrzehnte ein Markenzeichen ihrer Außenpolitik. Schon lange vor der Ukraine-Krise sind solche Gewissheiten ins Wanken geraten - der Irak-Krieg, die NSA-Affäre, auch in der Union fällt es vielen schwer, Washingtons Kurs noch zu verteidigen.

Die Kanzlerin war zwar gerade zu Besuch bei Barack Obama, aber es war eine Visite unter unguten Vorzeichen. Angela Merkel hätte jeden Grund gehabt, persönlich Kritik an Auswüchsen der US-Politik zu üben - nicht zuletzt wegen ihres abgehörten Handys. Sie tat es nicht, ganz Realpolitikerin: Gerade in der Ukraine-Krise braucht sie Washington, um ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit gegenüber Russland zu wahren.

Merkels Problem aber ist das Hinterland der Union. Dort bieten CDU und CSU auf dem außenpolitischen Feld ein beklagenswertes Bild: Wo sind eigentlich noch die überzeugten und überzeugenden Transatlantiker? Irritierend, irrlichternd und personell ausgedünnt wirkt in Teilen das außenpolitische Personal der Union. Schon die jüngste Ernennung des Amerika-Koordinators der Bundesregierung setzte ein Zeichen der Ratlosigkeit: Wer? Jürgen Hardt? Da musste selbst mancher Unions-Abgeordnete länger überlegen, um welchen Kollegen aus dem Bundestag es sich eigentlich handelt. Hardt selbst gab freimütig zu, kein USA-Kenner zu sein - in Washington war er zum ersten Mal im Tross der Kanzlerin bei deren Obama-Besuch.

Wenn es um Außenpolitik geht, ist die Union derzeit mehr mit sich selbst als mit der Welt draußen beschäftigt. Es rächt sich, dass man das Feld vernachlässigte und der SPD überließ. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist zwar für die Bundeswehr und fürs eigene Image unterwegs, muss aber aufpassen, dem SPD-Kollegen Frank-Walter Steinmeier im Außenamt nicht in die Quere zu kommen. Dort reagiert man sensibel auf Übertritte ins eigene Terrain.

Russland-Kritik, Russland-Verständnis

Norbert Röttgen, der neue Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, könnte eine gewichtige Stimme sein, sucht aber noch seinen Kurs. Andreas Schockenhoff, Fraktionsvize, wirkt intern isoliert - er durfte zwar kürzlich als langjähriger Russland-Kritiker eine scharfe Rede im Bundestag halten. Viel Applaus bekam der CDU-Politiker dafür aus den eigenen Reihen nicht. Vielen gehen seine Warnungen vor Putins Politik zu weit, zumal er sie mit indirekten Vorwürfen an einem aus seiner Sicht zu verständnisvollen Moskau-Kurs des SPD-Außenministers garnierte. Demonstrativ setzte sich während seiner Rede die Kanzlerin neben Steinmeier

Schockenhoffs Gegenspieler in der Fraktion ist Philipp Mißfelder. Der außenpolitische Sprecher der Unionsabgeordneten galt lange als Amerika-Unterstützer. Doch der 34-Jährige hat sich zur Überraschung seiner Kollegen in jüngster Zeit immer mehr als Russland-Versteher hervorgetan. Er trat, völlig überraschend, kürzlich als Transatlantik-Koordinator zurück, um sich dem Posten des CDU-Schatzmeisters in NRW zu widmen. So machte er auch deutlich, wie wenig das Amt manchen in den eigenen Reihen noch zählt. Höhepunkt der Irritationen war schließlich seine Teilnahme an der Geburtstagsfeier zu Ehren des Altkanzlers Gerhard Schröder (SPD) in St. Petersburg, die auch Russlands Präsident Putin aufsuchte. Seitdem gilt Mißfelder, der seine Fraktion darüber nicht in Kenntnis setzte und sich dafür nun rechtfertigen muss, intern als beschädigt.

Nicht besser sieht es in der CSU aus. Einst hielt dort Karl-Theodor zu Guttenberg die transatlantische Fahne hoch, doch an den Plagiats-Doktor, der nach seinem Rückzug in den USA lebt, erinnert man sich in Bayern verständlicherweise nicht mehr so gerne. Nach Guttenberg kam so richtig niemand mehr nach.

Seitdem es CSU-Chef Horst Seehofer aus taktischem Kalkül und mit Blick auf den rechten Rand und die Nichtwähler zuließ, dass Peter Gauweiler zum Parteivize gewählt wurde, herrscht dort stets Alarmstimmung, wenn es um Außenpolitik geht. Das allerdings war so kalkulierbar wie eine Matheaufgabe: Gauweiler ist einer der schärfsten Kritiker der US-Politik, der Euro-Rettungsschirme, er hat gegen die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr gestimmt und kritisiert nun auch den OSZE-Militärbeobachter-Einsatz in der Ukraine.

Mit dem Exoten Gauweiler, der im Grunde genommen einer deutschen Neutralitätspolitik das Wort redet, wird das ganze Dilemma offenbar: Unterhalb der Kanzlerin tönt in diesen Zeiten in der Union ein Chor an nicht zueinander passenden Solostimmen. Frei nach dem Motto: Es ist ja nur Außenpolitik.


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Das größte Problem unserer Kanzlerin heißt: Angela,
mit ihrer verdammten Demutshaltung gegenüber allem, was aus den USA kommt!
Weiss die NSA denn soviel über sie?


Amur
Die Kanzlerin hat Richtlinienkompetenz in der Regierungstätigkeit. Wenn es um die Ukraine geht, dann ähnelt ihre Kompetenz allerdings einer unkontrollierten Tauchfahrt. Wochenlang sieht und hört man nichts von ihr, Ihre Terrier Steinbeißer und von-der-Leine dürfen sich austoben, dann taucht die Kanzlerin wieder einmal auf, aber nur um sich in Washington die neuesten Instruktionen abzuholen ...
Die intelligente Lenkerin eines souveränen Staates stelle ich mir anders vor.

heidehilmar
das Problem was sie hat ist sie selber traurig aber wahr


Montag, 5. Mai 2014

T-Online: Empörung über Gauweilers OSZE-Kritik

Thema: Ukraine, OSZE
T-online schreibt:

"Unerträgliche Äußerungen"
Empörung über Gauweilers OSZE-Kritik

04.05.2014, 20:56 Uhr | dpa, AFP, rtr
Die Mission der OSZE-Beobachter: nicht in deutschem Interesse. Die Geiseln: haben einen schlechten Eindruck gemacht - viele trauten ihren Ohren kaum, was CSU-Vizechef Peter Gauweiler sich zur Freilassung der Beobachter, darunter vier Deutsche, hatte einfallen lassen.

Jetzt muss sich der seit langem für provokative Äußerungen bekannte Münchener herbe Kritik gefallen lassen - auch aus der eigenen Partei.

Maßregelung "vom gemütlichen Schreibtisch aus"

Der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Max Straubinger, nannte die Äußerung "unerträglich". Der Mediengruppe "Straubinger Tagblatt"/"Landshuter Zeitung" sagte er: "Ich halte es für eine ziemliche Frechheit, vom gemütlichen Schreibtisch in München aus das Verhalten deutscher Soldaten in Geiselhaft zu maßregeln."

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen, nannte Gauweilers Kritik bei "Spiegel Online" "infam". Kritik an Gauweiler gibt es auch von Seiten der CDU: "Die OSZE ist ein Instrument der Krisenvermeidung, dieser zivilisatorische Fortschritt in Europa darf nicht zernörgelt werden", wehrte der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann gegenüber "Spiegel Online" die Kritik des CSU-Kollegen ab.

Auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nahm die aus der Geiselhaft freigekommenen OSZE-Beobachter gegen Kritik in Schutz genommen. "Nach allem, was bekannt ist, hat sich das internationale Team um Oberst Schneider vorbildlich verhalten", sagte sie der "Saarbrücker Zeitung". In einer solchen Situation sei "alles richtig, was deeskalierend wirkt".

CSU-Vizechef Peter Gauweiler hatte die Mission kritisiert. Sie sei "nicht im deutschen Interesse", und die festgesetzten Bundeswehroffiziere hätten in ihrer Geiselhaft keinen guten Eindruck gemacht. "Warum zum Beispiel bedankt sich ein deutscher Offizier bei seinem Geiselnehmer in einer öffentlichen Pressekonferenz?", hatte Gauweiler gefragt.

Politiker fordern Aufklärung von der Ministerin

Leyen bekräftigte ferner, dass die Mission unter deutscher Leitung ebenso wie ihre drei Vorgängermissionen in der Ukraine eindeutig unter dem Dach der OSZE stattgefunden hätten. Alle europäischen Staaten inklusive Russlands seien vorab genau über Gebiet, Aufgabe und Zusammensetzung der multinationalen Inspektorenteams informiert gewesen.

Derweil fordern aber auch immer mehr Politiker parteiübergreifend Aufklärung über die Mission: So verlangte der SPD-Verteidigungsexperte Lars Klingbeil einen Bericht des Verteidigungsministeriums.

Klingbeil sagte der "Bild"-Zeitung: "Es ist gut, dass die deutschen Soldaten wieder frei sind." Jetzt müsse aber dringend aufgearbeitet werden, "wie die Geiselnahme passieren konnte und ob die Militärbeobachter im Sinne des Wiener Dokuments wirklich die Aufgabe hatten, nach Slawjansk zu fahren".

Er gehe davon aus, dass von der Leyen hierzu schnell einen Bericht vorlegen werde.

Von der Leyen will Mission prüfen

Scharfe Kritik kam auch von der Linken. "Es war mit Sicherheit kein Beitrag zur Deeskalation, Bundeswehrangehörige parallel zur offiziellen OSZE-Mission in die Krisenregion zu schicken", sagte Parteichefin Katja Kipping der "Welt". "Die Bundesregierung hat auch bis heute nicht plausibel erklärt, was die Beobachter in Slawjansk inspizieren sollten, wo gar keine ukrainischen Truppen standen."

Von der Leyen will die OSZE-Mission der Bundeswehr jetzt überprüfen. "Wir werden sicherlich die Situation - diese spezifische - nochmal analysieren müssen", sagte sie am Sonntagabend im ZDF. "Vor allem müssen wir uns die Frage stellen, wie man stärker darauf pochen kann, dass das Gastland die Sicherheitsgarantien auch umsetzen kann."

Kommentare

Antonia1
Gauweilers Kritik an von der Leyen ist richtig, sie musste auch sofort nach der Begrüßung der Freilassung der Geiseln am Flughafen große Kritik einstecken, aber jetzt wird es wieder von unrealistische Politiker und Presse anders dargestellt, damit ja nicht der von der Leyen geschadet wird. Fakt ist, sie hat die Leute von der Bundeswehr ( OSZE) in Zivil zur Ukraine geschickt, obwohl sie wissen sollte, das es sehr gefährlich für diese Leute werden kann ( was die Haftierungen auch gezeigt haben ) da das Land sehr gespalten ist. Das war alles andere als im Interesse von Deutschland ! Aber auch Merkel handelt nicht im Intresse von Deutschland , eher im Interesse von ihren NSA Freund Obama !

hochtief
Ich habe noch nie so deutlich wie zur Zeit gespührt wie marionettenhaft unsere Regierung und wie gleichgeschaltet unsere Medien sind.In Anbetracht der angespannten Situation die wir momentan mit den Russen haben, ist das kein besonders gutes Gefühl.Ich hätte nie gedacht, dass wir einmal Faschisten der übelsten Sorte unterstützen würden.Was anderes sind die momentanen Machthaber in Kiev nicht

hochtief
Es sind unglaublich viele Deutsche empört über die Berichterstattung über die Vorgänge in der Ukraine.Ich glaube wenn unsere Medien genauso weitermachen wie bisher, wird sich eine breite Masse der Bevölkerung von unserer Regierung abwenden.Auch das TTIP das hinter verschlossenen Türen über unsere Köpfe hinweg entschieden wird, macht da nicht gerade viel Hoffnung, dass unsere Volksverträter auch endlich mal wieder das Volk verträten.Denn die Mehrzahl will weder einen Krieg irgendwo auf der Welt(schon gar nicht in Europa),noch amerik.Konzerne die uns vorschreiben was wir in Europa zu tun oder zu lassen haben.

arluk
Lüge !!! Seltsam, liebe Frau v.d.Leyen. Das Ganze war von russischer Seite und auch von OSZE-Seite bisher anders zu hören. Ein wörtliches Zitat von Claus Neukirch, Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums (der muß es wohl wissen), gegenüber dem österreichischen Fernsehsender ORF: "....Die OSZE sei aber nicht der Verhandlungspartner für die prorussischen Kräfte, da es sich bei den Festgehaltenen nicht um Mitglieder der eigentlichen Beobachtermission handle. Es sei eine bilaterale Mission unter Leitung des Verifikationszentrums der Bundeswehr auf Einladung der ukrainischen Regierung.... Es war also gerade eben nicht die offizielle OSZE Mission, sondern eine Bilaterale Sache zwischen der Ukraine und Deutschland, wenn auch durch die Wiener Verträge gedeckt. Aber warum machen das Steinmeier und v.d.Leyen, wo doch zeitgleich eine offizielle Mission der OSZE läuft. Das ganze war schädlich für Deutschland, gefährlich und unnütz. Da hat Gauweiler völlig recht!

grottengerd
t-online manipuliert immer noch mit den daumen abzählen, ist das dummheit von denen oder betrug?